@ Angela Merkel, Renate Künast, Sigmar Gabriel, Klaus Ernst, Christian Wulff,Zentralrat der Juden, Altermedia: BRD ist ein Eimer SS-satanischer Scheiße /Ein paar Dokumente zu Robert Walter, Marburg


Es mag sich für viele fantastisch anhören, was Robert Walter in seinem Blog unter:

 

http://anti-eugenik-blog.bloggieren.com/

 

zu berichten hat.

 

 

Man mag solche Dinge nicht glauben wollen – wie soll so etwas sein können, da uns doch immer und immer wieder erzählt wird, wir hätten einen demokratischen Rechtsstaat, da doch alle Politiker immer wieder sagen: „Was in den Jahren 1933 bis 1945 geschah, darf sich niemals wiederholen!“

 

Wie soll das, was Robert Walter berichtet also wahr sein können? Ohne dass die Medien über solche Dinge berichten, ohne dass die Kirchen, der Zentralrat der Juden usw. lauthals protestieren?

 

Was Robert Walter berichtet, ist wahr. Und es ist ein weiterer Beleg für das, was von dem „demokratischen Rechtsstaat“ BRD, von den Politikern, von den Medien, vom Zentralrat der Juden, von den Kirchen usw. zu halten ist.

 

Ich habe die ersten Dokumente im Falle Robert Walter hochgeladen:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/robert-walter/dokumente/formatiert/00-overview.html

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

 

Andrea Nahles weint: „Man trennt mich von meiner Tochter!“ / Sigmar Gabriel, Hannelore Kraft, Klaus Wowereit, Winfried Kretschmann,CSU München,Katja Kipping, Beate Merk, Renate Künast, SPD Berlin


Andrea Nahles weint: Man zwingt mich zur Trennung von meiner Tochter!

Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen berichtet wird, leidet Andre Nahles unter stärksten Depressionen. Jede Nacht hat sie den selben Traum: Ihre Tochter sieht sie vorwurfsvoll an, und sagt: „Die Politik ist dir wichtiger als ich!“

Gern würde Andrea Nahles ihre Mutterrolle aufnehmen, und sich ganz um ihre Tochter kümmern, doch das soll von höchsten SPD-Politikern mit aller Macht verhindert werden. Hannelore Kraft soll in kleinem Kreise gesagt haben: „Die spinnt wohl. Wir wollen die staatliche Erziehung bereits für Kleinstkinder auf breiter Front durchsetzen, und sie will einen hochbezahlten Job aufgeben, um sich um ihr Kind zu kümmern. Das wäre ein politisches Signal, das unser Vorgehen zur letztendlichen Zerstörung von Familien und zur Erziehung SPD konformer Untertanen stark gefährdete.“

DRINGENDE WARNUNG vor HANNELORE KRAFT und FRÜHKRIPPEN!

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Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

Scheinheilige Demagogen:Angela Merkel, Christian Wulff, Sigmar Gabriel und die Bankenkrise /Bundesbankpräsident Axel Weber, Jörg Kachelmann, Otto Waalkes, Hämorrhoiden, Geisteskrankheit, Totgeburt


Belljangler: Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, der Bundesbankpräsident Axel Weber hat staatliche Bankenrettungsaktionen sehr klar als falsch abgelehnt:

Was sagst Du dazu?“

Winfried Sobottka: „Dass der Mann absolut recht hat. Die Banken mussten auf Steuerzahlers Kosten gerettet werden, weil sie sich vom Großkapital faule Papiere und faule Kredite andrehen ließen. Wollte man das kultivieren, so sollte man die Superreichen wenigstens offen subventionieren, z.B. durch eine „pro von Thyssen-Quandt“ Abgabe, die alle Gering- und Durchschnittsverdiener zu leisten hätten, die dann direkt an Deutschlands Milliardäre und Multimillionäre ginge. Dann brauchten Banker und Politiker keine großangelegten Volksbetrugsmanöver mehr zu starten:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/04/2-teilwusste-angela-merkel-vor-dem-bankencrash-vom-bankencrash-jurgen-trittin-renate-kunast-cdu-lippstadt-die-linke-erfurt-heiner-geisler-jorg-haiderpolizei-berlin/

Zudem ist es in besonderer Weise verwerflich, gerade die Banken vor den Gefahren der Marktwirtschaft zu schützen, da es doch gerade die Banker sind, die ansonsten stets dafür plädieren, dass die Regeln des Marktes akzeptiert werden sollten und dass Pleitbetriebe nicht subventioniert werden sollten.

Jedenfalls galt das, was der Bundesbankpräsident jetzt sagte, auch schon vor dem Bankenrettungsprogramm der Angela Merkel: Ein paar hundert Milliarden für etwas Falsches verpulvert!“

Belljangler: „Angela Merkel, Christian Wulff und Sigmar Gabriel redeten den Banken ins Gewissen…:“

Winfried Sobottka: „Dafür sollte sie der Blitz beim Kacken treffen: Hätten die Banken nicht genau gewusst, dass die Merkel-Regierung sie mit Steuergeldern auffangen würde, dann hätte es die Bankenkrise gar nicht gegeben. Und was Merkel, Wulff und Gabriel angeht, so stehen sie alle drei für eine Politik, die immer dann nur an den guten Willen appelliert, wenn sie es mit dem Großkapital zu tun hat, ansonsten aber für knallharte Regeln, knallharte Sanktionen und knallharte Gesetze eintritt – etwa im Falle von Arbeitslosen. Diese korrumpierten heuchelnden Demagogen gehören sonst wohin, aber nicht in Positionen der Macht.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html



Über Winfried Sobottka und den Kampf für eine bessere Welt / Simon McDonald, Dan Mulhall, Sigmar Gabriel, SPD BERLIN, Jörg Kachelmann, Michael Mosuch,Zentralrat der Juden,Altermedia,ex-K3-Berlin, Antifaschistische Linke Berlin, mein-parteibuch.com


Ladies and Gentlemen!

Es freut mich, dass mein-parteibuch.com, nachdem ich es schon beerdigt wähnte, aktuell wieder durch starke DDoS-Attacken lahmgelegt ist. Es freut mich, dass das Interesse am Belljangler-Blog so stark ist, dass der Monat März 2011 mit Abstand der zweitbeste Monat seiner Geschichte ist, übertroffen nur vom Juli 2010, in dem ein starkes öffentliches Interesse am Mordfall Kirsten Heisig zu sonst nie erlebten Ausreißern führte. Die Statistik unten wurde heute, am 31.März 2011 um 10.55 Uhr erstellt:

Ob Artikel wie dieser, samt der von ihm ausgehenden LINKS, von Politikern außerhalb Deutschlands ernst genommen werden, sollten Sie selbst beurteilen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/30/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-deutschlands-wirtschaftsmacht-nicht-zu-stoppen-eve-lubinper-poulsen-hansen-michele-valensiseeverton-vieira-vargas-zentralrat-der-judenchristian-wulffpete/

Manche mögen sich sagen: „Wie arrogant dieser Sobottka doch ist, bezeichnet sich selbst als Wirtschaftsexperten usw., hält sich für den Schlausten!“

Wer meine Beiträge liest, der weiß, dass ich mich keineswegs für den Schlausten halte, mir vielmehr stets der Tatsache bewusst bin und auch offen damit umgehe, dass allein in Deutschland Millionen Menschen klüger sind als ich. Was ich aber für mich in Anspruch nehme, ist, nach bestem Wissen und Gewissen die Wahrheit auf den Tisch zu bringen, und insofern unterscheide ich mich natürlich von allen, die sich das nicht trauen, wie auch von allen, die aufgrund manifestierter Irrtümer gar nicht in der Lage sind, die Dinge zu sehen, wie sie sind, usw.

Ich werde vom Abschaum der Gesellschaft im Internet angespuckt – von der herrschenden Klasse, daher mit Billigung des SS-satanischen deutschen Staates. Ich wurde und werde bekämpft wie kaum ein anderer Staatskritiker – und bin nur deshalb bisher nicht untergegangen, weil ich einerseits zäh gegenhielt und -halte, weil ich andererseits die Unterstützung wichtiger Kreise gewinnen konnte, zudem die nachweisliche Aufmerksamkeit wichtiger Stellen im Ausland.

Dass sich vor diesem Hintergrund ein elitäres Bewusstsein gegenüber den Feiglingen, Opportunisten und wahren Narzissten entwickelt, ist eine Selbstverständlichkeit und sogar eine Voraussetzung dafür, dass ich einen Kampf kämpfe, den andere nicht zu kämpfen wagen.

Ich zitiere aus dem Buch von Eugen Kogon, „Der SS-Staat“, 44. Auflage, München, 2006:

Der Häftling war gegenüber der Außenwelt voll von Ressentiments. Er hatte das Gefühl, im Stich gelassen zu sein. …Sie lebten wohl alle weiter, ohne an ihn zu denken, sie wußten gar nichts von dem konkreten Schicksal, das einem hier drinnen widerfuhr. Mochten sie zum Teufel gehen, die ihren Duckmäuser-Pakt oder ihr Profitteilhaber-Abkommen mit dem Regime geschlossen hatten!“

(S. 402,a.a.O.)

Das ununterbrochen durch hundert Ereignisse und Maßnahmen geförderte Minderwertigkeitsbewußtsein des Häftlings verschärfte die Komplexheit der Empfindungen gegenüber der ‚freien‘ Außenwelt….. Selbstverständlich konnte der Minderwertigkeitskomplex von vielen Gefangenen nur durch ein Höherwertigkeitsbewußtsein überwunden werden…. Wenn ich auf Transporten… und die Bevölkerung uns Verbrecher teils verächtlich, teils voll Abscheu oder auch furchtsam betrachtete, dann erfaßte mich nicht etwa Scham, sondern ein unendlicher Stolz darauf, von diesem Regime geächtet, aus einer derartigen Volksgemeinschaft ausgeschlossen und von allen ‚braven Staatsbürgern‘ verachtet zu werden…. Die entbehrende Absonderung verwandelte sich bei nicht wenigen in das Wertgefühl der Exklusivität.

(S. 403, a.a.O.)

Eugen Kogon geht noch weiter, behauptet, dass sich bei vielen daraus die Vorstellung entwickelt habe, selbst zur Führung prädestiniert zu sein, selbst den Anspruch auf Führung zu haben – und zwar, so Kogon, sei diese Vorstellung desto häufiger aufgetreten, je weniger die Eignung zur Führung vorhanden gewesen sei.

Nun, nach meiner abgrundtiefen und zig-fach erklärten Überzeugung gibt es niemanden, der tatsächlich individuell zur Führung geeignet sei, ferner habe ich niemals Führung für mich beansprucht, denke nicht einmal im Traume daran, das zu tun: Ich fordere konsequent echte Basisdemokratie, bei der die gerechten und vernünftigen unter den Frauen das letzte Wort haben, womit gerade ich als Mann doch unzweifelhaft klarstelle, dass ich keine Führung anstrebe.

Doch was Kogon ansonsten von sich gibt, kann ich selbstbetrachtend im Prinzip bestätigen: Dem Abschaum der deutschen Gesellschaft, den SS-Satanisten, ist es nicht gelungen, durch unerhörte Psychiatrie-Willkür, durch unerhörtes Internetmobbing usw. an meinem Selbstwertgefühl zu kratzen. Das Gegenteil ist der Fall, nach meinem Empfinden wie nach meinem Bewusstsein stehe ich natürlich über denen, die den SS-Satanismus betreiben, wie auch über denen, die ihn dulden oder sich gar zu teilhabenden Profiteuren des Dreckssystems machen. Was erwartet man sonst von mir? Dass ich mit dem Bewusstsein leben soll, ich sei geringeren Wertes als die Dreckschweine, als die Feiglinge und als die selbstgefälligen Wasserträger des Systems, die zugleich vom System Korrumpierten?

Nein, wer darauf hofft, mich durch Schmutzanwürfe innerlich zu reduzieren, der hat keine Ahnung von dem, was in mir vorgeht.

Und allen, die eine bessere Welt wollen, kann ich nur sagen: Der Weg zu ihr ist steinig und mit Dornen beschwert, und solange auch nur ein einziges Hindernis denkbar ist, vor dem man zurückschrecken würde, wird man niemals zu einer besseren Welt gelangen, denn irgendwann hat der Abschaum es herausgefunden, wovor man ggf. zurück sckreckt und womit er einen fertig oder gefügig machen kann.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html



Griechenlands Marsch in die Sklaverei: Umschuldung / z.K. Annika Joeres,Dimitris Rallis, Simon McDonald, Per Poulsen-Hansen,Zentralrat der Juden,Sabine Leutheusser-Schnarrenberger,Angela Merkel,Renate Künast,Sigmar Gabriel,Gesine Lötzsch,womblog


Griechenland signalisiert Interesse daran, eigene Staatsanleihen zurück zu kaufen. Dafür aber brauche es Kapital. Aber eine Umschuldung werde es nicht geben:

Bereits aus den wenigen oben zitierten Worten wird deutlich, dass die griechische Kuh um den heißen Brei herum tanzt: Wenn Griechenland Kapital für den Rückkauf eigener Staatsanleihen braucht, dann kann es dieses Kapital nur leihen. Wenn es mit geliehenem Kapital eigene Staatsanleihen zurück kauft, dann ist das eine Umschuldung!

Zur Verwirrung wird zudem der Begriff „Schuldenschnitt“ ins Spiel gebracht: Die griechischen Staatsanleihen notierten derzeit unter Nennwert (an den Börsen), also müssten Gläubiger bei Rückkauf auf einen Teil der von ihnen geliehenen Gelder verzichten, also sei es ein Schuldenschnitt.

Dabei werden wichtigste Details vorsorglich gar nicht genannt, wie ich nach wenigen grundsätzlichen Erklärungen zum besseren Verständnis für Nichtökonomen darlegen werde.

Staatsanleihen, auch die z.B. von Deutschland herausgegeben, haben oftmals eine lange Laufzeit. Zehn, 15, selbst 25 Jahre sind nichts Besonderes. Der Zinssatz auf den Ausgabekurs, der sogenannte Nominalzinssatz, orientiert sich natürlich auch an dem aktuell gültigen Marktzins bei Ausgabe einer Staatsanleihe. In Niedrigzinsphasen geben Staaten gern langjährige Anleihen heraus, weil sie sie dann mit niedrigen Nominalzinsen bedienen können, in Hochzinsphasen geben sie nur Anleihen mit kurzen Laufzeiten (höchstens sechs Jahre oder so) heraus, weil sie die hohen Zinskosten nicht lange am Halse haben wollen.

Das Herausgeberland ist erst verpflichtet, die Staatsanleihen am Ende ihrer Laufzeit einzulösen, dann allerdings zum seinerzeitigen Ausgabepreis. Zwischenzeitlich können Eigentümer von Anleihen ihre Papiere nur an den Börsen verkaufen, wenn sie ihre Anleihen zu Geld machen wollen.

Wie es an den Börsen so ist, richten sich die Kurse nach Angebot und Nachfrage. Das bedeutet unter anderem, dass die Kurse niedrig verzinster Anleihen mit langen Restlaufzeiten unter ihren Nennwert (Ausgabekurs) sinken, wenn der aktuell erhältliche Zinssatz höher ist als der Nominalzinssatz der (Alt-) Anleihen. Das gilt völlig unabhängig von der Bonität eines Schuldnerstaates, auch deutsche oder schweizer Staatsanleihen werden an den Börsen also oft unter Nennwert notiert, wenn sie lange Restlaufzeiten bei niedrigem Nominalzins haben.

Damit ist für die Anleger allerdings noch kein Verlust entstanden, solange sie ihre Papiere halten: Am Ende der Laufzeit erhalten sie ja den Ausgabepreis zurück, was sich auch den Börsen bemerkbar macht: Je näher eine Staatsanleihe ihrem Einlösedatum rückt, desto mehr nähert sich der Börsenkurs dem Ausgabepreis.

Vor diesen Hintergründen ist es völlig unklar, wie Griechenland durch Rückkauf von Staatsanleihen einen Schuldenschnitt erzwingen will: Das übliche Verfahren des Rückkaufs von Staatsanleihen ist es, dass der Staat die Papiere über die Börsen zurück kauft. An den Börsen werden aber nur Staatsanleihen angeboten, deren Eigentümer sowieso verkaufen wollen. Wenn also jemand sagt: „Ich behalte meine griechischen Staatsanleihen, weil sie hohe Zinsen abwerfen“, dann käme der griechische Staat mit der üblichen Art von Rückkauf gar nicht an dessen Staatsanleihen heran.

Weiterhin ist es natürlich klar, dass bereits das Wissen, Griechenland werde in enormem Umfange eigene Anleihen von den Börsenmärkten kaufen, die Kurse solcher Anleihen steigen ließe.

Damit verspricht diese Methode keinen Erfolg, was einen „Schuldenschnitt“ angeht.

Alternativ könnte Griechenland sich zu einer erzwungenen Rücknahme entschließen, könnte beispielsweise sagen: „Die und die Papiere nehmen wir bis zum XX.YY.20ZZ zu dem und dem Preis zurück, anschließend sind sie verfallen.“

Das würde natürlich im Sinne eines Schuldenschnittes funktionieren, aber zu einem sehr hohen Preis: Griechenland hätte über Jahre enorme Probleme, Staatsanleihen herausgeben zu können, weil Anleger sich sagten: „Wer weiß, ob die nicht wieder einen Schuldenschnitt auf Kosten der Anleger machen.“

Damit wäre Griechenland an der Sklavenkette seiner „Retter“: Nur sie könnten Griechenland zukünftig noch mit Krediten versorgen, Privatanleger würden sich weigern, diesem Griechenland noch Kredite zu geben.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/

Olaf Scholz – der hochgeniale SPD-Stratege / Sigmar Gabriel, Otto Waalkes , SPD Hamburg, CDU Hamburg, FDP Hamburg,Fischmarkt,blödes Wahlvolk


Helmut Schmidt, SPD, 1976 vor der Bundestagswahl: „Die Renten sind sicher.“

Helmut Schmidt, SPD, 1976, keine zwei Wochen nach der Wahl: „Wir können uns das bisherige Rentensystem nicht mehr leisten.“

Gerhard Schröder, SPD, 1998 vor der Bundestagswahl: „Mit uns wird es keinen Sozialabbau geben.“

Gerhard Schröder, SPD, während seiner Kanzlerschaft: Größte Sozialabrissbirne der deutschen Geschichte, assistiert von allen anderen Spitzenpolitikern der SPD, u.a. von Franz Müntefering: „Wer nicht arbeitet, braucht auch nicht zu essen.“ (Anmerkung: Damit meinte Franz Müntefering nicht die Superreichen, die von nahezu unversteuerten Kapitaleinkommen leben).

Siehe auch: Der Teufel und die SPD

Seitdem hat die SPD jedenfalls ein ungeheures Glaubwürdigkeitsproblem. Man glaubt ihren Politikern nur noch eines: Dass sie ständig die Wähler belügen.

Doch der hochgeniale Olaf Scholz, der Liebling der SPD-Götter und der Bilderberger – LINK – , hat sich einen Supertrick einfallen lassen, um das SPD-Glaubwürdigkeitsproblem zu lösen.  Er verspricht den Wählern nicht nur Dinge, sondern verpflichtet sich jetzt auch noch, seine Versprechen zu halten, zumindest eines davon:

Was soll man dazu sagen? AUAAAAAAAAA!!!!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/

Well Done: DDoS-Attacks To mein-parteibuch.com – domain of SS-Satanic German State’s Protection-Service / Drecks-Staatsschutz, christian wulff, zentralrat der juden, sigmar gabriel, SPD Hamburg, womblog, mein parteibuch


Who ever is doing that – they do a very good job against the SS-Satanic State’s Protection-Service of SS-Germany!

Wer auch immer für die DdoS Attacken gegen http://mein-parteibuch.com verantwortlich sein sollte – er macht einen sehr guten Job gegen den SS-satanischen deutschen Staatsschutz!

mein-parteibuch.com is a dirty domain to spread rassistic propaganda against Jews, to lead critical people in wrong directions and to defame true critics.

Mein-parteibuch.com ist eine Schmutzdomain zum Betreiben rassistischer Judenhetze, um kritische Leute in falsche Richtungen zu lenken und um wahre Kritiker zu diffamieren.

Paid by German tax-payers, driven by those who tortured and murdered this wonderful women:

Bezahlt von deutschen Stezuerzahlern, betrieben von denen, die diese beiden wundervollen Frauen folterten und mordeten:

Noor Inayat Khan, fighter for peace and true justice and humanity.

She was lying unclad in chains for months, isolated from any other human being and hardly tortured by German SS daily, until they murdered her at last. She was only 30 years old when she got killed, and her last word was: „Liberty!“

Sophie Scholl, fighter for peace, true justice and humanity, murdered by the German SS-Devil at the age of only 21 years in 1943.

We thank all fighters against the SS-Devil from the deepest bottom of our hearts!

By the name of UNITED ANARCHISTS GERMANY

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

Regierung Hannelore Kraft hat Landesvermögen veruntreut! / Annika Joeres, Ruhrbarone, wir-in-nrw, SPD NRW, SPD Berlin, SPD Hamburg, SPD Stuttgart, SPD Magdeburg, Sigmar Gabriel


In diesem Lande ist mittlerweile alles möglich. Nicht nur, dass der NRW-Finanzminister Walter Borjans in einem Gerichtsverfahren zugab, dass er Landesmittel veruntreut habe, sondern er wurde sogar vom Verfassungsgerichtshof NRW aufgefordert, diese Praxis bei Bedarf fortzusetzen, und die ganze Wirtschafts- und Politikpresse hält das nicht einmal für erwähnenswert. Das lässt ungeheuer tief blicken, was die Zustände in Politik, Staat und Medien angeht.

U.a. in einem Artikel der Westfälischen Nachrichten ist nachlesbar, dass NRW-Finanzminister Walter Borjans Mittel aus einem „Sondervermögen“ zur Abdeckung von West-LB-Risiken verwendet habe, um Landesausgaben zu tätigen, die mit dem West-LB-Risiko nichts zu tun haben. Dort ist ebenfalls nachlesbar, dass der VGH emphiehlt, diese Praxis bei Bedarf fortzusetzen:

Was bedeutet das? Im Sinne zukünftiger politischer Diskussionen möchte ich zunächst einmal kurz erklären, was Rücklagen und Rückstellungen sind, denn diese beiden Begriffe werden derzeit kräftig durcheinander geworfen.

Sowohl Rücklagen als auch Rückstellungen sind Begriffe aus der Bilanzbuchhaltung, die Bildung beider dient dem Zwecke, zukünftigen Zahlungsnotwendigkeiten gerecht zu werden. In der Bilanz finden sich beide Größen auf der sogenannten Passivseite wieder, die die Herkunft von Mitteln erklärt (Eigenkapital, Fremdkapital, Rücklagen, Rückstellungen, Gewinn). Indem ein Unternehmen also Rücklagen oder Rückstellungen bildet, schmälert es seinen (zu versteuernden) Gewinn, so wird Unternehmen die Gelegenheit gegeben, Risikovorsorge aus unversteuerten Geldern zu betreiben, was dem Schutz der Unternehmen vor Insolvenzen dient.

Wird die Praxis seriös gehandhabt, dann sorgt das Unternehmen allerdings auch dafür, dass den gebildeten Rücklagen oder Rückstellungen auf der Passivseite verwendbares Vermögen auf der Aktivseite (Mittelverwendung: Geld, Anlagegüter aller Art, Betriebsmittel usw., Verlust) gegenübersteht, z.B.:

Aktivseite                                      Passivseite

1.000.000 Euro Festgeld                 1.000.000 Euro Rücklagen

Der Unterschied zwischen Rückstellungen und Rücklagen ist dabei folgender:

Bei Rückstellungen steht es fest, dass irgendwann in der Zukunft gezahlt werden muss, wie zum Beispiel bei Pensionsrückstellungen, die ein Unternehmen aufgrund von Pensionszusagen bildet. In diesem Falle ist es praktisch sicher, dass zumindest ein Teil der Mitarbeiter das Renteneintrittsalter erleben wird, dass das Unternehmen dann in der Pflicht stehen wird, seine Pensionszusagen zu erfüllen.

Bei Rücklagen hingegen wird es nur befürchtet, dass in der Zukunft eine Zahlungspflicht entstehen könnte, die aber nicht unbedingt eintreten muss. Das wäre z.B. der Fall, wenn ein Landwirt Rücklagen für den Fall von Missernten bildete.

Darum ist im Falle der West-LB, wo man (angeblich?) noch nicht weiß, ob und was da in Zukunft auf das Land NRW zukommen wird, nicht die Rückstellung, sondern die Rücklage das passende Bilanzinstrument, um eine Risikovorsorge zu treffen: Mit (sehr) viel Glück braucht das Land NRW ja nicht nachzuschießen.

Nun hat das Land NRW bereits Rücklagen (Passivseite der Landesbilanz) für das West-LB-Engagement gebildet, denen offenbar ein „Sondervermögen“ (Aktivseite der Landesbilanz) gegenübersteht, das aus liquiden Mitteln besteht.

Nach den GoB, den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung und Bilanzierung, darf und muss eine Rücklage dann aufgelöst werden, wenn entweder der befürchtete Schaden eingetreten ist und gezahlt wird, oder wenn sich aufgrund neuer Umstände ergibt, dass das bisher befürchtete Risiko entfallen ist. Das bedeuetet, das Land NRW dürfte die West-LB-Rücklagen soweit auflösen, wie es zu einem Nachschuss verpflichtet würde, oder ggfs. auch, wenn die West-LB samt ihrer Risiken verkauft würde oder die West-LB mit ihren Risiken selbst fertig geworden wäre. Von all diesen Dingen kann aber nicht die Rede sein.

Dennoch hat sich Walter Borjans an dem Sondervermögen vergriffen, das zur Vorsorge betreffend West-LB-Risiken gedacht war, und damit liegt im Grunde Veruntreuung vor: Es wurden Gelder, die vom alten Landtag für die Abfederung von West-LB-Risiken angelegt wurden, sachfremd verwendet.

Was das bedeutet, kann sich jeder ausrechnen: Rücklagen und womöglich auch Rückstellungen sind damit zu beliebiger Manipulationsmasse der NRW-Landesregierung verkommen, und dass gerade die Kraft-Regierung, die so mit Rücklagen umgeht, wie Walter Borjans es nun zugegeben hat, die Rücklagen für die West-LB laut Nachtrag-Haushalt erheblich aufstocken will, kann jeden anständigen Kaufmann nur fassungslos machen: Die GoB, die für alle Unternehmen von Omas Klümpchenbude bis hin zu den Konzerngiganten gelten, sollten sicherlich auch für die Landesregierung NRW gelten.

Dieser Kraft-Regierung sollte man die Bildung von Rücklagen generell verbieten, denn diese Kraft-Regierung hat ja bewiesen, dass sie Rücklagen bei Bedarf zweckentfremdet. Sollte die West-LB eine Nachschusspflicht des Landes begründen, dann kann immer noch ein spezieller Nachtragshaushalt verabschiedet werden, und dem müssten dann auch alle Parteien zustimmen, wenn sie sich nicht unseriös verhalten wollten.

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/19/weg-mit-angela-merkel-und-der-ss-cdu-zentralrat-der-juden-cdu-stuttgart-cdu-hamburg-cdu-berlin-cdu-wiesbaden-cdu-magdeburg-cdu-wetter-ruhr/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

2011 – das Jahr der Niederlagen der SS-satanischen Kapitalisten/ z.K. DIMITRIS RALLIS, taz, angela merkel, hannelore kraft, sigmar gabriel, renate künast, spd berlin


Der Irrsinn der SS-satanischen Kapitalisten ist nicht durch Argumente zu stoppen, denn für Argumente sind sie blind und taub.

Auch insofern gibt die spannende Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

den rechten Einblick:

Was in die verdrehte Sicht von Satanisten nicht passte, wurde solange völlig von ihnen ignoriert, bis sie es selbst absolut sicher spürten, dass diese Ignoranz ihnen schadete.“

Beispiel Wirtschaftspolitik: Aufgrund von Lohndumping und schmutzigen Tricks aller Art erzielt Deutschland (die reichen Deutschen) enorme Exportüberschüsse, war über Jahre Exportweltmeister, ist nun immerhin noch Exportvizeweltmeister (nach China, das mehr als 10 mal so viele Einwohner hat).

Natürlich ist das für andere Länder nicht beglückend: Was Deutschland mehr exportiert als importiert, importieren andere Länder mehr, als sie exportieren – sie verschulden sich also permanent immer mehr.

Nun liegen die ersten schwerverletzten Opfer dieser deutschen Wirtschaftspolitik auf der Euro-Straße, Griechenland, Irland, Portugal, Spanien usw. Natürlich meinen deutschen Wirtschaftsführer nicht, dass deutsche Wirtschaftspolitik daran schuld sei. So las ich neulich, diese Länder sollten sich Deutschland als Beispiel nehmen und ihre Exportkraft stärken.

Andererseits heißt es, Deutschland sei vom Export abhängig, vom Exportüberschuss. So sehr, dass der letzte Bundespräsident sogar Kriegseinsätze zum Schutz der deutschen Exportstärke für geboten hielt.

Nun stelle man sich vor, die anderen Länder würden ernsthaft in Sachen Exportstärke zulegen. Das würde bedeuten, dass Deutschland Einbußen erleiden würde, was die deutschen Exporte angeht. Wollen die deutschen Wirtschaftsführer das? Nein, das wollen sie natürlich nicht. Sie wollen etwas ganz anderes: Sie wollen, dass in Griechenland, Irland, Portugal usw. durch Sozialabbau gespart wird, was in der Folge zu einem Lohndumping führte, so dass die deutschen Kapitalisten dort noch billiger produzieren könnten.

Am deutschen Wirtschaftswesen soll die Welt genesen? Wie soll es denn funktionieren, dass alle Länder Exportüberschüsse erzielen? Es kann sich doch jeder ausrechnen, dass die Summe aller Exportüberschüsse, die irgendwelche Länder erzielen, gleich der Summe aller Importüberschüsse sein muss, die andere Länder erzielen. Das, was deutsche Wirtschaft derzeit treibt, wurde in Frankreich zu Zeiten des Kardinals Richelieu begonnen, damals nannte man es Merkantilismus: Produktionskosten wurden gesenkt (damals durch Einführung arbeitsteiliger Produktion, heute durch Lohndumping), man versuchte, soviel wie möglich ins Ausland zu exportieren, dabei so wenig wie möglich zu importieren.

Das Starterland Frankreich konnte vorübergehend absahnen – dann kopierten die übrigen Länder das Modell, und schon war es aus damit. Es geht eben nicht, dass alle mehr exportieren als importieren, und darum kann das aktuelle deutsche Modell bereits theoretisch nicht von allen anderen übernommen werden.

Da die Wirtschaft wie die politischen Parteien in Deutschland es nicht zur Kenntnis nehmen wollen, dass dauerhafte eigene Exportüberschüsse andere Länder ins Elend stürzen, stattdessen den Export noch forcieren wollen, den Entwicklungsländern zu dem Zwecke sogar noch die technische Intelligenz abwerben wollen, wird es eben kommen, wie es kommen muss.

Griechenland ist schon jetzt stocksauer, fordert Wiedergutmachungszahlungen für Schäden, die die Deutschen im 2. Weltkrieg in Griechenland verursacht haben. Durchaus zu Recht: Italien hatte Griechenland aus reiner Eroberungssucht angegriffen, die italienische Invasion war von den Griechen blutig niedergeschlagen worden, aufgrund des „Stahlpaktes“, des irrsinnigsten Militärabkommens aller Zeiten, war Deutschland verpflichtet, Italien zur Hilfe zu kommen, tat das auch, und verursachte ungeheure Schäden in Griechenland durch Raub, Zerstörung, Mord und politische Tyrannis. Der erste Weg deutscher Panzer führte stets zu den Nationalbanken, wo das Gold und die Währungsreserven deponiert waren, und entsprechend sah auch der weitere Umgang mit deutsch-besetzten Ländern aus.

Nach jedem gesunden Rechtsempfinden hat Deutschland für alle in Griechenland und anderswo begangenen Verbrechen geradezustehen, wie auch ich dafür gerade zu stehen hätte, wenn ich mit einem Bulldozer in das Haus einer Familie hineinfahren, den Hund erschießen, den Mann zusammenschlagen, die Kinder in den Keller sperren, die Frau vergewaltigen und das Familienvermögen rauben würde. Ein Angriffskrieg und die jahrelange Besetzung eines Landes durch ein raubmörderisches Regime sind keine Kleinigkeiten für das Opfervolk.

Ein Deutschland, das so wäre, wie dieses pervers-kranke Deutschland sich gern darstellt, hätte ab Stunde null mit allen Ländern und Völkern, denen es Unrecht getan hatte, Gespräche mit dem Ziele geführt, langfristig Wiedergutmachung zu leisten, und mittlerweile hätte es auch Wiedergutmachung im Rahmen des Möglichen geleistet.

Aber das wollte man nicht, deutsche Supermilliardäre, die durch Ausnutzung von Zwangsarbeitern, Kriegsbeute und Raub an Juden um vieles reicher geworden waren, wollten und durften ihren Profit stattdessen sehr weitgehend behalten, das war das Wichtigste, worum es ging.

Nun, Angela Merkel und die deutschen Wirtschaftsführer werden nichts einsehen, bevor sie es spüren, dass sie letztlich sich selbst ganz gewaltig schaden. Das dürfte, so wie ich die Zeichen lese, in diesem Jahre 2011, spätestens aber im Jahre 2012 passieren, denn der Bogen ist längst überspannt, nicht nur im Innern, sondern auch außenpolitisch.

Mit anarchistischen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/


Winfried Sobottka zur politischen Lage am 28.11. 2010 / UNITED ANARCHISTS, hannelore kraft, christian wulff, womblog, nachtrichtenspiegel-online, zentralrat der juden, sigmar gabriel, die grünen berlin


Belljangler: „Winfried, Du hast schon recht viel darüber geschrieben, dass das derzeitige System auch aus ökonomischen Gründen immer näher an einen Crash herankomme, u.a. LINK-01 , LINK-02 , LINK-03 , Du siehst nun weitere Anzeichen für eine weitere Annäherung des Systems an einen Kollaps. Aber vorab: Derzeit hört man, die Arbeitslosigkeit sei erfolgreich bekämpft, derzeit will die FDP eine „Aufschwungrendite“ an Besserverdienende verteilen, die Steuereinnahmen seien unerwartet hoch…“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Dass die Arbeitslosenzahlen nicht berücksichtigen, wieviele Leute von  knappem Gnadenbrot leben – 1-Euro-Jobber, Minijobber, die zusätzlich noch Hartz-IV beziehen, ältere Semester, die zwar Hartz-IV beziehen, die vom Arbeitsamt aber als unvermittelbar eingestuft werden – das sollte allmählich jeder mitbekommen haben. Die Zahl der Arbeitslosen kann nahezu beliebig manipuliert werden, sie sagt nichts aus über das Elend: Wer vor 30 Jahren nicht arbeitslos war, konnte von seinem Verdienst üblicherweise leben. Heute kann davon in Millionen von Fällen nicht mehr die Rede sein.

Was die unerwartet hohen Steuereinnahmen angeht, habe ich noch nicht versucht, die Ursachen auszumachen, aber ein Zwischenschritt in Richtung ersprießlicher Wirtschaft für alle kann es jedenfalls nicht sein. Es müssen irgendwelche Dinge eingetreten sein, die die Beamten in den Finanzministerien nicht mitberechnet hatten. Wenn sie lausig sind, kann es sich sogar um Dinge handelnd, die klar waren. Gab es in 2009 z.B. sehr hohe Sonderabschreibungen auf Seiten der Großkonzerne, dahinter können schon Währungsschwankungen stecken, die es in der selben Form 2010 nicht gab, dann würde das allein schon sehr viel begründen können. In 2010 stieg der Euro bis zur Jahresmitte im Werte – alle zuvor auf Dollar, Pfund usw. – Basis abgeschlossenen  Kaufverträge (Öl usw.) verbilligten sich damit deutlich, reduzierten die Kosten spürbar. Wechselkurse haben in einer Exportwirtschaft einen Einfluss, den die meisten stark unterschätzen.

Hier sind z.B. einmal Wechselkurse Euro : Dollar im Jahre 2009, Quelle:

http://www.wissenswertes.at/index.php?id=eur-usd-2009

Nun stelle man sich vor, ein deutsches Unternehmen hätte im April 2009 einen Auftrag auf Dollar-Basis erhalten. Nehmen wir einmal an, Größenordnung eine Million Euro.
Der Auftrag wäre so kalkuliert, dass nach Abzug der auftragsvariablen Kosten 450.000 Euro übrig geblieben wären, also ein Deckungsbeitrag von 450.000 Euro. Im April lag der Euro bei durchschnittlich etwa 1,32 $, der Gesamtauftragwert hätte damit bei 1.32 Mio. $ gelegen – dieser Betrag wäre vertraglich festgehalten.
Nehmen wir an,  zur Bezahlung des Auftrages wäre es im August  2009 gekommen, als der $ Rechnungsbetrag zwar immer noch bei 1,32 Mio Euro lag, als man für einen Euro aber  1,44 $ bekam, andersherum: Als der Dollar 0,6944 Euro wert war. Demnach hätte das deutsche Unternehmen die erhaltenen 1,32 Mio. Dollar nur in 916.608 Euro umtauschen können –  hätte also nicht wie geplant einen Deckungsbeitrag von 450.000 Euro erzielt, sondern nur noch von 366.608 Euro. Dabei sind die festen Kosten des Unternehmens noch gar nicht berücksichtig. Rechnet man sie anteilig auf den Auftrag um, dann kann ein Deckungsbeitrag von 450.000 bedeuten, dass das Unternehmen schwarze Zahlen schreibt, einer von 366.608 Euro, dass es rote Zahlen schreibt, jedenfalls liegt hinsichtlich des Gewinnes ein gravierender Unterschied vor.

Weil das so heiß ist, sichern Exportunternehmen sich regelmäßig mit irgendwelchen Instrumenten gegen Währungsschwankungsrisiken ab, wofür es verschiedene Möglichkeiten gibt. Doch der Fall, dass sich aus einer Kurssteigerung der eigenen Währung Vorteile ergeben, kommt eben auch vor – und der schlägt sich dann in einer Erhöhung der Gewinne und damit der Steuerzahlungen nieder, sofern es um die Abwicklung abgeschlossener Aufträge geht: Alles, was bezogen werden muss, kann man dann billiger beziehen, somit die Kosten senken, während man, wenn die Vertragssumme in Euro lautet, hinsichtlich der Verkaufserlöse keinen Verlust hat.

Das gilt z.B. für nahezu alle Geschäfte, die deutsche Unternehmen in der EU machen; in all diesen und anderen Fällen machten deutsche Unternehmen aufgrund steigenden Euro-Kurses in 2010 zusätzlich Kasse, was die Steuerzahlungen erhöhte.

Ansonsten muss man feststellen, dass die deutsche Exportwirtschaft nicht zuletzt Investitionsgüter liefert – damit mag sie zwar kurzfristig Geschäfte machen, zugleich rüstet sie damit Wettbewerber wie China und Indien auf, die deutschen Konsumgüterherstellern das Leben immer schwerer machen – auf dem Weltmarkt, aber auch in Deutschland.

Wer aus den nun unerwartet höheren Steuereinnahmen den Beginn eines goldenen Aufschwunges bis an das Ende der Ewigkeit herleiten will, der sollte einen Arzt aufsuchen.“

Belljangler: „OK, was die Veröffentlichung von Zahlen und deren Interpretation angeht, wird das Volk wieder einmal verarscht. Ansonsten siehst Du aus der Politik selbst Signale dafür, dass es Richtung Untergang geht?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Die unprofessionelle Mega-Lügenshow der Hannelore Kraft-Regierung, die sich einen Fauxpax nach dem anderen leistet, hier nur der letzte: LINK . Die Idee Angela Merkels, private Gläubiger an den Verlusten zu beteiligen, wenn marode Staaten zusammenbrechen, ist zwar richtig, aber für Merkel eine Revolution. Das völlig irrsinnige Herumeiern des Christian Wulff, der unbedingt die Politikverdrossenheit weglabern will, dabei ständig mit Sachen kommt, die ihn noch unbeliebter machen, die zum Teil die Frage aufwerfen, ob er nicht in nervenärztliche Behandlung gehöre… Jetzt holen sie noch den Papst, gehen mit Israel auf Superkuschelkurs, Hannelore Kraft wurde zur Politikerin des Jahres gekürt, von einem Medium, das im letzten Jahr den von Guttenberg gekürt hatte – das alles sind Hinweise darauf, dass die Lügen-Mafia mit ihrem Latein am Ende ist. Es ist alles so geschmacklos und unprofessionell, dass es nur auf abgrundtiefer Verzweiflung bauen kann.“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS
Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/