An Hannelore Kraft: Sonderschule für Dr. med. Bernd Roggenwallner / Polizei Mülheim, Polizei Essen, Polizei Düsseldorf, Polizei Dortmund, Polizei Lünen


Hallo, Hannelore Kraft.

 

Dass Ihr mörderischer NRW-Staatsschutz dabei ist, mich stetig mit hochfrequenten elektro-magnetischen Strahlen umzubringen, wissen Sie sicherlich längst:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/21/hannelore-kraft-strafanzeige-wegen-versuchten-mordes-gegen-christian-bader-lunen-und-staatsschutz-nrw-mikrowellenterror-strahlenterror-staatsschutz-polizei-recklinghausen/

 

Ihr Staatsschutz ist nicht nur hochgradig kriminell, sondern auch noch saublöd, Hannelore Kraft.

 

Dabei hat er erhebliche Teile der Justiz und der Polizei insgeheim gegen sich. Ich will Ihnen etwas verraten: Ich hatte es tatsächlich lange Zeit übersehen gehabt, welcher Fund mir mit zwei Artikeln betreffend Aussagen im Prozess gegen Philipp Jaworowski in die Hände gefallen war, nämlich:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-TELEFONKABEL-DER-WESTEN-KLEIN.HTM

 

Aus Gründen der Eitelkeit hatte ich es eigentlich für mich behalten wollen, dass ich selbst gar nicht darauf gekommen bin. Nun, ein Polizist hat mir den Tipp gegeben, lange, nachdem ich die Minzenbach-Artikel das erste Mal im Internet präsentiert hatte. Sie werden Verständnis dafür haben, dass ich den Namen dieses Polizisten für mich behalte.

 

Hannelore Kraft, der mörderische Staatsschutz, vor dem normale Polizisten wie Richter und Staatsanwälte zittern, hatte sich auch das Strafverfahren am LG Dortmund gegen mich ganz anders vorgestellt: Auch wenn es mit den Tatsachen absolut nichts zu tun hat, so sollte ich doch als gemeingefährlicher Kranker weggesperrt werden, am besten für immer, inklusive Zwangsbehandlung mit Hirn zerstörenden Psychopharmaka.

 

Nun, Hannelore Kraft, ein Ergebnis des Strafverfahrens ist, dass Gutachter und Gericht mich ausdrücklich als nicht gefährlich einordneten.

 

Ein anderes Ergebnis des Gerichtsverfahrens des Gerichtsverfahren ist es, dass ich nun das Strafurteil gegen Philipp Jaworowski im Mordfalle Nadine Ostrowski in der Hand halte:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-START.HTM

 

Dabei konnten sich doch wirklich alle denken, was ich mit dem Urteil machen würde: Es gewissenhaft auf Widersprüche, Lügen, Fehlleistungen der Ermittler usw. untersuchen, und dann mit Schmackes publizieren.

 

Hannelore Kraft, wenn Sie die Justiz und Polizei vermenschlichen wollen sollten, dann steht dem vor allem Ihr mörderischer Staatsschutz im Wege, der alle zum Unrecht zwingt – mit Angst und Terror. Was früher bei den SS-Totenköpfen strandete, das landet heute bei Ihrem Staatsschutz, Hannelore Kraft. Und ich bin nicht der Einzige, dem das nicht gefällt, selbst der größere Teil der Justiz und der Polizei will das nicht so haben – traut sich, anders als ich, aber nicht, den Mund aufzumachen.

 

Hannelore Kraft, es könnte der Tag kommen, an dem ein erheblicher Teil Ihres Staates sich offen mit dem politischen Widerstand zusammen tut. Dann sollten Sie ein zumindest halbwegs gutes Gewissen haben, wenn Sie meine Meinung hören wollen.

 

Für Leute wie den irren Gerichtspsychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner habe ich mir übrigens einige Gedanken zur Sonderpädagogik gemacht.

 

Sehr aufwändig arbeite ich derzeit daran, selbst Leuten wie ihm klar zu machen, dass die Beweise auf dem Tische ausreichen, um zu sagen: „Das Landgericht Hagen hat Philipp Jaworowski absichtlich falsch verurteilt, sie wussten es, dass er unschuldig war und ist, und haben ihn falsch verurteilt, um die wahren Mörderinnen und die wahren Umstände des Mordes zu verdecken.“

 

Sie wissen doch sicherlich, was ein Erlkönig in der Autobranche ist? Ein Auto, das demnächst auf den Markt kommen wird, dessen Einzelheiten man aber noch z.T. geheim hält.

 

Hier ist ein Erlkönig betreffend Sonderschulunterricht für Dr. med. Bernd Roggenwallner:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES.HTM

 

 

zur Kenntnisnahme auch an:

 

Vors. Richter am Landgericht Dr. Frank Schreiber

als Vorrsitzender,

 

Richter am Landgericht Marcus Teich

Richter am Landgericht Dr.Christian Voigt

als beisitzende Richter,

 

Sekretärin Margarete Dodt, Hagen,

Verwaltungsangestellter Kristof Schumann, Hagen,

als Schöffen,

 

Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer

Staatsanwalt Klaus Knierim,

als Beamter der Staatsanwaltschaft,

Rechtsanwalt Prof. Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund,

Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund,

als Verteidiger

 

 

Mit anarchistischen Grüßen

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Ankündigung: Sherlock Holmes, Satansmord in Wetter-Wengern und das Wunder des Lichtschalters / z.K. Pfarrer Ulrich Mörchen, evangelische Kirchengemeinde Wengern, Annika Joeres, Marco Witte Soest, Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer, Richter Dr. Frank Schreiber, Polizei Wetter Ruhr, Westfalenpost Wetter


Winfried Sobottka: „Guten Morgen, Mr. Holmes. Beim letzten Mal haben Sie deduziert, dass das doppelt vorhandene Drosselkabel nicht für Philipps Täterschaft spreche, sondern dafür, dass ihm ein manipuliertes Telefonkabel untergeschoben worden sei. Zudem haben Sie auf Belege dafür verwiesen, dass das Gericht Feststellungen eines LKA-Labors durch Lügen ins Gegenteil verkehrt habe, und zwar zu schwerem Nachteil des Philipp:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/28/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-doppelt-vorhandene-drosselkabel-hannelore-kraft-kirsten-heisig-annika-joeres-womblog-polizei-herdecke-gunter-wallraff-gunter-grass/

Beim nächsten Mal wollen Sie sich dem Indiz widmen, dass man DNA von Philipp Jaworowski auf einem Lichtschalter gefunden haben will, den die Polizei ausgebaut hatte. Sie haben für ihre Beweisführung viele Quellen zusammen getragen:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/lichtschalter/licht-im-flur-s13.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/lichtschalter/licht-im-flur-s15.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/lichtschalter/licht-im-flur-s20.html

http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/forum-nach-tat/screenshot-irgendwo-muessten-spuren.html

http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/presse-nach-tat/screenshot-spiegel-zigarettenp.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/lichtschalter/dna-spuren-bei-gewalt.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/lichtschalter/messer-im-wasser.html

http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/tickende-zeitbombe-jpgs.html

Ist es nötig, auf so viele Quellen zurückzugreifen?“

Sherlock Holmes: „In diesem Falle schon. Der normale Deutsche hat ein solches Vertrauen in die Polizei, dass er sich sagt: „Wenn die sagen, dass sie auf einem Lichtschalter am Tatort DNA von Philipp gefunden haben, dann war Philipp auch im Haus und hat dann auch dort gemordet.“ Also musste ich so viel wie möglich zusammen tragen, um es auch für Nichtkriminalisten begreifbar zu machen, dass in diesem Falle nichts anderes möglich ist als eine Manipulation des Beweismittels Lichtschalter.“

Winfried Sobottka: „Ich glaube es nicht, dass alle Deuschen so begriffsstutzig sind. Einer Teilnehmerin im IOFF-Forum war es schon im August 2006 klar, ich zitiere:“

„Irgendwo müssten doch Spuren sein, die nicht zu den Hausbewohnern und Besuchern gehören? Wer nicht im Kriminalisten-Ganzkörperanzug herumläuft, hinterlässt immer irgendwelche DNA-Spuren.“

Quelle:  http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/forum-nach-tat/screenshot-irgendwo-muessten-spuren.html

Sherlock Holmes: „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer…“

Winfried Sobottka: „Gehen Sie von einer Manipulation durch die Polizei aus?“

Sherlock Holmes: „Die DNA von Philipp könnte auch von den wahren Mörderinnen aufgetragen worden sein. Erstaunlich ist es aber auch dann, dass die Polizei gerade diesen Lichtschalter ausbaute und untersuchte. Dabei fällt mir auf, dass ich noch eine Quelle vergessen hatte.“

Winfried Sobottka: „Morgen wird man in diesem Blog lernen können, wie man deduziert?“

Sherlock Holmes: „Noch heute, am 30. 12. 2010. Wer aufmerksam lesen wird, wird einiges lernen können.“

Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS / MORD NADINE OSTROWSKI, THOMAS KUTSCHATY, RALF JÄGER, Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer, Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus Dortmund


Liebe Leute!

Claus Plantiko wurde vom BGH wieder zu Unrecht abgewiesen, darüber wird noch zu späterer Zeit umfassend berichtet werden. Der Fall hat eine Bedeutung, die ihm hinsichtlich  zu messender öffentlicher Aufmerksamkeit bei weitem nicht zugestanden wird. Der Fall spielt eine Schlüsselrolle zum Verständnis des Grauens und seiner Funktionsmechanismen.

Ich habe im Strafverfahren nicht gedealt, wie ich es Euch und mir geschworen hatte. Ich werde auch niemals mit denen dealen, das schwöre ich Euch und mir auch jetzt.

Das Verfahren hat meine Sicht der Dinge dennoch geändert, weil ich Menschen erlebt habe, von denen ich zuvor nichts oder nur schmierige Schriftsätze kannte. 2008 war es für mich klar gewesen, dass Lyndian und Hackmann zu dem schlimmsten satanischen Dreck gehören, den es gibt. Heute weiß ich, dass Lyndian gar nicht so übel ist, zudem ziemlich gescheit, über ein verfehltes Menschenbild verfügt („es gibt Menschen, die sind einfach böse“) und ansonsten froh ist, dass sie im Leben irgendwie klarkommt.

Solche Fälle wie Claus Plantiko sind es, die Leute wie Lyndian für die Zwecke des schmutzigen Systems hinreichend an der Kandarre halten. Die Satanisten brauchen nicht einmal viele abschreckende Beispiele, es reicht schon, wenn die graue Masse der AnwältINNeN jeweils eines kennt, vom Hörensagen kennt.

Hackmann ist schräg, aber auch nicht irreparabel. Auch er hat menschliche Züge gezeigt,  auch solche, die nicht gespielt gewesen sein können. Wenn er nicht ein gewisses Maß an Schamgefühl hätte, hätte er mich zig-fach zu Ordnungsstrafen verdonnern können, ich machte aus meinem Herzen auch vor Gericht keine Mördergrube, warf Hackmann z.B. offen vor, mit verschiedenen Versionen von Polizeiprotokollen zu manipulieren und schlichtweg zu lügen, wenn er nun behaupte, er habe dem Enderweit nicht vor dessen Aussage zur Sache gesagt, er wolle ihm zunächst vorlesen, wie die Dortmunder Kollegen sich geäußert hätten. Ich saß einer weißen Wand gegenüber, fragte dann: „Wollen Sie mir jetzt auch noch erzählen, die Wand dort sei blau? Los, los, los, lassen Sie Ihren Hofgutachter Lasar doch erklären, dass ich Dinge verfälscht wiedergäbe, dass bei mir Aufnahme- und Verarbeitungsfunktionen gestört seien! Dann bin ich verhandlungsunfähig, dann beenden wir das Verfahren damit, dann gehen wir jetzt alle nach hause!“ Daraufhin wirkte er tatsächlich beschämt.

Das Problem ist das selbe wie im Dritten Reich: Wenige Extremböse, die die Knöpfe des Terrors und damit letztlich alles letztlich in den Händen halten, aber eine schleimige Masse von dunkel- bis hellgrau, die im Sinne der Extrembösen funktioniert und auf einen Gedanken garantiert nicht kommt: sich zu widersetzen.

Wenn ich solche Bilder sehe:

dann brauche ich keine weiteren Informationen mehr, dann weiß ich vollständig, was mit diesem Staat und dieser Gesellschaft los ist.

Sollte irgendwer meinen, mein politischer Kampfgeist sei nun irritiert, mein politischer Kampf werde an Effizienz verlieren oder ähnliches, dann ist er insofern ahnungslos.

Ich habe das mir verfügbare gemachte Urteil aus dem Mordfall Nadine Ostrowski immer nich nicht gelesen, vielleicht fange ich heute Nacht damit an, im Bett. Ich werde es veröffentlichen, allerdings alle Namen von Privatpersonen aus den Scans herausnehmen, bevor ich es veröffentliche, abgesehen von Nadines und Philipps Namen.

Für mich besteht kein Zweifel daran, dass der Höllenterror gegen mich durch meine Kritik im Falle Mord an Nadine Ostrowski ausgelöst wurde, und wenn ich bedenke, was die insofern alles auf die Beine gestellt haben,  dann kann ich nur sagen, dass sie meine Vorwürfe in idealer Weise bestätigt haben. Und immer wieder kam es vor, dass mir mitgeteilt wurde, dass mein Engagement im Mordfalle Nadine der Grund dafür sei, dass man mich bekämpfe, hier nur einige Beispiele:

Daniel Eggert erklärte unter „Kindergärtner“ (aufgrund Umformatierung im Forum Umlaut falsch wiedergegeben), es könne (für mich) alles nioch einmal gut werden, wenn ich doch endlich einsähe, dass ich im Mordfalle Nadine Ostrowski einem Irrtum unterliege:

Der mit dem Kreisgesundheitsamt Unna verquickte Staatsspitzel Hornemann ritt auch darauf herum:

Das-Gewissen, der voll geisteskranke Superstalker mit besten Beziehungen zur Dortmunder Justiz, sagte es sehr klar:

und auch jetzt ließ er es wieder durchblicken, worum es bei meiner Bekämpfung vor allem geht:

Nun, jetzt habe ich das Urteil. Ich hatte es nicht für möglich gehalten, dass ich jemals daran kommen würde, und vorsorglich sind Kopien auch schon außerhalb meines Hauses gelagert. Die Staatsschutz Polizei Dortmund hat mir im Zuge ihres Überfalles am 04.12. 2007 eine Menge an wichtigem Beweismaterial gestohlen, mit dem schlimmes staatliches Unrecht bewiesen werden konnte. Ich weiß nicht, ob man mir ein manipuliertes Urteil zukommen lassen habe, das muss ich noch prüfen – sollten gegenüber der verlesenen Version und im Widerspruch zu bisherigen Verlautbarungen wesentliche Dinge anders dargestellt sein, so fiele mir das auf. Sollte es nicht manipuliert sein, dann haben wir sie nun endgültig. Ich weiß nicht, wieso man es wagte, mir das Ding zukommen zu lassen. Möglicherweise hoffte Hackmann, es werde mich davon abhalten, sinnvolle Beweisanträge zu stellen. Tatsache ist, dass ich das Wichtigste vorgetragen habe:  http://wp.me/po3G2-LD Hackmann muss den größten Spießrutenlauf aller Zeiten versuchen, um an dem Ding in seiner Urteilsbegründung so vorbeizukommen, dass er nicht kopfüber in eine Revisionsfalle fällt. 🙂

Er hatte es gelesen, bevor er die Verhandlung am 22.11. eröffnete, und ich sah es ihm an, dass es ihn voll getroffen hatte – von hinten durch’s  Auge, dann in den Magen … 😉

Leute, ich hoffe ganz einfach, dass unser und auch mein Vorgehen immer mehr Leuten sagen: „Moment mal! Wir müssen doch gar nicht zu allem Ja und Amen sagen! Wenn wir klar im Rechte sind, dann müssen wir das auch vertreten! ES GEHT DOCH!„“

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS