Das Zeitfenster des Philipp Jaworowski für den Mord / Polizei Hagen, Annika Joeres, Nadine Kampmann, Wetter Ruhr


Es geht um das hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/28/polizei-hagen-und-ihr-schwerverbrechen-steffen-hebestreitbirgit-jennen-annika-joeres-claas-moller-dirk-rheker-anja-tiedge-merten-worthmann/

Anhand des Urteils und Google-Map habe ich rekonstruiert, dass Philipp Jaworowski zwischen zwei-Smalltalk-Handy-Aktionen maximal 31 Minuten gehabt haben kann, um das Haus der Familie Ostrowski zu erreichen, dort anzuschellen, kurz mit Nadine zu reden, sie zu morden, aufzuräumen, Wasser zu vergießen und dort zu verschwinden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/zeitfernster/000-ZEITFENSTER-PHILIPP.HTM

Das ist eine ausgesprochen kurze Zeit für einen spurlos verübten Metzelmord (abgesehen von DNA-Spuren an einem Lichtschalter, sonst gab es ja keine Spuren), für den man sich die Mordwerkzeuge sogar noch aus dem fremden Hause besorgen muss, in dem man den Mord vollzieht.

Aber das ist nicht das einzige Bemerkenswerte: In diesen 31 Minuten müsste Philipp in sechs Punkten seine sonstigen Verhaltensweisen völlig über den Haufen geworfen haben:

  1. Ein ihm im Grunde fremdes Mädchen aufzusuchen, das ihm auch noch zu jung war und von dem er gar nichts wollte (zu dem Zeitpunkt wollte er etwas von einer Sarah Freialdenhoven und ersatzweise offenbar auch von einer Nadine Kampmann, die tatsächlich beide in seiner Altersklasse waren).
  2. Mitten in der Nacht bei ihm wildfremden Leuten anzuschellen, ohne einen wirklich triftigen Grund zu haben.
  3. Einem seiner Chatkontakte zu offenbaren, dass er sich hinter einem weiblichen Pseudonym verberge und unter diesem stets mit ihm gechattet habe.
  4. Exzessive Gewalt anzuwenden (wuchtige Schläge mit einer Stahltaschenlampe auf die Stirn), und dann noch, obwohl sie zu nichts Sinnvollem führen konnte.
  5. Noch exzessivere Gewalt anzuwenden (Drosseln mit einem Kabel bis zum Bruch des Kehlholmes).
  6. Metzelstechen in Gesicht und Hals eines Mädchens.

Ich finde das bemerkenswert, und noch bemerkenswerter finde ich es, dass er nach alldem ganz locker belanglose SMS mit Nadine Kampmann ausgetauscht habe.

Wohlgemerkt: Es geht hier um einen jungen Mann, der niemals als gewalttätig in Erscheinung getreten war, dem Leute, die ihn gut kannten, einen Mord absolut nicht zugetraut hatten:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/ueber-philipp/000-ANDERE-UEBER-PHILIPP.HTM

Nebenbei bemerkt: Nadine Kampmann ist Clubkameradin von Julia und Celia Recke. Allmählich sehe ich die Hexen von Eastwick vor mir: Während fünf junge Hexen mordeten, waren zwei junge Frauen eng an Philipp dran, obwohl sie von ihm im Grunde nichts wollten: Sarah Freialdenhoven, die ihm nach meiner Überzeugung die Mordindizien untergeschoben haben dürfte:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/17/winfried-sobottka-an-sarah-freyaldenhoven-polizei-hagen-ruhrbarone-annika-joeres-wir-in-nrw-polizei-wetter-polizei-wuppertal-polizei-herdecke/

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

und Nadine Kampmann, die sich mit ihm mehrfach in der Nacht austauschte, in der man ihm einen Mord unterschieben wollte, somit informiert war, ob er allein war, oder nicht (letzteres hätte ja bedeutet, dass er ein Alibi gehabt hätte).

Polizei Hagen und ihr Schwerverbrechen / Steffen Hebestreit,Birgit Jennen, Annika Joeres, Claas Möller, Dirk Rheker, Anja Tiedge, Merten Worthmann


Zum Schutze von satanischen Mördern vor Strafverfolgung die absichtliche Verfolgung eines Unschuldigen betreiben und ihn in ein Strafurteil wegen Mordes treiben?

Kein Problem für KHK Thomas Hauck:

 

Leiter einer Mordkommission der Polizei Hagen, der macht so etwas:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

In verschiedenen Hinsichten – noch nicht vollständig in allen Hinsichten – ist von mir nachgewiesen, dass Philipp Jaworowski nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein KANN. Dabei präsentiere ich Belege aus dem Strafurteil (das auch in Gänze einsehbar ist), aus der Prozessbeobachtung und anderes:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

Doch es gibt noch weitere z.T. Beweise, z.T. Indizien dafür, dass Philipp nicht der Mörder sein kann: So will man nur an einem Lichtschalter im Hausflur, doch sonst am ganzen Tatort keinerlei Spuren von Philipp gefunden haben, obwohl er dort einen Metzelmord begangen haben soll. Es ist praktisch unmöglich, so „spurenfrei“ zu metzeln, wie ich noch dezidiert darlegen werde.

Weiterhin erklärt das Modell, nach dem Philipp der Täter sein soll, auch viele andere Dinge nicht (s. LINKS oben), aber auch eines nicht:

Obwohl er, der niemals wegen Gewalttätigkeit auffällig war, plötzlich wie aus dem Nichts und wegen Nichts einen an Brutalität kaum noch zu überbietenden Mord begangen haben soll, ist Presseberichten zu entnehmen, dass er mit dem Vorwurf emotionslos umgehe und sich nicht um Aufarbeitung bemühe.

Auch das kann man sehr leicht verstehen, wenn man davon ausgeht, dass er den Mord gar nicht begangen hat, doch wenn man davon ausgeht, dass er den Mord begangen hat, obwohl Gewalttätigkeit ihm sonst stets fremd war, dann kann man es nicht verstehen.

Sherlock Holmes: Die Sahnehaube auf dem doppelten Drosselkabel /Polizei Hagen, Ruhrbarone, Frankfurter Rundschau, Sylvia Löhrmann, Krimi, Gestapo


Sherlock Holmes: „Good Evening, Mr. Sobottka. Ihr Englisch ist nicht unbedingt das feinste, aber die Amerikaner können es ja auch nicht besser:

http://freegermany.wordpress.com/2011/09/22/freegermany-wordpress-com-a-spearhead-in-the-fight-for-free-information-in-germanywinfried-sobottka-hannelore-kraft-polizei-hagenccc-berlin-anon-berlin/

Und immerhin haben Sie es nun endlich verstanden, was die Voraussetzung für gute Detektivarbeit ist. Sagen Sie es!“

Winfried Sobottka: „Good evening, Mr Holmes… Ähem, ja… Also: Die Voraussetzung für gute Detektivarbeit ist, dass man im Detail auf alles schaut, was von Bedeutung sein kann. Das muss sich jeder, der gute Detektivarbeit leisten will, immer wieder vor Augen halten.“

Sherlock Holmes: „Wollen Sie jetzt nicht auch noch mitteilen, was Sie aufgrund des Umstandes, dass Sie endlich zu der soeben von Ihnen erklärten Erkenntnis gekommen sind, noch zusätzlich herausgefunden haben?“

Winfried Sobottka: „Doch, sehr gern sogar. Also: Indem ich alle Stellen im Urteil aufspürte, in denen es irgendwie um die Telefonkabel geht, stieß ich auch auf die Darstellungen von Philipp Jaworowski selbst. Und tatsächlich enthalten sie ein interessantes Detail, das mir bisher noch nicht bekannt war, das aber einen hohen Wert hat: Auch dem bei Philipp gefunden Kabel war der Stecker abgetrennt worden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.11

Mr. Holmes, Philipp wird vom Gericht mit den Worten zitiert: „Er habe mit einer Hand den Stecker aus der Steckdose gezogen. Diesen habe er später zu Hause abgeschnitten.“

Er erklärt also, den Telefonstecker zu Hause vom Kabel abgeschnitten zu haben. Warum lässt das den Schluss zu, dass von dem bei ihm gefundenen Telefonkabel tatsächlich der Stecker abgetrennt worden sei / fehle? Immerhin lügt Philipp ja an vielen Stellen unbestreitbar.“

Sherlock Holmes: „Nun, bereits aufgrund dokumentierter Äußerungen des Prof. Hebebrand ergibt sich, dass Philipp unter dem Druck stand, möglichst passend zu den festgestellten Tatsachen zu „gestehen“, um nicht die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts zu riskieren, und gerade hinreichende Erklärungen betreffend die Herkunft eines zweiten Kabels sind ja explizit von Prof. Hebebrand angefordert worden – nachdem der sachverständige Zeuge Minzenbach vom LKA Düsseldorf ausgesagt hatte.

Wer sich die beiden Fundstellen ansieht, die über den LINK oben erreichbar sind, dem fällt auf, dass Philipp einmal zitiert wird, er habe zu Hause den Stecker vom Kabel abgeschnitten, beim andern Male aber, der Kabelrest unter der Leiche sei wohl beim Drosseln abgerissen worden.

In beiden Fällen redet Philipp nur von ein und dem selben Kabel, obwohl er zweimal etwas anderes erklärt, aber eines ist in beiden Fällen das Selbe: Das Kabel wurde geteilt, in ein langes Kabelstück und ein kurzes Reststück mit Stecker.

Fragt man sich, warum Philipp im Urteil kurz aufeinander folgend mit zwei unterschiedlichen Erklärungen zitiert wird, einmal soll das Kabel beim Drosseln gerissen sein, einmal will er es zu Hause mit einem Schneidwerkzeug geteilt haben, dann findet man eine plausible Antwort, wenn man den Prozessverlauf ein wenig kennt.

Bereits am 23. Februar 2007 berichtete Bild, dass Philipp über den Tathergang ausgesagt habe. Doch erst am 24. April 2007 sorgte der LKA-Kriminaltechniker Minzenbach für überraschende Klarheit hinsichtlich der Kabel, und daraufhin wurden neue Erklärungen von Philipp gefordert, z.B. von Prof. Hebebrand. Also äußerte er sich hinsichtlich der Kabel noch einmal.

Es steht anzunehmen, dass Philipps Version des Abreißens des Steckers beim Drosseln die ursprüngliche Version war, die zu dem Zeitpunkt die plausibelste gewesen sein dürfte. Da Minzenbach aber u.a. klar gestellt hatte, dass der Kabelrest unter der Leiche nichts mit dem bei Philipp gefundenen Kabel zu tun habe, war die Version des Abreißens beim Drosseln nicht mehr zu halten. Dass dann aber eine andere Version herhalten musste, die letztlich auch bedeutete, dass dem bei Philipp gefundenen Kabel der Stecker fehlte, lässt nur einen Schluss zu: Dem bei Philipp gefundenen Kabel fehlt tatsächlich der Stecker. Es steht auch nicht anzunehmen, dass Philipp es gewagt hätte, dem Gericht vorzulügen, er hätte den Stecker abgeschnitten, wenn dem Kabel der Stecker nicht gefehlt hätte. Ich setze 1000 Sovereigns gegen einen Euro-Cent: Dem bei Philipp gefundenen Kabel fehlt der Stecker.“

Winfried Sobottka: „Vor Minzenbachs Aussage hätte es auf den ersten Anschein also bestens gepasst: Drosselkabel beim Drosseln gerissen, ein Teil blieb unter der Leiche, und das Restteil fand man bei Philipp?“

Sherlock Holmes: „Genau.“

Winfried Sobottka: „Da wir nun aber wissen, dass der Kabelrest unter der Leiche nicht zu dem bei Philipp gefundenen Kabel passt, wird die Manipulation damit sogar noch deutlicher, weil erkennbar der falsche Eindruck erweckt werden sollte, dass es zwei Teile des selben Kabels seien?“

Sherlock Holmes: „Sie sagen es.“

Winfried Sobottka: „Aber solche Mäzchen können doch nicht gut gehen, wenn eine seriöse kriminaltechnische Untersuchung zu erwarten ist.“

Sherlock Holmes: „Eben, dann können sie nicht gut gehen. Es muss im LKA NRW anders gelaufen sein, als die Täter sich das gedacht hatten. Möglicherweise hat nur ein kleiner Zufall alles durcheinander gebracht. Vielleicht hatte Thomas Minzenbach die Sachen nur deshalb auf seinem Tisch, weil ein Kollege, der sie sonst auf seinem Tisch gehabt hätte, gerade mit Fieber im Bett lag.“


Winfried Sobottka über das doppelte Drosselkabel im Mordfall Nadine Ostrowski / Polizei Hagen, wir in nrw, alfons pieper, annika joeres, ruhrbarone


Bereits die jetzigen Ausarbeitungen über das doppelte Drosselkabel sagen im Grunde schon alles, wobei beste Belege geboten werden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight01

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltesdrosselkabel/000-DOPPELTESDROSSELKABEL.HTM

Doch bisher ist noch alles eingebracht, es fehlen z.B. noch:

Und es fehlt noch die für alle schlüssige und abschließende Erklärung, was es mit dem doppelten Drosselkabel tatsächlich auf sich hat. Das ist nur im Rahmen der vollständigen Enumeration aller infrage kommenden Möglichkeiten zu leisten, ausgehend von folgenden Alternativen:

  1. Philipp hatte ein zweites Kabel mitgebracht.
  2. Es war ein zweites Kabel am Tatort vorhanden gewesen.
  3. Die Mädchen hatten ein zweites Kabel mitgebracht.
  4. Das zweite Kabel war zu keinem Zeitpunkt am Tatort, sondern wurde außerhalb des Tatortes mit DNA Spuren von Nadine und Philipp kontaminiert.

Bereits auf den ersten Blick ist es offenkundig, dass die Alternativen 1. bis 3. nicht viel hergeben können, wenn man bedenkt, dass das Haustelefon ja unstrittig aus der Wand gerissen wurde, dass ferner ein Kabelrest von diesem Telefon unter der Leiche gefunden wurde. Hätte der Mörder ein eigenes Kabel mitgebracht oder ein anderes als das vom Festnetztelefon am Tatort vorgefunden, z.B. auf dem Küchentisch liegend, weshalb hätte er dann das Festnetztelefon aus der Wand reißen sollen? Und weshalb hätte man dann einen Kabelrest vom Festnetztelfon unter der Leiche finden sollen, wenn das „Tatkabel“ doch ein anderes gewesen sein soll?

Ich werde es sehr sauber, möglichst knapp und elegant abhandeln müssen, aber fest steht, dass es keine andere plausible Möglichkeit gibt als die Alternative 4., und die ist wiederum nur dann plausibel, wenn dem Philipp der Mord untergeschoben wurde.

Ich erinnere daran, dass die Kammer mit drei Vollakademikern besetzt war, zwei davon mit Promotion, dass ferner vier Rechtsanwälte im Spiele waren, einer davon mit Promotion, ferner der Prof. Dr. med. Hebebrand, insgesamt also 8 Vollakademiker, 4 davon mit Promotion, einer von diesen zusätzlich mit Habilitation und Ernennung zum ord. Prof!

Und all diese Leute wussten, dass nicht nur ein, sondern zwei Telefonkabel im Spiele waren! Und niemand von ihnen scheint darauf anders reagiert zu haben, als den Philipp zu fragen: „Wie kommt denn das? Was hast Du denn da gemacht?“

Hochbezahlte Vollakademiker, die ihre Hirne gar nicht einschalteten, sofern sie nicht sogar absichtlich ein faules Spiel spielten!

Den Rechtsmediziner Dr. Eberhard Josephi muss man dabei wohl ausnehmen, denn er dürfte vermutlich nur an einem, höchstens an zwei Prozesstagen zugegen gewesen sein und die Verhandlung nur begrenzt auf die Gegenstände seiner Arbeit miterlebt haben.

Es ist klar, dass Philipp unschuldig ist, es ist klar, dass Jana Kipsieker, Ida Haltaufderheide, Julia Recke, Celia Recke und Janina Tönnes die Nadine gemordet haben müssen, es ist klar, dass Sarah Freialdenhoven dem Philipp die Mordindizien untergeschoben hat, aber ansonsten ist noch nicht alles klar: Was war auf selektive Wahrnehmung und dementsprechend eingeschränkte Informationsverarbeitung der Prozessbeteiligten zurückzuführen, und was auf deren Absicht?

Die Strahlenangriffe auf mich laufen weiter, doch ich habe es öfter als einmal gesagt: „Und wenn es das Letzte ist, was ich tue…“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Verbrechen der Polizei Hagen: Das Blatt hat sich gewendet. /Polizei Aachen, Polizei Bielefeld,Polizei Bochum,Polizei Bonn, Polizei Dortmund,Polizei Duisburg, Polizei Düsseldorf,Polizei Essen,Polizei Gelsenkirchen,Polizei Hagen,Polizei Köln,Polizei Krefeld,Polizei Mönchengladbach,Polizei Münster,Polizei Recklinghausen, Polizei Wuppertal


Bereits zum Ende des Jahres 2006 war es anhand von Veröffentlichungen klar gewesen, dass Teile der Hagener Polizei und Teile der Hagener Justiz einen Unschuldigen in ein Strafurteil wegen Mordes zu treiben gedachten, während sie Abstand davon hielten, gegen die wahren Mörderinnen zu ermitteln, siehe u.a. eine damalige Strafanzeige, die ich an die Generalbundesanwaltschaft richtete, weil es im Grunde klar war, dass die Hagener Justiz zu sachgerechten Ermittlungen nicht bereit sein würde:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/swordbeach/000-GENERALBUNDESANWALTSCHAFT-MONIKA-HARMS.HTM

Nun, damals setzte man sich nicht mit vorgebrachten Fakten auseinander, der für den Schutz staatlicher Straftäter im Raume Hagen zuständige Staatsanwalt Reinhard Rolfes, der für mindestens zehn Jahre hinter Gittern verschwinden würde, wenn wir denn einen Rechtsstaat hätten, bügelte einfach mit den unwahren Behauptungen ab, ich würde mich nur auf Halbwissen und Vermutungen stützen.

Heute sieht die Lage u.a. deshalb wesentlich komfortabler aus, als dass mir nun auch das Strafurteil in jenem Falle und Substanz haltige Presseartikel aus der Prozessbeobachtung vorliegen, damit u.a. ein klarer Fall der Prozessmanipulation durch die Hagener Landrichter Dr Frank Schreiber, Marcus Teich und Dr. Christian Voigt bewiesen wird:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight01

Doch nicht nur das: Es wird durch das Strafurteil und Schilderungen aus der Prozessbeobachtung aus klar belegt, dass ich in allem, was ich bereits im November 2006 vortrug, siehe ersten LINK von oben, Recht behalten habe, z.B. mit folgender Aussage:

Vor diesen Hintergründen kann es auch nicht möglich sein, dem Beschuldigten ein volles Geständnis abzupressen: Dazu müsste er erklären, wie er die Tat begangen haben will. Da es ihm nicht möglich sein wird, das Unmögliche glaubhaft zu erklären, wird er nicht gestehen können, selbst dann nicht, wenn er es für seine einzige Chance hielte, an der Höchststrafe vorbeizukommen.

Die eindrucksvolle Bestätigung meiner damaligen Worte habe ich nun mit Siegel des Landgerichtes Hagen, weiterhin wird sie von den Artikeln der WAZ-Gruppe aus der Prozessbeobachtung ebenso eindrucksvoll bestätigt:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

Nun, vor diesen Hintergründen habe ich mich heute telefonisch mit einigen Stellen in Ministerien und Presse in Verbindung gesetzt, und in jedem einzelnen Falle werde ich schriftlich anfragen und Anfrage und Reaktion veröffentlichen.

Die Verbrecher im Raume Hagen sollen nicht mehr zur Ruhe kommen, und alle Anständigen fordere ich auf, mein Tun im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen, denn: Wer will es schon, dass Teile des Staates in grausige Mädchenmorde verwickelt sind und zur Verdeckung Unschuldige falsch verurteilen?

Diese Frage wird jede Anfrage meinerseits beinhalten, und wir werden sehen, wie die Angeschriebenen dann reagieren werden. Bisher haben mir übrigens alle versichert, dass es ihnen reiche, wenn ich die Belege per Internet präsentierte und den Link in meinem Schreiben angeben würde. Das macht die Sache natürlich einfacher, schließlich will ich ja nicht nur ein Ministerium und eine Redaktion anschreiben.

Die Hitzahlen von Belljangler sind in den letzten Tagen etwas besser als in den Tagen zuvor, und gerade gestern scheinen einige zusätzliche Leute aufmerksam geworden zu sein:

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Polizei Hagen: Polizeiliche Schwerstkriminalität / z.K. Innenminister Ralf Jäger, SPD NRW, Cornelia Leppler,Ewald Weinberger, Stefan Brandt, Alexander Frede a.frede@kernpunkt.de,TTG Vorhalle,Polizei Hagen


 

http://swordbeach.wordpress.com/2011/09/07/winfried-sobottka-an-polizei-hagen-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-grete-z-k-karen-haltaufderheide-die-grunen-wetter/

 

http://kritikuss.over-blog.de/article-dringende-aufforderung-an-polizei-hagen-ursula-steinhauer-regierungsdirektor-dr-dirk-grete-z-k-h-84682248.html

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=-B3UrB_dex8&feature=fvwrel

 

Winfried Sobottka @ die Hacker: In Recognition of Excellence… / Hannelore Kraft, MORD an NADINE OSTROWSKI, POLIZEI HAGEN,SPD Hagen, SPD Wetter Ruhr, SPD WITTEN, SPD Wattenscheid


Hallo, Leute!

Ich hatte es schon in den letzten Tagen verfolgt, dass Ihr auf der Google-Seite 2 für

Polizei Hagen

kräftig am Schieben wart.

Hervorragendes Ergebnis Eures zähen Kampfes, dass Ihr den Startbeitrag betreffend KHK Thomas Hauck nun auf Google-Seite 1 für Polizei Hagen habt!

Sie setzen die Strahlenangriffe fort, heute wieder deutlicher als gestern, aber sie sollen nun nicht mehr zur Ruhe kommen…

Gruß

Winfried Sobottka

Bild einmal Anklicken zum Aufruf, dann nochmals zur Vergrößerung:

KHK Thomas Hauck, Polizei Hagen, geben Sie auf! /Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, LKA NRW, BKA, LANDESKRIMINALAMT NRW, BUNDESKRIMINALAMT, POLIZEI NRW, GdP NRW


Hallo, Kriminalhauptkommissar Thomas Hauck, Mordkommission der Polizei Hagen!

Es sieht immer schlechter für Sie aus:

Die Mörderinnen der Nadine haben längst das große Nervenflattern, nun hat auch die Person, die dem Philipp die Mordwerkzeuge untergeschoben hat, das große Nervenflattern, und Dr. Roggenwallner ist im Grunde schon seit Jahren kurz davor, den Verstand endgültig zu verlieren.

Dabei weiß er nicht mehr, worauf er setzen soll: Die Strahlenangriffe werden zunehmend gefährlicher für Euch, denn es gibt „sie“, und Sie wissen das auch, außerdem können sie kaum schnell genug wirken, um mich kurzfristig außer Gefecht zu setzen. Dass Roggenwallner schon fleht, RAin Lyndian möge mir Einhalt gebieten, sagt im Grunde schon alles: Natürlich haben er und Marco Witte zig Emails an alle geschickt, die sie meinten, gegen mich mobilisieren zu können, und sicherlich gab es auch telefonische Kontakte. Auch wenn Witte ein infamer Lügner ist, so nehme ich es ihm doch ab, dass er Gespräche mit bestimmten Stellen der Polizei geführt hat, dass diese Leute ihm mitgeteilt hätten, dass sie es selbst bedauerten, gegen mich aber nicht vorgehen dürften.

Mensch KHK Hauck, was meinen Sie eigentlich, auf welcher Basis ich kämpfe? Was meinen Sie eigentlich, welche Rolle ich spiele? Ich gehöre zu den Besten, in der ganzen Polizei NRW gibt es niemanden, der mir im Hinblick auf das, was ich zu tun habe, das Wasser reichen könnte. Und ich habe von Anfang an mit Rückendeckung von Stellen gehandelt, die deutlich höhere Jahresbezüge haben als Sie.

Hauck, es sind andere Leute als ich, die es beschlossen haben, dass sich etwas zu ändern hat. Das ist der Grund dafür, dass Roggenwallner die Welt nicht mehr versteht.

Hauck, wir wollen die Häuptlinge, und an Ihrer Stelle würde ich auspacken, bevor eines der Mädchen oder jemand anders… auf die Idee kommt.

Denken Sie einmal in Ruhe darüber nach. Noch haben Sie ein wenig Zeit.

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM

Sherlock Holmes über Dr. med. Bernd Roggenwallner, Winfried Sobottka und das Geständnis der Sarah Freialdenhoven/ Polizei Hagen, Polizei Herdecke, Polizei Witten, Polizei Wetter Ruhr


Winfried Sobottka: „Good Morning, Mr. Holmes. Sie und Dr. Roggenwallner haben mir in den letzten Tagen sehr geholfen. Dr. Roggenwallner half mir ungewollt, doch Ihnen bin ich zu Dank verpflichtet.“

Sherlock Holmes: „Good Morning, Mr. Sobottka. Es ist nicht der Rede wert, dass ich Ihnen half. Das Tollhaus im Raume Hagen kann ich mir nicht ansehen, ohne dass die Gedanken in mir sprudeln, und das Selbe gilt auch für Ihre E-Kommunikation mit Sarah Freialdenhoven. Betreffend Dr. Roggenwallner haben Sie es glücklicherweise mit einem Menschen zu tun, dessen IQ eindeutig nicht höher als 120 sein kann, der zudem sehr leicht die Kontrolle über sich verliert. Er ist ein Zwerg im Vergleich zu meinem schwarzen Gegenspieler Prof. Moriarty.

Zudem hilft er Ihnen, auch wenn er es nicht will, ja mit einer gewissen Zwangsläufigkeit. Er versucht natürlich, alle Schwachstellen in Ihrer Dokumentation auszunutzen, wobei er nicht nur inhaltliche Mängel, sondern auch Darstellungsmängel im Auge hat. Auf der Grundlage gibt er Ihnen dann Feedback. Aber dass es so nicht geht:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES.HTM

darauf wären Sie sicherlich auch allein gekommen.“

Winfried Sobottka: „Ja, aber als Roggenwallner an einer Stelle vom „Kabelsalat“ schrieb, war es doch eine notwendige Bestärkung, denn was die Art der Darstellung angeht, trifft er damit ja ins Schwarze…

Ich hatte in der Programmtechnik wie auch in der Art der Darstellung einige Fehler gemacht, die ich nun zu beseitigen gedenke, wobei die folgende Seite:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

sowohl technisch als auch hinsichtlich der Darstellung nun das modifizierte Element für die Zitatedarstellung verkörpert, das ich auch auf alle andere Einzelheiten, wie z.B. das doppelte Drosselkabel:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM

anzuwenden gedenke. Die Gestaltungsform bietet gegenüber der alten auch den Vorteil, dass das Grundgerüst sich leicht mit einem Tool bearbeiten lässt, d.h., dass es leicht ist, ein Tool für die Bearbeitung zu programmieren. Mr. Holmes, wieviel Prozent der Leute haben, wenn sie sich richtig mit der E-Kommunikation zwischen Sarah Freialdenhoven und mir:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

unter Berücksichtigung meiner Hinweise unter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/19/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-19-september-2011-hannelore-kraftpolizei-hagen-khk-thomas-hauckannika-joeres-wir-in-nrw-ruhrbarone/

befasst haben, verstanden, dass Sarah Freialdenhoven praktisch gestanden hat, dem Philipp die Mordwerkzeuge untergeschoben zu haben?“

Sherlock Holmes: „Alle, die so klug sind wie ich und ihren Verstand eingesetzt haben. Also etwa ein Prozent der Leute, die es versucht haben. So gut wie jeder wird aber bemerkt haben, dass Sarah Freialdenhoven sehr ungewöhnliche Aussagen machte, um es einfach einmal so auszudrücken. Aber wenn Sie es für jeden lesbar und verständlich darlegen wollen, dass Sarah damit praktisch ein Geständnis abgelegt hat, dann müssen Sie die Sache anders anfassen als den „Kabelsalat“…

Winfried Sobottka: „Wieviel Prozent der Leute sind es, die es verstehen, dass Sie mir wirklich geholfen haben und helfen, obwohl Sie nur eine Fiktion sind?“

Sherlock Holmes: „Das von Ihnen an der Stelle angewandte Verfahren gehört zu den höchsten Weihen der Ausnutzung eigener Intelligenz. Wie viel Prozent der Leute werden es in einer Gesellschaft verstehen, in der es üblich ist, den größten Teil der eigenen Intelligenz gar nicht einzusetzen? Die Antwort möge sich jeder selbst geben. Wer einen kleinen Anstoß braucht, was es mit diesem Verfahren auf sich hat, der möge an Dr. Watson denken, dem ich viele gute Erkenntnisse zu verdanken hatte, obwohl ihm selbst niemals eine Erkenntnis gekommen war.

Erkenntnisse, die ich in Gesprächen mit ihm gewann, ohne dass er mehr tat, als meine Gedanken zu prüfen.“

Winfried Sobottka zum Mordfall Nadine Ostrowski am 19. September 2011 /Hannelore Kraft,Polizei Hagen, KHK Thomas Hauck,Annika Joeres, wir in nrw, ruhrbarone


Die Ausarbeitungen zum Mordfall Nadine Ostrowski werden noch viel Zeit kosten. Ab einem bestimmten Punkt werde ich mit zusätzlichen PR-Maßnahmen beginnen, was dann kommt, würden Fußballtrainer als „Pressing“ bezeichnen.

Bereits jetzt sind grundlegende Dinge dokumentiert und erklärt, s. z.B.:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/gerichtsmediziner-dr-eberhard-josephi/000-JOSEPHI-LAUT-URTEIL.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

und auch das, was in folgendem Artikel dargelegt ist:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/17/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-17-september-2011-rechtsanwaltin-heike-tahden-ferhat-manfred-ostrowski-drk-wetter-ruhr-feuerwehr-wetter-ruhr/

sollte jeder und jedem zu denken geben.

Betreffend das Material von Sarah Freialdenhoven:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

dessen Interpretation bei mir nicht oben auf der Liste steht, möchte ich ein paar kleine Hinweise geben, die es erleichtern können, das Gewicht dieses Materials zu verstehen:

Man sehe sich alle Aussagen von Sarah an, und stelle sie in Beziehung zu allen anderen ihrer Aussagen. Es werden eklatante Widersprüche erkennbar.

Man stelle sich bei jeder ihrer Aussagen die Frage, wie plausibel sie in Anbetracht des Umstandes sei, dass sie bis zum Mord an Nadine die beste Freundin Philipps gewesen sein will, der ihre „Hauptbezugsperson“ gewesen sei.

Man stelle sich die Frage, was Sarah in Wahrheit wollte, als sie Kontakt mit mir aufnahm. In dem Zusammenhang sind zwei Fragen wichtig, die sie mir bereits in ihrer zweiten Email stellte:

Woher kommt dein Interesse an der Sache? Und weißt du, ob es möglich ist, Philipp im Gefängnis zu besuchen?“

Die zweite dieser Fragen ist vor dem Hintergrund zu betrachten, dass sie später deutlich zu erkennen gibt, dass sie weder bereit ist, sich noch Gedanken über Philipps Täterschaft zu machen, noch irgendein Interesse in seinem Sinne hat.

Die saubere Interpretation des Materials wird zwangsläufig umfangreich, wenn sie so erfolgen soll, dass jede und jeder es nachvollziehen können. Ich möchte das Ergebnis daher schon hier verkünden, in der Hoffnung, dass ein paar Gescheite es nachvollziehen können: Sarah hätte auf vielen anderen Wegen erfahren können, in welcher JVA Philipp sitzt und ob man ihn besuchen kann. Dass sie sich an mich wandte, muss daher einen besonderen Grund gehabt haben. Die Fragen, die sie an mich stellte, sind der Schlüssel zu dem besonderen Grund, wobei man nicht davon ausgehen sollte, dass sie es gewagt hätte, direkt nach dem zu fragen, was sie in Wahrheit wissen wollte: Sarah hat Angst davor, dass jemand mit Philipp Kontakt aufnehmen könnte, um in Gesprächen mit ihm herauszufinden, wer alles dafür infrage kommen kann / Gelegenheit gehabt haben kann, ihm die Mordindizien unter zu schieben, und wollte speziell wissen, ob ich bereits dabei sei!

Man sollte auch berücksichtigen, dass es kaum jemand wagt, mit mir Kontakt aufzunehmen. Könnte der Staat ja mitbekommen… Sarah hat es gewagt – und das macht es im Gesamtkontext wahrscheinlich, dass sie sich hatte sagen können: „Von den Staatssatanisten habe ich ja sowieso nichts zu befürchten…“

Ich habe diese Dinge jetzt klar gestellt, weil sich Ereignisse zukünftig überschlagen können und ich nicht weiß, ob ich selbst die Sache zu Ende führen können werde.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka