Brief an Stephan J. Kramer betreffend Horst Mahler und Rudolf Gutachten / Zentralrat der Juden, TAZ, TAGESSPIEGEL, Berliner Zeitung, Altermedia, ex-K3-Berlin, NPD Berlin, Antifa Berlin, Antifa Hamburg


Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Wir, United Anarchists, wollen Recht für alle Menschen. Ich weiß, dass wir uns insofern noch von sehr vielen – auf allen Seiten übrigens – unterscheiden. Das hält uns aber nicht davon ab, an der Stelle konsequent zu sein: Horst Mahler ist ein Mensch, der 13 Jahre sitzen soll, weil er eine Meinung geäußert hat, die nicht opportun ist. In einer Demokratie widerlegt man Meinungen, wenn sie nicht angebracht sind, in totalitären Systemen setzt man die Strafjustiz in Gang, um Meinungen zu bekämpfen, die, zurecht oder zu unrecht, den Mächtigen nicht gefallen.

Im folgenden ist der Brief nachzulesen, den ich spätestens am Montag an den Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland faxen werde, natürlich unterschrieben.

Ich möchte allen zu denken geben, dass der Umgang mit Fällen wie dem des Horst Mahler tatsächlich ein Prüfstein hinsichtlich Demokratie und Freiheit einer Gesellschaft ist. Denen, die tatsächlich meinen, gegen Menschen aufgrund ihrer Rasse hetzen oder schlimmeres tun zu müssen, will ich sagen, dass sie eine Mitschuld daran tragen, dass für Horst Mahler eine solche Strafe möglich wurde. Wer wirklich Fortschritt in die richtige Richtung will, der gibt es auf, Menschen lediglich aufgrund ihrer  Herkunft die Akzeptanz zu verweigern. Falsches Verhalten muss bekämpft werden, aber Menschen müssen dazu nicht bekämpft werden. Das gilt für die, die Horst Mahler mögen, und auch für die, die ihn nicht mögen.

(Siehe zur Bedeutung der Rassen:  LINK )

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

************************************
Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland
Karl-Haarmann-Str. 75
44536 Lünen

An den

Generalsekretär Stephan J. Kramer

Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R.
Leo-Baeck-Haus
Postfach 04 02 07
10061 Berlin

per Fax an: +49 ((0) 30) 28 44 56 – 13

17.07. 2010

Sehr geehrter Stephan J. Kramer!

Da der Zentralrat der Juden Strafanzeige gegen mich erstattet hat, da ferner von mir geschriebene Artikel oft so in den Suchmaschinen positioniert sind, dass Sie auch Ihnen sicherlich schon aufgefallen sein dürften, werden Sie United Anarchists und mich ein wenig kennen.

Sie müssten wissen, dass wir eindeutig antirassistisch eingestellt sind, Sie müssten wissen, welche Vorbehalte wir gegenüber dem Zentralrat haben, usw.

Um diese Dinge soll es hier aber nicht gehen.

Sondern um eindeutig himmelschreiendes Unrecht, das zugleich die Demokratie schwer beschädigt, aber auch das Ansehen des Zentralrates der Juden.

Unabhängig davon, was Sie für mich empfinden mögen, darf ich sicherlich davon ausgehen, dass himmelschreiendes Unrecht, das der Demokratie und dem Ansehen des Zentralrates schwer schadet, auch Ihnen nicht recht sein dürfte.

Es geht um den Fall des Horst Mahler, der aufgrund von Äußerungen zu 13 Jahren Haft verurteilt wurde, was in seinem Falle leicht lebenslänglich bedeuten kann.

Das bemerkenswerte ist dabei, dass, so weit ich blicken kann, eine Widerlegung der Äußerungen des Horst Mahler nicht erfolgt ist. Meines Wissens spielte das sog. Rudolf-Gutachten für Mahlers Äußerungen eine fundamentale Rolle, ich habe bisher weder das Rudolf-Gutachten noch eine Widerlegung dieses „Gutachtens“ in deutscher Sprache finden können.

Das Vorgehen im Falle des Horst Mahler ist ein Verbrechen wider die Menschlichkeit, es ist ein Akt der Meinungsunterdrückung, wie man ihn aus dem 3. Reich oder der Herrschaft Stalins kennt.

Das bedeutet nicht, dass man die Meinung Mahlers teilen muss – zunächst einmal haben wir angeblich Meinungsfreiheit, und die wird beschädigt, wenn man mit Ausnahmen beginnt.

Natürlich können geäußerte Meinungen auf Ablehnung, auch auf entschiedene Ablehnung stoßen. Doch wenn sie aus nachvollziehbaren Gründen auf berechtigte Ablehnung stoßen, dann besteht die Möglichkeit, die Angelegenheit ohne Gefängnisstrafe und dabei noch wesentlich wirksamer anzugehen: Man stellt die Leute öffentlich zur Rede und widerlegt sie. Damit erreicht man dann nicht nur den einen, der eine unerträgliche Meinung äußert, sondern alle, die diese Meinung vertreten.

Geht man also davon aus, dass Mahlers Äußerungen sachlich falsch waren, so hätte man ihn öffentlich im Fernsehen widerlegen und damit in dieser Sache praktisch mundtot machen können. Zugleich hätte man der sog. Naziszene damit beträchtlich Wind aus den Segeln nehmen können,  was ja angeblich alle wollen…

Das tatsächlich praktizierte Verfahren ist demgegenüber nicht nur staatskriminell und demokratiefeindlich, sondern auch kontraproduktiv im Hinblick auf die angebliche Zielrichtung von Politik und Zentralrat:  Es entsteht der Eindruck, man habe Mahler keine Argumente entgegensetzen können, und es entsteht der Eindruck, Mahler sitze zur Abschreckung im Gefängnis, weil gewisse Wahrheiten vertuscht werden sollen.

Für mich z.B. ist es nie eine Frage gewesen, dass Millionen Juden in Nazi-KZ vergast worden seien. Aufgrund der Verurteilung von Mahler zu einer Strafe, die sonst nur Mörder zu erwarten haben, und aufgrund des Umstandes, dass ich keine Widerlegung des „Rudolf-Gutachtens“ in deutscher Sprache finden konnte, dachte ich erstmals darüber nach, wie sicher ich mir hinsichtlich der Vergasung von Millionen Juden eigentlich sein könne. Über die Massenerschießungen von Juden durch die Sondereinheiten der SS sah ich Filme, bereits zu Zeiten, als Filmmanipulation nicht grenzenlos möglich war. Die Massenerschießungen sind also Faktum für mich.

Dass das System der KZ, wie es betrieben wurde, eine hohe Sterblichkeit in den Lagern voraussetzte, mithin geplanten Mord, das ist auch Fakt für mich. Aber hinsichtlich der Art des Mordes sind mir nur Aussagen bekannt, die im Grundsatz allesamt getürkt sein können, wenn man ein starkes internationales Interesse an Geschichtsfälschung für möglich hält. Ich halte genau das für möglich, denn schließlich ist es ja nicht zuletzt der immer wieder hoch gespielte Gasmord an den Juden und anderen, der allen damaligen Kriegsteilnehmern abgesehen von Deutschland Jahrzehnte lang Absolution für alles geben konnte. Alle übrigen Sünden der Jahre 1933 bis 1945 fielen praktisch unter den Tisch, lediglich der Gasmord zählte noch.

Sehr geehrter Stephan J. Kramer, mir ist es heute ehrlich gesagt egal, wie in den KZ gestorben wurde, ein absolut nicht zu duldendes Schwerverbrechen wider die Menschlichkeit lag aus meiner Sicht so oder so vor.

Aber das berechtigt nicht dazu, Meinungsfreiheit mit hohen  Haftstrafen tot zu schlagen, und im Übrigen ist eben davon auszugehen, dass mit solchen Haftstrafen genau das Gegenteil von dem erreicht wird, was man angeblich will.

Ich will Sie daran erinnern, dass es in Deutschland viel zu viele Gegensätze gibt, auch daran, dass Gegensätze allen nicht gut tun, und es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass Schritte, die man zum Abbau von Gegensätzen tut, die besten Schritte sind. Ich möchte insofern ausdrücklich an Willy Brandt erinnern, der durch einen Kniefall eine Größe erreichte, die kein anderer deutscher Kanzler jemals erreichte.

Es liegt in den Händen des Zentralrates, für die öffentliche Widerlegung der Äußerungen Horst Mahlers zu sorgen, und es liegt auch in den Händen des Zentralrates, die Haft von Horst Mahler zu beenden. Der Bundespräsident würde sich sicherlich einem Gnadengesuch, unterstützt vom Zentralrat, nicht widersetzen, wenn Horst Mahler sich öffentlicher Widerlegung stellen und im Falle gelungener Widerlegung seinen Irrtum eingestehen würde.

Dabei geht es nicht darum, ob Horst Mahler einem sympathisch ist oder nicht, sondern um Spielregeln sauberer Demokratie und darum, dass Horst Mahler ein Mensch ist.

Würde der Zentralrat zu diesem Schritt bereit sein, dann würde er bereits einen erheblichen Teil der gegen ihn gehegten Antipathie abbauen und nach meiner Einschätzung den Beginn einer Phase des Aufeinanderzugehens einläuten, an deren Ende es in Deutschland keinen Rassismus mehr gäbe.

Betrachten Sie diesen Brief bitte auch als ein Diskussionsangebot. Wir, United Anarchists, wollen Einigkeit unter allen Menschen, und sind sehr um vernünftige und gerechte Sicht von Dingen bemüht.

Sofern ich aus Ihrer Sicht Dinge falsch sehen sollte, bitte ich Sie höflich um schriftliche Reaktion, denn ich freue mich, wenn mir Irrtümer meinerseits aufgezeigt werden.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Werbeanzeigen

United Anarchists bestätigen gemeinsamen Kampf mit Rechts /Altermedia, ex-K3-berlin, NPD Berlin, Horst Mahler, Rudolf Gutachten, Antifa Berlin, Die Linke Berlin, Die Linke Dortmund


Belljangler: „Winfried, über Suchmaschinenpositionierungen hat die Internet-Force von United Anarchists ihre Zustimmung, die aufgrund vorhergegangener Vorgehensweisen zu erwarten war, ausdrücklich erteilt, das Bild kann durch Anklicken aufgerufen, durch nochmaliges Anklicken vergrößert werden:

Zugrunde liegen dem die von dir genannten Züge gemeinsamen Kampfes mit Rechts:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/15/winfried-sobottka-gemeinsamer-kampf-mit-rechts-altermedia-ex-k3-berlin-npd-berlin-horst-mahler-rudolf-gutachten-antifa-berlin-die-linke-berlin-die-linke-dortmund/

Weiterhin haben sie signalisiert, dass ihnen der Kampf für die Freiheit des Horst Mahler besonders am Herzen liege, auch hier Bildaufruf durch Anklicken, durch nochmaliges Anklicken Vergrößerung des Bildes:

Du hast in der nächsten Nacht Briefe zu schreiben – zum Beispiel an den neuen Justizminister von NRW, Thomas Kutschaty – LINK , in diesem Falle sitzt ein junger Mann unschuldig wegen Mordes,  willst aber auch noch in Sachen Horst Mahler schreiben, u.a. auch an den Generalsekretär des Zentralrates der Juden. Was ist Deine Strategie?“

Winfried Sobottka: „Meine Strategie ist es, freundlich und mit guten Argumenten an die Vernunft zu appellieren.  Es gibt leise Signale der Vernunft vom Zentralrat. Natürlich würden wir, United Anarchists es sehr begrüßen, wenn daraus mehr zu machen wäre – etwas sinnvolles, um Gräben zuzuschütten. Ich schätze die Rolle des Zentralrates im Falle Horst Mahler als sehr wichtig ein:  sollte der Zentralrat sich gegenüber dem Bundespräsidenten z.B. für den Gnadenakt des Straferlasses aussprechen, dann würde der Bundespräsident kaum noch nein sagen können. Und ich sehe sehr überzeugende Gründe dafür, dass der Zentralrat damit in eigener Sache etwas sehr Kluges und Gutes täte.“

Belljangler: „Ein Gnadenakt des Straferlasses wäre wohl nicht das, was von Rechts erwartet wird…“

Winfried Sobottka: „Es könnte ein erster Schritt sein, ein erster Schritt der Verständigung über politische und gesellschaftliche Vorgehensweisen im Sinne aller. Ich glaube es auch nicht, dass die Nationalen mich deshalb umbringen würden, sollte es gelingen, Horst Mahler auf diesem Wege frei zu bekommen.“

Belljangler: „Du wirst all Dein Feingefühl und alles, was Du an Klugheit aufbringen kannst, einbringen müssen…“

Winfried Sobottka: „Ich bevorzuge Verständigung gegenüber dem Kampf, was ich zu tun habe, liegt mir nicht fern. Aber ich muss nun langsam loslegen, werde es morgen im Laufe des Tages auch hier veröffentlichen.“

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

.

Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Winfried Sobottka: Gemeinsamer Kampf mit Rechts / Altermedia, ex-K3-berlin, NPD Berlin, Horst Mahler, Rudolf Gutachten, Antifa Berlin, Die Linke Berlin, Die Linke Dortmund


Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Wir AnarchistINNen sind im Grundsatz bereit, mit jedem zusammen zu arbeiten, sofern das vernünftigen Zielen dient und nicht mit Kompromissen zu Lasten der Vernunft oder der Moral verbunden ist.

Das bedeutet, dass wir hinsichtlich spezieller Ziele auch mit Leuten zusammen arbeiten können, die in bestimmten Punkten anderer Meinung sind als wir und u.U. auch in sehr bedeutsamen Punkten deutlich anderer Meinung sind als wir.

Diese Vorgehensweise ist einfach vernünftig, weil wir so in unserem Sinne mehr erreichen können, als wenn wir z.B. sagten: „Mit dem und dem arbeite ich garantiert nicht zusammen!“

Bekanntermaßen hängt in Deutschland sehr vieles sehr schief, bekanntermaßen gibt es dagegen nur sehr wenigen Widerstand, der diesen Namen auch verdient hätte, während die Systemkonformisten ein beachtliches Machtimperium aufgebaut haben, den Staat und das Geld springen lassen können.

Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen: Nehmen wir einmal an, Ihr Haus würde brennen. Der Nachbar habe einen Brunnen und eine hochleistungsfähige Druckpumpe, stünde schon bereit zum Löschen. Würden Sie dem eventuell sagen: „Von Ihnen lasse ich mir nicht helfen, weil mir Ihre politischen Ansichten zuwider sind!“ ? Ich glaube es kaum.

Wir mussten feststellen, und dazu gehören auch umfangreiche Erfahrungen, die ich in WASG und PDS als Mitglied von innen gemacht habe, dass man „Die Linke“ tatsächlich vergessen kann, ebenso Antifas usw., wenn man etwas erreichen will. Ich hatte mit vielen von ihnen zu tun, persönlich, im Internet, telefonisch – und ich sage ganz ehrlich, dass ich niemals mit einem von ihnen zu tun hatte, dessen Verhalten nicht für Linkischkeit sprach.

Linkisches Verhalten bin ich auch von rechts gewohnt, die Stilmittel gleichen sich dabei einwandfrei, aber ich bin nicht von allen Rechten, mit denen ich bisher zu tun hatte, Linkischkeit gewohnt. Es waren Anständige oder wenigstens fast Anständige darunter, die vor Dingen, wie ich sie von Linken und vielen Rechten kannte, immerhin noch Abstand hielten.

Auch wenn ich mich z.B. über den Altermedia-Schriftleiter schon oft geärgert habe, ihm auch oft meine Meinung mitgeteilt habe, so muss ich andererseits doch feststellen, dass er lange nicht zu den größten Arschlöchern gehört, die mir bisher im Internet begegneten. Zudem scheint er eine gewisse pragmatische Ader zu haben, die ihn ähnlich denken lässt wie uns, was Kooperationen in bestimmten Angelegenheiten angeht.

Auch die Altermedia „Küchenfee“, zweifellos eine kluge Frau, hat mehrfach Anstand und Vernunft erkennen lassen, die ich als sehr positiv empfand. Ein Linkes Forum würde absolut alles löschen, was auch nur nach Sobottka riecht, Altermedia fragt sich zunächst, ob das, was da nach Sobottka rieche, aus ihrer Sicht akzeptabel sei.

Es ist auch höchstens ein offenes Geheimnis, dass die Besucherzahlen auf diesem Blog zu einem nicht unerheblichen Teil dem Umstand zu verdanken sind, dass Altermedia Belljangler-Links durchgehen lässt.

Entsprechend sind wir gewillt, Dinge, die uns sehr am Herzen liegen, die aber auch den Rechten am Herzen liegen, mit einer gewissen Priorität zu bearbeiten.

Dazu gehört z.B. die Haft des Horst Mahler, der nur wegen Worten 13 Jahre sitzt, obwohl man, sofern man ein Problem in diesen Worten sah, man damit wesentlicher besser hätte umgehen können. Besser sowohl  hinsichtlich der allgemeinen öffentlichen Meinung, wie auch hinsichtlich der Meinung in der rechten Szene. Es wäre nicht weniger, sondern sogar mehr erreicht worden.

Dazu gehört auch der Mord an Kirsten Heisig, den man im Zusammenhang mit einer idiotisch-perversen Ausländerpolitik sehen muss.

Dazu gehört auch die bestmögliche Klärung der Frage: „Was geschah in Auschwitz wirklich?“ Denn tatsächlich sehe ich mich nicht in der Lage, an der Stelle meine Hand für irgendetwas ins Feuer zu legen. Ich könnte weder seriös behaupten, dass es Massenvergasung gab, noch könnte ich seriös bestreiten, dass es solche gab. Ich könnte es höchstens auswürfeln. Dabei, das mag mich von manchen Rechten unterscheiden, ist es mir eigentlich egal, was sich letztlich als sichere Wahrheit herausstellte.

Und dazu gehört auch die politische Bekämpfung der jetzigen Ausländerpolitik, die gleichbedeutend mit einer zunehmenden Spaltung und Verrohung der Gesellschaft ist.

Und dazu gehört es auch, Transparenz in das historische und aktuelle Handeln des organisierten Judentums zu bringen.

Und dazu gehört es auch, „Die Linke“ und ihr Handeln transparent zu machen.

In jedem einzelnen Falle geht es um Punkte, die uns selbst sehr wichtig sind. Wir wollen auch nicht den Fehler machen zu sagen: „Ja, die Rechten, die haben immer geschrien, man solle die RAF-ler alle aufhängen.“

Erstens kamen solche Sprüche nie von allen Rechten, sondern stets nur von wenigen Schreihälsen, zweitens stellt sich für uns die Frage ohnehin nicht: Was man mit Horst Mahler macht, ist ein bolschewistisches Verbrechen, wie auch die Verbrechen Hitlers, so sahen gewichtige Kreise in der Wehrmacht das, bolschewistische Verbrechen waren. Hitler hatte sich auch durchaus offen dazu bekannt, von den Bolschewisten viel gelernt zu haben – nicht von ihrer Ideologie, sondern von ihren Methoden („Hitler“, J.C. Fest). Offenbar haben die Kapitalarier und die Kapitaljuden in Deutschland auch von den Bolschewisten gelernt.

Ach, ähem – was ich noch loswerden will:  In der jetzigen Lage sind die Rechten offensichtlich die einzigen, mit denen man zumindest in Teilbereichen politisch etwas anfangen kann, wenn man wirklich ändern will.

Insofern kann ich es durchaus sehr gut verstehen, dass einfache junge Männer, in instabilen Lebensverhältnissen lebend, letztlich oft bei den Rechten landen: Dort gibt es wenigstens auch Leute, die keine absoluten Arschlöcher sind, dort wird der junge Mann, der die Gegenwart und seine Zukunftsaussichten aus nachvollziehbaren Gründen sehr düster sieht, in gewissem Sinne aufgenommen. Man kümmert sich um ihn, aus welchen Gründen im Einzelfalle auch immer. Wo kümmert man sich noch um solche jungen Leute, und sagt ihnen: „Wir werden die ganze Scheiße abschaffen!“

WO?

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

Freiheit für „Meinungstäter“ wie Horst Mahler / z.K. Zentralrat der Juden, Altermedia, Rudolf-Gutachten, ex-K3-Berlin, Charlotte Knobloch, Michel Friedman, Christian Wulff


Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Es ist nicht im Geringsten vertretbar, Leute als „Meinungstäter“ einzusperren, weil ggfs. das Mittel öffentlicher Widerlegung behaupteter Meinungen aus Gründen der Verhältnismäßigkeit eindeutig zu bevorzugen wäre – nicht zuletzt aus Gründen des Schutzes von Persönlichkeitsrechten und aus Gründen der Menschlichkeit.

Ein Skandal sondergleichen ist es, dass Horst Mahler zu 13 Jahren Haft verurteilt einsitzt, während man es offensichtlich nicht einmal versucht hat, seine Ausführungen zu widerlegen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/13/mysteriositaten-um-das-rudolf-gutachten-z-k-zentralrat-der-juden-altermedia-stiftung-weise-rose-kopp-verlag-ruhrbarone-womblog-ex-k3-berlin/

Hier wird mit Nazi-Methoden übelster Sorte vorgegangen, angeblich, um uns vor Nazis zu schützen.

Ebenso ist es ein Skandal sondergleichen, dass es Straftatbestände wie „Beleidigung trotz Wahrheitsbeweis“ (Formalbeleidigung) gibt.

Der verbrecherische BRD-Staat tut sehr viel, um unliebsame Kritiker zum Schweigen zu bringen, und schändlicherweise stehen ihm dabei nicht zuletzt die organisierten Juden zur Seite, trotz ihrer abgrundtief üblen Erfahrungen mit deutscher Staatswillkür.

Wir rufen alle Vernünftigen zum Widerstand dagegen auf, und sicher ist, dass einige Leute sich auf sehr konkrete Anfragen per FAX einstellen dürfen. Man wird dann sehr schnell sehen, was von wem zu halten ist.

Ich bitte jetzt schon alle, die genug von dem Lügensystem haben, um Verbreitung und Unterstützung dieses Blogs, auf dem sich die Dinge hauptsächlich abspielen werden. Je stärker dieser Blog ist, desto besser werden wir uns die vornehmen können, die es in Wahrheit verdient haben. Und wir, United Anarchists, haben vor niemandem Angst.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

Mysteriösitäten um das Rudolf-Gutachten / z.K. Zentralrat der Juden, Altermedia, Stiftung Weiße Rose, Kopp-Verlag, Ruhrbarone, womblog, ex-K3-Berlin


Belljangler: „Winfried, was hat eine halbe Stunde für Recherchen betreffend das Rudolf-Gutachten ergeben?“

Winfried Sobottka: „Dass es kein Gegengutachten in deutscher Fassung gibt, dass es aber wohl Gegengutachten in englischer Sprache gibt, wobei die so geschrieben sind, dass wohl selbst den meisten „native speakers“ die Lust vergehen dürfte, sie zu lesen. In deutscher Sprache war nichts zu finden, womit das Rudolf-Gutachten widerlegt worden wäre. Es scheint auch nichts in deutscher Sprache zu geben, wie einige Blicke auf eine lange Diskussion im Forum unter politik.de ergaben: Immer wieder fragten die Einen: „wo kann man denn etwas in deutscher Sprache finden, was das Rudolf-Gutachten widerlegt?“ Immer wieder sagten die anderen: „Es muss doch reichen, dass es Fassungen in Englisch gibt!“

Für mich ist es nicht verständlich, wie man Horst Mahler zu 13 Jahren Haft verknacken konnte, wenn man das, worauf er sich stützt, nicht einmal in deutscher Sprache widerlegt hat.“

Belljangler: „Gab es womöglich keine Judenvernichtung?“

Winfried Sobottka: „Massenmorde an den Juden sind absolut unzweifelhaft durch Filmaufnahmen belegt, die entsprechende Massenerschießungen im Rücken der deutschen Ostfront zeigen. Es ist auch nicht vorstellbar, dass das Hitler-/Himmler-Regime irgendein Interesse daran gehabt hätte, nicht arbeitsfähige Juden, wie jüdische Kinder, Senioren u.ä., nach den Deportationen noch durchzufüttern.

Es herrschte immerhin Nahrungsmittelknappheit auch in Deutschland, und die Haltung der Nazis zu den Juden ist ja bekannt und jedenfalls durch die Massenerschießungen im Osten auch bewiesen. Man muss sie umgebracht oder anders „entsorgt“ haben, aber gerade an der Stelle kommt die Frage auf: Warum lässt man eine Mythenbildung um das Rudolf-Gutachten zu, die sich ja zwangsläufig ergibt, wenn strafbewehrte Sprechverbote die argumentative Widerlegung in deutscher Sprache ersetzen?“

Belljangler: „Wie könnte man sie anders „entsorgt“ haben?

Winfried Sobottka: „An diesem Punkte wird es brandgefährlich. Die einzige theoretische Möglichkeit, die mir spontan einfällt, wäre die folgende: Man verkaufte sie gegen Devisen und verbesserte damit die Kriegschancen Deutschlands. Unzweifelhaft ist, dass es Verhandlungen zu solchen Zwecken spätestens 1945 zwischen Angehörigen einer jüdischen Organisation einerseits und andererseits u.a.  Himmler und Walter Schellenberg gab. Darüber berichten sowohl Guido Knopp als auch Heinz Höhne („Der Orden unter dem Totenkopf“).

Was wäre, wenn es solche Dinge vorher, womöglich auf breiter Front, gegeben hätte? Jeder Jude bares Geld für die Finanzierung des „Lebensraum-Krieges“ im Osten? In den 30-ger Jahren hatte die SS die Juden nicht vernichten, sondern aus Deutschland vertreiben wollen, das lässt sich sehr detailliert bei Heinz Höhne nachlesen.“

Belljangler: „Hältst Du das für wahrscheinlich?“

Winfried Sobottka: „Es war zweifellos erheblich einfacher, Juden im Osten umzubringen, als sie von dort unbemerkt in die U.S.A. zu bekommen, aber allmählich frage ich mich, was man überhaupt noch glauben kann: Alle, die irgendetwas  behaupten, von den Russen über die Briten, die Juden, die Nazis usw. haben in anderen Dingen mehrfach bewiesen, dass man ihnen schmutzige Touren und Lügen zutrauen muss.  Wann ist ein Dokument echt, wann ist es gefälscht? Wann sagt ein vor der Kamera vorgeführter (angeblicher) ehemaliger KZ-Aufseher oder (angeblicher) ehemaliger Häftling die Wahrheit, wann lügt er?

Gerade im Osten, wo die Russen als Befreier kamen, die den Deutschen zuvor schon den von ihnen selbst begangenen Massenmord von Katyn hatten unterschieben wollen, was wurde dort wirklich sauber ermittelt? Die SS dürfte die schlimmsten Spuren beseitigt gehabt haben, den dann einrückenden Russen muss man jede Manipulation zutrauen. Man sehe sich das folgende Foto an, das ich soeben aus dem Internet gefischt habe (an den Rändern geschnitten, um es schmaler zu machen):

Es tut mir leid: Für mich sind die gezeigten Kinder nicht „bis auf die Knochen abgemagert“ (Anklicken führt zur Anzeige in Originalgröße),  sondern eindeutig normal ernährt bis pausbäckig. Das bedeutet nicht, dass ich annähme, jüdische Kinder seien in Auschwitz gut aufgehoben gewesen, aber es zeigt, dass die Russen vor Theatralik nicht zurück schreckten: Falls es sich um echte KZ-Kinder handeln sollte, dann kann man die Aufnahme wohl erst nach mehreren Wochen des Aufpäppelns gemacht haben. So gut gefüttert waren zu dem Zeitpunkt weder normale deutsche noch normale russische Kinder; es könnten höchstens Kinder aus der sowjetischen Nomenklatura sein. Auch erstaunt es, dass man überhaupt auf Kinder stieß, sofern sie nicht für medizinische Versuchsreihen vorgesehen waren: Kinder müssten nach Vernichtungslogik doch unmittelbar gemordet worden sein.“

Belljangler: „Was wirst Du tun?“

Winfried Sobottka: „Ich werde der Wahrheit nachgehen. Schließlich darf es nicht geduldet werden, dass sich Mythen bilden und hartnäckig erhalten, es seien keine Juden vergast worden.“

Belljangler: „Wie willst du das machen?“

Winfried Sobottka: „Mit netten Anfragen, die ich auch veröffentlichen werde.“

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

.

Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Das Rudolf-Gutachten und die Auschwitz-Lügerei. / z.K. Zentralrat der Juden, Rechtsanwalt Nikolai Venn, Altermedia, Angela Merkel, Christian Wulff, CDU Hannover


Belljangler: „Du solltest es offen erklären, Winfried…“

Winfried Sobottka: „Also, ähm, ja… ich habe keine konfigurierte Soundkarte und keine Lautsprecher, darum kann ich keinen Sound aus meinem PC herausholen…“

Belljangler: „Die Hackerinnen und Hacker haben das erst im zweiten Anlauf berücksichtigt, nachdem Du auf ein Video mit gesprochenen Texten nicht reagiert hattest…“

Winfried Sobottka: „Ja, tut mir leid. Aber jetzt habe ich es ja zur Kenntnis genommen, worum es bei dem Rudolf-Gutachten gehen soll und dass es sehr hart bestraft wird, wenn jemand sagt: „Aufgrund des Rudolf-Gutachtens bestreite ich, dass in Auschwitz Menschen vergast wurden.““

Belljangler: „Was sagst Du dazu?“

Winfried Sobottka: „Der Massenmord als solcher ist nicht zu bestreiten, allein die vielen Filmaufnahmen von den Massenerschießungen im Rücken der Ostfront belegen Massenmorde an Menschen aller Altersklassen. Weiterhin gib es viele Aussagen und Dokumente auch aus SS-Kreisen und Industriekreisen, anhand derer die Entwicklung der Massenermordung und auch deren Durchführung beschrieben werden kann. Demnach wurde in Auschwitz vergast, und zwar mit Zyklon B.  Sollte ein stichfestes Gutachen etwas anderes beweisen, dann würde mich das sehr verwundern.

Ich habe daher zunächst de Haltung, dem Rudolf-Gutachten und jedenfalls auch seiner Brauchbarkeit zu einer generellen Aussage („In Auschwitz wurde niemand vergast“) sehr skeptisch gegenüber zu treten.

Beim Gutachten könnte manipuliert worden sein: Welche Material hat wer wie untersucht? Wurde insofern richtig vorgegangen, dann stellte sich immer noch die Frage, ob nicht in anderen Räumen vergast worden wäre. Und es stellte sich die Frage, ob nicht womöglich anders getötet worden wäre, mit einem anderen Gas z.B., oder auch durch Überdruck o.ä.

Eines ist allerdings bemerkenswert: Warum wird nicht in aller Öffentlichkeit all das entlarvt, was wirklich von dem Rudolf-Gutachten zu halten ist? Warum sperrt man Leute, die sich darauf beziehen, lieber für 13 Jahre weg (Horst Mahler)?

Die Sache stinkt jedenfalls gewaltig.“

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

.

Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen