@ die Schmierenjournalistin Heike Ahlen, Grenzland Nachrichten, RP, Rheinische Post, Polizei Schwalmtal, Polizei Viersen


Hallo, Heike Ahlen!

Sie erinnern sich sicherlich unseres Gespräches vor dem Landgericht Mönchengladbach, an einem der Prozesstage im Schauverfahren gegen Hans Pytlinski, 2010?

Heike Ahlen, Sie sagten mir damals, Sie hätten ja eine Familie und seien auf Ihre Arbeit angewiesen.

Das gaben Sie mir als Begründung dafür, dass Sie nichts schrieben, was den Behörden und Ihrer Redaktionsleitung nicht gefalle. Ich wollte es mir nicht anmaßen, Sie deshalb vernichtend zu verurteilen – dann müsste ich ja 99% der Gesellschaft vernichtend verurteilen, schließlich machen ja nahezu alle ihre „Kompromisse“, wenn sie nicht gar selbst zu den schlimmsten Tätern gehören.

Heike Ahlen, Sie sind deutlich weiter gegangen. Sie haben Rufmord betrieben, übelsten Rufmord, eindeutig passend zu einem wahrhaft teuflischen Konzept verbrecherischer Behörden und einer schmutzigen Mafia.

Heike Ahlen, vor Ihnen muss sehr dringend gewarnt werden. Mit Ihnen werde ich die neue Runde im Falle Schwalmtal eröffnen.

Wäre es nach mir gegangen, Heike Ahlen, dann wären so manche schon ganz unter Druck, als sie es sind. In Zukunft wird es nach mir gehen, solange man mir keine klaren Gegenargumente servieren kann. Für irrationale Motivationen anderer habe ich kein Verständnis mehr, meine Zeit dürfte dafür zu kurz sein.

Sagen Sie es allen Verbrechern, die schmutzige Pfoten zu Lasten von Hans Pytlinski haben, die meisten von denen kennen Sie ja sehr gut persönlich: Sobottka ist auf seinem Weg, und er kennt von jetzt an keine Gnade mehr.

Mein Weg ist ein legaler, um Missverständnissen vorzubeugen, zu denen bestimmte Kreise von Polizei und Justiz besonders gern neigen. Aber Sie wissen ja, wie hart die Unwahrheit sein kann, und ich sage Ihnen: Die Wahrheit kann viel, viel härter sein. Auch deshalb bevorzuge ich die Wahrheit als Waffe, Heike Ahlen.

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/31/christian-wulff-und-angela-merkel-euer-drecksstaat-ist-dabei-mich-zu-morden-konigin-silvia-von-schwedenzentralrat-der-judenwir-in-nrw-womblog-fefes-blog-ruhrbarone-altermedia-npd-blog-inf/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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@ Hannelore Kraft: Staatlicher Mord in Wetter/Ruhr, Polizeimafia in Schwalmtal, Viersen: Präsentation von NRW-Staatsskandalen / TUS Wengern, Frauenfussball,Polizei Hagen, Polizei Schwalmtal, Rechtsanwalt Stefan Heiermann,Rechtsanwalt Oliver Schoof,Rechtsanwalt und Notar Ulrich Bernhardt, Wetter Ruhr


Hallo, Hannelore Kraft!

Ich weiß ja, dass Sie gern Tingel-Tangel-Touren machen, die Ihr Regierungssprecher ausgeheckt hat, anderes liest man ja kaum noch von Ihnen.

Das ändert nichts daran, dass Sie politisch verantwortlich dafür sind, dass der NRW-Staatsschutz mich seit Monaten mit gepulsten Mikrowellen allmählich ermordet, und das ändert auch nichts an dem offensichtlichen Staatsmord an Nadine Ostrowski, der unbestreitbaren absichtlichen Falschverurteilung des Philipp Jaworowski, und der Polizei- und Justiz-Mafia im Kreise Schwalmtal/Viersen, gedeckt bis hin zum OLG Düsseldorf und der dortigen Generalstaatsanwaltschaft.

An der Doku betreffend Mordfall Nadine Ostrowski habe ich heute wieder ein wenig gearbeitet, den Link findet man unter:

http://www.die-volkszeitung.de/finale.html

Auch der folgende Fall wird Sie noch schlaflose Nächte kosten, Hannelore Kraft:

http://schwalmtal.wordpress.com/2011/02/08/wie-polizei-und-staatsanwalt-verbrechensopfer-zum-tater-machten-hans-pytlinski-staatsanwalt-stefan-lingenspolizei-schwalmtal-polizei-viersen/

Sie sollten Ihren Regierungssprecher in den Urlaub schicken und schon einmal darüber nachdenken, was Sie hinsichtlich der oben genannten Fälle tun sollten. All diese Fälle werden so auf Sie zukommen, dass Sie zu öffentlichen Reaktionen gezwungen sein werden.

Dipl,-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/28/an-karen-haltaufderheide-mutter-der-morderin-ida-haltaufderheide-renate-kunast-die-grunen-wetter-die-grunen-witten-die-grunen-wattenscheid-die-grunen-wetter-ruhr/

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/28/ra-prof-dr-ralf-neuhaus-dortmund-mandantenverrat-u-begunstigung-vonn-madchenmordern-uni-bielefelddekan-prof-dr-michael-kotulla-m-a-honorarprofessor-dr-ralf-neuhaus-prorektor-prof-dr/

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/28/ra-prof-dr-ralf-neuhaus-dortmund-mandantenverrat-u-begunstigung-vonn-madchenmordern-uni-bielefelddekan-prof-dr-michael-kotulla-m-a-honorarprofessor-dr-ralf-neuhaus-prorektor-prof-dr/

Winfried Sobottka über HTML, CSS, Strahlenterror,Claus Plantiko und Schwalmtal / Amoklauf Schwalmtal


Nachdem ich das hier:

http://de.html.net/tutorials/css/

einmal ganz durchgelesen habe, ist mir nun klar, dass ich betreffend CSS bereits damit hätte auskommen können. Was HTML angeht, so sind die wichtigsten Dinge im Grunde auch auf ein paar Seiten zusammen zu fassen. Wenn man erst einmal verstanden hat…

Nach wie vor ist zu sagen, dass man sehr viel suchen muss, um vernünftige Befehlsreferenzen zu bekommen.

Eine vernünftige Befehlsreferenz, stark angelehnt an das oben verlinkte Tutorial, sieht z.B. so aus:

body {background: #FFCC66 url("butterfly.gif") no-repeat fixed right bottom;}

Die Reihenfolge ist dabei wie folgt:

[background-color] | [background-image] | [background-repeat] | [background-attachment] | [background-position]

Und nun müssten noch kurz und bündig die die möglichen Parameter und der Sinn der einzelnen Selektoren erklärt werden, was in dem Tutorial auch erfolgt. Dann hat man alles, wenn man auch noch die Grundstruktur eines HTML-Programmes kennt, die allerdings sehr einfach ist.

Ich bin nun also so weit, dass ich HTML und CSS in dem von mir zunächst benötigten Rahmen programmieren kann, wobei ich auf Frames aus verschiedenen Gründen verzichte, dafür aber voll und ganz auf die Tabellentechnik setzen werde. Ich hoffe, in der nächsten Woche mit einigen Erklärungen vorstellen zu können, wie meine Grundelemente aussehen und wie ich sie zusammenbaue. Im Kopf ist schon alles fertig, die Arbeit liegt noch vor mir. :)

Grundtype wird eine einzeilige Tabelle sein, mit i Feldern für 1 bis n. Als Grundelemente werde ich Textfelder, Bildfelder, Linkfelder und Rahmenfelder einsetzen, wobei in der Umsetzung eine aus Grundelementen bestehende Tabelle zu einem Feld in einer Obertabelle werden kann. Auf diesem Wege müsste ich alles erreichen, was die Komposition von Inhalten angeht.

Betreffend Claus Plantiko freut es mich, dass sein Blog bereits immer häufiger auf Google-Seite 2 für seinen Namen vorzufinden ist, wobei mir klar ist, dass das so manchen ein Dorn im Auge ist. Dank an die, die dabei helfen, den Blog unter http://clausplantiko.wordpress.com nach vorn zu bringen!

Betreffend Schwalmtal wird es in der nächsten Woche einige Publikationen geben, zudem scheint es endlich möglich zu werden, mit einem Extremopfer von Psychiatrie und Medizin zu einem gemeinsamen Vorgehen zu finden.

Es wird einiges geschehen, denn mit dem Strahlenterror:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/06/winfried-sobottka-staatsschutz-bekampft-mich-mit-hochfrequenten-elektromagnetischen-strahlen-konigin-silvia-von-schweden-strahlenwaffen-annika-joeres-staatsschutz-polizei-dortmund-rechtsanwalt-t/

gehen sie für meinen Geschmack deutlich zu weit. Sie werden so dafür bezahlen, dass sie es bitter bereuen werden. Und mich interessieren die wahnhaften Anwandlungen der Geistesgestörten Dr. med. Bernd Roggenwallner und Marco Witte, Soest, auch nicht, wie sie sie nun von sich geben:

Die beiden haben überhaupt keine Ahnung, wie sehr ich bei Bedarf auch gegen Polizei und Justiz in Dortmund vom Leder ziehen kann, wenn diese sich erdreisten sollten, mir wegen der von ihnen mit schmutzigsten Maschen protegierten Marco Witte und Dr. Roggenwallner schräg kommen zu wollen.

Noli me tangere! ist mein gut gemeinter Rat an alle.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Hubert Kühn, Polizeiminister von Schwalmtal und Viersen /Heike Ahlen, Grenzland Nachrichten,Amoklauf Schwalmtal,Polizei Schwalmtal, Polizei Viersen, Barbara Kühn, SPD Schwalmtal, SPD Viersen


Ich habe eine neue Lieferung von Material zu den ungeheuerlichen Vorkommnissen in Schwalmtal und Viersen erhalten.

Nach Lage der Dinge ist die verfassungsmäßige Ordnung dort aufgehoben, faktischer Polizeiminister dort muss der Privatmann Hubert Kühn sein, der die dortige Polizei Tatsachen zufolge beliebig für private Ränkespiele einsetzen kann.

Ein wenig Neumaterial habe ich schon hoch geladen:

http://wp.me/PXPbJ-z

Ansonsten möchte ich zunächst verweisen auf:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/hubert-kuehn/scans-cohnen-01-05.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/ehrenwerte-zeugen-im-falle-amoklauf.html

Wieder einmal hat Hubert Kühn, Polizeiminister von Schwalmtal/Viersen und übrigens auch Justizminister und oberster Richter im OLG-Bezirk Düsseldorf, nachweislich gelogen, um jemanden falsch zu verdächtigen. Aber er darf das eben, wie es aussieht, Polizei und Justiz im OLG-Bezirk Düsseldorf scheinen sich darum zu reißen, ihre Amtsmacht in krimineller Weise für Hubert Kühn zu missbrauchen.

Saustall ist eben noch gestrunzt, wenn man von den dortigen Verhältnissen redet. Nur böse Zungen sagen, dass die Einflussmöglichkeiten des Hubert Kühn etwas mit Rotlicht und Schwarzarbeiten am Bau zu tun haben könnten.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Tenebrae /Amtsgericht Viersen,Horst-Günther Wexel, Bürgermeister Reinhold Schulz, Schwalmtal, Rotlichtbezirk, Polen-Mafia, Polizeikriminalität, Justizkriminalität


Gestern hörte ich eine kleine Geschichte von einem Rechtsanwalt. Schon lange sei es her, dass er als Referendar am OLG Oldenburg zu tun gehabt habe, doch damals habe er ein Schlüsselerlebnis gehabt, dass ihn dazu brachte, lieber Deutschland weit denn stets in einem Gerichtsbezirke zu arbeiten.

Er habe in einem Fall mit dicker Akte einen Entscheidungsvorschlag ausarbeiten sollen. Beim Durcharbeiten der Akte sei ihm aufgefallen, dass der Fall anhand der vorliegenden Daten gar nicht zu entscheiden gewesen sei – es hätten weitere Beweiserhebungen erfolgen müssen. Das lieferte er schriftlich begründet als Ergebnis ab.

Die drei Richter der Kammer hätten sich zunächst stumm gegenseitig angesehen, dann habe einer von ihnen gesagt: „Sie sind ja noch nicht lange hier, und darum möchte ich Ihnen etwas sagen, was Sie noch nicht wissen können. Erstens machen wir keine Beweiserhebungen, zweitens hat die Firma X bei uns bisher immer verloren“

Die Firma X war eine der Streitparteien gewesen. Der Referendar begriff sofort, dass er nur unter Umständen, die ihm eigentlich zuwider waren, die Station OLG Oldenburg erfolgreich absolvieren konnte. Er machte einen neuen Entscheidungsvorschlag, ohne Hinweis auf die unvollständige Beweislage, und so, dass Firma X verlor. Der Entscheidungsvorschlag wurde nicht kritisiert.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/