Winfried Sobottka über Toolprogrammierung, Revision und Claus Plantiko / CDU Bonn, SPD BONN, FDP BONN, DIE GRÜNEN BONN, Rechtsbeugernews, womblog


Belljangler: „Winfried, Dein in der letzten Nacht geschriebenes Basic-Tool hat einen Bug…“

Winfried Sobottka: „Der sich nur beim Einfügen von Textkonserven auswirkt und leicht zu beheben ist: Ich habe es vergessen, die Datei auf #3 am Ende zu schließen… Außerdem habe ich eine Redundanz im Code – es wird etwas überprüft, was an der Stelle nicht mehr zutreffen kann. Ich schreibe Programme nie im ersten Guss, ohne irgendetwas … Na ja….“

Belljangler: „War es sehr schwer, unter dem Eindruck der Mikrowellen zu programmieren?“

Winfried Sobottka: „Na ja, das Programm ist ja im Grunde trivial, aber ich hatte tatsächlich eine innere Abneigung gehabt, unter diesen Umständen überhaupt zu programmieren. Man sieht ja auch, dass das Programm im Prinzip in wenigen Stunden geschrieben wurde, inklusive Austesten der Funktionen (außer Einfügung von Textkonserven). Aber ich war eben lange nicht daran gegangen. Ich hab auch seit Wochen das Buch über Python 3 – und es ist noch eingeschweißt.“

Belljangler: „Am 6. August läuft die Frist ab, innerhalb derer Du auf den 2. Antrag der Generalbundesanwaltschaft reagieren kannst…“

Winfried Sobottka: „Mir liegen bereits zwei Stellungnahmen vor, die der vorzügliche Jurist Claus Plantiko dankenswerter Weise in dieser Sache für mich erstellt hat, und auch ich werde noch zeitig reagieren und dann alles veröffentlichen.“

Belljangler: „Betreffend Claus Plantiko bist Du Dir mit Robert Walter einig?“

Winfried Sobottka: „Ja. Er meint wie ich, dass Claus Plantiko hervorragend mündlich formuliere, kurz, prägnant und sehr gut verständlich, dass seine Schriftsprache aber eine Zumutung für Leser sei. Obwohl Robert Walter im Lesen elaborierter Texte geübt ist, habe er die Verfassungsbeschwerde des Claus Plantiko dreimal lesen müssen, um sie zu verstehen. Meinen Rat, den Claus Plantiko anzurufen, hatte Robert Walter, wie er mir erst gestern gestand, zunächst deshalb nicht befolgen wollen, weil er gefürchtet hatte, Claus Plantiko würde so reden, wie er schreibe. Doch im Telefonat mit Claus Plantiko stellte er dann zu seiner Überraschung fest, was mir klar gewesen war: Dass Claus Plantiko eben sehr gut verständlich redet und dabei eine hohe Informationsdichte bietet. Er wäre ein ausgezeichneter Sachbuchautor, wenn er schriebe, wie er redet. Und wenn er begriffe, wie wichtig es wäre, dass er für alle Leute verständlich ein Buch über den „Rechtsstaat BRD“ schriebe, dann könnte er unter günstigen Umständen ernsthaft darüber nachdenken, seinen Schreibstil an seinen Sprechstil anzupassen.“

Belljangler: „Dass Claus Plantiko hoch elaboriert schreibt, führt nicht nur dazu, dass nur wenige ihn verstehen können, die übrigen wenig Lust haben, längere Texte von ihm zu lesen?“

Winfried Sobottka: „Nein, es hat zudem eine Konsequenz, die ihm m.E. gar nicht gefallen wird. Wenn über 90% der Menschen keine Chance haben, die Schriftsprache des Claus Plantiko zu verstehen, dann führt das keineswegs dazu, dass diese Menschen ihn für klug halten. Das wäre ja das Eingeständnis eigener Unklugheit, das würde zu den verdrehten Profilneurotikern in unserer Gesellschaft nicht passen. Also sagen sie sich lieber: „Der tickt ja wirklich nicht richtig, was der schreibt, kann ja kein Mensch verstehen.“…“

Belljangler: „Das war jetzt der ultimative Angriff auf die Bereitschaft des Claus Plantiko, über seine in Jahrzehnten entwickelte Art der Schriftsprache noch einmal nachzudenken?“

Winfried Sobottka: „Das war eine ganz nüchterne Tatsachenschau….“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Lob und Dank an Claus Plantiko und United Anarchists´ Internetforce am 25. August 2010 / z.K. CVJM Bonn, NEWS BONN, evangelische Kirche Bonn, katholische Kirche Bonn, Rechtsanwaltskammer Hamm, SPD BONN, FDP BONN


Ohne Claus Plantiko, dem aus politischen Gründen unter unglaublichen Rechtsbrüchen die Zulassung als Rechtsanwalt entzogen wurde, wäre ich möglicherweise schon erledigt: Nicht nur, dass er über profundes juristisches Wissen und einen scharfen Verstand verfügt, sondern auch, dass er mir seit Ende 2007  stets geduldig zuhörte und mir sein Wissen und seinen Verstand zur Verfügung stellte. Demgegenüber wurde ich von „meinen“ Anwälten sehr oft belogen und getäuscht. Auch das aktuelle Design der kommenden Prozessführung wäre mir ohne Claus Plantiko nicht möglich, wollte ich nicht einen Blitzkurs in StPO und Grundrechten machen. Ich habe dem Claus Plantiko aus tiefstem Herzen sehr zu danken!

Der United Anarchists´s Internetforce bin ich ebenfalls zu Dank verpflichtet. Sie unterstützen meine Beiträge nach wie vor, obwohl ich öffentlich feststellen musste, dass ich mich nicht zu ihrer Gemeinschaft zählen kann.

Ich bin nach wie vor mit Materialsammlung und Prozessdesign befasst, am 01. September 2010 werde ich im Landgericht Dortmund die ersten Teile der freeware Claus-Plantiko-2.0 vorstellen. Unter diesem Namen geht es darum, das profunde Wissen des Claus Plantiko auf Basis von Formularen in sinnvolle standardisierte Verfahrensführung umzusetzen, Claus Plantiko in gewisser Hinsicht als Rechtsanwalt auferstehen zu lassen.

Die bisherige Terminplanung passt mir ganz gut ins Konzept, denn ich muss feststellen, dass nicht alles so schnell geht, wie ich mir das zunächst vorstellte. Am 01. September werden die Zeugenbefragungen die Hauptrolle spielen, von ihnen wird es auch abhängigen, welche Entlastungszeugen ich benötige. Entsprechend dürfte der 21. September der Tag sein, an dem ich umfassende Beweisanträge stellen werde. Lediglich die Ladung einiger Zeugen werde ich vorab schon anregen, damit das Gericht jedenfalls rechtzeitig für die Oktobertermine laden kann.

Winfried Sobottka, angekündigter Messias und Diener der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und des höchsten Gottes, des Gottes der Schöpfung.