Z.K. der Angela Merkel: An die Mörderin Celia Recke / TuS Wengern 1879 e.V., CDU Wetter Ruhr, Caritas Wetter Ruhr, Philipp Zobel,Kinderschutzbund Wetter Ruhr, Geschwister Scholl Gymnasium, Wetter Ruhr, Puhlheim, Düsseldorf. Münster, Lüdenscheid,Sparkasse Wetter Ruhr


Hallo, Celia Recke!

Auch wenn es aufgrund vieler Tatsachen, die man den Medien hatte entnehmen können, klar gewesen war, dass nur Sie, Ihre Schwester und Ihre „Freundinnen“, nicht aber Philipp Jaworowski die Nadine Ostrowski ermordet haben konnten, so hat mir das nun komfortabel einsehbare Urteil:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doku-urteil/DOKU-001.HTM

doch einige mir vorher unbekannte Tatsachen erschlossen. Den Schilderungen des Gerichtsmediziners nach hatte Nadine also gestanden, als sie die Schläge an den Kopf erhielt, während derer sie sich bereits nicht mehr bewegen konnte – niemand lässt sich sonst mindestens drei Male mit einem harten Gegenstand exakt auf die selbe Stelle am Kopf schlagen.

Dunkle Flecken an den Armen der Leiche, geschildert ebenfalls vom Gerichtsmediziner, sprechen dafür, dass sie an beiden Armen sehr fest gehalten wurde, während sie bereits verzweifelt versuchte, sich los zu reißen.

Entsprechend gehe ich nun von Folgendem aus: Überfallartig fassten sich jeweils zwei von Euch einen der Arme Nadines, und zogen die Arme so weit von Nadines Körper weg, wie sie konnten (Kreuz). Zugleich umfasste eine von Ihnen Nadines Beine, damit sie nicht treten und sich nicht fortbewegen konnte.

Zuvor hatte dieses Mädchen – hinter ihrem Rücken vermutlich – schon eine Rolle mit Frischhaltefolie bereit gehalten. Mit dieser Frischhaltefolie, die keine Fesselungsspuren hinterlässt, umwickelte sie Nadines Beine dann ein paar Male – höchstens fünfmal reicht aus, und selbst der stärkste Mensch bekommt seine Beine nicht mehr auseinander, wenn sie eng geschlossen so umwickelt wurden.

Dann, Celica, stand dieses fünfte Mädchen auf. Nun ging es darum, Nadines Arme zu fesseln, wogegen Nadine sich mit aller Kraft wehrte.

Dieses fünfte Mädchen umwickelte dann ihre linke Hand mit Frischhaltefolie, denn sie war Rechtshänderin, fasste mit der so umwickelten linken Hand fest und knapp über dem Haaransatz ins Haar der Nadine, so dass diese ihren Kopf nicht mehr bewegen konnte, dann sagte sie: „Höre endlich auf, Dich zu wehren! Du machst Deine Lage nur noch schlimmer!“ Und schlug dabei mit einem harten Gegenstand solange immer wieder auf die selbe Stelle auf der Oberstirn der Nadine, bis Nadine ihren Widerstand aufgab und sich auch die Arme mit Frischhaltefolie an den Körper fesseln ließ.

So konnte man sie dann auch drosseln, ohne dass die Leiche später das geringste Zeichen von Gegenwehr erkennen ließ.

Sie, Celia Recke, wissen, welches Mädchen mit Nadine wie beschrieben umgegangen ist. Und ich denke, es auch zu wissen.

Sie alle haben nur noch eine Chance: Reden und Reue.

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES-02.HTM#sprung

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Order of the Last Fight of Mankind

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Philipp Jaworowski sitzt in der JVA Bochum / ANNIKA JOERES, THOMAS KUTSCHATY, Philipp Zobel


Philipp Jaworowski wurde im November 2010 von der JVA Hagen in die JVA Bochum verlegt und sitzt immer noch dort ein.

Um das herauszufinden, waren 3 Telefonate nötig: Mit der StA Hagen (LG HAGEN war nicht erreichbar!), mit der JVA Hagen und mit der JVA Bochum.

In Hagen meldete ich mich vorsorglich unter dem falschen Namen Menzel, in Bochum unter meinem Klarnamen, der aber wohl niemandem etwas sagte.

Das Prozedere war in allen drei Fällen sehr ähnlich: Unter der offiziellen Nummer wurde mir jeweils gesagt, aus Gründen des Datenschutzes dürfe man mir gar nichts sagen. Der Dame in der StA Hagen sagte ich dann ein paar Worte betreffend UNO-Menschenrechtskonventionen und dazu, dass ein Strafgefangener die Möglichkeit haben müsse, von Leuten kontaktiert zu werden, an deren Kontakt er zumindest womöglich interessiert sein könne. Sie verband mich dann mit der Fahndungsstelle („die wissen alles mögliche“), und dort war man nach kurzem Hin- und Her zumindest so nett, mir zu sagen, dass jemand, der in Wetter gewohnt habe und in Hagen verurteilt sei, mit höchster Wahrscheinlichkeit in Hagen, Bochum oder Werl einsitze.

Ich rief also bei der JVA Hagen an, um mir zunächst wieder anzuhören, es dürften keinerlei Auskünfte gegeben werden. Daraufhin bat ich darum, eine der Personen sprechen zu dürfen, die solche Anweisungen gäben. Der Wunsch wurde mir erfüllt, und auch die Person wollte mir zunächst nichts sagen. Als ich wiederum die UNO-Menschenrechtskonventionen ins Spiel brachte, durch den wahren Vorwurf, mir seien Fälle bekannt, in denen JVAen Post an Gefangene ohne nachvollziehbaren Grund unterschlagen hätten, Insiderwissen bewiesen hatte, zudem klar sagte, Philipp Jaworowski müsse das Recht haben, selbst zu entscheiden, von wem er Post haben wolle, bekam ich die Info, er sei im November 2010 nach Bochum verlegt worden.

Daraufhin rief ich in Bochum an, wieder hörte ich, dass man keine Auskünfte geben dürfe, wieder entsprach man meinem Wunsch, mit einer verantwortlich handelnden Stelle verbunden zu werden, dann ging es zunächst wieder los: Datenschutz, man dürfe nichts sagen. Daraufhin brachte ich wiederum die UNO-Menschenrechtskonventionen ins Spiel, erklärte wiederum, dass Philipp selbst entscheiden können müsse, brachte zudem das Argument ins Spiel, dass es den berechtigten Interessen des Philipp eindeutig zuwider liefe, wenn Menschen, die sich aus einer positiven Haltung ihm gegenüber an ihn wenden wollten, gezwungen seien, aufgrund von Ahnungslosigkeit alle NRW-JVAen anzuschreiben, um letztlich auch die richtige darunter zu haben. Daraufhin sagte man mir dann: „Schreiben Sie mal ruhig nach hier.“

Die Adresse der JVA Bochum ist:

JVA Bochum

Krümmede 3


44791 Bochum

Hinweis: Aufgrund der Lage ist es anzunehmen, dass Philipp abgeschottet wird, es ist gerade in einem Falle wie diesem sehr wahrscheinlich, dass Post an ihn unterschlagen wird. Selbst Einschreibebriefe / Rückschein persönlich werden lediglich von JVA-Beamten entgegengenommen, es gibt keinerlei externe Kontrolle darüber, ob JVA-Leitungen Post unterschlagen oder nicht – entsprechend kann man sich die Zustände ausmalen.

Das Verhalten von Philipp gegenüber einem seiner Freunde im Gerichtssaal, siehe (anklicken zum Aufruf, dann nochmals zur Vergrößerung):

kann durchaus auch so verstanden werden, dass man ihm bereits klargemacht hatte, dass er allen Kontaktversuchen aus dem Wege gehen solle.

Natürlich kann man im Gesamtkontext nicht annehmen, dass der Staat es will, dass Philipp Kontakte zu ihm wohlgesonnenen Außenstehenden habe.

Dennoch: Versuchen, aber nicht böse auf Philipp sein, wenn keine Antwort kommt! Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Post ihn überhaupt erreicht, und ebenso unwahrscheinlich ist es, dass man ihn so antworten lässt, wie er es am liebsten täte! Er ist in ihrer Gewalt!

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html


Zur Persönlichkeit des Philipp Jaworowski / Annika Joeres, Thomas Kutschaty, Prof. Dr. Hebebrand, Philipp Zobel, Pastor Uli Mörchen, Jana Kipsieker, Rose Fox, Manfred Ostrowski, DRK Wetter Ruhr


Der aktuelle Punkt, an dem ich arbeite, ist die Gestaltung von Inhalten auf meiner Domain www.die-volkszeitung.de betreffend Philipp Jaworowski:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-01.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-02.html

Dazu suche ich zunächst alles zusammen, was ich bisher irgendwo über ihn geschrieben habe, z.B. auch auf einem anderen Blog an UNITED ANARCHISTS:

 

Ich gehe übrigens davon aus, dass Philipp Jaworowski es unserer Arbeit im Internet zu verdanken hat, dass man selbst nach der Beerdigung seiner Mutter nicht in der BILD nachlesen musste: „Mädchenmörder hat sich in der Haft erhängt!“

Philipp hasste das System, das wird aus dem Urteil deutlich, und das wirft man ihm im Urteil auch vor, z.B., laut Prof. Hebebrand:

„Der Angeklagte lasse zudem auch eine ernsthafte Einstellung gegenüber Arbeit und Schule vermissen. Trotz eines IQ im oberen Durchschnittsbereich habe der Angeklagte das Aitur nur mit Mühe und Not geschafft. Er habe insbesondere im letzten Schuljahr bis an die Grenze des noch ohne Konsequenzen machbaren die Schule geschwänzt. Eine ernsthafte Lebensplanung im Anschluss an das Abitur sei bei dem Angeklagten nicht feststellbar.“  (Urteil, S. 47 unten und S. 49  oben).

Ernsthafte Lebensplanung nicht feststellbar?


1. Er arbeitete in verschiedenen Firmen neben der Schule im EDV-Bereich – aufgrund „hervorragender EDV-Kenntnisse“ (lt. Strafurteil an anderer Stelle).

2. Er wollte Informatik studieren. Dafür brauchte er das Abitur – und das holte er sich durchaus zielstrebig, wenn auch mit dabei geringstem Aufwand: Soviel geschwänzt, wie er es sich so eben noch erlauben konnte – aber keine Stunde mehr. Eine Nachprüfung wurde nötig – doch die hat er geschafft.

Ich kann in diesen Dingen aus eigener Erfahrung mitreden: Man muss haarscharf kalkulieren und in entscheidenden Momenten alles geben, wenn man unter solchen Umständen, man lernt also sehr wenig, hat aber sehr viel Antipathie der Lehrerschaft gegen sich, sein Abi schaffen will: Mit minimalem Aufwand und minimaler Anpassung an das Schulsystem.  Viel einfacher ist es, sich einzufügen und, je nachdem, ein Dreier-, Zweier oder Einser-Abi hinzulegen.

Philipp hat in Wahrheit also Kalkül und Zielstrebigkeit gezeigt, und aufgrund seiner Erfahrungen als Programmierer in Firmen konnte er sich auch sicher sein, dass er in dem Bereich sein Geld verdienen würde. Und in dem Bereich hatte er sich „hervorragende Fähigkeiten“ angeeignet, damit schon Geld verdient, sein Abitur hatte er bestanden,  das Informatikstudium hätte er noch 2006 begonnen.

Keine Lebensplanung? Besser als er konnte man seine berufliche Zukunft nicht im Griff haben!

Er funktionierte also erstens nicht systemkonform, zweitens aber dennoch erfolgreich!  Und genau das ist es, was sie an ihm hassten:   Wenn jemand nicht systemkonform funktioniert, nicht bereit ist, sich ihrem Irrsinn unterzuordnen, dann muss er entweder von allein untergehen oder irgendwie ausgeschaltet werden.

Das ist die Wahrheit über Philipp Jaworowski – oder besser, ein Teil davon.

Ein anderer Teil ist die Unterschlagung von Geldern aus der Klassenkasse.

Dafür habe ich aber auch eine nachvollziehbare Erklärung zu bieten:

Philipp Jaworowski hatte auch kostenpflichtige Sex-Hotlines genutzt. Sicherlich nicht, um sich zu verlieben. Aber tatsächlich ist es möglich, dass Sexualtriebe sogar telefonisch soweit erfüllt werden können, dass es zu einer fixierenden Abhängigkeit kommt, die auch zum Aufbau von Hörigkeit ausgenutzt werden kann. Damen, die lange im Geschäft sind, wissen das alle, und auch, was sie dafür zu tun haben. So entstehen die Fälle, in denen Männer Hot-Line-Kosten produzieren, bei denen sich jeder nur noch an den Kopf schlagen kann.

Es ist nicht bekannt, dass Philipp Jaworowski ansonsten jemals gestohlen, betrogen hätte oder irgendetwas in der Weise. Sicher ist, dass er sexuell-emotional ausgehungert gewesen sein muss, sicher ist, dass er wenig Ahnung von diesen Dingen hatte: Ein ideales  Opfer des (legalen!)  Telefonsexes…..

Man kann diesen Fall insofern durchaus mit Fällen von Heroinabhängigen vergleichen, es entsteht eine Sucht, die letztlich rücksichtslos befriedigt wird. Mir ist ein Fall bekannt, dass ein Junge immer anständig gewesen war – bis er als Jugendlicher Heroin abhängig wurde.  Er bestahl alle, selbst seine eigene Mutter, er fragte nicht danach, ob man ihn als Täter erkennen würde, er fragte nach absolut nichts mehr,  wenn er Geld für einen Schuss brauchte.

So in etwa muss Philipp Jaworowski  „drauf“ gewesen sein, als er die Klassenkasse zunehmend plünderte. Denn natürlich war es absehbar, dass es auffliegen musste, und zweifellos war das auch von Philipp zu verstehen gewesen.

Heroin verboten, aber kommerzieller Telefonsex, der tatsächlich noch stärkere Sucht erzeugen kann – der ist erlaubt!

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Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

Winfried Sobottka über Satansmord im Gäste-WC / betr. Nadine Ostrowski, Philipp Jaworowski, z.K. Hannelore Kraft, Philipp Zobel, Esther Roggenwallner, Marius Roggenwallner, Marco Witte Soest


Das Gäste-WC im Mordfalle Nadine Ostrowski, wo Drosselung und nahezu 20 Stiche in Kopf und Hals stattgefunden haben sollen, ist ein Raum, in dem man sich als Mann automatisch der sexuellen Belästigung strafbar macht, wenn man ihn betritt, während eine Frau in ihm steht:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/tatort/gaeste-wc.html

Nicht nur im Gäste-WC selbst, sondern auch an der Leiche hätte man eine Menge an Mikrospuren von Philipp Jaworowski finden müssen, wenn er Nadine in dieser Enge gedrosselt und wie ein Verrückter auf sie eingestochen hätte.

Aber diese und andere Dinge sind ja bereits im Grundsatz dargestellt:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Der exakte Mordablauf selbst gibt noch einige Rätsel auf, weil die Informationsgrundlage sehr dürftig und nahezu über den gesamten Urteilstext verteilt ist. Sollten die Stiche der Nadine dort zugefügt worden sein, wo ihre Leiche gefunden wurde, dann scheint es am wahrscheinlichsten zu sein, dass prakatisch um die Ecke herum gestochen wurde: Die bis zur Bewusstlosigkeit gedrosselte Nadine hatte praktisch rechts neben der Tür an der Wand gehockt ( BELEG ), die Täterin hätte in der Tür gestanden und jeweils mit einer großen schwenkenden Bewegung nach rechts zugestochen.

Natürlich hätte die Täterin auch vom Innenraum des Gäste-WCs aus zustechen können, wäre dabei aber wesentlich stärker mit Blut bespritzt worden. Das schwenkende Zustechen hätte hingegen für die Täterin sauber erfolgen können: Den eigenen Arm und die Hand in wenigen Sekunden mit Frischhaltefolie umhüllt, dann aus einer Position im Türrahmen im Bogen zustechend. Dabei wären nur die Frischhaltefolie und das Messer bespritzt worden, beides hätte sich dann leicht verstauen und mitnehmen lassen. Diese Variante spricht übrigens auch dafür, dass das Gericht tatsachengerecht schildert, wie die Verletzungen der Nadine vom Gerichtsmediziner beschrieben worden sein sollen (rechte Hälfte von Kopf und Hals), hingegen falsch darstellt, was die Mutter der Nadine  insofern gesehen haben solll (linke Hälfte von Kopf und Hals).

Zudem gehe ich davon aus, dass nicht nur ein Mädchen zustach, sondern alle. Das hat etwas mit den Hintergründen satanischer Gemeinschaftsmorde zu tun, auf die ich noch näher eingehen werde. Im Rahmen dieses Szenarios, jedes Mädchen musste zustechen, ist die Variante, bei der aus der Türöffnung um die Ecke herum zugestochen wurde, zweifellos als besonders vorteihaft anzusehen: Jedes Mädchen umhüllte einmal ihren Arm mit Frischhaltefolie, trat dann in den Türbereich und stach drei oder viermal zu. Zudem erleichtert dieses Vorgehen auch noch das Zustechen, weil man dem Opfer dabei nicht direkt ins Gesicht sieht.

Es ist bedauerlich, dass es offensichtlich keine gründliche Obduktion gegeben hat, aber schließlich hatte es ja nicht einmal eine Bestimmung des Todeszeitpunktes gegeben, die, wäre man von Beginn an nach Strichlisten vorgegangen, eine Bestimmung mit einer Genauigkeit von rund einer halben Stunde ermöglicht hätte. Es steht anzunehmen, dass man an genauen Ergebnissen absolut nicht interessiert war, dass man sie gar nicht haben wollte.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Unterhaltsame und höchst informative Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Zur besonderen Kenntnisnahme:

Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund

Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund

Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat, Gevelsberg

Rechtsanwalt Roland Pohlmann, Iserlohn

Gerichtsmediziner Dr. Eberhard Josephi, Dortmund

zur weiteren Kenntnisnahme:

Rechtsanwalt Holtermann, Rechtsanwalt Lutz Duvernell, Rechtsanwalt Hans Dieckhöfer, Rechtsanwalt Dr. Christian Tilse, Rechtsanwalt Dr. Jochen Berninghaus, Rechtsanwalt Hans-Jürgen Palm, Rechtsanwalt Dr. Detlef Götz,Rechtsanwältin Anja Berninghaus, Rechtsanwalt Markus Sträter, Rechtsanwalt Dr. Achim Herbertz, Rechtsanwalt Manfred Ehlers, Rechtsanwalt Dr. Carsten Jaeger, Rechtsanwalt Guido Schwartz, Rechtsanwalt Frank Stiewe, Rechtsanwalt Prof. Dr. Tido Park, Rechtsanwalt Dr. Thorsten Mätzig, Rechtsanwalt Rainer Beckschewe, Rechtsanwalt Dr. Steffen Lorscheider, Rechtsanwalt Dr. Robert Jung, Rechtsanwältin Regine Holtermann-Bendig, Rechtsanwalt Tobias Eggers, Rechtsanwalt Axel Kämper, Rechtsanwalt Ulf Reuker, Rechtsanwalt Kay U. Koeppen, Rechtsanwältin Sophia Gantenbrink

Winfried Sobottka an die SS-Satanisten am 08. Januar 2011 / z.K. Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, Philipp Zobel, Doris Kipsieker, Karen Haltaufderheide, evangeliche Gemeinde Wengern, CVJM Volmarstein, Ida Haltaufderheide


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Hallo, SS-Satanisten!

Ich habe immer an Eure Lernfähigkeit geglaubt, wie auch daran, dass tief in jeder und jedem von Euch ein guter Kern stecke, den Ihr derzeit leider um keinen Preis wahrhaben wollt.

Ihr scheint es schon fast verstanden zu haben, dass gegen meine Person gerichtete Lügen und Drohungen keine tauglichen Mittel sind, um die sachliche Beweisführung für die Unschuld des Philipp Jaworowski zu widerlegen. Ihr werdet es auch noch völlig verstehen.

Versuchen wir es nun einmal mit Lektion Nr. 2, vielleicht könnt Ihr es auch schon etwas lernen, was sachliche Argumentation bedeutet.

Was Ihr in einem neuen Artikel auf einem Eurer anonym geführten Anti-Sobottka-Blogs bietet, ist keine sachliche Argumentation. Ihr gebt lediglich hergeleitete Schlüsse von mir und die zum Teil auch noch falsch wieder, und bezeichnet das dann als meine Argumente. Das ist bereits erbärmlich, deutlicher könnt Ihr es nicht mehr machen, dass Ihr meinen Argumentationen nichts Gescheites entgegen setzen könnt..

Ich will es hier nur anhand dreier sehr wesentlicher Punkte einmal verkürzt darlegen, was meine Argumentationen sind, in der Hoffnung, dass es für Euch nicht zu hoch sei:

Was den Lichtschalter angeht: Da, abgesehen angeblich von dem Lichtschalter, nirgendwo am Tatort und auch nicht an der Leiche auch nur die geringste Spur von Philipp zu finden war, kann Philipp gar nicht dort gewesen sein. Also kann er dort auch keinen Lichtschalter berührt haben, also muss Manipulation im Spiele sein, wenn auf einem Lichtschalter (den die Polizei ausgebaut hatte!) Spuren von ihm zu finden sind.

Was die Blutschuppen im Auto angeht: Wenn Philipp mit blutnasser Kleidung in sein Auto gestiegen wäre, so hätte das nicht zu lose herum liegenden Blutschuppen geführt, sondern dazu, dass Blut in die Fasern des Fahrersitzes und wohl auch des Auto-Teppichbelages eingedrungen wäre. Solche Blutspuren festzustellen und zuzuordnen, ist eine Kleinigkeit für heutige Kriminaltechniker. Aber solche Blutspuren gab es nicht, also kann er auch nicht mit blutnasser Kleidung im Auto gesessen haben. Im Auto angeblich oder tatsächlich herumliegende Blutschuppen können hingegen zu jedem späteren Zeitpunkt von jedem verstreut worden sein, und dass sie gefunden wurden, obwohl Philipp nicht mit blutnasser Kleidung im Auto gesessen haben kann, beweist die Manipulation.

Was das doppelt vorhandene Drosselkabel angeht, so hatte der Kriminaltechniker Thomas Minzenbach gesagt, der Kabelrest unter der Leiche stamme vom Ostrowski-Telefon, das bei Philipp angeblich oder tatsächlich gefundene Kabel nicht. Das Gericht drehte diese Aussage um. Nach Lage der Dinge ist das bei Philipp gefundene Kabel also weder das Drosselkabel noch das Ostrowski-Kabel. Damit wird erstens der vom Gericht behauptete Tatablauf völlig über den Haufen geworfen, zweitens kann an das bei Philipp gefundene Kabel nur durch Manipulation Spurenmaterial von der Nadine herangekommen sein, denn beim Mord selbst hatte es eindeutig keine Rolle gespielt: Das Drosselkabel war natürlich das Kabel, von dem man einen Rest unter der Leiche fand.

Über den folgenden LINK gelangt man zu den wichtigsten Argumentationen und Belegen dafür, dass Philipp unschuldig sein muss:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Versucht es also nochmals, wenn Ihr wirklich auf Argumentationen eingehen wollt. Meine Argumente zu unterschlagen, stattdessen zum Teil noch verfälschte Schlussfolgerungen meinerseits aufzutischen und sie als meine Argumente zu bezeichnen, ist keine Widerlegung meiner sachlichen Darlegungen, sondern nur ein weiterer Beweis dafür, dass Euch sachliche Argumente fehlen.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Unterhaltsame und höchst informative Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Und hier Euer einfältig geschriebener Schmutzbeitrag:


Sherlock Holmes: Alle Mordindizien wurden dem Philipp Jaworowski untergeschoben! / z.K. Philipp Zobel, Jana Kipsieker, Julia Recke, Celia Recke, TUS WENGERN, Kinderschutzbund Wetter Ruhr


Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Sie sagen in einer Ihrer Geschichten: „Indizien sind immer eine verzwickte Sache. Sie verweisen oft scheinbar eindeutig auf etwas, aber wenn man die Perspektive ein klein wenig verändert, stellt man möglicherweise fest, dass sie genau so unmissverständlich auf etwas ganz anderes hindeuten.“ („Das Rätsel von Boscombe Valley“). Ich habe den Eindruck, das gelte ganz besonders auch im Mordfalle Nadine Ostrowski, geschehen im August 2006 in Wetter an der Ruhr?“

Sherlock Holmes: „In keinem anderen Falle dürfte das mehr gelten als in dem von Ihnen genannten Mordfall. Polizei und Gericht behaupten, man habe bei Philipp Jaworowski das Telefonkabel der Ostrowskis gefunden, und es sei mit Opferblut und mit DNA des Philipp kontaminiert gewesen. Ferner behaupten sie, an einem Lichtschalter am Tatort DNA von Philipp gefunden zu haben. Ferner behaupten sie, bei Philipp auch das Tatmesser gefunden zu haben, ferner, Spuren seiner Autoreifen am Tatort gefunden zu haben, ferner, Blutschuppen des Opfers in seinem PKW gefunden zu haben.

Das ergibt für 99,99 % der Leute ein klares Bild, nach dem die Täterschaft des Philipp außer Frage steht. Dabei sind es gerade diese Indizien, die überdeutlich darauf hinweisen, dass andere gemordet haben und ihm die Tat anzuhängen versuchten, bisher leider erfolgreich:

Selbst in den Medien war darauf hingewiesen worden, dass unter der Leiche ein abgerissenes Stück Telefonkabel gelegen habe, das nichts mit dem bei Philipp gefundenen Kabel zu tun gehabt habe. Sieht man von völlig abenteuerlichen Erklärungsmöglichkeiten einmal ab, dann gehörte der unter der Leiche gefundene Kabelrest zum Drosselkabel, damit kann das bei Philipp gefundene Kabel nicht das Drosselkabel gewesen sein. Dass es dennoch nur angeblich oder tatsächlich Spuren sowohl vom Mordopfer als auch von Philipp aufwies, ist damit ein deutlicher Hinweis darauf, dass man dem Philipp die Tat nur unterschieben wollte. Näheres dazu mit Verweis auf die Belege unter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/28/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-doppelt-vorhandene-drosselkabel-hannelore-kraft-kirsten-heisig-annika-joeres-womblog-polizei-herdecke-gunter-wallraff-gunter-grass/

Dann der Lichtschalter. Da sich nachvollziehen ließ, dass alle zum Zeitpunkt der Rückkehr der Eltern der Nadine brennenden Lichter von Nadine selbst eingeschaltet worden sein müssen, wenn das Tatszenario, demnach Philipp der Täter sein soll, stimmte, kann es für Philipp keinen Grund gegeben haben, einen Lichtschalter zu betätigen. Doch viel mehr zählt es, dass man ansonsten keine noch so kleine Mikrospur von ihm gefunden haben will, was, wenn er dort gewesen und gemordet hätte, jedenfalls dann ausgeschlossen gewesen wäre, wenn die Polizei Spuren ernsthaft aufgenommen hätte. Also kann Philipp gar nicht dort gewesen sein, also muss die Spur am Lichtschalter ein weiterer Baustein sein, mit dem man versuchte, ihm die Tat unterzuschieben. Näheres dazu siehe unter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/30/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-das-wunder-des-lichtschalters-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-cvjm-volmarstein-evangelische-kirchengemeinde-wengern/

Dann das Messer. Es wurde nicht bei der ersten Durchsuchung des Zimmers gefunden, sondern bei einer späteren, obwohl man bei der ersten Durchsuchung bereits das Ostrowski-Telefon und ein blutverschmiertes Kabel gefunden haben will. Dabei handelt es sich bei dem Messer um ein Brotmesser, die üblicherweise mindestens 25 cm lang sind, mithin in einem normalen Zimmer nicht so versteckt werden können, dass sie eine gründliche Untersuchung ungefunden überstehen könnten, näheres siehe unter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/02/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-verspatete-messer-ralf-jager-spd-duisburg-polizei-hagen-westfalenpost-hagen-polizei-wetter-westfalenpost-wetter-cvjm-volmarstein/

Aufgrund eines polizeilichen Raubüberfalles Ende 2007 und aufgrund einiger erfolgreicher Hackerangriffe ging Ihnen einiges an Material verloren, aber Sie haben noch eine ergänzende Erinnerung an die Messersuche der Polizei?“

Winfried Sobottka: „Allerdings. Die Polizei Hagen hatte öffentlich getönt, sie habe nun auch Vorstellungen, wo das Messer sei, und verwies dabei auf ein Waldstück im Raume des Tatortes. Daraufhin veröffentlichte ich im Internet einen Artikel, der die Polizei beschuldigte, in dem Mordfall nicht nur einen Unschuldigen mit gezinkten Beweismitteln zu belasten, sondern mit faulen Tricks nun auch auch noch besondere Cleverness in Sachen Polizeiarbeit vorzugaukeln. Das Messer suchten sie dann offenbar doch lieber noch einmal im Zimmer des Philipp…“

Sherlock Holmes: „Das erinnert ein wenig an Feuerteufel in der Feuerwehr… Dann die Reifenspuren, die angeblich dem Auto des Philipp konkret zuzuordnen gewesen sein sollen, obwohl es mehr als fraglich ist, dass ein Parken seines Autos auf den infrage kommenden Flächen zu solch eindeutiger Zuordnung hätte führen können, siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/03/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-reifenspuren-philipp-zobel-griechische-botschaft-berlin-dimitris-rallis-staatsanwalt-christian-katafias-leitende-oberstaatsanwaltin-birgit/

Dann noch die angeblich im Auto gefundenen Blutschuppen der Nadine. Jeder, der Zugang zum Autoinneren hatte und über einen getrockneten Tropfen Blutes der Nadine verfügte, hätte solche Blutschuppen im Auto verteilen können. Doch wenn das Tatszenario stimmen würde, nach dem Philipp gemordet und sich vom Tatort entfernt haben soll, dann hätte noch flüssiges Blut in Polsterfasern seines Sitzes und in Fasern des Autoteppichbelages eindringen müssen, das hätte später dann auch einwandfrei nachgewiesen werden können. Von einem solchen Nachweis ist nicht die Rede, aber davon, dass man Blutschuppen gefunden habe, die höchstens in einem Auto herumliegen können, ohne eine Verbindung zu dem sie umgebenden Material eingegangen zu sein. Das ist völlig weltfremd, dass so kurze Zeit nach einem Mord alles Blut an der Täterkleidung schon völlig ausgetrocknet ist und sich Blutschuppen um den Täter herum streuen, zudem würde von der Täterkleidung aufgenommenes und an ihr getrocknetes Blut auch sehr gut an ihr haften.. Auch hier ist die Manipulation eindeutig, hier wurden ihm belastende Spuren untergeschoben, Näheres siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/04/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-unglaublichen-blutschuppen-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-spd-essen-polizei-hattingen-polizei-witten-polizei-wetter-ruhr-manfred-ostrows/

Was auf den oberflächlichen Blick aussieht wie ein insgesamt unzweifelhafter Hinweis auf die Täterschaft des Philipp, sieht bei Auswertung der uns verfügbaren Informationen und genauem Hinsehen tatsächlich ganz anders aus: Ihm ist der Mord eindeutig untergeschoben worden.“

Winfried Sobottka: “Sie haben aber noch einiges in der Sache aufzuklären?“

Sherlock Holmes: „Zweifellos. Die Sache ist zu 100% faul, und bisher habe ich mich nur den Indizien gewidmet. Es bleibt also noch so einiges zu tun, und die Dinge stellen sich ganz anders dar, wenn man nur genau hinsieht. Auch betreffend die nachweisliche Arbeit der Polizei.“

Winfried Sobottka: „Ein kleines Beispiel als Vorgeschmack?“

Sherlock Holmes: „Zum Beispiel, dass die Polizei es sehr früh nach dem Mord bereits über die Medien verkünden ließ, dass sie den Täter anhand der Internetverbindungen der Nadine suche, BELEG, ist, zurückhaltend ausgedrückt, nicht verständlich, wenn es tatsächlich um Tätersuche gegangen sein soll. Das war doch die beste Aufforderung an den Täter, bei ihm ggfs. noch vorhandene Spuren zu beseitigen, die man sich denken kann – wenn der Täter tatsächlich Internetkontakt mit Nadine gehabt haben sollte. Es gibt noch mehrere Außergewöhnlichkeiten, doch ich denke, es sollte all diesen Außergewöhnlichkeiten der nachweislichen Polizeiarbeit ein eigener Artikel gewidmet werden.“

Winfried Sobottka: „Ihr Urteil über die Polizei Hagen wird nicht positiv ausfallen?“

Sherlock Holmes: „Schwerverbrecher kannte ich bisher nur außerhalb der Reihen der Polizei, und die einfältigsten und phantasielosesten Trottel hatte ich bisher im Verdacht, sich in den Reihen des Scotland Yard zu tummeln.“

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Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Sherlock Holmes: Satansmord in Wetter-Wengern und die Reifenspuren / Philipp Zobel, Griechische Botschaft Berlin, DIMITRIS RALLIS, Staatsanwalt Christian Katafias, Leitende Oberstaatsanwältin Birgit Cirullies, Staatsanwaltschaft Hagen, Polizei Hagen, Polizeipräsidentin Ursula Steinhauer, Westfalenpost Wetter Ruhr, WAZ Bochum


Winfried Sobottka: „Guten Abend, Mr. Holmes. Anhand zweier Hauptindizien, doppelt vorhandenes Drosselkabel und angebliche Spuren an einem Lichtschalter im Flur, konnten Sie unter Rückgriff u.a. auf Urteilsinhalte und Aussagen des LKA-Experten Thomas Minzenbach nachweisen, dass bei diesen beiden Hauptindizien zu Lasten des Angeklagten Philipp Zobel „getürkt“ worden sein musste. Bereits damit werden alle Indizien wertlos, die von der Polizei vorgebracht wurden und theoretisch von ihr manipuliert sein können.

Aber dennoch haben Sie auch im Falle des Brotmessers dargelegt, dass die nachweisbaren Umstände des Fundes für Manipulation sprechen:“

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/02/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-verspatete-messer-ralf-jager-spd-duisburg-polizei-hagen-westfalenpost-hagen-polizei-wetter-westfalenpost-wetter-cvjm-volmarstein/

Heute wollen Sie sich aus der Gesamtheit der Indizien, aufgelistet hier:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/alle-indizien/alle-indizien-S30.html

den Reifenspuren widmen, Reifenspuren, die man am Hause des Mordopfers von Philipps rotem Golf gefunden haben will.“

Sherlock Holmes: „Ja, wobei die Tatsachenschau natürlich durch die mangelhaft vorliegenden Informationen in diesem Falle besonders schwierig ist. Aus dem Urteil ist lediglich zu erfahren, dass Philipp seinen Wagen im Bereich der linken von zwei Zufahrten zum Haus geparkt haben soll – BELEG , ferner, dass Polizei eine Überstimmung von dort gefundenen Reifenspuren mit den Reifen des PKWs von Philipp festgestellt haben soll – BELEG. Anhand dieser Angaben ist wirklich nichts sicher zu beurteilen, so dass man nur von Wahrscheinlichkeiten ausgehen kann.

Von den Zufahrten zum Haus liegen zwei Fotos vor, die zumindest gewisse Einblicke geben, eines von der rechten Zufahrt zum Haus, eines von der linken, BELEG.

Auf dem Foto von der rechten Zufahrt sieht man einen PKW parken, und zwar auf der Straße, die in die linke Zufahrt mündet. Man kann ohne weiteres erkennen, dass der PKW zumindest fast vollständig auf dem Asphalt steht, d.h., Philipp hätte jedenfalls nicht auf einem Lehmweg geparkt, sondern zumindest mit einer Hälfte der Reifen auf dem Asphalt, höchsten mit zwei Reifen auf einem Grünstreifen.

Nun bedeutet der Umstand, dass ein Auto irgendwo geparkt hat, keineswegs zwingend, dass es kriminaltechnisch verwertbare Reifenspuren hinterlassen haben muss. Die Verwertbarkeit von Reifenspuren setzt verschiedene Dinge voraus, und eine eindeutige Zuordnung von Reifenspuren zu einem PKW stellt sehr hohe Ansprüche:

  1. Entweder müssen die Reifen mit einem färbenden Stoff (flüssiger Straßenteer, z.B.) kontaminiert gewesen sein, oder der Untergrund muss weich und Abdruck geeignet gewesen sein – BELEG, BELEG2 . Ein weicher Untergrund allein reicht nicht: Steht auf weichem Grund Gras, so kann es sich wie ein Teppich zwischen den Reifen und dem Erdreich legen, so dass es gar nicht zu brauchbaren Profilspuren im Erdreich kommt.
  2. Geht man davon aus, dass es verwertbare Abdrücke gibt, so kann man zwar den Typ des Reifens bestimmen, aber längst noch nicht zwingend eine konkrete Zuordnung zu einem bestimmten PKW. Eine konkrete Zuordnung ist nur dann möglich, wenn ein Reifen nicht nur verwertbare Spuren hinterlassen hat, sondern auch noch spezifische Merkmale aufweist, die ihn von anderen Reifen des gleichen Produktionstyps unterscheiden und die sich in den aufgenommenen Spuren dokumentiert haben. Wenn z.B. das Profil durch einen Schnitt oder einen eingefahrenen Nagel beschädigt ist, dann kann dieser Schaden zumindest eine gewisse Einzigartigkeit bedeuten, die eine mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit korrekte Zuordnung von Reifenspur und Reifen ermöglicht. Mehr ist nicht machbar, Reifenspuren besitzen nicht automatisch die Einzigartigkeit von Fingerabdrücken.

Geht man von den Fotos aus, dann erscheint es als wahrscheinlich, dass Philipp auf der rechten Fahrbahnhälfte an der Hecke geparkt hatte. Das würde bedeuten, von seinen linken Reifen konnte man gar keine verwertbaren Spuren haben, weil sie den Asphalt nicht verließen und es sehr weit hergeholt schiene, dass sie etwa mit Farbe kontaminiert gewesen wären.

Soweit das Foto Eindrücke zulässt, befindet sich zwischen Asphalt und Hecke ein schmaler Grasstreifen. Es war Ihnen bisher nicht möglich, an genaue Daten über das Wetter in Wetter-Wengern in den letzten Tagen bis zum 20. August 2006 zu gelangen, aber Sie können sich aus einem besonderen Grund sehr genau daran erinnern, welches Wetter am 19. / 20. August 2006 in Lünen-Brambauer und Dortmund Innenstadt herrschte – Sie hatten am Abend des 19.08. ein Sie stark beschwerendes Gefühl, das Sie so wahrnahmen, als würde ein Mord an einem Mädchen geschehen, den man Ihnen mit falsch gelegten DNA-Spuren unterschieben würde, um Sie als Staatskritiker auszuschalten. Das war der Grund dafür, dass Sie den Mordfall Nadine Ostrowski von Beginn an hoch sensibel wahrnahmen, und das ist auch der Grund dafür, dass Sie an den Abend des 19. August 2006 und an die Nacht zum 20. August 2006 noch sehr konkrete Erinnerungen haben.  Sie fuhren letztlich zu einem Internetcafé in Lünen Brambauer, kamen um 23.30 Uhr dort an, als der Inhaber gerade schließen wollte. Dann fuhren Sie Richtung Dortmund Innenstadt, machten aber am Rand der Innenstadt kehrt, weil Ihnen einfiel, dass ein Auffangbehälter für Osmosewasser überlaufen könnte.

Dortmund Innenstadt ist ca. 20 km von Wetter-Wengern entfernt, es ist demnach nicht vermessen anzunehmen, dass die Wetter-Verhältnisse an beiden Orten gleich waren, auch wenn das natürlich nicht zwingend ist. Wie war das Wetter in Dortmund?“

Winfried Sobottka: „Sowohl in Lünen als auch in Dortmund war es jedenfalls am 19. August trocken und warm. Allerdings soll der August 2006 verhältnismäßig kühl und nass gewesen sein.“

Sherlock Holmes: „Der August ist ein typischer Sommermonat, und wenn er verhältnismäßig kühl und nass war, dann heißt das nicht, dass es jeden Tag geregnet haben muss. Allerdings muss man dann wohl annehmen, dass das Erdreich im Allgemeinen nicht völlig ausgetrocknet war. Aber ebenfalls ist kaum anzunehmen, dass es, wenn es am 19. August am Tatort nicht geregnet haben sollte, im unmittelbaren Bereich der Hecke einen schlammigen Untergrund gegeben haben könnte, der für Reifenspuren ideal gewesen wäre: Wer mit der Pflege von Hecken zu tun hat, und sei es nur innerhalb eines kleinen Gartens oder Vorgartens, der weiß, dass Hecken im Sommer sehr viel Wasser ziehen, weil sie sehr stark wachsen und auch viel verdunsten. Der Streifen um eine Hecke herum gehört zu den Teilen eines Gartens, die im Sommer am stärksten und schnellsten austrocknen. Die große Hecke auf dem Bild zur linken Zufahrt muss im Sommer ein beachtlicher Wasserkonsument sein, und zumindest auf einer Seite der Hecke ist sie, bis auf einen schmalen Grasstreifen, von versiegelter Fläche umgeben. Das bedeutet, dass der kleine Grasstreifen zwischen Fahrbahn und Hecke im Sommer kaum matschig werden kann, weil die Hecke einen künstlich verknappten Zugriff auf Regenwasser hat und im Sommer enorm viel Wasser verbraucht. Selbst, wenn es am 18. August Niederschläge gegeben hätte, am 19. August aber keine, das Wetter zudem warm gewesen sein sollte, dann wäre der Rasenstreifen wohl wieder trocken und hart gewesen.

Zudem wachsen auch das Gras und andere Kleinpflanzen im August besonders schnell, und es ist nicht sicher anzunehmen, dass es gerade am 19. August im Heckenbereich kurz gemäht worden war. Wahrscheinlicher ist es, dass man davon ausgehen muss, dass sich eine Grasschicht zwischen Reifen und Erdreich gelegt hätte, wenn ein Auto dort geparkt hätte.

Soweit ich aufgrund der dürftigen Informationen blicken kann, spricht sehr wenig dafür, dass ein Parken in dem infrage kommenden Bereich zur Aufnahme brauchbarer Reifenspuren hätte führen können. Sie haben die erste Meldung über den Mordfall nachts im Fernsehen gesehen, dabei wurden Bilder gezeigt. Was sahen Sie?“

Winfried Sobottka: „So, wie ich es in Erinnerung habe, alles voller Polizei- und Rettungsfahrzeuge. Die Straße war hell, und überall waren Blaulichter.“

Sherlock Holmes: „Diese Trampeltiere. Jedem Polizisten versucht man es schon in der Grundausbildung einzubimsen, dass Spurenvernichtung am Tatort mit größter Umsicht zu vermeiden ist. Und was machen sie, wenn irgendwo gemordet wurde? Massenaufmärsche! Jedenfalls sprechen auch die von Ihnen geschilderten Eindrücke nicht dafür, dass im Umfeld des Tatortes überhaupt noch eine Sicherung brauchbarer Reifenspuren möglich gewesen sein könnte.“

Winfried Sobottka: „Sie gehen nicht davon aus, dass man brauchbare Reifenspuren habe finden können?“

Sherlock Holmes: „Soweit ich es im Rahmen der dürftigen Informationen beurteilen kann, gehe ich nicht davon aus, dass es möglich gewesen sein könnte, so gute Profilabdrücke zu nehmen, dass z.B. die sichere Feststellung, das Auto des Philipp habe am Tatort geparkt,  möglich gewesen sein könnte. Ich gehe allerdings von etwas anderem aus.“

Winfried Sobottka: „Nämlich wovon?“

Sherlock Holmes: „Es wurde hinsichtlich des Drosselkabels getürkt, es wurde hinsichtlich des Lichtschalters getürkt, es gibt bedeutsame Hinweise darauf, dass auch hinsichtlich des Brotmessers getürkt wurde, wie ich in den drei Fällen anhand von Belegen darlegen konnte. Damit liegt es nahe, dass auch im Falle der Reifenspuren einfach getürkt worden war. Und dieses Türken müsste sich nachweisen lassen: Zweifellos haben sie einen sehr hervorragenden Abdruck – so gut, dass sie es nicht erklären können werden, wo sie ihn unter den am 19.08. 2006 im Tatortbereich herrschenden Umständen genommen haben wollen.“

Entartung und satanische Organisation, Teil 2 – @ UNITED ANARCHISTS / z.K. ANNIKA JOERES, Zentralrat der Juden, Dieter Graumann, Günter Wallraff, Günter Grass, Philipp Zobel, Janina Tönnes, Ida Haltaufderheide, Wetter Ruhr


Diesem Teil geht der folgende voraus:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/24/entartung-und-satanische-organisation-teil-1-united-anarchists-z-k-annika-joeres-zentralrat-der-juden-dieter-graumann-gunter-wallraff-gunter-grass-philipp-zobel-celia-recke-julia-recke/

Liebe Leute!

Die satanische Organisation ist nicht als homogen zu betrachten. Sie besteht also nicht aus Menschen, die man hinsichtlich ihrer Dispositionen und Einstellungen über einen Kamm scheren könnte. Die hinsichtlich ihrer inneren Haltung Schlimmsten sind zweifellos diejenigen, bei denen eine Entartung der Sozialgene vorliegt – denen ist absolut alles zuzutrauen, zudem sind sie, solange die Medizin keine derzeit unerwarteten Durchbrüche erzielt, als irreparabel einzustufen.

Alle übrigen können tatsächlich zerstörungsfrei geläutert werden.

Für alle Wissenden unter den Antisatanisten ist es daher im Falle eines Falles stets von Bedeutung, ob jemand zu den Entarteten oder lediglich zu den satanisch Konditionierten gehört, wobei sich das grundsätzlich leicht feststellen lässt: Solange irgendjemand noch authentische „menschliche“ Regungen zeigt, was Dinge wie Mitgefühl, Anstand usw. angeht, auch wenn sich das auf wenige Ausnahmesituationen beschränken mag, solange ist er genetisch intakt – also nur falsch konditioniert, wenn er Böses tut.

Das Problem der Entarteten, was ihre Erkennung möglich macht, ist, dass ihnen aufgrund fehlerhafter Genetik das üblicherweise angeborene gesunde Menschenempfinden, der artbezogen definierte Maßstab für Gut und Böse fehlt. Natürlich können sie lernen, welchen Spielregeln sie üblicherweise folgen müssen, um sozial akzeptiert werden zu können. Aber erstens können sie das kaum auf alle denkbaren Situationen bezogen umfassend lernen. Das bedeutet, dass sie hinsichtlich von allem, wofür sie keine passenden Bewertungsschemata erlernt haben, völlig „blind“ sind. Zweitens funktioniert soziales Verhalten bei ihnen nur im konditionierten oder aufgrund ihres Wissens erkanntem Maße. Das ist eine deutliche Einschränkung: Im Eifer von „Gefechten“ machen sie Fehler, zudem können sie keine authentisch wirkenden Gefühlsregungen zeigen, was Gut und Böse angeht (spürbare berechtigte Empörung, Verachtung, Mitgefühl u.ä.).

So gibt es dann auch immer wieder Situationen, auf die sie nicht adäquat reagieren können und daher auch falsch reagieren, ohne, dass sie selbst sich dessen bewusst sein können. Das kann dazu führen, dass alle anderen innerlich zutiefst betroffen sind, sich fragen: „Merkt der Mensch eigentlich gar nicht, was er sagt / tut?“ Die richtige Antwort lautet dann, wenn der Mensch selbst auf Signale, die bei üblichen „Schwerverbrechern“ noch Wirkung zeigen, keine Wirkung zeigt: „Nein, er merkt es nicht, was er tut.“ (1)

Bei lediglich falsch konditionierten Bösewichtern kann man hingegen lediglich sagen: „Sie wissen nicht, was sie tun.“ Sie spüren zwar jeweils, dass sie Unrecht tun, denken aber, aus welchen Gründen auch immer, es stehe ihnen zu.

Das unter (1) beschriebene Grundproblem der Entarteten führt zwar dazu, dass sie von Wissenden leicht ausgetestet und eingeordnet werden können, zweitens aber auch dazu, dass sie Nichtwissende besonders leicht täuschen können. Wenn ich jemandem wie dem Richter Helmut Hackmann tief in die Augen sehe, dann erkenne ich es, ob er mich belügt oder nicht. Er ist zwar alles andere als ein Engel, aber nicht entartet. Sehe ich einem Entarteten in die Augen, dann kann ich es nicht erkennen, ob er lügt oder nicht, denn das kann niemand erkennen. Weil er bei der Lüge nicht das geringste Unrechtsgefühl verspürt, kann er auch keine Reaktionen insofern zeigen. (2) (Auch Nichtwissende verarbeiten emotionale Signale, die auf die Authentizität eines Gegenübers hinweisen – und wenn das nur als schlechtes Gefühl, als bewusst nicht erklärte Antipathie bei ihnen ankommt. Da Entartete solche Signale aber nicht senden, können sie das Warnsystem der Nichtwissenden perfekt unterlaufen, solange sie sich geschickt genug verhalten.)

Denen, die es in den letzten Jahren, beginnend mit brigitte-mohnhaupt.de verfolgt haben, was mir im Internet an Terror entgegengesetzt wurde, kann ich es gut verdeutlichen, wer Hinweise gab, nicht entartet zu sein, und bei wem solche Hinweise fehlten, es vielmehr Hinweise auf das Gegenteil gab.

Zweifellos waren u.a. Thomas Vogel, Daniel Eggert, Dr. Roggenwallner, Marco Witte und Dieter Hornemann daran beteiligt, mich zu mobben und die Wahrheit sowohl betreffend Mordfall Nadine Ostrowski als auch betreffend SEXUALSCHEMA zu bekämpfen – mit schmutzigen Mitteln.

Im telefonischen Umgang mit Thomas Vogel bekam ich mehrfach eindeutige Signale dafür, dass er nicht entartet ist, aber auch über seine Forumsadministration zeigte er das gelegentlich: Der Teilnehmer Marco Witte unter „alucard“ wurde mehrfach von Vogel gesperrt – weil er über das von Vogel noch akzeptierte Maß hinaus ging. Auch Daniel Eggert war kein Engel, aber als Roggenwallner mir u.a. im Infokrieger-Forum wahrheitswidrig vorwarf, ich hätte unter Blog.de eine 12-Jährige angebaggert, empörte Daniel Eggert sich enorm und stellte klar, dass diesem Vorwurf keine Tatsachen zugrunde lägen und dass es nicht hinnehmbar sei, solche Behauptungen wahrheitswidrig zu erheben. Bei Eggert ist das gesunde Menschenempfinden also intakt.

Als ich am 07.05.2007 den winsobo-Teilnehmern Sylle, Krieger und Marco Witte im Amtsgericht Lünen begegnete, erhielt ich sowohl von Sylle als auch von Krieger Signale, dass sie nicht entartet sind: Krieger wurde tatsächlich klein, als ich ihm aus Wut darüber, dass er die Wahrheit im Mordfalle Nadine O. bekämpfe, aus nächster Nähe sehr böse in die Augen sah. Würde ich einen Mann wie Krieger im Unrecht angreifen, dann würde er mich sicherlich zu Hackfleisch verarbeiten, aber in der Lage hätte ich ihn verdroschen, wenn wir allein gewesen wären. Weil er in dem Moment spürte, dass und wie sehr er im Unrecht war.

Sylle schwenkte instinktiv den Kopf einmal maximal nach links, dann sofort maximal nach rechts, als ich ihr unmittelbar gegenüberstand und ihr sagte: „Ihr Verhalten ist nur noch dadurch erklärbar, dass Sie die Mutter eines der Mördermädchen sind.“ Auch diese Reaktion der Sylle, wie verdorben sie aufgrund ihrer Fehlkonditionierung auch immer sein mag, hätte es nicht gegeben, wenn sie entartet wäre.

Marco Witte zeigte nur eine emotionale Reaktion: Sein Gesicht zuckte unregelmäßig, weil er Angst hatte. Angst können auch Entartete haben, wenn sie dafür einen Grund zu erkennen meinen.

Wer sich ansieht, was Marco Witte und Roggenwallner so produziert haben, um mich zu bekämpfen, wer sich die Blogs unter dasgewissen.wordpress.com und unter belljangler2.wordpress.com ansieht, dem wird klar, dass diese beiden nicht mehr spüren (siehe oben unter (1)), was sie sagen und tun: Sie kommen mit ihrer Masche bei niemandem gut an.

So ist es auch kein Wunder, dass Witte mehrmals bei Vogel heraus flog, der sonst keinen meiner Mobber sperrte, so ist es auch kein Wunder, dass Roggenwallner bei OZ24 herausflog.

Nun, die Hintergründe und Merkmale (genetisch bedingter) sozialer Entartung sind allen Wissenden bekannt, auf beiden Seiten. Die Satanisten suchen solche Leute, um sie unter ihre Kontrolle zu bringen und sie für Schmutzarbeiten einzusetzen. Für militant agierende Antisatanisten / Hexenjäger sind sozial entartete Menschen, die unter der Kontrolle der Satanisten agieren, aus nachvollziehbaren Gründen prioritäre Angriffsziele.

Mir war das schon im Februar 2007 klar, als es unter brigitte-mohnhaupt.de losging. Ich hatte beide mehrfach gewarnt, sich irgendwie im Zaume zu halten.

Ich kann in solchen Fällen keinen Einfluss darauf nehmen, was militante Antisatanisten tun oder nicht tun. Es würde also nicht einmal etwas nützen können, wenn ich schriebe oder sagte: „Tut den beiden nichts!“ – anders als im Falle der mordenden Mädchen, die nach Lage der Dinge höchstwahrscheinlich alle nicht entartet sind. Mir ist nicht bekannt, ob irgendwer vorhat, sich an Witte oder Roggenwallner zu vergreifen, aber ich nehme an, dass diese beiden gut beraten wären, mit allem zu rechnen.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/15/der-untergang-des-rechtsanwaltes-dr-ralf-neuhaus-dortmund-z-k-rechtsanwalt-michael-krause-rechtsanwalt-jurgen-sandmann-rechtsanwalt-jochen-spieker-rechtsanwalt-dr-carsten-jager-rechtsanwal/


Entartung und satanische Organisation, Teil 1 – @ UNITED ANARCHISTS / z.K. ANNIKA JOERES, Zentralrat der Juden, Dieter Graumann, Günter Wallraff, Günter Grass, Philipp Zobel, Celia Recke, Julia Recke, Wetter Ruhr


Liebe Leute!

Diejenigen unter Euch, die meine Veröffentlichungen zum SEXUALSCHEMA, zum Stichwort GÖTTIN FRAU, aber auch über den real existierenden SATANISMUS im Jahre 2006 für sie unerwartet gebündelt zur Kenntnis nahmen, weil ich sie schlagartig über das damalige raf.info Forum einbringen konnte, wobei sie immerhin ein paar Tage überstanden, dürften sofort erkannt haben.

Dabei habe ich niemals zu erkennen gegeben, was meine Quellen außerhalb von Eigenstudien waren. Das wird sich auch nicht ändern.

Allerdings ist es an der Zeit, einige Dinge hinzuzufügen. Betreffend die Organisation der Satanisten, aber auch betreffend ein biologisches Menschheitsproblem.

In diversen Texten, u.a.:

http://sexualschema.blogspot.com/2008/07/sozialer-pisa-test-nicht-nur-fr-frauen.html

habe ich erläutert, dass eine gesund eingestellte Frau, die es weiß, wie der Mensch funktioniert, jeden Menschen mit dem Blick ihrer Augen lähmen und foltern kann, sobald er sich in irgendeiner Form daneben benimmt, also vom angeborenen sozialen Schema abweicht.

Das ist nicht ganz richtig. Es gab immer wieder Fälle, in denen genetische Störungen auftraten, die diesen Disziplinierungsmechanismus wirkungslos machten. Tatsächlich wurden insofern fehlerhafte Individuen von Naturvölkern ausgemerzt, so dass sich der genetische Defekt nicht auf breiter Front etablieren konnte. Die Angst davor, als ein solchermaßen entarteter Mensch identifiziert zu werden, sitzt in uns allen immer noch ganz tief – und sie ist es im Grunde, die den Blick berechtigter Verachtung einer Frau so machtvoll macht, dass sie selbst jeden normalen Killer schlagartig stoppen kann.

Seitdem die natürlich funktionierende Gesellschaft abgeschafft ist, fehlt es an jenem Auslesemechanismus. Dabei muss man sich nicht auf den Standpunkt stellen, dass solchermaßen entartete Menschen zu töten seien – sie zum Schutze der Gesellschaft unter hinreichender Kontrolle zu halten und dafür zu sorgen, dass sie ihr defektes Gen nicht weitergeben können, ist in solchen Fällen allerdings zwingend nötig.

Nun, heute ist das defekte Gen relativ stärker verbreitet als jemals zuvor, es verbreitet sich nämlich seit Beginn der Zivilisation nahezu völlig ungebremst. Tatsachen sprechen allerdings dafür, dass es immer noch ein seltener Fall ist, dass jemand in dieser Weise entartet ist. Wer z.B. das Buch „Der Orden unter dem Totenkreuz“ von Heinz Höhne liest, dem wird klar, dass die mit Abstand meisten ausführenden Täter der SS-Mordmaschinerie diese scheußlichen Morde mit innerem Widerwillen ausführten, ein Problem, an dem die von der Unmittelbarkeit der Morde entfernten Schreibtischtäter erheblich zu knacken hatten. Es kam auf breiter Front zu traumatischen Belastungssyndromen, die Mörder litten unter gewaltigen Gewissenbissen, Albträumen usw., bedurften psychiatrischer Hilfe. Nur sehr wenige gab es, die über das eingeforderte Maß hinaus grausam waren – zum Teil extrem grausam. Solche Leute wurden gelegentlich sogar von der SS an den Henker geliefert, selbst dem Himmler war offensichtlich klar gewesen, dass da irgendetwas absolut gar nicht mehr stimmen konnte. (alles nachlesbar bei Höhne, s.o.).

Es bedarf keiner Frage, dass derart entartete Menschen für die schmutzigsten Tätigkeiten, die der herrschende Satanistenbund zu verrichten hat, geradezu prädestiniert sind.

Das bedeutet aber noch nicht, dass NUR solchermaßen entartete Menschen als Täter für Grauensmorde usw. infrage kommen. So wäre es also ein Fehler, aus dem Umstand, dass jemand schreckliche Dinge gemacht hat, gleich den Schluss zu ziehen, er gehöre zu den solchermaßen entarten Menschen.

Die Mädchen aus Wetter dürften zumindest mehrheitlich nicht dazu gehören, darauf gibt es Hinweise, die nicht von der Hand zu wischen sind:

  1. Sie haben beim Morden die Nerven verloren, sonst hätten sie nicht einen Kabelrest zurückgelassen. 
  2. Sie machten das Opfer mit einem recht schnell wirkenden Verfahren bewusstlos, bevor sie die schrecklichsten Verletzungen verübten, die Stiche in Kopf und Hals. 
  3. Ein Stich wurde in das linke Auge gesetzt, aber dabei muss die Täterin eine innere Blockade gehabt haben, zumindest erwähnt das Strafurteil gegen Philipp Jaworowski nicht, dass der Gerichtsmediziner auch eine Hirnverletzung festgestellt habe.

Ich gehe davon aus, dass keine der Täterinnen zu den hinsichtlich sozialer Fähigkeiten entarteten Menschen gehöre.

Ende Teil 01

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/15/der-untergang-des-rechtsanwaltes-dr-ralf-neuhaus-dortmund-z-k-rechtsanwalt-michael-krause-rechtsanwalt-jurgen-sandmann-rechtsanwalt-jochen-spieker-rechtsanwalt-dr-carsten-jager-rechtsanwal/

Winfried Sobottka: Neues im Mordfalle Nadine Ostrowski / Doris Kipsieker, Rotary Club Wetter Ruhr, KSB, Kinderschutzbund Wetter-Ruhr, Philipp Zobel


Belljangler: „Winfried, Du hast nun die Seiten 16 bis 18 des Urteils kopiert. Sie enthalten eine Beschreibung des Tatortes wie der gerichtsamtlich erklärten Mordhandlung, beginnend damit, dass Philipp Jaworowski und Nadine Ostrowski sich im Flur „begrüßten“, endend damit, dass Nadine wie aufgefunden tot im Gäste-WC hockte:

LINK-01

Du wirst es noch genau erklären, was da so alles drin steckt und in welchen Zusammenhängen es von Bedeutung ist. Weiterhin hast Du einige andere Dinge hochgeladen:

Link 02

Link 03

Link 04

Link 05

Link 06

Du willst also nicht nur den Urteilsstoff auswerten?“

Winfried Sobottka: „Die Unschuld des Philipp Jaworowski steht fest, siehe u.a.:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/21/der-linkshander-philipp-jaworowski-und-der-mord-an-nadine-ostrowski-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-spd-duisburg-spd-essen-spd-muhlheim/

Insofern kann es nur noch darum gehen, das noch besser zu verdeutlichen, was ich tun werde. Aber es gibt noch einen anderen Punkt, der sehr bedeutsam ist, nämlich eine Frage zu beantworten, die mir nicht lange nach dem Mord an Nadine Ostrowoski von einer mir unbekannten Person per Email gestellt wurde:

LINK-Email

Wie kann es sein, dass fünf Mädchen aus oberflächlich betrachtet ordentlichen Elternhäusern so etwas tun, ohne dass ein einfacher Mensch aus dem Volk sich ein nachvollziehbares Motiv vorstellen kann?  Wie kann es ferner sein, dass fünf solche Mädchen, wenn sie das tun, Polizei und Justiz entgegen allen Tatsachen auf ihrer Seite haben?

Man kann sich das nicht vorstellen – wenn man als einigermaßen normal denkender Mensch von sich selbst ausgeht.“

Belljangler:  „Wer wirklich verstanden hat, was Du da vorhast, welche Wirkung das letztlich haben wird, wenn man Dich nicht ausschaltet – der kann  sich denken, dass Du noch etwas äußern willst…“

Winfried Sobottka: In vollem Bewusstsein meiner geistigen Kräfte erkläre ich hiermit öffentlich, dass ich im Falle meines Todes, meiner Inhaftierung oder meiner Verbringung in die Psychiatrie oder meines spurlosen Verschwindens die öffentliche Darlegung aller Umstände wünsche und jeder beliebigen natürlichen und juristischen Person ein volles / uneingeschränktes Auskunftsrecht gegenüber allen Behörden und Ärzten einräume.“