27. Juli 2011: Anruf von einem Idioten /Hannelore Kraft, SPD Mühlheim


Vorab über die durch und durch verlogene Satanistin Hannelore Kraft:

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/24/satanistin-hannelore-kraft-durch-und-durch-verlogen-wir-in-nrw-ruhrbarone-annika-joeresspd-lunen-spd-unna-spd-schwalmtal-spd-viersen-spd-monchengladbach/

Nun zum heutigen Telefonat:

Telefon schellt, gegen 14.00 Uhr.

Ich nehme ab.

Niemand meldet sich.

Ich: „Hier Sobottka, ist da jemand?“

Antwort, männlich: „Sobottka – immer noch nicht in der Psychiatrie oder im Knast?“

Ich: „Sage doch erst mal deinen Namen, du Arschloch.“

Antwort, in einem Tone, der bedrohlich wirken sollte: „Du sagst Arschloch zu mir?“

Ich, in einem Tone der Ruhe und der Selbstverständlichkeit, als ob ich die Uhrzeit mitteilte: „Ja, ich sage Arschloch zu dir.“

Antwort: „Geil……“

Was nach „Geil kam, weiß ich nicht, weil ich keinen Sinn darin sah, mich mit einem Vollidioten zu unterhalten, der zu feige ist, seinen Namen zu nennen, und deshalb auflegte.

Höchstens zwei Minuten später:

Telefon schellt.

Ich nehme ab, frage: „Sonst noch was?“

Antwort,erkennbar der vorherige Anrufer: „Ja….“

Was nach dem „Ja“ kam, weiß ich nicht, weil ich wieder auflegte.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Der BRD SS-Staat / Winfried Sobottka, Eugen Kogon, Thomas Kutschaty, Renate Künast, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, womblog, ruhrbarone, SPD Mühlheim


Belljangler: „Winfried, du hast eine hervorragende Anlageempfehlung zu bieten?“

Winfried Sobottka: „Ja, man kann 9,95 Euro kaum besser anlegen, als sich das Buch „Der SS-Staat“ von Eugen Kogon zu kaufen, wenn man die wahren Hintergründe des BRD-, aber auch des AUT-Staates wirklich verstehen will.“

Belljangler: „Es ist für viele nichts Neues mehr, dass BND, Bundesverfassungsschutz, BKA, die Länderpolizeien von vormaligen SS Leuten und braunen Nachrichtendienstlern wie Gehlen gegründet und aufgebaut wurden. Dass der BRD-Staat heimlich mordet, ist vielen auch klar, s. u.a.:

Karl Koch

Boris F.

Bojan Fischer

Nadine Ostrowski

Matthias Lang Erlangen

Kirsten Heisig

Fall JVA Augsburg 2009

Du meinst nun, dass das von Eugen Kogon geschilderte KL-/KZ-System prinzipiell von Anfang an in den BRD-Staat eingebaut worden sei?“

Winfried Sobottka: „Eindeutig. Leider war es selbst mir – trotz Jahrzehnte langen großen Interesses an den Hintergründen des 3. Reiches, bisher nicht wirklich klar gewesen, was in Dachau, Buchenwald usw. in Wahrheit lief.

Der öffentliche Fokus wurde und wird immer nur auf die großen Vernichtungslager, vor allem auf Auschwitz-Birkenau, gelenkt, wo vor allem Juden, aber auch alle möglichen anderen in Massen gemordet wurden. Dabei werden zudem noch viele Dinge ausgeblendet, die offenbar nicht in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangen sollen.

Während es in den Vernichtungslagern eindeutig darum ging, Menschen so oder so zu vernichten, waren die „normalen“ KZ wie Dachau und Buchenwald zwar auch Stätten schlimmsten Schreckens und massenhaften Mordens, aber sie waren nicht zielgerichtet darauf hin angelegt, dass jeder Häftling dort umkommen musste.

Das führte dazu, dass man dort grundsätzlich länger überleben konnte als in den Vernichtungslagern, so dass Häftlinge sich besser organisieren konnten und auch im Umgang mit der SS tiefer in die Methodiken des SS-Lagerwesens eindringen konnten. Eugen Kogon überlebte 6 Jahre Buchenwald, in Auschwitz-Birkenau dürfte kaum jemand ein Jahr überlebt haben.

Weiterhin waren Lager wie Dachau und Buchenwald in beträchtlichem Maße mit politischen Häftlingen besetzt, viel Intelligenz darunter, viele darunter, die im Zuge der Nazi-Zeit bereits Erfahrungen mit subversiven Formen der Organisation gemacht hatten, die normalen SS-lern haushoch überlegen waren, was Geist und Raffinesse anging.

Außerdem waren sie Situations bedingt aus einem anderen Holz geschnitzt als die mit Abstand meisten Juden in den Vernichtungslagern. Ein Jude in einem Vernichtungslager hatte im Grunde schon alles verloren, konnte sich sicher sein, dass seine Familie, seine Freunde, dass alle, die ihm etwas bedeuteten, entweder schon gemordet oder auf dem besten Wege dahin waren. Das war bei den politischen Häftlingen anders – sie hatten ihre Familien meist noch draußen, und in der Regel waren ihre Familien auch nicht bedroht. Vor diesen Hintergründen hatten sie natürlich einen deutlich stärkeren Überlebenswillen und Kampfgeist als der normale Jude in einem Vernichtungslager.

In der Summe dieser Dinge testeten die politischen, aber auch die kriminellen und andere in Lagern wie Dachau und Buchenau aus, was mit der SS zu machen war, wie man sie austricksen konnte, nach welchen Prinzipien sie handelte, was ihre Methoden und ihre Schwächen waren. Wer das Buch von Eugen Kogon liest, kann sich insofern ein weitaus besseres Bild machen, als wenn er sich mit dem befasst, was ihm das TV über KL/KZ präsentiert.

Tatsächlich drängen sich dabei Gemeinsamkeiten der Lager SS etwa mit dem BRD Justizvollzugssystem auf. In den „normalen“ KL/KZ war Häftlingsmisshandlung keineswegs angeordnet – sie war sogar verboten. Nutzte aber nichts, weil sie praktiziert wurde und üblicherweise selbst bei Kenntnisnahme der normalen Justiz und Polizei nicht verfolgt wurde. Auch das Morden fand in einem ganz anderen Umfange statt, als (damals) offiziell erklärt. Zwar wurde viel „hingerichtet“, also offiziell gemordet, aber die Zahl inoffizieller Morde war bedeutend höher.

Da die Häftlinge z.B. in Buchenwald es im Zeitablauf immer besser verstanden haben, sich mehr und mehr Funktionen im Lager an Land zu ziehen, bekamen sie auch entsprechend tiefe Einblicke. So gab es in Buchenwald eine Sektion, d.h., offiziell wurden alle Leichen gerichtsmedizinisch untersucht, was auch protokolliert wurde. Die „Untersuchung“ einschließlich Protokollierung wurde zuletzt von Häftlingen gemacht, es konnten gelernte Bäcker oder Schlosser sein, die Unterschrift kam dann vom SS-Lagerarzt. Wiesen offiziell Hingerichtete zusätzlich deutliche Spuren vorheriger Misshandlungen auf, so hieß zum Beispiel: „Keine Verletzungen abgesehen von der Schusswunde.“

War jemand nicht einmal offiziell hingerichtet, sondern einfach so ermordet worden, dann wurde z.B. ein Herzversagen protokolliert, wobei zur Fundierung auf frei erfundenen Krankheitsverlauf und frei erfundene Sektionsbefunde hingewiesen wurde. Wer diese Sachen bei Eugen Kogon liest, wer ferner weiß, dass auch der BRD-Strafvollzug von SS-Leuten aufgebaut wurde, der hat vor dem Hintergrund weiterer Tatsachen, etwa der nachweislich hohen Bereitschaft deutscher Gerichtspsychiater, absolut frei erfundene Diagnosen zu liefern, wenn das Gericht es wünscht, absolut gar kein Vertrauen mehr darin, dass z.B. im Falle der Kirsten Heisig oder des Matthias Lang, Erlangen, wirklich festgestellt worden sei, dass Fremdverschulden ausgeschlossen sei.

Es gibt noch etwas, worauf ich hinweisen möchte: Nicht jeder Kommunist in den KL/KZ war ein edler Mensch, es scheint auch unter ihnen asozialste Fälle gegeben zu haben. Aber ohne den Kampfgeist und das politische Organisations-Know-How der Kommunisten wäre es vielen KL-/KZ-Häftlingen in den „normalen“ KZ/KL eindeutig noch viel schlechter ergangen, und unter den Kommunisten gab es auch selbstlose und in unvorstellbarer Weise mutige KL-/KZ-Häftlinge, denen viele andere ihr Überleben zu verdanken hatten. Es gab und gibt ihn also, den idealistischen Kommunismus, aber man muss sich eben darüber im Klaren sein, dass seine Vertreter das Ende des 3. Reiches zumindest im Osten nicht als Befreiung feiern konnten, sondern in der Regel nur erlebten, dass sie plötzlich nicht mehr von der SS, sondern von Stalins Handlangern interniert, geschunden und gemordet wurden.

Über diese Dinge – heldenhafte idealistische Kommunisten – erfährt man im Allgemeinen natürlich nichts, und auch im Osten nicht, wo man solche echten Kommunisten ebenfalls als Staatsfeinde betrachtete. Ich musste wieder an meinen Onkel Gustav Sobottka denken, der in die Sowjetunion geflohen war, dem ein Sohn von der SS, der andere von Stalins Knechten ermordet wurde, und der selbst, obwohl Minister im Staate Ulbrichts, ebenfalls von Stalins Knechten gemordet wurde. In unserem Drecksdeutschland ist jede staatspolitische Farbe, ob braun, ob rot, ob schwarz-rot-gold, bei näherer Betrachtung braun – braun wie Scheiße.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

Der Linkshänder Philipp Jaworowski und der Mord an Nadine Ostrowski / z.K. Annika Joeres, Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD NRW, SPD Duisburg, SPD Essen, SPD Mühlheim


Es gibt beste und bestens belegte Beweise für die Unschuld des falsch verurteilten Philipp Jaworowski: LINK
 
Ein gut nachvollziehbares schwerwiegendes Indiz für Philipps Unschuld ist es, dass er Linkshänder ist, das Mordopfer aber alle Verletzungen auf der linken Seite von Kopf und Hals aufwies – aus immerhin mindestens drei Schlägen mit einem stumpfen Gegenstand und ca. 15 Stichen mit einem Messer.
 
Dass Philipp Linkshänder ist, kann man auf Seite 27 des Urteils nachlesen, anklicken zum Aufruf, nochmals zur Vergrößerung: 
 
 
Dass Nadine alle Verletzungen auf der linken Seite von Kopf und Hals hatte, kann man auf Seite 20 des Urteils nachlesen, anklicken zum Aufruf, nochmals zur Vergrößerung:
 
 
 
Die Verletzungen an der Leiche der Nadine sprechen also ganz klar dafür, dass sie von einer Person verursacht wurden, die Rechtshänder ist, nicht aber vom Linkshänder Philipp Jaworowki.
  
Das gehört nicht nur zum Basiswissen eines jeden Kriminalisten, sondern es weiß auch jeder Mensch, dass ein schlagender Linkshänder nicht die linke, sondern die rechte Kopfhälfte trifft, wenn er vor jemandem steht. Das Selbe gilt auch für Stiche.
 
Wer das nachvollziehen will, kann das im Schattenboxen oder – „Schattenstechen“ ausprobieren: Es ist im normalen Bewegungsablauf unmöglich, mit Links die linke Kopfhälfte eines Gegenübers zu treffen, ob nun schlagend oder stechend. Andererseits kann ein Linkshänder mit Rechts nicht wirklich gut schlagen oder stechen, wenn er es nicht lange und eisern geübt hat. Das kann jeder nachvollziehen, der einmal versucht, mit seiner ungeübten Hand einen Nagel in eine Wand zu schlagen.

 

Zur weiteren Kenntnisnahme:

Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund

Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund

und:

Rechtsanwalt Holtermann, Rechtsanwalt Lutz Duvernell, Rechtsanwalt Hans Dieckhöfer, Rechtsanwalt Dr. Christian Tilse, Rechtsanwalt Dr. Jochen Berninghaus, Rechtsanwalt Hans-Jürgen Palm, Rechtsanwalt Dr. Detlef Götz,Rechtsanwältin Anja Berninghaus, Rechtsanwalt Markus Sträter, Rechtsanwalt Dr. Achim Herbertz, Rechtsanwalt Manfred Ehlers, Rechtsanwalt Dr. Carsten Jaeger, Rechtsanwalt Guido Schwartz, Rechtsanwalt Frank Stiewe, Rechtsanwalt Prof. Dr. Tido Park, Rechtsanwalt Dr. Thorsten Mätzig, Rechtsanwalt Rainer Beckschewe, Rechtsanwalt Dr. Steffen Lorscheider, Rechtsanwalt Dr. Robert Jung, Rechtsanwältin Regine Holtermann-Bendig, Rechtsanwalt Tobias Eggers, Rechtsanwalt Axel Kämper, Rechtsanwalt Ulf Reuker, Rechtsanwalt Kay U. Koeppen, Rechtsanwältin Sophia Gantenbrink