Werden die Staaten die Gelddruckmaschinen anwerfen? / Olivier Blanchard,Angela Merkel, CDU Weinheim, CSU Bad Tölz, SPD Meckenheim, Die Grünen Potsdam


Olivier Blanchard, Chef des IWF, hat einige als revolutionär an die Wand gemalte Veränderungen der Welt-Wirtschaftspolitik im Auge:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-basics/wirtschaft/aktuell-2011-maerz/00-tages-anzeiger-kehrtwende-iwf.html

Unter anderem will er Inflationsraten bis zu 4% zulassen, wogegen, siehe Artikel, energischer Protest aus Deutschland, u.a. von der Deutschen Bundesbank, kommt.

Nun, der Protest aus Deutschland verwundert nicht, denn Inflation kommt bekanntermaßen allen Schuldnern zugute, während sie den Gläubigern zur Last wird. Da über Umwege nicht nur der Staat auf allen Ebenen, vom Bund bis hinab zu den Kommunen, sondern auch eine deutlich zweistellige Millionenzahl von Privathaushalten und ums Überleben kämpfenden Unternehmen bei relativ wenigen Reichen und Superreichen verschuldet sind, würde Inflation also ausschließlich diejenigen treffen, die mehr Geld haben, als sie brauchen.

Gerade das passt deutschen Politikern und Bundesbeamten aber gar nicht, schließlich haben sie ihre Seelen ja an den Teufel bzw. an das SS-satanische deutsche Großkapital verkauft.

Mit dieser Haltung dürften sie allerdings zumindest soweit allein sein, wie es um das deutsche Großkapital geht.

Allerdings stellt sich eine ganz andere Frage: Wo sollte Inflation herkommen, abgesehen von den Rohstoffmärkten (Erdöl usw.)? Die weltweiten Produktionskapazitäten sind bei Weitem nicht ausgelastet, einer Nachfrageerhöhung könnte in gewissem Maße also mit einer Angebotserhöhung begegnet werden, ohne dass es zu Preiserhöhungen käme. Man hat das in Deutschland gesehen, als im Zuge der Wiedervereinigung gigantische Sparvermögen in Ostmark in Westmark getauscht wurden, was einen beachtlichen Nachfragezuwachs bedeutete.

Hätten westdeutsche Produzenten nicht beachtliche ungenutzte Produktionskapazitäten gehabt, dann hätte das aus der Luft geschaffene Westgeld zu einer dramatischen Inflation geführt, was aber eben nicht der Fall war; mit 5,7% erreichte die Inflationsrate 1992 (1990: 2,6 %, 1985: 2,0%) zwar einen Spitzenwert, in Anbetracht der damaligen Aufblähung des Geldvolumens durch Umtausch Ost- in Westmark und durch damalige Investitionsprogramme Ost, die ebenfalls Geld in den Geldkreislauf spülten, war die Inflationsrate nicht annähernd so dramatisch gestiegen, wie es bei starren Angebotsmengen zu erwarten gewesen wäre ( jedenfalls > 10%, womöglich noch deutlich höher).

Die behauptete Inflationsangst der Bundesbank kann also nicht wirklich verstanden werden, die restriktive Geldmengenpolitik muss daher andere Ursachen haben. Olivier Blanchard bringt nämlich auch das sog. Deficit-Spending ins Spiel, zurückgehend auf den Wirtschaftsnobelpreisträger Keynes: In Zeiten der Flaute sorgen staatliche Programme auf Pump für zusätzliche Nachfrage.

Das wollen die deutschen Vasallen des Großkapitals aber auf gar keinen Fall. Ich sehe da nur eine Möglichkeit: Um dem Ziel der Weltherrschaft näher zu kommen, braucht das Großkapital nicht so sehr selbst viel Geld, sondern vor allem Elend auf allen anderen Seiten: Ein überschuldetes deutsches Volk in Armut, überschuldete Staaten und Völker außerhalb Deutschlands in Armut.

Nur so bekommt man Immobilienpreise usw. nach unten, nur unter solchen Umständen kann man selbst letztlich alles für Appel und Ei aufkaufen und jede und jeden zu allem treiben, wenn man ihr/ihm nur einen Teller mit warmer Suppe auf den Tisch stellt. Das ist das Ziel der deutschen Politik. Nicht im Namen des Volkes, sondern im Namen des Teufels bzw. im Namen des SS-satanischen deutschen Großkapitals.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/



https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka: IWF hat Katastrophe erkannt / Simon McDonald, Olivier Blanchard


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, der IWF-Chef Olivier Blanchard fordert eine andere Makroökonomie:

 

Was ist Makroökonomie?“

 

Winfried Sobottka: „Die Makroökonomie liefert die theoretischen Grundlagen für das Funktionieren wirtschaftlicher Abläufe oberhalb der Ebene einzelner Unternehmen, also für die gesamtwirtschaftliche Funktion der Wirtschaft, national wie international. Insofern fordert Olivier Blanchard sicherlich keine andere Makroökonomie, sondern andere Wirtschaftspolitik, wozu auch die Währungspolitik gehört.“

Belljangler: „Was Olivier Blanchard von sich gibt, ist ein Hinweis darauf, dass man die Probleme nach bisherigem Schema F nicht mehr unter dem Teppich halten kann?“

Winfried Sobottka: „Ja, mit absoluter Klarheit: Ja.“

Belljangler: „Olivier Blanchard wurde an anderer Stelle noch genauer zitiert, was seine Vorstellungen angeht. Du hast das überflogen, wirst später darüber schreiben. Erster Eindruck?“

Winfried Sobottka: „Behandlung von Symptomen anstelle von Ursachen, was mächtigen Kapitalinteressen aber auch nicht gefallen dürfte. Im Grunde will er auf Instrumente zurückgreifen, die nicht neu sind, aber von neoliberaler Seite stets solange geächtet werden, bis es nicht mehr anders geht, als sie einzusetzen, um kurzfristige Katastrophen zu verhindern.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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