Wie eine ungeliebte Ehefrau alles zum Guten wendet, Teil 4 /Zentralrat der Juden, Frauenunion Lünen, Frauenunion Dortmund, Frauenunion Essen, Frauenunion Hagen, Frauenunion Duisburg, Frauenunion Münster, Sexualaufklärung für Jüdinnen


Belljangler: „Winfried, nach den ersten drei Teilen der Geschichte, in der eine ungeliebte Ehefrau alles zum Guten wendet:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/10/erklarung-zu-wie-frau-eine-gluckliche-ehe-herstellt-polizei-berlin-katholische-kirche-lunen-hannelore-kraft-liebeskummerannika-joeres-zentralrat-der-juden/

hast Du nun die endgültige Version des 4. Teiles publiziert:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/geschichte/teil-04.html

Der selbe Ehemann, der sich wenige Tage zuvor nicht mehr für seine Frau interessierte, brennt nun danach, ihre Zunge mit seiner Zunge anbeten zu dürfen. verstehen kann man das nur, wenn man die drei teile zuvor gelesen hat?“

Winfried Sobottka: „Verstehen kann man das nur, wenn man weiß, dass die Frau nun nach dem Naturschema vorgeht: Der Mann darf sich nicht mehr beliebig bedienen, sondern bekommt das, was die Frau ihm geben will. Männer, die jederzeit ihre Frauen beliebig knutschen können, verlieren hingegen ihr Interesse an der Frau – und damit hat die Frau natürlich keine Möglichkeiten mehr, den Mann zu reizen und scharf zu machen.“

Belljangler: „Das Verfahren ist dennoch fair, weil…“

Winfried Sobottka: „Weil die Frau jedes Mal bereit ist, sich dem Manne hinzugeben, wenn er unzweifelhaft bewiesen hat, dass er sie von ganzem Herzen liebt. Damit wird der emotionale Ausgleich geschaffen.“

Belljangler: „Schematisch ist das, was die Frau im 4. Teil tut, praktisch das Selbe, was die SM-Domina tut, wenn sie einen Mann abhängig  macht…“

Winfried Sobottka: „Schematisch ist das Mixen eines Wellnessgetränkes auch das Selbe wie das Mixen eines Giftpunsches. Es kommt auf die Inhalte und die Zielrichtung an: Die SM-Domina fordert Selbstaufgabe, die Frau in der Geschichte, Birgit, fordert ehrliche Herzensliebe, wobei sie ihren Mann von Herzen liebt und auch entsprechend mit ihm umgeht. Der SM-Sklave muss beweisen, dass er bereit ist, sich quälen und demütigen zu lassen, Tom muss liebevoll beweisen, dass er Birgit liebt und begehrt, was für ihn eine äußerst lustvolle Angelegenheit ist.“

Belljangler: „Die SM-Domina missbraucht ein Schema, das eigentlich für die Herstellung von Herzensliebe bestimmt ist?“

Winfried Sobottka: „Ja, und die Frauen, die sich wundern, warum sie von ihren Männern nicht geliebt werden, kennen das Schema nicht, obwohl es sehr einfach ist.“

Belljangler: „Was ist das Wichtigste, wenn eine Frau wie Birgit vorgehen will?“

Winfried Sobottka: „Sie muss zunächst, wie Birgit es getan hat, dafür sorgen, dass sie ihren Mann wieder reizen kann, und dann muss sie es wie eine religiöse Zeremonie betreiben: Jede Hast wäre grundverkehrt, sie muss Ruhe und Überlegenheit ausstrahlen, spüren lassen, dass sie in der Situation am längeren Hebel sitzt und dass es in der Situation nach ihren Regeln zu laufen hat. Sie muss zudem sehr einfühlsam darauf achten, was in dem Mann jeweils vorgeht – sie darf keinen Schritt zu früh gehen.“

Belljangler: „Birgit setzt nur ihre Zunge ein, um Tom zum Liebesrausch zu bringen, was ist dabei schwierig?“

Winfried Sobottka: „Dass sie nicht permanent ungestört reden kann, wie sie es könnte, wenn sie ihn zum Beispiel an ihrer Vagina zum Vernaschrausch brächte.  Wenn sie permanent reden kann, kann sie ihn permanent mit Worten regulieren, anspornen usw. – das kann sie natürlich nicht, wenn Tom gerade an ihrer Zunge lutscht…“

Belljangler: „Der vierte Teil endet, bevor sie das Ritual abgeschlossen hat. Warum?“

Winfried Sobottka: „Weil ein wichtiger Zwischenschritt erreicht ist. Sie hat ihn sehr weihevoll scharf gemacht, er ist schon sehr schwach geworden, sehnt sich danach, ihre Zunge anbeten zu dürfen um ihr seine Liebe zu beweisen, und sie bereitet ihn auf das Finale vor, mit Worten, denen in der Situation eine ungeheure Bedeutung zukommt: Im ersten Teil des zweistufigen Sexualschemas ist der Mann getrieben, der Frau seine Liebe zu beweisen. Indem Birgit von ihm genau das fordert, macht sie ihn richtig scharf und bewirkt,  dass dieser Gedanke ihn im Finale treiben wird: Er wird es als höchst lustvoll empfinden, aber getrieben sein wird er von dem Gedanken, es nicht für sich, sondern für Birgit zu tun. Er wird den Lustrausch mit der Wirkung empfangen, dass er Birgit von da an vergöttern wird und alle anderen Frauen ihn sexuell nicht mehr interessieren können.“

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Wie ungeliebte Ehefrau ihr Problem löst / Zentralrat der Juden, Sexualaufklärung für Jüdinnen, Michel Friedman, Dieter Graumann, Stephan J. Kramer, ex-k3-berlin


Belljangler: „Winfried, nach den ersten 3 Teilen der Geschichte, in der eine ungeliebte Ehefrau alles für beide zum Guten wendet:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/10/erklarung-zu-wie-frau-eine-gluckliche-ehe-herstellt-polizei-berlin-katholische-kirche-lunen-hannelore-kraft-liebeskummerannika-joeres-zentralrat-der-juden/

hast Du nun eine Vorab-Version des 4. Teiles veröffentlicht:

LINK

Was ist das Problem beim Schreiben?“

Winfried Sobottka: „Dass es erstens eine Menge Möglichkeiten gibt, mit denen die Frau den Mann zur höchsten Lust führen kann, dass die Vorgehensweise aber sehr detailliert beschrieben werden muss, um bestmöglich nachvollzogen zu werden.

Ich habe mich zudem dafür entschieden, es jugendfrei zu schreiben: Die Frau setzt nur ihre Zunge ein, um ihren Mann zum Vernaschrausch  zu bringen. Was üblicherweise unter Geschlechtsteilen verstanden wird, kommt dabei also gar nicht zum Zuge.“

Belljangler: „Die Frau bringt den Mann zum höchsten Lustrausch, indem sie ihn an ihrer Zunge lutschen lässt? Ist das ebenso wirksam, wie wenn sie ihn z.B. an ihrer Vagina zum Vernaschrausch brächte?“

Winfried Sobottka: „Ganz genauso, wenn sie es richtig macht. Es kommt nur darauf an, dass sie den Mann dazu bringt, dass er letztlich aus vollen Zügen und mit höchster Gier an ihr nascht, es könnte auch ihr Ohrläppen,  ein Zeh von ihr, eine Brustwarze, ein Finger sein – es muss nur irgendein Teil von ihr sein. Entscheidend kommt es auf das Ritual an, mit dem sie ihn dazu bringt,mit dem sie  seine Gier allmählich steigert, letztlich bis zum Anschlag, und ihm dann, wenn Steigerung nicht mehr möglich ist, plötzlich vollen Genuss erlaubt. Das ist das Prinzip.“

Zwischenbilanz Sexualaufklärung für Jüdinnen / Zentralrat der Juden, Charlotte Knobloch, Staatsanwältin Bettina Werner, Staatsanwaltschaft Dortmund, Christina Schulze Föcking


Belljangler: „Winfried, nun hast Du Dich entschlossen, auf diesem Blog eine eigene Übersichtsseite für Texte zur Sexualaufklärung für Jüdinnen anzulegen, erreichbar aus dem Menü oben auf jeder Blogseite:

https://belljangler.wordpress.com/wie-frau-ihre-ehe-in-den-griff-bekommt-sexualaufklarung-fur-judinnen-zentralrat-der-juden/

Der Übersicht folgend gelangt man auch zu den ersten Teilen der Geschichte, in der eine ungeliebte Ehefrau letztlich alles zum Guten wendet. Das Ergebnis ist im Grunde schon absehbar, sie hat den Wendepunkt bereits hinter sich. Was dürfte die LeserINNen, die Deine Texte zur Sexualäufklärung allgemein mit Interesse verfolgen, am meisten verwundert haben?“

Winfried Sobottka: „Mit welch einfachen Mitteln die Frau bis dahin vorgegangen ist und dass man das Ganze bis dahin auch nach deutschen Gesetzen noch als jugendfrei verfilmen könnte.“

Belljangler: „Es kommt nicht darauf an, dass die Frau den Spagath kann und Sachen macht, bei denen 90% der Bevölkerung knallrot werden?“

Winfried Sobottka: „Es kommt darauf an, dass die Frau versteht, worauf ein Mann nach seiner Natur programmiert ist, und dass sie diesem Programm gerecht wird. Männer funktionieren im Prinzip sehr einfach, sie warten innerlich darauf, dass die Frau das Management des Sexuallebens und des Familienlebens artgerecht in ihre Hände nimmt. Geht die Frau darauf artgerecht ein, dann kann sie mit ihrem Mann überhaupt keine Probleme haben. Geht sie darauf nicht artgerecht ein, dann hat sie garantiert Probleme mit ihrem Mann, da gibt es dann ein großes Spektrum an Problemen.

Die ersten beiden Teile der Geschichte, an der ich arbeite, müssten schon sehr deutlich machen, wie Frau vorzugehen hat, wie sie es ihm beibringt, sie von ganzem Herzen zu lieben und sie und nur sie sexuell zu begehren.“

Belljangler: „Bisher jugendfrei, kann das so bleiben?“

Winfried Sobottka: „Nach meiner Überzeugung ist gesunder Sex, der der Herstellung höchster gegenseitiger Liebe dient, etwas Heiliges, nichts Schmutziges. Es ist völlig verantwortungslos, Jugendliche nicht wirklich aufzuklären. In Naturgesellschaften sind 12-jährige Mütter und 13- oder 14-jährige Väter ganz normal:

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

In unserer satanischen Gesellschaft will man aber traumatisierte und sozial kaputt geschlagene Menschen, damit wenige Superreiche ungestört herrschen können.“

Wie Frau ihre Ehe in den Griff bekommt – Teil 2/2.0 /Zentralrat der Juden, Sexualaufklärung für Jüdinnen, Rechtsanwältin Sarah Diwell, Christina Schulze-Föcking, CDU Greven


Belljangler: „Winfried, Du hast den 2. Teil der Geschichte, in der eine ungeliebte Ehefrau in ihrer Ehe alles zum Guten wendet, nun überarbeitet:

Teil 01 Teil 02

Zu dem, was im ersten Teil geschieht und was die Hintergründe sind, hast Du schon einiges erklärt:

Erklärungen zu Teil 01

Zum zweiten Teil hast Du schon erklärt, was zunächst in Tom, dem Ehemann, vorgeht:

Erklärungen zu Teil 02, I

Das Vorgehen von Birgit, der Ehefrau, hast Du noch nicht wirklich erklärt.“

Winfried Sobottka: „Sie räumt Toms Ängste mit rationalen Worten und unzweifelhafter Haltung aus. Sie erklärt ihm, dass es um etwas ganz vernünftiges gehe, und sie lässt keinen Zweifel daran, dass sie ebenso an ihn wie an sich denkt, dass er garantiert nicht fürchten muss, von ihr irgendwie hereingelegt zu werden. Damit nimmt sie ihm rational jeden Widerstand.

Als es ihr klar ist, dass er grundsätzlich interessiert und bereit ist, geht sie dann zum emotionalen Naturschema über. Was ich in der Geschichte bisher leider nicht deutlich machen konnte, ist, dass es natürlich sehr darauf ankommt, dass Birgit jeweils spürt, womit sie ihm schon kommen kann oder nicht. Sie muss sehr einfühlsam wahrnehmen, was in ihm vorgeht, um keinen Schritt zu früh zu machen, aber auch keinen Schritt auszulassen, wenn er fällig ist. Beides wäre natürlich ungünstig.“

Belljangler: „Bei Birgit läuft es wie am Schnürchen. In welchen Fällen kann es so schnell so gut laufen?“

Winfried Sobottka: „In Fällen, in denen der Ehemann nicht einer anderen verfallen ist und in denen er sich nicht wirklich gemein verhalten hat. Also in Fällen, in denen er zwar das sexuelle Interesse an der Frau verloren hat, in denen er aber dennoch bemüht war, fair mit ihr umzugehen. Ansonsten wird es erstens nicht so schnell gehen, zweitens könnten zudem Mittel nötig werden, auf die Birgit noch verzichten kann LINK .

Belljangler: „In der Geschichte kann man nicht die Gesichter sehen, kann nicht den Tonfall hören, mit dem Worte gesprochen werden. Das wirst Du möglicherweise noch deutlicher verbalisieren. Wo steht der selbe Tom, der einen Tag vorher sexuell nichts mehr für seine Frau empfand, am Ende des zweitens Teiles?“

Winfried Sobottka: „Er ist Feuer und Flamme nach seiner Frau, er schwelgt in höchsten Träumen. Sie musste ihm am Ende sagen, wie wichtig es seit, dass er vorsichtig fahre und gesund zurück komme. Sonst würde er womöglich vor den nächsten Baum fahren.“

Sexualaufklärung für Jüdinnen und der Vernaschrausch des Mannes / z.K. Zentralrat der Juden, Rechtsanwalt Nikolai Venn, Rechtsanwältin Dr. Anne Forkel, Jüdische Gemeinde Potsdam, Dieter Graumann, Stephan J. Kramer


Belljangler: „Winfried, zum therapeutischen Einsatz des Ejakulationsrausches, um patriarchal durchgedrehte Männer wieder gefühlsgesund zu machen, hast Du schon einiges geschrieben, zuletzt hier:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/06/rechtsanwalt-nikolai-venn-und-der-ejakulationsrausch-hannelore-kraft-zentralrat-der-juden-dieter-graumann-michel-friedmann-stephan-j-kramer-sarah-diwell-sexualaufklarung-fur-judinnen/

Nun hast Du Belege dafür gefunden, dass in heiligen Schriften des Judentums überdeutlich darauf bezug genommen wird, dass Speichel, Vaginalsekret und Duft der geliebten Frau den Mann zu höchsten Empfindungen treiben können:

http://kritikuss.over-blog.de/article-heisse-liebe-aus-judischen-schriften-zentralrat-der-juden-sexualaufklarung-fur-judinnen-56614714.html

Ist es so wichtig, das zweistufige SEXUALSCHEMA der menschlichen Natur von möglichst vielen Seiten plausibel zu untermauern?“

Winfried Sobottka: „Die Frauen, auch die jüdischen Frauen, haben es offenkundig verlernt, welche Freuden sie dem von ihnen geliebten Manne schenken können, welche unsagbar vorteilhafte Wirkung das für die Ehe hat und wie sie mit sich selbst und dem Mann umgehen müssen, damit alles ideal funktioniert. Knapp gesagt: Sie sind auf dem falschen Gleis und müssen in ihrem Sinne, aber auch im Sinne ihrer Männer, auf ein anderes Gleis. Da der Mensch ein Trägheitstier ist, wird er auch falsche Gewohnheiten und Ansichten nicht leicht los. Entsprechend halte ich es schon für wichtig, die Grundlagen von möglichst vielen Seiten zu untermauern.“

Belljangler: „Was ist das Wichtigste, was Frauen zunächst wirklich begreifen müssen?“

Winfried Sobottka: „Erstens, dass das Maximum des Lebensglückes der Frau tatsächlich dort liegt, wo auch das Maximum des Lebensglückes ihres Mannes liegt, dass jede Unausgewogenheit in der Liebe tatsächlich beiden schadet.

Zweitens, dass sie, die Frauen, nach Lage des Sexualschemas tatsächlich die von der Schöpfung gewollten Managerinnen ihrer Ehen und der Gemeinschaft sind. Ihr Regulierungsmittel ist die soziale Sanktionierung von Verhalten, reichend von Lob und Zuwendung bis hin zu Tadel und Verachtung. So schrieb Tacitus über die Frauen der damals noch naturgemäß lebenden Westgermanen:

Ihr Zeugnis ist jedem das heiligste, ihr Lob das höchste: zur Mutter, zur Gattin kommen sie mit ihren Wunden, und jene zählen oder prüfen ohne Scheu die Stiche; auch bringen sie den Kämpfenden Speise und Zuspruch.

http://www.wurzelwerk.at/thema/landgodhtru07.php

Tatsächlich bilden die Frauen in natürlichen Gemeinschaften das soziale Rückgrat: Sie sind in der Sippe geboren und bleiben bis zum Tod  in der Sippe, geschlechtsreif gewordene Jungmänner hingegen verlassen die Sippe. Als ich etwa zehn Jahre alt war, stellte ich mir bereits die Frage, warum ein Mann in den Armen einer Frau Geborgenheit suchen könne. Für mich war klar, dass der Mann körperlich stärker ist, ich kannte auch kein Mädchen, das viel klüger sein konnte als ich, und so erschien es mir nicht plausibel, wieso ein Mann sich in den Armen einer Frau geborgener fühlen könnte, als wenn er allein auf seinem Sofa läge.

Heute weiß ich, dass es Millionen Jahre lang so war, dass letztlich jede einzelne Frau ganz besonders auch dafür zuständig war, dass ihr Mann im Sippengefüge ideal funktionierte. Sie brachte ihn auf Kurs, wenn es nötig war, sie sorgte aber ggf. auch dafür, dass andere auf Kurs gebracht wurden, wenn diese mit ihrem Mann falsch umgingen. Die Ehefrau war also das eigentliche Bindeglied des Mannes an seine Lebensgemeinschaft, und wenn sie ihn liebevoll und warm in ihren Armen hielt, dann bedeutete das auch, dass er in den Armen seiner ganzen Lebensgemeinschaft lag, dass er gut aufgehoben war.

Da die Teile unserer Hirne, in denen sich das Gefühlsleben abspielt, sich seit einer Million von Jahren nicht verändert haben, fühlen Männer heute ebenso wie damals – auch wenn es mit den Lebensumständen meist nicht mehr viel zu tun hat. Das wusste ich im Alter von zehn Jahren noch nicht, aber man muss es berücksichtigen, wenn man Gefühlsleben verstehen und Sexual- und Sozialleben so gestalten will, dass alle dabei froh werden.

Der Mann ist üblicherweise deutlich stärker als die Frau, er könnte sie mit Gewalt an die Wand quetschen. Aber wirklich stark fühlen kann er sich nur, wenn er von der Frau, die er selbst liebt, geliebt wird und Lust und Geborgenheit empfängt:  Lust und Geborgenheit bekommt ein Naturmann nur dann von seiner Frau, wenn sie mit seinem Verhalten vollauf zufrieden ist, wobei sie allerdings auch nichts unsägliches von ihm erwartet, sondern nur, dass er anständig und verantwortungsbewusst gegenüber ihr und der Gemeinschaft handelt. Naturmänner wissen das, und sind ausgesprochene Künstler darin, den Frauen keine Gründe für Unbehagen zu liefern.

Dass die Naturfrauen regulierend eingreifen können, setzt aber natürlich voraus, dass sie sich ihren Männern nicht hinwerfen, sondern dass sie darüber bestimmen, was der Mann an Lust und Geborgenheit bekommt. Insofern ist das folgende Gesetz die Grundlage dafür, dass die Frau ihre Rolle ausüben kann – auch im Sinne des Mannes, der sie nur dann als vollwertige Frau akzeptieren und nur dann höchste Geborgenheit und Lust von ihr erfahren kann:

1. Der Körper einer jeden Frau ist heilig, niemand darf  ihn ohne ihre Erlaubnis berühren, und es ist ihre Pflicht, über das Heiligtum ihres Körpers so zu wachen, dass kein Mann an der Heiligkeit ihres Körpers zweifelt.

https://belljangler.wordpress.com/2010/08/29/winfried-sobottka-an-die-judinnen-dr-anne-forkel-sarah-diwell-judische-gemeinde-berlin-wien-dortmund-hamburg-munchen-koln-dresden-frankfurt-stuttgart-kiel-bremen/

An dieser Stelle geht es um die Grundlage dafür, ob Frauen ihre ungeheuer wichtige Rolle überhaupt ausfüllen können, oder nicht. Das muss in die Köpfe und ins Fleisch und Blut der Frauen irgendwie hinein. Kein Mann schwärmt von dem Geschmack und dem Duft einer Frau, an der er sich jederzeit und unter allen Umständen beliebig bedienen kann.“

Rechtsanwalt Nikolai Venn und der Ejakulationsrausch / Hannelore Kraft, Zentralrat der Juden, Dieter Graumann, Michel Friedmann, Stephan J. Kramer, Sarah Diwell, Sexualaufklärung für Jüdinnen


Mit Link zu heißem Aufklärungsmaterial!

Belljangler: „Winfried, Du hältst den Rechtsanwalt Nikolai Venn für einen patriarchal verbogenen Menschen, der es dringend nötig hätte, von einer ihn liebenden Frau auf den Boden natürlichen Empfindens und Denkens zurück gebracht zu werden?“

Winfried Sobottka: „Menschen strahlen über Haltung und Mimik aus, was in ihnen vorgeht. Hier ist ein Foto von Rechtsanwalt Nikolai Venn:

Ein in unserer Gesellschaft nicht untypischer Fall von männlicher Fehlkonditionierung: Verschränkte Arme („noli me tangere!“) weisen darauf hin, dass er seine Seele so gut wie möglich nach außen abschirmt, sein Blick soll offensichtlich Kampfbereitschaft und Überlegenheit demonstrieren. Ein Mann wie Millionen anderer in D und AUT: Hält sich für etwas Gott ähnliches, hat aber Angst davor, Blicke in seine Seele zu gestatten. Warum, wenn er doch so toll ist?

Außerdem geben rechtliche Kommentare von Nikolai Venn zu verstehen, dass er den Boden unter den Füßen verloren hat, zum Beispiel meint, jeder, der den Begriff Holocaust in einem anderen Zusammenhange verwende als für unterwürfigste Demutsgesten gegenüber dem Zentralrat der Juden, müsse wegen Volksverhetzung verurteilt werden:

http://www.tagesspiegel.de/politik/schuldig-bei-vergleich/1277036.html

In der Summe also ein gesellschaftstypisch abgedrehter Mann, der nicht mehr wirklich weiß, wo oben und wo unten ist. Falls er eine feste Partnerin haben sollte, wette ich 100 : 1, dass er nichts an ihr findet und dass sie ihm in keiner einzigen Hinsicht „gut genug“ scheint – auch wenn sie noch so toll sein mag.“

Belljangler: „Ok, demnach wäre er ein Kandidat für korrigierende Maßnahmen seitens der Frau, die ihn liebt. Dabei muss man sich unbedingt vor Augen halten, dass solche korrigierenden Maßnahmen nur solange zum Einsatz kommen dürfen, bis die Korrektur gelungen ist?“

Winfried Sobottka: „Unbedingt. Es wäre ja nicht sinnvoll, aus Männern wie Nikolai Venn Waschlappen und unterwürfige Anhängsel ihrer Frauen zu machen. Wenn die Frau den Grund für eine gleichgewichtige liebevolle Beziehun bereitet hat, muss zum natürlichen Normalsex übergegangen werden, der das höchst liebevolle Gleichgewicht sicherstellt.“

Belljangler: „Du wirst noch viel zu schreiben haben…“

Winfried Sobottka: „Ja, ich denke derzeit darüber nach, in welcher Form ich das am besten vermittle. Vielleicht in Form von kleinen Geschichten. Es muss sauber, locker und interessant lesbar sein. Und nun ein Link zu Anschauungsmaterial, wie immer „nur für Erwachsene“:

http://sexual-aufklaerung.blogspot.com/2010/09/anschauungsmaterial-zu-handarbeiten.html

Sexualaufklärung für Jüdinnen und die Angst des Zentralrates der Juden / Michel Friedman, Bärbel Schäfer, Dieter Graumann, Stephan J. Kramer, Staatsanwaltschaft Dortmund


Belljangler: „Winfried, Du hast Dich entschlossen, auf der Domain www.die-volkszeitung.de eine eigene Seite für die SEXUALAUFKLÄRUNG FÜR JÜDINNEN (Google-Begriff) einzurichten:

http://die-volkszeitung.de/sexualaufklaerung-juedinnen.html

Dabei ist den Jüdinnen, die Dich über das Internet kennen, doch klar, dass Du den Zentralrat der Juden und das organisierte Judentum heftig kritisierst…“

Winfried Sobottka: „Wer meine die Juden betreffenden Beiträge liest, kann nicht daran zweifeln, dass ich nichts gegen Menschen jüdischer Abstammung, sondern nur etwas gegen manifestierte, aber abänderliche Verhaltensweisen des organisierten Judentums habe, das werden auch jüdische Frauen erkannt haben.

Aber das ist nicht das Entscheidende: Ich biete hinsichtlich seiner Richtigkeit überprüfbares und sehr nützliches Wissen an, so dass ein Interesse auch bei den Frauen vorhanden sein sollte, die mich – aus welchen Gründen auch immer – ablehnen.

Selbst der eingefleischte Marxistenfeind Adolf Hitler hat mit äußerstem Interesse hingesehen, was die Marxisten wie taten, um in seinem Sinne daraus zu lernen. Das hat er mehrfach offen zugegeben. Auch ich hätte keine Probleme damit, auf Wissen zurückzugreifen, das von Leuten verbreitet wird, deren Ziele mir nicht behagen, solange ich es in meinem Sinne einsetzen könnte. Auch Jüdinnen, die mich noch so sehr ablehnen, werden von dem Wissen profitieren können.“

Belljangler: „Von den Nichtjüdinnen erwartet Du gar nichts mehr?“

Winfried Sobottka: „Nein. Ich habe es sehr oft versucht, ihre Verklemmtheit und ihre Ängste sind per Internet und Telefon nicht zu knacken. Sie alle leben in Sozialbeziehungen und unter sozialen Zwängen, die viel stärker wirken, als meine Worte über das Internet oder per Telefon wirken könnten. Spätestens, wenn die SS-Satanisten einmal dazwischen hauen, sind alle Mühen im Eimer.“

Belljangler: „Bei den Jüdinnen ist das anders?“

Winfried Sobottka: „Selbst Adolf Hitler bezeichnete die Juden als „rassisch härter“ gegenüber den Ariern, und die Juden selbst bezeichnen sich als sexuell unverklemmt. Zudem haben Juden und damit wohl auch Jüdinnen die Vorstellung, dass nur sie die Welt retten können. Wir werden also sehen, wie es ausgehen wird.“

Belljangler: „Was erwartest Du von den AnarchistINNen?“

Winfried Sobottka: „Es gibt keine AnarchistINNen. AnarchistINNen hätten schon längst sichtbar gehandelt. Es gibt Feiglinge, die sich zu Tode schämen sollten.“

http://kritikuss.over-blog.de/article-wovor-zentralrat-der-juden-lugenparteien-usw-angst-haben-dieter-graumann-hannelore-kraft-stephan-j-kramer-thilo-sarrazin-chaim-donnewald-56263004-comments.html

Sexualaufklärung für Jüdinnen: Die Magie der weiblichen Reize, Teil I / Zentralrat der Juden, Michel Friedman, Dieter Graumann, ex-K3-berlin, Sarah Diwell, Nicolai Venn, jüdisches Jugendzentrum Dortmund, Gisela Manderla


Sehr geehrte jüdische Frauen!

Wenn Sie unter SEXUALAUFKLÄRUNG FÜR JÜDINNEN googeln, dann finden Sie  einige der bisherigen Beiträge, und aus einem möchte ich jetzt zitieren:

1. Der Körper einer jeden Frau ist heilig, niemand darf  ihn ohne ihre Erlaubnis berühren, und es ist ihre Pflicht, über das Heiligtum ihres Körpers so zu wachen, dass kein Mann an der Heiligkeit ihres Körpers zweifelt.

https://belljangler.wordpress.com/2010/08/29/winfried-sobottka-an-die-judinnen-dr-anne-forkel-sarah-diwell-judische-gemeinde-berlin-wien-dortmund-hamburg-munchen-koln-dresden-frankfurt-stuttgart-kiel-bremen/

Ich weiß, dass diese Bedingung sich für die Frauen in unserer verbogenen Gesellchaft merkwürdig anhört. „Mein Mann soll mich anfassen können, wie er es will!“ – das ist die übliche Überzeugung. Dabei verkennen die Frauen, dass sie dem, was in ihren Männern angelegt ist, auf diesem Wege gar nicht gerecht werden können. Ein Mann, der jederzeit alles mit seiner Frau machen kann, kann von seiner eigenen Frau sexuell gar nicht gereizt werden!

Der Mann ist darauf eingestellt, dass er seine Liebe zur Frau beweisen muss, um an ihr naschen zu dürfen – dass er spielerisch ein wenig kämpfen muss, um an ihr naschen zu dürfen. Frauen, die das berücksichtigen, sind auch nach 30 Ehejahren für ihre Männer noch begehrenswert, Frauen, die das nicht berücksichtigen, verlieren sehr schnell jeden Reiz für ihre Männer!

Zunächst zwei Artikel darüber, wie unwichtig die Schönheit einer Frau nach Maßstäben der verbogenen Lügengesellschaft ist bzw. wie wichtig das weibliche Reizverhalten ist:

http://www.sexualaufklaerung.at/seite1.html

http://www.sexualaufklaerung.at/verfuehrung/vergleiche-001.html

Und, wie immer, ein Video „nur für Erwachsene“, auf dem es dieses Mal um weibliches Reizverhalten geht. Wiederum sind die verklemmten Nichtjüdinnen zu warnen: Betrachtung erfolgt auf eigenes Risiko.

http://sexual-aufklaerung.blogspot.com/2010/08/nicht-auf-schonheit-kommt-es.html

Herzliche Grüße,

Ihr

Winfried Sobottka, der angekündigte Messias der höchsten Gottheit

Thilo Sarrazin, Zentralrat der Juden, CCC Berlin und Sexualaufklärung für Jüdinnen


Wäre Thilo Sarrazin nicht auf dem irrsinnigen Eliten-Trip, dann könnte er einem wirklich sympathisch sein. Nicht, weil er revolutionär Neues sagte, sondern, weil er sagt, was er denkt. Zumindest so ungefähr.

Um wieviel erbärnmlicher sind da doch all die Scheinheiligen, die geistig minderbemittelten Korrupten, die nun über Thilo Sarrazin herfallen!

Es stinkt in Deutschland, nach Scheiße. Die Politik stinkt nach Scheiße, die Justiz und die Polizei stinken nach Scheiße, die Kirchen stinken nach Scheiße, der Zentralrat der Juden stinkt nach Scheiße usw. usf. Was Thilo Sarrazin als dunkle Vision an die Wand malt, ein restlos verblödetes Deutschland, ist längst Realität geworden.

Irrsinn und Bösartigkeit haben eine gemeinsame Polstelle, und die ist definitiv erreicht. Argumente zählen nirgendwo, Lug,  Korruption und Verbrechen aller Art werden von der selbsternannten „Leistungselite“, dem von ihnen korrumpierten Staatsapparat usw. als eigentlicher Zweck ihres Handelns verstanden.

Belljangler: „Winfried, Du hast die Schnauze so voll, wie noch nie?“

Winfried Sobottka: „Wie noch nie.“

Belljangler: „Siehst Du noch eine Chance für friedliche Reformen?“

Winfried Sobottka: „Nein. Es gibt ja nicht einmal eine Basis, um vernünftige Ansätze öffentlich zu diskutieren.“

Belljangler: „Könnte gewaltsamer Widerstand etwas bringen?“

Winfried Sobottka: „Wenn er passende emotionale Wirkungen an den richtigen Stellen zeigte, könnte er womöglich in entscheidender Weise wach rütteln.“

Belljangler: „Wirst Du Dir nun Bücher über Chemie und Technik besorgen?“

Winfried Sobottka: „Garantiert nicht. Ich habe lange genug vergeblich gekämpft.“

Belljangler: „War es dumm von Dir, nun mit der Sexualaufklärung für Jüdinnen zu kommen?“

Winfried Sobottka: „Wenn ich schreibe würde: „Der Weihnachtsmann wird die Rettung bringen!“, dann würden die Hackerinnen und Hacker sich sicherlich sagen: „Na dann brauchen wir uns ja nicht mehr als bisher zu engagieren.“  Diese IdiotINNen haben nichts verstanden. Sie wollen nicht einmal verstehen – genau so, wie alle anderen. “

http://sexual-aufklaerung.blogspot.com/2010/08/kombination-ejakulationsrausch-und.html

Über sexuelle Erfahrungen des Winfried Sobottka und Sexualaufklärung für Jüdinnen / Michel Friedman, Stephan J. Kramer, ex-K3-berlin, altermedia, jüdische Gemeinde Duisburg, Chaim Dönnewald


Hinweis: Unten war ursprünglich ein falscher Link gesetzt – nun ist er durch den richtigen ersetzt!

Belljangler: „Winfried, die Hackerinnen und Hacker der Anarchisten kennen Dich besser als irgendwer sonst im Internet. Außerdem sind sie blitzgescheit. Ist es Dir dennoch möglich, sie mit Vorgehensweisen zu überraschen?“

Winfried Sobottka: „Ich denke, dass es bisher zumeist so gewesen sei, dass ich sie insofern überrascht hätte.“

Belljangler: „Was heißt das?“

Winfried Sobottka: „Dass auch sie noch sehr viel lernen müssen. Sie kennen den Menschen noch nicht wirklich.“

Belljangler: „Was empfiehlst Du ihnen ganz dringend?“

Winfried Sobottka: „Dass sie die Aufklärungstexte, Links zu ihnen sind hier zu finden:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/08/satanische-pragung-der-spd-ist-basis.html

noch einige Male lesen sollten.“

Belljangler: „Sind sie zu dumm, um alles beim ersten Male zu verstehen?“

Winfried Sobottka: „Es gibt verschiedene Arten des Verstehens. Wenn ich mir ein Buch über  höhere Mathematik vornehme, dann verstehe ich, sofern ich mir notwendige Grundlagen angeeignet habe,  beim Lesen, was geschrieben steht. Aber erst, wenn ich mit diesen Dingen wirklich problemlösend gearbeitet habe, über alle Aspekte möglicherweise Wochen lang nachgedacht habe, habe ich es wirklich verstanden, was man  mit den mathematischen Verfahren so alles machen kann, wo genau ihre Grenzen sind und so weiter. Dann sitzt es in Fleisch und Blut. Das ist etwas anderes als das ledigliche Verstehen mathematischer Herleitungen.“

Belljangler: „Gibt es nicht Wunderkinder, die bei der ersten Aufnahme von Wissen sofort alle Implikationen überschauen und dieses Wissen perfekt in den Kontext ihres übrigen Wissens einbauen?“

Winfried Sobottka: „Es gibt niemand, der sofort alles perfekt übersieht, sonst hätte Einstein seine physikalischen Philosophien in ein paar Stunden entwickelt, mal eben so nebenbei auf das Papier geschrieben, in das zuvor seine Frühstücksbrote eingewickelt waren.“

Belljangler: „So ähnlich hat Einstein seine Gedankenentwürfe zunächst auf das Papier gebracht, aber er brachte es natürlich nicht in wenigen Stunden fertig, Ergebnisse zu produzieren.  Die Hackerinnen und Hacker der Anarchisten überschätzen sich?“

Winfried Sobottka: „Eindeutig, was das Wissen über den Menschen angeht. Man könnte auch sagen, sie unterschätzen die Implikationen dieses Wissens.“

Belljangler: „Deine SEXUALAUFKLÄRUNG FÜR JÜDINNEN (demnächst Googlebegriff) läuft bereits in der Vorbereitung. Bald nach dem Gerichtstermin am 01. September wird es mit einem eindrucksvollen Startbeitrag losgehen. Was veröffentlichte Movies und Bilder angeht, gehst Du derzeit in die Vollen: Es geht um den absoluten Hammer-Rausch, den ein Mann überhaupt erleben kann, die Kombination von Ejakulationsrausch und Vernaschrausch. Warum sofort dieses Extrem, das unter vernünftigen Umständen nur in wenigen Fällen Sinn macht?“

Winfried Sobottka: „Weil dieses Extrem erstens im Prinzip alles enthält, zweitens, weil dieses Extrem extreme Möglichkeiten im Guten wie im Bösen bietet. Damit kann man unter bestimmten Umständen sogar sogenannte Triebtäter perfekt heilen, es dürfen allerdings keine hirnorganischen Schäden vorliegen. Weiterhin darf man sich in diesem Bereich nicht mehr ohne taugliche Supervision und ausgeklügeltes Ritualmanagement bewegen.“

Belljangler: „Winfried, Du hast dieses Mal gegeizt. Von vier Videos hast Du nur eines, das letzte, hochgeladen. Was wird das für Folgen haben?“

Winfried Sobottka: „Unter anderem, dass alle Männer, die das Video sehen und nicht restlos auf eine bestimmte Frau fixiert sind, es nicht abwarten können werden, die drei vorausgehenden Videos zu sehen.“

Belljangler: „Die Frau zieht alle Register?“

Winfried Sobottka: „Das kann man wohl sagen.“

Belljangler: „Du hast schon Movies zur Kombination Vernaschrausch und Ejakulationsrausch veröffentlicht. Was ist dieses Mal anders?“

Winfried Sobottka: „In diesem Falle sind beide Räusche echt.“

Belljangler: „Das heißt, der Mann ist der Frau völlig verfallen?“

Winfried Sobottka: „Mit Haut und Haaren. In der Zange von Verweigerung und Ablehnung einerseits, von Zuwendung andererseits kann sie ihn zu praktisch allem treiben. Es steht anzunehmen, dass sie ihn als „Haussklaven“ hält und ihn auch für ihre Produktionen nutzt.“

Belljangler: „Eine echte Killerfrau?“

Winfried Sobottka: „Absolut. “

Belljangler: „Könnte so eine Frau Dir gefährlich werden?“

Winfried Sobottka: „Das käme auf die Umstände an. Die könnte ich wiederum selbst beeinflussen. Also könnte sie mir nicht gefährlich werden, solange ich mir der drohenden Gefahr in allen Facetten bewusst wäre und ich mich frei bewegen könnte. Im Gegensatz zu vielen anderen Porno-Movies ist das, was die Frau auf den vier Videos macht, extrem ausgeklügelt, über die vier Videos werde ich eine Menge schreiben müssen. Sollte die Frau selbst so clever sein, sollte sie das Drehbuch selbst geschrieben haben, dann wäre sie jedenfalls sehr intelligent und psychologisch sehr versiert. Solche Frauen sind die gefährlichsten überhaupt, wenn sie einen Mann um den Verstand bringen wollen.“

Belljangler: „Du hattest einmal mit einer solchen Frau zu tun…“

Winfried Sobottka: „Sie war rund 10 Jahre jünger als ich, war zweifellos Satanistin, und ihr Bild ist im Internet zu finden. Ich werde allerdings keine Angaben über ihre Identität machen. Da ich damals emotional ziemlich ausgehungert war, musste ich tatsächlich die Reißleine ziehen, bevor es in mir zu weit gekommen war.“

Belljangler: „Waren auch in ihr Veränderungen feststellbar?“

Winfried Sobottka: „Sie stand eindeutig unter starker Supervision, die Satanisten setzen solche Frauen nicht ein, ohne sie unter sexueller Abhängigkeit und Supervision zu halten. Es wäre also auf ein ungleiches Spiel hinaus gelaufen, weil ich nicht auf irgendwen anders sexuell fixiert war.“

Belljangler: „Hast Du das danach ganz abgehakt?“

Winfried Sobottka: „Es belastet mich nicht. Schließlich hatte ich mit anderen schon Höheres erlebt, als ich es ihr zugelassen gehabt hatte, und ich hatte die Reißleine rechtzeitig gezogen. Ich denke so gut wie nie an sie, aber wenn ich an sie denke, dann denke ich schon: „Die war ja wirklich ganz süß.“

Belljangler: „Was war das Schärfste an ihr?“

Winfried Sobottka: „Sie schmeckte mir insgesamt nicht schlecht, auf ihre Hände musste man wirklich aufpassen, es gab eigentlich nichts, was unter den gegebenen Umständen an ihr nicht gefährlich war. Sie war übrigens auch die mit Abstand intelligenteste Frau, die die Satanisten mir an den Hals geschickt hatten. Aber wenn ich sagen sollte, worüber ich nicht nachdenken darf, ohne ein Gefühl leichter Schwäche im Bauche zu spüren, dann war das eindeutig ihre Zunge, bzw., wie sie damit umzugehen wusste . Sie hätte mich, wenn ich mich richtig  fallengelassen hätte, schon mit ihrer Zunge auf die höchsten Gipfel des Vernaschrausches bekommen.“

Belljangler: „Sie erzählte Dir auch von einem ex-Freund, den sie praktisch versklavt hatte..?“

Winfried Sobottka: „Als sie an meinem Oberschenkel eine Narbe sah, die ich der ärztlichen Entfernung einer Warze zu verdanken hatte, fragte sie mich auch spontan, ob dort eine Zigarette ausgedrückt worden sei. Auch solche Fragen lassen sehr tief blicken, es bestand kein Zweifel an ihrem Hintergrund. Ich habe sie nicht gehasst, mochte sie sogar, war ihrer Intelligenz und ihrem Wissen eine Herausforderung. Hätte ich ein paar Monate mit ihr auf einer Berghütte gelebt, sie also abgeschnitten von ihrem Satanistenbund, dann hätte ich sie gehabt. Aber so hätte ich sie lediglich mit härtesten Methoden auf die Schnelle umdrehen können, dabei verstößt man allerdings gegen sehr erhebliche Paragraphen des Strafgesetzbuches und hat anschließend eine Frau am Hals, die man kaum noch los wird. Ich stand einer echten Beziehung zu ihr nicht abgeneigt gegenüber, aber so hundertprozentig sicher war ich mir nicht, und es gab eben beträchtliche Gründen dagegen. Auch ihr Bund, mit dem sie auch beruflich verflochten war, wäre wohl nicht begeistert gewesen, wenn ich sie umgedreht hätte. Ich hätte mich strafbar machen müssen, und eine Menge Probleme heraufbeschworen, davon war ich zu jedem Zeitpunkt meilenweit entfernt.“

Belljangler: „Was würdest Du der Frau jetzt sagen wollen?“

Winfried Sobottka: „Dass sie auf dem völlig falschen Trip ist, dass ich ihr dennoch oder gerade deshalb das Beste wünsche, dass es situationsbedingt schön mit ihr war und dass ich ihren Namen nicht weiter gegeben habe und auch niemals weiter geben werde.“

Belljangler: „Obwohl Du annimmst, dass sie Dich letztlich in eine tödliche Falle locken sollte?“

Winfried Sobottka: „Ich sehe sie nicht als Verantwortliche für den Irrsinn an, sie ist Opfer.“

Belljangler: „Der Link zum ersten Video?“

Winfried Sobottka: „Wie immer nur für Erwachsene, und die verklemmten Nichtjüdinnen möchte ich davor warnen, sich das überhaupt anzusehen, sonst fallen sie vor Schreck um:

http://sexual-aufklaerung.blogspot.com/2010/08/der-hammerrausch-vernaschrausch-und.html