Philipp Jaworowski und das Märchengeständnis / POLIZEI WETTER RUHR, Mord Nadine Ostrowski, Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat, Gevelsberg, Rechtsanwalt Roland Pohlmann, Iserlohn


In folgendem Artikel:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/06/philipp-jaworowski-lt-strafurteil-uber-sich-und-die-ermordung-der-nadine-ostrowski-annika-joeres-gerhard-wisnewski-gunter-wallraff-womblog-nachrichtenspiegel-online/

finden sich u.a. die Seiten 22 bis 25 des Strafurteils gegen Philipp Jaworowski, auf denen das Gericht seine Aussagen zu schildern beginnt. Dort findet man auch weitere Erklärungen.

Unten nun die Seiten 26 bis 30 des Strafurteils, auf denen das eigentliche „Geständnis“ des Philipp Jaworowski geschildert wird.

Was er geschildert haben soll, ist nicht nur an entscheidenden Stellen völlig lückenhaft geblieben, sondern widerspricht auch Feststellungen des Gerichtsmediziners, denen nach erst die Drosselung, dann die Messerstiche erfolgt sein müssenLINK – .

Philipp Jaworowski erklärte aber einen anderen Tatablauf, nämlich erst die Messerstiche, dann die Drosselung.

Weiterhin sind die Schilderungen des Philipp Jaworowski in vielen Fällen völlig unplausibel. So soll sich Nadine Ostrowski, nachdem  er ihr einmal brutal mit einer schweren Stabtaschenlampe an den Kopf geschlagen haben will, darüber beschwert haben, dass er im Internet unter falschem Namen mit ihr gechattet habe.

Es ist schwer vorstellbar, dass ein „Geständnis“ noch unglaubhafter sein könnte als das, das Philipp Jaworowski bei Eröffnung der Hauptverhandlung gegeben hat, nachdem er fast ein halbes Jahr lang energisch bestritten hatte, mit dem Mord etwas zu tun zu haben.

In einem späten Hauptverhandlungstermin, der als Außentermin am Tatort stattfand, sagte die Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat in eine Fernsehkamera:  „Es passt nichts zueinander, auf der Basis ist kein Urteil möglich!“ Leider wollte sie sich daran nicht mehr erinnern, als ich sie ca. ein Jahr später deshalb anrief, sie wollte von dem ganzen Fall nichts mehr hören und nichts mehr dazu sagen…

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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@ UNITED ANARCHISTS: HANNELORE KRAFT, BERTELSMANN-STIFTUNG, MORD NADINE OSTROWSKI / WINFRIED SOBOTTKA, FREEGERMANY, BELLJANGLER


Hallo, Leute!

Muss ich irgendwem von Euch die Bertelsmann-Stiftung erklären? Ich denke, nicht.

Denjenigen unter Euch, die sich mit Verhaltenswissenschaften noch nicht wirklich befasst haben, will ich ein paar kleine Hinweise geben:

Bei der Untersuchung von irgendwelchen Dingen hat man es in den Verhaltenswissenschaften so gut wie nie mit sauber messbaren kardinalen Merkmalsausprägungen zu tun, wie man es in der Technik einfach so gewohnt ist. Hier reden Wirtschaftswissenschaftler von quantitativen Daten, die bei wirtschaftswissenschaftlichen Untersuchungen natürlich auch vorkommen (Kostenanalyse, z.B.).

In den Verhaltenswissenschaften aber geht es so gut wie immer um Messung subjektiv empfundener Sachverhalte, hier reden Wirtschaftswissenschaftler von qualitativen Daten:  Man hat kein naturwissenschaftlich begründetes Messsystem, sondern muss zunächst möglichst gut geeignete Messsysteme generieren (sich ausdenken). Als ein einfaches Beispiel könnt Ihr Euch das Politiker-Bewertungssystem im Online-Focus vor Augen halten: Politiker werden unter verschiedenen Aspekten auf einer 1 bis 6 Skala eingeordnet, dann werden die Bewertungen offenbar gleichgewichtet zu einer Gesamtbewertung zusammengefasst, wobei Ordinalzahlen „kardinalisiert“ werden…..

Wenn man es sorgfältig machen will, nimmt man Aspekte, die untereinander nicht korreliert sind, was man z.B. mit der Faktorenanalyse erreichen kann, wenn man zunächst plausible Merkmale generiert und Voruntersuchungen durchgeführt hat. Diese Arbeit machen sich Leute, die es wissenschaftlich genau nehmen – um zu verhindern, dass ein der selbe Umstand mehrfach berücksichtigt wird. Aber oft taucht dann die Frage auf, wie man einen mathematisch ermittelten Faktor so bezeichnen soll, dass die Probanden ihn auch zutreffend interpretieren können….

Was auch immer man tut,  es beseitigt nicht das Problem, dass bei einer Zusammenfassung verschiedener Faktoren (z.B. zur Größe Gesamteignung eines Politikers) letztlich willkürlich gewichtet werden muss – auch hier liegt mit Wahrscheinlichkeit von praktisch 1,0  ein methodischer Fehler vor, den man nicht einmal hinsichtlich seiner Größenordnung abschätzen kann. Bestenfalls mit Zusatzuntersuchungen könnte man dahinter kommen, dass man doch etwas falsch gemacht hat – wüsste dann immer noch nicht genau, was (Beispiel: Politiker ist vom Probanden mit „Durchschnitt“ 4,7 bewertet, Proband meint aber, Politiker sei insgesamt noch tragbar).

Dann hat man also ein System, bei dem die Probanden ihre Einzelurteile abgeben, die letztlich zu einem methodisch fragwürdig ermittelten Gesamturteil zusammenfließen, und weiß außerdem natürlich, dass die abgegebenen Einzelurteile keine exakten Messungen sein können – das Problem wird Euch dann klar, wenn Ihr einmal versucht, selbst solche oder ähnliche Bewertungsfragen zu beantworten: wann ist etwas für Euch sehr gut, wann gut usw. Kurzum: Verhaltenswissenschaftliche Untersuchungen können bestenfalls tendenzielle Aussagen erlauben, und richtige tendenzielle Aussagen nur bei sehr gründlicher sachverständiger Arbeit oder sehr einfachen und klaren Zusammenhängen („Wollen Sie lieber eine Million, oder möchten Sie lieber zu Tode gefoltert werden?“).

Das Problem, tatsächliches menschliches Handeln expost kausal zu analysieren, ist noch weitaus größer: Was die Bertelsmann-Stiftung an der Stelle (s.o.) liefert, kann nur gequirlte Hühnerscheiße sein, aber es wird so serviert (sogar mit Nachkommastelle !!!), als würde man sagen: „So und so viele Autounfälle hätte es nicht gegeben, wenn die Bremsanlagen nicht defekt gewesen wären.“ (Wobei selbst solche Aussagen nicht unproblematisch sind: Kam es wirklich NUR auf die defekte Bremsanlage an, oder hätte es auch ansonsten gekracht?).

Dabei entziehen sich die von Bertelsmann aufgestellten Behauptungen auch noch jeder unmittelbaren Nachvollziehbarkeit: Selbst ein Abitur ist heutzutage kein sicherer Schutz vor Arbeitslosigkeit, wie soll dann ein Hauptschulabschluss die Lebenssituation eines Menschen so entscheidend ändern, dass er ohne ihn zum Mörder wird, mit ihm aber nicht? Wird man uns demnächst auch noch sagen, dass staatliche Ganztagserziehung ab 2 Jahren dazu führen werde, dass es zukünftig keinen Kindesmissbrauch und keine Nazis mehr geben werde, dass es keine Gewalt mehr in Ehen geben werde, dass wir alle nur noch glücklich sein würden – alles laut Bertelsmann-Stiftung?

Leute, wer mit solchen Methoden arbeitet, der kann gar nichts Gutes im Sinne haben. Dass sich alle Parteien einig sind, was die Richtung angeht, macht das ganze zum Horror. Dass sich keine wahrnehmbare Kritik außer meiner entschieden äußert, lässt das Schlimmste befürchten.

Wenn Ihr jemals Kinder haben wollen solltet, dann solltet Ihr den Absprung aus Deutschland allmählich vollziehen.

Laut Anschreiben der RAin Lyndian sei in der mir zugesandten Urteilskopie nichts geschwärzt, sie warnt allerdings davor, das Urteil oder Teile davon zu veröffentlichen, es sei mir nur für Zwecke meiner Verteidigung verfügbar gemacht, ansonsten hätte ich zumindest mit zivilrechtlichen Folgen zu rechnen. Letztere können mich natürlich nicht beeindrucken, wenn ich meinen sollte, dass das Urteil oder Teile davon zu veröffentlichen seien, aber jedenfalls werde ich Namen, außer von Gutachtern etc. natürlich schwärzen, bevor ich etwas veröffentlichen werde.

Da das Biest wirklich sehr umfangreich ist, werde ich mich damit jedenfalls vor dem nächsten Prozesstermin gar nicht befassen können.

Liebe Grüße

Winfried Sobottka

@ Marco Witte, Marcomedia Soest: Der Göttin Mühlen mahlen langsam… / Mord Nadine Ostrowski


Hallo, Marco Witte!

Das hier sind Tatsachen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/10/10/marco-witte-ich-mache-gern-sex-mit-kleinen-kindern-soest-marcomedia-staatsanwaltschaft-dortmund-staatsschutz-polizei-dortmund/

und das hier auch:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/10/warnung-vor-marco-witte-marcomedia.html

und das hier auch – samt Deiner ersten „Beschwerde“,

https://belljangler.wordpress.com/2010/10/19/marco-witte-fa-marcomedia-soest-verleumdet-mich-hinter-meinem-rucken-polizei-soest-polizei-hagen-polizei-dortmund-polizei-lunen/

die mit den bemerkenswerten Worten endete:

Ich bitte Sie ausdrücklich, den Betreiber des Blogs NICHT in Kenntnis zu setzen, da ansonsten mit einer vermehrten Diffamierung und der Begehung weiterer Straftaten zu rechnen ist. Mit freundlichen Grüßen Marco Witte

(Wenn Du nur das Hirn einer Stechmücke hättest, dann wäre Dir klar, dass Du mit diesen letzten Worten wirklich alles gesagt hast, und zwar nicht nur mir. Aber wenn Du eine Stechmücke verschluckst, dann hast Du mehr Hirn im Bauch als im Kopf.)

Außerdem hast Du mich u.a. unter alucard und unter anderem im Winsobo-Forum terrorisiert.

Du hattest gemeint, mich für die Klappsmühle reif machen zu können, und bei allem völlig unerkannt im Hintergrund zu bleiben. Marco Witte, Du hättest es ernst nehmen sollen, was henker1 alias Dr. Roggenwallner geschrieben hatte:

Seid gegrüßt Sylle, Alucard, Krieger und Marco Witte aus Soest.

Ihr bedauernswerten Provokateure befindet Euch schon auf der Ebene des
Winfried Sobottka. Nur eines unterscheidet Euch von ihm, weil ihr zusammen,
ich meine zusammen und nicht jeder einzelne, das Volumen des Gehirnes nur
einer Stechmücke beherbergt. WS ist Euch geistig haushoch überlegen.

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/henker-peter-mueller-emails.html

Marco Witte, selbst wenn, was ich mir nicht vorstellen kann, Kritikuss aufgrund Deiner durchsichtigen Schlammwürfe geschlossen werden sollte, so würde Dir das doch gar nichts nützen. One.com wird solche Sachen nicht löschen, ohne dass Du einen Gerichtsbeschluss (gültig in Dänemark) vorlegen kannst – und den kannst Du nach Tatsachenlage gar nicht bekommen.

Marco Witte, Du solltest Dich daran gewöhnen, dass man unter Google nachlesen kann, was von Dir zu halten ist.

Was mich noch interessiert: Welche Rolle spielst Du im Mordfalle Nadine Ostrowski? Schließlich habe ich Deine heimtückischen Attacken doch am Halse, seitdem ich über jenen Mordfall im Internet informiere, z.B. :   http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/11/satansmord-nadine-ostrowski.html

Marco Witte, Dein Gesicht war ein einziges Zucken, als Du mir am 07.05. 2007 im Gerichtsflur gegenüberstandest. Damals war mir noch nicht klar, welch umfassende Rolle Du spieltest – aber Du wusstest es. Nun, Du hast nichts umsonst getan, Du erhältst die Ernte Deiner Mühen, und im Mordfalle Nadine Ostrowski bin ich mit Euch noch lange nicht fertig.

Winfried Sobottka, United Anarchists, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, tel 0231 / 986 2720

Beschwerden von Marco Witte laufen derzeit heiß:



10/19/2010 15:34:19
Missbrauchsmeldung bzgl. des Blogs: Blog von Robert Henderson
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10/19/2010 15:36:38
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  • Begründung: Diffamierung, Aufstachelung zum Rassenhass, Antisemitismus, Aufruf zur Begehung von Straftaten etc.

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10/19/2010 16:45:32
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