Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka über die politische Lage am 15. Juni 2011 / Ifo Institut, Hans-Werner Sinn, Naoto Kan, Carl Schulz-Gahmen, Griechenland-Desaster, Umschuldung, Merkel-Wahn,Kohle futsch, EU im Eimer, Strahlentod in Japan


Belljangler:Wirtschafts- und Politikexperte Winfried Sobottka , eigentlich hattest Du schon seit einigen Tagen immer mal wieder etwas zu folgendem Interview des Prof. Hans-Werner Sinn:

 

http://www.bilanz.ch/gespraech/hans-werner-sinn-fass-ohne-boden

 

schreiben wollen…“

 

Winfried Sobottka: „Ja, aber irgendwie hatte ich zuviel anderes im Kopf. Prof. Sinn ist zweifellos ein kluger Mann, aber leider sieht er gelegentlich aus ideologischer Verfärbung an Dingen vorbei, die ihm ansonsten bekannt sind. So ist die Annahme, ein Land, das mehr importiere als exportiere, lebte nach absoluten Maßstäben über seine Verhältnisse und müsse deshalb sparen, in dieser Absolutheit nicht zutreffend, und eigentlich weiß Hans Werner-Sinn das auch: Gerade in Griechenland sorgt der Euro ja dafür, dass die Binnenwirtschaft nicht wettbewerbsfähig sein kann:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/30/das-wirtschaftsprogramm-fur-griechenland-usw-teil-1-dimitris-rallis-simon-mcdonald-konigin-silvia-angela-merkel-euro-krise-zentralrat-der-juden-marek-prawda-cdu-berlin-cdu-hamburg-polizei/

und im Übrigen spielen Sozialpolitik usw. natürlich auch eine beträchtliche Rolle: Ein Land, das seine eigene Bevölkerung schindet, auf Umweltstandards pfeift usw. kann natürlich billiger am Weltmarkt anbieten als Länder, in denen sozial und ökologisch vernünftige Standards herrschen. Solange ein hoher Prozentsatz der Griechen ungewollt arbeitslos ist, können Faulheit und Luxussucht der Griechen keine Erklärungen für das wirtschaftliche Dilemma bieten, sondern nur ein Raubtierkapitalismus, wie er z.B. vom deutschen Großkapital praktiziert wird. Weil die Realität, anders als Prof. Sinn in manchen Dingen, nicht ideologisch gefärbt ist, werden die wahren Ursachen fortwirken, solange nicht das geschieht, was der Rechtsexperte Claus Plantiko empfiehlt:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/14/rechtsexperte-claus-plantiko-losung-des-griechenlandproblems-angela-merkel-prof-hans-werner-sinn-dimitris-rallis-simon-mcdonaldruhrbarone-wir-in-nrw-uni-bonnvolksabstimmung-griechenland-u/

 

Belljangler: „Griechenland wird letztlich zur Drachme zurückkehren und Auslandsschulden zumindest auf Eis legen müssen?“

 

Winfried Sobottka: „Unter Garantie. Die Hilfsprogramme, angeblich für Griechenland, dienen in Wahrheit deutschem Großkapital und deutschen Großmachtinteressen, und das gemeine deutsche Volk muss dafür früher oder später richtig bluten. Das kann auf Dauer so oder so nicht gutgehen.“

 

Belljangler: „Aber dann wird der Hafen von Piräus bereits der Familie Quandt oder so gehören?“

 

Winfried Sobottka: „Wenn das griechische Volk zur Macht gelangt, dann werden sie die Raubtierkapitalisten wohl enteignen. Meinen Segen hätten sie dabei.“

 

Belljangler: „Griechenland wird also früher oder später „umschulden“ und zur Drachme zurückkehren. Effekt?“

 

Winfried Sobottka: „Damit wird dem letzten Idioten klar sein, dass die vorgeschobene Formel vom Europa der Völker nur eine irreführende Parole war und ist, um Interessen des Großkapitals durchzusetzen, besonders des deutschen Großkapitals. Die EU wird sich auseinander dividieren.“

 

Belljangler: „Unvermeidbar?“

 

Winfried Sobottka: „Ein Spiel, bei dem letztlich nur einer gewinnen kann, ist nicht zum Aufbau oder zum Erhalt von Freundschaften geeignet.“

 

Belljangler: „Deine frühen düsteren Japan-Prognosen:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/15/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-wirtschaftliche-folgen-der-japan-katastrophe-erdbeben-tsunami-kernschmelze-fukushima-wolfgang-schauble-atomkraftwerk/

 

werden zunenehmend durch die Realität bestätigt. Nun auch noch Strontium im Grundwasser….“

 

Winfried Sobottka: „Ja, für die Regierung von Naoto Kan gab es immer nur ein Ziel: Die Reichen zu schonen. Man wird ihn eines Tages hängen, wenn man ihn dann noch erwischen können wird. Auch in Japan kann nur eines das Allerschlimmste noch verhindern: Eine basisdemokratische Volksregierung, in der die wahren Interessen der Menschen zum Zuge kommen.“

 

Belljangler: Die WELT berichtete neulich über den Verlust jeden Anstandes im Umgang von Union und FDP untereinander. Götterdämmerung?“

 

Winfried Sobottka: „Idiotendämmerung. Sie haben sich Jahrzehnte lang eingeredet, sie könnten Politik an den Realitäten vorbei machen, weil das perverse und irre Großkapital es so wollte. Sie sind nun an Grenzen geraten, an denen es nur noch eine Frage absehbarer Zeit ist, dass die von ihnen aufgetürmten Probleme über sie hereinbrechen werden. Das spüren sie, von Begreifen kann bei ihnen keine Rede sein, und das sorgt eben für Auflösungserscheinungen.“

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

 

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Verarsche: Fukushima, Tepco und die „Eindämmung“ der Radioaktivität mit Zeolith/ womblog,naoto kan,ruhrbarone,wir in nrw, annika joeres,Richard Gutjahr,Frank-Walter Steinmeier,Anna-Lisa Porepp,SPD Rathenow


Ladies and Gentlemen!

Den Medien ist es derzeit zu entnehmen, dass Tepco die Radioaktivität im Pazifik mit Zeolith eindämmen wolle, zu diesem Zwecke drei Säcke mit jeweils 100 kg Zeolith im Pazifik untergebracht habe:

Mit Zeolith kann Tepco die Küstengewässer nicht entseuchen, es wäre jedenfalls viel zu teuer: 300 kg Zeolith zur Entseuchung der Küstengewässer sind etwa so, wie ein paar Eimer Wasser auf eine brennende Kleinstadt, um den Brand zu löschen.

Zeolith ist hochgradig poröses Glas, hat entsprechend eine große Oberfläche und viele kleine Einschlüsse. Natürlich können radioaktive Moleküle in Zeolith hängenbleiben, aber um diesen Effekt voll auszunutzen, muss das Zeolith von Wasser durchflossen werden. Es ist also nicht etwa so, als ob Zeolith Radioaktivität anzöge wie ein Magnet das Eisen. Weiterhin ist Zeolith extrem teuer – und vermutlich nicht einmal so gut zur Filterung geeignet wie Aktivkohle, die eine wesentlich größere Oberfläche pro Liter hat.

Was Zeolith maximal leisten kann, wenn es von radioaktiv verseuchtem Abwasser durchflossen wird, ist es, einen Teil der radioaktiven Last aufzunehmen. In welchem Umfang das möglich ist, versuchen die Tepco Leute offenbar herauszufinden, um anschließend gefiltertes/geringer verseuchtes Wasser wieder einfach in den Pazifik laufen zu lassen, direkt an der Küste….

Weitaus sinnvoller wäre es da, kontaminiertes Wasser bei starker Verdünnung sanft in den Pazifik fließen zu lassen, dort, wo Küsten weit entfernt und der Pazifik über 5.000 Meter tief ist, was selbst bei sehr hoch gerechneten 10.000 Tonnen täglichen Abwassers nahezu bedeutungslos wäre, wenn die Verklappung gut organisiert wäre:

Das tägliche Fukushima-Wasser von 10.000 Tonnen wäre also etwa wie ein Tropfen auf rund 5 Millionen Badewannen mit jeweils 250 Litern Inhalt.

Quelle: https://belljangler.wordpress.com/2011/04/05/die-losung-fur-japan-pazifik-als-abflussbecken-der-radioaktivitat-fukushima-naoto-kan-dr-takahiro-shinyo-womblog-greenpeace-die-grunen-berlin-ruhr-barone/

Aber dafür müsste man Tankschiffe opfern, die letztlich als Sondermüll entsorgt werden müssten. Das wäre natürlich viel teurer als ein paar Säcke Zeolith.

Allerdings kommt die Frage auf, wieso Japan nicht darüber nachdenkt, belastetes Trinkwasser zusätzlich mit Aktivkohle zu filtern, denn das hätte jedenfalls einen Effekt, der der Volksgesundheit gut täte.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Man wird Naoto Kan u. Co. aufhängen / Naoto Kan, Dr. Takahiro Shinyo,Shigeo Iwatani, Ichiro Komatsu, Tepco / zur Kenntnisnahme: Annika Joeres, Gaby Ochsenbein, Adolf Muschg


Ladies and Gentlemen!

Nachdem die japanische Regierung die Katastrophe von Fukushima wochenlang klein geredet hat, entgegen ausländischen Mahnungen darauf verzichtet hatte, eine Evakuierungszone mit einem Radius von mehr als 20 km um das Kraftwerk zu erklären, sagt sie nun lapidar, am Anfang sei es so schlimm gewesen wie in Tschernobyl, aber jetzt nicht mehr.

Nun haben sich erstmals japanische Wissenschaftler öffentlich zu Wort gemeldet, die genau das fordern, was ich schon vor Wochen als einzige sinnvolle Lösung dargestellt habe – LINK – : Nicht Tepco und eine korrupte Regierung, sondern alle brauchbaren Köpfe sollen gemeinsam und unter öffentlicher Kontrolle Lösungen erarbeiten und durchsetzen:

http://wp.me/p1i9jU-4W

Ich bleibe dabei: Man wird die Politiker und die Tepco-Manager eines Tages aufhängen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Winfried Sobottka über externe Kühlung der Fukushima-Reaktoren / Takahiro Shinyo, Naoto Kan, Dr. Takahiro Shinyo,Shigeo Iwatani, Ichiro Komatsu, Tepco / zur Kenntnisnahme: Annika Joeres, Gaby Ochsenbein, Adolf Muschg


Ladies and Gentlemen!

Dass die wochenlang angeblich verfolgte Absicht, die alten Kühlungssysteme der Fukushima-Reaktoren wieder in Gang zu bringen, ein sinnloses Unterfangen war, war im Grunde schon deshalb klar, weil es aufgrund sichtbarer Schäden an den Reaktoren, aufgrund von Wasserstoffexplosionen und aufgrund von Plutonium-Emissionen im Grunde klar sein musste, dass auch die Kühlsysteme im Innern der Reaktoren schwer beschädigt sein mussten.

Nun gibt die japanische Regierung zumindest betreffend dreier Reaktoren zu, dass die alten Kühlsysteme nicht mehr in Gang zu setzen sind, dass man darüber nachdenke, externe Kühlsysteme einzusetzen.

Auf diese Problematik möchte ich nun zunächst eingehen. Unter

http://home.pages.at/georgenmensch/main/funktionsweise.htm

habe ich sinnvolle Darstellungen des Aufbaus von Siedewassereaktoren gefunden, also des Typs, wie er in Fukushima vorliegt. Das Anklicken des Bildes führt zu einer größeren Darstellung mit erläuternden Texten:

Wie man leicht sieht, erfolgt der eigentliche Wärmeaustausch zur Stromerzeugung und zur Reaktorkühlung außerhalb des Reaktorgebäudes. Dazu ist der Reaktordruckbehälter (1) mit einer Leitung für die Zufuhr gekühlten Wassers und einer Leitung für die Abfuhr von Wasserdampf verbunden. Ein grundlegender Nachteil des Siedewasser-Reaktors ist es, dass durch dieses Prinzip letztlich alle Systembestandteile radiokativ kontaminiert werden – das kontaminierte Wasser bzw. der kontaminierte Dampf durchfließen alle Systembestandteile.

Voraussetzung für diese Art der Kühlung ist es zunächst, dass ein geschlossener Reaktordruckbehälter vorliegt, nur so kann der Dampf bei hohem Überdruck vollständig durch das abführende Rohr abgeleitet werden. Diese Voraussetzung ist bei den Fukushima-Reaktoren offensichtlich nicht gegeben, denn sonst hätte man die alten Kühlsysteme in Gang bekommen können.

Entsprechend kommen nur noch zwei Lösungen infrage: Entweder schafft man es, die Reaktoren letztlich wieder in dichten Druckbehältern einzukapseln, die auch um die Gebäude herum gebaut sein könnten, oder man lässt soviel Kühlwasser fließen, dass es zur Entstehung von Dampf gar nicht kommen kann, so dass es reicht, erhitztes Wasser abzuführen.

Die erste Lösungsmöglichkeit ist technisch nicht realisierbar: Die kaputten Druckbehälter lassen sich nicht reparieren, und eine Druck resistente Abkapselung der Gebäude mag zwar oberhalb der Erdoberfläche mit enormem Aufwand möglich sein, aber jedenfalls nicht unterhalb der Gebäude.

Damit bleibt anstelle eines Wasser-Wasserdampf-Kühlungssystems nur ein Wasser-Wasser-Kühlungssystem, was wiederum ein enormes Problem aufwirft: Der zur Kühlung notwendige Wärmetausch in normalen AKW setzt erstens voraus, dass gewaltige Mengen an Wärmeenergie in den Turbinen in Bewegungsenergie und letztlich in elektrische Energie umgewandelt werden, dass zudem der Restdampf noch sehr heiß ist – und aufgrund hoher Temperaturdifferenz zur normalen Umgebung (Flusswasser/Meerwasser) viel Wärmeenergie pro Zeiteinheit abgeben kann. Das wäre bei einem Wasser-Wasser-Kühlungssystem anders: Es würde nicht Wasserdampf abgeführt, der bei einem Druck von 71 bar 286 Grad heiß sein kann, sondern Wasser, das höchstens 100 Grad heiß sein kann.

Das bedeutet, dass der Wärmeaustauschkörper wesentlich größer sein müsste, wie zumindest die Nutzer von Fußbodenheizungen wissen: Fußbodenheizungen haben wesentlich größere Wärmeaustauschflächen als konventionelle Heizkörper, sie heizen die Wohnung daher mit wesentlich geringeren Vorlaufstemperaturen auf.

Das Problem, das an der Stelle entsteht, kann man sich leicht denken: Erstens wäre eine Neukonstruktion nötig, für die es bisher mangels Bedarf keinen Vorläufer gibt. Zweitens würde stets kontaminiertes Wasser durch alle Systembestandteile der Kühlung fließen, diese zunehmend kontaminieren. Will man dabei verhindern, dass diese Kontaminierung letztlich nach außen dringt, will man zudem durch bestmögliche Abkapselung der Reaktoren dafür sorgen, dass so wenig wie möglich aus den Reaktoren selbst nach Außen dringt, dann dürfte man es vermutlich mit Baukosten zu tun haben, die im Bereich von ein paar hundert Millionen Euro oder gar darüber liegen.

In eine solche Richtung werden die Leute von Tepco nicht im Traume denken, sie hoffen stets auf eine billige Wunderlösung: Zunächst – was von internationalen Atomexperten stark kritisiert wurde – hatten sie auf Kühlung mit Meerwasser verzichtet, weil sie die Brennelemente nicht beschädigen wollten; sie hatten gehofft, das AKW wieder in Gang zu bekommen! Dann hofften sie darauf, dass die Reaktordruckbehälter nicht beschädigt seien, so dass sie die alte Kühlung wieder in Gang bekämen.

Anstatt kontaminiertes Wasser weit im Pazifik zu entsorgen, dort zunächst hinreichend mit Frischwasser zu vermischen, dann sachte einlaufen zu lassen, lassen sie – spart ja Geld – das kontaminierte Wasser direkt bei Fukushima ins Meer laufen.

Man kann schon jetzt sagen, dass die Gewinnorientierung von Tepco und die Tepco-Gläubigkeit der japanischen Regierung Schäden verursacht haben, die Tepco niemals annähernd begleichen können wird. Und es sieht nicht danach aus, als ob irgendwer in Japan daraus gelernt habe.

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Die Lösung für Japan: Pazifik als Abflussbecken der Radioaktivität / Fukushima, Naoto Kan, Dr. Takahiro Shinyo, womblog, greenpeace, Die Grünen Berlin, ruhr barone


Belljangler: „Winfried, schon vor ein paar Tagen hast Du geschrieben, dass es im Falle Japans womöglich das Beste wäre, die Fukushima-Radioaktivät in den Pazifik zu leiten:

https://belljangler.wordpress.com/2011/04/03/wissenschaftler-winfried-sobottka-uber-den-untergang-japans-dr-takahiro-shinyoangela-merkelgudio-westerwelle-spo-linz-spo-innsbruck-spo-salzburg-spo-kufstein/

und noch länger ist es her, dass du es als womöglich beste Lösung ansahest, das Fukushima KKW im Pazifik zu versenken, was ja im Prinzip das Selbe bedeuten würde:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/17/japan-braucht-dringendst-einen-plan-fur-den-supergau-dr-takahiro-shinyo-philip-d-murphy-simon-mcdonaldtsunami-japan-supergau-japan-womblog-ruhrbarone/

Die Amerikaner scheinen es so zu sehen, dass der Pazifik die Belastung durch Fukushima-Radioaktivität gut vertragen könne:

Was ist dazu zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass diese Lösung jedenfalls besser sein dürfte als eine ungebremste radioaktive Verseuchung Japans, dass die langfristigen Folgen aber nicht so ohne Weiteres absehbar sind. Auf den ersten Blick sieht es nahezu rosig aus, wenn die Amerikaner sagen, bereits 800 Meter von Fukushima entfernt sei das Pazifikwasser unbedenklich. Und tatsächlich lässt ein Blick auf die Seekarte des Ostpazifiks erkennen, dass dort gigantische Wassermassen zur Verfügung stehen:

So ist das Meer im japanischen Graben, nicht weit von Japan entfernt, zwischen 5000 und 6000 Meter tief. Das heißt, auf jeden Quadratmeter Meeresoberfläche kommen dort 5000 bis 6000 Tonnen Wasser, auf eine Fläche in der Größe eines Fussballplatzes (100 m x 50 m) 2,5 bis 3 Millionen Tonnen Wasser, und auf eine Fläche von der Größe Japans (377.835 Quadratkilometer) zwischen

1.889.175.000.000.000 und 2.267.010.000.000.000 Tonnen Wasser, also zwischen ca. 1,9 Billiarden Tonnen und ca. 2,3 Billiarden Tonnen. Dabei ist die ostpazifische Tiefsee flächenmäßig größer als Japan, weitaus größer, von der Arktis bis zur Antarktis grob vergleichbar der Fläche Amerikas, ca. 42 Millionen Quadratkilometer bzw. ca. 111 Mal so groß wie Japan.

Damit käme man auf eine Masse der pazifischen Tiefen von ca. 210 bis ca. 255 Billiarden Tonnen Wasser, was  sich wohl keiner bildlich vorstellen kann: Eine Billiarde ist

eine Million x 1000 Millionen

Ich kann mir das so, ehrlich gesagt, nicht vorstellen, also habe ich es anders versucht:  Würden in Deutschland 210 Billiarden Menschen leben, so wären das knapp mehr als 588 tausend Menschen pro QUADRATMETER.

Entsprechend sind Wassermengen, die man von Fukushima aus in den Pazifik leitet, relativ weitaus weniger als 1 Tropfen (ca. 0,06 ml) in einer gefüllten Badewanne (250 l): In eine Badewanne passen unter Maßgabe der angenommenen Inhalte 4,17 Millionen Tropfen, würde man sehr hoch geschätzt annehmen, dass Fukushima täglich 10.000 Tonnen kontaminiertes Wasser in den Pazifik fließen ließe, so wäre die Masse der Tiefsee des Ostpazifiks (angenommen mit 210 Billiarden Tonnen) 21 Billionen mal so groß. Das tägliche Fukushima-Wasser von 10.000 Tonnen wäre also etwa wie ein Tropfen auf rund 5 Millionen Badewannen mit jeweils 250 Litern Inhalt.

Da würde es gar keine Rolle mehr spielen, ob die Messwerte im Abwasser 1000-fach oder 10.000-fach überhöht wären, nach der vollständigen Verdünnung bliebe davon fast nichts mehr übrig,

Das Problem ist demnach ein anderes: Erstens gibt es gar keine unbedenklichen „Grenzwerte“, sondern nur willkürlich festgelegte, während in Wahrheit ein einziges strahlendes Teilchen zur falschen Zeit am falschen Ort in einem Organismus alles mögliche auslösen kann.

Zweitens ist natürlich nicht von idealer Verteilung auszugehen. Dabei spielen sehr viele Dinge eine Rolle, Meeresströmungen, Winde usw. usf. Von idealer Verteilung könnte nur dann ausgegangen werden, wenn alles sofort mit einem Mixer durch gerührt würde – wie sich jeder denken kann, der einen Eimer mit Wasser füllt, einen Teelöffel Milch vorsichtig hinein laufen lässt und dann abwartet, bis sich alles einwandfrei vermischt hat…

Zudem ist es ein Problem, dass die untersten Glieder der Nahrungskette das Wasser filtern – und radioaktive Substanzen wie ein Schwamm aufsaugen. Dabei findet sich die Masse ozeanischen Lebens gerade in den weniger tiefen Schichten, vor allem in den Küstengewässern, wesentlich dichter massiert als in den übrigen Teilen des Ozeanes. Damit könnte, wenn Fukushima-Wasser nicht komplett weit ostwärts abfließt, in absehbarer Zeit die ganze Küstenregion um Japan kontaminiert sein – langfristig kontaminiert sein, denn selbst Cäsium hat eine Halbwertszeit von immerhin 30 Jahren. Das Selbe droht dem pazifischen Flachbecken zwischen Korea und Japan. Fischfang in diesen Gewässern wäre dann wohl nicht mehr tragbar. Zudem würde die kontaminierte See über Gasaustauschprozesse an der Oberfläche Radioaktivität an die Atmosphäre abgeben. Japan brauchte also im Grunde eine lange Pipeline in den Ostpazifik, müsste zudem für Verwirbelung des ablaufenden Wassers sorgen, um zu verhindern, dass es als Blase in die Tiefsee sinkt und dort apokalyptisch wirkt. Die Ausnutzung von Meereströmungen wäre dabei zweischneidig: Meeresströmungen werden von den Tieren der See – von praktisch allen Wanderern – als Transportvehikel benutzt, so dass eine Ausnutzung der Meeresströmungen zur Verteilung kontaminierten Wassers die in den Meeresströmungen wandernden Tiere kontaminieren würde.

Im Ergebnis gehe ich davon aus, dass Japan das Fukushima-Problem dauerhaft nicht an Land lösen können werde, dass es dauerhaft nötig sein dürfte, mit Wasser zu kühlen, dass man demnach dauerhaft große Mengen kontaminierten Wassers zu entsorgen haben werde, dass man für das Problem keine andere Lösung sehen werde, als das Abwasser in den Pazifik zu leiten und dass es daher auch darauf hinauslaufen werde.

In einer solchen Frage dürften andere Nationen keine Proteste erheben, denn schließlich geht es um das Überleben des japanischen Volkes. Und am besten wäre es dann, betrachtet man alles zusammen, wenn soviel Wasser in das KKW Fukushima hinein „gekippt“ und dann in den Pazifik entlassen würde, dass die Abstrahlung ansonsten bei praktisch null wäre, wenn ferner das Wasser über lange Pipelines weit von Japan weg geleitet, dann möglichst sinnvoll dem Pazifikwasser beigemischt würde.Je mehr Wasser man in die Reaktoren hinein kippte und wieder abführte, desto weniger wäre auch das Abwasser belastet, so dass auch die Vermischung mit dem Pazifikwasser ungefährlicher würde.

Das sollte Japan so schnell wie möglich tun.“

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Die Regierung Japans ist wahnsinnig / Naoto Kan, Dr. Takahiro Shinyo,Shigeo Iwatani, Ichiro Komatsu / zur Kenntnisnahme: Annika Joeres, Gaby Ochsenbein, Adolf Muschg


Belljangler: „Winfried, anhand deiner Beiträge ist es im Grunde schon klar geworden, dass du kaum eine Regierung auf dieser Welt überhaupt für zurechnungsfähig hältst; im Falle Japans dürfte das in den letzten Wochen noch deutlicher geworden sein. Nun sagst du offen, dass die japanische Regierung wahnsinnig sei. Was sind die Gründe?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Ich habe in vielen Beiträgen mit Belegen darauf hingewiesen, dass die japanische Regierung stets vor allem an das japanische Großkapital dachte: Keine Steuererhöhungen, hunderte von Milliarden Euros zum Abstützen der Kurse japanischer Aktien usw., dass sie ansonsten aber zu erkennen gegeben hat, dass sie die Krise bestmöglich aussitzen will. Damit gehorchen die japanischen Politiker im Grunde dem Gewohnheitsprinzip: Dank zur Lethargie manipulierter Völker und Dank systemhöriger Medien usw. können Politiker üblicherweise jeden noch so großen Skandal aussitzen – aber eben nur solange, wie das Volk nicht auf breiter Front in Todespanik getrieben wird, ohne dass die Ursache behoben würde. In ihrer Selbstherrlichkeit und Verblödung erkennen die japanischen Politiker das eindeutig nicht, versuchen, sich aus einer c.p. unausweichlichen Entwicklung mit Herumhampeln und Aussitzen zu retten.

Gestern las ich noch irgendwo, dass die japanische Regierung behauptete, es sei kein Fehler gewesen, angebotene Hilfen ausländischer Experten zunächst abzulehnen, weil aufgrund dessen ja nichts anders gelaufen wäre. Woher wollen diese Idioten das wissen, was ein Think-Tank der besten internationalen Experten ergeben hätte? Sie wissen es nicht, behaupten aber im Grunde: „Wir haben alles so gut gemacht, dass es nicht mehr besser ging!“ – typische Haltung der verblödeten Kapital hörigen Regierungen: Niemals haben sie sich etwas vorzuwerfen, stets machen sie alles so gut wie möglich – das ist in Anbetracht ihrer Taten absoluter Größenwahn, nichts anderes.

Denn sie haben hinsichtlich des Katastrophenmanagements erhebliche Fehler gemacht, die jedenfalls viel Leid in der Bevölkerung verursachen. Man hätte schwangere Frauen und Kleinkinder sofort evakuieren müssen, und wenn dafür alle japanischen Schiffskapazitäten beschlagnahmt worden wären und eine weitergehende Unterbringung nicht sofort geklärt gewesen wäre.

Man hätte im Süden des Landes alles „locker“ machen müssen, was an Wohnraum locker zu machen gewesen wäre. Das sind nur ein paar Beispiele. Derzeit sind Suchtrupps in der Evakuierungszone unterwegs, um Leichen zu finden, stochern dabei in radioaktiv verseuchtem Wasser herum. Welch ein Wahnsinn! Man setzt lebende Menschen der Radioaktivität aus, um Leichen zu finden! Auch das ist nur ein Beispiel.“

Belljangler: „Du gehst davon aus, dass es in Japan noch in diesem Jahr erheblich knallen werde, meinst sogar, das Volk werde die Politiker aufhängen…“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Vielleicht wird man sie auch in radioaktiv verseuchtes Wasser tauchen, bis zum Hals oder so….“

Belljangler: „Du hast dich aus verschiedenen Gründen sehr intensiv mit menschlichem Verhalten befasst, das ist auch einer der Gründe dafür, dass du trotz unglaublichen Staatsterrors bisher nicht klein zu bekommen warest. Wie geht es weiter in Japan, was wird in den nächsten Wochen geschehen.“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Das Volk merkt zunehmend, dass es verarscht wird und dass es es das Leben kosten kann. Die Unzufriedenheit ist jetzt schon groß, Proteste haben zugenommen. Dabei ist die Lage jetzt noch vergleichsweise rosig: Die Kontaminierung in Fukushima hat noch nicht ihr maximales Ausmaß erreicht, und die Winde haben Tokio bisher weitgehend verschont. In der nächsten Woche sollen Winde von Fukushima nach Tokio wehen, und man tröstet sich damit, dass trockenes Wetter erwartet werde, dass es also keine Niederschläge geben werde. Doch wie lange wird das so sein?

Fukushima wird immer schlimmer verstrahlen, immer wieder werden Winde von Fukushima auch nach Tokio wehen, und gelegentlich wird das auch mit Niederschlägen verbunden sein – also wird die Lage in Tokio auch zunehmend schlimmer werden. Entsprechend wird die Todesangst wachsen, und irgendwann wird sie alles sprengen, was an Untertanengeist und Obrigkeitshörigkeit vorhanden ist, und dann bleibt nur noch die nackte Wut auf die Verantwortlichen und die herrschenden Zustände.

Um welche Kräfte es letztlich gehen kann, machten die Anschläge auf das WTC am 11.09. 2001 deutlich: Alle Menschen im WTC, die nicht mehr entkommen konnten, sprangen aus den Fenstern in den sicheren Tod, als sie unmittelbar vom Feuertod bedroht waren, die Angst vor dem einen Tod besiegte also die Angst vor dem anderen Tod.“

Belljangler: „Dein Angebot steht nach wie vor?“

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2011/03/united-anarchists-die-japanische.html

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Es steht solange, wie ich es nicht explizit zurückziehe. Leider ist es so, dass es immer weniger wert wird, je länger die japanische Regierung herum hampelt.“

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Winfried Sobottka: Totalkatstrophe in Japan c.p. unausweichlich /Naoto Kan,Dr. Takahiro Shinyo, Botschafter Japans in Deutschland, Shigeo Iwatani, Botschafter Japans in Österreich, Ichiro Komatsu, Botschafter Japans in der Schweiz


Ladies and Gentlemen!

17 Tage nach der Katastrophe von Fukushima ist festzustellen, dass selbst die japanische Regierung nun offiziell von Kernschmelze ausgeht, ferner davon, dass die Reaktoren noch jahrelang radioaktive Substanzen emittieren werden, wobei auch längst von Plutonium die Rede ist, Halbwertszeit 24.000 Jahre.

Der Boden und das Grundwasser Japans werden allmählich immer stärker und immer weiter Richtung Süden verseucht werden. Schon jetzt fliehen schwangere Japanerinnen selbst aus Tokio Richtung Osaka. Der Pazifik ist schon jetzt im Raume um Fukushima stark verseucht, wobei diese Tatsache den Genuss von Pazifikfisch im Allgemeinen zu einem Risiko macht: Die in großen Schwärmen lebende Fische sind ausnahmslos Wanderer, die beträchtliche Entfernungen zurücklegen, je größer sie sind, desto weitere. Wie auch wir Menschen haben Fische keine Sinnesorgane, die sie vor Radioaktivität warnen würden, sie schwimmen also nach wie vor auch durch die extrem belasteten Zonen, nehmen dort Nahrung auf, können Wochen später ein paar tausend Kilometer entfernt schwimmen, dort gefangen oder von größeren Räubern (Thunfisch, z.B.) gefressen werden.

Dass die Regierung in Japan nur herumhampelt, kann man mit scharfem Blick sogar gelegentlichen Meldungen entnehmen: So habe Tepco, Meldung vom 28. März 2011, um Hilfe u.a. französischer Kernkraftexperten gebeten. Das bedeutet erstens, dass hohler japanischer Stolz es wochenlang nicht zugelassen hatte, sofort alle verfügbaren Top-Experten der Welt hinzuzuziehen, das bedeutet zweitens, dass die japanische Regierung das Handling der Nuklear-Katastrophe einfach in die Hände Tepcos gelegt hat! Mumaßliches Motto: „Ihr habt das verbockt, uns Politiker trifft keine Schuld, und nun seht zu, wie ihr die Karre aus dem Dreck bekommt!“ Mutmaßliche Reaktion einer im Management solcher Katastrophen völlig unbedarften Tepco-Geschäftsleitung: „Ok, Ok, wir werden das schon machen!“

Darauf kann es eben hinauslaufen, dass unsere Länder von korrupten, selbstherrlichen und morallosen Politikern regiert werden.

Im Ergebnis werden folgende Faktoren die nahe Zukunft Japans unmittelbar bestimmen:

  • Die an Stärke und geografischer Ausbreitung zunehmende radioaktive Verseuchung wird immer mehr JapanerINNEN aus den Nord- und Mittel-Regionen des Landes in den Süden treiben.
  • Begleitet wird das von zunehmender Verknappung unverseuchten Trinkwassers und unverseuchter Nahrung.

Mittelbar ergibt sich daraus, dass sich eine extreme Notlage auch im Süden entwickeln wird, der auf den immer größer werdenden und letztlich millionenfachen Flüchtlingssturm gar nicht eingerichtet sein kann, ferner, dass es zu immer mehr Panik kommen wird, aufgrund von Hunger, aufgrund von Durst, aufgrund von Angst davor, den zunächst rettenden Süden nicht mehr rechtzeitig erreichen zu können, bevor er seine Tore verschließt.

Ich halte mein Angebot aufrecht:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/26/united-anarchists-an-die-japanische-regierung-co-dr-shinyo-takahiro-shigeo-iwatani-ichiro-komatsu-zur-kenntnisnahme-annika-joeres-gaby-ochsenknecht-adolf-muschg/

und die Top-Intelligenz im Internet, die HackerINNEN von UNITED ANARCHISTS, haben durch entsprechende Positionieren jenes Artikels in den SE stellvertretend für die junge Hochintelligenz der Welt erklärt, dass sie einen solchen Versuch nach Kräften unterstützen würden:



Hohler Stolz korrupter, selbstherrlicher und in Wahrheit absolut verantwortunglos handelnder Politiker Japans hat schon viel zu viel Zeit verstreichen lassen, in der enorm viel in besonnener Weise hätte gehandelt werden müssen. Nun ist mit dem Beginn der ersten, noch kleinen Flüchtlingswelle aus Tokio das Geschehen in eine weitere Eskalationsstufe eingetreten, und von jetzt an wird es Schlag auf Schlag gehen, es wird nicht mehr lange dauern, bis wir Schlimmstes aus Japan vernehmen werden.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

Rosanna Maisch: Letztendlich / Naoto Kan,Angela Merkel,Micheline Calmy-Rey,Doris Leuthard, Eveline Widmer-Schlumpf,Simonetta Sommaruga,Didier Burkhalter,Ueli Maurer,Johann Schneider-Ammann,Werner Faymann


Ladies and Gentlemen!

Die Lyrikerin Rosanna Maisch sagt mit ihren kleinen Gedichten wichtigste Wahrheiten, über die ich – in anderer Weise – sehr viel schreibe. Den japanischen Politikern empfehle ich, sich das Bild zum ersten Gedicht schon einmal genau anzusehen, denn ich bin überzeugt, dass sie alle am Galgen enden werden.

Den übrigen Politikern empfehle ich, die Inhalte der beiden Gedichte höher zu stellen als die Interessen des Großkapitales in ihren Ländern, weil es sonst zwangsläufig darauf hinauslaufen dürfte, dass auch sie am Galgen enden werden.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

Japans Regierung: Verbrechen am eigenen Volk /Tsunami, Naoto Kan, Fukushima, japanische botschaft berlin, die grünen frankfurt, satanismus, annika joeres, masayuki kubo


Ladies and Gentlemen!

Am Beispiel Japans kann man es nun in besonders erschütternder Weise ablesen, was es heißt, wenn dem nationalen Großkapital hörige Parteien im System eines „demokratischen“ Parlamentarismus herrschen.

Während Politiker wie Naoto Kan selbst in den Schockstunden nach der Katastrophe ihr Bestes gaben, an ihrer bedingungslosen Loyalität gegenüber dem japanischen Großkapital nicht den kleinsten Zweifel aufkommen zu lassen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/16/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-keine-spenden-nach-japan-tsunami-japan-atomkraftwerk-dr-takahiro-shinyo-zentralrat-der-juden-kernschmelze-supergau-tokio-japan-news/

ist es ihnen nach Lage der Dinge egal, welche Strahlenschäden das Volk davon trägt – solange nicht die Wirtschaft darunter leidet, denn die ist japanischen Politikern ebenso heilig wie den deutschen Politikern.

Während die japanische Regierung sich erkennbar nicht einmal die Frage stellt, was z.B. zum Schutze besonders gefährdeter japanischer Embryonen nötig wäre, belügt sie das Volk und vertuscht soviel es geht, um das Volk in falscher Sicherheit zu wiegen. Siehe zum Beispiel:

Dass es „unschädliche“ Grenzwerte gäbe, dass man von radioaktiv kontaminiertem Wasser bedenkenlos soviel trinken könne, wie man wolle, ist eine teuflische Lüge, denn in Wahrheit gibt es keine unschädliche Radioaktivität:

http://www.contratom.de/2.0/index.php?mod=hintergrund&baum2=4&auswahl=589

und kleinste Dosen können unter Umständen Verheerendes bewirken: Sie können Krebs in geschwächten Körpern auslösen (besonders in geschwächten jungen Körpern, wegen schneller Zellteilung), und sie können vor allem Embryonen der frühen Stadien erheblich schädigen. Man bedenke, dass ein Embryo sich zunächst aus nur zwei Zellen bildet, Eizelle und Samenzelle, die verschmelzen und sich dann teilen. Wird in einem früheren Stadium auch nur eine Zelle beschädigt, so vervielfältigt sie diesen Schaden, und im Ergebnis sieht das dann so oder sogar noch schlimmer aus:

Die teuflischen Lügen der japanischen Regierung, um das Volk wider besseren Wissens in Sicherheit zu wiegen, haben natürlich den Zweck, politische Forderungen nach teurer Katastrophenhilfe zu vermeiden. Geld ist schließlich dem japanischen Großkapital wichtig, und da darf es auf ein paar hundert oder tausend zukünftig missgebildete Kinder doch nicht ankommen!

In diesem Kontext scheint es sich zu erklären, dass Japan Hilfsangebote der internationalen Gemeinschaft (Expertenteams) bisher nicht angenommen hat, auf ein französisches Angebot zur Lieferung von Bor (für die Kühlung der Reaktoren) eine Woche lang gar nicht reagiert hatte usw.:

Ausländische Experten könnten zu Feststellungen gelangen, die das japanische Volk beunruhigen würden, und man könnte sie nicht zum Schweigen zwingen. Die Annahme von Hilfsangeboten würde zudem an dem Mythos kratzen, die japanische Regierung habe die Lage hinreichend allein im Griff, und könnte das Volk also auch zusätzlich verunsichern. Da verzichtet man lieber auf Hilfe – es ist alles egal, solange das Volk ruhig bleibt und nichts fordert, was Geld kosten würde!

Was die japanische Regierung macht, ist ein Schwerverbrechen am eigenen Volke. Und allen sollte absolut klar sein, dass „unsere“ Politiker quer durch alle Parteien im Falle eines Falles genauso handeln würden.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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