Manfred Ostrowski, wenn Sie weder blöd noch erbärmlich feige sein sollten… /Manfred Ostrowski, Wetter Ruhr, Deutsches Rotes Kreuz Wetter Ruhr, DRK Wetter Ruhr, Caroline Ostrowski


Manfred Ostrowski,

nach den Fakten, die sich bereits aus dem Strafurteil gegen Philipp Jaworowski und den Artikeln der WAZ-Gruppe (DerWesten) aus der Prozessbeobachtung ergeben, kann absolut kein Zweifel mehr daran bestehen, dass Philipp Jaworowski unschuldig einsitzt und die wahren MörderINNEN Ihrer Tochter sich ihrer Freiheit erfreuen.

Grundlegend waren die Fakten schon im November 2006 öffentlich bekannt gegeben worden, wobei heute vieles von damals aus dem Internet verschwunden ist.

Aber schauen Sie einmal, was ich der damaligen Generalbundesanwältin Monika Harms im November 2006 u.a. schrieb:

Vor diesen Hintergründen kann es auch nicht möglich sein, dem Beschuldigten ein volles Geständnis abzupressen: Dazu müsste er erklären, wie er die Tat begangen haben will. Da es ihm nicht möglich sein wird, das Unmögliche glaubhaft zu erklären, wird er nicht gestehen können, selbst dann nicht, wenn er es für seine einzige Chance hielte, an der Höchststrafe vorbeizukommen.

Sie können das nachlesen unter:

http://swordbeach.wordpress.com/2009/04/22/hello-world/

Und Sie wissen es selbst, dass genau das zutraf, dass Philipp Jaworowski zwar unter dem Druck, ansonsten die Anwendung des Erwachsenenstrafrechtes und damit eine Verurteilung wegen Mordes plus anschließender Sicherungsverwahrung zu riskieren, „gestand“, dass er aber sehr vieles nicht erklären konnte:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

Was meinen Sie, warum Philipp nach Jugendstrafrecht verurteilt wurde, obwohl er gelogen hatte, dass sich die Balken bogen? Weil das Gericht genau wusste, dass er das Unerklärliche nicht erklären konnte, dass er also schon sein Bestes gab, um im Sinne des Gerichtes zu lügen, weil man es andererseits aber nicht wagen konnte, ihn zu „L“ plus Sicherungsverwahrung zu verurteilen, denn dann wäre den Renommier-Anwälten Dr. Ralf Neuhaus und Rudolf Esders gar nichts anderes übrig geblieben, als Revision beim BGH einzulegen! Und damit hätte die Gefahr bestanden, dass der BGH das durch und durch idiotische Urteil aufgehoben und eine Neuverhandlung unter einer anderen Kammerbesetzung verfügt hätte!

Manfred Ostrowski, wenn Sie kein Idiot sein sollten, dann begreifen Sie allmählich, dass Philipp unschuldig ist, und wenn Sie außerdem noch ein Mann sein sollten, dann rufen Sie mich an:

0231 986 27 20

oder schreiben mir zunächst eine Email:

winfried-sobottka@freegermany.de

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/20/winfried-sobottka-die-hacker-in-recognition-of-excellence-hannelore-kraft-mord-an-nadine-ostrowski-polizei-hagenspd-hagen-spd-wetter-ruhr-spd-witten-spd-wattenscheid/

Ein Teil der Namen der Hauptverantwortlichen für eines der
ungeheuerlichsten Strafverfahren in der Geschichte der BRD;

Vors. Richter am Landgericht Hagen Dr. Frank Schreiber als Vorsitzender, Richter am Landgericht Marcus Teich Richter am Landgericht Dr.Christian Voigt als beisitzende Richter, Sekretärin Margarete Dodt, Hagen, Verwaltungsangestellter Kristof Schumann, Hagen, als Schöffen, Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer Staatsanwalt Klaus Knierim, als Beamter der Staatsanwaltschaft, Rechtsanwalt Prof. Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund, Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund, als Verteidiger

Winfried Sobottka an Rechtsanwalt Prof. Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund, Prof. Dr. Johannes Hebebrand, Essen, Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund


Was von Ihnen dreien zu halten ist, kann ich nicht in wenigen Worten ausdrücken, ohne eine Formalbeleidigung zu begehen. Für anderes fehlt mir jetzt leider die Zeit, und darum will ich es bei dem Hinweis belassen, dass Sie sich unter:

 

http://www.youtube.com/watch?v=8JryQXilMj4

 

den Sound des Sturmes anhören können, der sich über Ihnen zusammenbraut.

 

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/16/thomas-kutschaty-uber-ein-lugengestandnis-in-sachen-mord/

 

@ Thomas Kutschaty: Über ein Lügengeständnis in Sachen Mord/


Das „Geständnis“ des Philipp Jaworowski ist durch und durch erlogen:

Eine unglaubliche Ungewöhnlichkeit erklärt die nächste, bis es überhaupt erklärt ist, wie er samstags nachts dazu gekommen sein will, der Nadine Ostrowski im Hause ihrer Eltern gegenüber gestanden und dort dann einen Grund für Streit geboten zu haben:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

Dann soll Nadine nachvollziehbare Wut gezeigt haben, und schon kommt die nächste unglaubliche Ungewöhnlichkeit: Auf nachvollziehbare Wut der Nadine soll Philipp reagiert haben, indem er, der niemals wegen Gewalttätigkeit aufgefallen war, ihr ultra brutal und mit schweren Verletzungsfolgen mehrmals mit einer ca. 2 kg schweren Taschenlampe auf den Kopf geschlagen haben soll. So, als ob es für Philipp das Selbstverständlichste sei, massivste Gewalt stets dann einzusetzen, wenn ihm irgendetwas nicht passe.

Dann soll er in kaum noch zu überbietender Rohheit gemetzelt und gemordet haben, wobei er selbst sich an nahezu nichts erinnern könne und das, was er als Fragmente der Erinnerungen bietet, nicht zu sicheren Feststellungen des Gerichtsmediziners passt.

Ein „Geständnis“ könnte nicht mehr unglaubhafter sein, doch interessant ist die Frage, was ihn bewogen haben kann, sich selbst im Rahmen eines Lügengeständnisses eines Grauenmordes zu bezichtigen, den er nicht begangen haben kann.

An der Stelle bin ich nun weiter gekommen. Dabei half es mir, dass ich in alten Dateisammlungen stöberte, in denen Dinge enthalten waren, die ich zunächst gar nicht als so wesentlich betrachtet hatte, weil ich zunächst nur auf Dinge konzentriert war, die Philipps Unschuld belegen konnten.

In folgendem Artikel aus der Prozessbeobachtung wird sehr deutlich, nach welchem Schema Philipp zum Lügengeständnis gezwungen wurde:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/gutachter-prof-johannes-hebebrand/00-DER-WESTEN-SIE-SIND-NICHT-DER.HTM

Das Prinzip war also einfach: „Entweder, Sie gestehen, oder Ihnen droht Erwachsenenstrafrecht. Das läuft dann auf „lebenslänglich“ plus anschließende Sicherungsverwahrung hinaus.“

Seine wahre Behauptung, dass er mit dem Mord nichts zu tun habe, wurde einfach von allen Seiten niedergeknüppelt, von seinen „Verteidigern“ (Prof.) Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund, und Rudolf Esders, Dortmund, vom Gutachter Prof. Johannes Hebebrand, Essen, von der Polizei, vom Haftrichter:

Hören Sie mal, bei der Beweislage ist es doch absolut klar, dass Sie der Täter sind. Ich kann Ihnen nur dringend dazu raten, zu gestehen, sonst haben Sie nicht einmal eine Chance, bei einem so grausigen Mord jemals wieder aus der Haft heraus zu kommen.“

So bearbeiteten ihn alle, bis zum Prozess. Zu lesen gab man ihm die Zeitungen, die ihn schon als Mörder verurteilt hatten. Seine Angst wurde immer größer: „Lebenslänglich plus Sicherungsverwahrung! Niemals wieder frei sein!“

Und so war er schließlich bereit, sich Lügengeschichten einfallen zu lassen, die es unter anderem erklärten, warum er mitten in der Nacht bei ihm fremden Leuten anschellte, um die Nadine zu besuchen, von der er nicht einmal etwas wollte, wie es dann dazu gekommen sei, dass er in seinem Wesen fremdem Maße Gewalt angewendet habe und so weiter.

Dabei muss man allen Beteiligten den Vorwurf machen, dass sie spätestens in dem Moment, in dem der LKA-Sachverständige Thomas Minzenbach erklärt hatte, das bei Philipp gefundene Kabel gehöre nicht zu dem Ostrowski-Telefon, die vollzogene Beweismittelmanipulation hätten erkennen müssen. Letzteres hätte nicht unbedingt für Helga Müller und Erich Meier gegolten, aber jedenfalls für Leute wie Dr. Ralf Neuhaus.

Doch stutzig hätten sie sofort werden müssen: Von Anfang an muss es Bestandteil der Akte gewesen sein, dass unter der Leiche ein Kabelrest gefunden worden war. Auf der Hand lag es, diesen Kabelrest dem Drosselkabel zuzuordnen, ansonsten kamen und kommen bestenfalls extrem abenteuerliche Interpretationen infrage.

Und von Anfang an hieß es, das Drosselkabel sei bei Philipp gefunden worden. Demnach hätte der unter der Leiche gefundene Stecker zu dem bei Philipp gefundenen Kabel passen müssen, was aber nicht der Fall war.

Vor dem Hintergrund der Intelligenz und des Fachwissens, die man den Verteidigern und dem Gerichtspsychiater in dem Falle sicherlich unterstellen muss, kann insgesamt kein vernünftiger Zweifel daran bestehen, dass sie alle drei wussten, dass Philipp nicht der Täter war, dass sie aber alle drei ihr Bestes gaben, um Philipp zu einem möglichst plausibel klingenden Lügengeständnis zu treiben – unter der Androhung, er werde sonst niemals wieder frei sein.

Das ist Folter der schlimmsten Art, wenn man das mit einem 19-Jährigen macht, der sein Leben noch gar nicht richtig gelebt hat.

Es ist Philipps Pech, dass er kein Robbenbaby mit Kulleraugen ist. Denn dann gäbe es Menschen, denen sein Schicksal nicht egal wäre.