Rechtsexperte Claus Plantiko: Lösung des Griechenlandproblems / Angela Merkel, Prof. Hans-Werner Sinn, Dimitris Rallis, Simon McDonald,ruhrbarone, wir in nrw, Uni Bonn,Volksabstimmung, Griechenland, Umschuldung


Soeben im Internet gefunden unter:

 

http://demokratie-durch-volksabstimmung.de.dd24228.kasserver.com/Blog/?cat=178

 

10. Juni 2011

Griechischer Staatsbankrott und EU-Rettungspakte
Claus Plantiko: Wie die Banken beteiligt werden müssen
Griechen sollen mit Volksabstimmung über Einsparungen entscheiden 

Um den griechischen “Staatsbankrott” (Finanzminister Schäuble) zu verhindern, soll Griechenland mit einem zweiten EU-Rettungspaket (mindestens 90 Milliarden Euro) geholfen werden, damit das Land die Zinsen und Tilgungsraten für das per Computer erzeugte Geld der privaten Banken bezahlen kann. Finanzminister Schäuble will, dass sich bei diesem Hilfspaket die privaten Banken beteiligen sollen (z.B. Griechenland mehr Zeit für die Rückzahlung der “Schulden” geben).

Damit wird der “Staatsbankrott” nur verschoben, nicht gelöst.

Eine Lösung ist ganz einfach und schnell zu erreichen (aus: Leserbrief Claus Plantiko, Bonn, vom 09.6.2011 an die FAZ):

Griechenland stellt kraft seiner Währungshoheit seine “Schulden” auf Null und sein Zahlungsmittel auf Drachme um. Dann können die Banken so viel klagen wie sie wollen. Kein unabhängiges Gericht wird den Verursachern der Finanzkrise Krisengewinne zusprechen. Da Griechenland dann selber seine Drachmen erschafft und ihre Menge steuert, braucht es die dubiosen fremden Banken und Einrichtungen (IWF, EZB, BIZ pp.) nicht mehr und gäbe anderen Ländern ein gutes Beispiel, sich auch selbst zu bestimmen. Wenn die Banken sich dann an Deutschland schadlos halten wollten, würde ein zum Wohl des Volkes agierender Minister entgegnen, dass die “Rettungspakete” Vertragsbruch darstellen, sittenwidrig und nichtig sind und daher keine Ansprüche auslösen können. 

Die Bildzeitung meldetete am 08.06.2011: Griechen sollen mit Volksabstimmung über Einsprarungen entscheiden.

Griechenlands Ministerpräsident Georgios Papandreou plant  eine Volksabstimmung, um einen größtmöglichen Konsens über die Sparpläne und “Reformen” (Lohnkürzungen, Steuererhöhungen, Privatisierungen, …) zu erreichen.

60% der Deutschen sind gegen zusätzliche Milliarden für Griechenland, nur 30% dafür (ZDF-Politbarometer, Bild 11.06.2011).

Die Meinung des deutschen Volkes  hat die Abgeordneten von CDU/CSU und FDP im Deutschen Bundestag am 10.06.2011 nicht interessiert. Sie stimmten für ein zweites Kreditpaket für Griechenland von mindestens 90 Mrd. Euro, für das die deutschen Steuerzahler  als Hauptschuldner bürgen und garantieren sollen  –  90 Mrd. Euro  neue Schulden bei privaten Banken für Zinsen und Tilgung von Altschulden.

Die Hauptwahlaussage für die nächsten Wahlen muss lauten: ”Keine Stimme mehr für Parteien, die dieses Chaos angerichtet haben, es nicht beseitigen können und stets noch Schlimmeres anrichten werden!”

Volksabstimmung! Damit Griechenland sich nicht abschafft!
Volksabstimmung! Damit Deutschland sich nicht abschafft!

Die Parteiendemokratie muss  auch in Deutschland dringend durch bundesweite Volksabstimmungen weiterentwickelt werden, damit Politik für die Menschen gemacht wird, nicht nur für die Banken, die Pharma-Lobby und das Großkapital. 

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Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

 

 

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka zum Streit über des Bäckers Brötchen / Prof. Hans-Werner Sinn, Prof. Gustav Horn,Fabian Lindner,Prof. Dennis Snower,Bodo Ramelow,womblog,Mark Schieritz


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, in Deutschland gibt es derzeit einen Streit um des Bäckers Brötchen, der unter anderem von Wirtschaftsprofessoren ausgetragen wird:

http://wp.me/p1i9jU-aC

http://wp.me/p1i9jU-aG

Wer hat recht?“

Winfried Sobottka: „Keiner von ihnen wirklich, am ehesten aber Prof. Hans-Werner Sinn, er kommt dem Rechthaben am nächsten.“

Belljangler: „Woran liegt es, dass konträre Positionen scheinbar gleichermaßen berechtigt vertreten werden können?“

Winfried Sobottka: „Daran, dass sich keiner auf vollständige und korrekte Erklärungsmodelle bezieht, daran, dass wichtige Tatsachen z.T. überhaupt nicht Betracht gezogen werden.“

Belljangler: „Kannst Du das erklären?“

Winfried Sobottka: „Das geht schon mit der Definition von Größen wie Leistungsbilanz usw. los, deren Aussagekraft davon abhängt, was man da alles in einen Topf wirft. Wenn Griechenland z.B. für 10 Euro Brötchen kauft und dafür 10 Euro auf den Tisch legt, dann sind die Brötchen spätestens nach ein paar Tagen weg, die 10 Euro aber noch da. Würden die Brötchen gefuttert, damit Menschen produktiv schaffen könnten, dann gäbe es noch einen gewissen Gegenwert. Ansonsten gibt es ihn – in wirtschaftlicher Betrachtung – nicht. Erfolgt die Bezahlung per Kredit, dann müsste man, um überhaupt saubere Zahlen haben, die Bonität des Kreditnehmers berücksichtigen. All diese Dinge lassen sich an Leistungsbilanzen nicht ablesen.

Zudem gehen bisher alle Diskutanten erstens davon aus, dass Deutschland ein homogenes Wirtschaftssubjekt sei, wie z.B. eine Bäckerei. Das ist Unsinn: Wenn der Bäcker Geld an Griechen verleiht und die damit Tilgungs- und Zinszahlungen an Großkapitalisten leisten, dann verkauft der Bäcker kein einziges Brötchen mehr.

Weiterhin gehen die Diskutanten davon aus, dass Geld entweder in den Konsum oder in Realinvestitionen flösse. Das ist der größte Unsinn, weil Billionen weltweit nur noch im Bereich der Finanzanlagen hin- und her fließen, ohne den Konsum oder die Realinvestitionen zu erhöhen.“

Belljangler: „Doch an das Thema will keiner heran?“

Winfried Sobottka: „An das Thema können Leute wie Prof. Hans-Werner Sinn nicht heran, ohne um ihre gesellschaftliche Stellung fürchten zu müssen.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Winfried Sobottka: EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark belügt das Volk /Prof. Hans-Werner Sinn,Prof. Dennis Snower,EU-Krise, Griechenlandhilfen, Euro-Krise, Politik,Annika Joeres, Gaby Ochsenbein, WWu Münster, FB 04, Fachbereich 04,Wirtschafts-und Sozialwissenschaften


Dass das zunehmend härter werdende, den Griechen aufgezwungene Sparprogramm nicht zur Gesundung der griechischen Wirtschaft führen kann, sie im Gegenteil zunehmend erdrosselt, lässt sich mit Blick auf die Funktionsmechanismen der Marktwirtschaft überhaupt nicht bestreiten.

Entsprechend ist es Wirtschaftsexperten wie Prof. Dennis Snower, Chef des IfW Kiel, und Prof. Hans-Werner Sinn, Chef des Ifo in München, hoch anzurechnen, dass sie die Wahrheit insofern sagen, obwohl sie das politische Vorgehen der Angela Merkel-EU in Sachen „Griechenlandhilfen“ („Fördern und Fordern…“ – woher kenne ich das nur?) damit als völlig kontraproduktiv einstufen.

Hier redet Prof. Dennis Snower insofern Klartext:

http://wp.me/p1i9jU-al

und hier Prof. Hans-Werner Sinn:

http://wp.me/p1i9jU-aa

Man darf es als ungewöhnlich bezeichnen, dass konservative Wirtschaftsprofessoren die Politik einer konservativen Regierung (egal, wo auf der Welt), so klar und deutlich kritisieren. Bereits das sollte jedem klar machen, dass es Verzweiflungsschreie sind, die vor einer zunehmend größer werdenden Katastrophe warnen.

Doch der EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark sieht das ganz gelassen: Es werde schon gut gehen, es müsste nur noch härter gespart werden:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12095992/5934832/EZB-Chefvolkswirt-haelt-Griechenland-Krise-fuer-loesbar-WamS.html

Damit beweist Jürgen Stark, dass er lügt – denn es gibt überhaupt keine Berechtigung zu der Annahme, dass das, was Angela Merkel anstrebt, zu etwas anderem führen könnte als zu dem, wovor die Profs. Snower und Sinn energisch warnen! Alles andere ist wirtschaftswissenschaftlich nicht erklärbar – es sei denn, man brächte alle Griechen um, deren Leistung vom Weltmarkt nicht gefragt wird, oder ließe sie zumindest unterhalb eines würdigen Existenzminimums verschimmeln. Hält EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark das für die Lösung? Dann soll er es wenigstens klar sagen!

Ansonsten sei verwiesen auf Worte der Angela Merkel vor wenigen Tagen, betreffend die Hilfen für Länder wie Griechenland und Portugal:

Wir kaufen Zeit, in der Hoffnung, dass die Länder in der Zeit allein auf die Beine kommen.“

Quelle: http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-05/merkel-portugal-griechenland

Das sagt doch wirklich alles…. Nur eines nicht: Zu welchen Effekten die Merkelsche Politik tatsächlich führt, woran man wiederum ablesen kann, warum diese Politik in Wahrheit betrieben wird:

  1. Griechenland wird zum Ausverkauf produktiven Staatseigentums gezwungen. Damit eröffnen sich dem internationalen und nicht zuletzt dem deutschen Großkapital interessante Investitionsmöglichkeiten, in deren Folge sie nicht nur wirtschaftlich mächtiger werden, sondern auch entscheidende politische Macht in Griechenland erhalten werden.
  2. Die Löhne in Griechenland werden herunter gedumpt.
  3. Sozialausgaben usw. werden herunter gedumpt, damit Griechenland fürstliche Zinsen an Kapitalanleger zahlen kann.
  4. Durch die „Eurohilfen“ wird dafür gesorgt, dass Großkapitalisten ihre Kredite an Griechenland und Co. erstens zurück erhalten, zweitens fette Zinsen kassieren können.
  5. Auf Basis von Krediten, für die der deutsche Normalbürger und auch die Armen in Deutschland gerade stehen werden müssen, macht das deutsche Großkapital fette Exportgeschäfte mit Griechenland.
  6. Die Kosten für die Eurohilfen – allein für Deutschland geht es bereits um ein paar hundert Milliarden Euro, werden auf das gemeine Volk umgelegt werden.

Angela Merkel, Jürgen Stark usw. gehörten in den Knast, wenn es um Moral ginge.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Angela Merkel und ihr EU-Waterloo. /Dimitris Rallis,CDU Berlin,CDU Hamburg, CDU Kiel, CDU Dresden, CSU München,Philipp Rösler


Wenn es nach Angela Merkel ginge, dann wäre Griechenland längst deutsche Kolonie, der beliebigen Ausplünderung durch das deutsche Großkapital preisgegeben.

Deutsche Wirtschaftsführer hatten vor einigen Monaten ja ganz klar gesagt, dass Merkel Europa führen solle, gemeint war sicherlich: Im Sinne der deutschen Wirtschaft führen solle. Aber auch Politiker gaben ihren Senf dazu: Nicht nur wirtschaftspolitisch, sondern auch kulturell und militärisch müsse Deutschland in Europa führen, so damals Karl-Theodor von Guttenberg,

Beleg in Form einee Rheinische-Post-Artikels in Form von Bilddokumenten:

http://www.die-volkszeitung.de/cdu/merkel-2010-2011/00-rp-deutsche-wirtschaft-fordert-fuehrung-merkels-in-eu.html

Nun, ob damals von der SED oder heute vom deutschen Großkapital nach vorn getrieben, Angela Merkel gibt stets devot ihr Bestes. Und jedenfalls wollte sie eine zentrale wirtschaftspolitische Führung in Europa, sicherlich unter starker deutscher Beteiligung:

Beleg in Form eins noows.de-Artikel in Form von Bilddokumenten über:

http://www.die-volkszeitung.de/cdu/merkel-2010-2011/00-angela-merkel-will-eu-wirtschaftsregierung.html

Na ja, von deutscher Führung in Europa ist derzeit keine Rede mehr, die anderen EU-Staaten wollten eben nicht von Merkel geführt werden. Mit deutschen „Führern“ hat man ja auch nicht die besten Erfahrungen, so dass Merkels Reinfall zu erwarten war.

Doch Angela Merkel lässt sich durch Niederlagen nicht beirren. Der Geldzug, Pardon: Der Feldzug für das deutsche Großkapital, den zumindest mit Abstand größten Profiteur der Euro-Währung, der Rettungsschirme usw. muss auf Biegen und Brechen fortgesetzt werden. Eher würde Angela Merkel einen Elefanten durch ein Nadelöhr treiben, als Griechenland aus dem Euro heraus zu lassen!

Und ein Schuldenschnitt Griechenlands kommt schon gar nicht infrage!

Also müssen Griechenlandhilfen her, egal, wie! Wobei Angela Merkel sogar zugibt, dass mit solchen „Hilfen“ nur Zeit gekauft werde, und dass sie hoffe, dass Griechenland in der gekauften zeit von allein auf die Beine finde!

Beleg in Form eines Zeit.de-Artikels in Form von Bilddokumenten:

http://altermedia1de.wordpress.com/2011/05/17/angela-merkel-wir-haben-kein-rettungskonzept-mussen-griechenland-aber-uberfordern-hans-werner-sinn-dimitris-rallis-titanic-commerzbankcdu-lunen-cdu-unna-cdu-stuttgart-csu-munchen-die-grun/

Aber Sparen soll Griechenland nach Merkels Wünschen, so gnadenlos wie möglich!

Nun ist es nichts Besonderes, wenn die Wirtschaftspolitik der Angela Merkel und ihrer CDU/CSU/FDP-Regierung von Kapitalismus-Kritikern angegriffen wird – das ist völlig normal.

Doch nun wird die soeben beschriebene Griechenland-Politik der Angela-Merkel-Regierung von knallharten Kapitalisten angegriffen, die zugleich noch ordentliche Professoren des Fachbereiches Ökonomie sind und zugleich als Wirtschaftsexperten besondere Funktionen erfüllen und im öffentlichen Rampenlicht stehen:

Prof. Dennis Snower, Chef des IfW-Kiel, kritisiert die den Griechen aufgezwungene Sparpolitik als eindeutig kontraproduktiv, so würde das Land wirtschaftlich erwürgt. Prof. Lars Feld, einer der „Wirtschaftsweisen“, geht eindeutig davon aus, dass ein Schuldenschnitt praktisch unvermeidbar sei, Prof. Hans-Werner Sinn, chef des Ifo-Institutes München, sagt klipp und klar, dass die Griechenland-Hilfen für immer verloren seien und dass die Rückkehr zur Drachme das Beste für Griechenland und die deutschen Steuerzahler sei.

Belege in Form von Bilddokumenten dreier verschiedener Presseartikel über:

http://wp.me/p1i9jU-ao

Dabei stehen die drei genannten Professoren mit ihrer Meinung nicht allein, und tatsächlich geben sie im Grunde nichts anderes von sich, als sich anhand ökonomischer Gesetze und unbestreitbarer Daten zwingend ergibt.

Kurz gefasst: Diie Sparkur treibt Griechenland weiter in den wirtschaftlichen Untergang, damit wird der Bedarf an Hilfen nicht kleiner, sondern größer. Dabei ist die Lage so schlimm, dass man es völlig vergessen kann, dass Griechenland die Euro-Hilfen zurückzahlen können wird – sie werden eines Tages so oder so u.a. den deutschen Steuerzahlern zur Last fallen. Der Euro hemmt ebenfalls die wirtschaftliche Gesundung Griechenlands, siehe u.a. – LINK – soll aber auch beibehalten werden.

Angela Merkel ist also entschlossen, im Falle Griechenlands alles falsch zu machen, was eine wirtschaftliche Gesundung Griechenlands angeht, will das Land offenbar in den totalen Ruin treiben, hofft dabei – s.o. – aber angeblich darauf, dass EU-Hilfen Griechenland Zeit gewähren und griechenland in dieser Zeit von allein aus dem Dreck komme.

In den letzten Tagen wurde viel öffentlich darüber diskutiert, wie verheerend es doch für wen alles wäre, wenn Griechenland einen Schuldenschnitt machte, wenn es aus der Eurozone austreten würde usw. Für wen wäre es verheerend? Für die Großgläubiger Griechenlands, für deutsche Exportunternehmen, weil der Euro stärker würde, für deutsches Großkapital, das in Griechenland investiert hat (wie z.B. LIDL), das sich dann mit Umsätzen in weicher Drachme herumschlagen müsste. Und angeblich für den Zusammenhalt in der Euro-Zone. Doch was ist von einer Eurozone zu halten, wenn wirtschaftlich schwache Länder dieser Zone letztlich bis auf die Knochen ausgezogen werden und ihre Bevölkerung auf breiter Front verarmt?

Doch moralische Bedenken zählen nicht, und die Interessen des Großkapitals sind selbstverständlich unsere heiligsten Güter, Gott und Kirche waren gestern (und das ist auch gut so), deutsches Großkapital ist heute (und das ist nicht gut so) das Höchste für uns alle. Wir sind ja perfekte Masochisten.

Aber auch wenn es uns allen so unvorstellbar gut gefällt, unter dem unersättlichen Machthunger des Großkapitals leiden zu dürfen, so bleibt immer noch ein rationales Argument dafür, dass der Griechenland-Spuk Merkels so schnell wei möglich beendet werden sollte: Alles, was manche „Experten“ heute als Schreckgespenster an die Wand malen, um den bisherigen Kurs in Sachen Griechenland zu stützen, wird weiter wachsen und eines Tages ohnehin von der Kette gelassen werden müssen, wenn der Merkel-Kurs fortgesetzt wird.

Egal, wann man diesen Schritt gehen wird, der aufgrund wirtschaftlicher Gesetzmäßigkeiten letztlich unvermeidbar sein wird – für Angela Merkel, die Union und die FDP wird es ein politisches Waterloo werden: Griechenland wird wieder die Drachme haben, Griechenland wird einen Schuldenschnitt machen, und hunderte von Milliarden an Euro-Hilfen werden den deutschen Steuerzahler belasten. Kurz gefasst: Nichts erreicht, aber dafür in unvorstellbaren Größenordnungen Steuergelder verpulvert.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka über das Griechenland-Fiasko /Prof. Dennis Snower,Prof. Hans-Werner Sinn, Wolfgang Schäuble,Dimitris Rallis, womblog,ruhrbarone, wir-in-nrw, IWF


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, es ist nicht allzu lange her, dass Du erklärt hattest, dass kurz vor dem eigenen Finanzexitus stehende außereuropäische Länder im IWF, wie die USA und Japan, nicht viel Verständnis für Griechenland-Hilfen haben dürften, von denen vor allem das deutsche Großkapital profitieren würde:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/19/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-uber-die-lage-am-19-mai-2011-staatsschulden-usa-deutschland-japangriechenland-wolfgang-schauble-strauss-kahn-komplott-iwf/

Nun stellt der IWF sich in einer Weise quer, die die EU vor größere Probleme stellt – jedenfalls die Merkel-Deutschen:

http://wp.me/p1i9jU-9U

Dem Artikel ist auch zu entnehmen, dass die Griechen sich ihrer Macht gegenüber der EU sehr bewusst seien – wie Du es ebenfalls vor einigen Tagen erklärtest, als Bundesbankpräsident Jens Weidmann getönt hatte, er wolle Griechenland erziehen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/20/bundesbankprasident-jens-weidmann-grose-klappe-nichts-dahinter-dimitris-rallis-dennis-snower-die-grunen-berlin-blamage-cdu-rheinberg-griechenlandkrise-geisteskrankheit/

Zudem befürchtet die griechische EU-Kommissarin eine Rückkehr zur Drachme:

http://wp.me/p1i9jU-9X

die Du schon im Januar für unverzichtbar erklärt hattest:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/30/das-wirtschaftsprogramm-fur-griechenland-usw-teil-1-dimitris-rallis-simon-mcdonald-konigin-silvia-angela-merkel-euro-krise-zentralrat-der-juden-marek-prawda-cdu-berlin-cdu-hamburg-polizei/

Es sieht so aus, als ob Du klüger seiest als Merkel, Schäuble, Jens Weidmann & Co,….“

Winfried Sobottka: „Wenn ich mich, wie Angela Merkel, Wolfgang Schäuble und Jens Weidmann, darum bemühte, den Leuten dummes Zeug zu erzählen, um schmutzige Touren des deutschen Großkapitals voranzutreiben, dann würde auch ich sehr dämlich wirken…“

Belljangler: „Winfried, hier lesen viele Journalisten mit, die Deine Ansichten zur Abrundung wahrnehmen. Erkläre ihnen doch einmal, wie es nun mit Griechenland weitergehen wird.“

Winfried Sobottka: „Also…. Kristallkugel, oder Analyse?“

Belljangler: „Erst die Kristallkugel.“

Winfried Sobottka: „Das mache ich nach dem Schema des Merlin aus: „Die Hexe und der Zauberer“:

Hacke-di-klacke-die-dappe-di-dopp,

weiter geht es im Schweinsgalopp,

dubbe-di-dabbel-di-dubbel-die-deer

die Kasse der Griechen ist restlos leer,

babbel-die-bobbel-di-bubbel-die-bumpf,

Griechenland ist ein einziger Sumpf.

 

 

Liebe Kristallkugel sage uns doch,

wie viele Milliarden denn passen noch

in das griechische „Rettungsloch“!

 

 

Einen kleinen Moment bitte noch…. Die Kristallkugel arbeitet.

Oh, scheiße. Die Kristallkugel meldet numerischen Overflow….das war zuviel für sie…“

Belljangler: „Du bist also auch ein Zauberer, und hast eine Kristallkugel, die valide Ergebnisse produziert…

Was sagt die Analyse?“

Winfried Sobottka: „Dass der IWF die Merkel-EU auflaufen lässt, während die Misere in Griechenland immer schlimmer wird, dürfte wohl klar sein. Ebenfalls, dass es den Griechen immer klarer wird, dass alle anderen vor einem griechischen Schuldenschnitt mehr Angst haben müssen als Griechenland selbst.

Beides zusammen wird recht kurzfristig zu einer Katastrophe für Merkel-Deutschland führen. Die Griechen sind eben nicht so blöd, wie Merkel dachte. Sowohl gegen den Ausverkauf produktiven Staatseigentums als auch gegen den Sparkurs gibt es enorme innere Widerstände in Griechenland, selbst seitens der parlamentarischen Opposition. Papandreou weiß zwar nicht, wie man anständig wirtschaftet oder überhaupt irgendetwas anständig macht, aber er weiß, wie man sich doof stellt und andere an der Nase herumführt.

Bei allem, was Merkel-Deutschland von ihm will, kann er mit Hinweis auf die enormen innenpolitischen Widerstände verzögern und auf Zeit spielen, und die Merkel-EU wird Griechenland dennoch finanzieren müssen, weil die Merkel-EU ansonsten Bankenrettungsprogramme auflegen müsste, hunderte Milliarden an Krediten wertberichtigen oder abschreiben müsste und so weiter.

So oder so wird es zum Crash kommen. Griechenland wird einen Schuldenschnitt machen und auch zur Drachme zurückkehren, es sei denn, die Merkel-EU entscheidet sich für ein langfristiges Alimentierungsprogramm, das bei allen GriechINNen positiven Anklang findet, ohne dass die Merkel-EU irgendetwas von Griechenland verlangte, was irgendwelchen GriechINNen nicht gefiele… Soviel zu den Erziehungsabsichten des Jens Weidmann…

Es stellt sich also nur noch die Frage, um wieviel zig-Milliarden Papandreou die Merkel-EU noch erleichtern wird, bevor er dann Nägel mit Köpfen macht – Sargnägel für die Merkel-EU…“

Belljangler: „Wann wird es knallen?“

Winfried Sobottka: „Ab jetzt ist es jederzeit möglich; dass es länger als 1 Jahr dauern könnte, halte ich für restlos ausgeschlossen. Ich denke, es wird sehr bald passieren, denn sowohl in Deutschland als auch in Griechenland begreifen immer mehr Menschen, dass das, was Merkel will, in Wahrheit der nackte Wahnsinn ist, jedenfalls nicht dazu führen kann, Griechenland wirtschaftlich auf die Beine zu bringen.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Wirtschaftsdemagogen stalken Prof. Hans-Werner Sinn mit Medienunterstützung/Prof. Gustav Horn, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung, und Fabian Lindner, Referatsleiter Arbeitsmarkt,Jens Weidmann,WiSo,Fb 04 WWU,Prof. Dennis Snower,Bodo Ramelow,womblog


Mit enormem demagogischem Aufwand wird Prof. Hans-Werner Sinns einwandfrei berechtigte Kritik am Euro-Rettungskurs von „Wirtschaftsexperten“ an den Tatsachen vorbei niedergemacht, wobei seine Bekämpfer von den Medien unterstützt werden.

Ein Beispiel habe ich in folgendem Artikel gebracht, der sich auf Meldungen mit der Schlagzeile

Weidmann wiederspricht Sinn: „Kein erhöhtes Risiko bei der Bundesbank“

bezieht:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/23/trick-volksbetruger-angela-merkel-und-jens-weidmann-hans-werner-sinnbund-der-steuerzahlernotrufbkapolizei-berlingeldfalscherbundeskriminalitat/

Ein weiteres Beispiel sind Artikel unter der Schlagzeile

Die Mär vom deutschen Kapitalabfluss“

siehe im Ursprung:

http://www.ftd.de/politik/europa/:rettung-griechenlands-die-maer-vom-deutschen-kapitalabfluss/60056034.html

Dazu ist folgendes zu sagen:

Auch wenn die Autoren des FTD-Artikels sich noch so viel Mühe geben, es anders darzustellen: Der Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat recht!

Gustav Horn, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung, und Fabian Lindner, Referatsleiter Arbeitsmarkt, bringen zum Beleg ihrer Behauptung, Sinn habe unrecht, ein einfaches Beispiel mit einem Bäcker, der einem Kunden ein Brötchen verkauft, Vollzitat am Ende dieses Artikels.

Das Beispiel entspricht aber nicht dem Sachverhalt, auf den es sich beziehen soll. Um den Sachverhalt richtig zu treffen, müsste das Beispiel nämlich so aussehen:

Bäcker leiht einer überschuldeten Person 50 Cent, von denen der Bäcker weiß, dass er sie niemals wiedersehen wird. Für diese 50 Cent kauft diese Person ihm dann ein Brötchen ab, so dass die 50 Cent wieder beim Bäcker sind. Allerdings hat er unter dem Strich ein Brötchen verschenkt, und damit ist Kapital von ihm abgeflossen, das er nun nicht mehr in seine Bäckerei investieren kann.

Hier nun das Vollzitat des unpassenden Beispiels, zu finden auf Seite 2 des FTD-Artikels:

Mit dem Abfluss von deutschem Sparkapital hat das nämlich nichts zu tun. Ein einfaches Beispiel: Ein Mann geht zum Bäcker und kauft Brötchen. Der Bäcker legt das Geld in seine Kasse. Der Kunde hat dem Bäcker gegenüber ein Leistungsbilanzdefizit, denn er kauft vom Bäcker mehr, als er ihm verkauft. Umgekehrt hat der Bäcker dem Kunden gegenüber einen Leistungsbilanzüberschuss. Nach dem Kauf hat der Kunde weniger, der Bäcker mehr Geld. Wegen der doppelten Buchführung entspricht der Leistungsbilanzüberschuss des Bäckers einem Nettokapitalexport.

Ist Sparkapital vom Bäcker zum Kunden geflossen? Hat der Bäcker jetzt weniger Mittel, um etwa einen neuen Ofen zu kaufen? Natürlich nicht: Er hat durch den Nettokapitalexport mehr Mittel, und die kann er später verwenden, wie er will. Sinns Behauptung kommt so vom Kopf auf die Füße: Die Ersparnis des Bäckers ist nicht abgeflossen, sondern er hat sie erst bilden können, weil ihm durch den Einkauf Einkommen entstanden ist.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/15/pseudo-wissenschaftler-hans-werner-sinn-die-schlauen-hauen-ab-aus-deutschland-die-doofen-von-anderswo-kommen-zu-uns-wirtschaftswoche-denkfabrik-wiwozentralrat-der-judenthilo-sarrazin-ange/

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka: So geht es weiter in Griechenland/Prof. Hans-Werner Sinn,Prof. Dennis Snower, DIE LINKE, Euro-Rettungschirme, Bodo Ramelow, Katka Kipping, Petra Pau, Die LINKE Berlin, Die Linke Thüringen, Die Linke Baden-Württemberg


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, die WAZ hat am 13.05. 2011 einen Artikel veröffentlicht, der tiefste und ungeheuerliche Einblicke betreffend Griechenland-Krise gibt:

http://altermedia1de.wordpress.com/2011/05/16/artikel-vom-13-mai-2011-griechenland-der-geplunderte-staat/

Winfried Sobottka: „Ich wage zu behaupten, dass die dort geschilderten Verhältnisse mindestens 95% der Deutschen nicht bekannt waren bzw. nicht bekannt sind. Die geschilderten Strukturen waren auch mir nicht bekannt. In der öffentlichen Diskussion spielten sie also keine Rolle, obwohl sie doch sehr viel aussagen: Klar war bereits, dass Griechenland-Hilfen nicht für Investitionen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit verwendet werden, sondern dafür, Kredite von Banken und reichen Privatiers zu bedienen und letztlich zurück zu zahlen, aber nun ist zusätzlich klar, dass Griechenland-Hilfen einer größeren griechischen „Nomenklatura“ fürstlich bezahlte und krisensichere Arbeitsplätze finanzieren. Das wird alle Deutschen freuen, die der deutsche Staat deshalb schröpft oder an denen er deshalb spart. Nun ist endlich klar, warum die griechische Administration den Irrsinns-Schritt ging, in die Eurozone einzusteigen, um eben die Pfründe der Nomenklatura zu sichern…“

Deutsche Steuerzahler und Sozialgeldempfänger bluten im Zuge der Griechenland-Hilfen also für deutsche Exportüberschüsse, von denen das Großkapital profitiert, für hoch verzinste Geldanlagen des deutschen Großkapitals und für ein sorgenfreies Leben einer restlos dekadenten und gierigen Nomenklatura-Kaste in Griechenland. Danke, Angela Merkel!“

Belljangler: „Hatten die Medien solche Informationen über Griechenland bisher absichtlich zurück gehalten?“

Winfried Sobottka: „Sie hatten bisher jedenfalls nicht die Absicht, solche Informationen über Griechenland an die große Glocke zu hängen…“

Belljangler: „Hans-Werner Sinn ist jetzt plötzlich doch wieder für Griechenland-Hilfen, unter bestimmten Bedingungen, tut so, als ob der Euro in Griechenland nicht infrage stünde…“

Winfried Sobottka: „Ja, Hans-Werner Sinn ist sehr geschmeidig….“

Belljangler: „Warum kommt die WAZ nun mit solchen Informationen über Griechenland?“

Winfried Sobottka: „Weil Papandreou Staatsbetriebe nicht vollständig verkaufen, sondern offenbar Sperrminoritäten halten will. Die dürften wohl reichen, um der Nomenklatura-Kaste unliebsame Änderungen in den bisherigen Staatsbetrieben zu ersparen, und damit müsste deren Lodder- und Luxusleben weiterhin irgendwie vom Staat finanziert werden…“

Belljangler: „Brisanter Stoff?“

Winfried Sobottka: „Nach meiner Einschätzung ist die hoch geschmierte griechische Nomenklatura-Kaste das Rückgrat des politischen Systems. Sie beherrscht unter anderem die Gewerkschaften und sichert tausenden von Griechen, nach deren Leistung kaum gefragt wird, angenehme, gut bezahlte und absolut sichere Jobs, an denen ganze Familien hängen. Sollte diese Kaste sich verprellt fühlen, dann gibt es in Griechenland wohl keine zahlenmäßig bedeutsame Zustimmung mehr zum politischen System. Das wissen die griechischen Politiker, das ist auch dem WAZ-Artikel klar zu entnehmen, und daher werden sie die Pfründe der Nomenklatura-Kaste mit allen Tricks verteidigen – was Papandreou ja schon signalisiert, indem er in Staatsbetrieben Sperrminoritäten halten will.“

Belljangler: „Worauf läuft das hinaus, wenn Papandreou dabei bleibt?“

Winfried Sobottka: „Darauf, dass er keine Käufer für den Rest der Anteile finden wird. Welche Privatinvestoren können schon daran interessiert sein, sich an Betrieben zu beteiligen, die sich als Zuschussbetriebe für ein angenehmes Leben der Mitarbeiter verstehen? Der Anteilseigner Staat würde sein Bestes geben, diese Zustände zu konservieren, die streikfreudigen griechischen Gewerkschaften, selbst zu dieser Nomenklatura gehörig, ebenfalls. Das scheint so verlockend wie eine Investition in Tepco…“

Belljangler: „Den Griechen wird man also die Rettungsschirme letztlich verweigern, weil man Bedingungen setzen will, die sie garantiert nicht schlucken werden, da sie ein Angriff auf die Existenz der Politiker-Kaste wären, die auf die Nomenklatura-Kaste angewiesen ist?“

Winfried Sobottka: „Ganz genau so.“

Belljangler: „Und was werden die Griechen dann machen?“

Winfried Sobottka: „Dann können sie nur noch eines machen: Aussetzung der Tilgungs- und Zinszahlungen an das Ausland, und Vollgas in Sachen wirtschaftlicher Entwicklung, um die korrupte Nomenklatura-Kaste aus Landesmitteln verwöhnen zu können.“

Belljangler: „Kann das gut gehen?“

Winfried Sobottka: „Nein. Aber sie werden es versuchen.“

Belljangler: „In der Griechenland-Krise wird auch offenbar, dass DIE LINKE, wie es sich auf im Grunde allen Feldern seit Jahren abzeichnet, keine intellektuellen Köpfe hat?“

Winfried Sobottka: „DIE LINKE ist ebenso platt wie der „Wirtschaftsverstand“ von Guido Westerwelle, Silvana Koch-Mehrin & Co. Die einen können nur sagen: „Steuern runter, Wirtschaftshemnisse weg!“, die anderen nur: „Höhere Steuern für die, die es sich leisten können, staatliche Kontrollen in der Wirtschaft!“ Wer sich nach Vernunft und durchdachten Konzepten sehnt, kann sich von beidem in der gebotenen Plattheit nur abgestoßen fühlen. Hier wie dort sind politische Hasardeure am Werk, denen es so oder so nur um die eigene Pfründe geht.“

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

Angela Merkel/Philipp Rösler: Wirtschaftsfaschismus als Programm/ Prof. Dennis Snower, IfW Kiel, Prof. Hans-Werner Sinn, IFo, Wolfgang Schäuble,FDP, CDU,Polizei, Berlin,München, Kiel, Annika Joeres, Gaby Ochsenbein


Sowohl Prof. Dennis Snower, Chef des Institutes für Weltwirtschaft in Kiel, als auch Prof. Hans-Werner Sinn, Chef des Institutes für Wirtschaftsforschung, München, haben mit klaren Worten gesagt, dass ein Sparkurs Griechenlands Probleme nicht beseitige, sondern verschärfe:

Zu den Worten von Prof. Dennis Snower =>

Zu den Worten von Prof. Hans-Werner Sinn =>

Das hält die Vasallen des deutschen Großkapitals, die CDU/FDP-Regierung aber nicht davon ab, Griechenland einen noch schärferen Sparkurs abzufordern, wie nun in der Rheinischen Post nachlesbar ist:

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/eurokrise/Experten-rechnen-mit-Umschuldung-ab-Oktober_aid_997649.html

Die Urteile der Wirtschaftsprofessoren Snower und Sinn sind in diesem Falle sachlich nicht angreifbar:

Der Sparkurs erwürgt die Binnenwirtschaft, wie Snower erklärt, der Sparkurs zerreißt das griechische Volk innerlich, wie Sinn erklärt, wobei man das auch an den massiven Protesten der letzten Jahre in Griechenland ablesen kann.

Doch nicht allein das ist bemerkenswert: Sinn nennt drei Möglichkeiten zum Umgang mit den griechischen Schulden: Erstens eine Alimentierung Griechenlands durch die EU, zweitens einen harten Sparkurs, den er aber aus politischen Gründen ausschließt, und drittens die Rückkehr Griechenlands zur Drachme.

Ob gewollt oder nicht – IFo-Chef Hans-Werner Sinn hat damit zugegeben, dass der Euro für Griechenland keineswegs von Vorteil ist, dass es Griechenland mit der Drachme besser ginge.

So schlau ist Prof. Dennis Snower zweifellos auch, denn die Gründe dafür lassen sich nicht weg reden und müssen jedem Wirtschaftswissenschaftler klar sein:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/30/das-wirtschaftsprogramm-fur-griechenland-usw-teil-1-dimitris-rallis-simon-mcdonald-konigin-silvia-angela-merkel-euro-krise-zentralrat-der-juden-marek-prawda-cdu-berlin-cdu-hamburg-polizei/

Diese beiden Experten wissen also, was Sache ist: Die CDU/FDP Regierung will auf eine Kombination aus Finanzhilfen und hartem Sparkurs setzen, wobei die Finanzhilfen vom deutschen Normalvolk gezahlt werden sollen, während Griechenland sich zugleich kaputt sparen soll, um dann billigst vom deutschen Großkapital aufgekauft werden zu können.

Hier wird ein verbrecherischer ökonomischer Eroberungskrieg geführt, der ein ganzes Volk ins Elend stürzt, vom deutschen Normalvolk finanziert wird und dem deutschen Großkapital zugute kommen soll.

Das ist Wirtschaftsfaschismus, passend zu den innenpolitischen Vorstellungen der Angela Merkel und des Wolfgang Schäuble.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/


@ U.A.: Wirtschaftsforschungsinstitute entlarven sich / Angela Merkel,IFO, IfW, Prof. Hans-Werner Sinn, Prof. Dennis Snower,DGB, Michael Sommer, CDU Berlin


Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS

Hallo, Leute!

Im Auftrage des Bundeswirtschaftsministeriums wurde eine interessante Schrift erstellt, in der die „Wirtschaftsforschungsinstitute“ ihre Wertmaßstäbe offenlegen:

http://wp.me/p1i9jU-4o

Nun, ich werde das Biest ausdrucken und in aller Ruhe analysieren müssen, aber dann werden wir sie wohl richtig am Kragen haben… 😉

Zudem habe ich einige andere interessante Sachen gesammelt, z.B. das hier:

Hinweis zu dem Artikel: Chatzimarkakis kritisiert im unteren Teil den zu geringen Anteil griechischer Produkte am griechischen Konsum. Das wäre definitiv anders, wenn Griechenland die Drachme noch hätte! Sie alle stoßen immer wieder vor die Wand, dass die Währungsunion für wirtschaftlich schwache Länder Probleme aufbaut, und sie alle finden keine Lösung, die kein Geld kostet, und die Hardliner wollen weder die Währungsunion aufgeben, noch die von ihr verursachten Schäden bezahlen. Das wird nicht gutgehen. 🙂

Weiterhin gehe ich nun praktisch sicher davon aus, dass man mich mit elektromagnetischen Strahlen fertig zu machen versucht, was mich aber nicht aufhalten wird, die wichtigsten Dinge noch zu tun.

Liebe Grüße

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html