Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka über hohen YEN und Toyota/ Toyota-Präsident Akio Toyoda, FDP Berlin, CDU Potsdam, Die Grünen Brandenburg, Erdbeben Japan, Tsunami Japan, Spenden Japan


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, der YEN auf Höchststand, die Binnenabsätze japanischer Autobauer brechen ein:

Woran liegt das?“

Winfried Sobottka: „Das sind zwei Fragen. Zunächst zum hohen YEN. Nach wie vor bleibe ich dabei, dass massive Interventionen der japanischen Regierung zum Schutze japanischen Großkapitals die Hauptrolle spielen, siehe u.a. :

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/17/deutsche-medien-verschleiern-verbrechen-am-japanischen-volk-dr-takahiro-shinyo-supergau-japan-borse-japan-yen-aufwertung-zentralrat-der-juden-cdu-berlin-japanische-botschaft-berlin/

Doch allmählich muss man sich fragen, ob nicht auch eine konzertierte Aktion des Großkapitals aus anderen Ländern eine Rolle spielen könnte, um die japanischen Konkurrenten zusätzlich zu schwächen und ihnen auf der Basis noch besser strategische Marktanteile abjagen zu können. Zweifellos hat die Katastrophe in Japan das realwirtschaftliche Handelsvolumen in YEN international stark sinken lassen – u.a. hören wir ja viel davon, dass z.B. europäische, chinesische usw. Unternehmen Fertigungsprobleme haben, weil Lieferungen aus Japan ausbleiben. Auch der Import wird sich verringert haben, denn Produktion und Konsum in Japan sind ja zwangsläufig eingebrochen. Diese beiden Tatsachen für sich allein bewirken eine Senkung des internationalen Handelsvolumens der Devise YEN, so dass es leichter geworden ist, mit gezielten Käufen oder Verkäufen den YEN-Kurs nach oben oder nach unten zu manipulieren.

Das deutsche Großkapital, das angelsächsische US-Großkapital, das jüdische US-Großkapital – sie alle haben keine innigen Beziehungen zu Japan, aber sie alle sind scharf darauf, den Japanern strategische Marktstellungen abzujagen. Ein teurer YEN kommt ihnen da wie gerufen, und sie verfügen gemeinsam über Billionen auf Basis des Dollars. Sie können jederzeit Börsencrashs auslösen, Staaten in Finanzkrisen treiben usw., wenn sie sich einig sind. Und im Falle Japans dürften sie sich einig sein.

Der Einbruch des japanischen Binnenabsatzes an Automobilen z.B. ist keine Überraschung. Wer in Japan nicht soviel Geld hat, dass er sich sagen kann: „Auch wenn ich mir jetzt ein Auto kaufe, habe ich immer noch genug Geld in jedem denkbaren Falle.“, der wird aufgrund der Katastrophe auf Konsumzurückhaltung geschaltet haben, um voraussichtlich nötige Sicherheitsreserven nicht zu verspielen. Zudem dürften die Beschäftigungsaussichten für viele Japaner ungewiss geworden sein, so dass per Kredit oder Leasing finanzierte Autonutzung für viele zu einem unabsehbaren Risiko geworden sein dürfte.“

Belljangler: „Der Toyota-Präsident Akio Toyoda hat gesagt, die Absatzeinbrüche am Binnenmarkt stünden derzeit nicht im Mittelpunkt des Interesses, jenes gelte vielmehr der Not der Opfer der Katastrophe.“

Winfried Sobottka: „Einerseits entzieht er sich damit der Frage, welche Konsequenzen die Absatzeinbrüche haben, andererseits: Was soll er denn sonst sagen? Würde er nun jammern, wie schlimm die Lage doch für die japanische Auto-Branche sei, während Hunderttausende in Notunterkünften untergebracht sind, Millionen sich nicht nach draußen trauen, schwangere Japanerinnen in permanenter Angst für Missbildungen der erwarteten Kinder leben – dann würde das Volk wohl vor Wut kochen.“

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

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Winfried Sobottka über Zielkonflikte: Keine Spenden für Japan! /News Japan, japanische Botschaft Berlin, japanische Botschaft Bern, japanische Botschaft Wien, SPÖ Wien, SPÖ Innsbruck, SPÖ Salzburg


Belljangler: „Winfried, anhand von Kommentaren lässt es sich ablesen, dass nicht alle verstehen, warum du aufrufst, nicht für Japan zu spenden.“

Winfried Sobottka: „Ich hatte mit nichts anderem gerechnet, die Menschen in den Zivilisationsgesellschaften verstehen kaum noch irgendetwas wirklich, meinen aber, sie hätten zu allem ein richtiges Urteil.

Schon in den 70-ger Jahren erfuhr ich von einem Versuch, den man mit Schülerinnen und Schülern gemacht hatte: Auf einem Computer lief ein Simulationsprogramm für die Wirkung von Entwicklungshilfegeldern. Die ProbandINNen des Versuches wurden im Rahmen der Simulation zu ManagerINNen der Entwicklungshilfe in einem virtuellen Land, in dem ein großer Teil des Volkes an Hunger litt. Sie alle meinten es gut, retteten zunächst jeden Menschen, den sie retten konnten. Im Ergebnis wurde die Lage in dem Land von Jahr zu Jahr schlechter, weil alle auf kurzfristige Hilfe anstatt auf langfristige Entwicklung setzten. Letztlich führte ihre virtuelle Entwicklungshilfe zu einem virtuellen Massenelend und Massensterben, das schlimmer war, als hätte man das virtuelle Land niemals durch Entwicklungshilfe gefördert.

Die Menschen sehen ein hungerndes Kind auf einem Bild, und sagen sich: „Um Himmels Willen! Das müssen wir sofort retten!“ Dabei berücksichtigen sie nicht, welche Folgen das letztlich hat, wenn nicht zugleich eine wirksame Geburtenkontrolle geleistet werden kann. Hunger ist u.a. eine Folge von Übervölkerung.“

Belljangler: „So ist die Lage in Japan zu sehen?“

Winfried Sobottka: „Solange es nicht möglich ist, zumindest beträchtliche Teile des japanischen Volkes in andere Teile der Welt zu evakuieren und dort im Sinne ihrer Selbstversorgung zu integrieren, sehe ich das so. Ich habe seit dem 12. März die Lage dramatisch gesehen, und am 24. März darauf hingewiesen, dass allein die Versorgung Japans mit nicht kontaminiertem Trinkwasser vermutlich eine Milliarde Euro oder mehr pro Tag kosten dürfte:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/24/winfried-sobottka-uber-japan-und-die-welt-am-24-marz-2011-shigeo-iwatani-ichiro-komatsusandra-bullock-gwen-stefanitrinkwasser-japan-lebensmittel-japan-spenden-japan-spiegelfechter-katharina/

Mittlerweile kann man im Internet lesen, dass Experten eine langandauernde Verstrahlung Japans befürchten, und mittlerweile kann man lesen, dass die japanische Regierung schon jetzt im Grunde sagt: „Besser, das Volk trinkt verstrahltes Wasser, als dass es verdurstet.“, siehe:“

Belljangler: „Wie beurteilst du das Handeln der japanischen Regierung?“

Winfried Sobottka: „Als lausig. Sie sind der Lage in keiner Hinsicht gewachsen. Das Volk wird sie eines Tages alle aufhängen, wenn sie so weitermachen.“

Belljangler: „Das japanische Volk gilt als lethargisch und diszipliniert, wenn man nicht sogar von Kadavergehorsam reden will.“

Winfried Sobottka: „Das sind Folgen uralter Konditionierungen. Sie schlucken zunächst mehr, als etwa die Italiener oder die Dänen schlucken würden, aber auch bei ihnen wird der Punkt kommen, an dem es damit vorbei sein wird. Und dann wird eine soziale Bombe platzen.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

Winfried Sobottka über Japan und die Welt am 24. März 2011 /Shigeo Iwatani, Ichiro Komatsu,Sandra Bullock, Gwen Stefani,trinkwasser japan, lebensmittel japan, spenden japan, spiegelfechter, katharina sobottka, zoo hannover


Ladies and Gentlemen!

Weit früher als die meisten anderen, vor allem als der gut wahrnehmbare Mainstream der Medien, habe ich die Lage in Japan schlichtweg als katastrophal bezeichnet, so zum Beispiel am 12 März 2011 in dem Artikel:

Das Erdbeben in Japan, Fukushima, und die schreckliche Wahrheit

Am 13. März 2011 forderte ich bereits:

Keine Spenden nach Japan!

mit der Begründung, dass die japanische Regierung die Schonung des japanischen Großkapitales über die Lebensinteressen des japanischen Volkes stelle und dass nicht einzusehen sei, dass Bezieher kleiner Einkommen rund um den Erdball dafür ihre Portemonnaies öffnen sollten.

Am 16. März 2011 verschärfte ich diesen Aufruf zum Spendenboykott, nachdem die japanische Regierung, praktisch untätig hinsichtlich einer vernünftigen Reaktion zur Meisterung der KKW-Katastrophe, eiligst bewiesen hatte, dass japanische Staatsmilliarden das japanische Großkapital vor Finanzverlusten schützen sollten:

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka: Keine Spenden nach Japan!!!

Das Einzige, was mir in Anbetracht der Lage sinnvoll erschien, war eine Evakuierungsaktion in bisher ungeahnter Größenordnung, so schrieb ich bereits am 14. (!) März 2011:

Winfried Sobottka: Japan braucht Evakuierungshilfe

und verschärfte diesen Aufruf am 16. März 2011:

Im Namen der geistigen Weltelite: WIR ALLE SIND JAPAN!

Über die Lage in Japan und die Aussichten dieses Landes habe ich mich in weiteren Artikeln geäußert, in denen ich so gut wie immer kritisierte, dass die japanische Regierung nichts Sinnvolles tat, das Volk belog und täuschte, dass auch von anderen Seiten die Realität in verantwortungsloser Weise schön gelogen und verbrämt wurde, so zum Beispiel am 19. März 2011 in dem Artikel:

Dr. Takahiro Shinyo, wie schützt Japan schwangere Frauen?

und zum Beispiel am 21. März 2011 in dem Artikel:

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka zur Lage Japans am 21. März 2011

Ladies and Gentlemen, ich bin weder ein Prophet noch ein Genie, doch mit einfachsten Mitteln gesunden Menschenverstandes war es mir, s.o., nachweislich möglich, die Faktenlage richtig einzuordnen, womit ich dem publizistischen Mainstream stets voraus war, wie man nun sieht, u.a.:

  • gefährliche Strahlenbelastungen weiter Flächen Japans lassen sich nicht mehr leugnen
  • die Versorgung Japans mit nicht kontaminiertem Trinkwasser ist bereits jetzt nicht möglich, „Ratschläge“ der japanischen Regierung, das verfügbare kontaminierte „Trinkwasser“ nicht für Babynahrung zu verwenden, erscheint bereits als purer Zynismus
  • Lebensmittelimporte aus Japan werden bereits von Honkong und anderen Importeuren gesperrt
  • die Versorgung Japans mit nicht-kontaminierten Lebensmitteln ist nicht mehr möglich
  • die sog. Evakuierungszone im Umkreis von 20 km um Fukushima ist jedenfalls bedeutend zu klein
  • für die bisher Evakuierten, hunderttausende in Notunterkünften, gibt es keine Perspektive

Die Spenden für Japan sind verhältnismäßig bescheiden, in Deutschland seien es bisher ca. 7 Millionen Euro gewesen, also nicht einmal 10 Cent pro Einwohner und deutlich weniger, als die Deutschen etwa für Haiti oder Pakistan spendeten – für arme Länder im Vergleich mit Japan.

Es lässt sich ohne Weiteres erkennen, dass private Spendenbereitschaft unter Ausschluss des weltweit geizigen Großkapitals die japanische Not ohnehin nicht wirklich lindern kann: Allein die Versorgung des 127-Millionen-Volkes mit extern beschafftem Trinkwasser dürfte kaum weniger, womöglich mehr kosten als 1 Milliarde Euro pro Tag. Die Spendengelder bewirken also praktisch gar nichts.

Das einzige, was dem japanischen Volk helfen könnte, wäre eine internationale Großinitiative, die mit vergleichbarem Eifer ausgeführt würde, mit dem im 2. Weltkrieg auf allen Seiten gekämpft wurde, was bedeuten würde, dass selbstlos keine Mittel gescheut würden, um Versorgung und Evakuierung in großem Stile zu betreiben – so, als hinge unser aller Leben daran, dass das japanische Volk gerettet werde.

Das wollen die Superreichen auf keinen Fall – etwas abgeben, und ihre Marionettenpolitiker wollen das auch nicht. Großkapitalisten anderer Länder hecheln vielmehr danach, aus der japanischen Katastrophe möglichst viel Profit herauszuschlagen, u.a., dem Wirtschaftskonkurrenten seine bisherigen Exportanteile abzujagen. Ein „goldenes Jahrzehnt“ prognostizierte Hans-Werner Sinn, Chef des IFO, der deutschen Wirtschaft angesichts der japanischen Katastrophe:

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka: Japan, IFO, IfW und das Knallen der Champagnerkorken

und damit sprach er wohl nur das aus, was Wirtschaftsführer in anderen Teilen der Welt ebenfalls denken.

Dabei ist die jetzige Lage für Japan nicht in allen Punkten völlig neu: Im Jahre 1945 hatte die US-Navy es geschafft, Japan von allen Versorgungseinfuhren abzuschneiden, was natürlich zu erheblichen Versorgungsproblemen führte. Damals fürchtete die japanische Machtelite eine kommunistische Revolution:

http://altermedia1de.files.wordpress.com/2011/03/fuerchtete-kommunistische-revolution.png

Die Lage des japanischen Volkes ist heutzutage viel schlimmer als damals, und das wird sich auch relativ kurzfristig bemerkbar machen. Ich gehe davon aus, dass die japanischen Politiker noch in diesem Jahre von Volksgerichten zum Tode verurteilt werden, ich gehe davon aus, dass es in Japan zu einem äußerst blutigen Umsturz kommen wird: Das Leben des japanischen Volkes ist unmittelbar und tagtäglich bedroht, mit solchen Mitteln wie diesem hier, eingesetzt von der japanischen Regierung, von der das Volk sich längst belogen fühlt, wird man das nicht aufhalten können:

Es liegt nicht in meiner Macht, das zu veranlassen, was das japanische Volk nun dringendst brauchte, nämlich die groß angelegte internationale Rettungsaktion, für die die Kassen des internationalen Großkapitals geplündert werden müssten.

Aber ich sage dem internationalen Großkapital und seinen politischen Marionetten hier und heute, dass der Verzicht auf diese Rettungsaktion internationale Kriege und Revolutionen weltweit auslösen wird. Binnen eines Jahres.

Im Namen der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, im Namen Jesu von Nazareth, im Namen der geistigen Weltelite, im Namen von UNITED ANARCHISTS, im Namen des Order of ?

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/



Warnung: Der Step-Tanz an der Börse TOKIO / Tsunami Japan, Börse Japan, Atomkatastrophe, Atomkraftwerk, Fukushima,Spenden Japan


Heute stiegen die Kurse in Japan wieder. Das war einerseits darauf zurückzuführen, dass die superreichen Japaner nicht so blöd sind, all ihre Papiere auf einen Schlag auf den Markt zu werfen. Darum waren die Umsätze heute bescheiden, und bei geringen Umsätzen können Kurse leicht nach oben gebracht werden. Das tat die japanische Regierung mit Geldern des Staates andererseits, vermutlich in Abrede mit dem japanischen Großkapital..

Die japanische Regierung hat seit Montag rund 500 Milliarden Euro aufgewendet, um japanische Wertpapiere durch Käufe zu stützen, das sind fast 4.000 Euro pro Einwohner Japans, vom Säugling bis zum 135-Jährigen.

Diese 500 Milliarden Euro sind schon in den Taschen superreicher Japaner gelandet, die ihre Papiere sonst nicht mehr los geworden wären:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/16/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-keine-spenden-nach-japan-tsunami-japan-atomkraftwerk-dr-takahiro-shinyo-zentralrat-der-juden-kernschmelze-supergau-tokio-japan-news/

Es ist unverantwortlich, dass die japanische Regierung soviel Geld zur Entschädigung des japanischen Großkapitales aufwendet – in einer Lage, in der das japanische Volk jeden Cent bald bitter nötig haben dürfte.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Keine Spenden nach Japan! /Erdbeben, Kernschmelze, Fukushima, Tsunami, JAPAN NEWS,Dr. Takahiro SHINYO


Ladies and Gentlemen!

Nach Lage der Dinge sind sich Regierung und Opposition in Japan darin einig, dass es nicht zu Steuererhöhungen kommen soll, um mit den Folgen des Erdbebens inklusive radioaktiver Verstrahlung fertig zu werden:

Nun, solange die Portemonnaies der Superreichen in Japan geschont bleiben sollen, ist es für mich klar, dass ich nichts spenden werde, mein Spendenzehner wird also gänzlich nach China gehen. Diese Haltung empfehle ich auch allen anderen, denn natürlich ist es nicht einsehbar, dass Arbeiter, Angestellte und sogar Sozialgeldbezieher Spenden zur Linderung einer Katastrophe in Japan leisten, während es für japanische Politiker das Wichtigste ist, dass japanische Milliardäre nicht zur Kasse gebeten werden.

Zudem wirft der Vorgang natürlich ein deutliches Licht auf die Verhältnisse in Japan, in dem Sinne, dass auch dort die PolitikerINNEN sich in aller erster Linie als Erfüllungsgehilfen des satanischen Superkapitalismus betrachten: Weshalb sonst geben sie so eilig eine entsprechende Erklärung ab, bevor sie überhaupt eine gesicherte Grundlage haben, auf der sie entscheiden können?

Sie wissen angeblich bisher nicht einmal, mit welchen radioaktiven Folgen zu rechnen sei, aber sie wissen es schon, dass Steuererhöhungen nicht nötig sein werden, um mit den Folgen der Katastrophe fertig zu werden!

Sie werden sich noch wundern, denn mit Kobe ist die aktuelle Katastrophe nicht vergleichbar: Gebäudeschäden mögen noch weitgehend durch Versicherungen abgedeckt werden, spülen damit Geld ins Land (letztlich von den international agierenden Rückversicherern), das natürlich die Binnennachfrage zur Schadensbeseitigung ankurbelt. Zumindest mir ist aber nicht bekannt, dass Radioaktivitätsschäden durch Versicherungen abgedeckt seien, und die werden sich in Japan bzw. für Japan in mannigfacher Weise bemerkbar machen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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