z.K. Hannelore Kraft: Der Mörder Dr. med. Bernd Roggenwallner gibt tiefe Einblicke in seine Verzweiflung / Thomas Kutschaty, Polizei Hagen, Polizei Dortmund, Polizei Hagen Haspe, Polizei Witten


Warum ich davon überzeugt bin, dass es den Tatsachen entspricht, den Dortmunder Psychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner als Mörder zu bezeichnen, kann man u.a. hier nachlesen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/02/z-k-hannelore-kraft-an-den-morder-dr-med-bernd-roggenwallner-polizei-hagen-polizei-dortmundannika-joeres-steffen-hebestreit-ruhrbarone-wir-in-nrw/

Seitdem dieser Mann, der einen gegen mich gerichteten Schmutzblog unter dasgewissen.wordpress.com betreibt, es erleben muss, dass der von ihm sonst favorisierte Paradebeweis in einem Mordfall, ein mit Opferblut kontaminiertes Telefonkabel, im Zuge meiner Recherchen zu einem Beweis für die Unschuld des inhaftierten Philip Jaworowski geworden ist:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/hannelore-kraft-das-doppelte-drosselkabel-beweist-philipps-unschuld-steffen-hebestreitbirgit-jennen-annika-joeres-claas-moller-dirk-rheker-anja-tiedge-merten-worthmann/

wird er in diesem Punkte zunehmend lustloser, gegen meine Positionen in der Sache antreten zu wollen.

Vor einigen Tagen schrieb er:

Neulich schrieb er bereits:

Und jetzt muss er auch noch die Kehrtwende im Falle der Sarah Freialdenhoven machen, der ich begründet vorwerfe, dem Philip Jaworowski ihn falsch belastende Mordindizien untergeschoben zu haben, siehe:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/000-SARAH-FREIALDENHOVEN-AUSSCHNITTE.HTM

So hatte er vor ein paar Tagen noch geschrieben, von Sarah Freialdenhoven an mich gesandte Emails besagten gar nichts:

während er nun offenbar erkannt hat, dass sie doch eine ganze Menge besagen, so dass er es vorzieht, mir wahrheitswidrig zu unterstellen, ich hätte die Emails der Sarah Freialdenhoven einfach gefaked:

Nun, natürlich sind alle Emails mit Header usw. mehrfach gesichert, im Netz und auf mobilen Datenträgern, zudem stellt Sarah einige Tatsachenbehauptungen auf, die möglicherweise wahr sind und überprüft werden könnten – und, wenn sie wahr sind, Wissen offenbaren, das ich nicht haben konnte. Ganz abgesehen davon, dass das mir im Mordfalle Nadine Ostrowski verfügbare Material auch ohne Sarahs Emails mehr als ausreichen würde, so dass ich überhaupt keinen Grund für Manipulationen habe.

Dr. Roggenwallner muss dem Ende sehr nahe sein, wenn man sich seinen verzweifelten Kampf ansieht, und ich würde niemandem raten, sich auf die Seite perverser Mörder zu stellen, schon gar nicht, wenn diese mit Hochgeschwindigkeit die Verliererstraße hinab brausen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Advertisements

Winfried Sobottka: Ich werde sehr gut aufgestellt an den Start gehen – die Wichtigkeit des doppelten Drosselkabels /Justizminister Thomas Kutschaty, Innenminister Ralf Jäger, SPD NRW, SPD Düsseldorf, SPD Essen, Polizei Witten, Polizei Bochum, Polizei Wattenscheid


Anhand veröffentlichter Informationen war schon im Jahre 2006 klar, dass Polizei und Justiz Hagen im Mordfalle Nadine Ostrowski absichtlich an den wahren Mörderinnen vor bei ermittelten und absichtlich einen Unschuldigen verfolgten:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/swordbeach/000-GENERALBUNDESANWALTSCHAFT-MONIKA-HARMS.HTM

Heute ist meine Beweislage dennoch deutlich besser, weil mir mit dem mir mittlerweile vorliegenden Strafurteil:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doku-urteil/DOKU-001.HTM

und dem Quasi-Geständnis der Sarah Freialdenhoven, dem Philipp die Mordindizien untergeschoben zu haben:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/000-SARAH-FREIALDENHOVEN-AUSSCHNITTE.HTM

zusätzliche Argumente geboten sind, die es auch den Denkfaulen leicht machen können, die Unschuld Philipps zu begreifen.

Das „doppelt vorhandene Drosselkabel“ ist da an erster Stelle zu nennen, denn mit dem Urteil ist u.a. der Beweis gegeben, dass die Richter zwei wichtige Beweismittel „umgelogen“ haben:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight01

Was gewesen wäre, wenn sie das nicht getan hätten, woran man auch ablesen kann, warum sie es taten – das habe ich schon dargelegt:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES-02.HTM#sprung

werde es aber noch besser und leichter verständlich darlegen.

Doch das ist nicht der einzige Vorteil, den das „doppelte Drosselkabel“ für den Beweis der Unschuld Philipps bedeutet, denn schließlich wurde aufgrund des „doppelten Drosselkabels“ auch zweifelsfrei deutlich, dass Philipp unter dem Druck, ansonsten „lebenslänglich“ zu riskieren, zu einem Geständnis gezwungen wurde, innerhalb dessen er zu erklären hatte, wie die Tatsachen zu seiner Täterschaft passten:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM#Nr.3

Dass Philipp diesen Anforderungen, nämlich passend zu festgestellten Tatsachen seine Täterschaft zu behaupten, bestmöglich gerecht wurde, wurde wiederum anhand des „doppelt vorhandenen Drosselkabels“ klar:

Solange man davon ausgehen konnte, der Kabelrest unter der Leiche und das hinter dem Schrank gefundene Kabelstück seien ursprünglich ein Kabel gewesen und hätten zum Ostrowski-Telefon gehört, hatte Philipp erklärt, der Stecker sei ihm wohl beim Drosseln abgerissen, den Rest habe er mit nach Hause genommen und dort versteckt.

Doch nach der Aussage Minzenbachs änderte Philipp seine Aussage dahingehend, er habe das ganze Kabel mit nach Hause genommen und dort dann den Stecker abgeschnitten:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.11

Neben diesen beiden Erklärungsanteilen, die das „doppelte Drosselkabel“, belegt durch Urteil und Artikel aus der Prozessbeobachtung, zu bieten hat, bestehen auch Bezüge zu anderen Tatsachen, die es noch leichter verständlich machen, dass das hinter dem Schrank gefundene Kabel ungeklärter Herkunft dem Philipp unter geschoben worden sein muss:

1. Philipp informierte sich laut Zeugenaussagen (wie vermutlich alle in Wetter) von Anfang an bestmöglich über die Hintergründe des Mordes und das Vorgehen der Polizei:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/PHILIPP-INFORMIERTE-SICH-URTEIL.HTM

2. Bereits zwei Tage nach dem Auffinden der Leiche hatte die Polizei öffentlich erklärt, sie suche den Täter anhand der Internetverbindungen der Nadine:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/presse/bild-zeitung/000-SUCHE-IM-INTERNET.HTM

3. Bereits drei Tage nach dem Auffinden der Leiche hatte die Polizei erklärt, sie suche nach dem Telefon der Ostrowski und nach dem Messer:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/polizeipresse/00-PRESSEMITTEILUNG-TELEFON.HTM

4. Philipp wird vom Gericht als planvoll handelnder Täter eingestuft:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/angeblich-planvolles-vorgehen/000-ANGEBLICH-PLANVOLLES-VORGEHEN.HTM

Die Tatsachen 1. bis 4. belegen zusätzlich, dass nicht davon auszugehen ist, dass Philipp Mordindizien wochenlang hinter dem Schrank versteckt gehalten hätte, zumal er das Original-Drosselkabel und einen Kochtopf ja sogar entsorgt gehabt haben müsste, falls er der Täter wäre. Einfache Rechnung: Wer einen Kochtopf und ein Kabel „entsorgt“, ohne dass sie wieder auftauchen, kann das auch zusätzlich mit einem Telefonapparat und einem Messer tun.

Zu berücksichtigen ist dabei auch, das Philipp vor Ort hervorragende Möglichkeiten gehabt hätte, Mordindizien unauffällig und leicht zu „entsorgen“:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/angeblich-planvolles-vorgehen/WETTER-RUHR-SATELLIT.HTM

und dass Philipp am 20. August 2006 um 1.30 Uhr, als er Nadine bereits gemordet haben sollte, schon wieder im Auto gesehen wurde:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/angeblich-planvolles-vorgehen/000-ANGEBLICH-PLANVOLLES-VORGEHEN.HTM#Nr.25

Warum also hatte Philipp, wenn er denn der Täter wäre, die Mordindizien praktisch zum Abholen für die Polizei in seinem Zimmer versteckt, anstatt sie sofort am 20. August nachts in die Ruhr oder in den Hakortsee zu werfen?

Warum, wenn er der Täter wäre, hatte er zwar Kochtopf und Original-Ostrowski-Kabel entsorgt, aber nicht das Ostrowski-Telefon und das Messer, und warum hatte er ein Kabel präpariert mit Opferblut und eigener DNA hinter seinem Schrank, das mit dem Mord nichts zu haben kann? Und wie soll er an eine Tüte mit dem Aufdruck „Patienteneigentum“ gekommen sein?

Das ist noch nicht alles: Alles, was dafür spricht, dass irgendein anderes Mordindiz zu Philipps Lasten getürkt worden sein müsste oder dürfte, das gilt für die DNA-Spuren am Lichtschalter, das gilt für das erst im zweiten Anlauf und nach Philipps Verhaftung gefundene Brotmesser, das gilt für Blutplättchen im Auto anstelle von Blutspuren, die in Teppich- oder Polsterfasern eingedrungen wären, spricht ebenfalls dafür, dass alle Indizien und damit auch das Drosselkabel getürkt sein müssen. Das Selbe gilt für das Quasi-Geständnis der Sarah Freialdenhoven.

Ich werde sehr gut aufgestellt an den Start gehen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Download: Youtube Videos trotz Gema-Sperre downloaden? / Polizei Hagen, Polizei Witten, Polizei Bochum, Polizei Wattenscheid, Polizei Iserlohn, Polizei Arnsberg


Zugegeben, das wäre nichts schlecht. Aktuell ist aber folgendes viel wichtiger:

 

 

Das hier ist schreckliche Realität in Deutschland:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

 

Sherlock Holmes über Dr. med. Bernd Roggenwallner, Winfried Sobottka und das Geständnis der Sarah Freialdenhoven/ Polizei Hagen, Polizei Herdecke, Polizei Witten, Polizei Wetter Ruhr


Winfried Sobottka: „Good Morning, Mr. Holmes. Sie und Dr. Roggenwallner haben mir in den letzten Tagen sehr geholfen. Dr. Roggenwallner half mir ungewollt, doch Ihnen bin ich zu Dank verpflichtet.“

Sherlock Holmes: „Good Morning, Mr. Sobottka. Es ist nicht der Rede wert, dass ich Ihnen half. Das Tollhaus im Raume Hagen kann ich mir nicht ansehen, ohne dass die Gedanken in mir sprudeln, und das Selbe gilt auch für Ihre E-Kommunikation mit Sarah Freialdenhoven. Betreffend Dr. Roggenwallner haben Sie es glücklicherweise mit einem Menschen zu tun, dessen IQ eindeutig nicht höher als 120 sein kann, der zudem sehr leicht die Kontrolle über sich verliert. Er ist ein Zwerg im Vergleich zu meinem schwarzen Gegenspieler Prof. Moriarty.

Zudem hilft er Ihnen, auch wenn er es nicht will, ja mit einer gewissen Zwangsläufigkeit. Er versucht natürlich, alle Schwachstellen in Ihrer Dokumentation auszunutzen, wobei er nicht nur inhaltliche Mängel, sondern auch Darstellungsmängel im Auge hat. Auf der Grundlage gibt er Ihnen dann Feedback. Aber dass es so nicht geht:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES.HTM

darauf wären Sie sicherlich auch allein gekommen.“

Winfried Sobottka: „Ja, aber als Roggenwallner an einer Stelle vom „Kabelsalat“ schrieb, war es doch eine notwendige Bestärkung, denn was die Art der Darstellung angeht, trifft er damit ja ins Schwarze…

Ich hatte in der Programmtechnik wie auch in der Art der Darstellung einige Fehler gemacht, die ich nun zu beseitigen gedenke, wobei die folgende Seite:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

sowohl technisch als auch hinsichtlich der Darstellung nun das modifizierte Element für die Zitatedarstellung verkörpert, das ich auch auf alle andere Einzelheiten, wie z.B. das doppelte Drosselkabel:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM

anzuwenden gedenke. Die Gestaltungsform bietet gegenüber der alten auch den Vorteil, dass das Grundgerüst sich leicht mit einem Tool bearbeiten lässt, d.h., dass es leicht ist, ein Tool für die Bearbeitung zu programmieren. Mr. Holmes, wieviel Prozent der Leute haben, wenn sie sich richtig mit der E-Kommunikation zwischen Sarah Freialdenhoven und mir:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

unter Berücksichtigung meiner Hinweise unter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/19/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-19-september-2011-hannelore-kraftpolizei-hagen-khk-thomas-hauckannika-joeres-wir-in-nrw-ruhrbarone/

befasst haben, verstanden, dass Sarah Freialdenhoven praktisch gestanden hat, dem Philipp die Mordwerkzeuge untergeschoben zu haben?“

Sherlock Holmes: „Alle, die so klug sind wie ich und ihren Verstand eingesetzt haben. Also etwa ein Prozent der Leute, die es versucht haben. So gut wie jeder wird aber bemerkt haben, dass Sarah Freialdenhoven sehr ungewöhnliche Aussagen machte, um es einfach einmal so auszudrücken. Aber wenn Sie es für jeden lesbar und verständlich darlegen wollen, dass Sarah damit praktisch ein Geständnis abgelegt hat, dann müssen Sie die Sache anders anfassen als den „Kabelsalat“…

Winfried Sobottka: „Wieviel Prozent der Leute sind es, die es verstehen, dass Sie mir wirklich geholfen haben und helfen, obwohl Sie nur eine Fiktion sind?“

Sherlock Holmes: „Das von Ihnen an der Stelle angewandte Verfahren gehört zu den höchsten Weihen der Ausnutzung eigener Intelligenz. Wie viel Prozent der Leute werden es in einer Gesellschaft verstehen, in der es üblich ist, den größten Teil der eigenen Intelligenz gar nicht einzusetzen? Die Antwort möge sich jeder selbst geben. Wer einen kleinen Anstoß braucht, was es mit diesem Verfahren auf sich hat, der möge an Dr. Watson denken, dem ich viele gute Erkenntnisse zu verdanken hatte, obwohl ihm selbst niemals eine Erkenntnis gekommen war.

Erkenntnisse, die ich in Gesprächen mit ihm gewann, ohne dass er mehr tat, als meine Gedanken zu prüfen.“

z.K. Hannelore Kraft: @ die SS-Satanisten /Polizei Hagen, Polizei Herdecke, Polizei Wattenscheid, Polizei Witten, wir in nrw, Ruhrbarone


Was macht Ihr doch aus Mädchen, die so wundervolle Frauen sein könnten:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/15/winfried-sobottka-offene-worte-an-sarah-f-konigin-silvia-von-schwedenannika-joeres/

 

Ihr habt schon deshalb keine Chance, weil Ihr Eure eigenen Leute fertig macht.

 

Sarah ist nicht auf mich zu gekommen, weil sie blöd wäre. Sondern deshalb, weil sie mit dem, was sie getan hat, nicht fertig wird.

 

Und auch Rahmer wird damit nicht fertig, und auch Hauck wird damit nicht fertig, das hat man ihnen in bestimmten Situationen sehr deutlich angesehen, und es ist auch kein Wunder: Damit kann ein Mensch nicht fertig werden, ohne auszupacken und durch wahre Reue wahre Vergebung zu erzwingen.

 

Ihr wollt stark sein?

 

Der Mord an dem herzensguten Mädchen Nadine Ostrowski und die Falschverurteilung des Philipp Jaworowski sollten u.a. Euren eigenen Leuten beweisen, wie clever und mächtig Ihr doch seied.

 

Und jetzt? Ein zunehmendes Fiasko, und Euren eigenen Leuten könnt Ihr nicht mehr erklären, was in der Sache jetzt abgeht.

 

Für die Strahlenangriffe auf mich werdet Ihr extra zahlen, auch wenn sie mich nicht aufhalten können.

 

Death is Life.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Sherlock Holmes: Satansmord in Wetter-Wengern und die unglaublichen Blutschuppen / Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, SPD ESSEN, Polizei Hattingen, Polizei Witten, Polizei Wetter Ruhr, Manfred Ostrowski, Karen Haltaufderheide


Winfried Sobottka: „Good Morning, Mr. Holmes. Von den Indizien, die das Landgericht Hagen zur Belastung des Philipp Jaworowski aufführt, siehe:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/alle-indizien/alle-indizien-S30.html

bleiben neben dem Geständnis nur noch die Blutschuppen, die die Polizei in seinem Auto gefunden haben will, zu allem Übrigen haben Sie bereits Stellung genommen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/03/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-frage-nach-dem-warum-teil-01-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-duisburg-womblog-ruhrbarone-westfalenpost-wetter-karen/

Was ist zu den Blutschuppen zu sagen?“

Sherlock Holmes: „Da es sicher ist, dass hinsichtlich des doppelt vorhandenen Drosselkabels und der angeblichen Spuren an einem Lichtschalter getürkt worden sein muss, dass der Verdacht des Türkens auch hinsichtlich des Brotmessers und der angeblichen Reifenspuren am Tatort sehr nahe liegt, liegt natürlich auch hinsichtlich der Blutschuppen die Manipulation durch Polizei sehr nahe: Sie müssen Opferblut verwendet haben, um das bei Philipp angeblich gefundene Telefonkabel zu manipulieren, und mit Opferblut konnten sie auch das Innere von Philipps PKW manipulieren, nachdem sie diesen erst einmal beschlagnahmt hatten.

Genau diese Art der Manipulation liegt nahe, wenn sie Blutschuppen gefunden haben wollen: Blutschuppen sind eingetrocknete kleinste Bluttröpfchen, die man verstreuen kann. Hätte Philipp hingegen mit vom Blut nasser Kleidung im PKW gesessen, dann wäre nasses Blut z. B. in den Sitzbezug des Fahrersitzes eingedrungen. Von solchen Spuren, die man, wären sie vorhanden gewesen, sehr leicht hätte finden können, es gibt einen Spray, der sie zum Leuchten bringt, ist keine Rede. Nur von Blutschuppen, die man verstreuen kann.

Laut Urteil soll Philipp seine Kleidung sofort nach dem Mord gewaschen haben. Nimmt man an, dass sie mit Opferblut kontaminiert gewesen sei, dann war natürlich auch das Innere des PKW damit kontaminiert, denn Blut war ja in Strömen geflossen und gespritzt worden. Warum also keine Blutspuren im Gewebe des Fahrersitzes?

Außerdem stellt sich auch hier die Frage, da Philipp ja wusste, dass die Polizei den Mörder der Nadine anhand derer Internetverbindungen suchte, wie ich hinsichtlich des „verspäteten Messers“ dargelegt habe: BELEG , warum Philipp nicht auch das Innere seines PKW gründlich gereinigt haben soll, wenn er doch der Täter wäre und Internetverbindungen zur Nadine gehabt haben sollte. Um einer Mordanklage zu entgehen, nimmt ein kluger Täter eine Menge auf sich, und Philipp war überdurchschnittlich intelligent.

Aggressive Reinigungsflüssigkeiten wie Chlorreiniger und Reinigungsbenzin sind unverdächtig in Geschäften zu kaufen, zerstören bei umsichtiger Anwendung jede DNA Spur. Dazu hätte er nach dem Mord fast vier Wochen Zeit gehabt, und heutzutage weiß wirklich so gut wie jeder, dass Polizei selbst mikroskopisch kleine Blutspuren ansonsten finden und auswerten kann. Ein umsichtiger Mörder würde mindestens zwei Reinigungsdurchgänge mit zwei verschiedenen Chemikalien vornehmen, dem Wageninneren anschließend vielleicht noch eine ausgiebige Ozon-Dusche gönnen, letztlich alles noch einmal ausgiebig mit Cockpit-Spray versiegeln. Philipp aber scheint nicht einmal mit Wasser und Schwamm tätig geworden zu sein, jedenfalls findet sich im gesamten Urteil nicht der geringste Hinweis darauf.

Kurzum: Es stinkt bis zum Himmel danach, dass Polizei auch in diesem Falle manipuliert hat.“