Volksverräter: Deutsche Lobby /deutschelobby.wordpress.com / z.K: ex-k3-berlin, Antifa Berlin, Antifa Hamburg, Antifa Köln, altermedia, gesamtrechts, NPD Berlin, NPD Hamburg, NPD Köln, pro Köln


Auf dem Blog unter deutschelobby,wordpress.com wird die Ausländerpolitik stark kritisiert, besonders betreffend den ISLAM.

Das wird auch von uns AnarchistINNen kritisiert, die Gründe sind sowohl in einer kurzen Satire:

http://kritikuss.over-blog.de/article-christian-wulff-im-interview-wir-brauchen-totales-multi-kulti-cdu-berlin-cdu-hannover-cdu-dortmund-cdu-koln-csu-munchen-cdu-hamburg-cdu-frankfurt-cdu-stuttgart-cdu-kiel-53559969.html

als auch in einem dezidierten Aufsatz:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/03/die-multi-kulti-pest-z-k-zentralrat-der-juden-die-grunen-berlin-klaus-wowereit-spd-berlin-npd-berlin-ex-k3-berlin-bodo-ramelow-polizei-berlin/

von mir beschrieben. Tatsächlich sind das genau die Gründe dafür, warum Lügenpolitiker, die nicht im Sinne des Volkes, sondern im Sinne der Superreichen Politik machen, die Multi-Kultisierung Deutschlands betreiben.

Nun hatte ich kurz nach 9.00 Uhr einen Kommentar zu einem entsprechenden Artikel unter Deutsche Lobby geschrieben, der auch sehr schnell veröffentlicht war – allerdings waren die beiden LINKS, die ich angegeben hatte, es waren die beiden oben, weg zensiert worden, einmal anklicken zum Aufruf des Bildes, dann noch einmal zur Vergrößerung:

Das bedeutet nicht weniger, als dass deutschelobby.wordpress.com von Leuten betrieben wird, die die wahren Ursachen dafür, dass die Politik Multi-Kultisierung betreibt, verheimlichen wollen. Damit haben sie sich als Volksverräter entlarvt, die nichts anderes betreiben, als Konflikte im Volk anzuheizen, ohne sich gegen die wahren Ursachen zu wenden: Vermutlich Staatsschutz.

Ich hatte von diesem Blog aus einen LINK auf deutschelobby.wordpress.com in der Rubrik „Empfohlene Blogs“ gesetzt, den werde ich jetzt erst einmal wieder entfernen.

Winfried Sobottka, United Anarchists

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

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Winfried Sobottka an die Nationalen und an die „Antifaschisten“ / ex-K3-Berlin, Altermedia, Gesamtrechts, NPD-Hamburg, Antifaschistische Linke, Katharina König, Petra Pau, Die Linke Hamburg, Die Grünen Hamburg, SPD Hamburg


Leute, wir alle haben absolut keine einzige Alternative, die Menschheit auch nur über die nächsten 100 Jahre zu retten, wenn wir nicht unverzüglich zu folgendem übergehen:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann-57261890.html

Was wir am wenigsten gebrauchen können, sind Akte der Gewalt, die auf beiden Seiten nur denen dienen, die das Volk derzeit versklaven und ausbeuten!

Ich rufe alle Linken auf, darauf hinzuwirken, dass es nicht mehr zu gewalttätigen Übergriffen auf Nationale kommt, und ich rufe alle Nationalen auf, darauf hinzuwirken, dass es nicht mehr zu Gewalt kommen wird, die von nationaler Seite ausgeht!  Wer Nationale angreift, weil er das für ein passendes Mittel der Politik hält, ist ein Verbrecher! Wenn ein Nationaler zur Gewalt greift, weil er das für ein passendes Mittel der Politik hält, dann ist er ein Verbrecher!

Im konkreten Falle muss ich gerechterweise zugeben, dass Rache verständlicher ist, als das Zusammenschlagen von politischen Gegnern aus politischen Gründen:

Racheakt vermutet

Die Fahnder vermuten, dass es sich bei dem geplanten Anschlag um einen Racheakt handelte. Kurz nach der rechten Veranstaltung „Rock für Deutschland“ in Gera im Juli war es in Jena und Pößneck zu mehreren gewaltsamen Übergriffen von Linksextremisten auf Rechte gekommen. In der Neonaziszene sei offenbar König für die Aktionen mitverantwortlich gemacht worden.

http://www.mdr.de/nachrichten/7681147.html

Es ist unverfroren, dass Bodo Ramelow seine rotfaschistischen Gesinnungsgenossen nun noch als unschuldige Opfer darstellen will:  sie haben gezündet und sind nicht unschuldig daran, dass nun Flammen hochschlugen. Offenbar sieht sich Die Linke aufgrund politischer Ideenlosigkeit gezwungen, einen heißen Kampf zwischen Nationalen und „Antifas“ zu zünden, um den dann propagandistisch auszuschlachten. Bodo Ramelow ist zu einer erbärmlichen Karikatur eines linken Politikers geworden!

Das herrschende System wird sich nicht unverändert halten können, es steht Problemen gegenüber, die es nicht lösen kann, ohne Dinge anders zu tun als bisher. Dieses kapitalistische System wird zusammenbrechen, wenn es nicht durch eine kluge Reformation in ein taugliches System überführt werden sollte. Es ist also auch unter diesen Aspekten jedenfalls nicht mehr nötig, zu bomben.

Wir brauchen keine Gewalt, sondern Vernunft und Besonnenheit, und alle Vernünftigen tun gut daran, in diesem Sinne in ihren eigenen Zirkeln zu wirken!

Wer von geplanten politischen Gewaltverbrechen weiß, wer zukünftig von politischen Gewaltstraftaten erfahren wird, der soll die Verantwortlichen den polizeilichen Stellen melden und darüber berichten! Das meine ich auch ganz gezielt in Richtung der Linken, die von Rotfaschisten unterwandert sind!

Winfried Sobottka

NPD fördert Überfremdung und Spaltung des Volkes / NPD Hamburg, Köln, München, Stuttgart, Bremen, Hannover, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Frankfurt, Dresden, Potsdam, Rostock, Kiel, Erfurt, Magdeburg


Belljangler: „Winfried, du wirfst der NPD vor, sie fördere die Überfremdung und die Spaltung des Volkes. Anlass Deiner Behauptung ist ausgerechnet eine Kampagne der NPD, mit der sie das von ihr so genannte „Überfremdungsgesetz“ stoppen will:

Überfremdungsgesetz stoppen

Neue Kampagne des NPD-Landesverbandes Berlin

Achtung! Der Berliner Senat bereitet ein Gesetz zur Benachteiligung Deutscher vor.
Dagegen setzen wir uns zur Wehr! Mit Massenverteilungen und einer großen Kundgebung am 18.09.2010 wollen wir die Öffentlichkeit auf diese antideutsche Sauerei aufmerksam machen.

Kein Integrationsgesetz, keine Bevorzugung von Fremden!

Auf der neuen Kampagnenseite www.ueberfremdung-stoppen.de können Sie Neuigkeiten erfahren und Aufrufe/Material herunterladen.

Quelle: http://npd-berlin.de/?p=356

Kannst du das näher erklären?“

Winfried Sobottka: „Als ich die Worte oben las, war ich sofort bereit, meinen Kopf dafür zu wetten, dass sie von einem Staatsschutzagenten, getarnt als NPD-Mitglied, geschrieben wurden. Sie liegen in der Sache völlig daneben und machen ein sinnvolles Vorgehen gegen irrationale Ausländerpolitik unmöglich. Wenn ich ein Agent des Staatsschutzes wäre, der innerhalb der NPD dafür sorgen sollte, dass nichts Gescheites gegen die irrsinnig betriebene Ausländerpolitik auf die Beine käme,  dann würde ich genau so etwas schreiben:

1. Auch Deutschstämmige können exzentrisch gekleidet und ungepflegt sein, auch deutschstämmige Behördianer können sich wie der letzte Dreck aufführen. Das wahre Problem der Überfremdung wird also gar nicht angesprochen, stattdessen wird billigste Hetze betrieben.

2.  Nehmen wir einmal an, alle Migranten würden ausschließlich nach westlichem Muster gekleidet, frisiert usw. sein – was würde das an dem Hauptproblem mangelnder Integration denn ändern? Die Juden sind doch – abgesehen von einem harten Kern Ultraorthodoxer, genau so gekleidet wie deutsche Nichtjuden. Sind sie deshalb integriert, oder leben sie in Wahrheit in einer Inselkultur, der es nur um ihr eigenes Wohl geht, während ihnen das Wohl des Restvolkes egal ist?“

Die NPD gibt sich also größte Mühe, an den wahren Problemen falscher Ausländerpolitik vorbei zu polemisieren, in primitivster und abstoßender Weise.

Damit erreicht sie natürlich gar nichts gegen falsche Ausländerpolitik, sondern kippt nur jede Menge Wasser auf die Flügel der „Linken“, der „Antifa“ usw. , mit dem die gegen alles Nationale vorgehen können.

Damit machen die Staatsagenten in der NPD nicht nur vernünftiges Vorgehen in Sachen Ausländerpolitik unmöglich, sondern machen die NPD und die nationale Szene insgesamt unmöglich.

Es gab immer wieder Personen, die von der nationalen Szene hoch geachtet wurden, obwohl sie nicht zur nationalen Szene gehörten, wie z.B. Kirsten Heisig und Eva Herman. Niemals wäre Kirsten Heisig auf die Idee gekommen, sich für die NPD auszusprechen, niemals würde Eva Herman auf diese Idee kommen – solange Staatsschutzagenten in der NPD für unerträgliche Schmierenhetze sorgen.“

Winfried Sobottka, United Anarchists

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Aufruf zum Kampf gegen staatliche Morde in der BRD:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/18/aufruf-zum-kampf-gegen-staatliche-morde-altermedia-ex-k3-berlin-hannelore-kraft-ole-von-beust-polizei-hagen-gsg-wetter-ruhr-westfalenpost-hagen-nadine-ostrowski/

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Die Helden des 2. Weltkrieges und der feige Adolf Hitler/ NPD-Hamburg, NPD Erfurt, NPD Dresden, NPD Berlin, NPD Rostock , NPD Magdeburg, NPD Potsdam


Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Die einen reden von den „Helden der Sowjetarmee“, andere von der „heldenhaften Waffen-SS“, manche von den „heldenhaften Truppen Pattons“ usw.

Ist es Heldenmut, wenn ein Soldat deshalb vorstürmt oder eine Stellung hält, weil er von seinen eigenen Leuten aufgehängt oder erschossen wird, wenn er es nicht tut?

Is es Heldenmut, wenn ein Kommandant einen hart erkämpften Erfolg meldet und dabei sagt, er sei ohne Rücksicht auf eigene Verluste erkämpft worden? Das war die Mentalität des Theodor Eicke, General der SS-Totenkopf-Division. Sein militärischer Vorgesetzter, ein General der Wehrmacht, sagte ihm dazu: „Das ist die Mentalität eines Schlächters.“ Er hatte doppelt recht – bevor Eicke den Auftrag erhielt, aus SS-Totenkopf Wachregimentern der KZ und Einheiten der SS-Verfügungstruppe und der Polizei die Division Totentkopf der Waffen-SS zu bilden, hatte Eicke den industriellen Massenmord in den KZ entwickelt und eingeführt.

Der amerikanische General Patton war ein Heißsporn, dem es nie schnell genug nach vorn gehen konnte. Er kam schnell voran – unter fürchterlichen Verlusten. Der britische General Montgomery stand in dem Ruf, erst dann anzugreifen, wenn das Risiko aufgrund eigener Überlegenheit minimal war. Er kam nicht so schnell voran wie Patton, aber er brachte viel mehr seiner jungen Soldaten wieder heil nach hause. Wer war heldenhafter?

Der Waffen-SS General Karl Wolff hatte sich an einer Menge von Verbrechen beteiligt, zeigte aber Mut, als ihm restlos klar war, dass der Krieg verloren war. Heimlich verhandelte er mit den Alliierten, was schließlich zum Waffenstillstand in Italien führte und zweifellos viele Leben auf allen Seiten rettete.  Wahren Mut zeigte er dabei genau einmal:  Kaltenbrunner hatte über seine Spitzel von Wolffs Bemühungen um einen Waffenstillstand erfahren, und stellte ihn vor Himmler zur Rede. Wolff blieb eiskalt: Diese unerhörten Vorwürfe wolle er nur gegenüber dem Führer selbst klären. Himmler traute sich nicht, dem beizuwohnen, und im Beisein von Kaltenbrunner erklärte Wolff dem Hitler, er sei seinem (Hitlers) Vorschlag gefolgt, die Allierten durcheinander zu bringen, und nur aus dem Grunde habe es tatsächlich Kontakte gegeben. Hitler war gerührt und verabschiedete sich warmherzig von Wolff.

Viele hohe Wehrmachtsoffiziere und sogar Höchste SS- und Polizeiführer hatten der Sipo und dem SD, die in Polen sofort mit sadistischen Maßnahmen gegen Juden begannen, beherzt die Stirn gezeigt, hatten aber das Problem, dass Hitler letztlich auf Seiten der Sadisten stand („Der Orden unter dem Totenkopf“, Heinz Höhne).

Offizieren der Waffen-SS in Frankreich war es zu verdanken, dass Himmlers Häscher nach dem missglückten Attentat vom 20. Juli 1944 nicht eine weitaus größere Zahl von Wehrmachtsoffizieren verhafteten und letztlich hinrichteten – sie gaben tatsächlich ihr Bestes, um Himmlers Häschern Einhalt zu gebieten („Der Orden unter dem Totenkopf“, Heinz Höhne).

Neulich las ich wieder einmal irgendwo, die Attentäter des 20. Juli seien Volksverräter gewesen. Solche Worte hört man oft von Leuten, die in ihrem Leben niemals Mut beweisen mussten. Tatsache ist, dass es im Juli  1944 keinen einzigen deutschen Frontgeneral mehr gab, dem nicht sonnenklar war, dass der Krieg verloren war. Im Führerhauptquartier stellte sich die Lage für Hitler und Keitel anders dar: Truppenverluste wurden nicht mehr ersetzt, und auf dem Kartentisch standen Divisionen, die oftmals nur noch Bataillonsstärke (ca. 1/14 einer Division) hatten, und die Stabsgenerale wie Keitel trauten sich schon lange nicht mehr an die Front.

Wer die Militärs, die damals den Krieg auch gegen Hitlers Willen beenden wollten, als Verräter bezeichnet, der muss verrückt sein: Die wahren Verräter waren die, die deutsche Soldaten sinnlos verheizten und die deutsche Zivilbevölkerung einem immer schlimmer werdenden Bombenhagel aussetzten, als der Krieg schon längst nicht mehr zu gewinnen war.

Hitler selbst war der größte Feigling, er entzog sich der Verantwortung durch Selbstmord und ließ das Gift, das er nahm, erst an seiner Hündin testen, ob es auch schnell und schmerzlos wirke. Zudem ging er auf Nummer sicher, indem er sich zugleich eine Kugel ins Hirn schießen ließ.

Auch seine Auszeichnung im 1. Weltkrieg war  nicht auf mutiges Handeln zurückzuführen. Hitler war Botengänger gewesen, und unter seinen Kameraden hieß es: „Wenn Du mit Hitler gehst, dann kommst Du auch unversehrt zurück.“ Das spricht zwar für Vorsicht und Überlegung, aber ist kein Beweis für Mut. Bei einer Nahkampfspange hätte sich das anders verhalten, aber Hitler war Kämpfen aus dem Wege gegangen.

Es hatte seine Gründe, dass anständige und auf militärische Höchstleistung zielende Generale der Waffen-SS, wie zum Beispiel Felix Steiner, es irgendwann nicht mehr einsahen, ihre Soldaten für den feigen und wahnsinnigen Adolf Hitler zu verheizen, und es hatte seine Gründe, dass der einzige Mensch, den Hitler als Freund empfunden hatte, Albert Speer, Hitler zuletzt nach Strich und Faden belog, um die Ausführung des Nero-Befehls zu umgehen.

Die Wehrmacht hatte bereits den Polenfeldzug nicht gewollt. Göring und Goebbels hatten den Polenfeldzug nicht gewollt. Die Wehrmacht war entsetzt, als sie über den geplanten Angriff auf die Sowjetunion informiert wurde. Wissenmschaftler der SS hatten vor „Barbarossa“ ausgerechnet gehabt, dass Deutschland keine Chance hatte, die Sowjetunion zu besiegen, das entsprach auch der Überzeugung der Wehrmachtsgenerale, soweit sie nicht, wie Keitel, zu allem „Ja“ und „Amen“ sagten, was Hitler wollte. Himmler bekam einen depressiven Anfall, als er über den  Krieg gegen die Sowjetunion informiert wurde, ihm war bekannt, was seine Leute zu den Chancen sagten. Goebbels wollte den Russlandfeldzug nicht, Göring wollte ihn nicht. Nur Adolf Hitler, von Ribbentrop und das deutsche Großkapital wollten den Rußlandfeldzug, wobei von Ribbentrop Handlanger des deutschen Großkapitals war.

Das ist die Wahrheit, nachlesbar mit Verweis auf historische Quellen in „Hitler“ von J.C. Fest und in „Der Orden unter dem Totenkopf“, Heinz Höhne.

Denen, die heute noch von der Elitetruppe Waffen-SS schwärmen, und zweifellos war sie eine der kampfstärksten Elite-Truppen aller Zeiten gewesen, sei gesagt, dass ihre besten Kämpfer fast ausnahmslos in einem von Anfang an sinnlosen Krieg verheizt worden sind. Bis Juli 1944 waren die im Osten kämpfenden Divisionen der Waffen-SS zahlenmäßg zweimal komplett ausgeblutet, waren dann mit zwangsrekrutierten Schülern, Ausländern aus allen möglichen Staaten usw. aufgefüllt worden, hatten nichts mehr mit dem zu tun, wofür die Waffen-SS zu Beginn des Russlandfeldzuges gestanden hatte.

Wer von edlem germanischen Blute im Sinne Hitlers spricht, der soll wissen, dass Hitler dieses Blut in einem sinnlosen Krieg verheizt hat. In einem Krieg, den niemand gewollt hatte außer Adolf Hitler, Joachim von Ribbentrop und das deutsche Großkapital.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen