Winfried Sobottka zum Mordfall Nadine Ostrowski am 17. September 2011/ Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat, Manfred Ostrowski, DRK Wetter Ruhr, Feuerwehr Wetter Ruhr


Ich muss zugeben, einige Dinge falsch eingeordnet zu haben:

So manche, die den Prozess miterlebten, sind felsenfest davon überzeugt, dass Philipp Jaworowski der Täter ist. Jedenfalls gilt das für Manfred Ostrowski, vermutlich auch für die Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat.

Ich will das nicht kommentieren, denn tatsächlich hätte spätestens bei der Aussage des Thomas Minzenbach, siehe:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight01

das große Denken anfangen müssen, denn dass das Landgericht objektive Erkenntnisse des LKA-NRW betreffend die Herkunft zweier Kabel über den Haufen warf und einfach vom Gegenteil ausging, dass es auch noch gerade das Kabelstück, was unter der gedrosselten Leiche gefunden worden war, ganz einfach mit der Bemerkung beiseite schob, seine Herkunft sei ungeklärt, na ja…. Manche Menschen sind eben gegen alles resistent, was mit Logik zu tun hat.

Zudem sollte man zum jetzigen Zeitpunkt natürlich auch berücksichtigen, dass ein Vorermittlunsgverfahren gegen mich wegen des folgenden Artikels:

https://belljangler.wordpress.com/2010/05/17/warnung-vor-kriminaldirektor-rudiger-dohmann-polizei-hagen-und-suche-nach-opfern-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-linksautonome-hamburg-und-berlin/

mangels hinreichenden Anfangsverdachtes eingestellt wurde, was bedeutet, dass man keine üble Nachrede erkennen kann, was wiederum bedeutet, dass man es auf den Wahrheitsbeweis nicht ankommen lassen will.

Weiterhin hat es natürlich auch erhebliche Aussagekraft, dass u.a. die durch folgende Artikel angegriffenen Personen es nicht einmal versuchen, sich rechtlich zu wehren:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/22/an-die-morderin-ida-haltaufderheide-zur-kenntnisnahme-anon-berlinccc-berlin-karen-haltaufderheide-die-grunen-wetter-ruhrder-westen/

Doch das hilft nicht unbedingt. Manfred Ostrowski hat den Prozess verfolgt, und er würde Gift darauf nehmen, dass Philipp der Mörder seiner Tochter ist. Schließlich ist er ja schlau, hat alles mit eigenen Augen gesehen und mit eigenen Ohren gehört, was im Prozess ablief, und sich selbst sein Urteil gebildet. Man kann mit ihm über alles reden – wenn man selbst davon ausgeht, dass Philipp der Mörder der Nadine ist. Zieht man das auch nur in Zweifel, dann ist es aus und vorbei. Schließlich ist Manfred Ostrowski ja nicht doof, und er weiß es ja ganz sicher, dass Philipp der Täter ist.

Manfred Ostrowski ist nicht der einzige Mensch, der einem gut gemachten Täuschungsmanöver in diesem Falle erlegen ist. Ich halte es nun sogar für möglich, dass Hebebrand sich sicher gewesen sei, dass Philipp der Mörder ist.

Mit anderen Worten: Was ich bisher an Aufklärung in dem Falle brachte, dürfte an sehr vielen abgeprallt sein. Sie sagen sich schlicht und einfach: „Philipp ist der Mörder, und Sobottka tickt ja nicht richtig.“

Auf die Verstärkung dieser Haltung zielt ja auch der Psychiater Roggenwallner mit seinem Schmierenblog unter dasgewissen.wordpress.com , und natürlich weiß er auch, warum er das emsig betreibt: Die wirklich Klugen durchschauen es zwar, doch die nicht ganz so Klugen fallen darauf herein. Manfred Ostrowski findet bei Roggenwallner die Bestätigung, die er sucht: Philipp ist der Mörder, Manfred Ostrowski ist schlau, Sobottka ist ein Irrer. Und schon stimmt die Welt des Manfred Ostrowski. Ganz anders wäre es, wenn ihm klar würde, dass mit Philipp der Falsche im Knast sitzt, dass Sobottka nicht irre, und er, Manfred Ostrowski, nicht schlau ist.

Es gibt es nicht sehr viele wirklich Kluge, aber sehr viele, für die es klar ist, dass Philipp der Mörder sein muss.

Sollte Daniel sich mit mir in Verbindung setzen, dann könnte alles sehr schnell erledigt werden.

Andernfalls, und daran arbeite ich, werde ich das scheinbar Unmögliche versuchen. Da Leute wie Roggenwallner es mir in diesem Falle zutrauen, das scheinbar Unmögliche zu schaffen, sonst gäbe es weder den Schmierenblog unter dasgewissen.wordpress.com noch die Strahlenangriffe auf mich, könnten sie auch geneigt sein, mich auf die Schnelle vorsichtshalber noch anders zu beseitigen.

Ich versichere also nochmals, mich weder umzubringen noch freiwillig spurlos zu verschwinden. Ich bin ein Typ, der selbst die letzte Kugel noch auf den Feind abfeuern würde.

Ich arbeite also weiterhin daran, das unmöglich Scheinende zu schaffen, und werde neue Publikationen zumindest teilweise vorab in diesem Artikel veröffentlichen, womit ich nun anfange (Seite völlig neu gestaltet, ein Stück aus dem Tollhaus…):

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

Feuerprobe der Dokumentenpräsentation: Das Skandal-Strafurteil im Mordfall Nadine Ostrowski / Philipp Jaworowski


Belljangler: „Na, wie war die Feuerprobe?“

 

Winfried Sobottka: „Ähm, also, ja…. Weil zwischen Beginn der Toolprogrammierung und deren Beendigung Wochen des Nichtprogrammierens lagen, hatte ich nicht bemerkt, dass ich im Gesamt-Tool mit zwei verschiedenen Namen für die Dokumente hantierte. Leider hatte ich die angefertigten Dokumente dann schon hochgeladen, und dann funzten die internen Links natürlich nicht… Jetzt ist der Fehler im Tool natürlich behoben, aber ich musste 56 Dateien umbenennen, um nicht alternativ 56 Dateien zu löschen, auf dem PC verändert neu bauen zu lassen und sie dann hochzuladen…..“

 

Belljangler: „Aber dafür ist es jetzt wenigstens klar, dass es funktioniert?“

 

Winfried Sobottka: „Das ist jetzt jedenfalls klar, und das Ergebnis sieht so aus:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/urteil-jawo/doku-001.php

 

Belljangler: „Was ist noch zu sagen?“

 

Winfried Sobottka: „Dass ich erstmals auch die Seiten 1 und 2 publiziert habe, dass das Laden der Bilder deshalb länger als nötig dauert, weil ich sie nicht auf das passende Format gebracht habe, sondern einfach das alte Format beibehalten habe. Es werden also größere Bilder geladen, als angezeigt, und der Server muss ein wenig mehr rechnen, als nötig. Aber 56 Seiten per Bildbearbeitung zu formatieren – dazu fehlte mir jetzt einfach die Lust.

 

Außerdem ist das Tool noch nicht optimiert, es kann noch gerafft werden, was auch im Sinne der Standardisierung Sinn macht. Es können dann viel einfacher weitere Parameter verwendet werden.“

 

Belljangler: „Das fällt Dir erst jetzt auf?“

 

Winfried Sobottka: „Na ja, ich brauche immer etwas länger als andere…“

 

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

 

Danke, Hacker!


Ihr habt nicht nur ein ausgezeichnetes Gespür dafür, wie wichtig eine bestimmte Angelegenheit für mich ist, sondern helft mir an der Stelle auch wirklich enorm. Weitere Einzelheiten will ich derzeit nicht mitteilen, weil ich denen kein Feedback geben will. Sie wissen nicht wirklich, was wie bei mir ankommt. Das soll auch so bleiben.

Ich hatte mich vor ein paar Tagen an ein altes Interview mit Dirk Coetzee erinnert, das ich einmal im STERN gelesen hatte, 1990… Es ist mir gelungen, das Heft mit dem Interview auszugraben. Leider steht mir aktuell kein Flachbettscanner zur Verfügung, aber das wird sehr bald anders sein.

Dirk Coetzee war südafrikanischer Polizeioffizier zur Zeit der Apartheid gewesen, hatte eine „von oben“ gewollte geheim agierende Todesschwadron geleitet. Sie legten ANC-Mitglieder und ANC-Sympathisanten um, gelegentlich erwischte es dabei auch „Kollateral-Opfer“, einmal wurde z.B. ein Kind in die Luft gesprengt. Die Morde wurden in der Regel nicht verdeckt, sondern inneren Streitigkeiten im ANC untergeschoben. Natürlich machte die Presse mit.

Nach dem Ende der Apartheid geriet ein Mittäter von Coetzee wegen neuer Straftaten in die Mühle der Justiz. Coetzee fürchtete, dass er auspacken werde, und trat die Flucht nach vorn an: Er ging zum ANC, und packte selbst aus.

Im mir vorliegenden Interview gibt Coetzee Einblicke in eine staatlich gewollte, geheim agierende „Staatsschutz Polizei“, die u.a. für geheime Staats-Morde zuständig war, in einem Staat, der sich als Rechtsstaat ausgab. Das ist natürlich aufschlussreich.

Ich habe allerdings keine Lust, das gesamte Interview abzuschreiben, und werde es in den nächsten Tagen ja auch garantiert veröffentlichen. Aber den Schluss des Interviews will ich schon jetzt servieren:

Stern: Aus dem Mörder von ANC-Mitgliedern ist nun ein Anhänger der schwarzen Befreiungsorganisation geworden?

Coetzee: Das stimmt. Ich erfahre nun am eigenen Leib, wie die südafrikanische Polizei und die Buren mit mir umgehen. Man stempelt mich zum Psychopathen und versucht, mich als unglaubwürdig darzustellen. Sie leugnen immer noch, dass es Todesschwadrone gegeben hat.

Nun, der Artikel hat es wirklich in sich, wenn man beim Lesen nicht das Denken abschaltet, und mir fielen dabei u.a. Namen wie Thomas Vogel, Christian Bader, Dieter Hornemann, Marco Witte, Dr. Roggenwallner, Ida Haltaufderheide & Co., KHK Jürgen Neuberg, KHK Hoger Jentgen, aber auch Namen wie Karl Koch, Boris Floricic, Bojan Fischer, Nadine Ostrowski, Matthias Lang und Boris K. ein.

Liebe (!) Grüße

Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Winfried Sobottka über Satansmord im Gäste-WC / betr. Nadine Ostrowski, Philipp Jaworowski, z.K. Hannelore Kraft, Philipp Zobel, Esther Roggenwallner, Marius Roggenwallner, Marco Witte Soest


Das Gäste-WC im Mordfalle Nadine Ostrowski, wo Drosselung und nahezu 20 Stiche in Kopf und Hals stattgefunden haben sollen, ist ein Raum, in dem man sich als Mann automatisch der sexuellen Belästigung strafbar macht, wenn man ihn betritt, während eine Frau in ihm steht:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/tatort/gaeste-wc.html

Nicht nur im Gäste-WC selbst, sondern auch an der Leiche hätte man eine Menge an Mikrospuren von Philipp Jaworowski finden müssen, wenn er Nadine in dieser Enge gedrosselt und wie ein Verrückter auf sie eingestochen hätte.

Aber diese und andere Dinge sind ja bereits im Grundsatz dargestellt:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Der exakte Mordablauf selbst gibt noch einige Rätsel auf, weil die Informationsgrundlage sehr dürftig und nahezu über den gesamten Urteilstext verteilt ist. Sollten die Stiche der Nadine dort zugefügt worden sein, wo ihre Leiche gefunden wurde, dann scheint es am wahrscheinlichsten zu sein, dass prakatisch um die Ecke herum gestochen wurde: Die bis zur Bewusstlosigkeit gedrosselte Nadine hatte praktisch rechts neben der Tür an der Wand gehockt ( BELEG ), die Täterin hätte in der Tür gestanden und jeweils mit einer großen schwenkenden Bewegung nach rechts zugestochen.

Natürlich hätte die Täterin auch vom Innenraum des Gäste-WCs aus zustechen können, wäre dabei aber wesentlich stärker mit Blut bespritzt worden. Das schwenkende Zustechen hätte hingegen für die Täterin sauber erfolgen können: Den eigenen Arm und die Hand in wenigen Sekunden mit Frischhaltefolie umhüllt, dann aus einer Position im Türrahmen im Bogen zustechend. Dabei wären nur die Frischhaltefolie und das Messer bespritzt worden, beides hätte sich dann leicht verstauen und mitnehmen lassen. Diese Variante spricht übrigens auch dafür, dass das Gericht tatsachengerecht schildert, wie die Verletzungen der Nadine vom Gerichtsmediziner beschrieben worden sein sollen (rechte Hälfte von Kopf und Hals), hingegen falsch darstellt, was die Mutter der Nadine  insofern gesehen haben solll (linke Hälfte von Kopf und Hals).

Zudem gehe ich davon aus, dass nicht nur ein Mädchen zustach, sondern alle. Das hat etwas mit den Hintergründen satanischer Gemeinschaftsmorde zu tun, auf die ich noch näher eingehen werde. Im Rahmen dieses Szenarios, jedes Mädchen musste zustechen, ist die Variante, bei der aus der Türöffnung um die Ecke herum zugestochen wurde, zweifellos als besonders vorteihaft anzusehen: Jedes Mädchen umhüllte einmal ihren Arm mit Frischhaltefolie, trat dann in den Türbereich und stach drei oder viermal zu. Zudem erleichtert dieses Vorgehen auch noch das Zustechen, weil man dem Opfer dabei nicht direkt ins Gesicht sieht.

Es ist bedauerlich, dass es offensichtlich keine gründliche Obduktion gegeben hat, aber schließlich hatte es ja nicht einmal eine Bestimmung des Todeszeitpunktes gegeben, die, wäre man von Beginn an nach Strichlisten vorgegangen, eine Bestimmung mit einer Genauigkeit von rund einer halben Stunde ermöglicht hätte. Es steht anzunehmen, dass man an genauen Ergebnissen absolut nicht interessiert war, dass man sie gar nicht haben wollte.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Unterhaltsame und höchst informative Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Zur besonderen Kenntnisnahme:

Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund

Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund

Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat, Gevelsberg

Rechtsanwalt Roland Pohlmann, Iserlohn

Gerichtsmediziner Dr. Eberhard Josephi, Dortmund

zur weiteren Kenntnisnahme:

Rechtsanwalt Holtermann, Rechtsanwalt Lutz Duvernell, Rechtsanwalt Hans Dieckhöfer, Rechtsanwalt Dr. Christian Tilse, Rechtsanwalt Dr. Jochen Berninghaus, Rechtsanwalt Hans-Jürgen Palm, Rechtsanwalt Dr. Detlef Götz,Rechtsanwältin Anja Berninghaus, Rechtsanwalt Markus Sträter, Rechtsanwalt Dr. Achim Herbertz, Rechtsanwalt Manfred Ehlers, Rechtsanwalt Dr. Carsten Jaeger, Rechtsanwalt Guido Schwartz, Rechtsanwalt Frank Stiewe, Rechtsanwalt Prof. Dr. Tido Park, Rechtsanwalt Dr. Thorsten Mätzig, Rechtsanwalt Rainer Beckschewe, Rechtsanwalt Dr. Steffen Lorscheider, Rechtsanwalt Dr. Robert Jung, Rechtsanwältin Regine Holtermann-Bendig, Rechtsanwalt Tobias Eggers, Rechtsanwalt Axel Kämper, Rechtsanwalt Ulf Reuker, Rechtsanwalt Kay U. Koeppen, Rechtsanwältin Sophia Gantenbrink

Das komplette Strafurteil im Mordfall Nadine Ostrowski / z.K. Annika Joeres, Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, GdP NRW, Günter Wallraff, Günter Grass, SPD Wetter Ruhr


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Das Strafurteil des Philipp Jaworowski ist nun ganz einzusehen, sofern es den Textteil betrifft, die Seiten 3 bis 56. Sofern Privatpersonen auftauchen, sind die Namen meist auf die Anfangsbuchstaben reduziert – die einzige „Zensurmaßnahme“, die ich selbst in den Scans vorgenommen habe.

 

Die beiden ersten Seiten des Urteils sind noch nicht veröffentlicht, ich war mir noch nicht ganz darüber im Klaren, was ich dort ggf. an Namens- und Adressbestandteilen ausschneiden soll. Eine Überraschung für mich: Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer taucht im Vorspann nicht auf, was aus mehreren Gründen ungewöhnlich ist. Dazu später.

 

Hier geht es zu den Urteilsseiten:

 

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/urteil/s03-s30.html

 

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/urteil/s31-s56.html

 

Mit anarchistischen Grüßen

 

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Winfried Sobottka: In vollem Bewusstsein meiner geistigen Kräfte erkläre ich hiermit öffentlich, dass ich im Falle meines Todes, meiner Inhaftierung oder meiner Verbringung in die Psychiatrie oder meines spurlosen Verschwindens die öffentliche Darlegung aller Umstände wünsche und jeder beliebigen natürlichen und juristischen Person ein volles / uneingeschränktes Auskunftsrecht gegenüber allen Behörden und Ärzten einräume.“

 

Winfried Sobottka: Neues im Mordfalle Nadine Ostrowski / Doris Kipsieker, Rotary Club Wetter Ruhr, KSB, Kinderschutzbund Wetter-Ruhr, Philipp Zobel


Belljangler: „Winfried, Du hast nun die Seiten 16 bis 18 des Urteils kopiert. Sie enthalten eine Beschreibung des Tatortes wie der gerichtsamtlich erklärten Mordhandlung, beginnend damit, dass Philipp Jaworowski und Nadine Ostrowski sich im Flur „begrüßten“, endend damit, dass Nadine wie aufgefunden tot im Gäste-WC hockte:

LINK-01

Du wirst es noch genau erklären, was da so alles drin steckt und in welchen Zusammenhängen es von Bedeutung ist. Weiterhin hast Du einige andere Dinge hochgeladen:

Link 02

Link 03

Link 04

Link 05

Link 06

Du willst also nicht nur den Urteilsstoff auswerten?“

Winfried Sobottka: „Die Unschuld des Philipp Jaworowski steht fest, siehe u.a.:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/21/der-linkshander-philipp-jaworowski-und-der-mord-an-nadine-ostrowski-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-spd-duisburg-spd-essen-spd-muhlheim/

Insofern kann es nur noch darum gehen, das noch besser zu verdeutlichen, was ich tun werde. Aber es gibt noch einen anderen Punkt, der sehr bedeutsam ist, nämlich eine Frage zu beantworten, die mir nicht lange nach dem Mord an Nadine Ostrowoski von einer mir unbekannten Person per Email gestellt wurde:

LINK-Email

Wie kann es sein, dass fünf Mädchen aus oberflächlich betrachtet ordentlichen Elternhäusern so etwas tun, ohne dass ein einfacher Mensch aus dem Volk sich ein nachvollziehbares Motiv vorstellen kann?  Wie kann es ferner sein, dass fünf solche Mädchen, wenn sie das tun, Polizei und Justiz entgegen allen Tatsachen auf ihrer Seite haben?

Man kann sich das nicht vorstellen – wenn man als einigermaßen normal denkender Mensch von sich selbst ausgeht.“

Belljangler:  „Wer wirklich verstanden hat, was Du da vorhast, welche Wirkung das letztlich haben wird, wenn man Dich nicht ausschaltet – der kann  sich denken, dass Du noch etwas äußern willst…“

Winfried Sobottka: In vollem Bewusstsein meiner geistigen Kräfte erkläre ich hiermit öffentlich, dass ich im Falle meines Todes, meiner Inhaftierung oder meiner Verbringung in die Psychiatrie oder meines spurlosen Verschwindens die öffentliche Darlegung aller Umstände wünsche und jeder beliebigen natürlichen und juristischen Person ein volles / uneingeschränktes Auskunftsrecht gegenüber allen Behörden und Ärzten einräume.“

Der Linkshänder Philipp Jaworowski und der Mord an Nadine Ostrowski / z.K. Annika Joeres, Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD NRW, SPD Duisburg, SPD Essen, SPD Mühlheim


Es gibt beste und bestens belegte Beweise für die Unschuld des falsch verurteilten Philipp Jaworowski: LINK
 
Ein gut nachvollziehbares schwerwiegendes Indiz für Philipps Unschuld ist es, dass er Linkshänder ist, das Mordopfer aber alle Verletzungen auf der linken Seite von Kopf und Hals aufwies – aus immerhin mindestens drei Schlägen mit einem stumpfen Gegenstand und ca. 15 Stichen mit einem Messer.
 
Dass Philipp Linkshänder ist, kann man auf Seite 27 des Urteils nachlesen, anklicken zum Aufruf, nochmals zur Vergrößerung: 
 
 
Dass Nadine alle Verletzungen auf der linken Seite von Kopf und Hals hatte, kann man auf Seite 20 des Urteils nachlesen, anklicken zum Aufruf, nochmals zur Vergrößerung:
 
 
 
Die Verletzungen an der Leiche der Nadine sprechen also ganz klar dafür, dass sie von einer Person verursacht wurden, die Rechtshänder ist, nicht aber vom Linkshänder Philipp Jaworowki.
  
Das gehört nicht nur zum Basiswissen eines jeden Kriminalisten, sondern es weiß auch jeder Mensch, dass ein schlagender Linkshänder nicht die linke, sondern die rechte Kopfhälfte trifft, wenn er vor jemandem steht. Das Selbe gilt auch für Stiche.
 
Wer das nachvollziehen will, kann das im Schattenboxen oder – „Schattenstechen“ ausprobieren: Es ist im normalen Bewegungsablauf unmöglich, mit Links die linke Kopfhälfte eines Gegenübers zu treffen, ob nun schlagend oder stechend. Andererseits kann ein Linkshänder mit Rechts nicht wirklich gut schlagen oder stechen, wenn er es nicht lange und eisern geübt hat. Das kann jeder nachvollziehen, der einmal versucht, mit seiner ungeübten Hand einen Nagel in eine Wand zu schlagen.

 

Zur weiteren Kenntnisnahme:

Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund

Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund

und:

Rechtsanwalt Holtermann, Rechtsanwalt Lutz Duvernell, Rechtsanwalt Hans Dieckhöfer, Rechtsanwalt Dr. Christian Tilse, Rechtsanwalt Dr. Jochen Berninghaus, Rechtsanwalt Hans-Jürgen Palm, Rechtsanwalt Dr. Detlef Götz,Rechtsanwältin Anja Berninghaus, Rechtsanwalt Markus Sträter, Rechtsanwalt Dr. Achim Herbertz, Rechtsanwalt Manfred Ehlers, Rechtsanwalt Dr. Carsten Jaeger, Rechtsanwalt Guido Schwartz, Rechtsanwalt Frank Stiewe, Rechtsanwalt Prof. Dr. Tido Park, Rechtsanwalt Dr. Thorsten Mätzig, Rechtsanwalt Rainer Beckschewe, Rechtsanwalt Dr. Steffen Lorscheider, Rechtsanwalt Dr. Robert Jung, Rechtsanwältin Regine Holtermann-Bendig, Rechtsanwalt Tobias Eggers, Rechtsanwalt Axel Kämper, Rechtsanwalt Ulf Reuker, Rechtsanwalt Kay U. Koeppen, Rechtsanwältin Sophia Gantenbrink

 

Philipp Jaworowski lt. Strafurteil über sich und die Ermordung der Nadine Ostrowski / Annika Joeres, Gerhard Wisnewski, Günter Wallraff, womblog, nachrichtenspiegel-online


http://wp.me/po3G2-St

Es wird nicht lange dauern, und es wird ein Geschrei der Irren geben, die mich unter staatlicher Protektion anonym in übelster Weise im Internet verleumden und beleidigen, doch ich bin fest entschlossen, die Teile des Urteils, die Philipps Aussagen wiedergeben, zu veröffentlichen.

Er ist nach Lage der Dinge einwandfrei unschuldig:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/

Meine erkärte Sicht der Dinge in gerichtsmedizinischer Hinsicht wurde mir mittlerweile auch fernmündlich von Gerichtsmedizinern bestätigt:

1.       Dass 3 wuchtige Schläge mit einer Taschenlampe jeweils die selbe Stelle am Kopf treffen, ist so ähnlich wie ein 6-er im Lotto, wenn Täter und Opfer sich gegenüberstehen und das Opfer frei beweglich ist.

2.        Bei Drosselung mit waagerechter Drosselmarke (nicht optimal wirksam)  verbleiben dem Opfer noch Sekunden der Handlungsfähigkeit ab Beginn, 5 bis 6 Sekunden seien in dem Falle eher eine untere Marke

3.       Solange das Opfer handlungsfähig sei, wehre es sich gegen die Drosselung, was auch einen Angriff auf den Täter bedeuten könne, aber eben auch den Versuch, die Schlinge zu weiten oder zu entfernen.

Im Grunde reichen bereits diese Dinge, wie auch die Spurenlage Keine Spuren von Philipp am Tatort und an der Leiche, außer angeblich an einem Lichtschalter, den die Polizei ausgebaut hatte…) und das doppelt vorhandene (!) Tatwerkzeug Drosselkabel – LINK – um Philipps Unschuld sicher festzustellen.

Aber ich gehe  davon aus, dass es das Beste sei, wirklich alle Komplexe zu durchleuchten, um es insgesamt rundum transparent zu machen, dass Philipp Jaworwoski nicht nur nicht die Nadine Ostrowski gemordet hat, sondern auch nicht im Geringsten der Typ ist, dem eine solche Handlung zuzutrauen wäre. Es ist so, als würde man Ihnen oder mir ein faules Geständnis abzwingen und Sie oder mich wegen Mordes einbuchten – wegen eines Mordes, den Sie bzw. ich gar nicht begangen hätten. Natürlich auch mit der Konsequenz, dass die wahren Täter frei und unbelangt blieben….

Philipp Jaworowski war in einigen Punkten sicherlich etwas aus den Gleisen geraten – aber von einem Mörder war und ist er soweit entfernt wie Sie oder ich.

Die Medien haben ihn mit schmutzigen Methoden durch den Dreck gezogen –  er sollte als einer erscheinen, dem man auch einen Mord zutrauen könne, damit dem Volk ein falsches Strafurteil verkauft werden konnte.

Ich möchte dem zunächst gegenüber stellen, was Leute gesagt haben, die ihn gut kannten:

http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/kannte-ihn-von-arbeit/00-form-text.html

http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/unzertrennlich/unzertrennlich-text.html

und auch:

Bewegend verlief die Aussage des langjährigen Freundes Jakob H., den Philipp am Tag nach dem Mord anrief und mitteilte: „Hey, Jakob, Mord in Wengern!“ Als Philipp am 14. September verhaftet wurde, wollte Jakob das nicht glauben („die Polizei spinnt“) – bis die Beweislage erdrückend wurde. Gestern fragte der Zeuge mit traurigem Blick auf den Angeklagten: „Was hat er sich dabei nur gedacht, als er mich anrief?“

Quelle: http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/was-hat-er-sich-gedacht/00-form-text.html

Sehr wichtig auch, um zu verstehen, dass Philipps Handeln im Internet keineswegs ungewöhnlich war:

http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/summerbabe/00-form-text.html

Ich bearbeite derzeit die Urteilsseiten, in denen das Gericht über Philipp Jaworowskis Aussagen „berichtet“. Natürlich werde alle Namen seiner Bekannten, Internetfreundschaften usw. schwärzen bzw. ausschneiden.

In diesem Artikel können Sie nun die Seiten 22 bis 25 des Urteiles einsehen, auf denen das Urteil das richtig oder falsch wiedergibt, was Philipp Jaworowski über seine Chat-Kontakte, das aus der Klassenkasse unterschlagene Geld, seine Beziehung zur Familie Ostrowski erzählt habe und darüber, wie er zum Haus der Familie Ostrowski gekommen sein will – behaupteter Startpunkt des von ihm laut Urteil verübten Mordes.

Bereits darin steckt enorm viel – viel, viel mehr, als es einem beim einfachen Lesen auffallen kann. Man muss über die Worte nachdenken, um zu verstehen, was er nach Darstellung des Gerichtes gesagt hat.  Ich habe darüber nachgedacht, und habe es auch niedergeschrieben – unterhalb der Scans der Urteilsseiten.

Denen, die bis dahin lesen, möchte ich einen Tipp vorab geben: Philipp Jaworowski erklärt sein Handeln bis zu einem bestimmten Punkt logisch – doch dann kommt er mit Sachen, bei denen ich ihm sagen würde: „Höre mal, verar* kann ich mich auch selbst, dafür brauche ich Dich nicht!“

Interpretation:

Das, was Philipp Jaworowski über seine Chat-Kontakte erzählt, ist glaubhaft: Er hatte – abgesehen von einem dreimonatigen Verhältnis, bei dem das Mädchen letztlich „Schluss“ machte, nie eine Freundin gehabt. Demnach hat er sich enorm nach der Liebe eines Mädchens gesehnt, wusste aber offenbar nicht, wie er daran kommen sollte. So war es für ihn wohl zugleich Zeitvertreib, als auch der Versuch, das andere Geschlecht besser kennenzulernen, besser  verstehen zu lernen, dass er in der Maske von Frauen oder Mädchen auftrat, um auf dieser Basis dann möglichst tiefgehende Informationen von Mädchen zu bekommen und sie auf dieser Basis möglichst gut verstehen zu lernen.

Glaubhaft ist es auch, dass er dabei nicht daran dachte, mit den Chat-Partnerinnen sexuelle Verhältnisse aufzubauen, denn dazu war die Vorgehensweise, falsch unter weiblichen Namen aufzutreten, natürlich nicht geeignet, wie er ja auch selbst einräumt. Glaubhaft ist es auch, dass er sich nicht für jüngere Mädchen interessierte, denn tatsächlich sehnt ein Mann sich aufgrund seiner Natur nach einer Frau, die ihn zwar liebt und entsprechend mit ihm umgeht, die ansonsten aber die Sache in ihre Hand nimmt – LINK – , also nicht unterwürfig, sondern als Managerin der Sexualbeziehung auftritt.

Das ist den Frauen in unserer Gesellschaft seit über tausend Jahren ausgetrieben, so dass ein Mann darauf ggf. vergeblich wartet, aber natürlich kann sich ein Jugendlicher ein solches Verhalten eher bei einer älteren als bei einer jüngeren Frau vorstellen. Ich kann Philipp an der Stelle sehr gut nachvollziehen, weil ich weiß, welches meine größten Probleme im Alter von 13 und 14 Jahren waren: Damals lispelte ich, damals meinte ich, mein Penis sei zu klein, damals empfand ich mich nicht als hübsch, und im Ergebnis war ich viel zu schüchtern, um selbst auf Mädchen zuzugehen.  Philipp hat eine dicke Brille, ist vom Typ her klein und unsportlich, dabei noch übergewichtig aufgrund von Fast-Food-Vorlieben. Er sehnte sich einfach endlos nach wahrer Liebe, damit ging es ihm nicht anders als den meisten anderen Jugendlichen auch.  Sein Vorgehen, die Frauenwelt undercover zu erforschen, um daraus für sein wahres Leben zu lernen, machte da durchaus Sinn.

Das Ganze betrieb er professionell – über Jahre.  Es ist sicherlich nicht leicht, hunderte von Chat-Kontakten so zu organisieren, wie er es getan haben muss. Das bedeutet zugleich, dass er in diesen Dingen sehr überlegt vorgegangen sein muss, belegt auch dadurch, dass er niemals aufflog, obwohl er es offensichtlich sehr heftig betrieb.

Dass er berichtet, in einem Falle Nacktfotos an Dritte weitergegeben zu haben, sollte man nicht überbewerten: Die Jugendlichen von heute sind keine Engel, es ist leider zur Normalität geworden, verletzt zu werden und auch selbst zu verletzen, und auch, mit wie auch immer errungenen „Trophäen“ zu protzen.

Dass er die Unterschlagung von Klassengeldern selbst dann noch bestritt, als sie nicht mehr zu bestreiten war, deutet eher auf Hilflosigkeit als auf irgendetwas anderes hin: Vogel-Strauß-Strategie, Kopf in den Sand stecken, anstatt Dinge auszufechten bzw. auszuräumen – auch damit ist Philipp keine besondere Ausnahme; das Eingeständnis eigener Fehlleistungen ist für die Wenigsten in unserer Gesellschaft selbstverständlich.

Bis dahin erscheint alles plausibel und glaubhaft, doch dann kommt der Riss:

1. Obwohl er in Jahren umfangreicher Internet-Chats nie auf die Idee kam, aus einem seiner Lügen-Chat Kontakte einen persönlichen Kontakt zu machen, soll er auf diese Idee im Falle der Nadine Ostrowski ganz spontan und plötzlich gekommen sein – obwohl er sich nicht einmal sexuell für sie interessieren konnte, was ebenfalls glaubhaft ist: Nadine Ostrowski war mit Sicherheit nicht die sexuell selbstbewusste Frau, die die Sache in ihre Hand nimmt und von der Philipp in Wahrheit träumte.

2. Die Vorstellung, dass der sexuell schüchterne und in sozialen Dingen wenig selbstbewusste Philipp J. gegen Mitternacht bei ihm nur oberflächlich bekannten Leuten anschellen wollte, um mit der ihm nur oberflächlich bekannten Tochter, von der er nicht einmal etwas wollte, zu reden, ist bereits absurd. Als ich im damaligen Alter des Philipp war (19), war von meinen Selbstzweifeln und meiner Schüchternheit, die mich im Alter von 13/14 enorm belastet hatten, absolut nichts mehr übrig. Ich hatte bereits eine Menge an sexuellen Beziehungen hinter mir, die letztlich von mir beendet waren, sah auch in keinem Erwachsenen mehr einen Menschen, dem ich nicht gewachsen sein würde. Ich war verglichen mit dem 19-jährigen Philipp im selben Alter ein cooler Draufgänger, machte Sachen, die andere sich nicht trauten.

Aber bei mir im Grunde fremden Leuten um Mitternacht anzuschellen, um mit der Tochter, die mir persönlich nicht einmal nahestand und von der ich nicht einmal etwas wollte, über irgendetwas reden zu wollen – das wäre mir nicht in den Sinn gekommen: Das, soviel wäre mir auch damals klar gewesen, hätte so oder so nicht segensreich ausgehen können. Ich hätte es also erstens nicht gewollt, zweitens aber auch nicht gewagt, obwohl ich in dem Alter aus einem ganz anderen Holz geschnitzt war als der schüchterne Philipp.

Philipp gibt das im Grunde auch selbst zu, indem er erklärt, auf eine solche Idee sei er vorher niemals gekommen, etwas vergleichbares habe er vorher niemals gemacht.

3. Hätte mir jemand glaubhaft 1000 Mark  dafür angeboten, dass ich um Mitternacht bei mir im Grunde fremden Leuten schellen würde, um mit der mir nur sehr oberflächlich bekannten Tochter zu reden, dann hätte ich das gemacht – wenn mir ein gutes Konzept eingefallen wäre, um jedenfalls ohne Gesichtsverlust aus der Sache herauszukommen. So ging Philipp J. im Grunde auch vor – überlegt, wie seine gut organisierten Massenchats, bei denen er oftmals intime Dinge herausbekam, eindeutig belegen.

Doch welches soll das Konzept von Philipp J. gewesen sein, um das mitternächtliche Anschellen zu begründen? Lausigste Ausreden! Wetter-Wengern ist ein Dorf, dort kennt jeder jeden zumindest vom Ansehen her. Dort wohnte Nadine, dort wohnte Philipp. Philipp war den Eltern der Nadine keineswegs völlig unbekannt, und sicherlich wussten sie auch, dass er in Wetter-Wengern wohnte.  Und denen  hatte Philipp Jaworowski im Falle eines Falles erzählen wollen, dass er sich in Wetter-Wengern verfahren habe und deshalb um Mitternacht bei ihnen angeschellt habe? Mit solch einer „Notausrede“ in der Tasche hätte ich es an solcher Stelle befürchtet, dass Nadines Vater mich achtkantig vom Grundstück werfen würde! Unter diesen Umständen hätte ich das vielleicht für 10.000 Mark gemacht, aber nicht einmal für 1.000 Mark!

Der angebliche Besuch des Philipp Jaworowski soll also völlig ungeplant, völlig sinnlos und zudem keineswegs unriskant gewesen sein – wer lässt sich schon gern zurecht beschimpfen und verfluchen? „Höre mal, willst Du mich verar*? Siehe bloß zu, dass Du Land gewinnst!“   – mit einer solchen Reaktion, ob von Nadines Vater oder von Nadine selbst, hätte Philipp Jaworowski solange rechnen müssen, wie er keine sozial akzeptable und glaubhafte Ausrede vorweisen konnte. Die Ausrede, die er nennt („verfahren“), hätte den Vater, s.o., höchstens noch wütender gemacht, weil sie natürlich als billigste Lüge erkannt worden wäre. Und in den nächsten Tagen wäre es in Wetter-Wengern und unter den Oberstufen-Gymnasiasten in ganz Wetter das Thema gewesen:  „Philipp war so verrückt, um Mitternacht bei den Ostrowskis anzuschellen, und musste das Feld wie ein geprügelter Hund räumen!“ Diese Dinge sind tatsächlich jedem klar – doch Philipp soll sich darüber hinweg gesetzt haben?

Der schüchterne Philipp, der sich in Sachen Frauen sonst ganz genau überlegte, wie weit er nach seiner Einschätzung gehen konnte, soll also alle Regeln seines langjährigen sehr vorsichtigen Verhaltens schlagartig über Bord geworfen haben, das auch noch, ohne einen nachvollziehbaren Grund gehabt zu haben, überhaupt mit Nadine reden zu wollen, das auch noch in einer Lage, in der sich selbst kalkulierende Draufgänger  gesagt hätten: „Das kann nicht gutgehen, das fasse ich erst gar nicht an!“

An der Stelle beginnt eine Märchenerzählung.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Mordfälle Kirsten Heisig und Nadine Ostrowski und die Gerichtsmedizin / Polizei Herdecke, Polizei Wetter, Polizei Hagen


Wer den Staat oder wen auch immer anklagt zu morden, darf es sich nicht leicht machen. Ich gebe es zu, dass ich es mir in einigen Punkten zu leicht gemacht hatte, und es ist für mich selbstverständlich, erkannte Irrtümer zuzugeben.

So haben Nachforschungen in gerichtsmedizinischer Literatur via Internet ergeben, dass, anders als von mir gedacht und leider auch behauptet, ein Suizid der Kirsten Heisig in der Weise, wie man sie laut staatsanwaltschaftlicher Erklärung vorgefunden haben will, durchaus möglich gewesen sein kann: Aufgrund der hohen Gewichtsbelastung an den Strangulationsstellen ist eine sofortige erhebliche Schwächung und ein sehr schneller Eintritt der Bewusstlosigkeit möglich;  an einer Stelle wird explizit drauf hingewiesen, dass dies soweit gehen kann, dass es der betreffenden Person nicht einmal mehr möglich ist, sich aus hockender Position durch ein einfaches Aufrichten zu erretten:

Was das Drosseln eine Opfers von fremder Hand angeht, so muss man feststellen, dass ein Telefonkabel ein nahezu ideales Drosselinstrument ist, das es auch mit relativ geringem Kraftaufwand erlaubt, wirksam zu drosseln:  Kleine Auflagefläche, glatte Oberflächenstruktur.

Allerdings fand ich keine sicheren Angaben darüber, mit welcher Wahrscheinlichkeit Abwehrverletzungen vorkommen. In einem rechtsmedizinischen Skript wird der Eintritt der Bewusstlosigkeit / der Handlungsunfähigkeit auf 5 bis 6 Sekunden im Mittel ab Drosselungsbeginn beziffert:

während ich an anderer Stelle den Hinweis fand, dass beim Drosseln oftmals sofortige Bewusstlosigkeit eintrete und Abwehrverletzungen daher unterblieben. Allerdings erfolgt diese (wie auch manch andere) Angabe innerhalb einer medizinischen Dissertation ohne Quellenhinweis, zudem wurden lediglich 17 (offenbar recht bunt gemischte) Fälle von Erdrosselung im Rahmen der Dissertation „untersucht“.

Hinweise darauf, wie oft die Opfer durch andere Umstände in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt waren (Fesselung der Hände, z.B.) fand ich keine, aber u.a. den Hinweis, dass 70% der Opfer (aus 45 Taten, davon 17 Erdrosselungen) in ihrer eigenen Wohnung ermordet wurden, die in 50% der Fälle auch die Wohnung des Täters gewesen sei (Beziehungstaten). Weiterhin der Hinweis, dass fast die Hälfte aller Taten zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr erfolgt seien – so dass man also auch Erdrosselungen im Schlaf für möglich bzw. sogar für wahrscheinlich halten muss.

Die Dissertation kann Statistiker nur erschrecken, denn von den Grundbedingungen zur Gewinnung repräsentativer Aussagen wurde schlichtweg keine einzige beachtet. Ich hatte es allerdings auch nie für ein ledigliches Gerücht gehalten, dass der Doktor-Titel im Fache Medizin zumindest in Deutschland verschleudert werde; insofern sind anderweitig unbelegte Behauptungen des damaligen Promotionskandidaten mit Skepsis zu betrachten. Auf das Thema Abwehrverletzungen geht er in seiner „Untersuchung“ nur generell (für alle 45 Fälle verschiedener Tötungsarten) ein, mehrfach finden sich Hinweise, dass in anderen Untersuchungsreihen (von anderen Medizinern) andere Häufigkeitsmuster vorzufinden gewesen seien, so dass insgesamt die Annahme sehr nahe liegt, dass empirische Forschung in der Rechtsmedizin oft auf methodischen Mängeln aufbaue, vor allem die Auswahl von Stichproben oftmals nur Glückssache sei. Zudem ist es schwer, an spezialisierte Statistiken heranzukommen: Wenn im Falle des Erdrosselns schlafende Opfer, gefesselte Opfer, betrunkene Opfer, durch K.O.-Schlag betäubte Opfer und wache, nüchterne und ungefesselte Opfer in einen Topf geworfen werden, so kann man über Abwehrverletzungen keine brauchbaren Ergebnisse mehr erwarten.

Somit scheint mir die Quelle, die von 5 bis 6 Sekunden bis zum Verlust der Handlungsfähigkeit ab Drosselungsbeginn ausgeht (Institut für Rechtsmedizin St.Gallen
), was übrigens auch zu den Worten des Gerichtsmediziners Dr. Josephi im Mordfalle Nadine Ostrowski passt,  doch die solidere Basis gegenüber jener Münsteraner Dissertation zu sein. Und demnach hätte Nadine Ostrowski die Möglichkeit gehabt, mit ihren Händen nach der Schlinge zu greifen und zu versuchen, sie zu weiten oder zu entfernen, wenn sie nicht trotz medizinischer Handlungsfähigkeit bewegungsunfähig gewesen wäre:

(ebenfalls aus dem Skript des Institutes für Rechtsmedizin St.Gallen)

Zudem sei im Falle der Nadine Ostrowski auch die Frage erlaubt, inwiefern ein Würgen für sie überraschend gewesen sein könnte: Erstens soll Philipp ihr zuvor mindestens 3 Mal mit solcher Heftigkeit eine  schwere Taschenlampe an den Kopf geschlagen haben, dass jeder normale Mensch ihm von da ab alles zugetraut hätte, zweitens soll sie, als ihr das Kabel umgelegt worden sei, vor dem Waschbecken im Gäste-WC aufrecht GESTANDEN haben – und über dem Waschbecken, auch im Urteil nachlesbar, hängt ein Spiegel – sie hätte es also wahrnehmen müssen, wenn Philipp J. sich ihr von hinten genähert hätte.

Das nur am Rande. Es stellen sich in dem Zusammenhang noch eine Menge anderer Fragen – u.a. auch die, warum sie die Tür zum Gäste WC nicht einfach hinter sich abschloss, da sie, folgt man dem Urteils-Szenario, es doch deutlich gespürt haben musste, dass  von Philipp J. eine enorme Gefahr für sie ausging – belegt durch mindestens drei außergewöhnlich brutale Schläge mit einer massiven Stabtaschenlampe an ihren Kopf…. Das ganze Strafurteil besteht nur aus Wundern….

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/05/die-systematik-staalicher-morde-teil-i-polizei-berlin-polizei-koln-polizei-hamburg-kirsten-heisig-uwe-leichsenring-bojan-fischer-ccc-berlin-nadine-ostrowski-boris-f-boris-k-karl-koch-m/

Die Systematik staalicher Morde, Teil I / Polizei Berlin, Polizei Köln, Polizei Hamburg, Kirsten Heisig, Uwe Leichsenring, Bojan Fischer, CCC Berlin, Nadine Ostrowski, Boris F., Boris K., Karl Koch, Matthias Lang Erlangen


Es war im Jahre 2007 vorübergehend in den Medien, aber natürlich nicht so wichtig wie Knut, der kleine Eisbär im Berliner Zoo. Es war auch nicht so wichtig wie die „Lindenstraße“, wo der Welt wichtigste Probleme gezeigt werden. Und natürlich war es nicht so wichtig wie die Fußballbundesliga.

Es ging ja nur darum, dass politische Spitzen der BRD darüber diskutierten, ob man nicht Gesetze für staatliches Morden, für vorbeugende Haft u.ä. einführen sollte.

Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble forderte solche Gesetze – zum Schutz unserer Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Dafür kann schließlich kein Opfer zu groß sein, und wenn jemand diese gefährde, dann müsse man, so Schäuble, ihn auch staatlich ermorden können – falls man nichts in der Hand habe, um ihn einzusperren o.ä.

Ein paar gab es, denen gefiel das nicht, sie forderten sogar Schäubles sofortigen Rücktritt. Und sofort sprangen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Horst Köhler dem Schäuble öffentlich zur Seite. An das Fernsehinterview mit Horst Köhler, aufgenommen an seinem Urlaubsort im Sommer 2007, erinnere ich mich noch recht genau. Er saß auf einer Bank unter einem (Obst?-) Baum, die Sonne schien, Köhler hatte eine hellbeige sportliche Hose an, und, ich meine, ein schwarzes Hemd mit kurzen Ärmeln.

Seine Worte: Es sei richtig, dass Schäuble sich solche Gedanken mache, aber es sei falsch, das in der Öffentlichkeit zu tun.  Exakt das Selbe sagte Merkel.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Solche Gedanken sind richtig, aber bitte hinter dem Rücken der Öffentlichkeit!

Brigitte Zypries, damalige Bundesjustizministerin, begriff sofort, dass Schäuble eine gesetzliche Grundlage für staatliche Verbrechen wollte. Sie lächelte nur in die Kameras, sagte: „Wenn Wolfgang Schäuble für solche Dinge Gesetze haben will, dann soll er doch Gesetzesformulierungen vorschlagen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man das, was er will, in ein Gesetz fassen kann.“

Nun, als kreativer Anarchist könnte ich dazu passende Vorschläge machen, z.B.:

(1)Die Innenminister des Bundes und der Länder sind befugt, die Ermordung eines Menschen durch die Staatsorgane zu beschließen, wenn sie andernfalls ein zu wahrendes staatliches Interesse bedroht sehen.

(2) Die Polizeien des Bundes und der Länder haben solche Maßnahmen durchzuführen oder für deren Durchführung zu sorgen.

(3) Zur notwendigen Verdeckung solcher Maßnahmen sind Polizeien, Staatsanwaltschaften und Gerichte legitimiert, erforderliche Verstöße gegen materielles Recht zu begehen.

(4) Die Unterrichtung der Öffentlichkeit über solche Maßnahmen wird ausgeschlossen.

Tatsächlich so müsste das von Schäuble geforderte Mordgesetz in etwa aussehen, und darum wollten Merkel und Köhler keine öffentliche Diskussion darüber, und darum meinte Zypries, Schäuble solle doch mit Gesetzesvorschlägen kommen, wenn er solche Gesetze wolle.

Von da an beherzigte man die Mahnungen von Kanzlerin und Präsident, man redete nicht mehr öffentlich darüber. Aber zumindest Bundesinnenminister, Kanzlerin und Präsident waren sich eben einig gewesen, dass die Idee als solche so schlecht nicht sei…

Man findet darüber wenig im Internet (welch ein Wunder…), aber etwas habe ich noch gefunden und natürlich auch gesichert, einmal anklicken zum Aufruf, nochmals zur Vergrößerung:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/02/winfried-sobottka-zwischenstand-mordfall-nadine-o-perfekter-staatsmord-politische-konsequenzen-kirsten-heisig-polizei-berlin-matthias-lang-erlangen-polizei-hamburg-polizei-koln-annika-joere/

http://de.altermedia.info/general/vermollemannt-ohne-bremsspuren-zum-tode-von-uwe-leichsenring-050906_6737.html

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/04/der-mord-an-kirsten-heisig-z-k-polizei-berlin-gisela-von-der-aue-ehrhart-korting-ex-k3-berlin-npd-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin/

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/19/wurde-boris-k-orankesee-ermordet-tu-berlin-freie-universitat-berlin-studium-elektrotechnik-berlin-e-technik-und-informatik-ccc-chaos-computer-club-berliner-zeitung-berliner-morgenpost-kir/

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

http://www.freegermany.de/morde/bojan-fischer/bojan-fischer.html

http://www.freegermany.de/morde/karl-koch/karl-koch.html

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS