Betreffend Rechtsanwalt Ulrich Dost, Berlin, und Matthias Lang, Erlangen


1. Aufgrund meiner Empfehlung war ein Mandatsverhältnis zwischen Rechtsanwalt Ulrich Dost, Berlin, und einer mir bekannten Person zustande gekommen. Aufgrund offensichtlich voreiliger Rückmeldungen hatte ich Sorge, dass dieses Mandantsverhältnis von RA Dost, vorsichtig ausgedrückt, nicht ernst genommen worden sei, trotz für meine Begriffe üppiger Bezahlung.

Das hatte ich zum Anlass genommen, Beiträge zu schreiben, in denen ich darauf hinwies, dass wir, United Anarchists, von Rechtsanwälten saubere Arbeit im Sinne ihrer Mandatschaft erwarteten.

Offensichtlich waren die Rückmeldungen der mir bekannten Mandantschaft des RA Dost voreilig gewesen, denn diese Mandantschaft teilte mir nun mit, dass Rechtsanwalt Ulrich Dost letztlich exzellente Arbeit geleistet habe.

2.  Aufgrund dessen setzte ich mich mit RA Dost in Verbindung, und sagte ihm, dass ich mich sehr darüber freute, dass die ihm von mir zugeführte Mandantschaft mit seiner Arbeit nun doch höchst zufrieden sei und dass ich anderslautende Erklärungen im Netz beseitigen würde. Letzteres ist bereits geschehen.

Rechtsanwalt Dost sagte mir, er hätte auch keine Probleme mich zu vertreten, wenn ich ihn bezahlen könne. Ich erwiderte darauf, dass dies jedenfalls nicht infrage komme, weil er für meine Verhältnisse viel zu teuer sei.

3. Rechtsanwalt Dost legte noch Wert darauf, zu erklären, dass mir zugetragene Behauptungen, Schüler-VZ habe ein Agreement mit ihm geschlossen, Schweigen im Falle Matthias Lang, Erlangen, zu wahren, nicht zutreffend seien.

Damit kommen zum jetzigen Zeitpunkt drei Möglichkeiten infrage: Entweder, zwei junge Filmemacher sagten mir gegenüber die Unwahrheit, oder Schüler-VZ sagte gegenüber diesen beiden Filmemachern die Unwahrheit, oder Rechtsanwalt Dost sagte mir insofern die Unwahrheit.

Im Zuge des Gesprächs mit Rechtsanwalt Dost machte dieser noch eine Bemerkung, aus der ich schloss, dass er meinte, (auch) in meinem Falle sei es nur eine Frage des Geldes, dass ich bestimmte Dinge unterließe. Ich widersprach sofort, schließlich könnte ich bei vollkommener Anpassung an das System zweifellos viel Geld verdienen, doch Anwalt Dost blieb bei seiner Meinung, dass letztlich jede und jeder korrumpierbar seien.

PS. an die Internetforce von United Anarchists: Der Staatsschutz trampelt wieder auf meiner Leitung zu overblog herum…

Schwerste CDU Verbrechen in NRW!!!

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Weg mit der CDU!



U.A. an Rechtsanwalt Lutz Schaefer, Riegenroth /z.K. Zentralrat der Juden, Die Linke Berlin, curare e.v.


Winfried Sobottka für United Anarchists

Hallo,  Lutz Schaefer!

Vielleicht haben Sie  es noch nicht mitbekommen, dass wir ein widerwärtiges Verhalten der deutschen Rechtsanwaltschaft in hohem Maße dafür mitverantwortlich machen, dass die justiziellen Zustände in Deutschland durch die drei folgenden Artikel sehr zutreffend charakterisiert werden können:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://www.curare-ev.org/45991.html

Wir machen dafür einen Anwaltsgeist verantwortlich, dem außer Geld im Zweifelsfalle so ziemlich alles scheißegal ist, der zu Vorgehensweisen neigt, die man teilweise bereits als Betrug und Veruntreuung klassifizieren muss, wobei er sich aber ggfs. der Rückendeckung der deutschen Verbrecherjustiz zumindest in vielen Fällen sicher sein kann.

Nun, Lutz Schaefer, wir, United Anarchists, haben absolut keine Scheu, Schmierenanwälte zu entlarven, öffentlich zu entlarven.

Und mir, Winfried Sobottka, juckt es hinsichtlich dessen, was ich über Ihre Art der Mandantenvertretung in ganz bestimmten Fällen derzeit höre, schon durchaus mächtig in den Fingern.

Tun Sie, was Sie für richtig halten. Wir werden das tun, was wir für richtig halten.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/25/eine-judische-weltverschworung-ist-realitat-zentralrat-der-juden-stephan-j-kramer-judische-gemeinde-heidelberg-altermedia-petra-pau/