Winfried Sobottka an die SS-Satanisten am 08. Januar 2011 / z.K. Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, Philipp Zobel, Doris Kipsieker, Karen Haltaufderheide, evangeliche Gemeinde Wengern, CVJM Volmarstein, Ida Haltaufderheide


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Hallo, SS-Satanisten!

Ich habe immer an Eure Lernfähigkeit geglaubt, wie auch daran, dass tief in jeder und jedem von Euch ein guter Kern stecke, den Ihr derzeit leider um keinen Preis wahrhaben wollt.

Ihr scheint es schon fast verstanden zu haben, dass gegen meine Person gerichtete Lügen und Drohungen keine tauglichen Mittel sind, um die sachliche Beweisführung für die Unschuld des Philipp Jaworowski zu widerlegen. Ihr werdet es auch noch völlig verstehen.

Versuchen wir es nun einmal mit Lektion Nr. 2, vielleicht könnt Ihr es auch schon etwas lernen, was sachliche Argumentation bedeutet.

Was Ihr in einem neuen Artikel auf einem Eurer anonym geführten Anti-Sobottka-Blogs bietet, ist keine sachliche Argumentation. Ihr gebt lediglich hergeleitete Schlüsse von mir und die zum Teil auch noch falsch wieder, und bezeichnet das dann als meine Argumente. Das ist bereits erbärmlich, deutlicher könnt Ihr es nicht mehr machen, dass Ihr meinen Argumentationen nichts Gescheites entgegen setzen könnt..

Ich will es hier nur anhand dreier sehr wesentlicher Punkte einmal verkürzt darlegen, was meine Argumentationen sind, in der Hoffnung, dass es für Euch nicht zu hoch sei:

Was den Lichtschalter angeht: Da, abgesehen angeblich von dem Lichtschalter, nirgendwo am Tatort und auch nicht an der Leiche auch nur die geringste Spur von Philipp zu finden war, kann Philipp gar nicht dort gewesen sein. Also kann er dort auch keinen Lichtschalter berührt haben, also muss Manipulation im Spiele sein, wenn auf einem Lichtschalter (den die Polizei ausgebaut hatte!) Spuren von ihm zu finden sind.

Was die Blutschuppen im Auto angeht: Wenn Philipp mit blutnasser Kleidung in sein Auto gestiegen wäre, so hätte das nicht zu lose herum liegenden Blutschuppen geführt, sondern dazu, dass Blut in die Fasern des Fahrersitzes und wohl auch des Auto-Teppichbelages eingedrungen wäre. Solche Blutspuren festzustellen und zuzuordnen, ist eine Kleinigkeit für heutige Kriminaltechniker. Aber solche Blutspuren gab es nicht, also kann er auch nicht mit blutnasser Kleidung im Auto gesessen haben. Im Auto angeblich oder tatsächlich herumliegende Blutschuppen können hingegen zu jedem späteren Zeitpunkt von jedem verstreut worden sein, und dass sie gefunden wurden, obwohl Philipp nicht mit blutnasser Kleidung im Auto gesessen haben kann, beweist die Manipulation.

Was das doppelt vorhandene Drosselkabel angeht, so hatte der Kriminaltechniker Thomas Minzenbach gesagt, der Kabelrest unter der Leiche stamme vom Ostrowski-Telefon, das bei Philipp angeblich oder tatsächlich gefundene Kabel nicht. Das Gericht drehte diese Aussage um. Nach Lage der Dinge ist das bei Philipp gefundene Kabel also weder das Drosselkabel noch das Ostrowski-Kabel. Damit wird erstens der vom Gericht behauptete Tatablauf völlig über den Haufen geworfen, zweitens kann an das bei Philipp gefundene Kabel nur durch Manipulation Spurenmaterial von der Nadine herangekommen sein, denn beim Mord selbst hatte es eindeutig keine Rolle gespielt: Das Drosselkabel war natürlich das Kabel, von dem man einen Rest unter der Leiche fand.

Über den folgenden LINK gelangt man zu den wichtigsten Argumentationen und Belegen dafür, dass Philipp unschuldig sein muss:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Versucht es also nochmals, wenn Ihr wirklich auf Argumentationen eingehen wollt. Meine Argumente zu unterschlagen, stattdessen zum Teil noch verfälschte Schlussfolgerungen meinerseits aufzutischen und sie als meine Argumente zu bezeichnen, ist keine Widerlegung meiner sachlichen Darlegungen, sondern nur ein weiterer Beweis dafür, dass Euch sachliche Argumente fehlen.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Unterhaltsame und höchst informative Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Und hier Euer einfältig geschriebener Schmutzbeitrag:


Sherlock Holmes über den tatsächlichen Ablauf des Satansmordes von Wetter-Wengern / AWO Wetter, AWO Volmarstein, Polizei Wetter Ruhr, Ralf Jäger, SPD DUISBURG, Jusos Duisburg, Jusos Volmarstein


Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass Philipp Jaworowski garantiert nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein kann, weiterhin viele Gründe, die seine Täterschaft in Zweifel ziehen::

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/05/winfried-sobottka-u-a-uber-satanistenmord-in-wetter-wengern-z-k-tus-wengern-kinderschutzbund-wetter-herbert-alperstadt-franz-arnold-kurt-martin-bach-sabine-mayweg-christiane-muller-hans-p/

Bedeutet das automatisch, dass die fünf Besucherinnen der Nadine die Mörderinnen sein müssen?“

Sherlock Holmes: „Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass jemand anders infrage käme, schließlich fand man erstens keine Spuren einer weiteren Person, weiterhin müssen Verletzungen zugefügt worden sein, ohne dass Nadine sich bewegen konnte. Um jemanden zu fixieren, ohne deutliche Kampfspuren zu erzeugen, bedarf es entweder der List oder bedeutsamer Übermacht und überraschenden Angriffes. Abgesehen von den Besucherinnen hätte das in der infrage kommenden Zeit niemand schaffen können – ohne Spuren zu hinterlassen.“

Winfried Sobottka: „Wie gefällt Ihnen meine Version vom tatsächlichen Mordablauf, veröffentlicht bereits im Märze 2007, vor der Verurteilung des Philipp Jaworowski?“

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html

Sherlock Holmes: „Ich bevorzuge die sachliche Darstellung von Fakten, und was diese angeht, liegen heute vollständigere Informationen vor als Ihnen damals. Die Blutspuren in der Küche sprechen nach Angaben des Gerichtsmediziners dafür, dass Nadine noch stand, als ihr mindestens 3 Male mit einem harten Gegenstand vor den Kopf geschlagen wurde. Dass dabei mindestens 3 Mal die selbe Stelle getroffen wurde, spricht allerdings deutlich dafür, dass sie weder abwehren noch ausweichen konnte, also bereits in Fixierung war.

Die dunklen Verfärbungen an beiden Armen und Händen, die der Gerichtsmediziner erwähnt, können Spuren eines Kampfes sein, bei dem ihre Hände und Arme gewaltsam von zwei Seiten festgehalten wurden. Das würde Sinn machen, wenn fünf Mädchen ein sechstes in Fixierung verbringen wollen: Jeweils 2 greifen sich jeweils einen Arm, wobei sie fest zupacken müssen und aufgrund der Gegenwehr des Opfers auch Hautverfärbungen bewirken. Die fünfte stürzt sich auf die Beine und fesselt sie zum Beispiel im Kniebereich, wofür ein mindestens fünffaches Umwickeln mit Frischhaltefolie bereits reicht.

Von da an kann das Opfer seine Beine nicht mehr zum Treten benutzen, aber sie ist noch nicht bereit, sich auch die Arme fesseln zu lassen, weil sie spürt, wie ernst die Gefahr ist. Zwar können jeweils zwei Mädchen an jeder Seite ihre Arme halten, aber nicht so, dass sie ebenfalls mit Frischhaltefolie oder einem anderen Stoff, der keine Fesselungsspuren hinterlässt, gebunden werden können.

Was macht das fünfte Mädchen also? Es bricht den Widerstand des Opfers durch starke schmerzhafte Schläge an den Kopf, schlägt so oft, bis das Opfer sozusagen innerlich zusammenbricht und sich auch die Arme fesseln lässt, immer auf die selbe Stelle schlagend, was den Schmerz zu einer Höllenqual macht..“

Winfried Sobottka: „Sie werden Ihre Auffassung noch ausführlicher darlegen und die sachlichen Grundlagen Ihrer Deduktion in diesem Falle belegen. Wann und wo wird das geschehen?“

Sherlock Holmes: „Am 7. Januar 2011, erreichbar über www.die-volkszeitung.de .

Winfried Sobottka: „Was Sie schildern, hört sich tatsächlich teuflisch an. Können Sie es sich vorstellen, dass ein 15- oder 16- jähriges Mädchen, das so aussah wie:

dazu hätte fähig sein können?“

Sherlock Holmes: „Gesichter sagen oft mehr, als sie nach den Wünschen ihrer Träger sagen sollen. Wenn nur solche Menschen mordeten, bei denen sich das alle ohne weiteres vorstellen können, dann gäbe es eine Menge an Morden weniger.“

Sherlock Holmes: Satansmord in Wetter-Wengern und die Frage nach dem „Warum“, Teil 01 / Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD Duisburg, womblog, Ruhrbarone, Westfalenpost Wetter, Karen Haltaufderheide


Winfried Sobottka: Mr. Holmes, von den 5 Indizien, die die Polizei für die Schuld des Philipp vorgetragen hat, haben Sie sich nun mit 4-en befasst. In zwei Fällen konnten Sie nachweisen, dass die Indizien getürkt sein müssen, in den beiden anderen konnten Sie darlegen, dass sehr vieles dafür spreche, dass sie auch getürkt seien:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/03/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-reifenspuren-philipp-zobel-griechische-botschaft-berlin-dimitris-rallis-staatsanwalt-christian-katafias-leitende-oberstaatsanwaltin-birgit/

Nun gibt es Internetstalker, die jeden Belljangler-Beitrag mit einem ansonsten inhaltlosen Beleidigungs- und Verleumdungsbeitrag beantworten, die sich aber an folgende Belljangler-Beiträge nicht herangewagt haben:

  1. Zum doppelt vorhandenen Drosselkabel:https://belljangler.wordpress.com/2010/12/28/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-doppelt-vorhandene-drosselkabel-hannelore-kraft-kirsten-heisig-annika-joeres-womblog-polizei-herdecke-gunter-wallraff-gunter-grass/
  2. Zur angeblichen Spur Philipps an einem Lichtschalter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/30/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-das-wunder-des-lichtschalters-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-cvjm-volmarstein-evangelische-kirchengemeinde-wengern/

Doch nun behaupten sie einfach, es habe ja unmöglich einen Grund zum Türken geben können, also sei auch nicht getürkt worden.“

Sherlock Holmes: „Wie Sie schon bemerkt haben, ist es bezeichnend, dass sie gerade um diejenigen Beiträge einen Bogen machen, in denen es lupenrein nachgewiesen wird, dass getürkt worden sein muss. Das konnte als Faktum herausgearbeitet werden, und es wird natürlich nicht dadurch widerlegt, dass irgendwer sagt: „Ja, aber warum hatten sie denn türken sollen?“ Wenn nachweislich getürkt wurde, dann wurde getürkt, und an dem Punkt sind wir. Die Frage danach, warum getürkt wurde, müssten eigentlich die beantworten, die getürkt haben.

Im Übrigen ist es merkwürdig, wie verschieden die Maßstäbe in Deutschland doch sind, je nachdem, wozu sie Verwendung finden. Betrachten wir andererseits einmal den Philipp Jaworowski: Warum hatte er Nadine um Mitternacht besuchen wollen, obwohl er sie nur vom Ansehen kannte und nicht einmal etwas von ihr wollte? Warum hätte er ihr gegenüber ein Geheimnis lüften sollen, das er ansonsten seit Jahren streng für sich behielt, dass er eben unter weiblichen Namen mit Mädchen chattete?

Nehmen wir einmal an, es wäre so gewesen, obwohl man sich wirklich nicht vorstellen kann, warum, dann folgt die Frage, warum er ihr, wenn sie sich darüber aufgeregt hätte, deshalb mit außergewöhnlicher Gewalt entgegengetreten sein sollte, obwohl er Gewalt doch sonst niemals als Konfliktmittel eingesetzt hatte.

Alles, was Philipp getan haben soll, erscheint völlig unverständlich, wenn man sich seine Vorgeschichte ansieht. Es gibt, wenn man unterstellt, er hätte Nadine aufgesucht und letztlich gemordet, für wirklich nichts eine befriedigende Erklärung. Aber das scheint in Deutschland niemanden zu stören.

Doch dass Polizei und Justiz nachweislich getürkt haben, um den Philipp zum Schuldigen stempeln zu können, das soll trotz des Nachweises nicht anerkannt werden, weil sie ja angeblich keinen Grund dafür gehabt hätten?

Naturgesetze und Logik sollen über Bord geworfen werden, weil die deutsche Polizei und die deutsche Justiz angeblich durch und durch anständig sind? Und wer das nicht begreift, gehört in die Psychiatrie oder ins Gefängnis?“

Winfried Sobottka: „Sie werden auch die Gründe deduzieren?“

Sherlock Holmes: „Das werde ich sicherlich tun, aber zuvor habe ich noch einiges andere in der Sache zu tun.“

Sherlock Holmes: Satansmord in Wengern und das verspätete Messer / Ralf Jäger, SPD Duisburg, Polizei Hagen, Westfalenpost Hagen, Polizei Wetter, Westfalenpost Wetter, CVJM Volmarstein


Winfried Sobottka: „Good evening, Mr. Holmes. Nachdem Sie auf die ersten beiden Indizien zur Belastung des Philipp Jaworowski, auf ein doppelt vorhandenes Drosselkabel und angebliche Spuren an einem Lichtschalter eingegangen sind, werfen Sie der Polizei und dem Gericht bereits mit sehr guten Belegen Manipulation und Lug zu Lasten des Philipp Jaworowski vor:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/31/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-faulen-indizien-z-k-annika-joeres-karen-haltaufderheide-doris-kipsieker-cvjm-vollmarstein-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-koln-w/

Nun werden aber noch mehr Indizien genannt, doch was können die überhaupt noch wert sein, wenn hinsichtlich zweier Hauptindizien bereits Manipulation und Lüge nachweisbar sind?“

Sherlock Holmes: „Sie können unter Umständen weitere Hinweise auf Manipulation und Lug ergeben, ansonsten können sie nichts mehr wert sein. Denn wenn eine Polizei in einem Falle mit offensichtlich getürkten Beweismitteln arbeitet, dann kann man es ihr ohne weiteres natürlich nicht mehr abnehmen, wenn sie sagt: „Ja, und dann haben wir dort noch ein Messer gefunden, dort hatten wir Reifenspuren genommen, und im Auto haben wir auch noch Blutschuppen gefunden.“ Solche Dinge dann noch ernst zu nehmen, wäre tatsächlich grotesk.“

Winfried Sobottka: „Laut vollständiger Aufzählung der Belastungsindizien im Urteil, siehe:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/alle-indizien/alle-indizien-S30.html

Dürfte nun das Messer an der Reihe sein, das man im Zimmer des Philipp Jaworowski gefunden haben will.“

Sherlock Holmes: „Ja. Das Messer will die Polizei im Zimmer Philipps gefunden haben, aber es soll gründlich gereinigt gewesen sein, also keine Spuren des Mordes mehr aufgewiesen haben. Leider wird nicht einmal erwähnt, ob an dem Messer zumindest Spuren von Philipp gewesen seien, als man es gefunden haben will. Solche Spuren hätten eigentlich an dem Messer zu finden sein müssen, wenn er es auch nur in der Hand gehalten hätte, nach dem Reinigen.

Aber das aufgeführte Messer verwundert in mehrfacher Hinsicht: Das Messer soll er gründlich gereinigt haben, um es von Spuren zu befreien, das Telefonkabel, das man bei ihm gefunden haben will, soll er blutverschmiert aufbewahrt haben. Das passt nicht zu einander.

Weiterhin meldete die BILD bereits am 15. September 2006 die Festnahme des Philipp Jaworowski und den Fund von Telefon und blutverschmiertem Kabel in seinem Zimmer BELEG , aber am 20. September 2006 las man noch, dass die Polizei immer noch auf der Suche nach dem Tatmesser sei BELEG, obwohl es im Urteil doch heißt, man habe auch das Tatmesser in Philipps Zimmer gefunden BELEG.

Auch das ist unglaubhaft: Wenn eine Mordkommission in einem solchen Fall ein Zimmer durchsucht, dann stellt sie es gründlich auf den Kopf. Ganz besonders gilt das nach einem ersten Fund. Nehmen wir einmal an, es wäre alles echt gewesen: Die Polizei findet im Zimmer des Verdächtigen also ein erstes Mordindiz, dann wäre die logische Folge doch, dass sie nicht nur das Zimmer gründlichst auf den Kopf stellen würde, um auch noch das Tatmesser zu finden, sondern alle Räume der Wohnung inklusive Keller, Garage usw.

Doch die Beamten der Mordkommission Hagen sollen sich wie die größten Trottel verhalten und trotz des wichtigen Fundes von Telefon und Kabel ein Messer mit langer Klinge bei der ersten Durchsuchung des Zimmers nicht gefunden haben? Das würde selbst dem beschränktesten englischen Dorfpolizisten nicht passieren. Und bei einer späteren Zimmerdurchsuchung wollen sie das Messer dann gefunden haben, wie man es damals auch in den Zeitungen nachlesen konnte…

Zudem – und das gilt auch zusätzlich für die Indizien des Telefons und Telefonkabels – erklärt das Gericht selbst, dass Philipp Jaworowski sich nach dem Mord an der Nadine Ostrowski sehr stark für den Fortgang der Ermittlungen interessiert und bestmöglich informiert habe BELEG.

Und bereits am 22. August 2006, höchstens also 3 Tage nach dem Mord, war in der BILD nachzulesen, dass die Polizei den Mörder anhand der Internetverbindungen der Nadine suche BELEG.

Das kann dem Philipp demnach nicht entgangen sein, auch andere Zeitungen schrieben das, und natürlich war der Mord an Philipps Wohnort Gesprächsthema Nr.1. Warum hat er die Zeit bis zu seiner Festnahme Mitte September, rund 4 Wochen, also nicht genutzt, um ein nahezu wertloses Brotmesser, ein für ihn wertloses Telefongerät und ein praktisch wertloses Telefonkabel zu beseitigen? Ihm hätte doch sonnenklar sein müssen, dass eines Tages Polizei vor seiner Tür stehen werde und dass er aufgrund dieser Dinge mit einer Anklage wegen Mordes rechnen musste. Es ergibt also überhaupt keinen Sinn, dass Philipp, wenn er der Mörder gewesen wäre und wenn er Internet-Kontakte zu Nadine gehabt haben sollte, ihn schwer belastende Beweismittel vier Wochen in seinem Zimmer aufbewahrt hätte, nachdem die Medien bekannt gegeben hatten, die Polizei suche den Täter anhand der Internetverbindungen der Nadine.

Auch in diesem Falle ergeben sich also sehr starke Zweifel daran, dass nicht getürkt wurde.

Es wäre interessant zu wissen, bei wie vielen Personen, die aufgrund ihrer Internetverbindungen zur Nadine zum Kreis der Verdächtigen gehört haben müssen, überhaupt eine Wohnungsdurchsuchung und eine Überprüfung der DNA vorgenommen worden war. Immerhin hatte Nadine ja eine Menge an Internetkontakten BELEG . Doch ich nehme aufgrund der offensichtlichen und sehr ungeschickten Manipulationen in diesem Falle auch an, dass man nur in einem Falle eine Wohnungsdurchsuchung vornahm, um mit möglichst geringem Aufwand einen Täter nicht zu suchen, sondern zu machen.“

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Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Der „saubere BRD-Staat“ und der Satanismus, Teil 3 / Annika Joeres,Hannelore Kraft, ,Polizei Berlin, Polizei Hamburg, Polizei Köln,Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, womblog, ruhrbarone, wir in nrw, Alfons Pieper


Belljangler: „Winfried, Du hast in den letzten Tagen sehr vieles aus dem Internet gesichert, einiges davon schon geordnet hochgeladen:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/terror-gegen-sobottka/dasgewissen-wp-2010/annika-joeres.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/terror-gegen-sobottka/dasgewissen-wp-2010/makiolla.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/terror-gegen-sobottka/dasgewissen-wp-2010/mordfall-nadine-o.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/terror-gegen-sobottka/dasgewissen-wp-2010/narrenhaus.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/terror-gegen-sobottka/dasgewissen-wp-2010/winteroffensive.html

Was ist die Zielrichtung dessen?“

Winfried Sobottka: „Im Gesamtkontext werde ich es glaubhaft machen können, dass der NRW-Staatsschutz erstens mit den denkbar schmutzigsten Mitteln operiert, tatsächlich 1:1 vergleichbar mit der Niedertracht von Reinhard Heydrich, Julius Streicher („Der Stürmer“) und Martin Luther ( LINK ), dass dieser Staatsschutz zweitens Hand in Hand mit der deutschen Justiz und Polizei arbeitet, damit praktisch die „Lizenz für alles“ hat, sich also jedenfalls vor Strafverfolgung sicher sein kann.

Wer denkt sich schon,dass Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger und so weiter mit Leuten in einem Boot sitzen und sie schützen, die Mädchen grausigst morden, Unschuldige absichtlich falsch wegen Mordes verurteilen, und z.B. so etwas hier schreiben:“

Belljangler: „Das wird zu einem Aufstand in Deutschland führen?“

Winfried Sobottka (lacht): „Nein, die Deutschen sind feige, wie es ja auch Carl Friedrich von Weizsäcker treffend formuliert hat. Es wird einigen wichtigen Leuten die Augen öffnen, ist eine Vorbereitung, die mich vor weiterer willkürlicher Strafjustiz schützen wird, und wird ansonsten vor allem genutzt werden, um Politiker und Unternehmen im Ausland über Deutschland zu informieren und sie aufzurufen, Deutschland das Leben auf politischer und wirtschaftlicher Ebene möglichst schwer zu machen. Außerdem, benötige ich diese Dinge, um das Gesamtsystem des Deutschland beherrschenden Satanismus tranparent zu machen.“

Belljangler: „Was lässt sich über den Bund der Satanisten in groben Zügen sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass er von einer superreichen Machtelite beherrscht wird, die über eine relativ kleine Schreckenstruppe innerhalb und außerhalb des Staatsapparates verfügt, vor der alle anderen Mitglieder aber eine fürchterliche Angst haben. Die Spielregeln lauten: „Solange Du mitspielst, kannst Du gut leben, wenn Du nicht mitspielst, dann richte Dich auf das Schlimmste ein.“ Die Politiker, Polizei, Justiz – sie alle tun das, was die superreiche Machtelite will.

Man kann es mit dem Machtapparat Hitlers oder Himmlers vergleichen. Die beiden waren nicht darauf angewiesen, dass jeder für sie mordete, sie brauchten nur relativ wenige, die zu allem bereit waren. Aber alle funktionierten irgendwie in deren Sinne, und das war vor allem einer relativ kleinen Terrortruppe zu verdanken. Das Prinzip haben wir heute wieder, und so ist es wichtig, diese Terrortruppe öffentlich zu outen.“

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/

Winfried Sobottka: In vollem Bewusstsein meiner geistigen Kräfte erkläre ich hiermit öffentlich, dass ich im Falle meines Todes, meiner Inhaftierung oder meiner Verbringung in die Psychiatrie oder meines spurlosen Verschwindens die öffentliche Darlegung aller Umstände wünsche und jeder beliebigen natürlichen und juristischen Person ein volles / uneingeschränktes Auskunftsrecht gegenüber allen Behörden und Ärzten einräume.“

Der Linkshänder Philipp Jaworowski und der Mord an Nadine Ostrowski / z.K. Annika Joeres, Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD NRW, SPD Duisburg, SPD Essen, SPD Mühlheim


Es gibt beste und bestens belegte Beweise für die Unschuld des falsch verurteilten Philipp Jaworowski: LINK
 
Ein gut nachvollziehbares schwerwiegendes Indiz für Philipps Unschuld ist es, dass er Linkshänder ist, das Mordopfer aber alle Verletzungen auf der linken Seite von Kopf und Hals aufwies – aus immerhin mindestens drei Schlägen mit einem stumpfen Gegenstand und ca. 15 Stichen mit einem Messer.
 
Dass Philipp Linkshänder ist, kann man auf Seite 27 des Urteils nachlesen, anklicken zum Aufruf, nochmals zur Vergrößerung: 
 
 
Dass Nadine alle Verletzungen auf der linken Seite von Kopf und Hals hatte, kann man auf Seite 20 des Urteils nachlesen, anklicken zum Aufruf, nochmals zur Vergrößerung:
 
 
 
Die Verletzungen an der Leiche der Nadine sprechen also ganz klar dafür, dass sie von einer Person verursacht wurden, die Rechtshänder ist, nicht aber vom Linkshänder Philipp Jaworowki.
  
Das gehört nicht nur zum Basiswissen eines jeden Kriminalisten, sondern es weiß auch jeder Mensch, dass ein schlagender Linkshänder nicht die linke, sondern die rechte Kopfhälfte trifft, wenn er vor jemandem steht. Das Selbe gilt auch für Stiche.
 
Wer das nachvollziehen will, kann das im Schattenboxen oder – „Schattenstechen“ ausprobieren: Es ist im normalen Bewegungsablauf unmöglich, mit Links die linke Kopfhälfte eines Gegenübers zu treffen, ob nun schlagend oder stechend. Andererseits kann ein Linkshänder mit Rechts nicht wirklich gut schlagen oder stechen, wenn er es nicht lange und eisern geübt hat. Das kann jeder nachvollziehen, der einmal versucht, mit seiner ungeübten Hand einen Nagel in eine Wand zu schlagen.

 

Zur weiteren Kenntnisnahme:

Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund

Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund

und:

Rechtsanwalt Holtermann, Rechtsanwalt Lutz Duvernell, Rechtsanwalt Hans Dieckhöfer, Rechtsanwalt Dr. Christian Tilse, Rechtsanwalt Dr. Jochen Berninghaus, Rechtsanwalt Hans-Jürgen Palm, Rechtsanwalt Dr. Detlef Götz,Rechtsanwältin Anja Berninghaus, Rechtsanwalt Markus Sträter, Rechtsanwalt Dr. Achim Herbertz, Rechtsanwalt Manfred Ehlers, Rechtsanwalt Dr. Carsten Jaeger, Rechtsanwalt Guido Schwartz, Rechtsanwalt Frank Stiewe, Rechtsanwalt Prof. Dr. Tido Park, Rechtsanwalt Dr. Thorsten Mätzig, Rechtsanwalt Rainer Beckschewe, Rechtsanwalt Dr. Steffen Lorscheider, Rechtsanwalt Dr. Robert Jung, Rechtsanwältin Regine Holtermann-Bendig, Rechtsanwalt Tobias Eggers, Rechtsanwalt Axel Kämper, Rechtsanwalt Ulf Reuker, Rechtsanwalt Kay U. Koeppen, Rechtsanwältin Sophia Gantenbrink

 

Ein Bild von Ihnen im Internet, Leitende Oberstaatsanwältin Petra Hermes! / Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, ltd. OStA Petra Hermes, Staatsanwaltschaft Dortmund, Staatsanwaltschaft Hagen, Amtsgericht Lünen, Landgericht Hagen, Polizei Dortmund, Polizei Hagen


Hallo, Petra Hermes!

Neulich musste ich feststellen, dass es von Ihnen kein Bild mehr im Internet gibt. Da dachte ich mir: „Winfried, das muss sich ändern!“

Nun, hier ist es:

Es wird noch einiges über Ihre Staatsanwaltschaft Dortmund und Sie zu berichten sein, schließlich hat das Volk einen Anspruch darauf zu wissen, was Sie treiben. Betrachten Sie das Bild einfach als ersten Schritt dahin.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Über einen schaurigen Mädchenmord und über Mörder, die samt ihrer Spießgesellen von den Staatsanwaltschaften Hagen und Dortmund, von der Polizei Hagen und Dortmund, vom Amtsgericht Lünen  und vom Landgericht Hagen bestmöglich begünstigt werden:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/

 

Die Mädchenmörder des NRW-Staates werden immer verrückter! / Hannelore Kraft,Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, Polizei Hagen, Polizei Dortmund, POLIZEI WETTER RUHR, LKA NRW, Westfalenpost Wetter


Winfried Sobottka für UNITED ANARCHISTS

Bisherige Veröffentlichungen über staatlichen Mädchenmord in NRW ziehen zunehmend Interesse auf sich, brillieren dabei mit handfester Logik basierend auf bestem Datenmaterial, siehe:

LINK-01

LINK-02

Nun passt das den Verbrechern nicht, die nachweislich die Protektion der NRW-Polizei und der NRW-Justiz genießen, so dass sie mir nun endlich wieder einmal offen die Ermordung androhten: LINK

und zudem auch ganz klar sagen, warum sie mich seit Jahren mit mittlerweilen zigtausenden von Schmutzbeiträgen im Internet mobben:

Nun, betreffend die Beweisführung dafür, dass NRW-Staat mit satanischen Mördern kooperiert und einen Unschuldigen absichtlich zu Unrecht wegen Mordes eingebuchtet hat, habe ich nun alle Trümpfe in der Hand.

Dass Gestalten wie diese:

Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin NRW,  SPD NRW, SPD Mülheim

Rechtsanwalt Thomas Kutschaty,  Justiz Minister NRW, SPD Essen

Ralf Jäger, NRW-Innenminister, SPD NRW, SPD Duisburg

Teile des selben Drecksystems sind wie die Mädchenmörder, die Falschverurteiler und die Internetmobber unter dasgewissen usw. – das konnten wir, UNITED ANARCHISTS, auch schon recht gut deutlich machen:

http://www.news-eintrag.de/news/18457.html

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/27/ralf-jager-mit-hannelore-kraft-fur-die-pflasterstein-demokratie-spd-nrw-wir-in-nrw-jusos-warendorf-zoo-duisburg-polizei-duisburg-lka-nrw-sigmar-gabriel-annika-joeres-polizei-hamburg/

http://kritikuss.over-blog.de/article-hollywood-minister-thomas-kutschaty-spd-nrw-ich-schwore-das-volk-zu-beschei-en-hannelore-kraft-sylvia-lohrmann-spd-mulheim-59268833.html

und, natürlich:

http://hannelorekraft.wordpress.com/2010/10/25/hannelore-kraft-wir-brauchen-wieder-die-gestapo-spd-dortmund-spd-lunen-spd-hattingen-spd-datteln-spd-olfen-spd-mulheim/

Meine Mama hat immer gesagt: „Nichts ist so fein gesponnen, dass die Wahrheit nicht eines Tages kommet doch ans Licht!“

Meine Mama hatte Recht. Und wir, UNITED ANARCHISTS, haben genug von Mädchenmördern, Falschverurteilern und satanischen Politikern.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Winfried Sobottka: Zwischenstand Mordfall Nadine O., perfekter Staatsmord, politische Konsequenzen /Kirsten Heisig, Polizei Berlin, Matthias Lang Erlangen, Polizei Hamburg, Polizei Köln, Annika Joeres, Gerhard Wisnewski, Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD NRW


Belljangler: „Winfried, wieviel Arbeit hast Du in den Mordfall Nadine Ostrowski bereits gesteckt, seit August 2006?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Ich habe es nie nachgehalten, aber es werden mit Sicherheit weit über 1.000 Stunden gewesen sein. Schließlich wurden mir Daten zwischenzeitlich vom Staatsschutz gestohlen – LINK – , hatte es mehrere erfolgreiche Hackersysteme auf mein System gegeben, war ich mehrfach gezwungen, neue Domains zu eröffnen, weil ich mir nicht sicher sein konnte, ob man die PWs für alte Domains mit vielen wichtigen Inhalten abfangen konnte usw.

Außerdem war ich auf veröffentlichtes Material angewiesen, und es gab längere Zeit unglaublich viele Veröffentlichungen, wobei sie meist die selben Inhalten hatten. Es musste alles durchgeforstet werden, und das aufgrund von Datenverlusten mehrmals, um jede erhältliche Detailinformation zu erwischen. Hinzu kommt, dass die Aufbereitung von Material und Veröffentlichungen sehr viel Zeit schluckten. Es können durchaus auch deutlich mehr als 2.000 Stunden gewesen sein, alles in allem.“

Belljangler:„Nun verfügst Du einerseits über einen beachtlichen Fundus an Informationen/Belegen, vieles ist original gar nicht mehr erreichbar, andererseits hast Du nun das Urteil. Würde das Urteil an sich nicht reichen?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Um darzulegen, dass Philipp Jaworowski nicht der Täter sein kann, schon. Aber das ist so eine Sache: Ein rational denkender Mensch akzeptiert Argumente, wenn sie stichhaltig sind. Aber aufgrund gezielter Verblödungsprozesse gilt das lupenrein nur für extrem wenige Menschen. Das macht Aufklärung und politische Diskussion in allen Bereichen enorm schwierig.

Und so ist es natürlich von Vorteil, wenn man möglichst viel in der Hand hat, um nicht nur mit kurzer geschliffener Logik das zu beweisen, was zu beweisen ist, sondern auch noch vieles dazureichen kann, was denen hilft, die wenig wissen, aber vieles glauben, oft so weitgehend glauben, dass man von manifestierten Überzeugungen sprechen muss.

Weiterhin geht aus dem Urteil auch nicht alles hervor, sondern nur das, was das Gericht selbst hineingebracht hat. Dabei kann es sogar gelogen haben. Ohne zusätzliches Material hätte ich z.B. niemals dahinterkommen können, dass das Gericht die Aussage eines LKA-Kriminaltechnikers offenbar umgdreht hat, was das wichtigste Indiz für die Schuld des Philipp Jaworowski angeht – LINK – .

Auch viele andere Details, die nicht aus dem Urteil hervorgehen, sind für das Begreifen der Wahrheit im Mordfalle Nadine Ostrowski von Bedeutung. So zählt das Gericht zu den Indizien gegen Philipp Jaworowski u.a. „frische Reifenspuren“. Doch wer hat sie wann genommen, wie sicher ist es, dass nicht manipuliert wurde, in einer Sache, in der mehrfach nachweislich manipuliert wurde?

Immerhin hatte die Polizei noch 14 Tage nach dem Mord verlauten lassen: „Da der Täter mit einem Fahrzeug zum Tatort gelangt sein könnte“ – warum nicht: „Da der Täter mit einem Fahrzeug zum Tatort gelangt sein dürfte“ ?

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Aber bezeichnend ist es auch, dass kaum nach der Giga-Pressekonferenz, auf der die Festnahme Philipps erklärt und auf die wichtigsten Indizien hingewiesen war, die Polizei selbst öffentlich erklärte, dass sie nun auch in andere Richtungen ermittle!

Bilder zum Aufruf anklicken, ggf. dann nochmals zur Vergrößerung:


und auch:

Obwohl man einen Tatverdächtigen und ihn scheinbar stichfest belastende Indizien hatte, ermittelte man also noch in ganz andere Richtungen. Besser konnte die Polizei wohl nicht dokumentieren, was sie selbst von ihren „Indizien“ hielt und wie wenig sie selbst von der Schuld Philipps überzeugt war.

Ich wurde damals sogar per Email darauf aufmerksam gemacht:

Belljangler: „So einen Text kann jeder selbst machen…“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Wie oben erklärt, ist mir sehr vieles u.a. aufgrund von Raub und Hackerangriffen verloren gegangen, aber immerhin habe ich noch einen Screenshot, der die erste Email von Baju74 zeigt, der Inhalt ist höchst aufschlussreich. Einmal anklicken zum Aufruf, dann nochmals zur Vergrößerung:

Der Text dieser Email wirkt eindeutig authentisch, das hat kein Spinner geschrieben.“

Belljangler: „Du kannst also nicht nur das Urteil kritisieren, sondern auch die merkwürdige Geschichte vom Mord bis zum Gerichtsverfahren gut belegt dokumentieren. Kannst Du schon eine Gliederung Deiner letztendlichen Story mitteilen?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „In etwa:

1. Vom Mord zum Gerichtsverfahren –  eine blöde Polizei, die es in Wahrheit besser weiß?

2. Das Urteil und seine Ungereimtheiten

21. Gerichtsmedizinische Feststellungen – unmöglich für Philipp, so gemordet zu haben!

22. Feststellungen der Spurensicherung im Hause – auch hier wird Philipps Unschuld klar

23. Tatablauf nach Philipp J. – die reine Märchenwelt

24. Tatablauf nach Gerichtsmediziner – unplausibel

25. Persönlichkeit des Philipp – kein Gewaltmensch

26. Stellungnahme des Gerichtspsychiaters – über sich selbst!

26. Der schwere Gang des Gerichtes in der Frage des Vorsatzes – geplanter Mord zu unglaubwürdig, aber vorsätzlicher Mord bei voller Schuldfähigkeit muss sein!“

Belljangler: „Hui, ui, ui. Wenn Du das wirklich gut machst, dann wird das ein echter Knaller. Du hast dich mit mehreren Fällen intensiv befasst, in denen man von staatlichem Mord ausgehen kann.  Du weißt also, was man alles falsch machen kann, wenn man so morden will, dass kein Verdacht auf die Täter fällt. Wie schwer ist das, wie schwer ist der perfekte Mord?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Der perfekte Mord ist nahezu unmöglich. Am besten ist es noch, jemanden so in eine Falle zu locken, dass es niemand mitbekommt, und ihn dann heimlich zu morden und intelligent zu beseitigen. Nur so stellt man es sicher, dass keine entlarvenden Details bekannt werden. Dort, wo Polizei absperrt und Detailangaben verweigert werden, wie etwa bei den „Suiziden“ in JVA oder zunächst auch im Mordfalle Kirsten Heisig, ist es natürlich auch einfach, so zu morden, dass keine entlarvenden Details bekannt werden.  Ein Problem besteht in diesen Fällen nur dann noch, wenn es sich um Personen handelt, die einem gewissen Publikum bekannt sind und von denen man weiß, dass sie einigen bestimmten Leuten bzw. mächtigen Interessen klar im Wege waren. Das war sicherlich im Falle der Kirsten Heisig so, das wäre, wenn auch längst nicht in dem Rahmen, sicherlich auch in meinem Falle so.“

Belljangler: „Deine politische Forderung lautet also Transparenz in Ermittlungs- und Gerichtsverfahren?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Das ist die klare sinnvolle Konsequenz, die man aus Fällen wie Mord an Kirsten Heisig, Mord an Nadine Ostrowski und Mord an Matthias Lang, Erlangen, ziehen muss. Ansonsten haben wir einen formalen Rechtsstaat, in dem der Staat beliebig morden kann und es auch tut. Zudem ist es für uns AnarchistINNen ohnehin keine Frage, dass das Volk bei allem, was im Namen des Volkes geschieht, das betrifft das Handeln aller Staatsgewalten, erstens das Handeln bestimmen und zweitens kontrollieren muss. Man muss sich das mal vorstellen, was derzeit läuft:  Die Staatsgewalten handeln „im Namen des Volkes“, sagen dem Volk aber nicht einmal, was sie tun! Man übertrage das einmal auf private Verhältnisse:  Wer würde irgendwem eine Vollmacht dafür geben, ohne sein Wissen beliebig in seinem Namen zu handeln?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Weitere Veröffentlichungen und Ungeheuerlichkeiten Mordfall NADINE OSTROWSKI / PHILIPP JAWOROWSKI, GdP NRW, GdP HAGEN, Polizei Hagen, Ralf Jäger, SPD Duisburg, Thomas Kutschaty, SPD NRW


1. Der kriminaltechnische Experte Thomas Minzenbach, LKA-NRW, erklärte laut Medienbericht im Zeugenstand:

Unter der Leiche gefundener TAE-Stecker  gehöre zum Ostrowski-Telefon, bei Philipp „gefundenes“ „Tatkabel“ gehöre aber nicht zum Ostrowski-Telefon.

Siehe Screenshot von Medienartikel unten.

2. Im Gerichtsurteil steht aber: Herkunft des unter der Leiche gefundenen TAE-Steckers sei unbekannt (siehe Scan Urteil S. 21),  bei Philipp „gefundenes“ „Tatkabel“ gehöre zum Ostrowski- Telefon (siehe Scans Urteil S. 30 und S. 37 weiter unten).

Das ist die exakte Umdrehung dessen, was der Kriminaltechniker vom LKA gesagt haben soll.

3. Übereinstimmung zwischen der zitierten Aussage des LKA-Technikers Minzenbach und den Worten des Urteiles herrscht allerdings in einigen Punkten: Der unter der Leiche gefundene TAE-Stecker und bei Philipp „gefundenes“ „Tatkabel“ gehören nicht zueinander, es hat sich ursprünglich um zwei Kabel gehandelt, von denen nur eines dem Ostrowski-Telefon zuzuordnen sei, während die Herkunft des anderen unbekannt sei.

4. Das Gericht ging nicht davon aus, dass Philipp J. ein anderes Tatkabel „bewusst“ mit zum Tatort gebracht habe, es ging davon aus, dass Philipp J. mit dem Ostrowski-Kabel gedrosselt habe (siehe Scan Urteil S. 37 weiter unten). Ob das Gericht davon ausging, dass Philipp J. „unbewusst“ und rein zufällig einen TAE-Stecker mit Kabelrest in seiner Hosentasche herumgtragen und im Gäste-WC der Ostrowskis verloren hatte,  sagte es nicht; es gab sich einfach damit zufrieden, dass es zu dem unter der Leiche gefundenen TAE-Stecker mit Kabelrest nichts sagen konnte oder wollte und behandelte ihn bei allen Erwägungen so, als ob er gar nicht vorhanden gewesen wäre.

5. Vorab zwei Hinweise auf die vom Gericht selbst erklärten Indizien für Philipps Schuld, von „Beweisen“ redet das Gericht zurecht nicht, und zu seinem „Geständnis“:

Ich weiß es nicht, ob ich dazu noch einen Beleg finden kann, aber tatsächlich wurde das „Brotmesser“ erst später gefunden als Telefon und Kabel – angeblich aber auch am selben Fundort, nämlich in Philipps Zimmer. Sollte man in einem Mordfalle beim ersten Mal so liderlich „durchsucht“ haben? Das scheint vor allem deshalb nicht verständlich, weil man bei der ersten Durchsuchung ja Telefon und Kabel gefunden haben will.  Nach dem Fund hätte sich doch jeder ambitionierte Kriminalist gesagt: „Jetzt stellen wir  das Zimmer aber richtig auf den Kopf, jetzt bauen wir alles auseinander, sehen in jeder Ritze nach, dann finden wir bestimmt auch noch das Messer!“

Weiterhin überrascht es, dass das Gericht Worte des Philipp J. einmal absolut ernst nimmt, ein anderes Mal aber als Märchenerzählung bewerten muss: Dass er, nachdem er bis zum Beginn der Hauptverhandlung, also rund ein halbes Jahr in U-Haft, die Tat stets bestritten, dann zu Beginn der Hauptverhandlung „gestanden“ hatte, wurde vom Gericht als einwandfrei glaubhaftes Geständnis gewertet (siehe Scan Urteil S. 30 weiter unten), obwohl es andererseits selbst feststellen muss, dass das „Geständnis“ jedenfalls nicht zu den Erkenntnissen der Spurenauswertung passen kann (siehe Scan Urteil S. 30 weiter unten).

Im Übrigen halte ich die Vorwürfe unter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Medienartikel mit Aussage von Thomas Minzenbach, LKA-NRW:

kompletter Screenshot mit URL usw. aufrufbar:

Aus Strafurteil gegen Philipp Jaworowski, Urteil, S. 21:

Aus Strafurteil gegen Philipp Jaworowski, Urteil, S. 30:

Aus Strafurteil gegen Philipp Jaworowski, Urteil, S. 37: