Hannelore Kraft, die deutsche IT-Intelligenz will Gerechtigkeit für Philipp Jaworowski! / Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD Mülheim, SPD Essen, SPD Duisburg, SPD NRW, Die LINKE NRW, FDP NRW, CDU NRW, DIE GRÜNEN WETTER RUHR, Karen Haltaufderheide


Hallo, Hannelore Kraft!

Die besten Internet-Cracks Deutschlands wollen Gerechtigkeit für Philipp Jaworowski, deshalb findet man das Schwerverbrechen der Polizei Hagen aktuell als Downloadangebot auf den Google-Seiten #1 für

POLIZEI HAGEN

und

POLIZEI HAGEN HASPE.

Anlicken führt jeweils zum Aufruf eines Bildes, nochmaliges Anklicken dann zur Vergrößerung:

Hannelore Kraft, diese Jungs und Mädels werden zunehmend das gesamte deutsche Internet penetrieren, und das ist nicht alles, was in dem Falle noch auf Sie zukommt. An Ihrer Stelle würde ich mir allmählich über Ihre Dienstpflichten Gedanken machen, und auch über die Dienstpflichten Ihres NRW-Justizministers Thomas Kutschaty und Ihres NRW-Innenministers Ralf Jäger, denn sehr viel Zeit haben Sie nicht mehr: Bisher ist alles nur Vorgeschmack, weil ich die Doku noch nicht fertig habe, doch wenn sie fertig sein wird, dann wird ein PR-Blitzkrieg starten, dass auf allen NRW-Polizeiwachen und in allen NRW-Ministerien die Drähte heiß laufen werden.

Ich riskiere nicht alles für halbe Sachen, Hannelore Kraft.

Hier ist übrigens der Inhalt des Artikels, der derzeit auf den Googleseiten Nr.1 für Polizei Hagen und Polizei Hagen Haspe anzuklicken ist:

Als DOWNLOAD: Das Schwerverbrechen der Polizei Hagen /Polizei Hagen Haspe, DIE GRÜNEN HAGEN, KAREN HALTAUFDERHEIDE, Ruhrbarone, wir in nrw,Annika Joeres

by freegermany on September 29, 2011

DEN kostenlosen DOWNLOAD aller Belege usw. gibt es hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/winfried-sobottka-aktueller-download-der-doku-mordfall-nadine-ostrowskipolizei-hagen-polizei-hagen-haspe-polizei-sport-verein-hagen-1927-e-v-psv-hagen-annika-joeres-philipp-jaworowski/

und um das geht es:

Zum Schutze von satanischen Mördern vor Strafverfolgung die absichtliche Verfolgung eines Unschuldigen betreiben und ihn in ein Strafurteil wegen Mordes treiben?

Kein Problem für KHK Thomas Hauck:

Leiter einer Mordkommission der Polizei Hagen, der macht so etwas:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

In verschiedenen Hinsichten – noch nicht vollständig in allen Hinsichten – ist von mir nachgewiesen, dass Philipp Jaworowski nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein KANN. Dabei präsentiere ich Belege aus dem Strafurteil (das auch in Gänze einsehbar ist), aus der Prozessbeobachtung und anderes:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

Doch es gibt noch weitere z.T. Beweise, z.T. Indizien dafür, dass Philipp nicht der Mörder sein kann: So will man nur an einem Lichtschalter im Hausflur, doch sonst am ganzen Tatort keinerlei Spuren von Philipp gefunden haben, obwohl er dort einen Metzelmord begangen haben soll. Es ist praktisch unmöglich, so „spurenfrei“ zu metzeln, wie ich noch dezidiert darlegen werde.

Weiterhin erklärt das Modell, nach dem Philipp der Täter sein soll, auch viele andere Dinge nicht (s. LINKS oben), aber auch eines nicht:

Obwohl er, der niemals wegen Gewalttätigkeit auffällig war, plötzlich wie aus dem Nichts und wegen Nichts einen an Brutalität kaum noch zu überbietenden Mord begangen haben soll, ist Presseberichten zu entnehmen, dass er mit dem Vorwurf emotionslos umgehe und sich nicht um Aufarbeitung bemühe.

Auch das kann man sehr leicht verstehen, wenn man davon ausgeht, dass er den Mord gar nicht begangen hat, doch wenn man davon ausgeht, dass er den Mord begangen hat, obwohl Gewalttätigkeit ihm sonst stets fremd war, dann kann man es nicht verstehen.

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Schwerverbrechen der Polizei Hagen!!! / GdP NRW, SPD NRW, Ralf Jäger, SPD Duisburg, Thomas Kutschaty, SPD Essen,Polizei Heinsberg, Polizei Haspe, Polizei Emden


Die Ausarbeitungen über das gräßliche Verbrechen des Hagener Kriminalhauptkommissars Thomas Hauck, siehe:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

schreiten langsam, aber sicher voran, versehen mit komfortabel einsehbaren besten Belegen:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

Winfried Sobottka über den perfekten Staatsmord. /KIRSTEN HEISIG,Hannelore Kraft,Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD MÜLHEIM, SPD ESSEN, SPD DUISBURG


Es kann kein Zweifel mehr daran bestehen, dass erhebliche Teile des NRW Staates, diverse Rechtsanwälte und Gutachter in ein grauenvolles Experiment verstrickt sind, das einen satanischen Mord an Nadine Ostrowski und die absichtliche Falschverurteilung des Philipp Jaworowski zur Verdeckung der wahren Tathintergründe beinhaltete:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

http://swordbeach.wordpress.com/2011/09/07/winfried-sobottka-an-polizei-hagen-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-grete-z-k-karen-haltaufderheide-die-grunen-wetter/

Das wirft natürlich viele Fragen auf, nicht nur die nach der Moralität von Staatsbeamten, die an solchem mitwirken. Letztere lässt sich sicherlich sehr leicht beantworten, doch hilft es zunächst nicht weiter.

Als praktisch sicher muss man es annehmen, dass der BRD-Staat sich nicht hinreichend von Nadine Ostrowski und Philipp Jaworowski bedroht fühlen konnte, um sie unbedingt beseitigen zu müssen. Es kann also tatsächlich nur ein Experiment gewesen sein, aus dem man Erfahrungen für andere Fälle gewinnen wollte, in denen man eben jemanden unbedingt beseitigen will.

Nun liegt jedem Experiment ein Design zugrunde, das auf seine Zielsetzung abgestimmt ist. Haben die Leute, die ein Experiment gestaltet haben, mehr als Stroh im Kopf gehabt, dann lässt sich aus den Einzelheiten des Experimentes deduktiv das eine oder andere als Teil der Zielsetzung schließen.

Ein perfekter staatlicher Mord, sofern nicht als Unfall, Ergebnis natürlicher Erkrankung (Krebs) oder Selbstmord verschleiert, sondern offen als Mord zutage tretend, setzt voraus, dass man einen „Täter“ präsentiert, der dann auch rechtskräftig verurteilt wird. Schließlich würde ein ungeklärter Mord nicht nur die Bevölkerung beunruhigen, sondern stets auch Anlass zu Spekulationen bieten – und zwar zu solchen, die dem Staat nicht recht wären, wenn es sich um ihm unliebsame Mordopfer handelte.

Weiterhin ist ein Schema staatlichen Mordens desto besser geeignet, je weniger es darauf ankommt, ein sinnvolles Motiv bieten zu können. Hat der „A „ schon zigfach geschrien: „Den B bringe ich um!“, weil der „B“ dem „A“ die Frau ausgespannt hat, dann ist es natürlich verhältnismäßig leicht, den „B“ zu morden und diesen Mord dem „A“ plausibel unterzujubeln.

Aber was hilft das, wenn der Staat einen Kritiker morden will, der niemandem die Frau ausgespannt hat? Gar nichts.

Ein perfektes Instrument staatlichen Mordens muss also so geartet sein, dass man eine beliebige Person umbringen und diesen Mord einer beliebigen anderen Person unterjubeln kann.

Ob das klappen kann, hat man im Falle Mord an Nadine Ostrowski / absichtliche Falschverurteilung des Philipp Jaworowski erkennbar versucht:

Völlig aus dem Nichts sei dem Philipp die Idee gekommen, etwas zu tun, was er niemals zuvor getan hatte und sich niemals zuvor gewagt hätte: Mitten in der Nacht bei einer ihm nahezu wildfremden Familie anzuschellen, um mit der 15 Jährigen Tochter, die ihn nur vom Sehen her kannte, zu reden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doku-urteil/DOKU-025.HTM#entschluss

Aufgrund einer verhältnismäßigen Geringfügigkeit habe er, der niemals wegen Gewalttätigkeiten auffällig geworden war, dann mehrmals mit einer harten und verhältnismäßig schweren Stabtaschenlampe mit nahezu voller Kraft auf den Kopf des 15-jährigen Mädchens geschlagen. Und damit war es dann endlich da, das Mordmotiv: Verdeckungsmord!

Na ja, es ist noch einiges aufzuarbeiten, und weil Details eine z.T. wichtige Rolle spielen und weil ich zugeben muss, dass mir auch jetzt noch immer wieder neue Aspekte ins Auge fallen, geht es nicht alles ganz so schnell.

Aber ich bin dabei:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-LICHTSCHALTER-URTEIL.HTM

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

An den mutmaßlichen Mädchenmörder Dr. med. Bernd Roggenwallner / z.K. Hannelore Kraft, SPD Mülheim, Rechtsanwalt Thomas Kutschaty, SPD Essen, Ralf Jäger, SPD Duisburg, Polizei Hagen


Hallo, Dr. med. Bernd Roggenwallner!

Für alle, die nicht wissen, warum ich Sie als „mutmaßlichen Mädchenmörder“ bezeichne:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/11/den-mutmaslichen-madchenmorder-dr-med-bernd-roggenwallner-z-k-hannelore-kraft-die-grunen-wetter-ruhrthomas-kutschatypolizei-berlin-polizei-hagen-polizei-hamburg/

Dr. Roggenwallner, ich habe ein kleines Päckchen Dynamit für Sie und einige andere, das bald hochgehen wird.

Hier ist es:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/eta6/urteil-philipp-jaworowski/000-INDIZ-TELEFONKABEL.HTM

So klein und so unscheinbar, aber was darin steckt, hat mehr Ähnlichkeit mit einer Atombombe als mit konventionellem Sprengstoff.

Schließlich muss es ja sehr bedeutsame Gründe dafür geben, dass das Landgericht Hagen trotz der Aussage des LKA-Experten Thomas Minzenbach, das bei Philipp gefundene Kabel stamme sicher nicht von der Telefonanlage der Ostrowskis, siehe:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/eta6/urteil-philipp-jaworowski/000-TELEFONKABEL-DER-WESTEN-KLEIN.HTM

auf Gedeih und Verderb dabei blieb, es stamme doch vom Telefon der Ostrowskis. Sie, Dr. Roggenwallner, kennen den Grund für dieses absonderliche Verhalten der Richter ganz genau. Und Rechtsanwalt Prof. Dr. Ralf Neuhaus kennt ihn auch ganz genau. Und der Staatsschutz von Hannelore Kraft, der mich nun mit hochfrequenten Stralken in meiner Wohnung bekämpft, dabei zumindest billigend in kauf nimmt, dass meine Nachbarn – abgesehen von Christian Bader – womöglich auch an Krebs erkranken werden, kennt den Grund auch ganz genau.

Und ich, Roggenwallner, kenne den Grund auch ganz genau.

Roggenwallner, schon seit Jahrzehnten gehe ich davon aus, nicht besonders alt zu werden und nicht besonders angenehm zu sterben. Aber – ohne etwas illegales zu tun – ich werde noch eine Menge Leute auf meine Weise mitnehmen. Sie zum Beispiel. Mit Dynamit wie diesem hier:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/eta6/urteil-philipp-jaworowski/000-INDIZ-TELEFONKABEL.HTM

Ihr Lieblingsanarchist

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Winfried Sobottka an die Hacker, frühmorgens am 06. August 2011 / Thomas Kutschaty, Polizei Schwalmtal, Ralf Jäger, SPD Duisburg, SPD Essen, CDU Marburg


Liebe Leute!

 

Die Staatsschutzschweine der Hannelore Kraft machen weiter:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/21/hannelore-kraft-strafanzeige-wegen-versuchten-mordes-gegen-christian-bader-lunen-und-staatsschutz-nrw-mikrowellenterror-strahlenterror-staatsschutz-polizei-recklinghausen/

 

Die Kommentare von dem Plem-Plem-Staatsschützer:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/04/winfried-sobottka-an-die-hacker-am-fruhen-morgen-des-08-04-2011-tool-fur-dokumentenprasentation-in-html-polizei-recklinghausen-polizei-dusseldorf-lka-nrw-bka-lka-hessen-bnd/#comment-5271

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/04/winfried-sobottka-an-die-hacker-am-fruhen-morgen-des-08-04-2011-tool-fur-dokumentenprasentation-in-html-polizei-recklinghausen-polizei-dusseldorf-lka-nrw-bka-lka-hessen-bnd/#comment-5278

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/04/winfried-sobottka-an-die-hacker-am-fruhen-morgen-des-08-04-2011-tool-fur-dokumentenprasentation-in-html-polizei-recklinghausen-polizei-dusseldorf-lka-nrw-bka-lka-hessen-bnd/#comment-5322

 

haben wieder einmal deutlich gemacht, wie primitiv diese Leute denken, aber auch, welches Maß an Kopfschmerzen ich ihnen bereite.

 

Der aktuell neueste Kommentar von Robert Walter:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/05/orgonit-fur-den-mulleimer/#comment-5329

 

geht nur insofern etwas an der Sache vorbei, als dass er sich auf Strahlenwaffen und Sterilisation konzentriert, während die Schweine doch zig andere Mittel ebenfalls gezielt einsetzen. Mord, staatlicher Kinderklau mit folgender Asozialisierung in „Pflegefamilien“ oder Heimen usw. usf.

 

Die Frist für die Erwiderung des Schreibens der B-GA, das bei mir am 23.07. einging, dürfte nach Lage der Dinge bis Montag reichen, weil morgen ja ein Sonnabend ist. Gestern hatte ich einiges anderes zu tun, weil jemand Fristsachen bis 0.00 Uhr gefaxt haben musste. Das hat mir immerhin ein Küsschen auf die Wange und ein leckeres Abendbrot eingebracht, außerdem bekam ich ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Und die Sache war es wirklich wert, die Dinge werden auch noch publiziert werden.

 

Es ist eindeutig ein enormer Vorteil, wenn dem Staate bekannte Widerstandskämpfer, die also zugleich Opfer staatlicher Verfolgung sind, nah genug beieinander wohnen, um persönlichen Kontakt pflegen zu können. Erst auf der Basis kann ein echtes „Wir sitzen in einem Boot!“-Gefühl entstehen, können Kooperationen optimiert werden, können wirksame Schulterschlüsse praktiziert werden.

 

Liebe Grüße

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

@ die Hacker: Die Staatsschutzschweine der Hannelore Kraft und Christian Bader, Lünen, 30 Juli 2011 / Annika Joeres, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD Essen, SPD Duisburg, Michael Makiolla


Liebe Leute!

Die mörderischen Staatsschutzschweine der Hannelore Kraft und ihr Christian Bader machen weiter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/21/hannelore-kraft-strafanzeige-wegen-versuchten-mordes-gegen-christian-bader-lunen-und-staatsschutz-nrw-mikrowellenterror-strahlenterror-staatsschutz-polizei-recklinghausen/

Christian Bader hat übrigens ein großes Poster von Che Guevara im Wohnzimmer an der Wand, wie man auf dem Foto leider nicht besonders gut erkennen kann:

Nun, wer sich für den SS-satanischen BRD-/NRW- usw. Staatsschutz in der rechten Szene tummelt, der hat eben eine Reichskriegsflagge an der Wand hängen, wer gegen Anarchisten und echte Linke eingesetzt wird, der hat ein Poster von Che Guevara an der Wand. Tatsache ist, dass Christian Bader von Politik null Ahnung hat und über Che Guevara nicht mehr wissen kann, als der Staatsschutz ihm in einem Schnelllehrgang beigebracht haben mag.

Die RE-??-4671 lassen sich immer noch nicht wieder blicken, während sie doch bis zu meiner Internetveröffentlichung über sie regelmäßig vor dem Hause Karl-Haarmann-Str. 75 parkten. Offenbar haben sie auch noch andere Autos zur Verfügung, vielleicht hat man vorsorglich auch das Personal ausgetauscht.

Dass ich derzeit Backup hätte, kann man ausschließen. Der Vorfall in der letzten Nacht war Zufall, ohne dass ich den triftigen Grund für diese Interpretation nennen will. Andererseits könnten mir nur echte Spezialisten gefährlich werden, wenn ich nachts im Auto schlafe, mit allem anderen würde ich jedenfalls fertig. Sollte mir also etwas zustoßen, dann würden echte Spezialisten dahinter stecken. Auch wenn ich kein Backup habe, so kann ich mir doch sicher sein, dass diese Worte zur Kenntnis genommen werden. Unter diesen Umständen lasse ich es darauf ankommen.

Ansonsten habe ich derzeit mit vielen Dingen zu tun. Bei den Kaninchen meiner Nachbarin musste ich mich sehr unbeliebt machen. Ich musste das gesamte Heu und Stroh aus ihrem Kaninchenzimmer entfernen, immerhin über 10 Müllsäcke, den alten Teppich herausreißen und einen neuen PVC legen. Vorübergehend waren die Kaninchen zweimal ins Wohnzimmer ausquartiert, waren dort in einem 2-Etagen Käfig. Seitdem ich das Zimmer so weit habe, dass man sie dort wieder unterbringen kann, steht der Käfig im Zimmer – mit zwei geöffneten Ausgängen. Stoisch weigern sich die Kaninchen, das nun mit PVC ausgelegte Zimmer zu betreten. Selbst das Angebot eines Stückes Banane schlug der kastrierte Bock Lotte (vom Vorbesitzer als „Weibchen“ gekauft) verächtlich aus. Nun, meine Nachbarin hat ebenso wie ich die Nase voll von diesem Christian Bader. Wir richten uns auf Auszug ein, was man Kaninchen leider nicht vermitteln kann.

Für Christian Bader dürfte damit eine lukrative Einkommensquelle wegfallen, mal sehen, was der verbrecherische Staatsschutz der Hannelore Kraft sich noch so alles einfallen lässt.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

@ die perversen Irren Dr. med. Bernd Roggenwallner und Marco Witte, Soest / z.K. Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD LÜNEN, SPD HERNE, SPD Wetter Ruhr


Dass Sie beide zum geistig-moralischen Abschaum der Gesellschaft gehören, kann in Anbetracht der Tatsachen nicht mehr bestritten werden, ich verweise lediglich beispielhaft auf:

 

http://wsmessageboard.wordpress.com/2011/03/03/betreffend-dr-med-bernd-roggenwallner/

 

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/11/marco-witte-ich-mache-gern-sex-mit.html

 

 

Ich will Ihnen beiden etwas sagen: Sie sind nicht nur abgrundtief bösartig, irre und pervers, sondern auch noch absolute Vollidioten. Ursprünglich hatten Sie beide die Illusion, mich mit übelsten Mitteln bekämpfen zu können, dabei mir gegenüber aber völlig unerkannt zu bleiben. Das ging gründlich schief – weil Sie beide zu blöd sind.

 

Nun hatten Sie sich beide gefreut, dass der Staatsschutz mich mit mörderischen Strahlen angreift, wobei ich davon ausgehe, dass Sie, Dr. med. Bernd Roggenwallner, Ihre schmutzigen Pfoten aktiv im Spiele haben.

 

Von dieser Freude scheint nicht mehr viel übrig zu sein, wenn ich mir die neuesten Beiträge unter dasgewissen.wordpress.com ansehe, die teils offenbar aus Eigenbeiträgen von Ihnen, Dr. Roggenwallner, und teils offenbar aus von Dr. Roggenwallner zitierten Beiträgen von Ihnen, Marco Witte Soest, bestehen.

 

Nun, nicht nur Sie beide, sondern auch die SS-Staatsschutz-Totenköpfe aus Recklinghausen sind Vollidioten. Wie konnte irgendwer annehmen, dass solche Strahlenangriffe auf mich möglich sein könnten, ohne Euer Dreckfass wieder einmal zu entlarven? Sowohl die Idioten vom NRW-Staatsschutz als auch Sie beide haben gravierende Fehler gemacht; Fehler, die Ihr Ihr Euch vielleicht erlauben könnt, wenn Ihr Lieschen Müller oder Udo Schmitzchen fertig machen wollt, die aber ins Auge gehen, wenn Ihr mich fertig machen wollt. Ich werde Euch alle diese Fehler, soweit nicht schon geschehen, öffentlich um die Ohren hauen.

 

OK, vielleicht sterbe ich aufgrund der Verbrechen von NRW-Staatsschutz und Christian Bader an Krebs, meiner Gesundheit förderlich sind diese erbärmlichen Sauereien jedenfalls nicht. Und wenn ich schreibe: „Es ist aussichtslos“, dann meine ich damit die Refornierung der Gesellschaft – das geht aus meinem Beitrag auch hervor. Was meinen Kampf gegen Euer perverses Drecksystem angeht, werdet Ihr Euch noch wundern, was ich nun alles zu bieten habe. Ihr perversen SS-Satanisten habt Euch einmal mehr selbst eingekeilt, und in Anbetracht Eurer Blödheit wird es Euch nicht annähernd klar sein, wie teuer Ihr für die Strahlenangriffe letztlich bezahlen werdet.

 

Hannelore Kraft und ihre Schmierenminister Thomas Kutschaty und Ralf Jäger, das verspreche ich, werden das politisch nicht überleben.

 

Das hier ist nicht einmal ein Vorgeschmack:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/24/satanistin-hannelore-kraft-durch-und-durch-verlogen-wir-in-nrw-ruhrbarone-annika-joeresspd-lunen-spd-unna-spd-schwalmtal-spd-viersen-spd-monchengladbach/

 

So long!

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Hannelore Kraft, Ihre Staatsschutzschweine machen weiter! / Sylvia Löhrmann, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD Lünen, Strahlenterror, Strahlenwaffen, Mikrowellenterror, hochfrequente elektromagnetische Strahlen


Hannelore Kraft Sie müssten es bereits zur Kenntnis genommen haben: Es geht um ein schmieriges Verbrechen an mir, das nach meiner festen Überzeugung vom NRW-Staatsschutz ausgeht, damit also in Ihrer politischen Verantwortung liegt, siehe mit weiteren Verweisen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/28/hannelore-kraft-ihre-staatsschutz-schweine-machen-immer-noch-weiter/

Zugegeben,die Amplitude ist offensichtlich reduziert worden. Dennoch ist es ein Schwerverbrechen, mich mit Strahlen anzugreifen, die mein Nervensystem attackieren, meinen Tiefschlaf, damit die gesamte hormonelle Steuerung meines Körpers, also meinen gesamten Stoffwechsel beeinträchtigen, usw.

Als ich vor etwa einer halben Stunde aufwachte, war es sehr deutlich wahrzunehmen, seitdem ich wach bin, wurde die Amplitude offensichtlich etwas herunter geregelt. Das heißt, dass man offenbar gerade darauf zielt, den für die Gesundheitserhaltung so wichtigen Schlaf zu stören.

Hannelore Kraft, ich fordere Sie wiederum auf, dafür zu sorgen, dass dieses schwerkriminelle, eindeutig gegen die Gesetze der BRD verstoßende Treiben Ihres NRW-Staatsschutzes umgehend abgestellt wird.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Winfried Sobottka: Die Grenzen zum Paradies, Tool-Programmierung, Basic und anderes /Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD NRW, Die Linke NRW, Die Grünen NRW


Der Grund dafür, dass ich Basic derzeit für die Erstellung von Tools benutze, ist natürlich der, dass ich die Möglichkeiten des Basic in Fleisch und Blut sitzen habe und Abläufe sehr leicht in Programmcodes umsetzen kann.

 

Würde ich Tools nur für mich erstellen, dann wäre das jeweils schneller zu erledigen als derzeit, weil ich natürlich auf vieles Dinge verzichten könnte. So aber sieht ein immer noch einfaches Programm zur einfachen Abfrage, wie viele Seiten eine Dokumentenpräsentation mittels-HTML-Dateien denn habe solle, so aus wie das erste Programm, init01.bas, auf folgender Seite:

 

http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/basic-tools.html

 

Dabei ist von höchstem Bedienerkomfort noch keine Rede: Die Eingabe der Seitenzahl erfolgt über den Basic-Input-Befehl, der das sofortige Abfangen/die Ausschließung von Fehleingaben nicht möglich macht. Zwar verfüge ich über eine eigene Eingabenroutine, die alles bietet, was eine solche bieten kann, bekomme sie derzeit aber nicht herüber (muss mir demnächst auch noch ein USB-Diskettenlaufwerk kaufen).

 

Ansonsten programmiere ich derzeit mit dem Bewusstssein, dass es egal ist, ob ich 2 Byte-Variablen dort einsetze, wo es auch eine 1 Byte-Variable täte – das geht schneller beim Schreiben, und bei den zugrundeliegenden Anwendnungen spielt das bei heutiger Rechnerleistung auch keine Rolle mehr, solange Programme nicht massenhaft eingesetzt werden ( Strom sparen! 🙂 ).

 

Nur in einer einzigen Subroutine habe ich es mir nicht verkneifen können, etwas anderes als die primitivste Möglichkeit der Umsetzung zu wählen (todo% in init02.bas auf der selben Seite). Die heutige Rechnerleistung ermöglicht in vielen Bereichen den Einsatz von primitiven, betreffend Beanspruchung der Rechnerkapazität weit von der Optimalität entfernten Programmabläufen, weil das im Betrieb von der hohen Rechnergeschwindingkeit so überspielt wird, dass der Anwender es gar nicht merkt. Das bedeutet natürlich nicht, dass das egal wäre: Massenhaft eingesetzte Programme sollten natürlich weiterhin hinsichtlich der Abläufe optimiert werden, weil selbst der beste Rechner nicht den kleinsten unnötigen Zusatzaufwand leisten kann, ohne zusätzlich elektrische Energie zu fressen. Sicherlich könnte man weltweit mehr als nur ein KKW überflüssig machen, wenn solche Gedanken in der Entwickung der Massenprogramme eine Rolle spielten, aber da geht es eben nur um Performance und schnelle Kohle, es ist nicht anders als bei den deutschen Autobauern.

 

Eine avantgardistische Idee wären da Compiler, die die Optimierung bestimmer Abläufe unterstützen, Voraussetzung wären Programmiersprachen, die neben Befehlen für Einzelaktionen Aufrufe/Calls für in Maschinensprache optimierten Standardabläufen enthielten.

 

Sieht man von diesen Dingen ab, dann kann man mit Basic nach wie vor sehr weit kommen, obwohl Bill die Möglichkeiten stark beschnitten hat – in seinen Windows-Systemen. Unter XP bekomme ich den Eingabebildschirm nur im Miniformat geboten, zudem war es mir nicht möglich, mit Basic oder von der Befehlszeile aus eine einfache Batch-Datei anzulegen (.bat). Mit einem kleinen Trick war ich früher in der Lage, mit Rückgriff u.a. auf diese Batch-Dateien das längste Basic-Programm der Welt zu schreiben:

 

Ich rief das Startprogramm jeweils von einer .bat-Datei („1.bat“) auf, die zuletzt eine andere .bat-Datei („2.bat“) aufrief. Zwar konnte das Basic -Programm nicht die 1.bat beliebig manipulieren, ohne dass sich das in einem falschen Ablauf niedergeschlagen hätte. Aber es konnte die 2.bat, doe ja gerade nicht aktiv war, beliebig verändern und zurückschreiben. Damit konnte letztlich über jede Basic-Program bestimmen, welche andere Basic-Programm nach ihm aufgerufen werden sollte – ohne dass es selbst zu diesem Programm gelinkt hätte.

Das war durchaus von Vorteil, denn wenn komplizierte compilierte Basic-Programme andere wiederum komplizierte Programme direkt aufriefen, wobei alle Programme große Variablen-Bereiche beanspruchten und z.T. Aus zig-Subroutines bestanden, die in komplexen Abläufen Verwendung fanden, gab es gelegentlich irgendwann Probleme mit dem Basic-Stack. Das Problem war ausgeschlossen, wenn jedes Programm einfach mit SYSTEM beendet wurde und das nächste Programm von einer Batch-Datei aus aufgerufen wurde.

 

Mir war insgesamt folgendes möglich:

 

  • Allein über die Nutzung eines mit VDISK/RAMDRIVE allokierten Speichers konnte ein Basic Programm mindestens 200 KB an Daten an Folgeprogramme weitergeben, OHNE auf die Festplatte zuzugreifen.
  • Eine „.job“-Textdatei sorgte dafür, dass jedes Basicprogramm dem Programm, das nach ihm laufen sollte, im aktuellen Falle nötige Inputs übergeben konnte – soweit vorhanden.
  • Bereits diese beiden Bedingungen sorgten dafür, dass mir bei der Gestaltung von Abläufen kaum noch Grenzen gesetzt waren, ich konnte eine große Subroutine zu einem eigenen Basic-Programm machen, solange der Basic-Stack nicht auseinander flog.
  • Wie alle Bill-Gates Programme waren auch Basic-Interpreter und Basic-Compiler in ihrer Leistung nicht 100-%-tig fehlerfrei, und offenbar war es nur eine Frage der Zeit, wann es mit dem Basic-Stack Probleme gab, wenn an die Grenzen gehende Basic-Programme sich gegenseitig aufriefen, darum setzte ich dann das Verfahren der zwei Batch-Dateien ein, seitdem gab es bei gar nichts mehr Probleme mit dem Basic-Stack.

     

    Außerdem konnte ich so Betriebssystemsfunktionen nutzen: Der Basic-Befehl „Files“ zeigt Verzeichnisinhalte am Bildschirm an und blättert dabei solange, bis er alles angezeigt hat, was angezeigt werden soll – so dass die ersten Einträge oft wieder vom Bildschirm verschwunden sind. Aber da man (damals…) mit einem Basic-Programm in .bat-Dateien schreiben konnte, konnte ich mit dem DIR > Datei – Befehl des DOS von Basic aus arbeiten: Programm stellt gewünschten Befehl in .bat Datei und ruft sich anschließend wieder selbst auf durch einen weiteren Befehl in der .bat-Datei, wobei es alle wichtigen Variablen-Inhalte im Übergabe Speicher zugriffsbereit hält. Anschließend konnte es dann aus der Inhaltsdatei, die mit dem DIR-Befehl erzeugt war, die Verzeichnisinhalte sequentiell lesen und nutzen. Aber auch SORT-Befehl und alle andere konnten so genutzt werden, in der Weise hätte ich einen eigenen „Explorer“ für die Festplatte schreiben können, der alles anzeigte und alle Operationen ermöglichte.

 

Diese Dinge sind heute sicherlich nicht von konkretem praktischen Belang, aber vielleicht sind sie für die eine oder den anderen ein Hinweis darauf, dass man Grenzen gelegentlich auch unkonventionell umschiffen kann, dass man sich nicht einfach abfinden muss, weil die halbe Welt sagt: „Das und das geht nicht!“, wobei die meisten das nur sagen, weil andere es sagen.

 

Das gilt auch heute noch, in der Programmierung und in allen anderen Bereichen des Lebens und Schaffens, und wer sich vor Augen hält, was normale „Basic“-Programmierer aus basic herausholten, und sich andererseits nach meinen Ausführungen auch nur in etwa vorstellen kann, was man unterm den von mir oben dargelegten Bedingungen aus Basic heraus zu holen vermag, dem müsste eigentlich klar werden, welche wahre Pracht sich oft hinter den Grenzen normaler Ansichten verbirgt. Mit den kleinen von mir eingesetzten Tricks schaffte ich es unter anderem, eine Textverarbeitung in Basic zu programmieren, die bis zu 25 bis 30 Seiten lange Texte verarbeiten konnte, dabei selbst auf einem 80286-DX mit 8 MHZ beliebiges Löschen und Einfügen von Zeilen und Abschnitten zu ermöglichen – blitzschnell. Die Texte konnten Markierungen für fett, kursiv und beides zugleich beinhalten, im Text am Bildschirm durch Hintergrund- und Vordergrundfarbe erkennbar berücksichtigt, beliebig viele Tabulatoren konnten gesetzt werden, eine Zentrierung des Textes, der jeweiligen Ränder rechts und links und anderes waren möglich, wenn auch im eingesetzten Textmodus natürlich nicht echtes Wysiwyg erreichbar war, Sonderzeichen konnten zur Ausgabe über F-Tasten bestimmt werden und einiges anderes an angenehmen Features wurde geboten. Jedenfalls wäre damals kein Programmierer darauf gekommen, dass hinter dem, was da am Bildschirm und im Druck zu sehen war, Basic hätte stehen können; jeder hätte auf C oder Turbo-Pascal getippt, die meisten es nicht annähernd für möglich gehalten, dass compiliertes Basic dahinter stehen konnte.

 

Das schnelle Zeileneinfügen auch bei längeren Texten hatte ich im Grunde äußerst primitiv gelöst: Ein Text wurde als eine Aneinanderreihung einzelner Zeilen behandelt, wobei ich für die Reihenfolge der Zeilen die denkbar primitivste Indexverwaltung einsetzte:Für jede Zeile einen -Byte-Schlüssel, der die Satznummer der Zeile in einer Dateien enthielt. Die Reihenfolge dieser Schlüssel in der Indexdatei betimmte dann z.B., wo Zeile 96 eines Textes zu finden war: Der 96. Schlüssel in der der Indexdatei verwies auf den Datensatz, in der der Inhalt der Zeile 96 zu finden war. Eine Indexverwaltung ohne jeden Ordnungsbegriff, die nur durch Datenbaggerei im RAM-Speicher verändert wurde – bei bis zu 256*256-1 Zeilen blitzschnell, es machte schon auf dem 80286-DX nur noch „paff“. Ein ganz primitives System, aber eben ausreichend für die meisten Texte, die man so schreibt. Mit einer sehr ähnlichen Indexverwaltung erlaubte ich – aus dem Hauptprogramm selbst – die Verwaltung der Texte mit zwei verschiedenen Ordnungsbegriffen, nach denen nicht nur mit Direkt-Match, sondern auch nach dem PgUp-PgDn-Prinzip geblättert werden konnte, womit immerhin auch ein paar tausend Texte verwaltet werden konnten.

 

Bei allem hatte ich zu einfachsten Tricks gegriffen, mich nicht einmal mit Dingen wie Bubble-Sort, B-Tree oder ähnlichem befasst. Wie weit würden erst wahre Genies kommen, wenn sie sich mühten, ais allem das Beste zu machen? Wo also überall sind noch ungeliebte Grenzen, an denen man mit billigen Tricks vorbeikommt? Und wo kann man vielleicht sogar mit primitiven Mitteln viel erreichen? Sind primitive Mittel nicht „gesellschaftsfähig“, wenn sie zu erstklassigen Ergebnissen führen? Programmierer sollten den Fehler des Claus Plantiko, der nicht schreiben kann, ohne den Zwang zu höchst elaboriertem Ausdruck in sich zu verspüren. Zwar kann Claus Plantiko sich entsprechend ausdrücken – aber wozu ist es gut? Dazu, dass 90% ihn nicht verstehen? Ich habe ihm gesagt, er solle so schreiben, wie er rede, dann wären die Inhalte nicht im geringsten schlechter, aber dann würden ihn alle verstehen.

 

Wer sich diese Fragen wahrer Effzienz überall stellt, wo es für ihn darauf ankommt, wird seine eigenen Möglichkeiten in der Regel erheblich vergrößern, und natürlich ist das keineswegs ein Plädoyer gegen nach den Sternen greifende Programmierung, sondern nur dagegen, das nach den Sternen Greifen zum reinen Selbstzweck werden zu lassen. Die Vergeudung menschlicher Hochintelligenz, egal, in welcher Weise, ist im Grunde eine ebenso große Todsünde wie der Missbrauch menschlicher Hochintelligenz, das kann niemand bestreiten, der sich die Art und die Anzahl so oder so Leben zerstörender Probleme ansieht.

 

Ich werde später noch programmieren, die Publizierung des ersten Paketes könnte sich um einen Tag verzögern, weil mir erst im Zuge der Programmierung aufgefallen ist, was im Detail noch so alles dazu gehört. So ist es zum Beispiel nötig, für eine reihe von HTML-Seiten zu einem Dokument auch eine Reihe von Standardtexten angeben zu können, die für jeweils mehr als eine Formularseite übernommen werden. Natürlich kann ein Anwender das auch machen, indem er einen Texteditor einsetzt und die selbe Datei für verschiedene Dokumentenseiten abspeichert – aber es geht eben auch mit deutlich weniger Arbeitsaufwand, wenn das Tool entsprechend programmiert ist.

 

Außerdem muss die Parametersetzung z.T. über Kommentare laufen, weil die sich ja nicht verändern müssen. Das ist von Bedeutung, wenn ein Text nachträglich geändert werden soll. Und außerdem muss es natürlich auch ein Grundgerüst für die einseitige Präsentation geben, für Fälle, in denen ein Dokument eben nur aus einer Seite besteht. Na ja, bei mir gehen die Lampen immer erst dann an, wenn ich mit einem Problem wirklich befasse…. 😦

 

Ich will ganz ehrlich sein: Den Bubble-Sort habe ich bis heute nicht verstanden, was womöglich an den Darstellungen gelegen haben kann. Ich hoffe zumindest, das es das Letztere gewesen sei, und derzeit habe ich leider nicht die Zeit, um insofern die Wahrheit heraus zu finden. 😉

 

Gruß

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Vorermittlungsverfahren gegen Winfried Sobottka / Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD NRW,Philipp Jaworowski,Wolfgang Schepp,Antonios Kassaskeris,Polzei Hagen, Staatsschutz Polizei Hagen, Rüdiger Dohmann


Ladies and Gentlemen!

Im Rahmen eines von der Staatsschutz Polizei Hagen gegen mich geführten Vorermittlungsverfahrens versucht man offenbar, mich zur Löschung des folgenden Artikels zu bewegen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/05/17/warnung-vor-kriminaldirektor-rudiger-dohmann-polizei-hagen-und-suche-nach-opfern-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-linksautonome-hamburg-und-berlin/

Immerhin ist man mittlerweile auch bei der Staatsschutz Polizei Hagen soweit, dass man es sich abgeschminkt hat, mich als eine öffentliche Gefahr einzustufen, so schreibt der Sachbearbeiter wörtlich: „Von Herrn Sobottka geht keine Gefahr aus.“ Ferner ist dem Schreiben erwartungsgemäß zu entnehmen, dass mein Name bei der Staatsanwaltschaft Hagen und der Polizei Hagen bekannt sei, ich werde typisiert als jemand, der sich oft über alles mögliche aufrege und dann Aufrufe ins Internet setze.

Nun, bewehrt u.a. mit dem Strafurteil in Sachen Philipp JaworowskiLINK – und einem erstklassigen Artikel von Annika Joeres – LINK – , ermutigt aber auch durch Kontakte, die ich u.a. in den Fällen Antonios Kassaskeris und Wolfgang Schepp hatte, sehe ich keinerlei Rechtsgrund dafür, den von der Polizei Hagen ungeliebten Artikel zurückzuziehen; ich halte es vielmehr für notwendig, dass er im Netz stehen bleibt, weil ich ihn als ein sinnvolles Mittel ansehe, der Polizei Hagen zukünftiges Morden und zukünftige absichtliche Mitwirkungen an Falschverurteilungen ein wenig schwerer zu machen.

Was ich selbst im Umgang mit NRW-Polizei erlebt habe, u.a. – LINK -, was Barbara Kühn und ihr Vater Hans PytlinskiLINK – im Umgang mit NRW-Polizei erlebt haben, kann mich nicht geneigt machen, die NRW-Polizei entlarvende Informationen zu unterdrücken.

Winfried Sobottka