Deutsche Medien verschleiern Verbrechen am japanischen Volk / Dr. Takahiro Shinyo, supergau japan, börse japan, yen aufwertung, zentralrat der juden, cdu berlin, japanische botschaft berlin


Ladies and Gentlemen!

Anstatt klipp und klar zu berichten, welche Gelder Tokios Regierung wie locker macht, welche Transaktionen aufgrund des Tsunamis und seiner Folgen ablaufen, werden derzeit den wahren Sachverhalt verschleiernde Formulierungen gebraucht: „Japan holt Gelder nach hause“ usw.

Nun, wir Deutschen haben schließlich führende Erfahrungen in der verbalen Verschleierung von Sachverhalten, erinnert sei z.B. an „Sonderbehandlung“, was sich irgendwie nach „Extrawurst“ anhört, aber abscheulichsten Rassenmord meinte.

Da wollen Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine usw. natürlich nicht zurückstecken, wenn es nun im Interesse des weltweiten Großkapitals darum geht, das von japanischer Politik und japanischem Groḱapital gemeinsam am japanischen Volk begangene Verbrechen zu verschleiern.

Tatsache ist, dass insbesondere die japanischen Aktienkurse in den totalen Sturzflug übergegangen wären, wenn die japanische Regierung nicht direkt und indirekt mit Stützungskäufen reagiert hätte – und zwar in gewaltigen Dimensionen.

Indirekt heißt z.B., japanischen Banken liquide Mittel zur Verfügung zu stellen, die diese dann einsetzen, um japanische Aktien zu kaufen. Da die japanischen Banken dem japanischen Großkapital hörig sind, wie die deutschen Banken dem deutschen Großkapital, funktioniert so etwas bestens.

Die Banken sitzen dann zwar auf faulen Aktien, aber das kann den Bankenmanagern egal sein – wie ja auch bei den Bankencrashs in Deutschland:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/03/wusste-angela-merkel-vor-dem-bankencrash-vom-bankencrash-hamburger-abendblatt-gregor-gysi-polizei-berlin-horst-seehofer-hannelore-kraft-katja-kipping-annika-joeres-gunter-wallraff/

Die einzigen Profiteure der Finanzmarktspritzen und künstlich gemachten Nachfrage nach japanischen Aktien sind diejenigen, die in hohem Maße japanische Aktien besitzen, und das sind die superreichen japanischen Privatiers.

500 Milliarden Euro in wenigen Tagen eingesetzt, um diese Leute vor Verlusten zu bewahren, während japanisches Volk zum Teil in ungeheizten Räumen ohne Strom sitzt, von Trinkwasserknappheit gequält wird und so weiter.

Dass die deutschen Systemmedien das zu verschleiern versuchen, liegt eindeutig daran, dass die Verhältnisse in Deutschland nicht anders sind: Im Falle eines Falles wird es auch unseren Politikern nur darum gehen, das Großkapital möglichst gut davonkommen zu lassen, und der Rest des Volkes – der kann ruhig Baden gehen.“

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Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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JAPAN MUSS SICH AUF SUPERGAU

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Japan braucht dringendst einen Plan für den Supergau! /Dr. Takahiro SHINYO, Philip D. Murphy, Simon McDonald,Tsunami Japan, Supergau Japan, womblog, ruhrbarone


Wenn Plutonium usw. sich beliebig in Japan ausbreiten sollten, dann könnte das das Ende des japanischen Volkes sein – ein grausames Ende auf Raten.

Hier ein Kartenbild von Fukushima:

Zwei Möglichkeiten, beide zweifellos enorm teuer und so geartet, dass viele schreien werden „Unmöglich!“ oder: „Das dürfen sie nicht tun!“

Leider gibt es nichts Besseres, wenn es zum Supergau kommen sollte, man müsste beide Möglichkeiten kombiniert aussetzen:

  1. Unterirdischer Barrierenbau in einem Ring um Fukushima, vielleicht sogar mehrere Barrieren in unterschiedlichen Entfernungen. Dabei müssten geologische Kenntnisse der genauen Verhältnisse und der Grundwasserverbreitungen zum Zuge kommen. Diese Möglichkeit würde vermutlich dadurch erleichtert, dass Japan eine Vulkaninsel ist und unterirdisches Felsgestein eine gute natürliche Barriere ist. Man müsste die „Schlupflöcher“ abdichten.
  2. Man müsste versuchen, die ausweichende Strahlung ins Meer zu lenken, die beste Möglichkeit, für eine starke Verdünnung zu sorgen – allerdings auf Kosten der ganzen Welt. Fukushima liegt schon fast im Meer – gezielte Explosionen mit hoher Kraft könnten es sicherlich im Meer versinken lassen. Nach meiner Ansicht kämen dafür nur Cruise-Missiles infrage, die enorme Sprengkraft mit präziser Positionierung der Sprengkraft aus sicherer Entfernung verbinden können.

    Eventuell käme eine zusätzliche Deckelung von oben infrage – Zementsarg. Sinnvoll wäre es natürlich.

    Der Punkt 2. wird sehr vielen schon gedankliches Unbehagen bereiten. Diese Leute sollten sich darüber im Klaren sein, dass sich der größte Teil der Radioaktivität im Falle eines Supergaus über kurz oder lang sowieso in Atmosphäre und Ozeanen niederschlagen wird.

    Eines wird jedenfalls tödlich sein: Sich erst dann, wenn der Supergau eingetreten ist, Gedanken darüber zu machen, wie man ihm überhaupt begegnen soll.

    Und: Jedes überflüssige Abwarten führt zu enormen zusätzlichen Schadenskosten.

    Liebe Grüße

    Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

    TOP-WICHTIG:

    https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

    https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

    https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

    Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka über Yen und Japan / Tsunami Japan, Börse Tokio, Supergau Japan, Kapitalismuskritik, Bodo Ramelow, Katja Kipping


    Belljangler: „Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, der Yen steigt, die Automobilunternehmen in Japan produzieren wieder – passt das zu dem, was Du bisher von Dir gegeben hast?“

    Winfried Sobottka: „Die Infrastruktur-Schäden, soweit für die Automobilproduktion in Japan maßgeblich, hatte ich womöglich überschätzt, sicherlich wird man in Japan auch sehr hart gearbeitet haben, um so schnell wieder produzieren zu können.

    Ansonsten sehe ich keinen Grund, irgendetwas zurück zu nehmen: Der Anstieg des Yen kann nur auf die massiven Interventionen Japans zurückzuführen sein, demnach lag ich also richtig damit, dass die Notenbank ihre Fremdwährungsreserven verheizt, um japanische Aktienkurse stützen zu können. Dabei ging es bis Mittwoch immerhin um ein Volumen in der Größenordnung von 500 Milliarden Euro.

    Japan hat also Fremdwährungen in dieser Größenordnung gegen Yen verkauft, die Yen dann eingesetzt, um japanische Aktien und Anleihen zu kaufen, deren Kurse sonst in den Keller gestürzt wären. Nun hat die japanische Notenbank 500 Milliarden weniger an Fremdwährungsreserven, dafür japanische Aktien und Anleihen, die zum jetzigen Zeitpunkt kein gescheiter Mensch kaufen würde. Das kann die japanische Notenbank nicht jede Woche machen, und wenn der nun immer wahrscheinlichere Supergau eintreten sollte, dann werden ihre japanischen Papiere nicht mehr viel wert sein.“

    Belljangler: „In dem Artikel oben kann man nachlesen, dass japanische Automobilproduzenten bis zu 80% im Ausland produzierten, die Aktien dieser Unternehmen könnten also selbst durch einen Supergau in Japan nicht wertlos werden….“

    Winfried Sobottka: „Es könnte der erste Schritt in diese Richtung sein: Für die japanischen Autobauer ist der japanische Binnenmarkt einer der wichtigsten Märkte – es gibt in Japan fast nur japanische Autos auf den Straßen. Fällt dieser Binnenmarkt in erheblichem Maße weg, dann wird sich das auch in den Konzernbilanzen stark bemerkbar machen. Zudem weiß ich nicht, wie unabhängig die Auslandsstandorte sind. Wird an jedem Standort vom Motor bis zur Karosserie alles gebaut, oder sind Auslandsstandorte z.T. Abhängig von japanischen Produkten?

    Im Falle eines Supergaus dürfte es nicht lange dauern, bis praktisch alles in Japan so sehr verstrahlt ist, dass man es nicht mehr exportieren können wird. Schon jetzt haben in einigen Ländern Kontrollen eingesetzt, was Importe aus Japan angeht.

    Im Falle des Supergaus wäre es nur eine Frage der Zeit, und ganz Japan würde aus verständlichen Gründen zu einem aggressiven Irrenhaus, so dass dort nur noch bedingt gearbeitet werden könnte. Weiterhin müssten im Falle eines Supergaus sämtliche Konzernzentralen umziehen – ins Ausland, weil kein gut verdienender Manager in einem verstrahlten Land zu halten wäre.

    Die japanischen Automobilbauer stünden vor erheblichen und sehr kostenträchtigen organisatorischen Problemen, müssten im Ausland hohe Investitionen leisten (neue Konzernzentralen), hätten in Japan hohe Abschreibungen vorzunehmen, hätten am japanischen Binnenmarkt starke Verluste einzustecken – alles Dinge, mit denen nichtjapanische Autobauer keine Last haben werden. In der Summe dieser Dinge werden sie im Falle eines Supergaus froh sein können, wenn sie zunächst überleben. “

    Belljangler: „Wie lange wird der Yen stark bleiben?“

    Winfried Sobottka: „Wenn kein Wunder geschehen sollte, maximal solange, bis Japan seine Fremdwährungs- und Goldreserven verbraten haben wird. An dieser Stelle sieht man übrigens auch, dass nichts mehr nach vernünftigen Prinzipien läuft: Japan tauscht relativ solide Devisen in unsolide Aktien und Anleihen um, höhlt damit die Deckung seiner Währung aus – und was passiert? Die japanische Währung wird teurer, weil faules Angebot (von Devisen) und faule Nachfrage (nach japanischen Wertpapieren, notiert in Yen) im Spiele sind. Bereits das Beispiel sollte vernünftige Menschen von Finanzmärkten aller Art fernhalten, denn tatsächlich läuft so gut wie alles nach dem Schema schräger Manipulationen ab. “

    Liebe Grüße

    Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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