Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka: Lügen und Unsinn in Sachen Griechenland /Dimitris Rallis, Simon McDonald, Königin Silvia, Angela Merkel, EURO Krise, Zentralrat der Juden, Marek Prawda, CDU BERLIN, CDU HAMBURG, Polizei Frankfurt, womblog


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, deutsche Medien loben Griechenland dafür, dass es im 1. Quartal 2011 ein Wachstum von 08,% gegenüber dem 4. Quartal in 2010 geschafft habe, während Portugal insofern ein Minus von 0,7 % zu verzeichnen habe…“

Winfried Sobottka: „Daran kann man ablesen, dass die Medien Griechenland plötzlich schön lügen wollen. Denn Griechenland hat im Vergleich zum 1. Quartal 2010 ein Minus von 4,8% zu verzeichnen, während Portugal im Vergleich zum 1. Quartal 2010 ein Minus von ebenfalls 0,7% zu verzeichnen hat. Griechenland ist in 2010 also tiefer gefallen als Portugal, vor diesem Hintergrund sind die 0,8% Wachstum gegenüber dem 4. Quartal 2010 zu sehen…

Außerdem sind Vergleiche mit Vorquartalen durch saisonale Schwankungen (Winterwetter/Frühlingswetter usw.) belastet, so dass der Vergleich mit dem gleichen Quartal des Vorjahres üblicherweise einen besseren Eindruck vermittelt – und damit steht Portugal in der Entwicklung besser da.“

Belljangler: „Warum lügen die Medien Griechenland schön?“

Winfried Sobottka: „Das werden wohl nicht nur die Medien tun, vermutlich steckt auch griechische Politik dahinter. Dafür hat sie verschiedenene Möglichkeiten, deren Anwendung man nur erkennen kann, wenn man detaillierte Zahlen bekommt. Wie hoch war z.B. das öffentliche Investitionsvolumen im letzten Quartal 2010, wie hoch im ersten Quartal 2011? Hat man z.B. im letzten Quartal 2010 öffentliche Investitionen zurückgehalten, die man im 1. Quartal 2011 dann getätigt hat, dann kann sich bereits so ein leichtes Wachstum ergeben haben. Tatsache ist, dass die griechische Regierung sowohl dem eigenen Volk als auch der EU und den Finanzmärkten sehr gern Lichtblicke vorführen möchte, und die Griechen gehören zu den Weltmeistern im Tricksen, haben sogar das trojanische Pferd erfunden…“

Belljangler: „Hier sind übrigens Screenshots von dem Artikel, der die genannten Zahlen enthält:

Dem Wolfgang Schäuble und seinen „Fachleuten“ hast Du Ahnungslosigkeit vorgeworfen. Weshalb?“

Winfried Sobottka: „Hier zunächst ein Ausschnitt aus einem Online-Artikel des SPIEGEL, Screenshots des ganzen Artikels sind am Ende dieses Beitrags einsehbar:

Die Behauptung, die griechischen Schulden würden infolge einer Währungsumstellung drastisch steigen, ist absoluter Unsinn – infolge der Währungsumstellung würden sie überhaupt nicht steigen, sondern gleich bleiben. Was dann passierte, läge an der griechischen Finanz- und Wirtschaftspolitik.

Hjalmar Schacht hat es vorgemacht, wie ein hoffnungslos überschuldetes Land vorgehen kann. Allerdings war er erstens genial, zweitens unbestechlich auf die Sache konzentriert. Der korrupte und dekadente Haufen griechischer Politiker wird dementgegen so oder so nicht in der Lage sein, etwas Gescheites zu machen – wenn die Geld sehen, denken sie nur daran, wie sie es in ihre Taschen bekommen können, und ansonsten können sie gar nicht denken. Auf dieser Basis werden Griechenlands Schulden so oder so drastisch steigen, ob mit Euro, mit Drachme, mit Dollar, Yen oder was auch immer..“

Belljangler: „Schäuble malt Riesenverluste für den deutschen Staat, die Europäische Zentralbank und Privatbanken an die Wand, für den Fall, dass Griechenland zur Drachme zurückkehrt:

Winfried Sobottka: „Davon ist allerdings auszugehen. Doch träfe es da erstens nicht die Falschen, und zweitens werden die Verluste sogar noch größer werden, wenn Griechenland beim Euro bleibt. Schäuble wird schon gewusst haben, warum er keine Gegenrechnung präsentierte…

Tatsache ist jedenfalls – unabhängig von allem anderen – dass die griechische Wirtschaft mit der Drachme auf einen höheren Wachstumspfad gelangte, weil Importe gedrosselt, Exporte beflügelt würden. Und dem höheren Wachstumspfad entspricht letztlich auch ein geringeres Schuldenproblem. Zudem hätte Griechenland seine finanz- und wirtschaftspolitische Souveränität zurück, könnte also wesentlich besser auf alle Probleme reagieren.“

Belljangler: „Was würde Hjalmar Schacht machen?“

Winfried Sobottka: „Wenn ich von dem ausgehe, was er gemacht hat, dann würde er erst die Drachme einführen, um eine schwache Außenwährung zu haben, zweitens den Kapitaldienst (Tilgung plus Zinsen) an Ausländer vorübergehend auf fast null hinab drücken (Scrips statt Tilgung und Zinszahlungen in Geld, Auszahlung in Geld nur von 3% Zinseszinsen). Zudem entsprach es der Mentalität Schachts, dass er in einem von Korruption verlausten Staate die Korruption gnadenlos bekämpft hätte.

Auf der beschriebenen Basis würde Schacht dann sein Bestes geben, um Binnenwirtschaft und Export bei vertretbarer Inflationsrate anzukurbeln – was er damals auch getan hat. Schacht war zeitweise sowohl Reichsbankpräsident als auch Wirtschaftsminister, und hatte es geschafft, der Mark einen schwachen Außenwert zukommen zu lassen, zugleich aber für eine ziemliche Stabilität ihres Binnenwertes zu sorgen.“

Belljangler: „Ein schwacher Außenwert ist nicht gerade günstig, wenn ein Land hohe Schulden in stabilen Fremdwährungen hat…“

Winfried Sobottka: „Griechenland kommt, wenn nicht gigantische Geldgeschenke auf Athen regnen sollten, definitiv nicht an einem ungewöhnlichen Umgang mit seinen Auslandsschulden vorbei – es fragt sich nur, wie geschickt oder ungeschickt er gestaltet wird. Die Vorgehensweise von Hjalmar Schacht ist nicht unbedingt Enteignung, sondern auch dazu geeignet, Schulden dann zurückzuzahlen, wenn das Land es sich einmal leisten können sollte, und die Vorgehensweise von Schacht insgesamt ist geeignet, ein überschuldetes Land aus dem Dreck zu ziehen.

Irgendwie war es zwar halbseiden, was Schacht gemacht hat, aber es gab definitiv keine erträgliche Alternative dazu. Auch seine Finanzierung der Rüstungsproduktion mit Luftwechseln war zwar sehr raffiniert, nach konservativen Ansichten aber nicht unbedingt sehr seriös. Mit einem solchen Finanzierungsprogramm könnte Griechenland anstatt von Rüstung Arbeitsplätze in zukunftsträchtigen Bereichen finanzieren.“

Belljangler: „Wenn Griechenland auf solche Ideen kommen sollte, dann wird es im Ausland niemanden mehr finden, der ihm Geld leiht…“

Winfried Sobottka: „Wenn Griechenland den Kapitaldienst an das Ausland fast völlig aussetzt, dann braucht es auch keine zusätzlichen Auslandsschulden mehr aufzunehmen, wenn es ansonsten klug und sauber vorgeht. Vielleicht müsste man dafür die Todesstrafe für Korruption einführen und überführte Täter öffentlich aufhängen, um es überspitzt zu sagen. Tatsache ist, dass ein von Korruption, Unfähigkeit und Selbstherrlichkeit geführtes Land unter allen Umständen letztlich Baden geht.“

Belljangler: „Was hätte Hjalmar Schacht sonst noch getan?“

Winfried Sobottka: „Als Wirtschaftsminister und auch als Hauptverantwortlicher für die Geldpolitik hat er alles ihm mögliche getan, um soviel Beschäftigung wie möglich zu organisieren. Es wäre z.B. undenkbar gewesen, dass Deutschland lohnintensiv produzierte Produkte eingeführt hätte, während eine große Zahl Deutscher arbeitslos gewesen wären. Griechenland müsste ausländische Billigwaren mit Zöllen abwehren, um griechischer Produktion zu vernünftigen Löhnen den Weg frei zu machen, z.B.“

Belljangler: „Was wurde aus den Scrips des Hjalmar Schacht?“

Winfried Sobottka: „Die wurden zu ca. 20% des nominalen Anleihenwertes an den Finanzmärkten gehandelt, und zu dem Kurs immer mal wieder von der Reichsbank angekauft: 20 Dollar zahlen, 100 Dollar Schulden los werden….“

Belljangler: „Du würdest gern in Griechenland…?“

Winfried Sobottka: „Nein, würde ich nicht. Mit selbstherrlichen, korrupten und dummen Politikern kann man nichts Gescheites auf die Beine bekommen. Ich habe eine vergleichbare Erfahrung gemacht, mit dem damaligen Gesellschafter-Geschäftsführer einer Nixdorff-Werksvertretung. Damals, als sog. Mittlere Datentechnik (MDT) noch das Nonplusultra für mittelständische Betriebe war, bei Nixdorff die 8870-Reihe, bei IBM die Serien /34 und /36.

Ich hatte auftragsgemäß sein Unternehmen durchleuchtet – bis auf die Finanzen. In dem Laden herrschten Schlendrian und Überforderung nebeneinander, an Projekten arbeitende Programmierer mussten nebenher den technischen Telefondienst erledigen, und natürlich konnte jeder programmieren, wie er wollte, wobei das Hauptkriterium bei der Einstellung von Programmierern war, dass sie billig sein mussten.

Nichts fand planmäßig statt, es war ein Chaos, das nicht zuletzt die Kunden zu spüren bekamen, die oftmals über den Leisten gezogen wurden. Es war klar, dass der Betrieb so untergehen würde. Der Geschäftsführer war dreifach beeindruckt – erstens von der Sachlichkeit meiner Arbeit, zweitens, dass ich, damals 27, es an allen innerbetrieblichen Widerständen vorbei geschafft hatte, mir den nötigen Einblick zu verschaffen, drittens, dass ich auch noch den Mut hatte, ihm meine Erkenntnisse ungeschminkt auf den Tisch zu legen.

Er wollte die Änderung, war aber nicht bereit zu ändern. Immer wieder gab es Gruppengespräche mit den Abteilungsleitern usw., immer wieder mussten sie ihm versprechen, Angemahntes auf den Weg zu bringen – doch es tat sich absolut gar nichts. 18 Monate später war der Laden dicht.

Argumente zählen nicht, wenn Leuten der entschiedene Wille fehlt, ihnen zu folgen. Man kann nicht duschen, ohne nass zu werden.

Ich traue es der griechischen Regierung absolut nicht zu, sich konsequent im Sinne des ganzen Landes an der Vernunft zu orientieren. Wäre sie dazu in der Lage, dann säße sie nämlich nicht so sehr in der Patsche. Zweifellos hat es in Griechenland zu jedem Zeitpunkt kluge Stimmen gegeben, die da sagten: „So darf es nicht weitergehen! Ihr macht das und das falsch!“ Und zweifellos hat die Regierung darauf stets geschissen, aus Dummheit, Eigennutz, oder um den Reichen gefällig zu sein. Dieser Regierung könnte nur ein wahres Wunder helfen, sonst gar nichts.“

Spiegel-Artikel in Screenshots:

Und noch ein Bild:

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

IFO-Chef Hans-Werner Sinn: Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka hat recht! /z.K. Euro-Krise, Griechenland, Staatsschulden, Simon McDonald, Dimitris Rallis, wir in nrw, womblog, spd lünen


Na, wer sagt es denn! Spätestens dann, wenn ein findiger Fragesteller dem Hans-Werner Sinn auf den Zahn fühlt, kommt er zumindest im Falle Griechenlands zur selben Einschätzung, die ich schon vor Monaten erklärt hatte: Der Euro schadet Griechenland, Griechenland wäre weitaus besser mit der Drachme bedient.

Hier mein Beitrag dazu, vom Januar 2011:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/30/das-wirtschaftsprogramm-fur-griechenland-usw-teil-1-dimitris-rallis-simon-mcdonald-konigin-silvia-angela-merkel-euro-krise-zentralrat-der-juden-marek-prawda-cdu-berlin-cdu-hamburg-polizei/

Und hier der Artikel, aus dem hervorgeht, dass Hans-Werner Sinn sich nach mehreren Windungen praktisch in der selben Weise erklärt hat, darunter als Ausschnitt eines Screenshots die Worte, um die es dabei geht:

http://www.welt.de/wirtschaft/article13362335/Ifo-Chef-sieht-drei-Wege-aus-griechischer-Krise.html

Nun, als anarchistischer Diplomkaufmann wusste ich es natürlich schon längst, dass „unsere Wirtschaftsexperten“ in Wahrheit wissen, was welche wirtschaftspolitischen Wirkungen hat, dass sie es nur aus Gründen der Korruption und / oder Angst vorziehen, das Volk zu belügen. Hans-Werner Sinn scheint nun in einem Punkte bekehrt. Falls er demnächst nicht unter Folter, ausgeübt von Angela Merkel und Josef Ackermann, widerruft.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/


Winfried Sobottka: Götterdämmerung des Kapitalismus – Staatsverschuldungen auf Rekordhöhen/ Simon McDonald,Dimitris Rallis, José Caetano da Costa Pereira,Rafael DEZCALLAR DE MAZARREDO, Dan Mulhall, taz, neues deutschland, tagesspiegel


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, sowohl die USA als auch Japan wurden von Rating Agenturen abgewertet, in beiden Fällen liegt es an Rekordschulden des Staates, bei den USA kommt noch ein Handelsbilanzdefizit hinzu:

Was steckt dahinter?“

Winfried Sobottka: „Da in beiden Ländern – wie auch in Deutschland – dem Großkapital hörige Parteien/Politiker die Politik bestimmen, findet seit langem eine Umverteilung statt: Von Volk und Staat zu den Superreichen. Große Teile des Volkes sind entsprechend verschuldet, der Staat ist entsprechend verschuldet, beides nimmt weiterhin zu, solange keine gegenläufige Politik betrieben wird. Dass die aktuelle Wirtschafts- und Fiskalpolitik untauglich sind, erkennt man ja schon daran, dass Schuldenobergrenzen (USA) oder „Schuldenbremsen“ (BRD) in die Verfassung geschrieben wurden – das sind ja Dinge vergleichbar zur Wegfahrsperre für alkoholisierte Autofahrer. Vernünftige Autofahrer brauchen keine Wegfahrsperre, vernünftige Wirtschafts- und Finanzpolitiker keine  Schuldenbremsen.“

Belljangler: „Warum haben die USA ein Außenhandelsdefizit, während Japan bisher Überschüsse erzielte?“

Winfried Sobottka: „Zum Einen konsumieren die USA zu viel, sie führen extrem teure Kriege, in Sachen Privatverbrauch- an Energie usw. bilden sie die Weltspitze. Zum anderen haben sie zu wenig für Produktpolitik getan, bauen nicht die besten Autos und so weiter. Hätte man in den 50-ger Jahren des letzten Jahrhunderts danach gefragt, welches Land im Jahre 2000 weltweit die meisten Autos verkaufen werde, dann hätten wohl nahezu alle auf die USA getippt, aber niemand an Japan gedacht. Es scheint eine US-amerikanische Selbstherrlichkeit zu geben, die einfach voraussetzt, dass die USA in allem die Besten seien; so gehen sie nicht nur mit Ländern um, die sie bekriegen, nicht nur mit Guantanamo-“Häftlingen“, sondern auch mit ihrer eigenen Leistung. Sie haben die höchste Stufe der Dekadenz erreicht.“

Belljangler: „Wie geht es weiter?“

Winfried Sobottka: „Die USA haben sich erkennbar entschieden, ihre eigene Währung praktisch durch Anwerfen der Dollar-Druckmaschine in die Entwertung zu treiben, wie dem Artikel oben ja auch zu entnehmen ist. Damit werden die Staatsschulden real weniger, weil sie meist in Dollar notiert sind, damit wird der Export beflügelt, der Import gedrosselt, das Außenhandelsdefizit also bekämpft.“

Belljangler: „So einfach wird ein Staat seine Überschuldungsprobleme los?“

Winfried Sobottka: „Er wird sie damit nicht los, kann sie aber in gewissem Maße zunächst reduzieren und längere Zeit überspielen. Es ist natürlich eine Luftfinanzierung, wie auch Hitlers Aufrüstung mit Luftwechseln finanziert wurde. Das geht vorübergehend gut, endet aber schließlich im Totaldilemma, das Hitler durch Raubkriege und Ausbeutung anderer Völker zu beseitigen gedachte.

Im Falle der USA wird deren Vorgehen dazu führen, dass sie für Dollarkredite immer mehr Zinsen zahlen müssen werden, alternativ auf Fremdwährungskredite ausweichen müssten. Fremdwährungskredite werden aber teurer, wenn der Dollar fällt. Weiterhin wird es inflationäre Effekte geben, weil die Importe auf Dollarbasis teurer werden und mehr Geld im Spiele sein wird. Zudem können Exportgeschäfte von einer schwachen Währung nur begrenzt profitieren, denn ein niedriger Preis allein reicht nicht, wie zum Beispiel am Verkauf japanischer Autos Ende der 70-ger Jahre ablesbar war: Die Autos sahen aus wie klein geratene US- oder Europa-Luxuskarossen, man kopierte Stilelemente von Mercedes usw., die Fahrtechnik war europäischer Fahrtechnik unterlegen, aber die japanischen Autos waren viel billiger als die europäische Konkurrenz und boten dabei Vollausstattung zum Grundpreis.

Auf der Basis ließen sie sich nicht gut verkaufen, die Käufer zahlten lieber mehr für europäische Autos. Der Durchbruch im Autoabsatz gelang den Japanern erst, als sie Designer aus Italien holten und mit hohem Aufwand daran arbeiteten, in allen technischen Punkten erstklassig zu sein. Entsprechend werden US-Produkte nicht automatisch alle Märkte überschwemmen, nur weil sie wegen schwachen Dollars billig sein werden.“

Belljangler: „Was wird das für die USA bedeuten?“

Winfried Sobottka: „Der Konsum ausländischer Produkte wird zwangsläufig zurückgehen, die Eigentümer von Dollarguthaben werden teilweise enteignet, die Gewinne von US-Konzernen, die Geschäfte in Auslandswährungen machen, werden explodieren. Die Gewinne, die Microsoft aus dem Euro-Markt bezieht, werden z.B. explodieren – auf Dollarbasis. Das sind die unmittelbaren Folgen. Mittelbar werden Anleger versuchen, aus dem Dollar heraus und in sichere Anlagen hinein zu kommen – Sachanlagen, Fremdwährungsanlagen. Da  Dollar-Anlagen nach wie vor die weltweit häufigste Form von Geldanlagen sein dürften, kann man sich ausrechnen, dass es zu spekulativen Überhitzungen kommen muss, wenn die Flucht aus dem Dollar beginnt.

Was die USA da machen, ist ein Spiel mit dem Feuer in einem Dynamit-Lager – und so wird es auch enden.“

Belljangler: „Und betreffend Japan?“

Winfried Sobottka: „Der japanische Außenhandelsüberschuss ist Schnee von gestern. Das erkennbare Ausmaß der Wirtschaftsschäden wird von Tag zu Tag größer. Stimmen von Toyota und Co. ließen schon wenige Tage nach der Katastrophe den Eindruck entstehen, dass es zwei Wochen später normal weiter gehen werde. Davon ist längst nicht mehr die Rede, stückchenweise sickert durch, welche Branchen in welchem Maße betroffen sind, und mit jeder neuen Information stellt sich die Lage schlimmer dar. Zudem ist die Strahlengefahr so wenig gebannt wie die Gefahr weiterer Erdbeben, und nichts spricht dafür, dass sich die Probleme kurzfristig in akzeptabler Weise lösen ließen. Zudem kommt – völlig untypisch für Japan – politischer Druck auf, sich aus der Nutzung der Kernenergie zu verabschieden. Zudem wird der Griff in die Taschen der Superreichen von der Politik  nach wie vor konsequent abgelehnt. Die Aussicht, Japans Probleme unter diesen Umständen zu lösen, dürfte kaum größer sein, als mit einem Tret-Gocart die Formel 1 Meisterschaft zu gewinnen.

Die japanischen Politiker beweisen derzeit nur, dass ihnen jedes Maß der Problembeurteilung fehlt. Und so wird es in Japan zum Kollaps kommen, früher, oder später.“

Dipl.-Kfm Winfried Sobottka

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Winfried Sobottka: Es gab einen Generalplan der SS zur Wahrung ihrer Macht ab 1945 /Simon McDonald,Angela Merkel, Christian Wulff, Zentralrat der Juden, Patrick Gensing, Altermedia,Stiftung Weiße Rose


Belljangler: „Winfried, Du behauptest seit einiger Zeit, mächtige Teile der SS hätten sich 1944/45 mit der Machtelite des internationalen Judentums arrangiert, um eine Kollaboration zu beiderseitigem Vorteil nach der deutschen Kapitulation zu beginnen, und dass diese Kollaboration eine notwendige Bedingung für das Überleben der alten Machtstrukturen nach der Niederlage gewesen sei:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/03/die-erfolgsgeschichte-von-ss-und-juden-ab-1945-angela-merkel-zentralrat-der-judenvladimir-m-grinin-philip-d-murphy-simon-mcdonald-wu-hongbo-dr-takahiro-shinyo-sudhir-vyas-womblog/

Dabei kannst Du auf historische Fakten zurückgreifen, aber auch darauf, wie das Machtjudentum sich seit 1945 verhalten hat, z.B., dass es widerspruchsfrei zuließ, dass alte SS- und NSDAP-Kader BKA, BND, Bundesverfassungsschutz aufbauten, dass solche Kader massenhaft in hohen Stellungen von Staat und Gesellschaft untergebracht werden konnten.

Sicher ist, dass in der SS z.B. ein Wirtschaftskonzept für das Nachkriegsdeutschland ausgearbeitet wurde, an dem u.a. der spätere Bundeswirtschaftsminister und spätere Bundeskanzler Ludwig Erhard maßgeblich beteiligt war. Du gehst aber auch davon aus, dass es in praktisch allen wesentlichen Bereichen entsprechende Planungen gab, die dann auch später umgesetzt wurden?“

Winfried Sobottka: „Die SS war auf Machthabe und Machtexpansion ausgerichtet. Wie dumm muss jemand sein, wenn er annehmen sollte, dass die SS sich in Anbetracht der spätestens ab 1942 zu erwartenden Kriegsniederlage kein Konzept für das „Danach“ gemacht hätte, nicht den festen Willen gehabt hätte, in anderer Form auch das Nachkriegsdeutschland zu beherrschen?“

Belljangler: „Du hast etwas Neues gefunden, betreffend u.a. das Massaker im Rombergpark, Stichwort Bittermark, bei dem Gestapo-Leute kurz vor Einrücken der Amerikaner politische Häftlinge erschossen?“

Winfried Sobottka: „Ja ein sehr interessantes Zitat von Gestapo-Müller, also von dem Chef der Gestapo:

Es gab also einen Befehl „von oben“, politisch Andersdenkende im letzten Moment noch umzubringen, um sie als Störfaktoren für die politische Nachkriegsentwicklung auszuschließen. Solche Last-Minute- Massaker fanden in ganz Deutschland statt – und die Täter wurden später so gut wie nie belangt, arbeiteten zumeist weiter bei der Polizei…“

Belljangler: „Du sammelst immer noch?“

Winfried Sobottka: „Ich werde auch noch einiges lesen müssen, aber letztlich werde ich den klaren Beweis erbringen, dass die Machthaber des 3. Reiches die BRD von Anfang an mit einem ausgeklügelten Konzept beherrschten und bis heute beherrschen – mit bewusster Unterstützung durch das Machtjudentum.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Winfried Sobottka am 15. April 2011 an UNITED ANARCHISTS/ z.K. Simon McDonald, Takahiro Shinyo, Dimitris Rallis,Prof. Jürgen Habermas,CCC Berlin,Polizei Hamburg, Polizei Frankfurt


Hallo, Leute!

Ich habe das hier zur Kenntnis genommen:

Es wird – unvermeidbar – infolge herrschender Unvernunft sowohl in Japan:

https://belljangler.wordpress.com/2011/04/12/man-wird-naoto-kan-u-co-aufhangen-naoto-kan-dr-takahiro-shinyoshigeo-iwatani-ichiro-komatsu-tepco-zur-kenntnisnahme-annika-joeres-gaby-ochsenbein-adolf-muschg/

als auch in Griechenland:

https://belljangler.wordpress.com/2011/04/15/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-griechenlands-marsch-in-die-sklaverei-teil-ii-angela-merkel-winfried-kretschmann-per-poulsen-hansenjorgo-chatzimarkakis-die-grunen-stuttgart-die-grunen-ba/

auf eine Erhebung der Völker hinauslaufen.

Das Großkapital wird in beiden Fällen die Lektion lernen, dass derjenige, der niemals genug bekommen kann, letztlich alles verliert.

Auch Prof. Jürgen Habermas konnte keine sinnvolle Diskussion anstoßen; er war in allen Schlagzeilen, doch das war es auch schon.

Die Unvernunft will nicht weichen, auf einen Habermas kommen hunderte von Leuten nach dem Schema der Marie-Christine Ostermann. Auch die Zuwanderungsdebatte, die Islamdebatte usw. – sie alle werden nicht sachlich geführt.

Ich bin kein Zauberer, und auch vom Ausland ist nicht wirklich viel zu erwarten – sonst gäbe es eine Menge an Problemen weniger. Es wird darauf hinauslaufen, dass die dekadenten Herrscher und Völker von den Problemen überrollt werden, es gibt keine berechtigte Chance auf vorherige Vernunft.

Mir ist auch nicht entgangen, dass der folgende Artikel:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/winfried-sobottka-die-anarchistischen-hackerinnen-21-09-2010-united-anarchists-ccc-berlin-chaso-computer-club-hamburg-wien-koln-munchen/

seit einiger Zeit auf Top-Position auf der Belljangler-Top-Liste steht, und natürlich weiß ich, was Ihr damit sagen wollt.

Ich werde nach meiner Einschätzung Angriffen ausgesetzt, gegen die ich im Rahmen meiner Möglichkeiten keine Gegenwehr aufbieten kann. Wofür?

Es läuft auf den Knall hinaus, Japan und Griechenland sind nur die beiden ersten Dominosteine, wobei Griechenland sehr schnell zu einem gesamt-EU-Problem werden wird. Sie tanzen auf der Titanic, und sie merken es nicht einmal. Sie werden es schon noch bemerken, und mir ist es längst egal, was dann aus ihnen wird. Japan mag noch einiges an Reserven haben, doch sollte sich die Ansicht von Wissenschaftlern bewahrheiten, dass auf Japan noch ein Erdbeben mit Stärke 8 samt Tsunami zukommt, dann wird schon in diesem Jahr in Japan der Teufel los sein, sonst spätestens im nächsten Jahr.

Griechenland wird sich nur noch von einem Rettungsanker zum nächsten retten können, einem Sparprogramm wird erzwungenerweise das nächste folgen – auch das wird keine zwei Jahre gut gehen.

In Deutschland wird sich das auch bemerkbar machen – höhere Staatsschulden, neue Sparprogramme, Erhöhungen der Verbrauchssteuern…Sollen sie doch machen. Der deutsche Export profitiert zwar vom Ausfall japanischer Produktion, und das führt natürlich zu Steuermehreinnahmen – aber die Freizügigkeit für EU-Arbeitskräfte ab Mai wird vielen deutschen Handwerkern die letzte Luft nehmen, Arbeitslose produzieren, Löhne nach unten zwingen. Das wird Steuereinnahmen verringern. Und jedenfalls werden die Rettungsschirme immer öfter fällig werden, immer größer und damit insgesamt immer teurer werden. Es läuft auf den ganz großen Knall hinaus.

Vor ein paar Jahren sprach ich mit einem ehemaligen Mitschüler, ein hochintelligenter und begeisterter Mathematiker, über die grundlegenden Probleme der Welt. Er sagte letztlich: „Es regelt sich alles von selbst.“

Er hatte recht – wenn es nicht anders geregelt wird, dann regelt es sich von selbst. Das Potential für eine „andere“ Regelung ist schlicht und einfach nicht vorhanden, also wird es sich von selbst regeln.

Liebe Grüße

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Winfried Sobottka an Simon McDonald / zK. Dimitris Rallis, José Caetano da Costa Pereira,Rafael DEZCALLAR DE MAZARREDO, Dan Mulhall, taz, neues deutschland, tagesspiegel, Dr. Marek Prawda


Dear Sir Simon McDonald!

Es muss ein Glück für die damaligen Westalliierten gewesen sein, dass der Attentatsversuch auf Hitler am 20. Juli 1944 scheiterte.

Denn was hätten die Politiker der Westalliierten einem Reichskanzler Carl Friedrich Goerdeler sagen wollen? Ihm, der sich seit Mitte der 30-ger Jahre als Systemgegner verstand, der Großbritannien usw. zigfach und inbrünstig vor Hitlers Kriegswillen gewarnt hatte, der bis auf die Knochen frustriert gewesen sein dürfte, als Chamberlain und Daladier das Münchner Abkommen unterzeichneten? Ein äußerst geschickter Zug des deutschen Großkapitals, damals auf diesen Goerdeler zu setzen…

Sir, wenn Europa es bis jetzt nicht verstanden haben sollte, dass ausgehend vom deutschen Großḱapital aktuell ein ökonomischer Eroberungskrieg gegen den Rest der Welt und zunächst vor allem gegen die europäischen Länder und Völker geführt wird, dann kann es nicht möglich sein, diesem Europa diese Tatsache zu vermitteln.

Sir, wenn Europa es bisher nicht erkannt haben sollte, dass sich die wahren Machthaber Deutschlands über den 8. Mai 1945 hinaus als wahre Machthaber in die BRD gerettet haben, seit dieser Zeit zudem mit ihrem vormaligen Erzfeind, der Machtelite des internationalen Judentums, heimlich kooperieren, dann kann es nicht möglich sein, diesem Europa diese Tatsache zu vermitteln.

Sir, wenn es so sein sollte, dass Europa auch heute schönen Worten deutscher Politiker glaubt, obwohl es in vielfältiger Weise klar ist, dass nur Täuschungsabsicht dahinter steht, so wie damals:

http://wp.me/p1i9jU-5d

dann kann es nicht möglich sein, dieses Europa mit Worten zur Vernunft zu bringen.

Sir, was derzeit in Griechenland geschieht:

http://altermedia1de.wordpress.com/2011/04/11/artikel-stern-papandreou-marz-2011-und-rustungsgeschafte-deutschlands/

kann Griechenland definitiv nicht zur wirtschaftlichen Gesundung bringen, sondern nur die Binnenwirtschaft noch weiter zerstören und Griechenland noch weiter verarmen, um es immer reifer für die Herrschaft deutschen Kapitals, direkt und indirekt über die jeweilige Bundesregierung, zu machen.

Sir, ich kann keine besseren Argumente aufbringen, als Goerdeler sie Ihrer Regierung schon vor dem 2. Weltkrieg präsentiert hatte. Ich kann nur hoffen, dass die europäischen Regierungen außerhalb Deutschlands heute klüger sind als damals.

Best regards

Your sincer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Prof. Beatrice Weder di Mauro und Hans-Werner Sinn haben nicht alle Tassen im Schrank / Dan Mulhall, Simon McDonald, Angela Merkel,Wirtschaftsweise, IFO Institut, Eurokrise, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz,Uni Mainz


Ladies and Gentlemen!

Dass die deutschen „Wirtschaftsweisen“ ein korrupter Haufen im Dienste des deutschen Groḱapitals sind, wird von immer mehr Menschen verstanden. Als studierter Wirtschaftswissenschaftler finde ich es besonders traurig, welches Bild diese uns vorgeführten „Wirtschaftexperten“ abgeben. Als Beispiel sei dieses Mal die „Wirtschaftsweise“ Beatrice Weder di Mauro, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz vorgeführt.

In einem Artikel im „Handelsblatt“, einsehbar hier:

http://wp.me/p1i9jU-3T

wird diese „Wirtschaftsweise“ mehrfach zitiert. Einerseits warnt sie davor, dass überschuldete Euro-Länder andere Euro Länder „anstecken“ könnten (tatsächlich – sie scheint von einer Virusinfektion auszugehen), andererseits wird sie so zitiert:

Damit nicht spekuliert werde, wen es als nächstes trifft, dürfe Griechenland nicht isoliert betrachtet werden. Vielmehr verlangten die Märkte gleichzeitig klare Ankündigungen zum weiteren Vorgehen bei Ländern wie Irland, Portugal und vielleicht auch Spanien: „Es werden unterschiedliche Lösungen sein müssen, weil die Ursache der Probleme auch unterschiedlich ist.“

Was denn nun? Können überschuldete Länder andere Länder anstecken (selbe Ursache), oder sind die Ursachen für die Überschuldung jeweils verschieden (verschiedene „Krankheitserreger“ in der Sprache der VWL-Professorin).

Welche Ursachen es aber sind, die zu überschuldeten Euro-Ländern führen, lässt die „Wirtschaftsweise“ Prof. Beatrice Weder di Mauro völlig offen.

Prof. Beatrice Weder die Mauro, ich schäme mich für Sie. Was Sie da betreiben, ist Prostitution der Wirtschaftswissenschaften, Ihre Äußerungen sind nicht mehr unterscheidbar vom dümmsten Geschwafel der dümmsten BILD-Journalisten.

Dabei müssten Sie, Prof. Beatrice Weder die Mauro, es eigentlich wissen, warum die Euro-Länder reihenweise in die Überschuldung laufen:

  • Einkommens-, Kapital-, Erbschaftssteuern wurden seit Jahren ohne jede seriöse Berechnung gesenkt – in allen Euroländern, folgend lediglich den Wünschen des Großkapitals.
  • Enorme Zuwächse der Arbeitsproduktivität und Einführung des Freihandels mit Dumpinglohnländern hat die Sozialsysteme in die Schuldenspirale geführt, weil auch hier das Gebot gilt: „Nichts nehmen von den Reichen!“

Diese Umstände gelten in praktisch allen Euroländern, zudem hat es in praktisch allen Euroländern Erhöhungen der sog. Armensteuern gegeben, ferner massiven Sozialabbau. Soll heißen: Da ist nichts mehr zu sparen oder aus dem Volk herauszuquetschen.

Unter diesen Umständen stehen die Staaten am besten da, die es so oder so schaffen, Steuereinnahmen auf Kosten des Auslandes zu erzielen. Dazu gibt es zwei grundsätzliche Möglichkeiten: Exportüberschüsse, oder Steuersätze, die niedriger sind als in den übrigen Ländern und Konzerne dazu bewegen, unversteuerte Gewinne in solche Niedrigsteuerländer zu verschieben.

Entsprechend stehen diejenigen Staaten am schlechtesten da, die weder auf dem einen noch auf dem anderen Wege in der Lage sind, in maßgeblichem Umfang Steuern auf Kosten des Auslandes zu erzielen.

So einfach ist das, wobei das Gesamtproblem sich keineswegs nur auf Länder wie Griechenland erstreckt: Die Loslösung der Fiskalpolitik von maßgeblichen Finanzierungserfordernissen und die dafür erfolgte Ausrichtung der Fiskalpolitik nach den Wünschen des Großkapitals wird über kurz oder lang alle Länder ins Trudeln führen, die ärmsten Länder erwischt es nur eher.

Der Chef des IFO-Institutes, Hans-Werner Sinn, ist um nichts besser. Er weiß ganz genau, dass das deutsche Großkapital von der Währungsunion erheblich profitiert, während andere Länder und erhebliche Teile des deutschen Volkes dafür erheblich draufzahlen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/27/spiegel-brd-betreibt-wirtschafts-vampirismus-in-der-eu-z-k-simon-mcdonalddan-mulhallangela-merkelhans-werner-sinndaniel-d-eckertjurgen-dunsch-sven-boll-rainer-bruderle-wolfgang-schauble/

Dabei gilt tatsächlich: Je schwächer ein Land wirtschaftlich ist, desto mehr zahlt es drauf. Zum Wohle des deutschen Großkapitals. Daran will Hans-Werner Sinn auch nicht rühren, ebenso wenig wie Angela Merkel usw. usf. Aber für die wirtschaftlichen Schäden, die dadurch in armen Ländern verursacht werden, sollen bitteschön keine deutschen Gelder aufgebracht werden! Sollen die Griechen usw. ihre Schulen doch schließen, sollen sie ihre Sozialhilfeempfänger doch verhungern lassen, denn: „Wer nicht arbeitet (wirtschaftlich nicht produktiv ist…), braucht auch nicht zu essen!“ (Franz Müntefering, SPD).

Solche „Wirtschaftsexperten“ wie Prof. Beatrice Weder die Mauro und Prof. Hans-Werner Sinn erwecken nicht nur den Eindruck, dass sie von Volkswirtschaftslehre absolut keine Ahnung haben, sondern lassen sogar daran zweifeln, dass sie überhaupt die vier Grundrechenarten beherrschen.

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Deutsche Wirtschaft befiehl, wir folgen Dir! /Zentralrat der Juden, Simon McDonald, hannelore kraft, Dieter Hundt, sos österreich, altermedia, bodo ramelow, fdp bayern, csu bayreuth


Belljangler: „Winfried, die ruhmreiche deutsche Herrenmenschenwirtschaft wächst trotz Krisen! Ist das nicht der endgültige Beweis für die unanfechtbare Überlegenheit des arischen Großkapitals?“


Winfried Sobottka: „Natürlich. Das ist der endgültige Beweis dafür. Schließlich haben sich die japanischen Herrenmenschen selbst abgeschossen, und nun feiert das arische Großkapital, dass Aufträge, die sonst nach Japan gegangen wären, deutsche Auftragsbücher füllen. Da sieht man doch ganz klar, wer die besseren Herrenmenschen sind. Ich weiß nur nicht, wieso in den Schlagzeilen steht: „Deutsche Wirtschaft wächst trotz Krisen“, anstatt: „…wegen der Japan-Krise“.

Belljangler: „Winfried, beim Lesen bist du auf ein paar Dinge gestoßen, die recht interessant klingen..“

Winfried Sobottka: „Ja, die Nazis hatten eine Menge Angst vor klugen Polen, Ukrainern usw., vor allem davor, dass sie Geschichtsbücher lesen könnten. Darum sollten polnische, ukrainische Kinder usw. erst gar nicht Lesen lernen. Diese Praxis war aber keine Erfindung der Nazis, die Engländer hatten es in ihren Kolonien ebenso praktiziert, und die Spanier und Portugiesen vermutlich auch. Neu war bei den Nazis insofern nur, dass sie Völker, für die Schulbesuch längst selbstverständlich war, wieder zurück entwickeln wollten.

Außerdem gab es Rassenforschung nicht nur in Deutschland, sondern beispielsweise auch in Polen, vermutlich in anderen Ländern auch.

Weiterhin, darauf hatte ich schon hingewiesen, wollte Himmler im besetzten Osteuropa gezielt Multi-Kulti fördern, um die Völker leicht beherrschbar zu machen. Tatsächlich machen GRÜNE, SPD usw. heute das mit Deutschland, was Himmler mit Polen vorhatte, was die Destabilsierung des Volkes für Zwecke totalitärer Herrschaft angeht.

Weiterhin wurde die EWG, Vorläufer der EU, im Außenministerium des Joachim von Ribbentrop erfunden, als es restlos klar war, dass Deutschland die Sowjetunion schwer unterschätzt hatte (1943). „Europäischer Staatenbund“ hieß das damals. Die Grundzüge kommen der späteren EWG und EU verdächtig nahe. Hitler hatte für ein Nebeneinander souveräner Staaten allerdings nichts übrig, so dass es bei Entwürfen im Außenministerium des Joachim von Ribbentrop blieb.

Zudem ist auch der ökonomische Eroberungskrieg des deutschen Großkapitals keine Neuheit der Nachkriegszeit, wie ich Zitaten aus historischen Quellen entnehmen konnte: Exportorientierung als Eroberungswaffe, Erwerb von Beteiligungen in anderen Ländern zum Aufbau politischer Macht – all das gehörte schon zum Geistesgut der Vorkriegs-Krupps usw.“

Belljangler: „Na dann… Sieg heil… Deutsche Wirtschaft befiehl, wir folgen dir….“

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Über Winfried Sobottka und den Kampf für eine bessere Welt / Simon McDonald, Dan Mulhall, Sigmar Gabriel, SPD BERLIN, Jörg Kachelmann, Michael Mosuch,Zentralrat der Juden,Altermedia,ex-K3-Berlin, Antifaschistische Linke Berlin, mein-parteibuch.com


Ladies and Gentlemen!

Es freut mich, dass mein-parteibuch.com, nachdem ich es schon beerdigt wähnte, aktuell wieder durch starke DDoS-Attacken lahmgelegt ist. Es freut mich, dass das Interesse am Belljangler-Blog so stark ist, dass der Monat März 2011 mit Abstand der zweitbeste Monat seiner Geschichte ist, übertroffen nur vom Juli 2010, in dem ein starkes öffentliches Interesse am Mordfall Kirsten Heisig zu sonst nie erlebten Ausreißern führte. Die Statistik unten wurde heute, am 31.März 2011 um 10.55 Uhr erstellt:

Ob Artikel wie dieser, samt der von ihm ausgehenden LINKS, von Politikern außerhalb Deutschlands ernst genommen werden, sollten Sie selbst beurteilen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/30/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-deutschlands-wirtschaftsmacht-nicht-zu-stoppen-eve-lubinper-poulsen-hansen-michele-valensiseeverton-vieira-vargas-zentralrat-der-judenchristian-wulffpete/

Manche mögen sich sagen: „Wie arrogant dieser Sobottka doch ist, bezeichnet sich selbst als Wirtschaftsexperten usw., hält sich für den Schlausten!“

Wer meine Beiträge liest, der weiß, dass ich mich keineswegs für den Schlausten halte, mir vielmehr stets der Tatsache bewusst bin und auch offen damit umgehe, dass allein in Deutschland Millionen Menschen klüger sind als ich. Was ich aber für mich in Anspruch nehme, ist, nach bestem Wissen und Gewissen die Wahrheit auf den Tisch zu bringen, und insofern unterscheide ich mich natürlich von allen, die sich das nicht trauen, wie auch von allen, die aufgrund manifestierter Irrtümer gar nicht in der Lage sind, die Dinge zu sehen, wie sie sind, usw.

Ich werde vom Abschaum der Gesellschaft im Internet angespuckt – von der herrschenden Klasse, daher mit Billigung des SS-satanischen deutschen Staates. Ich wurde und werde bekämpft wie kaum ein anderer Staatskritiker – und bin nur deshalb bisher nicht untergegangen, weil ich einerseits zäh gegenhielt und -halte, weil ich andererseits die Unterstützung wichtiger Kreise gewinnen konnte, zudem die nachweisliche Aufmerksamkeit wichtiger Stellen im Ausland.

Dass sich vor diesem Hintergrund ein elitäres Bewusstsein gegenüber den Feiglingen, Opportunisten und wahren Narzissten entwickelt, ist eine Selbstverständlichkeit und sogar eine Voraussetzung dafür, dass ich einen Kampf kämpfe, den andere nicht zu kämpfen wagen.

Ich zitiere aus dem Buch von Eugen Kogon, „Der SS-Staat“, 44. Auflage, München, 2006:

Der Häftling war gegenüber der Außenwelt voll von Ressentiments. Er hatte das Gefühl, im Stich gelassen zu sein. …Sie lebten wohl alle weiter, ohne an ihn zu denken, sie wußten gar nichts von dem konkreten Schicksal, das einem hier drinnen widerfuhr. Mochten sie zum Teufel gehen, die ihren Duckmäuser-Pakt oder ihr Profitteilhaber-Abkommen mit dem Regime geschlossen hatten!“

(S. 402,a.a.O.)

Das ununterbrochen durch hundert Ereignisse und Maßnahmen geförderte Minderwertigkeitsbewußtsein des Häftlings verschärfte die Komplexheit der Empfindungen gegenüber der ‚freien‘ Außenwelt….. Selbstverständlich konnte der Minderwertigkeitskomplex von vielen Gefangenen nur durch ein Höherwertigkeitsbewußtsein überwunden werden…. Wenn ich auf Transporten… und die Bevölkerung uns Verbrecher teils verächtlich, teils voll Abscheu oder auch furchtsam betrachtete, dann erfaßte mich nicht etwa Scham, sondern ein unendlicher Stolz darauf, von diesem Regime geächtet, aus einer derartigen Volksgemeinschaft ausgeschlossen und von allen ‚braven Staatsbürgern‘ verachtet zu werden…. Die entbehrende Absonderung verwandelte sich bei nicht wenigen in das Wertgefühl der Exklusivität.

(S. 403, a.a.O.)

Eugen Kogon geht noch weiter, behauptet, dass sich bei vielen daraus die Vorstellung entwickelt habe, selbst zur Führung prädestiniert zu sein, selbst den Anspruch auf Führung zu haben – und zwar, so Kogon, sei diese Vorstellung desto häufiger aufgetreten, je weniger die Eignung zur Führung vorhanden gewesen sei.

Nun, nach meiner abgrundtiefen und zig-fach erklärten Überzeugung gibt es niemanden, der tatsächlich individuell zur Führung geeignet sei, ferner habe ich niemals Führung für mich beansprucht, denke nicht einmal im Traume daran, das zu tun: Ich fordere konsequent echte Basisdemokratie, bei der die gerechten und vernünftigen unter den Frauen das letzte Wort haben, womit gerade ich als Mann doch unzweifelhaft klarstelle, dass ich keine Führung anstrebe.

Doch was Kogon ansonsten von sich gibt, kann ich selbstbetrachtend im Prinzip bestätigen: Dem Abschaum der deutschen Gesellschaft, den SS-Satanisten, ist es nicht gelungen, durch unerhörte Psychiatrie-Willkür, durch unerhörtes Internetmobbing usw. an meinem Selbstwertgefühl zu kratzen. Das Gegenteil ist der Fall, nach meinem Empfinden wie nach meinem Bewusstsein stehe ich natürlich über denen, die den SS-Satanismus betreiben, wie auch über denen, die ihn dulden oder sich gar zu teilhabenden Profiteuren des Dreckssystems machen. Was erwartet man sonst von mir? Dass ich mit dem Bewusstsein leben soll, ich sei geringeren Wertes als die Dreckschweine, als die Feiglinge und als die selbstgefälligen Wasserträger des Systems, die zugleich vom System Korrumpierten?

Nein, wer darauf hofft, mich durch Schmutzanwürfe innerlich zu reduzieren, der hat keine Ahnung von dem, was in mir vorgeht.

Und allen, die eine bessere Welt wollen, kann ich nur sagen: Der Weg zu ihr ist steinig und mit Dornen beschwert, und solange auch nur ein einziges Hindernis denkbar ist, vor dem man zurückschrecken würde, wird man niemals zu einer besseren Welt gelangen, denn irgendwann hat der Abschaum es herausgefunden, wovor man ggf. zurück sckreckt und womit er einen fertig oder gefügig machen kann.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html



Hans-Werner Sinn, IFO: „Wir wollen den totalen Wirtschaftskrieg!“ / Simon McDonald, Dan Mulhall,Polizei Berlin,spiegelfechter, SOS Österreich, womblog, altermedia, xtranews, CDU Fröndenberg, SPD Unterhaching


Anarchisten Boulevard: „Hans-Werner Sinn, Sie haben Überlegungen einiger EU-Staaten, dass Länder mit besonders hohen Arbeitsproduktivitäten ebenso wie Länder mit Exportüberschüssen Ausgleichszahlungen an die EU leisten sollten, rundum abgelehnt, und dabei von „Planwirtschaft“ geredet:

Halten Sie das für vereinbar mit einem europäischen Geist, der sich auf Zusammengehörigkeit und Freundschaft beruft?“

Hans-Werner Sinn: „Was können hart arbeitende deutsche Unternehmer dafür, wenn Arbeiter in England und Portugal sich faul an den Maschinen herum lümmeln, während der deutsche Soldat, ähem, Arbeiter mit heldenhaftem Einsatz an der Produktionsfront kämpft? Was können deutsche Unternehmer dafür, dass sie dafür geschaffen sind, andere zu übertreffen? Der deutsche Unternehmer genügt nur seiner gottgewollten Pflicht, indem er bessere Produkte anbietet als andere und die Preise ausländischer Konkurrenten unterbietet. Wenn die EU seine Leistung bestrafen will, dann ist das Kommunismus!“

Anarchisten Boulevard: „Hans-Werner Sinn, die Leistungskraft der deutschen Wirtschaft geht erstens auf gnadenlose Ausbeutung der abhängig Beschäftigten zurück, andererseits vor allem darauf, dass es ab 1976 gewaltige Umverteilungsorgien zugunsten des deutschen Großkapitals gab, so dass deutsche Großunternehmen mit modernster Fertigungstechnik arbeiten können.

Die deutsche Wirtschaft zielt, unterstützt von der deutschen Politik, seit Jahrzehnten darauf, die Wirtschaft in anderen Ländern zu überflügeln, sie ins Aus zu drängen. Das tut sie mit allen Mitteln sehr erfolgreich, so dass es für die anderen Volkswirtschaften zu einem immer größeren Problem wird.“

Hans-Werner Sinn: „Survival of the fittest, so funktioniert Marktwirtschaft eben. Warum hat Griechenland sich damals nicht dem Comecon angeschlossen? Weil es freie Marktwirtschaft will! Und all die anderen Länder, die deutsches Unternehmertum für seinen Erfolg bestrafen wollen? Warum haben sie sich damals nicht dem Comecon angeschlossen? Weil sie freie Marktwirtschaft wollen. Die deutsche Wirtschaft ist die Schutzstaffel der freien Marktwirtschaft, und wir werden jede kommunistische Regung im Keim ersticken.“

Anarchisten Boulevard: „Na ja, so ganz Unrecht haben Sie ja nicht. Die EU-Länder wollen ja alle die freie Marktwirtschaft, jedenfalls nach innen, und nach außen solange, wie ihre eigene Wirtschaft profitiert….“

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Das Interview hat zwar nicht stattgefunden, aber tatsächlich zielt freie Marktwirtschaft auf Vernichtungskrieg im innern wie nach außen: Im innern wird das eigene Volk in immer schlimmere Armut gedrängt, werden die eigenen Arbeitskräfte immer schlimmer ausgebeutet, nach außen treibt man andere Länder durch eigene Exportüberschüsse immer tiefer in die Schulden, immer mehr ausländische Unternehmen in den Ruin – und wird so immer mächtiger und reicher, wenn es nach Plan läuft.

Einige europäische Staaten beginnen allmählich zu begreifen, dass sie selbst in der Konkurrenz mit Deutschland den Kürzeren ziehen, suchen, siehe die Screenshots oben, nun nach Mitteln, die von ihnen ansonsten gewollte freie Marktwirtschaft dort auszubremsen, wo sie der deutschen Wirtschaft nicht gewachsen sind. Das erinnert schon irgendwie an den Schläger, der, wenn er merkt, dass er den Kürzeren zieht, anfängt zu betteln: „Haue mich bitte nicht!“ Jedenfalls ist es inkonsequent: Entweder man bekennt sich rundum zur Marktwirtschaft, oder man erkennt das von ihr ausgehende Unrecht in allen Fällen an.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html