z.K. Hannelore Kraft: Der Mörder Dr. med. Bernd Roggenwallner gibt tiefe Einblicke in seine Verzweiflung / Thomas Kutschaty, Polizei Hagen, Polizei Dortmund, Polizei Hagen Haspe, Polizei Witten


Warum ich davon überzeugt bin, dass es den Tatsachen entspricht, den Dortmunder Psychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner als Mörder zu bezeichnen, kann man u.a. hier nachlesen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/02/z-k-hannelore-kraft-an-den-morder-dr-med-bernd-roggenwallner-polizei-hagen-polizei-dortmundannika-joeres-steffen-hebestreit-ruhrbarone-wir-in-nrw/

Seitdem dieser Mann, der einen gegen mich gerichteten Schmutzblog unter dasgewissen.wordpress.com betreibt, es erleben muss, dass der von ihm sonst favorisierte Paradebeweis in einem Mordfall, ein mit Opferblut kontaminiertes Telefonkabel, im Zuge meiner Recherchen zu einem Beweis für die Unschuld des inhaftierten Philip Jaworowski geworden ist:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/hannelore-kraft-das-doppelte-drosselkabel-beweist-philipps-unschuld-steffen-hebestreitbirgit-jennen-annika-joeres-claas-moller-dirk-rheker-anja-tiedge-merten-worthmann/

wird er in diesem Punkte zunehmend lustloser, gegen meine Positionen in der Sache antreten zu wollen.

Vor einigen Tagen schrieb er:

Neulich schrieb er bereits:

Und jetzt muss er auch noch die Kehrtwende im Falle der Sarah Freialdenhoven machen, der ich begründet vorwerfe, dem Philip Jaworowski ihn falsch belastende Mordindizien untergeschoben zu haben, siehe:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/000-SARAH-FREIALDENHOVEN-AUSSCHNITTE.HTM

So hatte er vor ein paar Tagen noch geschrieben, von Sarah Freialdenhoven an mich gesandte Emails besagten gar nichts:

während er nun offenbar erkannt hat, dass sie doch eine ganze Menge besagen, so dass er es vorzieht, mir wahrheitswidrig zu unterstellen, ich hätte die Emails der Sarah Freialdenhoven einfach gefaked:

Nun, natürlich sind alle Emails mit Header usw. mehrfach gesichert, im Netz und auf mobilen Datenträgern, zudem stellt Sarah einige Tatsachenbehauptungen auf, die möglicherweise wahr sind und überprüft werden könnten – und, wenn sie wahr sind, Wissen offenbaren, das ich nicht haben konnte. Ganz abgesehen davon, dass das mir im Mordfalle Nadine Ostrowski verfügbare Material auch ohne Sarahs Emails mehr als ausreichen würde, so dass ich überhaupt keinen Grund für Manipulationen habe.

Dr. Roggenwallner muss dem Ende sehr nahe sein, wenn man sich seinen verzweifelten Kampf ansieht, und ich würde niemandem raten, sich auf die Seite perverser Mörder zu stellen, schon gar nicht, wenn diese mit Hochgeschwindigkeit die Verliererstraße hinab brausen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Hannelore Kraft, die deutsche IT-Intelligenz will Gerechtigkeit für Philipp Jaworowski! / Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD Mülheim, SPD Essen, SPD Duisburg, SPD NRW, Die LINKE NRW, FDP NRW, CDU NRW, DIE GRÜNEN WETTER RUHR, Karen Haltaufderheide


Hallo, Hannelore Kraft!

Die besten Internet-Cracks Deutschlands wollen Gerechtigkeit für Philipp Jaworowski, deshalb findet man das Schwerverbrechen der Polizei Hagen aktuell als Downloadangebot auf den Google-Seiten #1 für

POLIZEI HAGEN

und

POLIZEI HAGEN HASPE.

Anlicken führt jeweils zum Aufruf eines Bildes, nochmaliges Anklicken dann zur Vergrößerung:

Hannelore Kraft, diese Jungs und Mädels werden zunehmend das gesamte deutsche Internet penetrieren, und das ist nicht alles, was in dem Falle noch auf Sie zukommt. An Ihrer Stelle würde ich mir allmählich über Ihre Dienstpflichten Gedanken machen, und auch über die Dienstpflichten Ihres NRW-Justizministers Thomas Kutschaty und Ihres NRW-Innenministers Ralf Jäger, denn sehr viel Zeit haben Sie nicht mehr: Bisher ist alles nur Vorgeschmack, weil ich die Doku noch nicht fertig habe, doch wenn sie fertig sein wird, dann wird ein PR-Blitzkrieg starten, dass auf allen NRW-Polizeiwachen und in allen NRW-Ministerien die Drähte heiß laufen werden.

Ich riskiere nicht alles für halbe Sachen, Hannelore Kraft.

Hier ist übrigens der Inhalt des Artikels, der derzeit auf den Googleseiten Nr.1 für Polizei Hagen und Polizei Hagen Haspe anzuklicken ist:

Als DOWNLOAD: Das Schwerverbrechen der Polizei Hagen /Polizei Hagen Haspe, DIE GRÜNEN HAGEN, KAREN HALTAUFDERHEIDE, Ruhrbarone, wir in nrw,Annika Joeres

by freegermany on September 29, 2011

DEN kostenlosen DOWNLOAD aller Belege usw. gibt es hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/winfried-sobottka-aktueller-download-der-doku-mordfall-nadine-ostrowskipolizei-hagen-polizei-hagen-haspe-polizei-sport-verein-hagen-1927-e-v-psv-hagen-annika-joeres-philipp-jaworowski/

und um das geht es:

Zum Schutze von satanischen Mördern vor Strafverfolgung die absichtliche Verfolgung eines Unschuldigen betreiben und ihn in ein Strafurteil wegen Mordes treiben?

Kein Problem für KHK Thomas Hauck:

Leiter einer Mordkommission der Polizei Hagen, der macht so etwas:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

In verschiedenen Hinsichten – noch nicht vollständig in allen Hinsichten – ist von mir nachgewiesen, dass Philipp Jaworowski nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein KANN. Dabei präsentiere ich Belege aus dem Strafurteil (das auch in Gänze einsehbar ist), aus der Prozessbeobachtung und anderes:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

Doch es gibt noch weitere z.T. Beweise, z.T. Indizien dafür, dass Philipp nicht der Mörder sein kann: So will man nur an einem Lichtschalter im Hausflur, doch sonst am ganzen Tatort keinerlei Spuren von Philipp gefunden haben, obwohl er dort einen Metzelmord begangen haben soll. Es ist praktisch unmöglich, so „spurenfrei“ zu metzeln, wie ich noch dezidiert darlegen werde.

Weiterhin erklärt das Modell, nach dem Philipp der Täter sein soll, auch viele andere Dinge nicht (s. LINKS oben), aber auch eines nicht:

Obwohl er, der niemals wegen Gewalttätigkeit auffällig war, plötzlich wie aus dem Nichts und wegen Nichts einen an Brutalität kaum noch zu überbietenden Mord begangen haben soll, ist Presseberichten zu entnehmen, dass er mit dem Vorwurf emotionslos umgehe und sich nicht um Aufarbeitung bemühe.

Auch das kann man sehr leicht verstehen, wenn man davon ausgeht, dass er den Mord gar nicht begangen hat, doch wenn man davon ausgeht, dass er den Mord begangen hat, obwohl Gewalttätigkeit ihm sonst stets fremd war, dann kann man es nicht verstehen.

Sherlock Holmes über den irren Dr. Roggenwallner und die logische Deduktion/Thomas Kutschaty,Polizei Hagen, Annika Joeres, wir in nrw, alfons pieper, Polizei Lünen


Sherlock Holmes: „Good Morning, Mr. Sobottka. Ihr irrer Gegenspieler Dr. Roggenwallner schafft es erstaunlicherweise, von höchstem Niveau des Irrsinns immer noch irrsinniger zu werden. Ein Gutes Zeichen, so reagieren Schwerstverbrecher, wenn sie ihre Entlarvung auf sich zu kommen sehen.“

Winfried Sobottka: „ Good Morning, Mr. Holmes. Ja, und ich muss zugeben, dass Sie einer meiner Lehrmeister waren. Wie Sie das deduktive Denken im Roman „Eine Studie in Scharlachrot“ beschreiben, das ist wirklich ein Leckerbissen für kluge Köpfe.“

Sherlock Holmes: „Sie wissen nun, was Sie zu tun haben?“

Winfried Sobottka: „Der Fall ist gelöst:

Dem Philipp muss ein künstlich präpariertes Drosselkabel untergeschoben worden sein:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/hannelore-kraft-das-doppelte-drosselkabel-beweist-philipps-unschuld-steffen-hebestreitbirgit-jennen-annika-joeres-claas-moller-dirk-rheker-anja-tiedge-merten-worthmann/

wobei das nicht möglich gewesen wäre, ohne über Opferblut und Täterwissen zu verfügen. Also muss der Mord von jemand anderem als Philipp verübt worden sein.

Das bedeutet, dass dem Philipp auch die übrigen Indizien untergeschoben wurden.

Das bedeutet wiederum, dass es jemanden gegeben haben muss, der sie ihm untergeschoben hat. Für letzteres kommen sicherlich nicht viele Personen infrage, und so dürfte es so gut wie sicher sein, dass Sarah Freialdenhoven diese Person war, die ja offenbar auch sehr nervös auf meine Veröffentlichungen reagierte, in denen ich die Unschuld Philipps behauptete und begründete:“

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

http://swordbeach.wordpress.com/2011/09/30/z-k-hannelore-kraft-den-mutmaslichen-massenmorder-dr-med-bernd-roggenwallner-karen-haltaufderheideannika-joerespolizei-dortmund-cvjm-hagen/

@ Staatsschutz BRD, Staatsschutz NRW, Polizei Hagen:Zu einem Kommentar von Daniel Eggert, Konstanz /z.K. Thomas Kutschaty, Steffen Hebestreit,Polizei Lünen,Kopp Nachrichten


OK, Daniel Eggert war unter „Kindergärtner“ auftretend wesentlich angenehmer als die Rotte aus Dortmund, beginnend schon in den Vogel-Foren, dann auch überall dort, wohin meine Mobber mir im Internet folgten.

Allerdings ist er unter anderen Pseudos auch nicht unbedingt ein angenehmer Kerl, und vor allem ist er ein Staatsschutzagent.

Nun hat er mir wieder einen ellenlangen Kommentar eingestellt, den ich allerdings nicht zu veröffentlichen gedenke:

Ich würde mindestens eine halbe Stunde brauchen, um auf alle Statements einzugehen, wobei die Statements an bewiesenen Tatsachen vorbei steuern, er beliebige Behauptungen von wem auch immer aus dem Urteil dann als Wahrheit nimmt, wenn es ihm passt.

Meine Zeit ist zu kostbar, wer weiß, wie lange ich noch lebe, um auf Unsinn einzugehen. Ich möchte das verdeutlichen anhand der ersten Zeilen des neuen Kommentares von Daniel Eggert, dieses Mal unter „Clear“:

Zunächst zitiert er mich:

Er muss ja auch gar nicht bei ihr geklingelt haben, da ihm die Indizien untergeschoben wurden und da das erzwungene Geständnis erlogen ist. (Winfried Sobottka)“

Dann bewertet er diese Aussagen so:

Der zweite Teil des Satzes ist eine Tatsachenbehauptung, auf die ich nicht eingehen kann, zumal nicht einmal ansatzweise Belege dafür bekannt sein dürften.

Nun, zunächst einmal enthält der zweite Teil, womit er wohl alles ab dem Komma meint, also zwei Nebensätze, nicht nur eine Tatsachenbehauptung, sondern deren drei:

  1. Dem Philipp wurden Indizien unter geschoben.
  2. Das „Geständnis“ ist erlogen.
  3. Das erlogene Geständnis wurde ihm abgezwungen.

Ich erhalte diese drei Tatsachenbehauptungen aufrecht!

Zu 1.

Beispiel Drosselkabel: Unter der Leiche fand man ein Stück abgerissenes Telefonkabel, es gibt keine andere plausible Erklärung als die, dass dieses Kabelstück ein Stück vom Drosselkabel gewesen sei und dass das Drosselkabel beim Drosseln oder beim Versuch, das Drosselkabel von der Leiche zu entfernen, gerissen sei.

Das unter der Leiche verbliebene Kabelstück mit Stecker war ein Stück des Telefonkabels des Festnetztelefones am Tatort, des Festnetztelefones der Familie Ostrowski, siehe Aussage des LKA-NRW Kriminaltechnikers Thomas Minzenbach:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.4

Das „Mordindiz“, das man bei Philipp fand, war aber nicht etwa der größere Rest vom Drosselkabel, von dem ja ein Teil unter der Leiche gefunden worden war, sondern ein ganz anderes Kabel:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.4

Und so kommt die Frage auf, wie denn Opferblut an das bei Philipp gefundene Kabel gekommen sein könne, da jenes Kabel doch gar nicht das beim Mord verwendete Drosselkabel ist!

Es kommt tatsächlich nur eine Lösung in Betracht: Das bei Philipp gefundene Kabel wurde nachträglich mit Opferblut präpariert, war zu keinem Zeitpunkt am Tatort gewesen.

Wer aber hätte so etwas tun sollen? Philipp selbst? Wozu? Infrage kommt aber, dass jemand, der mit den wahren Mördern in Verbindung steht, das getan haben könnte, um den Verdacht auf Philipp zu lenken. Es gibt tatsächlich keine andere plausible Möglichkeit. Für diese Möglichkeit spricht übrigens auch, dass auch das bei Philipp gefundene Kabel um den Stecker gekürzt war:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.11

dass es auf den ersten Blick also aussah, als ob es der größere Rest von dem Kabelstück sei, das man unter der Leiche gefunden hatte. Also war mit Täterwissen präpariert worden, so, dass es aussah, als ob Philipp das größere Stück des Drosselkabels bei sich zu Hause hätte, so, dass es aussah, als müsse Philipp der Täter sein.

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.11

Aber es war eben nicht das größere Stück des Drosselkabels, sondern ein größeres Stück eines gänzlich anderen Telefonkabels, von dem man nicht weiß, woher es kommt!

Warum sollte Philipp selbst ein Kabel, das mit dem Mord nichts zu tun hatte, selbst so präpariert haben, dass es auf ihn den Verdacht warf, er sei der Mörder der Nadine?

Weiterhin müsste Philipp, wenn er der Täter wäre, das Original-Drosselkabel schließlich selbst entsorgt haben – es konnte ja bisher nirgendwo gefunden werden.

Warum hätte Philipp also ein echtes Mordindiz beseitigen sollen, stattdessen ein künstliches schaffen und hinter seinem Schrank verstecken sollen?

Ich sehe dafür keine einzige plausible Erklärung.

Gehe ich aber davon aus, dass die Besucherinnen der Nadine die Mörderinnen waren, dass man von Anfang an beabsichtigte, dem Philipp den Mord unter zu schieben, dann finde ich eine plausible Erklärung: Es war nicht geplant gewesen, dass ein Rest des Drosselkabels unter der Leiche blieb, das war ein „Betriebsunfall“. Und so hatte man beim Morden auch nicht sonderlich darauf geachtet, ob man selbst Spuren am Drosselkabel hinterließ, oder nicht: Man wollte das Kabel einfach ganz verschwinden lassen, und dem Philipp einfach ein täuschend ähnliches Kabel, präpariert mit Opferblut und DNA, unter schieben.

Hätte es keinen Kabelrest unter der Leiche gegeben, dann wäre es vermutlich nicht zu einer kriminaltechnischen Untersuchung gekommen, ob das bei Philipp gefundene Kabel tatächlich zum Ostrowski-Telefon gehört hatte, es wäre einfach so angenommen worden, weil ja alles andere so gut gepasst hätte.

Doch da nun zwei Kabel im Spiele waren, fiel die Sache auf. Das größere Stück des echten Drosselkabels wiederum konnten die Täter nicht verwenden: Beim Drosseln werden aufgrund der nötigen Kräfte sehr viele Spuren abgegeben, das Kabel schneidet auch ins Fleisch der drosselnden Hände, kleinste Hautpartikel setzen sich in kleinsten Rissen des Kabelmantels fest und so weiter.

Wenn man es will, kann man es durchaus feststellen, erstens ob mit einem Kabel überhaupt gedrosselt wurde (Materialermüdung durch untypischen Gebrauch), zweitens, ob eine bestimmte Person das Kabel nur angefasst hat, oder fest mit ihm gedrosselt hat.

Es war daher anzunehmen, dass das Drosselkabel Spuren vom echten Mörder bzw. der echten Mörderin(nen) trug, die man bestenfalls sehr aufwändig hätte sicher beseitigen können – aber nicht, ohne deutliche Spuren der Spurenbeseitigung selbst zu hinterlassen, die jedenfalls bei einer kriminaltechnischen Untersuchung mit modernen Methoden aufgefallen wären.

Das wiederum hätte verdächtig gemacht: Der Kabelrest unter Leiche hätte dann eine andere Oberflächenstruktur gehabt als das von den Spuren gründlich gereinigte Restkabel, die „Reinigung“ wäre also erkannt worden.

Im Grunde war es eine Notlösung, dem Philipp dann ein präpariertes Kabel unter zu schieben, von dem man zuvor den Stecker abgerissen oder abgeschnitten hatte. Jedenfalls fiel es auf, dass es nicht ein Teil des selben Kabels war wie der Kabelrest unter der Leiche.

@ Daniel Eggert und alle anderen Staatsschutzagenten: Mir ist es egal, unter welchen Pseudos und IPs Ihr hier ggf. schreibt. Aber wenn Ihr sagt, es sei nicht erwiesen, dass dem Philipp das mit Opferblut und Philipp-DNA kontaminierte Kabelstück unter geschoben worden sei, dann beantwortet auch folgende Fragen:

1. Wieso soll Philipp ein Kabel, das nichts mit dem Mord zu tun gehabt hatte, so präpariert haben, dass es schien, als sei es das Drosselkabel, während er das echte Reststück vom Drosselkabel weg geworfen haben müsste?

2. Wenn man nicht davon ausgeht, dass Philipp das Kabel selbst präpariert hatte – welche Möglichkeit(en) gibt es dann noch, außer der, dass es ihm untergeschoben wurde?

Zu 2. Dass das Geständnis durch und durch erlogen ist, ist nachgewiesene Tatsache und war von mir schon 2006 vorausgesagt worden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight04

Zu 3. Dass dem Philipp die Anwendung von Erwachsenenstrafrecht und damit lebenslange Haft und womöglich folgende Sicherungsverwahrung angedroht war, falls er nicht „gestehe“, ist ebenfalls nachgewiesene Tatsache:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM#Nr.3

Staatsschützer, wenn Ihr echte Argumente habt, dann raus damit. Aber ich habe keine Lust, meine Zeit mit Eurem Geschwafel zu verplempern. Was ich oben ausgeführt habe, habe ich in ähnlicher Weise schon öfter als einmal ausgeführt. Wenn Staatsschutzagent Daniel Eggert, Konstanz am Bodensee, dann noch schreibt:

Ich sehe weder Belege noch kenne ich Zeugenaussagen, die für untergeschobene Indizien noch für ein erzwungenes Geständnis sprechen. Insofern es Belege oder Aussagen gibt, sollten diese von Ihnen veröffentlicht werden, damit sie diskutiert werden können.

dann ist das eine Unverschämtheit, denn dieser Daniel Eggert gehört zu den Leuten, die wirklich alles lesen, was ich im Internet veröffentliche, und das seit Jahren.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Schwerverbrechen der Polizei Hagen!!! / GdP NRW, SPD NRW, Ralf Jäger, SPD Duisburg, Thomas Kutschaty, SPD Essen,Polizei Heinsberg, Polizei Haspe, Polizei Emden


Die Ausarbeitungen über das gräßliche Verbrechen des Hagener Kriminalhauptkommissars Thomas Hauck, siehe:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

schreiten langsam, aber sicher voran, versehen mit komfortabel einsehbaren besten Belegen:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

Winfried Sobottka warnt Thomas Kutschaty vor der Ermordung des Philipp Jaworowski /Königin Silvia von Schweden, Simon McDonald, Marek Prawda,Papst Benedikt, FDP Berlin,Piratenpartei Berlin


Thomas Kutschaty!

 

Eines der erbärmlichsten Polizei- und Justizverbrechen, das man sich überhaupt vorstellen kann, rückt der öffentlichen Aufklärung zunehmend näher, wobei ich auf erstklassiges Material zurückgreifen kann, u.a. auf das Original-Strafurteil im Mordfalle Nadine Ostrowski, aber auch auf Presseartikel aus der Prozessbeobachtung und anderes:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/19/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-19-september-2011-hannelore-kraftpolizei-hagen-khk-thomas-hauckannika-joeres-wir-in-nrw-ruhrbarone/

 

Bereits im Rahmen des mir vorliegenden Materials, machen Sie sich bitte einmal selbst die Mühe, den LINKS in oben genanntem Artikel richtig nachzugehen, ist es beweisbar, dass der wegen Mordes verurteilte Philipp Jaworowski nicht der Täter sein kann, dass Justiz und Polizei das auch gewusst haben müssen, jedenfalls kräftig manipuliert haben müssen.

 

Als Beispiel sei der Umstand benannt, dass die Hagener Landrichter fundamentale Aussagen des LKA-Kriminaltechnikers Thomas Minzenbach einfach verdrehten, weil ansonsten die Geschichte von der Täterschaft Philipps nicht mehr zu halten gewesen wäre:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES-02.HTM#sprung

 

Nun, die Täter fürchten natürlich, zur Verantwortung gezogen zu werden. Das dürfte einerseits der Grund dafür sein, dass ich seit Monaten in meiner Wohnung mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen bekämpft werde:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/21/hannelore-kraft-strafanzeige-wegen-versuchten-mordes-gegen-christian-bader-lunen-und-staatsschutz-nrw-mikrowellenterror-strahlenterror-staatsschutz-polizei-recklinghausen/

 

weshalb ich seit Wochen in einem fremden Auto außerhalb meiner Wohnung nächtige.

 

Nun ist es leider so, dass Philipp selbst über Wissen verfügt, das diejenige Person überführen kann, die ihm Mordindizien untergeschoben hat, wie ich auch in folgendem Artikel dargelegt habe:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/19/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-19-september-2011-hannelore-kraftpolizei-hagen-khk-thomas-hauckannika-joeres-wir-in-nrw-ruhrbarone/

 

Thomas Kutschaty, ich empfehle Ihnen, sehr gut darauf zu achten, dass der in der JVA Bochum einsitzende Philipp Jaworowski „sich nicht umbringt“, besser gesagt: Nicht von Leuten umgebracht wird, die mit den Verantwortlichen für die ungeheuerlichen Verbrechen an Nadine Ostrowski und Philipp Jaworowski unter einer Decke stecken.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

z.K. Hannelore Kraft: Dr. med. Bernd Roggenwallner, Sie verlieren die Contenance! / Christian Bader Lünen, Bäckerei Peter Hellbach Lünen Brambauer,Thomas Kutschaty, Polizei Dortmund,Annika Joeres


Dr. Roggenwallner, ich bin es ja hinlänglich gewohnt, dass Sie mich in übelster Giftspritzer-Manie beleidigen und verleumden, aber ich stelle nun fest, dass Ihre Geisteskrankheit gallopierend fortschreitet, so weit gehend, dass Ihre Beschimpfungen der Dortmunder Justiz kaum noch von denen linker Extremterroristen zu unterscheiden sind, wobei Sie doch einem gänzlich anderen Lager zuzuordnen sind als jene:

Dr. Roggenwallner, sollten die Strahlenangriffe auf mich womöglich privat organisiert sein? Oder was meinen Sie, indem sie nun zum zweiten Male von Selbstjustiz reden?

Roggenwallner, wenn ich an durch EM-Strahlen produziertem Krebs sterben sollte, dann werden die Jäger Ihnen die Knochenhaut von den Knochen ziehen, bevor Sie tot sein werden. Und nicht nur Ihnen.

Verstanden, Roggenwallner?

@ Thomas Kutschaty: Über ein Lügengeständnis in Sachen Mord/


Das „Geständnis“ des Philipp Jaworowski ist durch und durch erlogen:

Eine unglaubliche Ungewöhnlichkeit erklärt die nächste, bis es überhaupt erklärt ist, wie er samstags nachts dazu gekommen sein will, der Nadine Ostrowski im Hause ihrer Eltern gegenüber gestanden und dort dann einen Grund für Streit geboten zu haben:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

Dann soll Nadine nachvollziehbare Wut gezeigt haben, und schon kommt die nächste unglaubliche Ungewöhnlichkeit: Auf nachvollziehbare Wut der Nadine soll Philipp reagiert haben, indem er, der niemals wegen Gewalttätigkeit aufgefallen war, ihr ultra brutal und mit schweren Verletzungsfolgen mehrmals mit einer ca. 2 kg schweren Taschenlampe auf den Kopf geschlagen haben soll. So, als ob es für Philipp das Selbstverständlichste sei, massivste Gewalt stets dann einzusetzen, wenn ihm irgendetwas nicht passe.

Dann soll er in kaum noch zu überbietender Rohheit gemetzelt und gemordet haben, wobei er selbst sich an nahezu nichts erinnern könne und das, was er als Fragmente der Erinnerungen bietet, nicht zu sicheren Feststellungen des Gerichtsmediziners passt.

Ein „Geständnis“ könnte nicht mehr unglaubhafter sein, doch interessant ist die Frage, was ihn bewogen haben kann, sich selbst im Rahmen eines Lügengeständnisses eines Grauenmordes zu bezichtigen, den er nicht begangen haben kann.

An der Stelle bin ich nun weiter gekommen. Dabei half es mir, dass ich in alten Dateisammlungen stöberte, in denen Dinge enthalten waren, die ich zunächst gar nicht als so wesentlich betrachtet hatte, weil ich zunächst nur auf Dinge konzentriert war, die Philipps Unschuld belegen konnten.

In folgendem Artikel aus der Prozessbeobachtung wird sehr deutlich, nach welchem Schema Philipp zum Lügengeständnis gezwungen wurde:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/gutachter-prof-johannes-hebebrand/00-DER-WESTEN-SIE-SIND-NICHT-DER.HTM

Das Prinzip war also einfach: „Entweder, Sie gestehen, oder Ihnen droht Erwachsenenstrafrecht. Das läuft dann auf „lebenslänglich“ plus anschließende Sicherungsverwahrung hinaus.“

Seine wahre Behauptung, dass er mit dem Mord nichts zu tun habe, wurde einfach von allen Seiten niedergeknüppelt, von seinen „Verteidigern“ (Prof.) Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund, und Rudolf Esders, Dortmund, vom Gutachter Prof. Johannes Hebebrand, Essen, von der Polizei, vom Haftrichter:

Hören Sie mal, bei der Beweislage ist es doch absolut klar, dass Sie der Täter sind. Ich kann Ihnen nur dringend dazu raten, zu gestehen, sonst haben Sie nicht einmal eine Chance, bei einem so grausigen Mord jemals wieder aus der Haft heraus zu kommen.“

So bearbeiteten ihn alle, bis zum Prozess. Zu lesen gab man ihm die Zeitungen, die ihn schon als Mörder verurteilt hatten. Seine Angst wurde immer größer: „Lebenslänglich plus Sicherungsverwahrung! Niemals wieder frei sein!“

Und so war er schließlich bereit, sich Lügengeschichten einfallen zu lassen, die es unter anderem erklärten, warum er mitten in der Nacht bei ihm fremden Leuten anschellte, um die Nadine zu besuchen, von der er nicht einmal etwas wollte, wie es dann dazu gekommen sei, dass er in seinem Wesen fremdem Maße Gewalt angewendet habe und so weiter.

Dabei muss man allen Beteiligten den Vorwurf machen, dass sie spätestens in dem Moment, in dem der LKA-Sachverständige Thomas Minzenbach erklärt hatte, das bei Philipp gefundene Kabel gehöre nicht zu dem Ostrowski-Telefon, die vollzogene Beweismittelmanipulation hätten erkennen müssen. Letzteres hätte nicht unbedingt für Helga Müller und Erich Meier gegolten, aber jedenfalls für Leute wie Dr. Ralf Neuhaus.

Doch stutzig hätten sie sofort werden müssen: Von Anfang an muss es Bestandteil der Akte gewesen sein, dass unter der Leiche ein Kabelrest gefunden worden war. Auf der Hand lag es, diesen Kabelrest dem Drosselkabel zuzuordnen, ansonsten kamen und kommen bestenfalls extrem abenteuerliche Interpretationen infrage.

Und von Anfang an hieß es, das Drosselkabel sei bei Philipp gefunden worden. Demnach hätte der unter der Leiche gefundene Stecker zu dem bei Philipp gefundenen Kabel passen müssen, was aber nicht der Fall war.

Vor dem Hintergrund der Intelligenz und des Fachwissens, die man den Verteidigern und dem Gerichtspsychiater in dem Falle sicherlich unterstellen muss, kann insgesamt kein vernünftiger Zweifel daran bestehen, dass sie alle drei wussten, dass Philipp nicht der Täter war, dass sie aber alle drei ihr Bestes gaben, um Philipp zu einem möglichst plausibel klingenden Lügengeständnis zu treiben – unter der Androhung, er werde sonst niemals wieder frei sein.

Das ist Folter der schlimmsten Art, wenn man das mit einem 19-Jährigen macht, der sein Leben noch gar nicht richtig gelebt hat.

Es ist Philipps Pech, dass er kein Robbenbaby mit Kulleraugen ist. Denn dann gäbe es Menschen, denen sein Schicksal nicht egal wäre.

Winfried Sobottka über den perfekten Staatsmord. /KIRSTEN HEISIG,Hannelore Kraft,Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD MÜLHEIM, SPD ESSEN, SPD DUISBURG


Es kann kein Zweifel mehr daran bestehen, dass erhebliche Teile des NRW Staates, diverse Rechtsanwälte und Gutachter in ein grauenvolles Experiment verstrickt sind, das einen satanischen Mord an Nadine Ostrowski und die absichtliche Falschverurteilung des Philipp Jaworowski zur Verdeckung der wahren Tathintergründe beinhaltete:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

http://swordbeach.wordpress.com/2011/09/07/winfried-sobottka-an-polizei-hagen-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-grete-z-k-karen-haltaufderheide-die-grunen-wetter/

Das wirft natürlich viele Fragen auf, nicht nur die nach der Moralität von Staatsbeamten, die an solchem mitwirken. Letztere lässt sich sicherlich sehr leicht beantworten, doch hilft es zunächst nicht weiter.

Als praktisch sicher muss man es annehmen, dass der BRD-Staat sich nicht hinreichend von Nadine Ostrowski und Philipp Jaworowski bedroht fühlen konnte, um sie unbedingt beseitigen zu müssen. Es kann also tatsächlich nur ein Experiment gewesen sein, aus dem man Erfahrungen für andere Fälle gewinnen wollte, in denen man eben jemanden unbedingt beseitigen will.

Nun liegt jedem Experiment ein Design zugrunde, das auf seine Zielsetzung abgestimmt ist. Haben die Leute, die ein Experiment gestaltet haben, mehr als Stroh im Kopf gehabt, dann lässt sich aus den Einzelheiten des Experimentes deduktiv das eine oder andere als Teil der Zielsetzung schließen.

Ein perfekter staatlicher Mord, sofern nicht als Unfall, Ergebnis natürlicher Erkrankung (Krebs) oder Selbstmord verschleiert, sondern offen als Mord zutage tretend, setzt voraus, dass man einen „Täter“ präsentiert, der dann auch rechtskräftig verurteilt wird. Schließlich würde ein ungeklärter Mord nicht nur die Bevölkerung beunruhigen, sondern stets auch Anlass zu Spekulationen bieten – und zwar zu solchen, die dem Staat nicht recht wären, wenn es sich um ihm unliebsame Mordopfer handelte.

Weiterhin ist ein Schema staatlichen Mordens desto besser geeignet, je weniger es darauf ankommt, ein sinnvolles Motiv bieten zu können. Hat der „A „ schon zigfach geschrien: „Den B bringe ich um!“, weil der „B“ dem „A“ die Frau ausgespannt hat, dann ist es natürlich verhältnismäßig leicht, den „B“ zu morden und diesen Mord dem „A“ plausibel unterzujubeln.

Aber was hilft das, wenn der Staat einen Kritiker morden will, der niemandem die Frau ausgespannt hat? Gar nichts.

Ein perfektes Instrument staatlichen Mordens muss also so geartet sein, dass man eine beliebige Person umbringen und diesen Mord einer beliebigen anderen Person unterjubeln kann.

Ob das klappen kann, hat man im Falle Mord an Nadine Ostrowski / absichtliche Falschverurteilung des Philipp Jaworowski erkennbar versucht:

Völlig aus dem Nichts sei dem Philipp die Idee gekommen, etwas zu tun, was er niemals zuvor getan hatte und sich niemals zuvor gewagt hätte: Mitten in der Nacht bei einer ihm nahezu wildfremden Familie anzuschellen, um mit der 15 Jährigen Tochter, die ihn nur vom Sehen her kannte, zu reden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doku-urteil/DOKU-025.HTM#entschluss

Aufgrund einer verhältnismäßigen Geringfügigkeit habe er, der niemals wegen Gewalttätigkeiten auffällig geworden war, dann mehrmals mit einer harten und verhältnismäßig schweren Stabtaschenlampe mit nahezu voller Kraft auf den Kopf des 15-jährigen Mädchens geschlagen. Und damit war es dann endlich da, das Mordmotiv: Verdeckungsmord!

Na ja, es ist noch einiges aufzuarbeiten, und weil Details eine z.T. wichtige Rolle spielen und weil ich zugeben muss, dass mir auch jetzt noch immer wieder neue Aspekte ins Auge fallen, geht es nicht alles ganz so schnell.

Aber ich bin dabei:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-LICHTSCHALTER-URTEIL.HTM

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Anonymous-Forum:Diskussionstrang betr. Mordfall Nadine Ostrowski / Falschverurteilung Philipp Jaworowski /z.K.: Thomas Kutschaty, Ralf Jäger SPD, ANON BERLIN, CCC BERLIN,Hamburg, Köln,Polizei Hagen, LKA NRW, BKA


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