Der Teufel, Sigmar Gabriel, Hubertus Heil und Hannelore Kraft / SPD Werne


Belljangler: „Winfried, Dein Interview mit dem Teufel hat tiefe Einblicke in salopper Weise gegeben und ist sogar von einer fremden Plattform als Anrissartikel gebracht worden:

http://op6.de/hartz4er/2010/winfried-sobottka-interview-mit-dem-teufel-annika-joeres/

Wie ernst ist das mit dem Teufel?“

Winfried Sobottka: „Todernst. Es steckt ein mächtiger Satanisten-Bund dahinter, dessen Spitzen man Illuminaten, Bilderberger u.ä. nennt: Großkapitalisten.“

Belljangler: „Was kannst Du an rationalen Argumenten für die Existenz dieses Satanistenbundes aufführen?“

Winfried Sobottka: „Die Unterwanderung und Umdrehung der SPD setzte ein großes Netzwerk voraus, innerhalb wie außerhalb der SPD. Ebenso übrigens im Falle der Umdrehung der Die Grünen, in denen das Netzwerk außerhalb besonders deutlich wurde: Die Freigeister wurden als „Fundamentalisten“ bezeichnet, ein negativ belasteter Begriff, der im Volksohr so ähnlich ankommt wie Primitivlinge oder Steinzeitmenschen, diejenigen aber, die sich systemkonform dem Kapitalismus dienlich machen wollten, wurden als „Realos“ bezeichnet, im Grunde eine Anlehnung an „Realisten“. Auf dieser Basis machten die Medien die Freigeister fertig, unterstützten die Systemkonformisten.

Die übrigen Parteien spielten das mit: „Ja, mit den Realos wie Fischer, da könnten wir ja… Aber solange dort noch Fundamentalisten mitmischen, wie Jutta Ditfurth…unmöglich….“

Innerhalb der Partei kämpften die sog. Realos mit Morgenstern und Streitaxt – auf damals öffentlichen Vorstandssitzungen machte Joschka Fischer den Obermacho und schrie Frauen der Fundis an, bis sie nur noch weinten.

Man kann  sich leicht denken, dass in so großem Stile durchgezogene konzertierte Aktionen, die nach Außen aber bloß nicht als konzertierte Aktionen auffallen sollen, ein sehr verschwiegenes Netzwerk voraussetzen. Schon das setzt geheimbündlerische Strukturen voraus, wie man sie von Freimaurern und Satansbünden kennt.“

Belljangler: „Winfried, das, was die SPD nun vor hat, Stichwort Ganztageserziehung und Ganztagesschule – LINK – wäre der Durchbruch zur Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Gesellschaft?“

Winfried Sobottka: „Ja, es wäre der Durchbruch. Die letzten Reste sozialer Zusammenhänge im Volke würden zerschlagen, es würde ein Volk „gemacht“, das aus sozial unfähigen Individuen bestünde, die sich allein fühlten und darum jeden Konflikt mit der Staatsmacht meiden würden. Gegen das Ding ist Hartz-IV noch eine echte Lachnummer.“

Belljangler: „Du bist Dir sicher, dass die SPD dabei im Auftrage des Großkapitals handelt und seine absolute Unterstützung hat?“

Winfried Sobottka: „Man sehe sich an, dass die WAZ einen Artikel über Hannelore Kraft veröffentlicht hat, den vermutlich Thomas Breustedt, der Kraft-Verkäufer, in Abstimmung mit Hannelore Kraft geschrieben hat, Titel: „Hannelore Kraft – so ist die Ministerpräsidentin“ , Bilder zum Aufruf anklicken, dann noch einmal zur Vergrößerung anklicken:

Es kommen überwiegend unüberprüfbare Behauptungen der Hannelore Kraft zum Ausdruck, die insgesamt schöner kaum sein könnten. Verkauft wird das als redaktioneller Artikel, die WAZ behauptet per Überschrift, dass Hannelore Kraft durch den Artikelinhalt wahrheitsgemäß beschrieben werde…

Wenn die WAZ so etwas tut, dann hat Hannelore Kraft den Segen des Großkapitals. Einer Jutta Ditfurth hätte die WAZ das Angebot niemals gemacht.“

Belljangler: „Das satanische Netzwerk, das nun die SPD unterstützt, reicht aber deutlich weiter?“

Winfried Sobottka: „Es reicht soweit, dass Alfons Pieper einen Artikel wenige Stunden nach Veröffentlichung aus dem Netz nahm – LINK – , soweit, dass Indymedia zwei von drei meinerseits geschriebenen Artikeln „versteckte“, die der SPD nicht passten, nämlich den zweiten und dritten auf folgendem Google-screenshot :

Dabei kann es nicht an den nun „versteckten“ Artikeln gelegen haben: Einer davon ist auf einem fremden Forum vom Admin veröffentlicht worden, der auch offen unter seinem Namen Bernd Kudanek auftritt:

http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/27016959

Der andere von indymedia „versteckte“ Artikel ist in Form von Screenshots des Cache-Inhaltes gerettet und einsehbar:

 
 
 

 

Man kann sich in beiden Fällen überzeugen, dass es keine akzeptablen Gründe für die Zensur durch indymedia gegeben hat – auch wenn die Artikel der SPD sicherlich ganz und gar nicht passten….“

Es reicht ferner soweit, dass die Frankfurter Rundschau einen Artikel von Annika Joeres löschte, innerhalb dessen sie darauf eingegangen war, dass die von Hannelore Kraft verkündete Stärkung der Frauenrolle in der Politik nur Täuschung ist:

und es geht so weit, dass man den folgenden Artikel:

http://www.politik.de/forum/innenpolitik/226198-sozialanschlag.html

 erstaunlicherweise NICHT unter seinem Titel in den Suchmaschinen findet:

Ich denke, an dieser Stelle gibt es ein erhebliches Informationsunterdrückungsproblem, wenn schon WAZ, indymedia, Frankfurter Rundschau und politik.de sich einig sind, mit unsauberen Mitteln am selben Stricke zu ziehen….“

Winfried Sobottka, United Anarchists

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/

Werbeanzeigen