Verbrechen der Polizei Hagen: Das Blatt hat sich gewendet. /Polizei Aachen, Polizei Bielefeld,Polizei Bochum,Polizei Bonn, Polizei Dortmund,Polizei Duisburg, Polizei Düsseldorf,Polizei Essen,Polizei Gelsenkirchen,Polizei Hagen,Polizei Köln,Polizei Krefeld,Polizei Mönchengladbach,Polizei Münster,Polizei Recklinghausen, Polizei Wuppertal


Bereits zum Ende des Jahres 2006 war es anhand von Veröffentlichungen klar gewesen, dass Teile der Hagener Polizei und Teile der Hagener Justiz einen Unschuldigen in ein Strafurteil wegen Mordes zu treiben gedachten, während sie Abstand davon hielten, gegen die wahren Mörderinnen zu ermitteln, siehe u.a. eine damalige Strafanzeige, die ich an die Generalbundesanwaltschaft richtete, weil es im Grunde klar war, dass die Hagener Justiz zu sachgerechten Ermittlungen nicht bereit sein würde:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/swordbeach/000-GENERALBUNDESANWALTSCHAFT-MONIKA-HARMS.HTM

Nun, damals setzte man sich nicht mit vorgebrachten Fakten auseinander, der für den Schutz staatlicher Straftäter im Raume Hagen zuständige Staatsanwalt Reinhard Rolfes, der für mindestens zehn Jahre hinter Gittern verschwinden würde, wenn wir denn einen Rechtsstaat hätten, bügelte einfach mit den unwahren Behauptungen ab, ich würde mich nur auf Halbwissen und Vermutungen stützen.

Heute sieht die Lage u.a. deshalb wesentlich komfortabler aus, als dass mir nun auch das Strafurteil in jenem Falle und Substanz haltige Presseartikel aus der Prozessbeobachtung vorliegen, damit u.a. ein klarer Fall der Prozessmanipulation durch die Hagener Landrichter Dr Frank Schreiber, Marcus Teich und Dr. Christian Voigt bewiesen wird:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight01

Doch nicht nur das: Es wird durch das Strafurteil und Schilderungen aus der Prozessbeobachtung aus klar belegt, dass ich in allem, was ich bereits im November 2006 vortrug, siehe ersten LINK von oben, Recht behalten habe, z.B. mit folgender Aussage:

Vor diesen Hintergründen kann es auch nicht möglich sein, dem Beschuldigten ein volles Geständnis abzupressen: Dazu müsste er erklären, wie er die Tat begangen haben will. Da es ihm nicht möglich sein wird, das Unmögliche glaubhaft zu erklären, wird er nicht gestehen können, selbst dann nicht, wenn er es für seine einzige Chance hielte, an der Höchststrafe vorbeizukommen.

Die eindrucksvolle Bestätigung meiner damaligen Worte habe ich nun mit Siegel des Landgerichtes Hagen, weiterhin wird sie von den Artikeln der WAZ-Gruppe aus der Prozessbeobachtung ebenso eindrucksvoll bestätigt:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

Nun, vor diesen Hintergründen habe ich mich heute telefonisch mit einigen Stellen in Ministerien und Presse in Verbindung gesetzt, und in jedem einzelnen Falle werde ich schriftlich anfragen und Anfrage und Reaktion veröffentlichen.

Die Verbrecher im Raume Hagen sollen nicht mehr zur Ruhe kommen, und alle Anständigen fordere ich auf, mein Tun im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen, denn: Wer will es schon, dass Teile des Staates in grausige Mädchenmorde verwickelt sind und zur Verdeckung Unschuldige falsch verurteilen?

Diese Frage wird jede Anfrage meinerseits beinhalten, und wir werden sehen, wie die Angeschriebenen dann reagieren werden. Bisher haben mir übrigens alle versichert, dass es ihnen reiche, wenn ich die Belege per Internet präsentierte und den Link in meinem Schreiben angeben würde. Das macht die Sache natürlich einfacher, schließlich will ich ja nicht nur ein Ministerium und eine Redaktion anschreiben.

Die Hitzahlen von Belljangler sind in den letzten Tagen etwas besser als in den Tagen zuvor, und gerade gestern scheinen einige zusätzliche Leute aufmerksam geworden zu sein:

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Warnungen betreffend Sarah Freialdenhoven / Hannelore Kraft, Polizei Hagen, Polizei Wuppertal, Polizei Ennepe Ruhr, Polizei Heinsberg, Polizei Herdecke


Die absoluten Austraster des perversen Satanisten Dr. med. Bernd Roggenwallner, siehe:

 

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/07/philipp-jaworowski-und-das-marchengestandnis-polizei-wetter-ruhr-mord-nadine-ostrowski-rechtsanwaltin-heike-tahden-farhat-gevelsberg-rechtsanwalt-roland-pohlmann-iserlohn/

 

sind sehr starke Indizien dafür, dass Veröffentlichungen, getagged u.a. mit SARAH FREIALDENHOVEN, Treffer ins Schwarze waren.

 

Tatsächlich liegen mir keine Beweise dafür vor, dass Sarah Freialdenhoven die Person war, die dem Philipp die Indizien im Mordfalle Nadine untergeschoben hatte, aber tatsächlich äußerst starke Indizien. Dabei täuscht Dr. Roggenwallner sich allerdings, wenn er meint, das Strafurteil gegen Philipp Jaworowski sei meine diesbezügliche Basis, weshalb seine Tobsucht sich nicht nur gegen mich, sondern auch alle gegen richtete, die es nach seiner Ansicht zu verantworten haben, dass ich in den Besitz des Strafurteiles gegen Philipp Jaworowski gekommen bin.

 

Die mir vorliegenden Indizien gegen Sarah Freialdenhoven, die sie mir übrigens selbst „zugespielt“ hat, sind nach meiner Einschätzung so stark, dass ich auch gegen sie Strafanzeige beim internationalen Gerichtshof in Den Haag erstatten werde: Wegen des Verdachtes der indirekten Beteiligung an einem gemeinschaftlich verübten Mord, wegen des Verdachtes der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung (Satanistenbund), wegen des Verdachtes der falschen Verdächtigung des Philipp Jaworowski (durch heimliche Verbringung von Mordindizien in seinen Gewahrsamsbereich).

 

Diese Dinge sind keine Lappalien. Entsprechend halte ich es für geboten, die mir vorliegenden Indizien in diesem Falle zu veröffentlichen. Das wird noch heute geschehen. Meine Erfahrungen mit dem Begriffsvermögen der Menschen in dieser Gesellschaft sprechen allerdings dagegen, anzunehmen, jede und jeder würden selbst erkennen, was in den Belegen steckt.

Insofern werde ich kurzfristig eine Erklärung dazu anbieten müssen. Ich weise jetzt schon darauf hin, dass diese Dinge nach meiner Überzeugung zu den wichtigsten und eindrucksvollsten Belegen gehören, die mir im Mordfalle Nadine Ostrowski vorliegen.

 

@ Sarah Freialdenhoven: Es gibt für Sie einen Weg aus dem Schlamassel. Ich empfehle Ihnen wiederum, mit Rechtsanwältin Henriette Lyndian zu reden, ihr absolut reinen Wein einzuschenken und dann das Richtige zu tun.

 

@ an alle anderen: Ich warne dringend davor, der Sarah Freialdenhoven Gewalt anzutun. Man würde spezialisierten Killern aus zwei verschiedenen Lagern damit in die Quere kommen, die es nach meiner Überzeugung nicht wollen, dass der Sarah Gewalt angetan wird: Den Killern der Satanisten und den Killern der Hexenjäger. In der Zange zwischen diesen beiden gibt es nur schlimmsten Schrecken und Tod, sonst nichts.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

Winfried Sobottka an Sarah Freialdenhoven / Polizei Hagen, Ruhrbarone, Annika Joeres, wir in nrw, Polizei Wetter, Polizei Wuppertal, Polizei Herdecke


Hallo, Sarah Freialdenhoven!

Ich will Ihnen eine kleine Geschichte erzählen.

Es war einmal ein Junge namens Philipp Jaworowski, der lernte im Urlaub ein Mädchen kennen, mit dem er dann eine Wochenendbeziehung führte, drei Monate lang. Nennen wir das Mädchen einmal Sarah.

Philipp war unerfahren mit Mädchen und unerfahren in Sachen Sex, doch es gefiel ihm sehr gut, was er an diesen Wochenenden erlebte. Nach drei Monaten beendete das Mädchen die Beziehung, doch sie gab Philipp nicht auf. Sie hielt Kontakt mit ihm, wollte ihn nicht wirklich freigeben.

Philipp wusste nicht, dass das Mädchen eine Satanistin war.

Irgendwann planten Satanisten einen Mord, den sie aber jemand anderem unterschieben wollten. Nennen wir das Mordopfer einmal Nadine. Sie wurde von fünf jungen Hexen heimtückisch in eine Falle gelockt, plötzlich überfallen und dann rituell gemordet.

Schon zu dem Zeitpunkt war klar, dass man dem Philipp den Mord unterschieben wollte, und man hatte sich vorher etwas DNA-Material des Philipp besorgen lassen – von Sarah. Das trug man auf einem Lichtschalter am Tatort auf.

Außerdem nahm man die Mordwerkzeuge mit, und füllte etwas Blut vom Mordopfer in einer Einweg-Spritze ab.

Einen Teil der Tatwerkzeuge gab man dann Sarah, ebenso wie zerriebenes Trockenblut vom Opfer.

Als Philipps Eltern im Urlaub waren, machte Sarah ihm das Angebot, er könne sie abholen, und sie könnten dann einen schönen Tag und eine schöne Nacht verbringen.

Philipp war begeistert, und holte sie ab. So hatte Sarah die Gelegenheit, Tatwerkzeuge des Mordes in Philipps Zimmer zu verstecken, dort, wo er selbst kaum suchen würde: Hinter seinem Schrank. Aber irgendetwas kam dazwischen, Sarah schaffte es nicht mehr, auch das Tatmesser im Zimmer zu verstecken. Doch es  ergab sich auch die Gelegenheit, getrocknetes Blutpulver vom Mordopfer in Philipps Auto zu verstreuen. Außerdem hinterließ Sarah ein Teil in Philipps Zimmer, das ihr gehörte – z. B. ein Buch.

Einige Tage später stand dann die Polizei in Philipps Zimmer, fand dort Tatwerkzeuge des Mordes, verhaftete ihn sofort. Dann fanden sie auch die Blutplättchen in seinem Auto.

Nur eines hatten sie noch nicht gefunden: Das Tatmesser.

Das sollte dem Philipp nun auch noch untergeschoben werden, und auch das sollte Sarah erledigen.

So ging sie eines Tages zur Wohnung der Mutter des Philipp, in der Philipp in einem Zimmer gewohnt hatte, und sagte ihr, sie hätte noch ein Buch in Philipps Zimmer, und das würde sie gern zurück haben. Die Mutter war mit den Nerven am Ende, und verwehrte Sarah den Wunsch nicht, führte sie in Philipps Zimmer.

Dort führte man dann ein Gespräch über Philipp und seine schlimme Lage, nun als Mörder verhaftet zu sein. Plötzlich schellte das Telefon, und Philipps Mutter war gezwungen, das Zimmer zu verlassen. Das Telefon schellte nicht zufällig – es war arrangiert, dass es schellen würde, nachdem Sarah ein paar Minuten in der Wohnung sein würde.

Plötzlich allein in Philipps Zimmer, öffnete Sarah ihre Tasche, holte eine Plastiktüte heraus, in der das Tatmesser war, und ließ das Tatmesser schnell unter einem Schrank in Philipps Zimmer verschwinden. Als Philipps Mutter zurück war, hatte Sarah es ziemlich eilig. Sie verabschiedete sich. Nicht viel später stand wieder die Polizei in Philipps Zimmer, und dieses Mal fand sie das Tatmesser.

Wie gefällt Ihnen die Geschichte, Sarah Freialdenhoven?

Silvana Koch-Mehrin: „Ich ziehe mich aus Talk-Shows zurück! / Papst Benedikt,Philipp Rösler, Polizei Hannover,FDP Berlin, Polizei Wuppertal, Dieter Bohlen, Dschungelcamp, Muppet Show,Plagiat, Dissertation


Anarchisten Boulevard: „Guten Morgen, Silvana Koch-Mehrin. In unserem letzten Gespräch waren Sie noch zuversichtlich, eine neue FDP-Kampagne starten zu können: „Abschreiben muss sich wieder lohnen!“ – LINK – , nun haben Sie erklärt, Sie wollten sich aus allen Talkshows zurückziehen…“

Silvana Koch-Mehrin: „Meine Kampagne war von der FDP-Führung falsch verstanden worden. Ich hatte an das Abschreiben in der Schule und in der Universität gedacht, aber Rösler und Lindner hatten gemeint, ich würde Abschreibungserleichterungen für Unternehmer meinen…“

Anarchisten Boulevard: „Und deshalb haben Sie nun erklärt, Sie wollten sich aus allen Talkshows zurückziehen?“

Silvana Koch-Mehrin: „Nicht nur deshalb. Natürlich habe ich seit einiger Zeit keine Lust mehr, Fragen zu beantworten… Aber ich brauche vor allem Zeit für meine Familie….“

Anarchisten Boulevard: „Darum geben Sie auch ihre politischen Ämter auf?“

Silvana Koch-Mehrin: „Nicht nur deshalb. Wissen Sie, als ich einfache Abgeordnete im EU-Parlament war, da fiel es nicht so auf, wenn ich dauernd die Sitzungen schwänzte. Aber seitdem man mich zur Vize-Präsidentin des Europaparlaments gewählt hatte, da war es nicht mehr so leicht, unaufällig zu schwänzen. Ich weiß gar nicht, was die Leute sich denken. Dass ich für nur 20.000 Euro im Monat dauernd an langweiligen Parlamentssitzungen teilnehmen soll. Na ja, als einfache EU-Abgeordnete kann ich jetzt wieder schwänzen.“

Anarchisten Boulevard: „Bei der Doktorarbeit abgeschrieben, im Parlament dauernd schwänzen – meinen Sie wirklich, dass Sie die richtige Einstellung für die FDP hätten, die ja dauernd das Leistungsprinzip auf ihren Schildern umher trägt?“

Silvane Koch-Mehrin: „Wir meinen ja nicht, dass wir Leistung bringen sollten, sondern das Volk. Damit wir FDP-Politiker unsere Schwänz- und Spaßgesellschaft realisieren können…“

Anarchisten Boulevard: „Silvana Koch-Mehrin, haben Sie keine Angst davor, dass auch Ihre Magisterarbeit im Fache Geschichte auf Plagiate untersucht werden könnte?“

Silvana Koch-Mehrin: „Kein Kommentar.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

Hallo, süßer Thomas Kutschaty! Lust auf wahre Lust? / elektronische Fußfesseln, SPD Münster, Hannelore Kraft, Alice Schwarzer, Annika Joeres, Günter Wallraff, ex-k3-berlin, Polizei Oberhausen, Polizei Essen, Polizei Wuppertal


Hallo, süßer kleiner Hollywood-Minister Thomas Kutschaty!

Was muss ich da lesen? Du willst Fußfesseln für Sexualstraftäter einführen? Tommilein, auf solche Ideen kannst Du doch nur kommen, weil Du wahre Liebe und Lust noch nie erfahren hast…

Armer kleiner Tommy!

Siehe mal, bei echten Naturvölkern gibt es gar keine Sexualstraftaten:

Das ist doch viel besser als elektronische Fußfesseln, oder?

Tommilein, Du willst es doch auch…. Lust bis zum Anschlag, jeden Tag…… Tommilein, es könnte so schön für Dich sein…..

Und es könnte so schön für alle sein….

Und elektronische Fußfesseln brauchte man nicht mehr, weil es keine Sexualstraftaten mehr geben würde….

Na, wie wär’s süßer kleiner Thomas Kutschaty?

http://die-volkszeitung.de/winni.html

Zuverlässiges Mittel, um Frauen vor Gewalt in Ehen zu schützen:

LINK