Die Genetik des Judentums / z.K. Altermedia, Michel Friedman, Freie Jüdische Meinung, Stephan J. Kramer, Polizei Düsseldorf


Altermedia hat einen Artikel über die Genetik der Juden veröffentlicht:

http://de.altermedia.info/general/juden-sind-anders-%e2%80%93-wer-hatte-das-gedacht-14-06-10_46917.html

Das Ergebnis wissenschaftlicher Forschungen überrascht nicht: Auch weit auseinander lebende europäische Juden weisen signifikant stärkere genetische Ähnlichkeiten auf als solche Juden mit den Nichtjuden ihrer jeweiligen Lebensumgebung. Eine natürliche Folge bei einer Gruppe nicht assimilierter Einwanderer, die eben stets unter sich geheiratet haben.

Dass das im konservativen Judentum mit dem Gedanken verbunden ist, eine Elite der Menschheit darzustellen („von Gott auserwähltes Volk“), ist auch, das stellt Altermedia zurecht fest,  tatsächlich nichts Neues.

Zu leicht macht Altermedia es sich, indem sie behaupten, im Grunde würden die präsentierten Erkenntnisse der Genforscher das Selbe erklären wie die seinerzeitige Rassenforschung der Nazis.

Der Rassenforschung der Nazis lag mangels wahrer medizinischer Erkenntnisse  z.B. das Dogma zugrunde, das Wesen eines Menschen sei Sache der Vererbung. Das ist heute einwandfrei widerlegt, das angeborene menschliche Grundverhalten ist ein genetisch verankertes Artenmerkmal, ob Jude, oder Nichtjude, und abweichendes Verhalten ist ausschließlich auf Sozialisationsprozesse zurück zu führen.

Würde man also zwei Neugeborene vertauschen, einem Nazi-Paar ein jüdisches Kind, einem jüdischen Paar ein Nazi-Kind unterschieben, so würde das jüdische Kind als Nazi sozialisiert, das Nazi-Kind hingegen als Jude. Mithin spielt die Genetik keine Rolle für irgendetwas, soweit es wissenschaftlich gesicherte Tatsachen betrifft. Warum also nicht Assimilation?

Wenn es an Michel Friedman sonst auch nicht viel zu loben gibt, so hat er mit seiner Heirat von Bärbel Schäfer und der Zeugung zweier Kinder mit ihr einer  gesunden Entkrampfung von Konflikten einen Dienst erwiesen – in Richtung Assimilation, die für rassistische Irrtümer letztlich  keinen Raum mehr lassen wird.

Das zeichnet Michel Friedman tatsächlich als einen für jüdische Verhältnisse fortschrittlich denkenden Menschen aus, denn unter den Apologeten der Überlegenheit der jüdischen Rasse gilt: Nur wer eine jüdische Mutter hat, ist auch Jude.  Da Bärbel Schäfer vermutlich keine jüdische Mutter hat, ist sie in diesem Sinne nicht Jüdin, und damit sind die Kinder von Michel Friedman im Sinne jüdischer Rassisten keine Juden.

Jedenfalls: Alles Gute der Familie Bärbel und Michel Friedman!

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/06/stephan-j-kramer-und-kanzlei-dr-hc.html

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