Winfried Sobottka @ die Hacker am 28. Juni 2011/ z.K. Hannelore Kraft, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Dr. med. Bernd Roggenwallner, Staatsschutz Polizei Dortmund


Von der Politik außerhalb Deutschlands haben wir nichts Gutes mehr zu erwarten. Natürlich ist ihnen allen klar, dass deutsche Politik und Wirtschaft auf Herrschaft über Europa zielen – und das passt ihnen nicht, dem werden sie also entgegen wirken.

Ansonsten ist es eben so klar, dass der rigide Umverteilungskurs in nahezu allen europäischen Ländern dazu geführt hat, dass Volk aufmüpfig wird – in den meisten Ländern weitaus mehr als in Deutschland. Entsprechend hat die Neigung der politischen Kasten zu einem faschistoiden Polizeistaats-System erheblich zugenommen, was sich natürlich auch auf EU-Ebene bemerkbar macht. Es ist also nicht zu erwarten, dass der BRD-Faschismus von der EU gebremst wird. Von den USA wird er erst recht nicht gebremst werden.

Andererseits gibt es Hinweise darauf, dass bürgerliche Kreise zumindest in Teilen allmählich begreifen und den kriminellen Drecksstaat ablehnen. Das ist schön, unmittelbar aber belanglos, weil diese Leute letztlich alles mitmachen, was von „oben“ vorgegeben wird.

Zu diesen Leuten gehört auch P. (nicht Plantiko!), zu diesen Leuten gehört zumindest neuerdings auch A.J., und was wahren Mut angeht, ist die Lage nach wie vor trauriger als traurig.

Das ist auch für mich nicht belanglos. Immer wieder höre ich z.B. von einer bestimmten Person, nennen wir sie einmal B., dass von mir geschriebene und von Euch gut platzierte Beiträge dazu geführt hätten, dass diverse Leute sich sehr gefreut hätten, sich lachend auf die Schenkel geklopft hätten, sich dabei gesagt hätten: „Die geben es denen aber! Klasse!“

Ja und? Als ich in Kommentarspalten zu Online-Artikeln einstieg, in denen B. mit Lügen und Halbwahrheiten durch den Dreck gezogen wurde, hatte ich schlagartig eine Armada von Staatsschutz-Internetterroristen gegen mich, doch niemand, selbst Verwandte der B., trat neben mir zur Verteidigung der B. Ein.

Ich habe der B. gesagt, dass diejenigen Leute, die sich über meine Artikel freuten, Arschlöcher seien, weil sie sich selbst völlig zurück hielten. Ich habe ihr gesagt, dass es auch mir keine Freude bereite, allein gegen niederträchtigste Mobber anzukämpfen, wenn ich schon für sie und ihre Familie einträte. Diese Arschlöcher haben niemals darüber nach gedacht, dass auch ich ein Mensch bin. Ich könnte ihnen allen in die Fresse hauen. So sieht es aus.

Und dieser P.? Bevor es am LG Dortmund richtig los ging, fand er es gut, was ich im Internet machte. Dann kackte er sich die Hosen voll und kroch den Richtern so tief in den Arsch hinein, wie er mit seinem Kopf dort hinein kam. In Gesprächen mit mir reagierte er mit Wutausbrüchen auf sachliche Argumente, gepaart waren seine Wutausbrüche mit Lobeshymnen auf die BRD und mit unglaublichen Selbstbeweihräucherungen, welch ein toller Anwalt er doch sei. So sieht die absolute Durchschnittsstrategie der Angsthasen aus, die sich letztlich alles schön reden und zur Abrundung auch noch sich selbst schön reden.

Vor ein paar Wochen rief er mich zu meinem Erstaunen an. Super freundlich, wieder fand er es toll, was ich im Internet so machte. Als ich von Internetprogrammierung erzählte, kam es tatsächlich von ihm, dass ich auch ihm eine Webseite machen solle. Ehrlich gesagt: Ich hatte es vorher gewusst, wie es ausgehen würde. Im letzten Gespräch war die Rede davon, dass er erst seine Frau fragen müsse. Das nächste Gespräch, fest terminiert, ließ er ausfallen. Mir ist daran gelegen, dass Ihr wisst, unter welchen Umständen sich alles abspielt, was ich tue, denn natürlich werden meine Möglichkeiten auch durch die Umstände bestimmt, worüber die andere Seite sich natürlich im Klaren ist, weshalb sie eben ihr Bestes gibt, auf die Umstände meines Handelns einzuwirken.

Dass man vor einigen Wochen mit den Strahlenangriffen begonnen hat, hat natürlich Gründe. Vorbereitende Maßnahmen hatte es offenbar vor ca. 2 bis 3 Monaten gegeben, als zu nächtlicher Zeit laute Umbaugeräusche aus der Wohnung zu hören waren, die meine Nachbarin zur Weißglut trieben. Auch das ist ein Hinweis auf Staatsschutz: Im Gegensatz zu anderen Schwerkriminellen, die um unauffälliges Vorgehen bemüht sind, benehmen Staatsschützer sich wie die Schweine, Motto: „Wir dürfen alles.“ Damit haben sie leider sehr weitgehend recht – kein Vermieter, keine Polizei, keine Justiz würde sich denen in den Weg stellen.

Dass man sich vor etwa 2 bis 3 Monaten entschloss, man hätte es ja auch früher beginnen können, mich mit Strahlenwaffen zu attackieren, dürfte wohl darauf zurück zu führen sein, dass man sich nicht mehr auf das mit Revision angefochtene Urteil des LG Dortmunds verlassen will und auch nicht meint, im Falle eines Schmierenurteils aus Karlsruhe Dinge passend in der Hand zu haben, um mich in den Knast stecken zu können.

Ein Kommentar, nach meiner Überzeugung geschrieben von Marco Witte, Fa. Marcomedia in Soest, ist insofern aufschlussreich:

Im Gegensatz zum GEWISSEN bin ich nicht der Meinung, dass man Dich einsacken wird, aber vielleicht ist es irgendwie, irgendwann, mal möglich, Dir Dein verbrecherisches, teuflisches Handwerk zu legen.“

Datum: 27. Mai.

Quelle: https://belljangler.wordpress.com/2011/05/27/hubert-kuhn-und-der-wahnsinnige-dr-roggenwallner-und-die-staatsverbrechen-von-schwalmtal-heike-ahlen-grenzland-nachrichten-amoklauf-schwalmtal-polizei-schwalmtal-polizei-viersen-barbara-kuhn-s/#comment-4392

Tatsächlich ist es übrigens so, dass dieser allerletzte satanische Staatsschutz-Dreck und sein kooperatives Umfeld noch meinen, dass diejenigen, die gegen ihre Verbrechen zu Felde ziehen, Verbrecher seien, sie selbst aber die in Wahrheit edelsten aller Menschen, die wahre Elite. Dieser für kopfgesunde Menschen unvorstellbare Selbstbetrug ist notwendige Voraussetzung dafür, dass sie ihre Schwerverbrechen verüben können, das wird auch im Interview mit Dirk Coetzee sehr deutlich. Und auch der Umstand, dass der hochgradige Psychopath und hochgradige Kriminelle Dr. Roggenwallner in den meisten Fällen anonym unter „Das Gewissen“ in diversen Schreibweisen postet, ist ebenfalls ein Beleg dafür: Für ihn sind diejenigen Verbrecher, die es nicht akzeptieren wollen, dass die „Elite“ nach ihrem Belieben mordet, nach ihrem Belieben willkürlich „richtet“ usw. Er hat das Bewusstsein, dass diese Dinge das naturgewollte Recht dieser „Elite“ seien, zu der er sich selbst zählt. Natürlich ist das irre, aber man sollte es wenigstens begreifen, wie diese Leute ticken.

So reagieren auch Willkürrichter auf Vorwürfe der Willkür – mit exzessiven Wutausbrüchen und der Haltung: „Der/dem zeige ich es jetzt erst recht, wie mächtig ich bin! Wie kann sie/er es nur wagen, mich anzugreifen!!!“

Und der BGH und das Bundesverfassungsgericht, aber auch der europäische Gerichtshof pflegen diese Art von Richtern zu beflügeln, indem sie schiere Willkür mit schierer Willkür decken. So sieht es in unserem Lande aus.

Ich hoffe, dass es einigen nun noch etwas klarer geworden sein könnte, welcher Geist Staat und Gesellschaft beherrscht, und auch, was von denen zu halten ist, denen diese Umstände im Grunde nicht behagen. Es sollten sich demnach alle darüber im Klaren sein, dass es bisher nicht den geringsten Grund zum Jubeln gibt. Dass ich noch nicht ausgeschaltet bin, ist im Grunde ein vergleichbares Wunder wie das Überleben des Robert Siewert im KZ Buchenwald:

Siewert war durchaus eine Ausnahme; dass ihn die SS nicht längst als ‘unbequemen Burschen’ beseitigt hatte, grenzte an ein psychologisches Wunder.“

Quelle: Eugen Kogon, „Der SS-Staat“, 44. Aufl., S. 89 ff.

Näheres über Robert Siewert unter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/19/die-wahren-helden-im-kz-buchenwald-kommunisten-robert-siewert-jean-baptist-feilen-franz-leitnerwilhelm-hammann-weise-rose-20-juli-1944-polizei-augsburg/

Der Himmel über Deutschland ist derzeit nur meteorologisch betrachtet sonnig.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

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Winfried Sobottka: Staatsschutz bekämpft mich mit hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen /Königin Silvia von Schweden, Strahlenwaffen, Annika Joeres, Staatsschutz Polizei Dortmund, Rechtsanwalt Torsten van Geest,Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, CDU Lünen, Pfarrerin Friederike Scholz-Druba


Am 28. März 2011 hatte ich zwei Emails in meinem Fach unter winfried-sobottka@freegermany.de gefunden, in denen ich darauf aufmerksam gemacht oder davor gewarnt wurde, dass der deutsche Staatschutz ihm unliebsame Naturen auch mit Strahlenwaffen bekämpfen würde:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/28/staatsterror-mobbing-psychiatrie-mindcontrol-strahlenterror-versklavte-hirne-christian-welp-die-fragen/

Den folgenden Kommentar erhielt ich am 09.04. 2011:

Etwa Ende März/Anfang April ging es los, dass ich Wahrnehmungen hatte oder meinte, sie zu haben, zunächst aber nur in meiner Wohnung und, schwächer, in der Wohnung meiner Nachbarin über mir. Ich war mir am Anfang nicht sicher, ob ich da etwas leises hörte, oder ob es mir nur erschiene, als würde ich es hören. Das Internet machte mich schnell klüger: Letzteres kann durch hochfrequente elektromagnetische Strahlen ausgelöst werden, sie können das Innenohr in Schwingung versetzen, aber auch den Teil des Hirnes, in dem normalerweise das Gehörte verarbeitet wird. Es kommt einem dann also so vor, als würde man etwas bestimmtes hören – auch wenn absolut keine akkustischen Schwingung im Spiele sind.

Innerhalb des letzten Monates versagte zunächst der Arcor ISDN/DSL-Splitter meiner Nachbarin über mir teilweise: Sie konnte zwar noch anrufen, aber nicht mehr angerufen werden. Mit einem Reset konnte das Problem bereinigt werden, und auf die Frage nach der Ursache konnte die Mitarbeiterin im technischen Telefonservice keinen klaren Grund nennen, gab auf Frage aber zu verstehen, dass elektromagnetische Felder so etwas auslösen können. Nun hat mein Arcor ISDN/DSL-Splitter die selbe Ausfallerscheinung, ich kann anrufen, aber nicht angerufen werden (Hinweis: Die Nummer 986 27 20 läuft NICHT über meinen Splitter!). Leider habe ich einen anderen, älteren Arcor-Splitter als meine Nachbarin, der keinen Reset-Knopf hat. Natürlich hatte ich ihn für mehrere Minuten von jeder Stromversorgung gelöst, hatte so einen Reset herbeiführen wollen. Aber es brachte nichts, die HW scheint demnach einen Knacks zu haben.

Wenn man vor der Eingangstür des Hauses steht, in dem ich wohne, dann sieht man rechts und links jeweils einen Baum, beide  der selben Art, ungefähr gleich alt.

Der Baum rechts steht vor meinem Schlafzimmerfenster, der Baum links ein wenig links von dem ganzen Haus. Zu den Bildern unten ist zu sagen, dass sie durch Anklicken als Einzelbilder aufgerufen, durch nochmaliges Anklicken in hoher Auflösung betrachtet werden können.

Der Baum rechts sah heute, am 06. Juni 2011, so aus:

Der Baum links zur selben Zeit so:

Die Fotos von den Kronen machte ich ungeschickterweise beide aus Positionen zwischen den Bäumen, so dass die Lichtreflexion jeweils verschieden ist. Selbstverständlich sind auch die Blätter am rechten Baum grün – aber es ist zu erkennen, dass er wesentlich weniger Blätter hat, vielleicht nur 20%. Woran das liegt? Es könnte an Elektromagnetismus liegen, es könnte auf eine andere Ursache zurückzuführen sein, es könnte auf mehrere Ursachen zurückzuführen sein, von denen Elektromagnetismus eine sein könnte.

Mein Hirn ist vor kurzem per CT untersucht worden, es war kein Tumor festzustellen. Kopien der Bilder habe ich, den Untersuchungsbericht auch.

Eine Anzeige bei der Polizei machte wenig Sinn, natürlich würde die Polizei sagen: „Verfolgungswahn!“ Anzunehmen, dass die in weiten Teilen hoch kriminelle deutsche Polizei den noch kriminelleren Staatsschutz solcher Methoden überführen wollte, wäre wohl äußerst naiv.

Geeignete Messgeräte liegen in der Klasse 1.500 bis 2.000 Euro, wobei diese Messgeräte auch nur für bestimmte Frequenzbereiche geeignet sind – den müsste man also vorher wissen, wenn man sich eines kaufen wollte.

Anzunehmen, dass ein Sachverständiger in einem solchen Falle objektiv prüfen und bewerten würde, halte ich ebenfalls für naiv. Ich habe so viele Anwälte einknicken sehen, sogar einen ehemaligen Freund und Studienkollegen – sollte ich von einem Sachverständigen mehr erwarten, wenn es hart auf hart kommt? Zudem würde ein Besuch kaum reichen – man darf wohl annehmen, dass der Staatsschutz solche Angriffe nicht durchführt, ohne sicher zu stellen, dass die Anlage jederzeit ausgeschaltet werden kann, so dass es nichts mehr zu messen gäbe. Vielleicht nur, bis der Sachverständige wieder weg wäre.

Ich habe neulich am Ende eines Artikels geschrieben:

Belljangler: „Du bist überzeugt, aus der Wohnung unter Dir in Gesundheits schädigender Weise angegriffen zu werden. Gilt das nach wie vor?“

Winfried Sobottka: „Ja.“

Belljangler: „Elektromagnetische Strahlen?“

Winfried Sobottka: „Ich gehe davon aus, von hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen.“

Belljangler: „Wahrnehmbar wie?“

Winfried Sobottka: „Wie ein Zweitonwechsel, wobei es nicht einmal mir selbst klar ist, ob ich ihn höre, oder ob mein Hirn so beeinflusst wird, dass dort Hörempfinden entsteht. Ich tippe allerdings auf das letztere.“

Belljangler: „Warum?“

Winfried Sobottka: „Es gibt ein Mittel, um das Hirn selbst in einen starken positiven Schwingungszustand zu versetzen, es ist dieses „Ommmmmmmmmmmmmm“. Setze ich das ein, dann dauert es ein paar Sekunden, bis ich die störenden Schwingungen wieder wahrnehme.“

Belljangler: „Dein Nachbar ist selten in der Wohnung?“

Winfried Sobottka: „Er schläft meist woanders, ist tagsüber kaum in der Wohnung, bekommt seine Post an eine andere Adresse geschickt, und mindestens zehn verschiedene Leute habe ich schon mit dem Wohnungsschlüssel eigenständig in die Wohnung unter mir gehen sehen. Meine Nachbarin bekam es zudem einmal mit, dass er gegenüber seinem Besuch im Treppenhaus von mir redete – und mich als „Verbrecher-Nachbar“ bezeichnete. So reden nur Staatsschützer und ihr Umfeld von mir, sonst niemand.“

Belljangler: „Als er damals einzog, wollte er dich verleiten, für ihn C anzubauen?“

Winfried Sobottka:„Ja. Er erzählte, er hätte es selbst auch schon in größerem Umfange gemacht. Als ich ihn fragte, welche Lampen er benutzt habe, wusste er keine Antwort.“

Belljangler: „Wie heißt der Nachbar?“

Winfried Sobottka: „Christian Bader. In Lünen-Brambauer sehr gut bekannt.“

Ich möchte ergänzen, dass meine Überzeugung sich nicht geändert hat, und möchte darauf hinweisen, welche Art von Leuten nach meiner Überzeugung die Köpfe solcher Vorgehensweisen sein dürften, wobei ich mir auch sicher bin, dass Erkenntnisse im Rahmen heimlicher staatskrimineller Menschenversuche gewonnen werden, siehe z.B.:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-9/artikel.html

und, dort auch mit Beiträgen von „dasgewissen“:

http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7937

Ich denke, es sollte allen klar sein, dass dem herrschenden Staat absolut nichts zu schmutzig ist, um System-Kritiker zu bekämpfen. Daraus sollten alle die nötigen Konsequenzen ziehen.

Ich gehe natürlich nicht davon aus, dass z.B. jeder Verkehrpolizist alles über alle Staatsverbrechen wisse. Ich gehe stattdessen davon aus, dass der Staatsschutz und Teile des BKA usw. im Grunde auf der selben Basis funktionieren, wie seinerzeit die SS-Totenkopfverbände: Zuständig für die schlimmsten Verbrechen, eigene Tätigkeit abgeschirmt gegenüber allen anderen, und zwar auch so, dass alle anderen es erstens nicht wagen, sich auch nur näher dafür zu interessieren, was dieser Staatsschutz so macht, und zweitens so, dass alle anderen es auch gar nicht wissen wollen, weil sie einerseits fürchten, im möglichen Falle  anderer politischer Umstände als Mitwisser behandelt zu werden, weil sie zweitens noch rudimentäre Reste menschlichen Gewissens in sich spüren, die sie nicht belasten möchten…..

Es ist SS-Satanismus, es sind die Totenkopfeinheiten.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Bewährungshelfer Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Jena / Winfried Sobottka


Ich habe derzeit Gründe, politische Arbeiten etwas zur Seite zu legen, weil ich mit Hochdruck an meinem Vorhaben arbeite, sehr gute low-cost-Lösungen im Bereich Webprogrammierung anzubieten.

Als ich meinem Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor davon erzählte, sagte er spontan: „Dann kannst Du mir auch eine machen, und mich als Referenzkunden nennen.“

Er ist ein typischer Fall der von mir anvisierten Zielgruppe: Einerseits will er nicht Tausende von Euros zahlen, andererseits hat er selbst sehr wenig Zeit, um Vorarbeiten zu leisten.

Diesem Typus muss ich möglichst gut gerecht werden, um diesen (weit verbreiteten) Leuten eine Lösung anbieten zu können, die sich mit ihnen umsetzen lässt.

Das ist natürlich nur mit effizienten Grundgerüsten und dazu passenden Tools möglich, und das Projekt Dr. Plandor würde mir helfen, beides anhand erkannter Notwendigkeiten und Möglichkeiten zu entwickeln.

Hier kann man einen Blick auf den bisherigen Stand des Entwicklungsprojektes Dr. Plandor werfen:

http://software-explorer.lima-city.de/00-index-2.html

Der Programmcode ist noch nicht optimiert – er enthält z.B. noch an zwei oder drei Stellen Stellen überflüssige Befehle , die ihre Funktion im Rahmen von Umbaumaßnahmen verloren haben. Aber es funzt deshalb nicht schlechter.

Ich brauche Projekte, um das Verfahren der Homepage-Erstellung optimieren zu können. Entsprechend kommt es mir zunächst nicht auf Profit an.

Völlig kostenlos arbeite ich natürlich auch nicht.

Mein Angebot an Dr. Norbert Plandor:

Ich benötige Arbeitsmittel, und die Zahlung in Arbeitsmitteln würde mir keine Probleme mit der ARGE-UNNa schaffen.

Ich werde Dir in Erinnerung an alte gemeinsame Studienzeiten ein Freundschaftsangebot machen.

Auch wenn ich ihn gelegentlich am liebsten in der Luft zerrissen hätte, so habe ich ihm in diversen Hinsichten doch sehr viel zu verdanken, und schließlich hat er sich freiwillig mit einem Mandanten herumgeschlagen, der im Gesamtkontext vermutlich zu den unangenehmsten Fällen gehört, die ein deutscher Anwalt sich so vorstellen kann.

Sofern andere an preiswerten guten Lösungen interessiert sein sollten: Zwei oder drei Projekte kann ich noch zu vergleichbaren Bedingungen abwickeln, danach brauche ich zwei oder drei Wochen, um die Tools zu schreiben, und dann werde ich weiter sehen.

Die politische Arbeit ist damit nicht beendet, in begrenztem Maße werde ich sie jedenfalls fortsetzen. Aber was nicht jetzt wichtig ist, muss nicht jetzt geschehen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

SS-Satanisten und DAS Staatsverbrechen in NRW / Hannelore Kraft, Ralf Jäger, Thomas Kutschaty, SPD NRW


Belljangler: „Winfried, Du wirst in den nächsten Tagen auch einiges betreffend Staatsmord an Nadine Ostrowski und absichtliche Falschverurteilung des Philipp J.:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/18/roland-fricke-jugendamt-wetter-ruhr-und-der-mord-an-nadine-ostrowski/

https://belljangler.wordpress.com/2010/08/10/neue-infos-zum-mordfall-nadine-ostrowski-westfalenpost-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-geschwister-scholl-gymnasium-wetter-ruhr/

machen. Was erwartest Du davon?“

Winfried Sobottka: „Munition für den politischen Kampf.“

Belljangler: „Gegen wen wird es gehen?“

Winfried Sobottka: „Nicht nur mit dem Fall Nadine Ostrowski/Philipp J. , sondern auch noch mit einigem anderem – LINK, ergänzt – und noch einigem anderen wird es gegen die Justiz NRW, gegen die Polizei NRW, und auch gegen Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor sowie die Kammer unter Helmut Hackmann, Landgericht Dortmund gehen. Den Dr. med. Lasar spare ich mir zunächst noch auf, aber den werde ich mir auch noch richtig vornehmen.“

Belljangler: „Deine Nachbarin war erschrocken gewesen, nachdem sie Rechtsanwalt Dr. Plandor vor Gericht gesehen hatte. Seine Gesundheit scheint nicht die beste zu sein, und, obwohl er kaum älter ist als Du, sieht er um Jahrzehnte älter aus. Willst Du ihn dennoch angreifen?“

Winfried Sobottka: „Es hat mich äußerst misstrauisch gemacht, dass er eine Liste der Leute wollte, die betreffend Mordfall Nadine Ostrowski meine bestens begründeten Behauptungen teilen. Außerdem hat er mich so oft belogen und in irgendeiner Form schikaniert und/oder verraten, dass ich allmählich davon überzeugt bin, dass er ein ganz anderer ist als der, den ich zu Studienzeiten kannte. Damit könnte er eine große Gefahr für andere Mandanten sein. Was soll man in einer solchen Lage tun? Soll man dann sagen: Seine Gesundheit ist nicht die Beste, lasse ihn doch Amok laufen?“

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/

Staatsschutz Polizei Dortmund: Eine weitere Lüge im Zeugenstand / WAZ Dortmund, Ruhr Nachrichten Dortmund


Das am Landgericht Dortmund gegen mich laufende Strafverfahren bietet den Vorteil, dass nun Sachen zu meiner Kenntnisnahme ans Tageslicht kommen, die ich ansonsten niemals erfahren hätte. Sachen, die Dortmunder Staatsschutz Polizisten als eine kriminelle Verbrecherbande entlarven.

So hatten Dortmunder Staatsschutzpolizisten eine Lügengeschichte erfunden gehabt, um mich am 04.12. 2007 rechtswidrig zwangsweise in der Psychiatrie unterbringen zu können (LWL-Klinik Dortmund).

Die folgenden Polizisten der Staatsschutz Polizeri Dortmund:

1. KHK Jürgen Neuberg

2. Suley Köppen

3. Andreas Roos

4. Detlef Luchtenveld (heute nicht mehr Staatsschutz Polizei, Polizei intern versetzt).

erklärten im Zeugenstand innerhalb des Verfahrens 36 KLs-155 Js 170/07-51/07 einmütig, ich hätte mich am 04.12. 2007 aus dem oberen Treppenhausfenster des Hauses Karl-Haarmann-Str. 75 stürzen wollen, zu diesem Zwecke hätte ich versucht, mich am Rahmen des Fensters, dessen Scheibe weitgehend hinausgeschlagen war, mit meinen Händen festhaltend herauszuziehen. Das ist schlichtweg eine Lüge, wie bereits der Blick auf eine schlechte Foto-Kopie ergibt, die mir das Lansdgericht Dortmund nun auf mehrfaches Drängen ausgehändigt hat:

Im Fensterrahmen stecken noch mehrere Zentimeter hohe und zumeist sehr spitze Glasreste, es wäre unmöglich gewesen, den Fensterrahmen fest zu umgreifen um sich etwa an das Fenster heran- oder durch das Fenster hinaus ziehen zu können:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/polizeiueberfall-2007/bilder-fenster-schaden/00-fenster-01.html

Ich soll mich aber laut Aussagen der oben zitierten Polizisten an diesem Fensterrahmen festhaltend so stark Richtung Fenster gezogen haben, dass es nötig gewesen sei, mich mit den vereinten Kräften dieser vier Polizisten zurückzuhalten!

Hätte ich das tatsächlich versucht, dann wären meine Hände zu Hackfleich geworden, jedenfalls hätte ich dazu die Scheibenreste wegdrücken müssen.

Diese und andere  offensichtliche Lügen der genannten Staatsschutz Polizisten im Zeugenstand stören bisher weder die Staatsanwaltschaft Dortmund, noch das Richtergremium unter Vorsitz von Richter Helmut Hackmann, noch meine Pflichtverteidiger Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor und Rechtsanwältin Henritte Lyndian.

Winfried Sobottka

Die verbrecherischen Schmutzstaaten BRD und AUT / Richter Hackmann, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, SPD Essen, Polizei Dortmund, ARGE UNNA, SPD Lünen, Die Grünen Lünen, Die Linke Lünen, CDU LÜNEN, womblog, Piratenpartei Berlin, SPD Berlin, FDP Berlin, Die Grünen Berlin


Belljangler: „Winfried, Du hast die Fehler in den Seiten, in denen Bilder nicht angezeigt wurden, beseitigt:

https://belljangler.wordpress.com/2010/08/23/an-thomas-vogel-tengen-daniel-eggert-xtc-konstanz-das-gewissen-r2d2-krieger-sylle-marco-witte-soest-dieter-hornemann-unna-co/

Zudem hast Du noch ein sehr wichtiges Bild eingefügt, das Du beim Einfügen aus einem umfangreichen Verzeichnis vergessen hattest, hier ganz oben zu sehen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/krieger/03/00-diverse.html

Winfried, es lässt sich nachweisen, dass Du jahrelang von mobbenden Horden im Internet tyrannisiert wurdest, die u.a. die Leitungen folgender Blogs und Foren auf ihrer Seite hatten(einige Foren gibt es heute nicht mehr):

anarchie.de, http://www.rafinfo.de/,mein-parteibuch.com, diegesellschafter.de, politik.de, blog.de, zeitwort.at, infokrieg.tv, brigitte-mohnhaupt.de, winfried-sobottka.de/ winsobo.de/sexualschema.de,  rufmordopfer.de (jeweils unter Thomas Vogel), m-g-k.de, womblog.de, ruhrbarone.de, turi2.de und viele, sehr viele andere mehr.

In allen Fällen warest Du sachlich und freundlich eingestiegen, hattest aber  auf das natürliche Sexualschema und ab September 2006 auch auf die Umstände des  Mordes an Nadine O. / Nadine Ostrowski hingewiesen.

Wieviel Zuspruch hat Dir das in Blogs und Foren gebracht?“

Winfried Sobottka: „Das hier ist das einzige, was ich retten konnte, es ist aber auch nahezu alles insofern:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/zeitwort-at/tor-und-tina/00-tor-und-tina.html

Belljangler: „Wann ging es los?“

Winfried Sobottka: „Im Jahre 2000, als ich erstmals Internetzugang hatte, damals ging es überwiegend um anarchie.de.“

Belljangler: „Wie oft hat man Dir angedroht, dass man Dir die Knochen brechen wolle oder ähnliches?“

Winfried Sobottka: „Wenn man die Fälle zählt, in denen jemand das ausdrücklich schrieb, wohl keine zehn Mal. Wenn man die Fälle zählt, in denen man mir signalisierte, dass man das meinte, tatsächlich hunderte von Malen.“

Belljangler: „Wie kann es aussehen, dass man so etwas signalisiert?“

Winfried Sobottka: „Zum Beispiel so:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/krieger/01/drohung-krieger-am-21-06-2008-kinder.JPG

hier wird mir subtil Todesfolter angedroht:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/r2d2/19-06-2008-dortmunder-untergrund.JPG

Der Bedrohte weiß, was gemeint ist, die Bedroher sagen ggfs.: „Ach, das war doch nur ein Spaß!“

Und sie haben, wenn es gegen Winfried Sobottka geht, den Staat absolut eindeutig auf ihrer Seite, auch dann, wenn es nicht einmal mehr subtil war:

http://winfried-sobottka.de/justiz/anzeige-gegen-hausmann/000-work.html

Immerhin hatte er mich absolut tatsachenwidrig, entsprechend auch bar jeden Beleges,  in öffentlichem Forum (infokrieger.tv) als Kinderschänder verleumdet und praktisch nahegelegt, man solle mich an einem Laternenpfahl aufknüpfen, und mitgeteilt, er selbst habe höchstens eine Pistolenkugel für mich übrig.

Man kann oben (letzter LINK) nachlesen, dass die Staatsanwaltschaft Dortmund kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung anerkennen wollte. Hätte ich mich zu dem Zeitpunkt so geäußert, dann wäre ich heute in der Psychiatrie.“

Belljangler: „Wieviele Beiträge mit beleidigendem oder bedrohendem Inhalt wurden gegen Dich geschrieben?“

Winfried Sobottka: „Das kann nur geschätzt werden, weil ich natürlich erstens nicht alles sichern konnte, zweiten vieles bereits wieder gelöscht ist. Eine äußerst zuverlässige Untergrenze dürfte bei mindesten 25.000 liegen.“

Belljangler: „Man fand solche Dinge auch unter Google?“

Winfried Sobottka: „Man findet sie auch heute noch dort, mehrere solche auf meiner Google-Seite Nr. 1. Sie wären nicht dort, würden nicht starke Internetkräfte sie dort hin gebracht haben und dort halten. Gegen den Widerstand der anarchistischen HackerINNEN, so dass letztlich nur der Staatsschutz infrage kommt, sonst hat niemand soviel Internetpower für solche Zwecke.“

Belljangler: „Es hat auch Anrufe gegeben von Leuten, die Dir sagten: „Wir kommen vorbei und brechen Dir die Knochen?“

Winfried Sobottka: „Nachdem ich denen ein paar Male gesagt hatte: „Kommt vorbei, dann machen wir das klar!“ hörte es auf.

Belljangler: „Es hatte auch ein paar kräftige Männer gegegen, die Du nicht gekannt hattest, die mit bösem Blicke auf Dich zusteuerten oder Dich sogar mit Worten sehr unmittelbar bedrohten?“

Winfried Sobottka: „In jedem dieser Fälle stellte ich mich blitzschnell darauf ein, aus ihnen notfalls Hackfleisch zu machen, einmal sagte ich das auch ganz klar. Nach dem dritten oder vierten Male hörte das auf.“

Belljangler: „Was heißt Hackfleisch?“

Winfried Sobottka: „Unfallstation Notaufnahme oder Friedhof. Ich riskiere nicht meine Gesundheit, weil mir jemand die Knochen brechen will, dem ich nichts getan habe. Es waren keine Männer, die ich mit Leichtigkeit sanft hätte besiegen können.“

Belljangler: „Es gab auch über 100 Emails, hier ein paar Auszüge:

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/henker-peter-mueller-emails.html

Was hat man ausgelassen, um Dich fertig zu machen?“

Winfried Sobottka: „Man hatte bisher keine Gelegenheit, mich spurlos verschwinden zu lassen, und man hat noch keinen Mordanschlag auf mich verübt, soweit nachvollziehbar.“

Belljangler: „Soweit nachvollziehbar?“

Winfried Sobottka: „Wenn ich von relativ jungen, oftmals auch zuvor gesund lebenden Krebstoten wie Sepp Daxenberger und Christoph Schlingensief höre, die ja beide eindeutig etwas anderes wollten als ein satanisches Ausbeutungssystem auf Teugfel komm´heraus, dann fällt mir immer zugleich auf, dass solche Krebstode bei Nichtkonformisten viel häufiger auftreten als bei denen, die das satanische Ausbeutungssystem auf Teufel komm´ heraus wollen. Vergiftung und Zellschädigung in anderen Varianten gehören zu den zuverlässigsten Arten heimlichen Mordens. Krebs = natürlicher Tod, das ist die medizinische Formel in Deutschland.“

Belljangler: „Deine Beleidiger und Bedroher zeigen beachtliche Gemeinsamkeiten mit den Staatsorganen, was Dich angeht. Kann das noch Zufall sein?“

Winfried Sobottka: „Nein, das kann absolut kein Zufall mehr sein. in mehreren Fällen gingen sie sehr offensichtlich sogar konzertiert vor.“

Belljangler: „Es gibt die satanische Verschwörung, getragen von der alten SS?“

Winfried Sobottka: „Sie beherrscht unsere Gesellschaft. Wer nicht zu ihr gehört, erfährt überall nur Nachteile, wer zu ihr gehört, wird protegiert. Die Verschwörung läuft insgesamt nach folgendem Prinzip ab:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/judentum/verschworene-gruppe.html

Weiterhin arbeiten sie mit allen erdenklichen schmutzigen Methoden, Verleumdung, Psychoterror, Mord, Rechtsbeugung usw. usf.“

Belljangler: „Welche strategischen Perspektiven gibt es?“

Winfried Sobottka: „Großer Knall oder Reform.“

Belljangler: „Was würde den großen Knall auslösen?

Winfried Sobottka: „Hinreichender Leidensdruck im Volk für einen instinktiv getragenen Aufstand, der durch einen Auslöser aktiviert würde.“

Belljangler: „Was wäre ein solcher Auslöser?“

Winfried Sobottka: „Im Falle der russsischen Oktoberrevolution war es ein miserables Mittagessen auf dem Panzerkreuzer Potemkin. Wenn der Leidensdruck erst einmal hinreichend groß ist, kann die kleinste Kleinigkeit zum Auslöser werden.“

Belljangler: „Was würde dann passieren?“

Winfried Sobottka: „Es würde u.a. die Wahrheit über dass SS-satanische Herrschaftssystem ans breite Tageslicht kommen. Dass „ehrenwerte“ Geschäftsleute, Richter, Polizisten, Pfarrer, Journalisten usw. usf. seit Jahrzehnten faul gegen das Volk spielen, dabei aus Zwecken der Geheimhaltung wie der Selbstkonditionierung satanischen Ritualen bis hin zu Menschenmorden nachgehen, würde das bisher ahnungslose Volk völlig ausrasten lassen. Es steht anzunehmen, dass man so manche aufhängen, erschlagen, ertränken, zu Tode schleifen usw. würde. Das hat irgendwer schon vor fast 100 Jahren so vorausgesehen, und es deckt sich auch mit dem „Endkampf Gut gegen Böse“:

Es dürfte tatsächlich so ablaufen, wie es in den prophetischen Feldpostbriefen vom August 1914 beschrieben wurde. Es werden Dinge bekannt werden, wovon heute noch niemand für möglich hält, daß sie überhaupt existieren. Nicht ohne Grund zitiert Anreas Rill diese Sätze des unbekannten französischen Sehers: “Das Volk steht auf mit den Soldaten. Denn es kommt die ganze Lumperei auf und es geht wild zu in den Städten. Er sagte, man soll unter dieser Zeit kein Amt oder dergleichen annehmen, alles kommt an den Galgen oder wird unter der Haustür aufgehängt, wenn nicht an Fensterblöcke hingenagelt; denn die Wut unter den Leuten sei entsetzlich, denn da kommen Sachen auf, unmenschlich.”

Quelle: http://de.altermedia.info/general/schulerfahrt-nach-auschwitz-231108_19357.html#comment-397821

Belljangler: „Alle außer Dir fürchten sich vor den SS-Satanisten?“

Winfried Sobottka: „Ja. Sie alle kriechen vor den SS-Satanisten zu Kreuze. Die SS-Satanisten können  es bis heute nicht verstehen, dass ich mich von ihnen nicht beugen lasse.“

Belljangler: „Was Du in Deinem Strafverfahren vor hast, wird auf maximalen Widerstand stoßen. Wer könnte Dir helfen?“

Winfried Sobottka: „Es gibt einige, die mir juristischen Rat geben, die Hackerinnen und Hacker werden es natürlich unterstützen, wenn es gegen das satanische System geht.  Ansonsten denke ich über Hilfe nicht mehr nach. Sie sind alle zu feige.“

Belljangler: „Was würden die SS-Satanisten mit Dir machen, wenn sie Dich passend in ihrer Gewalt hätten?“

Winfried Sobottka: „Sie würden mich demütigen und foltern, wie niemanden zuvor.“

Belljangler: „Was würdest Du ihnen sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass ich lieber von ihnen zu Tode gefoltert würde, als  so zu leben, wie sie es tun.“

Belljangler: „Du lässt Dir Backenzähne ohne Spritze ausgraben, würdest Du standhaft bleiben, wenn sie Dich folterten?“

Winfried Sobottka: „Ich würde an Noor Inayat Khan denken. Und dann würde ich mich schon bei dem Gedanken zu Tode schämen, nicht standhaft zu bleiben.“

https://belljangler.wordpress.com/2010/08/19/winfried-sobottka-warum-ich-behaupte-der-angekundigte-messias-zu-sein-gottin-frau-hannelore-kraft-sylvia-lohrmann-annika-joeres-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-katholische-kirche-berlin-ev/

Winfried S., Lünen : Schriftsatz an das Landgericht Dortmund vom 03.08. 2010 / Ruhr Nachrichten Lünen, Richter Hackmann, Dr. Michael Lasar Dortmund, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Annika Joeres


Einige Links zu den Belegen sind bereits aufrufbar, der Rest wird noch nachgetragen werden. Ich bin derzeit mehr Zumutungen ausgesetzt, als dass ich PR-bezogen alles sofort und ganz bringen könnte:

Winfried Sobottka
Karl-Haarmann-Str. 75
44536 Lünen

An das Landgericht Dortmund,
36 KLs-155 Js 170/07 –51/07

Eilsache!

per FAX an 0231 / 926 10700

03.08. 2010

1.    Ich rüge die Fortsetzung der Hauptverhandlung ohne meine Beteiligung, weil dies mein Recht auf Selbstverteidigung abschneidet. Ich bin aufgrund von Reise- und Verhandlungsunfähigkeit einwandfrei entschuldigt.

2.    Beide Pflichtverteidiger, Rechtsanwältin Henriette Lyndian wie auch
Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, haben mein Vertrauen aufgrund gesundem Menschenverstand nachvollziehbarer Gründe völlig verloren, daher bestreite ich ihnen das Recht, rechtlich wirksame Erklärungen in meinem Namen abzugeben, insbesondere, Verzicht auf die Einlegung von Rechtsmittel zu erklären. Beschlüsse sind nach wie vor an meinen Postempfangsbevollmächtigten, Apotheker Stephan Göbel, zu senden, um mir Gelegenheit zur Beschwerde zu geben.

3.    Ich beantrage die Ablehnung des Gutachters Dr. Lasar wegen der Besorgnis  der Befangenheit. Begründung: Zum einen die Vorträge des Dr. Plandor und meiner Person im ersten Besorgnisverfahren betreffend Dr. Lasar, die mit einer Mischung aus Ignoranz und Irrationalität vom LG-Dortmund und vom OLG-Hamm zurückgewiesen wurden – dabei BGH-Rechtsprechung missachtend. Begründung zum zweiten, dass sein Aktengutachten wiederum nicht darlegt, wie er zu seinen Diagnosen gekommen sein will, und trotz mehrfach von ihm selbst zitierter Stellungnahmen anderer Ärzte, die  in meinem falle von externen Faktoren  meiner Erkrankung ausgehen, sich nicht abwägend mit der Frage auseinandergesetzt hat, ob von externen oder internen Faktoren auszugehen sei.

4.    Ich beantrage, sofern die Hauptverhandlung trotz des schweren
Rechtsmangels ohne mich fortgesetzt werden sollte, die Verlesung der folgenden Erklärung samt der Anlagen; beides mache ich zugleich zum Gegenstand des Verfahrens.

5.    Ich beantrage vor weiterem Verfahrensfortgang eine psychiatrische
Untersuchung im Beisein meines Hausarztes Dr. Friedrich Vollmer, Lünen, und meines Apothekers Stephan Göbel, Lünen, wozu beide bereit sind.

Persönliche Erklärung:

Meine Krankheitssymptome sind reaktiver Natur, ursprünglich hervorgerufen durch  Staatswillkür zu schweren Lasten meiner Kinder, meiner Person und indirekt zu schweren Lasten meiner mittlerweile verstorbenen Mutter, was die Jahre 1990 bis ca.
1993 angeht (betreffend Staatswillkür).

Glaubhaftmachung: Zeitungsartikel aus den Ruhrnachrichten aus dem Jahre 1995, (Anlage RN0) der im Kerne gestützt wird durch epikritischen Bericht der LWL-Klinik-Dortmund im Jahre 1993, der insofern zitiert wird im Aktengutachten des Dr. med. Lasar im vorliegenden Verfahren, siehe dort Seiten 26 und 27: „Auch im Ergebnis dieser nunmehr beendeten Gespräche lässt sich eindeutig feststellen, dass kein Hinweis für eine initial offenbar nicht ausgeschlossene endogene Psychose festzustellen war, auch sonstige psychopathologisch fassbare Krankheitsbilder lassen sich nicht feststellen.“ Sowohl der Oberarzt Schäfer, der den epikritischen Bericht verfasste, als auch das OLG Hamm inseiner Kostenentscheidung zu Lasten der LWL-Klinik (siehe Kopie des Zeitungsartikels) gingen davon aus, dass mein Verhalten nur dem Zwecke diente, meine Kinder vor Misshandlungen zu schützen!

Auch die Ärztin Dr. Knoche vom Gesundheitsamt Unna war zu dem Schluss gekommen, dass es sich im Falle meiner Beschwerden „Am ehesten um die oben beschriebene ausgeprägte Erschöpfung im Rahmen der jahrelangen Konfilkte und Kämpfe um seine misshandelten Kinder.“ (Aktengutachten Dr. Lasar S. 28)

Durch das mir zuvor in der BRD unvorstellbare Staatsunrecht im Falle meiner Kinder zu einem Feind des herrschenden Systems gemacht, betätige ich mich seitdem als Staatskritiker auch in anderen Fällen. Um die auch von anderen gesehene Faktenlage in der BRD deutlich zu machen, füge ich als Anlagen A1 und A2 bei: Einen Zeitungsartikel aus der Stuttgarter Zeitung.der sich auf öffentliche Äußerungen des Landrichters im Altersruhestand Frank Fahsel bezieht, der unter anderem schrieb: in seinen 30 Berufsjahren habe er „ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt… die man schlichtkriminell nennen kann“. (Anlage A1)

Auch der bekannte Rechtsanwalt Rolf Bossi schildert in seinem Buch „Halbgötter in Schwarz“ unglaubliche Fälle des Rechtsbruches und der Rechtsbeugung durch BRD-Justizorgane, die auf einer Internetseite in Stichworten dargestellt sind. Unter vielem anderen: Haftbefehle trotz attestierter und unbestrittener Haftunfähigkeit, unbekümmerte Übernahme phantastisch zu nennender Beschuldigungen durch die Staatsanwaltschaft und das Gericht, polizeiliche Durchsuchungen ohne Durchsuchungsbefehl….“ (siehe Anlage A2)

Sind Kritiker wie der ex-Richter Frank Fahsel und der Rechtsanwalt Rolf Bossi also wahnhaft krank? Ich tue im Kerne nichts anderes als sie, wobei es aufgrund von Staats- und Internetterror zu meinen Lasten zweifellos zu Überreaktionen meinerseits gekommen war. In einem ordentlichen Verfahren würde man sich dafür interessieren, welche Gründe es waren, die mich zur Weißglut trieben. Vorgetragen wurde dazu durchaus – auch zur Kenntnisnahme des Dr. Lasar, der sich weigerte, diese Dinge zu berücksichtigen (siehe meinen Ablehnungsantrag und Begründung aus 2009).

Doch auch seitdem sehen Ärzte die Problematik meiner Erkrankung überwiegend als extern bestimmt an:

So ging Dr. med. Maru, Lünen, am 21.08. 2008 in meinem Falle von einer reaktiven Depression aus (Aktengutachten Dr. Lasar, S. 5).

Anders äußerten sich bisher Dr. Matthias Cleef (Aktengutachten Dr. Lasar, S. 22), der bei einem Hausbesuches von mir im Treppenhaus verabschiedet werden musste, weil er mir nicht erklären konnte, warum er in meinem Falle meine, eventuell einen Grund für ein Vorgehen nach § 9 PsychKG zu haben. Im Treppenhaus sagte er mir auf meine diesbezügliche Frage: „Keinen. Darum bin ja hier.“ Zeugnis: Frau Gabriele L(hier gekürzt), Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, die unbemerkt von oben mitgehört hatte, die daraufhin rief: „Was ist denn hier los? In welchem Lande leben wir eigentlich? Sehr bloß zu, dass Ihr verschwindet!“ – worauf Dr. Cleef und seine beiden Begleiter von Ordnungsamt Lünen nur noch rannten.

Wie Dr. Cleef unter diesen Umständen zu seiner „Diagnose“ gekommen sei will, mag er bitte schriftlich und zu meiner Kenntnisnahme darlegen, wenn seine Behauptung betreffend eine Diagnose an irgendeiner Stelle rechtserheblich gemacht werden sollte.

Anders äußerte sich ebenfalls Dr. Lasar, der aber in zwei Gutachten jede intersubjektiv nachvollziehbare  Herleitung seiner „Diagnosen“ missen lässt. Völlig offensichtlich entsprechen díe „Gutachten“ des Dr. Lasar nicht den  Standards der Wissenschaftstheorie, die sich insolchen Fällen übrigens auch der BGH zu eigen macht: So führt Dr. Lasar z.B. an keiner einzigen Stelle eine Aussage meinerseits an, deren Inhalt er begründet als wahnhaft erklären kann.   Er schildert einfach, und das zum Teil verzerrt und lückenhaft, um am Ende dann jeweils praktisch zu schreiben: „Das und das ist die Diagnose.“

Dabei wäre es doch Aufgabe des Dr. Lasar gewesen, zu klären, inwiefern Ansichten meinerseits wahnhafter Natur seien, bevor er mir wahnhafte Störungen bescheinigte!

Ich stelle fest, dass ich von Anfang des Verfahrens an bereit war, mich einer ordentlichen psychiatrischen Untersuchungen zu unterziehen, wenn Anwesenheit von Zeugen meines Vertrauens und Aufzeichnung der Gesprächsinhalte zu meiner Verfügung geboten würden.  Das Landessozialgericht Zweibrücken hat in einem Urteil erkannt, dass die Ablehnung von Zeugen des Vertrauens die Besorgnis der Befangenheit des Gutachters begründe, und auch sonstige Rechtsprechung bis zum BGH hinauf fordert die Zulassung solcher Zeugen, wenn die zu untersuchende Person es wünscht.

Ich stelle fest, dass die von mir gewünschte nachträgliche Überprüfbarkeit einer Untersuchung  sowohl im Falle des „Gutachters“ Dr. Roggenwallner als auch im Falle des „Gutachters“ Dr. Lasar von der Kammer unter Vorsitz des Richters Hackmann abgelehnt wurde.

In beiden Fällen bestand das Gericht darauf, dass ich mich ohne Gegenwart von Zeugen meines Vertrauens untersuchen lassen müsse – entgegen üblicher Rechtsprechung, entgegen Empfehlungen von Psychologenverbänden usw.!

Siehe Akte!

Ich stelle ferner fest, dass ein nicht den Tatsachen entsprechendes Gutachten mich in die Psychiatrie bringen kann, sogar lebenslänglich, was nach Aktenlage auch sowohl von der Staatsanwaltschaft als auch vom Gericht als „Ideallösung“ angestrebt wird.

Ich stelle ferner fest, dass die Staatsanwaltschaft Dortmund im vorliegenden Verfahren bereits die Anordnung eines bis zu 6-wöchigen Psychiatrie-Aufenthaltes beantragte, weil Dr. Roggenwallner sinngemäß geschrieben hatte: „Ich weiß nichts über seinen psychischen Zustand, aber zur Gewinnung weiterer Erkenntnisse ist ein Zwangsaufenthalt in der Psychiatrie medizinisch indiziert.“
(Anlage C1 – Antrag Staatsanwaltschaft, Anlage C2 – Stellungnahme Dr. Roggenwallner)

Dass ich bereits unter diesen Umständen panische Angst davor habe, mich einem Verfahren zu stellen, in dem mein Lebensschicksal in sehr ungünstiger Weise besiegelt werden kann, ist für jeden gesunden Menschenverstand nachvollziehbar. Daher ist es auch kein Wunder, dass ich unmittelbar vor entsprechenden Prozessterminen innerlich zusammenbreche.

Ich beantrage daher eine psychiatrische Untersuchung in Gegen zweier Zeugen meines Vertrauens, die auch beide dafür zur Verfügung stehen:

1.    Dr. Friedrich Vollmer, Adresse dem Gericht bekannt.

2.  Apotheker Stephan Göbel, Adresse dem Gericht bekannt.

Bisher hat keine wissenschaftliche fundierte Untersuchung meiner Person stattgefunden.

Bisher ist Sachvortrag, den ich zu meiner Entlastung umfassend vorgetragen habe, nicht berücksichtigt worden – übrigens auch nicht von meinen Pflichtanwälten, im Falle des Rechtsanwaltes Dr. Plandor sogar im Gegensatz zu ursprünglichen Abreden und vielfachen Versprechen seinerseits.

Ich kann aus alldem nur den Schluss ziehen, dass ich ungeachtet der Tatsachenlage ausgeschaltet werden soll, weil meine Publikationen über kriminelle Praktiken von Polizei, Justiz usw. vielen ein Dorn im Auge sind.

Eine sachgerechte psychiatrische Untersuchung könnte ein erster Schritt sein, um die bisherigen erheblichen Verfahrensmängel zu beseitigen. Sofern mir falsches Verhalten in der Gegenwart vorgeworfen werden kann, bin ich auch gern bereit, solches aufzugeben. Dazu müsste man mir allerdings sachliche Gründe bieten, aus denen hervorginge, was ich aus welchen Gründen falsch mache. Der bloße Wunsch, vor im Kerne berechtigter öffentlicher Kritik verschont zu bleiben, ist insofern nicht hinreichend: Offiziell leben wir noch in einer Demokratie.

Mit anarchistischen Grüßen

(im Original unterzeichnet)


Winfried Sobottka, United Anarchists

Und das hier ist der Hauptgrund für die Angst des Staates:

BITTE ANKLICKEN!

Einblicke in einen kranken Geist: Richter Hackmann, Landgericht Dortmund / SPD Dortmund, CDU Dortmund, CVJM Dortmund, Tischtennis Post Dortmund, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor


Vorab ohne weitere Kommentierung Links zu Originalschriftsätzen:

1. Komplex: Richter Hackmann will kein öffentliches Verfahren:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/prozess-sobottka/hackmann/anordnung-personalausweise.html

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/prozess-sobottka/hackmann/gegenvorstellung.html

2. Komplex: Richter Hackmann will medizinische Untersuchungen im Gerichtssaal:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/prozess-sobottka/hackmann/atteste/vollmer-attest-30-juli-2010.html

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/prozess-sobottka/hackmann/atteste/hackmann-express.html

Und hier geht es um einen Mord, dessen tatsächliche Aufklärung ich im Internet geleistet habe – und seitdem werden ich von Justiz-Perversen wie Helmut Hackmann mit unsinnigster Justizwillkür terrorisiert und bedroht:

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Was das Volk eigentlich gar nicht wissen soll:

.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

Winfried Sobottka: Die satanische BRD treibt es auf die Spitze /Annika Joeres, Hannelore Kraft,Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Rechtsanwältin Henriette Lyndian,Zentralrat der Juden, Adolf Sauerland, Loveparade Duisburg, Eva Herman


Belljangler: „Winfried, Du gehst davon aus, dass es dem Staatsschutz gelungen sei, einen Trojaner in Dein System zu pflanzen?“

Winfried Sobottka: „Selbst, wenn ich sonst keine Anwendungen laufen habe, gibt es beim Scrolling auf aufgerufenen Webseiten eine sichtbare Störung: Die Spalten ganz rechts werden in sichtbarer Weise blockweise verzögert gescrollt. Das kann nach meiner Überzeugung nur bedeuten, dass im Hintergrund ein mir nicht bekannter Prozess läuft, der in hohem Maße Resourcen frisst. Das Problem tritt jedenfalls auch bei einfachsten Webseiten wie z.B. bei dieser:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juli/artikel-15/artikel.html

auf, zudem setze ich einen PC mit AMD-Sempron 140  mit 2,71 GHz und einem Arbeitsspeicher mit 1 GB ein,  verfüge über eine DSL-Leitung zum Internet und einen LG-Flatron-Bildschirm, der im verwendeten Modus (1024 x 768) über 100 Bilder pro Sekunde ermöglicht. Unter diesen Umständen ist sauberes Scrolling normaler Weise absolut kein Problem.“

Belljangler: „Du gehst davon aus, dass der Staatsschutz Deine aktuell verwendeten Kennwörter abfange?“

Winfried Sobottka: „Ja.“

Belljangler: „Und Du gehst davon aus, dass der BRD Staat versuche, eine Lage zu schaffen, in der Du nicht mehr entgegenwirken könnest, wenn er plötzlich unter Missbrauch illegal erspürter Kennwörter Deine auf diesem Wege erreichbaren Internetinhalte lösche?“

Winfried Sobottka: „Ja.“

Belljangler: „Es gibt Neuigkeiten betreffend Dein Gerichtsverfahren am Landgericht Dortmund. Du wirst an diesem Wochende sensationelle Enthüllungen mit besten Belegen in eigener Sache liefern?“

Winfried Sobottka: „Ja, sofern der Staatsschutz mich nicht vom Internet abschneidet und insofern er darauf verzichtet, die von ihm offensichtlich erreichbaren Internetpräsenzen zu sabotieren bzw. zu löschen.“

Belljangler: „Du hast schon oft darauf hingewiesen, dass wohl kein anderer Fall so gut geeignet sei, die Verquickung des Staates in Grauensmorde so gut zu belgen wie der Mordfall Nadine Ostrwowski, zugleich zu belegen, dass aus nur noch als satanisch zu bezeichnenden Gründen brachiale Willkürjustiz in NRW geboten werden, ebenso in satanischer Weise kriminelle „Polizeiarbeit“.

Winfried Sobottka: „Ja, dazu stehe ich nach wie vor in vollem Umfange. Meinen eigenen Fall betreffend behaupte ich allerdings, dass es wohl keinen anderen Fall geben dürfte, in dem das satanische Wesen der BRD-Justiz und der praktizierten Psychiatrie so gut dokumentiert werde.“

Belljangler: „Winfried, Du leidest seit Jahrzehnten unter PTBS und wirst nun durch Terrorjustiz extrem stark belastet. Du musst bis an Deine äußersten Grenzen gehen, um über Deinen eigenen Fall überhaupt noch berichten zu können, weil Richter, Staatsanwaltschaften, Gutachter und sogar Deine beiden Pflichtanwälte, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor und Rechtsanwältin Henriette Lyndian seit Jahren praktisch alles ignorieren,  was Du zu Deiner Verteidigung vorbringst?“

Winfried Sobottka: „Ja.“

Belljangler: „Winfried, wer die Beiträge liest, die Du ansonsten schreibst, kann sich vielleicht nicht vorstellen, dass Du schwer gehandicapt bist…“

Winfried Sobottka: „Ich würde unter normalen Umständen weitaus bessere Sachen abliefern und auch noch mehr schaffen. Zudem ist das, was ich tue, auch durch PTBS erklärbar, und es sollte denen, die meine Beiträge im Internet verfolgen, eigentlich längst aufgefallen sein, dass ich eine starke innere Blockade habe, mich mit meinem eigenen verfahren zu befassen – sonst hätte es in den letzten Monaten weitaus mehr Veröffentlichungen insofern gegeben. Man kann es damit vergleichen, dass eine vergewaltigte Frau logisch fundierte und ausgefeilte Artikel über alles mögliche schreiben kann, aber hinsichtlich der gedanklichen Auseinandersetzung mit einer an ihr verübten Vergewaltigung stark blockiert ist.“

Schwerste CDU Verbrechen in NRW!!!

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Weg mit der CDU!

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Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Was das Volk eigentlich gar nicht wissen soll:

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Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Aufruf zum Boykott des organisierten Judentums in Deutschland / Zentralrat der Juden in Deutschland, Altermedia, Stephan J. Kramer, ex-k3-berlin, Charlotte Knobloch, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Micha Brumlik


This article has nothing to do with racism or anti-semitism, and I defeat both of them uncompromisingly. This article matters of a special part of organized Judaism which is acting to the advantage of the criminal FRG-State in Germany. The intention is to fight down the Jewish support for a system that is the clandestine continuation of the leadership of old German SS.

Kurzlink als URL: http://wp.me/po3G2-cy

Belljangler: „Winfried, du tust nun genau das, wovon dein Pflichtverteidiger Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor dich abzuhalten versuchte, nachdem er hinter deinem Rücken seit mindestestens einem Jahr Telefonate mit dem Vorsitzenden Richter in gegen dich laufenden Strafverfahren, mit dem Richter Helmut Hackmann, Landgericht Dortmund, geführt hatte: Du treibst Aufklärung über Staatsverbrechen und Verbrechen des organisierten Judentums auf die Spitze.“

Winfried Sobottka: „Es interessiert mich nicht besonders, was ein gegenüber schwerkrimineller Justiz extrem devoter Rechtsanwalt mit einem offensichtlich schwerkriminellen Richter ausheckt. Wollte ich mich daran orientieren, dann könnte ich mich auch in der CDU und in der katholischen Kirche anmelden.“

Belljangler: „Wenn du von einer jüdischen Weltverschwörung sprichst, heißt das dann, dass alle Juden daran beteiligt seien?“

Winfried Sobottka: „Natürlich nicht. Wenn ich von dänischem Käse rede, behaupte ich damit ja auch nicht, dass alle Däninnen und Dänen Käseproduzenten seien.“

Belljangler: „Du hast mit stichhaltigen Belegen erklärt, dass die Nazi-Aktion „Kauft nicht bei Juden“ offensichtlich eine Retourkutsche dafür gewesen sei, dass die organisierten Juden heimlich die Strategie praktiziert hatten: „Juden kaufen nur bei Juden“:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/20/kauft-nicht-bei-juden-eine-retourkutsche-klaus-wowereit-bodo-ramelow-stephan-j-kramer-charlotte-knobloch-ex-k3-berlin-rechtsanwalt-nikolai-venn/

Nun bist du der Ansicht, dass eine Aktion: „Kauft nicht bei Juden!“ nötig sei?“

Winfried Sobottka: „Nicht im Generellen. Es gibt zweifellos Juden, bei denen man einkaufen sollte wie bei Nichtjuden auch. Aber es gibt eben auch Juden, die wirtschaftlich unter Druck gesetzt werden müssen, weil sie foul spielen und zur Aufgabe des Foulspieles gezwungen werden müssen. Ein Problem wird es sein zu unterscheiden. Den Boykottaufruf kann ich nur in solchen Fällen vertreten, in denen praktische Sicherheit herrscht, dass es den oder die richtigen trifft. In allen anderen Fällen rufe ich dazu auf, bei Käufen oder Auftragsvergaben nicht nach jüdisch oder nichtjüdisch zu unterscheiden.

Meine Aufrufe richten sich übrigens in beiden Fällen an Juden wie an Nichtjuden.

Belljangler: „Ist es nicht dennoch eine Art ungerechtfertigter Diskriminierung? Schließlich müsstest du nach deinen Maßstäben auch zum Boykott vieler nichtjüdischer Unternehmen, Rechtsanwälte usw. aufrufen.“

Winfried Sobottka: „Eine ungerechtfertigte Diskriminierung liegt deshalb nicht vor, weil das organisierte Judentum relativ, also pro Kopf, eine weitaus größere Rolle für den Bestand des verbrecherischen BRD-Systems spielt als irgendeine nichtjüdische Organisation. Würden die organisierten Juden sagen, was zu sagen ist, würden sie es im Innern und international sagen, so würde das die BRD zu Maßnahmen der Selbstläuterung zwingen. Stattdessen spielen sie das Foulspiel der verbrecherischen BRD mit, spielen weiterhin nach meiner felsenfesten Überzeugung das „bewährte“ Foulspiel organisierten Judentums:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/25/eine-judische-weltverschworung-ist-realitat-zentralrat-der-juden-stephan-j-kramer-judische-gemeinde-heidelberg-altermedia-petra-pau/

unbeirrt weiter, missbrauchen dabei den Holocaust für widerwärtige Zwecke machtpolitischer Interessen. Auch das unterscheidet sie von manchen anderen, gegen die ein Boykottaufruf im Grundsatz wünschenswert wäre.“

Belljangler: „Du hast eine Bitte an alle, die das Judentum kritisch betrachten?“

Winfried Sobottka: „Ich benötige Informationen darüber, welche Funktionäre des Zentralrates der Juden an welchen Wirtschaftsunternehmen, Kanzleien usw. beteiligt sind. Insofern wären fundierte Veröffentlichungen im Internet nützlich. Vor allen dann, wenn sie leicht zu finden sind.“

Belljangler: „Was hast du zu Stephan J. Kramer und zu Micha Brumlik zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Stephan J. Kramer denkt möglicherweise vernünftiger, als ich es ihm zunächst zugetraut hatte. Er könnte womöglich eine sehr wichtige Rolle im vernünftigen Sinne spielen. Jedenfalls ist er offener für vernünftige Einsichten  als etwa Charlotte Knobloch, zudem ist er eindeutig auf der Suche nach neuen Perspektiven für die Juden, wobei er offensichtlich erkannt hat, dass die Juden nur mit anderen, nicht gegen andere eine gute Zukunft haben können.

Was Micha Brumlik  angeht, so kannte ich ihn bisher nicht einmal. Aber seine klaren Worte zur Abgrenzung des Antisemitismus von Kritik am organisierten Judentum oder Israel könnte ich unterschreiben:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/11/winfried-sobottka-uber-antisemitismus-rassismus-und-kritik-z-k-zentralrat-der-juden-in-deutschland-stephan-j-kramer-charlotte-knobloch-micha-brumlik-ex-k3-berlin-altermedia-dr-norbert-plan/

Von Micha Brumlik werde ich einiges lesen müssen, er könnte im Idealfalle ein jüdischer Anarchist sein, ist jedenfalls ein kritischer Denker. Ich bin sehr gespannt auf das, was er zu sagen hat, man findet ja so einiges im Internet.“

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen