Hannelore Kraft, die deutsche IT-Intelligenz will Gerechtigkeit für Philipp Jaworowski! / Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD Mülheim, SPD Essen, SPD Duisburg, SPD NRW, Die LINKE NRW, FDP NRW, CDU NRW, DIE GRÜNEN WETTER RUHR, Karen Haltaufderheide


Hallo, Hannelore Kraft!

Die besten Internet-Cracks Deutschlands wollen Gerechtigkeit für Philipp Jaworowski, deshalb findet man das Schwerverbrechen der Polizei Hagen aktuell als Downloadangebot auf den Google-Seiten #1 für

POLIZEI HAGEN

und

POLIZEI HAGEN HASPE.

Anlicken führt jeweils zum Aufruf eines Bildes, nochmaliges Anklicken dann zur Vergrößerung:

Hannelore Kraft, diese Jungs und Mädels werden zunehmend das gesamte deutsche Internet penetrieren, und das ist nicht alles, was in dem Falle noch auf Sie zukommt. An Ihrer Stelle würde ich mir allmählich über Ihre Dienstpflichten Gedanken machen, und auch über die Dienstpflichten Ihres NRW-Justizministers Thomas Kutschaty und Ihres NRW-Innenministers Ralf Jäger, denn sehr viel Zeit haben Sie nicht mehr: Bisher ist alles nur Vorgeschmack, weil ich die Doku noch nicht fertig habe, doch wenn sie fertig sein wird, dann wird ein PR-Blitzkrieg starten, dass auf allen NRW-Polizeiwachen und in allen NRW-Ministerien die Drähte heiß laufen werden.

Ich riskiere nicht alles für halbe Sachen, Hannelore Kraft.

Hier ist übrigens der Inhalt des Artikels, der derzeit auf den Googleseiten Nr.1 für Polizei Hagen und Polizei Hagen Haspe anzuklicken ist:

Als DOWNLOAD: Das Schwerverbrechen der Polizei Hagen /Polizei Hagen Haspe, DIE GRÜNEN HAGEN, KAREN HALTAUFDERHEIDE, Ruhrbarone, wir in nrw,Annika Joeres

by freegermany on September 29, 2011

DEN kostenlosen DOWNLOAD aller Belege usw. gibt es hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/winfried-sobottka-aktueller-download-der-doku-mordfall-nadine-ostrowskipolizei-hagen-polizei-hagen-haspe-polizei-sport-verein-hagen-1927-e-v-psv-hagen-annika-joeres-philipp-jaworowski/

und um das geht es:

Zum Schutze von satanischen Mördern vor Strafverfolgung die absichtliche Verfolgung eines Unschuldigen betreiben und ihn in ein Strafurteil wegen Mordes treiben?

Kein Problem für KHK Thomas Hauck:

Leiter einer Mordkommission der Polizei Hagen, der macht so etwas:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

In verschiedenen Hinsichten – noch nicht vollständig in allen Hinsichten – ist von mir nachgewiesen, dass Philipp Jaworowski nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein KANN. Dabei präsentiere ich Belege aus dem Strafurteil (das auch in Gänze einsehbar ist), aus der Prozessbeobachtung und anderes:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

Doch es gibt noch weitere z.T. Beweise, z.T. Indizien dafür, dass Philipp nicht der Mörder sein kann: So will man nur an einem Lichtschalter im Hausflur, doch sonst am ganzen Tatort keinerlei Spuren von Philipp gefunden haben, obwohl er dort einen Metzelmord begangen haben soll. Es ist praktisch unmöglich, so „spurenfrei“ zu metzeln, wie ich noch dezidiert darlegen werde.

Weiterhin erklärt das Modell, nach dem Philipp der Täter sein soll, auch viele andere Dinge nicht (s. LINKS oben), aber auch eines nicht:

Obwohl er, der niemals wegen Gewalttätigkeit auffällig war, plötzlich wie aus dem Nichts und wegen Nichts einen an Brutalität kaum noch zu überbietenden Mord begangen haben soll, ist Presseberichten zu entnehmen, dass er mit dem Vorwurf emotionslos umgehe und sich nicht um Aufarbeitung bemühe.

Auch das kann man sehr leicht verstehen, wenn man davon ausgeht, dass er den Mord gar nicht begangen hat, doch wenn man davon ausgeht, dass er den Mord begangen hat, obwohl Gewalttätigkeit ihm sonst stets fremd war, dann kann man es nicht verstehen.

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Winfried Sobottka: Aktueller DOWNLOAD der Doku Mordfall Nadine Ostrowski/Polizei Hagen, Polizei Hagen Haspe, Polizei-Sport-Verein Hagen 1927 e.V, PSV Hagen, Annika Joeres, Philipp Jaworowski


Um Dokumentation und Beweise betreffend den folgenden Skandal geht es, wobei Polizei Hagen und KHK Thomas Hauck ein sehr übles Bild abgeben:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

 

 

Da ich „kostenloser“ User der Uploadmöglichkeiten von MegaUpload bin,

ist es nicht möglich, dass mehr als ein Internetuser zur selben Zeit das unten erreichbare Download-Angebot nutzt. Wenn Sie die Nachricht erhalten, dass der Download derzeit nicht möglich sei, dann steckt also z.B. dahinter, dass jemand anderes als Sie den Download ausführt. Auch ist die Anzahl der Downloads im Falle kostenlosen Hostings z.T. Begrenzt, wird also in Zeiten hoher Traffic auf Angebote bezahlten Hostings unter Umständen verwehrt. Aber: Grundsätzlich klappt der Download, er enthält (als ZIP-Datei) das komplette Verzeichnis mit dem Namen:

 

0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski

 

Was Programmcode angeht, so gibt es nur reinen HTML- und CSS-Code, so dass man die .HTM-Dateien auch dann, wenn man keine Internetverbindung hat, mit jedem Browser aufrufen kann (aus dem Windows-Explorer bzw. dem Pendant unter Linux).

 

Es sind insgesamt rund 23 MB als ZIP-Datei, enthalten sind alle Dokumente inkl. des Urteils usw.:

 

http://www.megaupload.com/?d=ESDCD5SU

Winfried Sobottka über perfekten Journalismus und die Person des Philipp Jaworowski /Annika Joeres, Steffen Hebestreit, BILD DÜSSELDORF,Junge Journalisten, Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, WAZ Hagen


Belljangler: „Winfried, über ein Modell des perfekten Journalismus hast Du Dich bereits geäußert:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/10/winfried-sobottka-uber-journalismus-und-anarchistischen-journalismus-ccc-berlinannika-joeres-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-dresden-polizei-braunschweig-polizei-stuttgart-polizei-olde/

Es gibt aber auch noch anderes Modell des perfekten Journalismus, wie Du meinst?“

Winfried Sobottka: „Ja. Es kommt immer auf das Ziel an. Ich strebe es an, möglichst objektiv zu berichten und alles durch Belege überprüfbar zu machen, so weit es geht, wozu die Präsentation im Internet ja hervorragende Möglichkeiten bietet (Belegbuttons).

Andererseits ist das völlig entgegengesetzte Vorgehen der BILD allerdings auch perfekt: Mit wenigen Unwahrheiten, Halbwahrheiten und tendenziös selektierten Wahrheiten schafft sie es z.B., aus einem harmlosen jungen Mann eine brandgefährliche Metzelmordmaschine zu machen. Das ist vor dem Hintergrund teuflischer Zielsetzung zweifellos perfekt.“

Belljangler: „Inwiefern haben Schmierenjournalisten es leichter als Du?“

Winfried Sobottka: „Sie können ihre Artikel ohne tiefgründige Recherche auf dem Klosett schreiben. Meine Vorgehensweise ist demgegenüber sehr arbeitsintensiv. Es muss so gründlich wie möglich recherchiert und alles wichtige entsprechend präsentiert werden. Das sieht im Ergebnis nicht unbedingt nach viel Arbeit aus, weil ja aus vielen Quellen nur das wesentliche zusammengetragen wurde, aber es sind eben viele Quellen zu sichten und immer noch viele Belege aufzubereiten und zu präsentieren. Betreffend die Person des Philipp Jaworowski sieht ein Teil (!) z.B. so aus:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/ueber-philipp/000-ANDERE-UEBER-PHILIPP.HTM

Daran habe ich länger gearbeitet als ein BILD-Journalist an fünf oder sechs Schmierenartikeln, wenn ich die Präsentation mitrechne.“

Belljangler: „Inwiefern hast Du es leichter als die Schmierenjournalisten?“

Winfried Sobottka: „Ich kann ohne Magenschmerzen in den Spiegel sehen.“

Feuerprobe der Dokumentenpräsentation: Das Skandal-Strafurteil im Mordfall Nadine Ostrowski / Philipp Jaworowski


Belljangler: „Na, wie war die Feuerprobe?“

 

Winfried Sobottka: „Ähm, also, ja…. Weil zwischen Beginn der Toolprogrammierung und deren Beendigung Wochen des Nichtprogrammierens lagen, hatte ich nicht bemerkt, dass ich im Gesamt-Tool mit zwei verschiedenen Namen für die Dokumente hantierte. Leider hatte ich die angefertigten Dokumente dann schon hochgeladen, und dann funzten die internen Links natürlich nicht… Jetzt ist der Fehler im Tool natürlich behoben, aber ich musste 56 Dateien umbenennen, um nicht alternativ 56 Dateien zu löschen, auf dem PC verändert neu bauen zu lassen und sie dann hochzuladen…..“

 

Belljangler: „Aber dafür ist es jetzt wenigstens klar, dass es funktioniert?“

 

Winfried Sobottka: „Das ist jetzt jedenfalls klar, und das Ergebnis sieht so aus:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/urteil-jawo/doku-001.php

 

Belljangler: „Was ist noch zu sagen?“

 

Winfried Sobottka: „Dass ich erstmals auch die Seiten 1 und 2 publiziert habe, dass das Laden der Bilder deshalb länger als nötig dauert, weil ich sie nicht auf das passende Format gebracht habe, sondern einfach das alte Format beibehalten habe. Es werden also größere Bilder geladen, als angezeigt, und der Server muss ein wenig mehr rechnen, als nötig. Aber 56 Seiten per Bildbearbeitung zu formatieren – dazu fehlte mir jetzt einfach die Lust.

 

Außerdem ist das Tool noch nicht optimiert, es kann noch gerafft werden, was auch im Sinne der Standardisierung Sinn macht. Es können dann viel einfacher weitere Parameter verwendet werden.“

 

Belljangler: „Das fällt Dir erst jetzt auf?“

 

Winfried Sobottka: „Na ja, ich brauche immer etwas länger als andere…“

 

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

 

Vorermittlungsverfahren gegen Winfried Sobottka / Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD NRW,Philipp Jaworowski,Wolfgang Schepp,Antonios Kassaskeris,Polzei Hagen, Staatsschutz Polizei Hagen, Rüdiger Dohmann


Ladies and Gentlemen!

Im Rahmen eines von der Staatsschutz Polizei Hagen gegen mich geführten Vorermittlungsverfahrens versucht man offenbar, mich zur Löschung des folgenden Artikels zu bewegen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/05/17/warnung-vor-kriminaldirektor-rudiger-dohmann-polizei-hagen-und-suche-nach-opfern-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-linksautonome-hamburg-und-berlin/

Immerhin ist man mittlerweile auch bei der Staatsschutz Polizei Hagen soweit, dass man es sich abgeschminkt hat, mich als eine öffentliche Gefahr einzustufen, so schreibt der Sachbearbeiter wörtlich: „Von Herrn Sobottka geht keine Gefahr aus.“ Ferner ist dem Schreiben erwartungsgemäß zu entnehmen, dass mein Name bei der Staatsanwaltschaft Hagen und der Polizei Hagen bekannt sei, ich werde typisiert als jemand, der sich oft über alles mögliche aufrege und dann Aufrufe ins Internet setze.

Nun, bewehrt u.a. mit dem Strafurteil in Sachen Philipp JaworowskiLINK – und einem erstklassigen Artikel von Annika Joeres – LINK – , ermutigt aber auch durch Kontakte, die ich u.a. in den Fällen Antonios Kassaskeris und Wolfgang Schepp hatte, sehe ich keinerlei Rechtsgrund dafür, den von der Polizei Hagen ungeliebten Artikel zurückzuziehen; ich halte es vielmehr für notwendig, dass er im Netz stehen bleibt, weil ich ihn als ein sinnvolles Mittel ansehe, der Polizei Hagen zukünftiges Morden und zukünftige absichtliche Mitwirkungen an Falschverurteilungen ein wenig schwerer zu machen.

Was ich selbst im Umgang mit NRW-Polizei erlebt habe, u.a. – LINK -, was Barbara Kühn und ihr Vater Hans PytlinskiLINK – im Umgang mit NRW-Polizei erlebt haben, kann mich nicht geneigt machen, die NRW-Polizei entlarvende Informationen zu unterdrücken.

Winfried Sobottka

Warnung an Thomas Kutschaty, betreffend JVA Bochum und Philipp Jaworowski


Hallo, Thomas Kutschaty!

Zunächst ist es grundsätzlich wohl als sinnvoll einzustufen, dass Philipp Jaworowski nicht mehr in Hagen einsitzt, sondern in der JVA Bochum, also nicht dort, wo man mit Hilfe örtlicher Staatsorgane (Polizei und Justiz) die eindeutig satanischen Verbrechen an der Nadine Ostrowski und an ihm, dem Philipp Jaworowski, begangen hat:

Dass Philipp Jaworowski nicht der Mörder der Nadine Ostrowski ist, ist absolut sicher:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Dass sein „Geständnis“ durch und durch faul ist und eindeutig unter Druck zustande gekommen sein muss, ist auch sicher: Weshalb sonst hätte er unglaubliche Lügengeschichten von sich geben sollen, um sich in einem Mordfalle falsch selbst zu belasten?

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-01.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-02.html

Für Leute, die Philipp wirklich kannten, war die Vorstellung, er könne der Täter sein, so unfassbar, wie es für mich wäre, wenn man behauptete, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fresse kleine Kinder:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/aussagen-anderer-ueber-ihn.html

Zu ergänzen ist in diesem Falle noch einiges, so zum Beispiel, dass auch die fast zwanzig Stiche in Kopf und Hals, ein Stich darunter direkt in ein Auge, keineswegs für einen Verdeckungsmord sprechen, sondern für einen satanischen Mord: Um ein bewusstloses Opfer sicher zu töten, reicht ein Stich ins Herz oder das Durchtrennen einer Halsschlagader aus, das weiß eigentlich so gut wie jeder. Stiche ins Gesicht sind hingegen kaum geeignet, diese Wirkung herbeizuführen, sind aber in so hoher Zahl ein deutlicher Hinweis auf eine satanische Machtdemonstration.

Nun bin ich heute auf folgenden Artikel gestoßen, der sich allerdings auf einen Vorfall zu einer Zeit bezieht, als Sie, Thomas Kutschaty, noch nicht verantwortlicher Minister in NRW waren:

Ich möchte einiges zu bedenken geben. Erstens glauben viele Menschen aus guten Gründen nicht an all die „Suizide“ in JVAen, zweitens liegt in dem beschriebenen Fall jedenfalls ein ungeheures Versagen vor:

Wenn der Mann drogenabhängig war, wie behauptet, warum sollte eine Therapie dann erst nach der Haft stattfinden? Was wurde denn in der Haft geboten? Kalter Entzug ohne jede therapeutische Betreuung?

Ferner war der Mann aufgrund von Gefährlichkeit in Einzelhaft, sah auch während der täglichen Hofrunden keinen anderen Menschen. Das ist Folter, Thomas Kutschaty, für die in diesem Falle allerdings Ihre Amtsvorgängerin Roswitha Müller-Piepenkötter die politische Verantwortung trug, eine Person, die durch satanische Vorstellungen u.a. von Angeklagtenrechten und der Rolle des Justizvollzugs „glänzte“, weshalb sie von uns im Internet machtvoll unter Beschuss genommen wurde, was möglicherweise eine Rolle dafür spielte, dass sie ihren Wahlkreis bei der letzten Landtagswahl nicht halten konnte.

Thomas Kutschaty, „Suizide“ in JVAen werden sehr entschieden nicht gewollt, und natürlich lassen sie sich zumindest sehr weitgehend verhindern, wenn das, in diesem Falle von Ihnen, politisch gewollt wird. Und gerade im Falle des Philipp Jaworowski hätte ein „Suizid“ nach meiner Ansicht verheerende Wirkungen. Ich befürchte in dem Falle  Rachemorde militanter Antisatanisten, worauf ich keinen Einfluss hätte.

Was mich selbst betrifft, so würde ich mit einer Informationskampagne reagieren, die die Mittel elektronischer Massenfaxaktionen und geeigneter Internetdarstellungen zusammenfassen würde. Dabei würde ich keine Äußerungen tun, die man mir anlasten könnte, und, anders als im Zuge meiner letzten Massenfaxaktion, als der Staatsschutzagent Thomas Vogel, Tengen, Verlinkungen abbog, so dass auf den Faxen angegebene Links zu völlig falschen Beiträgen führten, hätte ich die Sache dieses Mal vollständig in meinem Griff. Ich kann Ihnen sagen, was ich Ihnen in dem Falle gemeinsam mit unserer Internetforce besorgen würde: Das zuverlässige Ende Ihrer politischen Karriere, Sie wären anschließend politisch erledigt.

Mit anarchistischen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Zur weiteren Kenntnisnahme: SPD Wetter Ruhr, Eberhard Fandrey,Prof. Dr. Rainer Bovermann, Christel Humme, Dr. Arnim Brux, SPD Essen, SPD Altenessen, Philipp Jaworowski

Philipp Jaworowski sitzt in der JVA Bochum / ANNIKA JOERES, THOMAS KUTSCHATY, Philipp Zobel


Philipp Jaworowski wurde im November 2010 von der JVA Hagen in die JVA Bochum verlegt und sitzt immer noch dort ein.

Um das herauszufinden, waren 3 Telefonate nötig: Mit der StA Hagen (LG HAGEN war nicht erreichbar!), mit der JVA Hagen und mit der JVA Bochum.

In Hagen meldete ich mich vorsorglich unter dem falschen Namen Menzel, in Bochum unter meinem Klarnamen, der aber wohl niemandem etwas sagte.

Das Prozedere war in allen drei Fällen sehr ähnlich: Unter der offiziellen Nummer wurde mir jeweils gesagt, aus Gründen des Datenschutzes dürfe man mir gar nichts sagen. Der Dame in der StA Hagen sagte ich dann ein paar Worte betreffend UNO-Menschenrechtskonventionen und dazu, dass ein Strafgefangener die Möglichkeit haben müsse, von Leuten kontaktiert zu werden, an deren Kontakt er zumindest womöglich interessiert sein könne. Sie verband mich dann mit der Fahndungsstelle („die wissen alles mögliche“), und dort war man nach kurzem Hin- und Her zumindest so nett, mir zu sagen, dass jemand, der in Wetter gewohnt habe und in Hagen verurteilt sei, mit höchster Wahrscheinlichkeit in Hagen, Bochum oder Werl einsitze.

Ich rief also bei der JVA Hagen an, um mir zunächst wieder anzuhören, es dürften keinerlei Auskünfte gegeben werden. Daraufhin bat ich darum, eine der Personen sprechen zu dürfen, die solche Anweisungen gäben. Der Wunsch wurde mir erfüllt, und auch die Person wollte mir zunächst nichts sagen. Als ich wiederum die UNO-Menschenrechtskonventionen ins Spiel brachte, durch den wahren Vorwurf, mir seien Fälle bekannt, in denen JVAen Post an Gefangene ohne nachvollziehbaren Grund unterschlagen hätten, Insiderwissen bewiesen hatte, zudem klar sagte, Philipp Jaworowski müsse das Recht haben, selbst zu entscheiden, von wem er Post haben wolle, bekam ich die Info, er sei im November 2010 nach Bochum verlegt worden.

Daraufhin rief ich in Bochum an, wieder hörte ich, dass man keine Auskünfte geben dürfe, wieder entsprach man meinem Wunsch, mit einer verantwortlich handelnden Stelle verbunden zu werden, dann ging es zunächst wieder los: Datenschutz, man dürfe nichts sagen. Daraufhin brachte ich wiederum die UNO-Menschenrechtskonventionen ins Spiel, erklärte wiederum, dass Philipp selbst entscheiden können müsse, brachte zudem das Argument ins Spiel, dass es den berechtigten Interessen des Philipp eindeutig zuwider liefe, wenn Menschen, die sich aus einer positiven Haltung ihm gegenüber an ihn wenden wollten, gezwungen seien, aufgrund von Ahnungslosigkeit alle NRW-JVAen anzuschreiben, um letztlich auch die richtige darunter zu haben. Daraufhin sagte man mir dann: „Schreiben Sie mal ruhig nach hier.“

Die Adresse der JVA Bochum ist:

JVA Bochum

Krümmede 3


44791 Bochum

Hinweis: Aufgrund der Lage ist es anzunehmen, dass Philipp abgeschottet wird, es ist gerade in einem Falle wie diesem sehr wahrscheinlich, dass Post an ihn unterschlagen wird. Selbst Einschreibebriefe / Rückschein persönlich werden lediglich von JVA-Beamten entgegengenommen, es gibt keinerlei externe Kontrolle darüber, ob JVA-Leitungen Post unterschlagen oder nicht – entsprechend kann man sich die Zustände ausmalen.

Das Verhalten von Philipp gegenüber einem seiner Freunde im Gerichtssaal, siehe (anklicken zum Aufruf, dann nochmals zur Vergrößerung):

kann durchaus auch so verstanden werden, dass man ihm bereits klargemacht hatte, dass er allen Kontaktversuchen aus dem Wege gehen solle.

Natürlich kann man im Gesamtkontext nicht annehmen, dass der Staat es will, dass Philipp Kontakte zu ihm wohlgesonnenen Außenstehenden habe.

Dennoch: Versuchen, aber nicht böse auf Philipp sein, wenn keine Antwort kommt! Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Post ihn überhaupt erreicht, und ebenso unwahrscheinlich ist es, dass man ihn so antworten lässt, wie er es am liebsten täte! Er ist in ihrer Gewalt!

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html


Zur Persönlichkeit des Philipp Jaworowski / Annika Joeres, Thomas Kutschaty, Prof. Dr. Hebebrand, Philipp Zobel, Pastor Uli Mörchen, Jana Kipsieker, Rose Fox, Manfred Ostrowski, DRK Wetter Ruhr


Der aktuelle Punkt, an dem ich arbeite, ist die Gestaltung von Inhalten auf meiner Domain www.die-volkszeitung.de betreffend Philipp Jaworowski:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-01.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-02.html

Dazu suche ich zunächst alles zusammen, was ich bisher irgendwo über ihn geschrieben habe, z.B. auch auf einem anderen Blog an UNITED ANARCHISTS:

 

Ich gehe übrigens davon aus, dass Philipp Jaworowski es unserer Arbeit im Internet zu verdanken hat, dass man selbst nach der Beerdigung seiner Mutter nicht in der BILD nachlesen musste: „Mädchenmörder hat sich in der Haft erhängt!“

Philipp hasste das System, das wird aus dem Urteil deutlich, und das wirft man ihm im Urteil auch vor, z.B., laut Prof. Hebebrand:

„Der Angeklagte lasse zudem auch eine ernsthafte Einstellung gegenüber Arbeit und Schule vermissen. Trotz eines IQ im oberen Durchschnittsbereich habe der Angeklagte das Aitur nur mit Mühe und Not geschafft. Er habe insbesondere im letzten Schuljahr bis an die Grenze des noch ohne Konsequenzen machbaren die Schule geschwänzt. Eine ernsthafte Lebensplanung im Anschluss an das Abitur sei bei dem Angeklagten nicht feststellbar.“  (Urteil, S. 47 unten und S. 49  oben).

Ernsthafte Lebensplanung nicht feststellbar?


1. Er arbeitete in verschiedenen Firmen neben der Schule im EDV-Bereich – aufgrund „hervorragender EDV-Kenntnisse“ (lt. Strafurteil an anderer Stelle).

2. Er wollte Informatik studieren. Dafür brauchte er das Abitur – und das holte er sich durchaus zielstrebig, wenn auch mit dabei geringstem Aufwand: Soviel geschwänzt, wie er es sich so eben noch erlauben konnte – aber keine Stunde mehr. Eine Nachprüfung wurde nötig – doch die hat er geschafft.

Ich kann in diesen Dingen aus eigener Erfahrung mitreden: Man muss haarscharf kalkulieren und in entscheidenden Momenten alles geben, wenn man unter solchen Umständen, man lernt also sehr wenig, hat aber sehr viel Antipathie der Lehrerschaft gegen sich, sein Abi schaffen will: Mit minimalem Aufwand und minimaler Anpassung an das Schulsystem.  Viel einfacher ist es, sich einzufügen und, je nachdem, ein Dreier-, Zweier oder Einser-Abi hinzulegen.

Philipp hat in Wahrheit also Kalkül und Zielstrebigkeit gezeigt, und aufgrund seiner Erfahrungen als Programmierer in Firmen konnte er sich auch sicher sein, dass er in dem Bereich sein Geld verdienen würde. Und in dem Bereich hatte er sich „hervorragende Fähigkeiten“ angeeignet, damit schon Geld verdient, sein Abitur hatte er bestanden,  das Informatikstudium hätte er noch 2006 begonnen.

Keine Lebensplanung? Besser als er konnte man seine berufliche Zukunft nicht im Griff haben!

Er funktionierte also erstens nicht systemkonform, zweitens aber dennoch erfolgreich!  Und genau das ist es, was sie an ihm hassten:   Wenn jemand nicht systemkonform funktioniert, nicht bereit ist, sich ihrem Irrsinn unterzuordnen, dann muss er entweder von allein untergehen oder irgendwie ausgeschaltet werden.

Das ist die Wahrheit über Philipp Jaworowski – oder besser, ein Teil davon.

Ein anderer Teil ist die Unterschlagung von Geldern aus der Klassenkasse.

Dafür habe ich aber auch eine nachvollziehbare Erklärung zu bieten:

Philipp Jaworowski hatte auch kostenpflichtige Sex-Hotlines genutzt. Sicherlich nicht, um sich zu verlieben. Aber tatsächlich ist es möglich, dass Sexualtriebe sogar telefonisch soweit erfüllt werden können, dass es zu einer fixierenden Abhängigkeit kommt, die auch zum Aufbau von Hörigkeit ausgenutzt werden kann. Damen, die lange im Geschäft sind, wissen das alle, und auch, was sie dafür zu tun haben. So entstehen die Fälle, in denen Männer Hot-Line-Kosten produzieren, bei denen sich jeder nur noch an den Kopf schlagen kann.

Es ist nicht bekannt, dass Philipp Jaworowski ansonsten jemals gestohlen, betrogen hätte oder irgendetwas in der Weise. Sicher ist, dass er sexuell-emotional ausgehungert gewesen sein muss, sicher ist, dass er wenig Ahnung von diesen Dingen hatte: Ein ideales  Opfer des (legalen!)  Telefonsexes…..

Man kann diesen Fall insofern durchaus mit Fällen von Heroinabhängigen vergleichen, es entsteht eine Sucht, die letztlich rücksichtslos befriedigt wird. Mir ist ein Fall bekannt, dass ein Junge immer anständig gewesen war – bis er als Jugendlicher Heroin abhängig wurde.  Er bestahl alle, selbst seine eigene Mutter, er fragte nicht danach, ob man ihn als Täter erkennen würde, er fragte nach absolut nichts mehr,  wenn er Geld für einen Schuss brauchte.

So in etwa muss Philipp Jaworowski  „drauf“ gewesen sein, als er die Klassenkasse zunehmend plünderte. Denn natürlich war es absehbar, dass es auffliegen musste, und zweifellos war das auch von Philipp zu verstehen gewesen.

Heroin verboten, aber kommerzieller Telefonsex, der tatsächlich noch stärkere Sucht erzeugen kann – der ist erlaubt!

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Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

Winfried Sobottka über Satansmord im Gäste-WC / betr. Nadine Ostrowski, Philipp Jaworowski, z.K. Hannelore Kraft, Philipp Zobel, Esther Roggenwallner, Marius Roggenwallner, Marco Witte Soest


Das Gäste-WC im Mordfalle Nadine Ostrowski, wo Drosselung und nahezu 20 Stiche in Kopf und Hals stattgefunden haben sollen, ist ein Raum, in dem man sich als Mann automatisch der sexuellen Belästigung strafbar macht, wenn man ihn betritt, während eine Frau in ihm steht:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/tatort/gaeste-wc.html

Nicht nur im Gäste-WC selbst, sondern auch an der Leiche hätte man eine Menge an Mikrospuren von Philipp Jaworowski finden müssen, wenn er Nadine in dieser Enge gedrosselt und wie ein Verrückter auf sie eingestochen hätte.

Aber diese und andere Dinge sind ja bereits im Grundsatz dargestellt:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Der exakte Mordablauf selbst gibt noch einige Rätsel auf, weil die Informationsgrundlage sehr dürftig und nahezu über den gesamten Urteilstext verteilt ist. Sollten die Stiche der Nadine dort zugefügt worden sein, wo ihre Leiche gefunden wurde, dann scheint es am wahrscheinlichsten zu sein, dass prakatisch um die Ecke herum gestochen wurde: Die bis zur Bewusstlosigkeit gedrosselte Nadine hatte praktisch rechts neben der Tür an der Wand gehockt ( BELEG ), die Täterin hätte in der Tür gestanden und jeweils mit einer großen schwenkenden Bewegung nach rechts zugestochen.

Natürlich hätte die Täterin auch vom Innenraum des Gäste-WCs aus zustechen können, wäre dabei aber wesentlich stärker mit Blut bespritzt worden. Das schwenkende Zustechen hätte hingegen für die Täterin sauber erfolgen können: Den eigenen Arm und die Hand in wenigen Sekunden mit Frischhaltefolie umhüllt, dann aus einer Position im Türrahmen im Bogen zustechend. Dabei wären nur die Frischhaltefolie und das Messer bespritzt worden, beides hätte sich dann leicht verstauen und mitnehmen lassen. Diese Variante spricht übrigens auch dafür, dass das Gericht tatsachengerecht schildert, wie die Verletzungen der Nadine vom Gerichtsmediziner beschrieben worden sein sollen (rechte Hälfte von Kopf und Hals), hingegen falsch darstellt, was die Mutter der Nadine  insofern gesehen haben solll (linke Hälfte von Kopf und Hals).

Zudem gehe ich davon aus, dass nicht nur ein Mädchen zustach, sondern alle. Das hat etwas mit den Hintergründen satanischer Gemeinschaftsmorde zu tun, auf die ich noch näher eingehen werde. Im Rahmen dieses Szenarios, jedes Mädchen musste zustechen, ist die Variante, bei der aus der Türöffnung um die Ecke herum zugestochen wurde, zweifellos als besonders vorteihaft anzusehen: Jedes Mädchen umhüllte einmal ihren Arm mit Frischhaltefolie, trat dann in den Türbereich und stach drei oder viermal zu. Zudem erleichtert dieses Vorgehen auch noch das Zustechen, weil man dem Opfer dabei nicht direkt ins Gesicht sieht.

Es ist bedauerlich, dass es offensichtlich keine gründliche Obduktion gegeben hat, aber schließlich hatte es ja nicht einmal eine Bestimmung des Todeszeitpunktes gegeben, die, wäre man von Beginn an nach Strichlisten vorgegangen, eine Bestimmung mit einer Genauigkeit von rund einer halben Stunde ermöglicht hätte. Es steht anzunehmen, dass man an genauen Ergebnissen absolut nicht interessiert war, dass man sie gar nicht haben wollte.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Unterhaltsame und höchst informative Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Zur besonderen Kenntnisnahme:

Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund

Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund

Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat, Gevelsberg

Rechtsanwalt Roland Pohlmann, Iserlohn

Gerichtsmediziner Dr. Eberhard Josephi, Dortmund

zur weiteren Kenntnisnahme:

Rechtsanwalt Holtermann, Rechtsanwalt Lutz Duvernell, Rechtsanwalt Hans Dieckhöfer, Rechtsanwalt Dr. Christian Tilse, Rechtsanwalt Dr. Jochen Berninghaus, Rechtsanwalt Hans-Jürgen Palm, Rechtsanwalt Dr. Detlef Götz,Rechtsanwältin Anja Berninghaus, Rechtsanwalt Markus Sträter, Rechtsanwalt Dr. Achim Herbertz, Rechtsanwalt Manfred Ehlers, Rechtsanwalt Dr. Carsten Jaeger, Rechtsanwalt Guido Schwartz, Rechtsanwalt Frank Stiewe, Rechtsanwalt Prof. Dr. Tido Park, Rechtsanwalt Dr. Thorsten Mätzig, Rechtsanwalt Rainer Beckschewe, Rechtsanwalt Dr. Steffen Lorscheider, Rechtsanwalt Dr. Robert Jung, Rechtsanwältin Regine Holtermann-Bendig, Rechtsanwalt Tobias Eggers, Rechtsanwalt Axel Kämper, Rechtsanwalt Ulf Reuker, Rechtsanwalt Kay U. Koeppen, Rechtsanwältin Sophia Gantenbrink

Sherlock Holmes: Alle Mordindizien wurden dem Philipp Jaworowski untergeschoben! / z.K. Philipp Zobel, Jana Kipsieker, Julia Recke, Celia Recke, TUS WENGERN, Kinderschutzbund Wetter Ruhr


Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Sie sagen in einer Ihrer Geschichten: „Indizien sind immer eine verzwickte Sache. Sie verweisen oft scheinbar eindeutig auf etwas, aber wenn man die Perspektive ein klein wenig verändert, stellt man möglicherweise fest, dass sie genau so unmissverständlich auf etwas ganz anderes hindeuten.“ („Das Rätsel von Boscombe Valley“). Ich habe den Eindruck, das gelte ganz besonders auch im Mordfalle Nadine Ostrowski, geschehen im August 2006 in Wetter an der Ruhr?“

Sherlock Holmes: „In keinem anderen Falle dürfte das mehr gelten als in dem von Ihnen genannten Mordfall. Polizei und Gericht behaupten, man habe bei Philipp Jaworowski das Telefonkabel der Ostrowskis gefunden, und es sei mit Opferblut und mit DNA des Philipp kontaminiert gewesen. Ferner behaupten sie, an einem Lichtschalter am Tatort DNA von Philipp gefunden zu haben. Ferner behaupten sie, bei Philipp auch das Tatmesser gefunden zu haben, ferner, Spuren seiner Autoreifen am Tatort gefunden zu haben, ferner, Blutschuppen des Opfers in seinem PKW gefunden zu haben.

Das ergibt für 99,99 % der Leute ein klares Bild, nach dem die Täterschaft des Philipp außer Frage steht. Dabei sind es gerade diese Indizien, die überdeutlich darauf hinweisen, dass andere gemordet haben und ihm die Tat anzuhängen versuchten, bisher leider erfolgreich:

Selbst in den Medien war darauf hingewiesen worden, dass unter der Leiche ein abgerissenes Stück Telefonkabel gelegen habe, das nichts mit dem bei Philipp gefundenen Kabel zu tun gehabt habe. Sieht man von völlig abenteuerlichen Erklärungsmöglichkeiten einmal ab, dann gehörte der unter der Leiche gefundene Kabelrest zum Drosselkabel, damit kann das bei Philipp gefundene Kabel nicht das Drosselkabel gewesen sein. Dass es dennoch nur angeblich oder tatsächlich Spuren sowohl vom Mordopfer als auch von Philipp aufwies, ist damit ein deutlicher Hinweis darauf, dass man dem Philipp die Tat nur unterschieben wollte. Näheres dazu mit Verweis auf die Belege unter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/28/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-doppelt-vorhandene-drosselkabel-hannelore-kraft-kirsten-heisig-annika-joeres-womblog-polizei-herdecke-gunter-wallraff-gunter-grass/

Dann der Lichtschalter. Da sich nachvollziehen ließ, dass alle zum Zeitpunkt der Rückkehr der Eltern der Nadine brennenden Lichter von Nadine selbst eingeschaltet worden sein müssen, wenn das Tatszenario, demnach Philipp der Täter sein soll, stimmte, kann es für Philipp keinen Grund gegeben haben, einen Lichtschalter zu betätigen. Doch viel mehr zählt es, dass man ansonsten keine noch so kleine Mikrospur von ihm gefunden haben will, was, wenn er dort gewesen und gemordet hätte, jedenfalls dann ausgeschlossen gewesen wäre, wenn die Polizei Spuren ernsthaft aufgenommen hätte. Also kann Philipp gar nicht dort gewesen sein, also muss die Spur am Lichtschalter ein weiterer Baustein sein, mit dem man versuchte, ihm die Tat unterzuschieben. Näheres dazu siehe unter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/30/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-das-wunder-des-lichtschalters-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-cvjm-volmarstein-evangelische-kirchengemeinde-wengern/

Dann das Messer. Es wurde nicht bei der ersten Durchsuchung des Zimmers gefunden, sondern bei einer späteren, obwohl man bei der ersten Durchsuchung bereits das Ostrowski-Telefon und ein blutverschmiertes Kabel gefunden haben will. Dabei handelt es sich bei dem Messer um ein Brotmesser, die üblicherweise mindestens 25 cm lang sind, mithin in einem normalen Zimmer nicht so versteckt werden können, dass sie eine gründliche Untersuchung ungefunden überstehen könnten, näheres siehe unter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/02/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-verspatete-messer-ralf-jager-spd-duisburg-polizei-hagen-westfalenpost-hagen-polizei-wetter-westfalenpost-wetter-cvjm-volmarstein/

Aufgrund eines polizeilichen Raubüberfalles Ende 2007 und aufgrund einiger erfolgreicher Hackerangriffe ging Ihnen einiges an Material verloren, aber Sie haben noch eine ergänzende Erinnerung an die Messersuche der Polizei?“

Winfried Sobottka: „Allerdings. Die Polizei Hagen hatte öffentlich getönt, sie habe nun auch Vorstellungen, wo das Messer sei, und verwies dabei auf ein Waldstück im Raume des Tatortes. Daraufhin veröffentlichte ich im Internet einen Artikel, der die Polizei beschuldigte, in dem Mordfall nicht nur einen Unschuldigen mit gezinkten Beweismitteln zu belasten, sondern mit faulen Tricks nun auch auch noch besondere Cleverness in Sachen Polizeiarbeit vorzugaukeln. Das Messer suchten sie dann offenbar doch lieber noch einmal im Zimmer des Philipp…“

Sherlock Holmes: „Das erinnert ein wenig an Feuerteufel in der Feuerwehr… Dann die Reifenspuren, die angeblich dem Auto des Philipp konkret zuzuordnen gewesen sein sollen, obwohl es mehr als fraglich ist, dass ein Parken seines Autos auf den infrage kommenden Flächen zu solch eindeutiger Zuordnung hätte führen können, siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/03/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-reifenspuren-philipp-zobel-griechische-botschaft-berlin-dimitris-rallis-staatsanwalt-christian-katafias-leitende-oberstaatsanwaltin-birgit/

Dann noch die angeblich im Auto gefundenen Blutschuppen der Nadine. Jeder, der Zugang zum Autoinneren hatte und über einen getrockneten Tropfen Blutes der Nadine verfügte, hätte solche Blutschuppen im Auto verteilen können. Doch wenn das Tatszenario stimmen würde, nach dem Philipp gemordet und sich vom Tatort entfernt haben soll, dann hätte noch flüssiges Blut in Polsterfasern seines Sitzes und in Fasern des Autoteppichbelages eindringen müssen, das hätte später dann auch einwandfrei nachgewiesen werden können. Von einem solchen Nachweis ist nicht die Rede, aber davon, dass man Blutschuppen gefunden habe, die höchstens in einem Auto herumliegen können, ohne eine Verbindung zu dem sie umgebenden Material eingegangen zu sein. Das ist völlig weltfremd, dass so kurze Zeit nach einem Mord alles Blut an der Täterkleidung schon völlig ausgetrocknet ist und sich Blutschuppen um den Täter herum streuen, zudem würde von der Täterkleidung aufgenommenes und an ihr getrocknetes Blut auch sehr gut an ihr haften.. Auch hier ist die Manipulation eindeutig, hier wurden ihm belastende Spuren untergeschoben, Näheres siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/04/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-unglaublichen-blutschuppen-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-spd-essen-polizei-hattingen-polizei-witten-polizei-wetter-ruhr-manfred-ostrows/

Was auf den oberflächlichen Blick aussieht wie ein insgesamt unzweifelhafter Hinweis auf die Täterschaft des Philipp, sieht bei Auswertung der uns verfügbaren Informationen und genauem Hinsehen tatsächlich ganz anders aus: Ihm ist der Mord eindeutig untergeschoben worden.“

Winfried Sobottka: “Sie haben aber noch einiges in der Sache aufzuklären?“

Sherlock Holmes: „Zweifellos. Die Sache ist zu 100% faul, und bisher habe ich mich nur den Indizien gewidmet. Es bleibt also noch so einiges zu tun, und die Dinge stellen sich ganz anders dar, wenn man nur genau hinsieht. Auch betreffend die nachweisliche Arbeit der Polizei.“

Winfried Sobottka: „Ein kleines Beispiel als Vorgeschmack?“

Sherlock Holmes: „Zum Beispiel, dass die Polizei es sehr früh nach dem Mord bereits über die Medien verkünden ließ, dass sie den Täter anhand der Internetverbindungen der Nadine suche, BELEG, ist, zurückhaltend ausgedrückt, nicht verständlich, wenn es tatsächlich um Tätersuche gegangen sein soll. Das war doch die beste Aufforderung an den Täter, bei ihm ggfs. noch vorhandene Spuren zu beseitigen, die man sich denken kann – wenn der Täter tatsächlich Internetkontakt mit Nadine gehabt haben sollte. Es gibt noch mehrere Außergewöhnlichkeiten, doch ich denke, es sollte all diesen Außergewöhnlichkeiten der nachweislichen Polizeiarbeit ein eigener Artikel gewidmet werden.“

Winfried Sobottka: „Ihr Urteil über die Polizei Hagen wird nicht positiv ausfallen?“

Sherlock Holmes: „Schwerverbrecher kannte ich bisher nur außerhalb der Reihen der Polizei, und die einfältigsten und phantasielosesten Trottel hatte ich bisher im Verdacht, sich in den Reihen des Scotland Yard zu tummeln.“

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Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS