Philipp Jaworowski lt. Strafurteil über sich und die Ermordung der Nadine Ostrowski / Annika Joeres, Gerhard Wisnewski, Günter Wallraff, womblog, nachrichtenspiegel-online


http://wp.me/po3G2-St

Es wird nicht lange dauern, und es wird ein Geschrei der Irren geben, die mich unter staatlicher Protektion anonym in übelster Weise im Internet verleumden und beleidigen, doch ich bin fest entschlossen, die Teile des Urteils, die Philipps Aussagen wiedergeben, zu veröffentlichen.

Er ist nach Lage der Dinge einwandfrei unschuldig:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/

Meine erkärte Sicht der Dinge in gerichtsmedizinischer Hinsicht wurde mir mittlerweile auch fernmündlich von Gerichtsmedizinern bestätigt:

1.       Dass 3 wuchtige Schläge mit einer Taschenlampe jeweils die selbe Stelle am Kopf treffen, ist so ähnlich wie ein 6-er im Lotto, wenn Täter und Opfer sich gegenüberstehen und das Opfer frei beweglich ist.

2.        Bei Drosselung mit waagerechter Drosselmarke (nicht optimal wirksam)  verbleiben dem Opfer noch Sekunden der Handlungsfähigkeit ab Beginn, 5 bis 6 Sekunden seien in dem Falle eher eine untere Marke

3.       Solange das Opfer handlungsfähig sei, wehre es sich gegen die Drosselung, was auch einen Angriff auf den Täter bedeuten könne, aber eben auch den Versuch, die Schlinge zu weiten oder zu entfernen.

Im Grunde reichen bereits diese Dinge, wie auch die Spurenlage Keine Spuren von Philipp am Tatort und an der Leiche, außer angeblich an einem Lichtschalter, den die Polizei ausgebaut hatte…) und das doppelt vorhandene (!) Tatwerkzeug Drosselkabel – LINK – um Philipps Unschuld sicher festzustellen.

Aber ich gehe  davon aus, dass es das Beste sei, wirklich alle Komplexe zu durchleuchten, um es insgesamt rundum transparent zu machen, dass Philipp Jaworwoski nicht nur nicht die Nadine Ostrowski gemordet hat, sondern auch nicht im Geringsten der Typ ist, dem eine solche Handlung zuzutrauen wäre. Es ist so, als würde man Ihnen oder mir ein faules Geständnis abzwingen und Sie oder mich wegen Mordes einbuchten – wegen eines Mordes, den Sie bzw. ich gar nicht begangen hätten. Natürlich auch mit der Konsequenz, dass die wahren Täter frei und unbelangt blieben….

Philipp Jaworowski war in einigen Punkten sicherlich etwas aus den Gleisen geraten – aber von einem Mörder war und ist er soweit entfernt wie Sie oder ich.

Die Medien haben ihn mit schmutzigen Methoden durch den Dreck gezogen –  er sollte als einer erscheinen, dem man auch einen Mord zutrauen könne, damit dem Volk ein falsches Strafurteil verkauft werden konnte.

Ich möchte dem zunächst gegenüber stellen, was Leute gesagt haben, die ihn gut kannten:

http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/kannte-ihn-von-arbeit/00-form-text.html

http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/unzertrennlich/unzertrennlich-text.html

und auch:

Bewegend verlief die Aussage des langjährigen Freundes Jakob H., den Philipp am Tag nach dem Mord anrief und mitteilte: „Hey, Jakob, Mord in Wengern!“ Als Philipp am 14. September verhaftet wurde, wollte Jakob das nicht glauben („die Polizei spinnt“) – bis die Beweislage erdrückend wurde. Gestern fragte der Zeuge mit traurigem Blick auf den Angeklagten: „Was hat er sich dabei nur gedacht, als er mich anrief?“

Quelle: http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/was-hat-er-sich-gedacht/00-form-text.html

Sehr wichtig auch, um zu verstehen, dass Philipps Handeln im Internet keineswegs ungewöhnlich war:

http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/summerbabe/00-form-text.html

Ich bearbeite derzeit die Urteilsseiten, in denen das Gericht über Philipp Jaworowskis Aussagen „berichtet“. Natürlich werde alle Namen seiner Bekannten, Internetfreundschaften usw. schwärzen bzw. ausschneiden.

In diesem Artikel können Sie nun die Seiten 22 bis 25 des Urteiles einsehen, auf denen das Urteil das richtig oder falsch wiedergibt, was Philipp Jaworowski über seine Chat-Kontakte, das aus der Klassenkasse unterschlagene Geld, seine Beziehung zur Familie Ostrowski erzählt habe und darüber, wie er zum Haus der Familie Ostrowski gekommen sein will – behaupteter Startpunkt des von ihm laut Urteil verübten Mordes.

Bereits darin steckt enorm viel – viel, viel mehr, als es einem beim einfachen Lesen auffallen kann. Man muss über die Worte nachdenken, um zu verstehen, was er nach Darstellung des Gerichtes gesagt hat.  Ich habe darüber nachgedacht, und habe es auch niedergeschrieben – unterhalb der Scans der Urteilsseiten.

Denen, die bis dahin lesen, möchte ich einen Tipp vorab geben: Philipp Jaworowski erklärt sein Handeln bis zu einem bestimmten Punkt logisch – doch dann kommt er mit Sachen, bei denen ich ihm sagen würde: „Höre mal, verar* kann ich mich auch selbst, dafür brauche ich Dich nicht!“

Interpretation:

Das, was Philipp Jaworowski über seine Chat-Kontakte erzählt, ist glaubhaft: Er hatte – abgesehen von einem dreimonatigen Verhältnis, bei dem das Mädchen letztlich „Schluss“ machte, nie eine Freundin gehabt. Demnach hat er sich enorm nach der Liebe eines Mädchens gesehnt, wusste aber offenbar nicht, wie er daran kommen sollte. So war es für ihn wohl zugleich Zeitvertreib, als auch der Versuch, das andere Geschlecht besser kennenzulernen, besser  verstehen zu lernen, dass er in der Maske von Frauen oder Mädchen auftrat, um auf dieser Basis dann möglichst tiefgehende Informationen von Mädchen zu bekommen und sie auf dieser Basis möglichst gut verstehen zu lernen.

Glaubhaft ist es auch, dass er dabei nicht daran dachte, mit den Chat-Partnerinnen sexuelle Verhältnisse aufzubauen, denn dazu war die Vorgehensweise, falsch unter weiblichen Namen aufzutreten, natürlich nicht geeignet, wie er ja auch selbst einräumt. Glaubhaft ist es auch, dass er sich nicht für jüngere Mädchen interessierte, denn tatsächlich sehnt ein Mann sich aufgrund seiner Natur nach einer Frau, die ihn zwar liebt und entsprechend mit ihm umgeht, die ansonsten aber die Sache in ihre Hand nimmt – LINK – , also nicht unterwürfig, sondern als Managerin der Sexualbeziehung auftritt.

Das ist den Frauen in unserer Gesellschaft seit über tausend Jahren ausgetrieben, so dass ein Mann darauf ggf. vergeblich wartet, aber natürlich kann sich ein Jugendlicher ein solches Verhalten eher bei einer älteren als bei einer jüngeren Frau vorstellen. Ich kann Philipp an der Stelle sehr gut nachvollziehen, weil ich weiß, welches meine größten Probleme im Alter von 13 und 14 Jahren waren: Damals lispelte ich, damals meinte ich, mein Penis sei zu klein, damals empfand ich mich nicht als hübsch, und im Ergebnis war ich viel zu schüchtern, um selbst auf Mädchen zuzugehen.  Philipp hat eine dicke Brille, ist vom Typ her klein und unsportlich, dabei noch übergewichtig aufgrund von Fast-Food-Vorlieben. Er sehnte sich einfach endlos nach wahrer Liebe, damit ging es ihm nicht anders als den meisten anderen Jugendlichen auch.  Sein Vorgehen, die Frauenwelt undercover zu erforschen, um daraus für sein wahres Leben zu lernen, machte da durchaus Sinn.

Das Ganze betrieb er professionell – über Jahre.  Es ist sicherlich nicht leicht, hunderte von Chat-Kontakten so zu organisieren, wie er es getan haben muss. Das bedeutet zugleich, dass er in diesen Dingen sehr überlegt vorgegangen sein muss, belegt auch dadurch, dass er niemals aufflog, obwohl er es offensichtlich sehr heftig betrieb.

Dass er berichtet, in einem Falle Nacktfotos an Dritte weitergegeben zu haben, sollte man nicht überbewerten: Die Jugendlichen von heute sind keine Engel, es ist leider zur Normalität geworden, verletzt zu werden und auch selbst zu verletzen, und auch, mit wie auch immer errungenen „Trophäen“ zu protzen.

Dass er die Unterschlagung von Klassengeldern selbst dann noch bestritt, als sie nicht mehr zu bestreiten war, deutet eher auf Hilflosigkeit als auf irgendetwas anderes hin: Vogel-Strauß-Strategie, Kopf in den Sand stecken, anstatt Dinge auszufechten bzw. auszuräumen – auch damit ist Philipp keine besondere Ausnahme; das Eingeständnis eigener Fehlleistungen ist für die Wenigsten in unserer Gesellschaft selbstverständlich.

Bis dahin erscheint alles plausibel und glaubhaft, doch dann kommt der Riss:

1. Obwohl er in Jahren umfangreicher Internet-Chats nie auf die Idee kam, aus einem seiner Lügen-Chat Kontakte einen persönlichen Kontakt zu machen, soll er auf diese Idee im Falle der Nadine Ostrowski ganz spontan und plötzlich gekommen sein – obwohl er sich nicht einmal sexuell für sie interessieren konnte, was ebenfalls glaubhaft ist: Nadine Ostrowski war mit Sicherheit nicht die sexuell selbstbewusste Frau, die die Sache in ihre Hand nimmt und von der Philipp in Wahrheit träumte.

2. Die Vorstellung, dass der sexuell schüchterne und in sozialen Dingen wenig selbstbewusste Philipp J. gegen Mitternacht bei ihm nur oberflächlich bekannten Leuten anschellen wollte, um mit der ihm nur oberflächlich bekannten Tochter, von der er nicht einmal etwas wollte, zu reden, ist bereits absurd. Als ich im damaligen Alter des Philipp war (19), war von meinen Selbstzweifeln und meiner Schüchternheit, die mich im Alter von 13/14 enorm belastet hatten, absolut nichts mehr übrig. Ich hatte bereits eine Menge an sexuellen Beziehungen hinter mir, die letztlich von mir beendet waren, sah auch in keinem Erwachsenen mehr einen Menschen, dem ich nicht gewachsen sein würde. Ich war verglichen mit dem 19-jährigen Philipp im selben Alter ein cooler Draufgänger, machte Sachen, die andere sich nicht trauten.

Aber bei mir im Grunde fremden Leuten um Mitternacht anzuschellen, um mit der Tochter, die mir persönlich nicht einmal nahestand und von der ich nicht einmal etwas wollte, über irgendetwas reden zu wollen – das wäre mir nicht in den Sinn gekommen: Das, soviel wäre mir auch damals klar gewesen, hätte so oder so nicht segensreich ausgehen können. Ich hätte es also erstens nicht gewollt, zweitens aber auch nicht gewagt, obwohl ich in dem Alter aus einem ganz anderen Holz geschnitzt war als der schüchterne Philipp.

Philipp gibt das im Grunde auch selbst zu, indem er erklärt, auf eine solche Idee sei er vorher niemals gekommen, etwas vergleichbares habe er vorher niemals gemacht.

3. Hätte mir jemand glaubhaft 1000 Mark  dafür angeboten, dass ich um Mitternacht bei mir im Grunde fremden Leuten schellen würde, um mit der mir nur sehr oberflächlich bekannten Tochter zu reden, dann hätte ich das gemacht – wenn mir ein gutes Konzept eingefallen wäre, um jedenfalls ohne Gesichtsverlust aus der Sache herauszukommen. So ging Philipp J. im Grunde auch vor – überlegt, wie seine gut organisierten Massenchats, bei denen er oftmals intime Dinge herausbekam, eindeutig belegen.

Doch welches soll das Konzept von Philipp J. gewesen sein, um das mitternächtliche Anschellen zu begründen? Lausigste Ausreden! Wetter-Wengern ist ein Dorf, dort kennt jeder jeden zumindest vom Ansehen her. Dort wohnte Nadine, dort wohnte Philipp. Philipp war den Eltern der Nadine keineswegs völlig unbekannt, und sicherlich wussten sie auch, dass er in Wetter-Wengern wohnte.  Und denen  hatte Philipp Jaworowski im Falle eines Falles erzählen wollen, dass er sich in Wetter-Wengern verfahren habe und deshalb um Mitternacht bei ihnen angeschellt habe? Mit solch einer „Notausrede“ in der Tasche hätte ich es an solcher Stelle befürchtet, dass Nadines Vater mich achtkantig vom Grundstück werfen würde! Unter diesen Umständen hätte ich das vielleicht für 10.000 Mark gemacht, aber nicht einmal für 1.000 Mark!

Der angebliche Besuch des Philipp Jaworowski soll also völlig ungeplant, völlig sinnlos und zudem keineswegs unriskant gewesen sein – wer lässt sich schon gern zurecht beschimpfen und verfluchen? „Höre mal, willst Du mich verar*? Siehe bloß zu, dass Du Land gewinnst!“   – mit einer solchen Reaktion, ob von Nadines Vater oder von Nadine selbst, hätte Philipp Jaworowski solange rechnen müssen, wie er keine sozial akzeptable und glaubhafte Ausrede vorweisen konnte. Die Ausrede, die er nennt („verfahren“), hätte den Vater, s.o., höchstens noch wütender gemacht, weil sie natürlich als billigste Lüge erkannt worden wäre. Und in den nächsten Tagen wäre es in Wetter-Wengern und unter den Oberstufen-Gymnasiasten in ganz Wetter das Thema gewesen:  „Philipp war so verrückt, um Mitternacht bei den Ostrowskis anzuschellen, und musste das Feld wie ein geprügelter Hund räumen!“ Diese Dinge sind tatsächlich jedem klar – doch Philipp soll sich darüber hinweg gesetzt haben?

Der schüchterne Philipp, der sich in Sachen Frauen sonst ganz genau überlegte, wie weit er nach seiner Einschätzung gehen konnte, soll also alle Regeln seines langjährigen sehr vorsichtigen Verhaltens schlagartig über Bord geworfen haben, das auch noch, ohne einen nachvollziehbaren Grund gehabt zu haben, überhaupt mit Nadine reden zu wollen, das auch noch in einer Lage, in der sich selbst kalkulierende Draufgänger  gesagt hätten: „Das kann nicht gutgehen, das fasse ich erst gar nicht an!“

An der Stelle beginnt eine Märchenerzählung.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Frank Bsirske – der Schaumschläger / generalstreik, hannover, berlin, heißer herbst, angela merkel, verdi, dgb, nachrichtenspiegel-online, ruhrbarone, womblog


Belljangler: „Winfried, Frank Bsirske fordert das Recht auf politischen Generalstreik, außerdem wirft er Angela Merkel vor, sie betreibe die Umverteilungspolitik von arm nach reich, um die Koalition zu retten:

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gOIa2FlThjb4I7wIOy-uJotiRK2Q?docId=CNG.8948c5de39b2de005426727a238abc6b.291

Ist Bsirske der Mann, auf den alle gewartet haben?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Niemand ist der Mann, auf den alle gewartet haben. Das Volk wird vergebens warten, wenn es seine Sachen nicht selbst in die Hand nimmt. Sehe ich Fotos von Bsirske, dann sehe ich Fotos von einem höchst selbstzufriedenen, bestens saturierten Mann, der eigentlich ganz zufrieden mit allem ist und „standesgemäß“ schon von bezahlten „Gorillas“ begleitet wird:

Seine Worte machen klar, dass er es nicht einmal zu äußern wagt, dass auch Merkel und die ganze CDU nichts anderes als Handlanger eines unersättlichen teuflischen Großkapitals sind. Also ist auch Bsirske nur ein Arschkriecher des Systems.

Und was fordert er? Ein Gesetz, das Generalstreiks erlaubt!

Wie kann ein Mensch nur so bescheuert sein! Wer Rechte hat, hat Rechte, und braucht nicht erst die Erlaubnis von dem, der ihm die Rechte beschneidet und bestreitet.“

Belljangler: „Was wäre angemessen?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Jedenfalls das hier: LINK , außerdem ist es notwendig,  die Aufklärung betreffend diese Dinge LINK voranzutreiben, damit aus diesem künstlich verblödeten und verängstigten Volk endlich wieder ein Volk vernünftiger Menschen wird, das sich selbst vertreten kann.“

Weg mit der verlogenen und sozial gefährlichen Hannelore Kraft- SPD: LINK

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/

Hannelore Kraft und der VW-Käfer


Manche kennen ihn noch, den Spruch über den VW-Käfer: „…er läuft, und läuft, und läuft…“

Über Hannelore Kraft kann man sagen: „sie lügt, und lügt, und lügt….“

Dafür gibt es viele Beispiele, siehe u.a.:

http://hannelorekraft.wordpress.com/aa-das-teuflische-lugentheater-der-hannelore-kraft/

Aber selbst ein insgeheim vom Staatsschutz geführtes Forum, das sich mit schmutzigen Mitteln an meiner Bekämpfung beteiligt, nämlich das Forum zu mein-parteibuch.com, hat ein paar faustdicke Lügen von Hannelore Kraft serviert – Bild einmal zum Aufruf, dann noch einmal zur Vergrößerung anklicken:

Hier wird die Heuchelei der Hannelore Kraft ganz besonders deutlich, Zitat:

Misshandlungen

NRZ vom 22. Nov. 2006 : JUSTIZSKADAL. SPD-Fraktionschefin Kraft fordert die Entlassung von Müller-Piepenkötter. – DÜSSELDORF. Eineinhalb Wochen nach dem Foltermord im Siegburger Gefängnis hat die SPD erstmals Jürgen Rüttgers (CDU) aufgefordert, seine Justizministerin Müller-Piepenkötter (CDU) zu entlassen. … „Ein junger Mensch wurde in der Obhut des Staates nicht nur ermordet, sondern über Stunden gequält“, so Kraft, „das ist das Schlimmste, was man sich vorstellen kann.“

[bearbeiten] Kindstötung-Serie – Fälle wie Kevin in Duisburg

DUISBURG. Fünf tote Kinder in neun Monaten. Das ist die bittere Bilanz im Verantwortungsbereich des Jugendamt Duisburg. Über ihren Parteigenossen Amtsleiter Thomas Krützberg (SPD) schweigt die Landesfraktionsvorsitzende Hannelore Kraft.

Sie lügt also nicht nur, sondern sie spielt auch die höchste Empörung vor, wenn es um Schreckensfälle geht, die dem politischen Gegner anzulasten sind, während Schreckensfälle im politischen Verantwortungsbereich der SPD ihr eindeutig egal sind.

Es wäre viel zuviel, nun alle Lügen der Hannelore Kraft aufzuführen, aber wir werden dran bleiben!

Herzliche Grüße

Winfried Sobottka, United Anarchists

Zusätzliche TAGS: womblog, ruhrbarone, wir-in-nrw, die linke essen, nachrichtenspiegel-online, jusos gladbeck, die linke aachen

Die Lügen-Ulla: Ursula von der Leyen und die „Bürgerarbeiter“ / z.K. Zentralrat der Juden, CVJM Berlin, CDU Hannover, womblog, mein parteibuch, nachrichtenspiegel-online


Winfried Sobottka für United Anarchist

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Ursula von der Leyen wird wie folgt zitiert:

In dieser sechsmonatigen „Aktivierungsphase“ sollen 160 000 schwer Vermittelbare individuell beraten und gefördert werden. Ab 15. Januar 2011 sollen dann 34 000 davon Tätigkeiten verrichten, die im öffentlichen Interesse stehen und auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht geleistet werden können, erklärte von der Leyen. Vorrangiges Ziel des Modellprojektes sei aber, Langzeitarbeitslose während und auch über die Aktivierungsphase hinaus in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu übermitteln.

Quelle:  http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/ursula-von-der-leyen-aus-langezeitarbeitslosen-werden-buergerarbeiter_aid_528759.html

Das bedeutet: 160.00 Hartz-IV-Empfänger werden in ein 6-Monats-Programm gejagt , damit anschließend 34.000 von ihnen für 900 Euro brutto im Monat einen 30-Stunden/Woche-Job bekommen, also etwa jeder fünfte.

Zudem wird unnötigerweise darauf hingewiesen, dass der Staat 180 Euro Sozialversicherungsbeiträge pro Monat zahle: Irgendwer muss die zahlen, wenn es ein korrektes Arbeitsverhältnis ist, und es ist zu berücksichtigen, dass von den 900 Euro im Monat auch noch die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung abzuziehen sind, um zum Nettolohn zu kommen, der dann bei 720 Euro im Monat liegt.

Dass Programm ist eine Frechheit, eine Instinktlosigkeit, eine Unverschämtheit. Zwar ist der Gedanke, Arbeitslose als Betreuungspersonen für Senioren o.ä. einzusetzen, einwandfrei richtig. Es waren ja die politischen Freunde der Ursula von der Leyen, die das gesunde Sozialleben soweit kaputt geschlagen haben, dass schwache Menschen wie Senioren üblicherweise einsam sind. Das ist schrecklich, und dagegen muss etwas getan werden.

Bei dem, was Ursula von der Leyen macht, kann insofern aber bestenfalls von einem Tropfen auf den heißen Stein die Rede sein, sowohl betreffend Millionen einsamer Senioren, als auch betreffend Millionen von Langzeitarbeitslosen.

Auch die Aussage: „Vorrangiges Ziel des Modellprojektes sei aber, Langzeitarbeitslose während und auch über die Aktivierungsphase hinaus in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu übermitteln“, ist nichts als reiner Schwindel: Der allgemeine Arbeitsmarkt ist überhaupt nicht aufnahmefähig, und die Vorbereitung muss sinnvollerweise auf den für 34.000 Leute geplanten Einsatz ausgerichtet sein – auf einen Einsatz in einem Feld, das öffentlich finanziert werden muss, weil die Marktwirtschaft als solche das Feld nicht bedient – mangels finanzieller Mittel auf Seiten der Konsumenten, in diesem Falle der Senioren.

Hier geht es offensichtlich um etwas ganz anderes: Darum, den Wegfall von Zivildienstleistenden möglichst billig zu kompensieren.

Zugleich wird der Effekt erzielt, 34.000 Menschen daran zu gewöhnen, für 720 Euro netto 30 Stunden pro Woche zu arbeiten, entsprechend einem Netto-Stundenlohn von 5,53 Euro.

Der gesetzliche Mindestlohn in Irland, das längst nicht so reich ist wie Deutschland, liegt bei 7,50 Euro.

Ursula von der Leyen sollte sich zu Tode schämen, ihre Tat als soziale Wohltat verkaufen zu wollen.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

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