Einblicke in einen kranken Geist, Teil II: Richter Hackmann, Landgericht Dortmund / Richter Helmut Hackmann Dortmund


Am Prozesstag 13. August 2010 wollte Richter Hackmann von mir die Namen der Frauen wissen, mit denen ich jemals sexuelle Beziehungen gehabt habe. Ich sagte ihm, dass er mit solchen Fragen wohl zu weit gehe.

Ferner hatte ich Protokollierung einer Zeugenaussage beantragt, die eine Lüge der Polizei belegte:

Die Polizistin Suley Köppen hatte mehrfach dezidiert behauptet, in ihrer Mappe sei der Durchsuchungsbefehl gewesen und sie sei nicht dazu gekommen, mir diesen zu zeigen, obwohl ich (auch von ihr erklärt) danach gefragt gehabt hätte.

In der selben Verhandlung wurde ein Teil des Polizeiprotokolls des KOK Neuberg verlesen, darin erklärt dieser, er habe den Durchsuchungsbefehl bei sich geführt und habe mir diesen auch gezeigt.

Richter Hackmann wies das ab, meinte, es sei nicht Aufgabe des Gerichtes, ich könne solche Sachen ja selbst aufschreiben und einbringen. Ich wies darauf hin, dass ich auf dem vorgeschlagenen Wege Gefahr liefe, dass meine Behauptungen nicht als gerichtlich akzeptierte Tatsachen gewertet würden, dass ein faires Verfahren es aber erlauben müsse, dass wichtige Zeugenaussagen zum festen und von allen Seiten akzeptierten Fundament der Verhandlung  gemacht würden.

Richter Hackmann und Rechtsanwältin Lyndian meinten, es würde reichen, wenn alle Prozessbeteiligten in ihren Köpfen hätten, was die Zeugen jeweils gesagt haben.

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/18/roland-fricke-jugendamt-wetter-ruhr-und-der-mord-an-nadine-ostrowski/

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Winfried Sobottka über den Geisteszustand von Winfried Sobottka, United Anarchists / dday4allofua, Dr. med. Lasar Dortmund, Richter Helmut Hackmann Dortmund, Rechtsanwältin Henriette Lyndian, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor


Belljangler: „Winfried, du wirst etwas tun, was sich fast oder gar niemand  wagte: Du wirst Deine Persönlichkeit, dein Denken und Fühlen, öffentlich transparent machen. Warum?“

Winfried Sobottka: „Das wurde von mir prinzipiell immer so gehandhabt, wird nun aber endlich in ein Stück gegossen, weil es aus verschiedenen Gründen sein muss.“

Belljangler: „Aus welchen Gründen?“

Winfried Sobottka: „Das will ich im Einzelnen noch nicht verraten, aber einen Hinweis möchte ich mir doch erlauben: Es wäre für Menschen wie Kirsten Heisig und Matthias Lang aus Erlangen besser gewesen, sie hätten zu Lebzeiten auch so gehandelt – zumindest ab dem Punkt, da sie gewissen Kreisen unangenehm geworden waren. Über mich wird man niemandem glaubhaft erzählen können, ich hätte mich umgebracht.“

Belljangler: „Du nutzt einen speziellen WP-Blog dafür?“

Winfried Sobottka: „Ja, und den Startbeitrag habe ich schon geschrieben:
Es wird interessant werden.“

Hallo, Polizei Dortmund! Schreckensmörderinnen sind auf freiem Fuß!


Die Polizei und die Justiz in Hagen haben im Mordfalle Nadine O., Wetter/Ruhr, August 2006, nach Lage aller Dinge absichtlich an den wahren Mörderinnen der Nadine O. vorbei gearbeitet und absichtlich einen Unschuldigen unter Verwendung verfälschter Beweismittel wegen Mordes verurteilt und in eine JVA gesperrt, nämlich den Philipp J. !!!

Da auch Dortmunder Polizisten einem Verdacht auf Offizialdelikte nachgehen müssen, sollten Sie sich die Belege, die ich zu bieten habe, bzw. einen nun veröffentlichten Teil davon, einmal sachverständig ansehen, einfach anklicken, es ist eine Word Datei im .doc – Format, sie ist 4 MB groß:

anlagen-zum-offenen-brief-betreffend-mord-nadine-o

Ich zitiere aus einem Artikel im Forum zu infokrieg.tv, in dem aus den in der Word-Datei abgebildeten Belegen die Schlüsse gezogen wurden:

Ich stelle fest: Es kann immer noch niemand auch nur eine Möglichkeit dafür nennen, wie Philipp J. spurenfrei im Hause gewesen und spurenfrei gemordet haben soll.Weiterhin kann immer noch niemand sagen, warum Nadine O. feste Schläge in ihr Gesicht und ein Würgen bis zu ihrer Besinnungslosigkeit ohne jede Gegenwehr über sich ergehen lassen haben soll, wenn sie nicht gefesselt/fixiert war – wovon aber nie die Rede war, dass sie es gewesen sein soll.

Demnach ist Philipp J. unschuldig, demnach sind die wahren Mörderinnen und ihre Hinterleute frei, demnach wurden Beweismittel von der Polizei, konkret vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) und von der Polizei Hagen manipuliert, um einen Unschuldigen wegen eines Mordes einzusperren, den er nicht begangen hat.

Die Rolle von Das-Gewissen erlaubt seinem Vorgehen nach auch keine andeere Deutung mehr als die, dass er höchstpersönlich ein starkes Interesse daran haben muss, dass die Wahrheit im Mordfalle Nadine niemals zur justiziellen Wahrheit gemacht wird. Er lässt sich auf Argumentationen nicht ein, hat nichts anderes als stets das selbe dumme und beleidigende Geschwätz zu bieten, mit dem er alles in Abrede stellen will, ohne Argumente, aber dafür sehr entschieden.

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Im selben Thread gibt sich jemand erstaunliche Mühe, die unbestreitbare Tatsache, dass Philipp J. nach Lage aller Dinge nicht der Täter sein kann, mit allen (!) Mitteln in Abrede zu stellen, ein Schreiber unter dem Pseudonym „Das_Gewissen“, den ich aus guten Gründen im Verdacht habe, der Dortmunder Gerichtspsychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner zu sein, der unter „Das_Gewissen“/“Das-Gewissen“/“Peter Müller“ seit über zwei Jahren meine Verleumdung und Terrorisierung im Internt betreibt, siehe unter:

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/roggenwallner-peter-mueller-01.html

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/roggenwallner-peter-mueller-02.html

Aus seinem Verhalten, siehe z.B. auch im Forum unter Infokrieg.tv in folgendem Thread verschärft ab Seite 3:

http://infokrieg.nine.ch/forum/showthread.php?t=7011&page=3

kann man nur noch schließen, dass er ein ganz besonderes Interesse daran haben müsse, dass am Mordfall Nadine O. nicht mehr gerührt werde.

War er womöglich der geistige Kopf des Verbrechens? Hatte er die Mördermädchen konditioniert und angeleitet?

Von meinen geliebten Schwestern und Brüdern, den deutschen Anarchistinnen und Anarchisten, soll ich Ihnen bestellen, dass wir niemals aufgeben werden, Gerechtigkeit im Mordfalle Nadine O. zu fordern, dass wir keine Schreckensmörderinnen frei herumlaufen haben wollen, keine Unschuldigen im Knast sitzen haben wollen und keine Verbrecher in Polizei- , Richter- und Staatsanwaltschaftsämtern sitzen haben wollen.

Sie sollten also Ihre Pflicht tun!

Im Namen der deutschen Anarchistinnen und Anarchisten:

Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen

www.freegermany.de

Ich habe

The SS-Devil is living in Germany! The contents here are most important and should be saved and spreaded by everyone!


Most important proofs of SS-State´s practics in Germany! Please copy all and distribute to everyone to whom it concerns! German Resistance needs help from everyone!

Offener Brief an Roswitha Müller-Piepenkötter, Justizministerin NRW, CDU

der deutsche Staat mordet, foltert, hat den justiziellen und polizeilichen Rechtsbruch zum Prinzip gemacht – und steht in dringendem Verdacht, geheime KZ-Anlagen unter anderem für Menschenversuche zu betreiben, so wie in Dortmund:


Hallo, Frau Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter!

Ich weiß es ja, dass es Ihnen sehr unangenehm ist, von mir öffentlich angeschrieben zu werden. Sie hatten natürlich darauf gesetzt gehabt, dass die Dortmunder Willkürjustiz im Verein mit verbrecherisch agierender Staatsschutz Polizei Dortmund und dem offensichtlich schwer geistesgestörten Dr. med. Bernd Roggenwallner mich unauffällig weg gesperrt bekäme:

http://freegermany.de/index-lyndian.html

http://freegermany.de/expose.html

Hat aber bisher nicht geklappt, so dass ich Sie, wie schon mehrfach vor längerer Zeit geschehen, darauf hinweisen möchte, dass das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen, die Polizei Hagen, die Hagener Justiz und die Justiz am OLG Hamm sehr offensichtlich in einen Grauensmord verstrickt sind und wissentlich und zum Teil absichtlich herbeigeführt oder gedulded haben, dass ein Unschuldiger zum Schutze der wahren Täter, aber auch zur Beruhigung der Öffentlichkeit, falsch wegen dieses Mordes verurteilt wurde:

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/nadine-o-strafanzeigen-abschmettern.html

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mord-nadine-o.html

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/brigitte-zypries.html

Frau Ministerin, wir Anarchistinnen und Anarchisten wollen uns immer noch nicht damit abfinden, dass deutsche Polizei mordet, deutsche Justiz das Recht nach Strich und Faden bricht, dass Staatskritiker von einer perversen Psychiatrie weggesperrt werden, dass in Ihren, Frau Ministerin, Gefängnissen Menschen verschwinden, misshandelt und vergewaltigt werden, gelegentlich auch umgebracht werden. Als ein Beispiel verweise ich auf den Foltermord von Siegburg, zudem möchte ich eine kurze dpa Meldung aus 2007 zitieren:
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25.10.2007, 11:59 Uhr
Ermittlungen gegen vier Wärter nach mysteriösem Gefängnisausbruch
Düsseldorf (dpa) – Nach dem mysteriösen Verschwinden eines Häftlings aus dem Krefelder Gefängnis wird gegen vier Gefängniswärter ermittelt. Es bestehe der Verdacht der Gefangenenbefreiung, sagte Nordrhein-Westfalens Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter im Landtag. Der Gefangene hatte seine besonders gepanzerte Zelle verlassen dürfen, weil er angeblich einen anderen Häftling auf dessen Zelle besuchen wollte. Dort soll er aber nie angekommen sein. Tagelang waren keine Spuren des Ausbruchs entdeckt worden.
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Vor allem finden wir, dass das Volk diese Dinge wissen sollte, wissen sollte, was von Ihnen zu halten ist.

Deshalb dieser kleine offene Brief an Sie, um den meine wundervollen Schwestern und Brüder, die wundervollen Anarchistinnen und Anarchisten, mich gebeten hatten.

Bevor ich es vergesse: Vor den Gesamthintergründen gehen wir Anarchistinnen und Anarchisten begründet davon aus, dass in Dortmund ein geheimes KZ im heimlichen Auftrag des Staates geführt werde – unterirdisch. Darauf hatte ich vor Jahren erstmals glaubhafte Hinweise erhalten, mittlerweile haben sich starke Indizien verdichtet:

http://kzdortmund.wordpress.com/

Was sagen Sie, Frau Justizministerin Roswitha Piepenkötter, ist der der 18-jährige Bojan Fischer, hochintelligent, ein überzeugter Prediger gegen den Satanismus, im Jahre 2000 in dem geheimen KZ in Dortmund gelandet? Haben Ärzte wie der geisteskranke Dr. Roggenwallner Hirnforschung an ihm betrieben? Haben prominente SS-Satanisten seine Organe bekommen?

Oder was meinen Sie, was aus Bojan Fischer geworden sei?

http://freegermany.forumandco.com/entfuhrung-mord-bojan-fischer-dortmund-f24/er-hatte-niemandem-boses-getan-im-gegenteil-war-zudem-hochintelligent-t37.htm

Roswitha Müller-Piepenkötter, ich sehe ein schreckliches Ende für Sie voraus, wenn das Volk Sie in seine Hände bekommt. An Ihrer Stelle würde ich gutmachen, soviel es möglich wäre, bevor es zu spät für Sie ist.

Im Namen der Anarchistinnen und Anarchisten

Winfried Sobottka, ein Sprecher der wundervollen Anarchistinnen und Anarchisten.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen

winfriedsobottka@yahoo.de

phone international: 0049 231 986 27 20

Deutschland: 0231/986 27 20

PS:

http://kungfutius.blog.de/2007/07/31/die_politik_des_drogenfaschismus~2733399/