Achtung! 25 Delfine benötigen dringend Ihre Hilfe! / Königin Silivia von Schweden, Hannelore Kraft, Polizei Berlin,womblog, ruhr-barone, wir in NRW, tierschutzverein berlin


Folgende Email habe ich erhalten, und sofort elektronisch unterschrieben:

Liebe Freundinnen und Freunde,

25 frei lebende Delphine erwartet ein qualvolles Leben in Gefangenschaft, da „Resorts World Sentosa“ eine neue Attraktion möchte. Doch unser globaler Aufschrei kann das ganze Projekt zu einem PR-Desaster machen und die Freiheit der Tiere sichern. Unterzeichnen Sie die Petition, um diese traurigen Tiere zu befreien, und den Handel mit gefangenen Wild-Delfinen zu bekämpfen.

Die Herde Wild-Delfine schwamm friedlich vor Samoa, als die Fangnetze zugezogen wurden — 25 von ihnen wurden für eine neue Show in einem Luxus-Erlebnispark eingefangen. Ausgehungert sind sie nun eingepfercht in winzige Käfige — doch wir können Sie befreien.

Für wilde Delphine ist die Gefangenschaft eine Tortur. Ihr kraftvolles Echolot-System prallt von den Wänden zu ihnen zurück – als ob sie in einem unendlichen Haus voller Spiegel gefangen wären. Die meisten sterben jung – an stressbedingten Krankheiten. Manche begehen sogar Selbstmord. Wenn das reiche Resorts World Sentosa erfolgreich ist und die Delphine dort in Gefangenschaft bleiben, wird die Hälfte von ihnen in den ersten zwei Jahren sterben – und es würde die weithin verbotene Praxis, wilde Delfine zu fangen, legitimieren. Wir dürfen dies nicht zulassen – erheben wir unsere Stimmen, um sie zu befreien.

Vor zwei bereits Jahren musste Resorts World die Pläne für eine Walhai-Ausstellung aufgeben, weil ein gewaltiger Aufschrei ihren Ruf bedrohte. Tun wir nun mit einem massiven Aufruf dasselbe für diese schönen und intelligenten Geschöpfe – und machen wir dies zu einem Wendepunkt im Kampf gegen den globalen Handel mit Wild-Delfinen. Sobald wir 500.000 Unterschriften gesammelt haben, wird die Petition an Resorts World und die Medien übergeben. Bitte unterschreiben Sie und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen:

http://www.avaaz.org/de/saddest_dolphins/?vl

Die erschreckend brutale Wild-Delfin-Branche ist in vielen Nationen verboten, von Großbritannien bis Costa Rica. Bei der grausamen Gefangennahme werden die Delfine in flaches Wasser getrieben, wo bis zur Hälfte der Tiere ertrinken oder an ihren Verletzungen sterben, noch bevor sie überhaupt gefangen werden. Wenn wir Resorts World jetzt dazu zwingen, die wilden Delfine freizulassen, senden wir eine mächtige Botschaft an alle anderen Parks – und können die Fangindustrie in die Knie zwingen. Außerdem können wir diesen Delfinen die Chance auf ein neues Leben geben – der renommierte Delfin-Experte Ric O’Barry hat angeboten, die Tiere wieder auszuwildern.

Resorts World argumentiert, dass ihr „interaktives Heilbad-Programm“ die Heilung von kranken und behinderten Kindern unterstützt – aber es gibt keine wissenschaftlichen Beweise, die diese Methode untermauern, für die verzweifelte Eltern Tausende für eine angebliche Heilung ausgeben. Außerdem behaupten sie, dass ihre Projekte die Bewahrung der Tiere unterstützen – doch Delfin-Fangfahrten sind gleichermaßen auch Jagd-Expeditionen. Die „ausstellungswürdigen“ Tiere werden verschont, während die anderen abgeschlachtet werden. Wenn Resorts World gefangene Wild-Delfine „bestellt“, treibt dies den Bedarf für solche barbarischen Jagden in die Höhe.

Der Handel mit gefangenen Wild-Delfinen muss aufhören. Die Welt bewegt sich langsam aber sicher in diese Richtung, und unser Eingreifen könnte zu einem wichtigen Präzedenzfall werden. Resorts World musste sich dem Druck schon einmal beugen und kann sich keinen weiteren Schlag gegen sein Image leisten. Wir müssen dringend unsere Stimmen erheben, um die traurigsten Delfine der Welt zu befreien – und wir können eine entscheidende Schlacht gewinnen, um alle wilden Delfine vor einem kurzen und elenden Leben in Gefangenschaft zu bewahren. Unterzeichnen Sie jetzt und senden Sie diese E-Mail an Ihre Familien und Freunde:

http://www.avaaz.org/de/saddest_dolphins/?vl

Wild-Delfine sind unbeschreiblich verspielt, sozial und fürsorglich und überdies extrem intelligent – sie sind zutiefst hinreißende Geschöpfe. In der Welt, die wir uns alle wünschen, werden Delfine nicht gejagt, gefangen und gebrochen – sie werden mit jenem Respekt behandelt, der allen Lebewesen zusteht. Indem wir uns für ihre Freiheit einsetzen, gehen wir einen kleinen, aber äußerst wichtigen Schritt, um diese Welt Wirklichkeit werden zu lassen.

Voller Hoffnung,

Ricken, Ben, Morgan, Alice, Shibayan, Pascal und das gesamte Avaaz-Team.

QUELLEN:

Kampagne „Retten Sie die traurigsten Delfine“ einer lokalen Gruppe aus Singapur (auf Englisch):
http://www.saddestdolphins.com/

Rick O’Barry: Flippers Vermächtnis:
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/flippers-vermaechtnis/1617312.html

Gegen die Gefangennahme von Wild-Delfinen im Resorts World Sentosa (auf Englisch):
http://www.spca.org.sg/captivedolphins.html

Das falsche Lachen der Delfine, ZDF:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1079620/Das-falsche-Lachen-der-Delfine

Delfine in Gefangenschaft:
http://www.wspa.de/projekte_kampagnen/wale/delfine/default.aspx

Sieg für Walhaie an einem Urlaubsort in Singapur:
http://just-one-earth.blogspot.com/2009/05/sieg-fur-walhaie-in-einem-urlaubsort-in.html

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Die Lösung für Japan: Pazifik als Abflussbecken der Radioaktivität / Fukushima, Naoto Kan, Dr. Takahiro Shinyo, womblog, greenpeace, Die Grünen Berlin, ruhr barone


Belljangler: „Winfried, schon vor ein paar Tagen hast Du geschrieben, dass es im Falle Japans womöglich das Beste wäre, die Fukushima-Radioaktivät in den Pazifik zu leiten:

https://belljangler.wordpress.com/2011/04/03/wissenschaftler-winfried-sobottka-uber-den-untergang-japans-dr-takahiro-shinyoangela-merkelgudio-westerwelle-spo-linz-spo-innsbruck-spo-salzburg-spo-kufstein/

und noch länger ist es her, dass du es als womöglich beste Lösung ansahest, das Fukushima KKW im Pazifik zu versenken, was ja im Prinzip das Selbe bedeuten würde:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/17/japan-braucht-dringendst-einen-plan-fur-den-supergau-dr-takahiro-shinyo-philip-d-murphy-simon-mcdonaldtsunami-japan-supergau-japan-womblog-ruhrbarone/

Die Amerikaner scheinen es so zu sehen, dass der Pazifik die Belastung durch Fukushima-Radioaktivität gut vertragen könne:

Was ist dazu zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass diese Lösung jedenfalls besser sein dürfte als eine ungebremste radioaktive Verseuchung Japans, dass die langfristigen Folgen aber nicht so ohne Weiteres absehbar sind. Auf den ersten Blick sieht es nahezu rosig aus, wenn die Amerikaner sagen, bereits 800 Meter von Fukushima entfernt sei das Pazifikwasser unbedenklich. Und tatsächlich lässt ein Blick auf die Seekarte des Ostpazifiks erkennen, dass dort gigantische Wassermassen zur Verfügung stehen:

So ist das Meer im japanischen Graben, nicht weit von Japan entfernt, zwischen 5000 und 6000 Meter tief. Das heißt, auf jeden Quadratmeter Meeresoberfläche kommen dort 5000 bis 6000 Tonnen Wasser, auf eine Fläche in der Größe eines Fussballplatzes (100 m x 50 m) 2,5 bis 3 Millionen Tonnen Wasser, und auf eine Fläche von der Größe Japans (377.835 Quadratkilometer) zwischen

1.889.175.000.000.000 und 2.267.010.000.000.000 Tonnen Wasser, also zwischen ca. 1,9 Billiarden Tonnen und ca. 2,3 Billiarden Tonnen. Dabei ist die ostpazifische Tiefsee flächenmäßig größer als Japan, weitaus größer, von der Arktis bis zur Antarktis grob vergleichbar der Fläche Amerikas, ca. 42 Millionen Quadratkilometer bzw. ca. 111 Mal so groß wie Japan.

Damit käme man auf eine Masse der pazifischen Tiefen von ca. 210 bis ca. 255 Billiarden Tonnen Wasser, was  sich wohl keiner bildlich vorstellen kann: Eine Billiarde ist

eine Million x 1000 Millionen

Ich kann mir das so, ehrlich gesagt, nicht vorstellen, also habe ich es anders versucht:  Würden in Deutschland 210 Billiarden Menschen leben, so wären das knapp mehr als 588 tausend Menschen pro QUADRATMETER.

Entsprechend sind Wassermengen, die man von Fukushima aus in den Pazifik leitet, relativ weitaus weniger als 1 Tropfen (ca. 0,06 ml) in einer gefüllten Badewanne (250 l): In eine Badewanne passen unter Maßgabe der angenommenen Inhalte 4,17 Millionen Tropfen, würde man sehr hoch geschätzt annehmen, dass Fukushima täglich 10.000 Tonnen kontaminiertes Wasser in den Pazifik fließen ließe, so wäre die Masse der Tiefsee des Ostpazifiks (angenommen mit 210 Billiarden Tonnen) 21 Billionen mal so groß. Das tägliche Fukushima-Wasser von 10.000 Tonnen wäre also etwa wie ein Tropfen auf rund 5 Millionen Badewannen mit jeweils 250 Litern Inhalt.

Da würde es gar keine Rolle mehr spielen, ob die Messwerte im Abwasser 1000-fach oder 10.000-fach überhöht wären, nach der vollständigen Verdünnung bliebe davon fast nichts mehr übrig,

Das Problem ist demnach ein anderes: Erstens gibt es gar keine unbedenklichen „Grenzwerte“, sondern nur willkürlich festgelegte, während in Wahrheit ein einziges strahlendes Teilchen zur falschen Zeit am falschen Ort in einem Organismus alles mögliche auslösen kann.

Zweitens ist natürlich nicht von idealer Verteilung auszugehen. Dabei spielen sehr viele Dinge eine Rolle, Meeresströmungen, Winde usw. usf. Von idealer Verteilung könnte nur dann ausgegangen werden, wenn alles sofort mit einem Mixer durch gerührt würde – wie sich jeder denken kann, der einen Eimer mit Wasser füllt, einen Teelöffel Milch vorsichtig hinein laufen lässt und dann abwartet, bis sich alles einwandfrei vermischt hat…

Zudem ist es ein Problem, dass die untersten Glieder der Nahrungskette das Wasser filtern – und radioaktive Substanzen wie ein Schwamm aufsaugen. Dabei findet sich die Masse ozeanischen Lebens gerade in den weniger tiefen Schichten, vor allem in den Küstengewässern, wesentlich dichter massiert als in den übrigen Teilen des Ozeanes. Damit könnte, wenn Fukushima-Wasser nicht komplett weit ostwärts abfließt, in absehbarer Zeit die ganze Küstenregion um Japan kontaminiert sein – langfristig kontaminiert sein, denn selbst Cäsium hat eine Halbwertszeit von immerhin 30 Jahren. Das Selbe droht dem pazifischen Flachbecken zwischen Korea und Japan. Fischfang in diesen Gewässern wäre dann wohl nicht mehr tragbar. Zudem würde die kontaminierte See über Gasaustauschprozesse an der Oberfläche Radioaktivität an die Atmosphäre abgeben. Japan brauchte also im Grunde eine lange Pipeline in den Ostpazifik, müsste zudem für Verwirbelung des ablaufenden Wassers sorgen, um zu verhindern, dass es als Blase in die Tiefsee sinkt und dort apokalyptisch wirkt. Die Ausnutzung von Meereströmungen wäre dabei zweischneidig: Meeresströmungen werden von den Tieren der See – von praktisch allen Wanderern – als Transportvehikel benutzt, so dass eine Ausnutzung der Meeresströmungen zur Verteilung kontaminierten Wassers die in den Meeresströmungen wandernden Tiere kontaminieren würde.

Im Ergebnis gehe ich davon aus, dass Japan das Fukushima-Problem dauerhaft nicht an Land lösen können werde, dass es dauerhaft nötig sein dürfte, mit Wasser zu kühlen, dass man demnach dauerhaft große Mengen kontaminierten Wassers zu entsorgen haben werde, dass man für das Problem keine andere Lösung sehen werde, als das Abwasser in den Pazifik zu leiten und dass es daher auch darauf hinauslaufen werde.

In einer solchen Frage dürften andere Nationen keine Proteste erheben, denn schließlich geht es um das Überleben des japanischen Volkes. Und am besten wäre es dann, betrachtet man alles zusammen, wenn soviel Wasser in das KKW Fukushima hinein „gekippt“ und dann in den Pazifik entlassen würde, dass die Abstrahlung ansonsten bei praktisch null wäre, wenn ferner das Wasser über lange Pipelines weit von Japan weg geleitet, dann möglichst sinnvoll dem Pazifikwasser beigemischt würde.Je mehr Wasser man in die Reaktoren hinein kippte und wieder abführte, desto weniger wäre auch das Abwasser belastet, so dass auch die Vermischung mit dem Pazifikwasser ungefährlicher würde.

Das sollte Japan so schnell wie möglich tun.“

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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