ws an UNITED ANARCHISTS: Wie es weitergehen wird / 15. März 2011


Liebe Leute!

Dass alles immer weiter richtig Crash läuft, war und ist keine Redensart, und tatsächlich sind wir in der letzten Phase, in der eine Vermeidung des Endes unserer und anderer Arten noch eventuell möglich ist. Niemand wusste, wann und wo, aber viele wussten, dass es zu einer ersten Mega-Katastrophe wie nun in Japan kommen würde. Auch wenn immer noch abgewiegelt wird, immer noch gesagt wird: „So schlimm wie Tschernobyl ist es ja nicht (und das hat die Welt ja auch überlebt…)“, so wird sich die Katastrophe in Japan aufgrund verschiedener Faktoren doch als weit verheerender herausstellen als die von Tschernobyl, über deren Opfer übrigens niemals wirklich Buch geführt wurde: Bis weit nach Polen hinein und womöglich noch weiter gab es auffällige Häufungen von Krebstoten, was lediglich nicht an die große Glocke geriet.

Japan wird auf einen wirtschaftlichen Stand zurück geworfen werden, den es nicht annähernd noch gewohnt ist, es wird zu menschlichen Großkatastrophen und zu den schwersten politischen Erschütterungen in der Geschichte des Landes kommen.

Das ist aber nur die erste Giga-Katastrophe: Die Erderwärmung erhöht die Erdbebengefahr zunehmend, und ganz besonders in Gegenden wie dem „Ring of Fire“:


Betrachtet bitte erst den „Ring of Fire“, dann die Karte unten, die die Standorte asiatischer KKW aufzeigt:

Nahezu alle Ostasien-KKW direkt am Meer gebaut – und direkt im „Ring of Fire“ oder in seiner Nähe. Versucht bitte einmal, es Euch vorzustellen, was passiert wäre, wenn der Tsunami nicht östlich von Japan, sondern zwischen Japan und Korea ausgelöst worden wäre, verbunden mit Erdbebenfolgen an der Ostküste Koreas und an der Westküste Japans. So betrachtet haben Japan und vor allem Korea noch einmal wirklich Schwein gehabt.

Die Gefahr eines Erdbebens > 6 im Ring of Fire wird von manchen Leuten mit aktuell 20% p.a. geschätzt, sie kann auch höher sein, wird in den folgenden Jahren aufgrund der Erderwärmung ansteigen.

Abgesehen von diesen Dingen läuft der Kapitalismus an die Wand, weil die Schere Reichtum-Armut nur noch mit Brachialgewalt vergrößert werden kann, was das Klima zwischen Ländern und in Ländern zunehmend vergiftet.

Zwar ist nicht davon auszugehen, dass die Japan-Kastrophe eine Weltrezession auslösen könnte – zu der Annahme gibt es tatsächlich keinen Grund. Die Kurse an deutschen Börsen werden auch wieder steigen, es ist nur eine Frage der Zeit. Was man nun sieht, sind nervöse Reaktionen und womöglich „gemachte“ Abwärtsbewegungen, damit das Großkapital sich bald mal wieder billig eindecken kann: Verkaufen im Boom, Kaufen bei Flaute, so legt das Großkapital seit Jahrzehnten gewaltig zu – auf Kosten der Normalanleger. Aber das spielt schon gar keine Rolle mehr; es wird zunehmend politische Bewegung ins Spiel kommen, weltweit. Es wird sehr viel Blut fließen, weil der Kampf der Argumente Jahrzehnte lang völlig versagt hat.

Findet Euch mit dem Tod ab, dann werdet Ihr Eure Leben vielleicht noch retten können. Anders gesagt: Gebt alle Ängste auf.

Liebe Grüße

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Winfried Sobottka über den Wert eines Menschen / die grünen frankfurt,cdu sigmar gabriel,womblog, npd berlin, alice Schwarzer, barack Obama,polizei hamburg


Ladies and Gentlemen!

Zwei Umstände bedeuten mir, wie wichtig es ist, grundlegend Stellung zu der Frage nach dem Wert von Menschen zu nehmen und das sowohl in Deutsch als auch in Englisch auf der die-volkszeitung.de an exponierter Stelle zugänglich zu machen: Erstens der Umstand, dass unsere Internetforce diese Absicht ebenso wichtig einordnet wie ich, ablesbar seit zwei Tagen u.a. an der Google-Blogsuche-Seite #1 für meinen Namen:


zweitens der Umstand, dass klammheimlich, die Medien berichten ja nicht darüber, politische Schritte in Richtung Euthanasie gegangen werden, getragen von CDU/CSU, FDP und SPD:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/11/united-anarchists-ursula-von-der-leyen-und-manuela-schwesig-z-k-simon-mcdonald-zentralrat-der-juden-hannelore-kraft-angela-merkel-christian-wulff/

Bei der Frage nach dem Wert von Menschen geht es um die Beseitigung von Irrtümern, die uns alle kaputt machen, keineswegs „nur“ um ein Wort zugunsten bestimmter Rassen, „nur“ zugunsten von Frauen, „nur“ zugunsten von Behinderten usw. Doch all diese Dinge müssen aufgegriffen werden, um den verbreiteten teuflischen Irrsinn, der uns alle kaputt macht, zu entlarven und ihm entgegen zu treten. Das wird mit einem Artikel nicht getan sein, doch natürlich muss es einen grundlegenden Startartikel geben, und hier will ich nun den ersten Entwurf präsentieren. Zunächst noch ohne Quellenangaben, die ich letztlich natürlich einfügen werde.

Über den Wert des Menschen

Falsche Einschätzungen der Wertigkeit von Menschen haben zu den schlimmsten Fehlentwicklungen und zu den grausigsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte geführt, und so ist es von kaum zu messender Bedeutung, der Frage nach der Wertigkeit von Menschen nüchtern nachzugehen. Dies soll im Folgenden geschehen, beginnen möchte ich mit der Bewertung von Menschen nach Rassen.

Bekanntlich hatten und haben zivilisatorisch geprägte Völker stets die Tendenz, unzivilisiert oder weniger zivilisiert lebende Völker als primitiv, rassisch minderwertig u.s.w. einzuordnen. Das war über Jahrhunderte die Rechtfertigung für massenhafte Versklavung von Schwarzafrikanern, das führte zu wissenschaftlich völlig haltlosen Vorstellungen von einem blonden und blauäugigen Herrenmenschenvolk der Arier, das seinen Ursprung in einem versunkenen Atlantis des Nordens habe („Thule“). So verrückt, wie die letztere Vorstellung auch anmuten mag, so war sie doch der Ausgangspunkt für millionenfachen Rassenmord und für gnadenloseste Form der Versklavung im 20. Jahrhundert, so dass es zu wenig wäre, einfach zu sagen: „Das ist doch verrückt!“

Es muss also einerseits geklärt werden, wodurch zum Teil sehr deutliche rassische Unterschiede zu erklären sind, andererseits aber auch, ob das Maß an zivilisatorischer Entwicklung einer Gesellschaft ein geeigneter Maßstab sei, um Völker in niveauvolle und primitive Völker, in kluge und dumme Völker einteilen zu können.

Der Frage, wodurch rassische Unterschiede zu erklären sind, ist dabei sehr leicht nachzugehen. So lässt es sich z.B. nicht bestreiten, dass Menschen, die samt ihrer Vorfahren seit Jahrtausenden in Gegenden mit hoher UV-Licht-Belastung leben, dunkel pigmentiert sind bis hin zu pechschwarz, und zwar völlig unabhängig davon, in welchem Erdteil sie leben. Das hat den einfachen Grund, dass dunkle Haut sich besser vor dem radikalen UV-Licht schützt als helle Haut – es ist also eine Anpassung an örtliche Lebensumstände, die „Weiße“ auch im kleineren Umfange erleben, wenn sie sich starker Sonne aussetzen: Ihre Haut „bräunt“ sich.

Die „weiße“ Haut ist unter anderen Umständen vorteilhaft:UV-Licht ist nicht nur schädlich, sondern erlaubt es der Haut auch, körpereigenes Cortison in Vitamin D3 umzuwandeln. Das kann helle Haut besser als dunkle, so dass es in Zonen mit geringem UV-Licht ( Noreuropa z.B.)  für die Vitamin-D-Versorgung von Vorteil ist, eine helle Haut zu haben.

Die Hautfarbe ist also nichts anderes als eine Anpassung an die erfahrene UV-Intensität, und tatsächlich haben alle Menschen die Anlage zur Anpassung: Nachfahren pechschwarzer Afrikaner, die vor Jahrhunderten nach Nordamerika kamen, sind bereits deutlich heller als ihre in Afrika verbliebene Verwandtschaft, und die Nachfahren englischer Einwanderer in Australien bekommen bereits deutlich dunklere Babies als ihre in England verbliebene Verwandtschaft.

Die einzige Rasse, die aus dem Schema fällt, sind die Inuits/Eskimos, relativ dunkle Haut trotz eines Lebens am Polarkreis. Dafür gibt es aber einen einfachen Grund: Sie  nahmen über Jaherhunderte viel Vitamin-D mit ihrer Nahrung auf (Fischleber z.B.), ihre Haut brauchte kein Vitamin D zu produzieren. Die Wikingerm die sich in Labrador und Grönland ansiedelten, ohne die Nahrungsgewohnheiten der Eskimos zu übernehmen, starben dort aus – wegen Vitamin-D-Mangels.  Skelettfunde belegen das. Die Hautfarbe eines Menschen sagt also gar nichts darüber aus, ob er wertvoll oder minderwertig ist, sondern nur etwas darüber, auf welche UV-Verhältnisse er ideal eingestellt ist.

Das Selbe gilt für „Negerlocken“: In den Äauqtorial-Zonen ist es für den Kopf wichtig, vor der prallen Sonne geschützt zu sein. Ein dichter Kopfpelz, der nicht von Luft durchströmt würde, wäre aber ungünstig. Die „Negerlocken“ schützen den Kopf (das Hirn!) vor dem Sonnenstich, wirken darüberhinaus wie die Kühlrippen eines luftgekühlten Motors, sobald der Mensch zu schwitzen beginnt. Auch sie stellen nichts anderes als eine ideale Anpassung an gegebene Lebensumstände dar.

Körpergröße ist ein anderes Merkmal von Rassen. Die Vorstellung, dass ein großer Körper unter allen Umständen ieal wäre, ist dabei erkennbar absurd: In den dichten Buschgefilden äquatorialer Wälder ist Zwergenwuchs weitaus besser für das Vorankommen, aber auch für das oft notwendige Klettern: Je leichter der mensch, desto besser halten ihn die Äste. Große Körper sind von Vorteil, wenn viel auf freiem Gelände gelaufen werden muss – dann sind sie schneller, und sie bieten den Vorteil, besser Wärme speichern zu können.  Beides brauchen Buschmenschen in Äquatorregionen nicht, und schwarzafrikanische Steppenvölker wie die Massai sind auch nicht kleiner als Nordeuropäer.

Auch die Körpergröße ist also kein genereller Wertmaßstab – ein Klitschko wäre im Äquatorbusch so gut wie verloren, weil er so groß und stark ist. Alles, was es an rassischen Unterschieden gibt, lässt sich entweder auf zweckmäßige Anpassung an Lebensumstände zurückzuführen, oder ist unbedeutende Zufallsabweichung, wie wir sie auch innerhlab von Rassen finden: Der eine hat ein rundes Gesicht, der andere ein längliches, der eine große Nase, der andere eine kleine usw. All das hat erkennbar gar nicht mit dem Wert von Menschen zu tun, und so gibt es tatsächlich absolut keinen stichhaltigen Grund, Menschen nach ihrer Rasse zu bewerten. Man kann höchstens sagen: Die und die Rasse ist ideal auf ein leben unter den un den Umständen eingestellt, die und die Rasse auf ein Leben unter den und den Umständen.

Und dabei bestimmen letztlich nicht die Gene, sondern die Lebensumstände, wie das Hellerwerden der Afro-Amerikaner in den USA und Dunklerwerden der Angelsachsen in Australien empirisch beweisen: Selbst die blondesten und blauäugisten „Arier“ hätten nach einer Reihe von Generationen pechschwarze Neger mit Negerlöckchen als Nachkommen, wenn sie z.B. nach Australien umsiedelten.

****** Ende Teil 1 des Entwurfes ***********+

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka und die Volkszeitung


Belljangler: „Winfried, es gehört zu den anarchistischen Grundüberzeugungen, den Wert eines Menschen ausschließlich daran zu messen, wie sozial er eingestellt ist, ob er bereit ist, sein Bestes für die Gemeinschaft zu geben. Neuerdings fügst du deinem Namen deinen Diplom-Titel zu und erklärst dich zum Wirtschaftsexperten.“

 

Winfried Sobottka: „Die Überzeugung, dass nur guter Wille im Sinne aller einen Menschen wertvoll machen kann, lässt sich anhand von Tatsachen logisch begründen. Ich habe das mehrfach getan, werde diesen Standpunkt auch auf der die-volkszeitung.de an exponierter Stelle erklären.

 

Aber wir leben leider in einer Gesellschaft, in der Tatsachen und Logik zumeist nicht reichen, um irgendwen zu überzeugen. Auf die Idee, mein Uni-Diplom und mein wirtschaftswissenschaftliches Know-How offensiv in den Vordergrund zu stellen, hat mich der Gerichtspsychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner gebracht, der unter dasgewissen.wordpress.com mit staatlichem Segen eine permanente Verleumdungs- und Beleidigungsorgie gegen mich bietet. Er bezeichnet mich seit langem ständig als „Diplomladenhüter“. Das machte mir klar, wie sehr es die SS-Satanisten stört, dass ich ein Uni-Diplom vorweisen kann, noch dazu in einem Fache, das nicht gerade zu den Dünnwandbohrer-Fächern zählt, jedenfalls nicht an der Uni-Münster, wo Mathematik schon im Grundstudium für eine ziemlich harte Auslese sorgte. Ganz anders übrigens im Fache Jura, wo es die erste ernstzunehmende juristische Prüfung erst am Ende der Uni-Ausbildung gab, mit dem 1. Staatsexamen. Bis dahin war tatsächlich nur eine Prüfung unter den Jura-StudentINNen gefürchtet: Sie mussten einen „Schein“ im Fache Wirtschaft machen, bei einem unserer Profs. Das klappte nicht ganz ohne Mathe.

 

Außerdem geht es mir schon lange auf die Nerven, welche Politiker uns so alles als „Wirtschaftsexperten“ präsentiert werden, nicht, weil sie solche Experten wären, sondern deshalb, weil sie die Wünsche des Großkapitals zu erfüllen bereit sind.“

 

Belljangler: „Die Statistiken sind nach wie vor sehr gut, worüber du dich auch sehr freust; irgendwie hängt dein Schicksal ja auch am öffentlichen Interesse:

 

http://www.die-volkszeitung.de/statistics/2011-03/00–08-march-11-59-p-m.html

 

und:

 

Aber Du meinst dennoch, dass im Grunde nicht viel zu gewinnen sei?“

 

Winfried Sobottka: „Wir werden alle Baden gehen, und erst dann wird allen ein Licht aufgehen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“

 

Belljangler: „Aber dennoch baust Du an der die-volkszeitung?“

 

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-basics/wirtschaft/00-overview.html

 

Winfried Sobottka: „Es soll niemand sagen können, es habe ja keiner ahnen können, wo wir heute bereits stehen, so dass man gedacht habe, es reiche ja, zuzuschauen.“

 

 

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

 

Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS


Liebe Leute!

Im Grunde könnt Ihr Euch doppelt angesprochen fühlen, einmal als Teil der Weltintelligenz, siehe letzter Artikel in diesem Blog, einmal als UNITED ANARCHISTS.

Tatsache ist, dass Leute wie Eugen Kogon und Carl-Friedrich von Weizsäcker zwar treffend den IST-Zustand und seine Fundierung in der Gesellschaft öffentlich erklärt haben, aber leider nicht, wie ein wünschenswerter Sollzustand aussehen müsste und wie er gesellschaftlich zu fundieren wäre. Nach wie vor ist Marx der einzige, der ein echtes Alternativmodell erklärt hat, das aber leider auch nicht funktionieren kann, solange der Mensch völlig verdreht eingestellt ist. Die marxschen Konzepte haben geschichtlich eindrucksvoll versagt und nur den einen Terror durch einen anderen ersetzt.

Ich allein bin nicht in der Lage, ohne jeden Widerhall grundlegende Konzepte zu verbreiten, und Versuche, kritische Schreiber auf anderen Blogs anzustoßen, haben nicht gefruchtet.

Nehmen wir einmal an, ich wollte das SEXUALSCHEMA verbreiten, dann hätte ich folgendes zu tun:

  1. Ich müsste für verschiedene Zielgruppen (jeweils Frauen und Männer heweils nach Altersklassen) verschiedene Präsentationen bieten, dabei jeweils ungeheuer feinfühlig und psychologisch geschickt vorgehen, weil das Thema mit Komplexen und Verklemmtheiten belastet ist wie kein anderes.
  2. Ich müsste nach Erstellung umfassender Präsentationen die Frageforen wie z.B. „gutefrage.net“, Blogbeiträge mit dem Tag „Liebe“, „Liebeskummer“ usw. massiv bearbeiten, täglich stundenlang, um mit meinen Mitteln eine Verbreitung zu erreichen.

Anhand dieses Beispiels wird klar, dass ich mich im Grunde nur einem einzigen Themengebiet widmen kann, wenn ich es gut machen will. Und selbst dann wäre der Erfolg vermutlich viel zu bescheiden, solange ich der Einzige bleibe, der diese Dinge aktiv vertritt.

Nehmen wir ein anderes Beispiel, ein Thema, das nicht weniger bedeutsam ist:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/18/winfried-sobottka-uber-bedarfs-gesteuerte-wirtschaft-hannelore-kraft-annika-joeres-die-linke-berlin-die-grunen-berlin-spd-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-npd-berlin/

Um ein fundiertes Modell zu formulieren, müsste ich nicht weniger leisten, als es für eine anspruchsvolle Dissertation über dieses Thema nötig wäre. Ich würde eine solche Dissertation gern schreiben – aber das würde entweder Jahre lang dauern, oder meine Zeit über Monate ausschließlich in Anspruch nehmen, soweit gehend, dass ich über anderes nicht einmal mehr nachdenken könnte.

Natürlich – die Grundrezepte sind für alles da – aber nicht öffentlich und schon gar nicht öffentlich anerkannt. Um für ihre Anerkennung überhaupt kämpfen zu können, müssen sie so präsentiert werden, dass sie nicht mehr wissenschaftlich angreifbar und nicht einmal zum Scheine wissenschaftlich angreifbar sind. Das würde voraussetzen, dass ich die makroökomische Theorie noch einmal komplett neu pauken müsste, dass ich mich in Sachen Kreislaufanalyse auf höchstem Niveau fit machen müsste, dass ich erhebliches Quellenstudium betreiben müsste, um möglichst viele meiner Darlegungen mit Aussagen anderer und möglichst namhafter Wissenschaftler und/oder mit den Ergebnissen empirischer Forschungen fundieren zu können. In anderen Fällen würde ein theoretisches Modell reichen, aber nicht in einem Falle, in dem der Kapitalismus und die gesellschaftlichen Grundlagen der Gegenwart restlos niedergemacht würden und ein revolutionäres Alternativkonzept vorgestellt würde:

Im ersten Teil einer solchen Arbeit müsste ich den Kapitalismus und seine gesellschaftlichen Grundlagen wissenschaftlich niedermachen, im Hauptteil dann ein wasserdichtes umfassendes Konzept der Alternativlösung vorstellen. Wahren Wert in der Diskussion hätte das Ganze nur, wenn ich einen Prof. finden würde, der bereit wäre, mich über das Thema promovieren zu lassen – was womöglich das kurzfristige Ende seiner Karriere bedeuten würde, ihm jedenfalls alle Zukunftsaussichten auf „Forschungsaufträge“, Spendengelder und sonstige Zuwendungen aus der Wirtschaft zunichte machte.

Nehmen wir als ein anderes Beispiel die staatliche Organisation. Natürlich, substantiierte Kritik am IST-Zustand gehört zwar nicht zum Inhalt der Systemmedien, wird aber von allgemein kaum hörbaren Einzelstimmen durchaus sehr gut fundiert und elaboriert geboten. „Freie Richterwahl durch das Volk“ wird öffentlich auch von kaum hörbaren Einzelstimmen gefordert – aber weiter geht es auch nicht. Es gibt keine durchdachten Konzepte demokratischer Legislative, Judikative und Exekutive, die sich einfach auf die heutige moderne Welt übertragen lassen, zudem würden solche Konzepte ein unverblödetes und selbstbewusstes Volk voraussetzen.

Rechne ich alles zusammen, so scheint es mir das Beste, ein paar grundlegende Dinge betreffend Wirtschaft und Staat auf der VZ zu präsentieren, mich ansonsten auf die Themen SEXUALSCHEMA und SOZIALSCHEMA zu beschränken, meine Kapazitäten letztlich darauf zu konzentrieren.

Was die Machteliten der SS-Satanisten und der Juden angeht, dürfte das Denken entscheidender Personenkreise hinreichend angestoßen sein, der Grenznutzen weiteren Vorgehens in diesen Dingen scheint mir nicht besonders groß zu sein.

Betreffend den Mordfall Nadine Ostrowski und die absichtliche Falschverurteilung des Philipp Jaworowski sehe ich es ähnlich: Es wissen mittlerweile so viele Leute, was in dem Falle gelaufen ist und läuft, ohne, dass das Thema aktive Beachtung finden würde. Bedenkt man, dass 300.000 Leute beim deuteschen G8-Gipfel protestiert haben, bedenkt man, wie schnell und in welchem Umfange Kampagnen gegen von Guttenberg liefen, dann wird einem klar, dass alle vor dem Thema Nadine Ostrowski / Philipp Jaworowski zurückschrecken, auch die im Falle der Toten von Hagen mutige Annika Joeres würde eher glühende Nägel fressen, als dieses Thema aufzugreifen.

Ich bin nicht der Einzige, der Änderung will, und ich bin nicht in der Lage, all das zu kompensieren, was alle anderen aus Angst, Blödheit oder beidem zugleich unterlassen, entsprechend muss ich mich ausrichten, worüber ich derzeit viel nachdenke, was auch meinen Arbeitseifer derzeit beträchtlich reduziert. Mir ist sehr nach Urlaub zumute.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Carl-Friedrich von Weizsäcker, Eugen Kogon und das politische Dilemma


Der neue Faschismus wird nicht sagen: „Ich bin der Faschismus! Er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus!“

(Ignazio Silone, 1900 bis 1978, italienischer Sozialist)

Carl-Friedrich von Weizsäcker empfand zurecht Verachtung für das deutsche Volk:

Absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage! Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt.“

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/i-silone-carl-f-von-weizsaecker.html

Weiterhin sah er die Herrschaftsverhältnisse realistisch:

Denn Fakt ist: Die kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach dem einfachen aber klaren Motto: ‚ Eine Welt, in der wir nicht das alleinige Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft nicht mehr zu geben.‘

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/i-silone-carl-f-von-weizsaecker.html

und:

….Weizsäcker rechnete nicht damit, verstanden zu werden. Auf die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören würde, antwortete er: ‚ Mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen.“

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/i-silone-carl-f-von-weizsaecker.html

Nun, der Heldenmut gegenüber dem Feind mag auch bezweifelt werden. Wenn Soldaten aus einer Position klarer Überlegenheit kämpfen, brauchen sie keinen Mut, wenn sie ein Zurückweichen mehr fürchten müssen als den Kampf an der Front, dann brauchen sie auch keinen Mut. Die wenigsten Soldaten waren Helden, es war nicht anders als im Zivilleben. Für Hitler konnte man auch nicht zum „Helden“ werden. Heldentaten konnte man auf deutscher Seite nur begehen, wenn man entweder unmittelbar zum Schutze von Zivilbevölkerung kämpfte oder sich als Systemfeind betätigte.

Was Carl-Friedrich von Weizsäcker anprangert, hat Eugen Kogon analysiert, kam dabei zu einem Ergebnis, das mir schon klar war, bevor ich sein Buch in die Hand nahm: Es ist nicht so, dass es die bösen Täter geben würde, die alles Böse selbst tun. Die Strippenzieher schaffen es, ob damals in den KZ oder heute in der Gesamtgesellschaft, die Opfer zu Tätern zu machen und ihnen den größten Teil der Drecksarbeiten aufzubürden. Die Judentransporte des Eichmann wurden von Juden zusammen gestellt, die Häftlinge in den KZ wurden weit überwiegend von KZ-Häftlingen bewacht und diszipliniert, die Juden mussten die Leichen aus den Gaskammern räumen, sie zu den Öfen bringen und verbrennen, die KZ-Häftlinge mussten die Habseligkeiten der Neuankömmlinge einsammeln, ordnen und registrieren, KZ-Häftlinge machten die Wäsche, KZ-Häftlinge bereiteten die Nahrung, KZ-Häftlinge forschten KZ-Häftlinge aus, bestraften KZ-Häftlinge und so weiter.

Nicht anders ist es heute in unserer Gesellschaft: Die eigentlichen Strippenzieher sind eine erschreckend kleine Minderheit, doch der Rest der Gesellschaft ist in ihrem Sinne instrumentalisiert, getrieben von der Angst, dass es ihm noch schlechter ginge, wenn er nicht mitspielte, wie seinerzeit die Kapos in den KZ.

Ich möchte einige Zitate von Eugen Kogon präsentieren, auch wenn ich eines davon schon im letzten Belljangler-Artikel präsentiert habe:

Eine unablässige Flut von Propaganda ersäuft das umfassende kritische Denken; Pomp und Kraftprotzerei einmal mit Erfindungen, ein andermal mit Planzahlen, ein drittes Mal mit der Armee, mit Büchern, Theaterstücken oder mit wissenschaftlichen Leistungen decken den Mangel wahren Selbstbewusstseins zu, das aus der Freiheit und Selbstbestimmung stammt, und nur aus ihr.“ (Hervorhebung von mir. Den Sport hatte er offenbar vergessen, man denke an Fußball-WM, Fußball-Bundesliga usw.)

(„Der SS-Staat“, Eugen Kogon, 44. Auflage, München 2006, S. 37 f.)

und:

Haben die Massen um ökonomischer Sicherheit willen ihr politisches Erstgeburtsrecht an die Autorität eines einzelnen oder einer Vertretergruppe verkauft, sind sie mit dem Versprechen ökonomischer Sicherheit um ihr politisches Freiheitsrecht betrogen worden, so suchen sie Ersatz in den betäubenden gesellschaftlichen Veranstaltungen und den utopischen Erwartungen, die ihnen die Diktatur bietet. Das Leben nimmt den Charakter hektischer Betriebssamkeit an…… Wie sollte da Kultur in einem höherem Sinn bestehen oder sich entwickeln können?“ (ebenda, S. 38)

und:

„Denn die Rolle des Menschen im Herrschaftssystem des Terrors ist erbärmlich, gleichgültig, wo er seinen Platz in ihm hat, oben oder unten, im Herrschaftsgefüge.“ (ebenda, S. 37).

In diesen Worten findet man die Zustandsbeschreibung unserer Gesellschaft, das, worüber Carl-Friedrich von Weizsäcker sich maßlos aufregte, das, worüber ich mich schon sehr oft und eigentlich ständig aufreg(t)e.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

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Winfried Sobottka: Eugen Kogon war im selben Orden


Belljangler: „Winfried, als Du dich vor ca. 5 Jahren über das damalige raf.info Forum des Staatsschutz-Agenten Burkhard Schröder alias „Burks“ an die Internet-AnarchistINNen wandtest, hast du „Im Namen der geistigen Weltelite“ „unterzeichnet“.

Sie hielten dich aber dennoch nicht für verrückt, weil Beiträge wie:

http://sexualschema.blogspot.com/2008/07/gttin-frau-teil-1.html

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/schokoladenpudding.html

von ihnen sehr schnell hinsichtlich ihrer ungeheuren Bedeutung verstanden wurden und sie die daraus folgenden Schlüsse tatsächlich als die messianische Botschaft verstanden und bis heute verstehen, soweit gehend, dass sie dich wegen der Verkündung der Botschaft:

Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in allem!“

tatsächlich als den wahren Messias akzeptieren, was nichts damit zu hat, dass sie dich für unfehlbar hielten oder als „Führer“ akzeptierten; du beschreibst es selbst, was es bedeutet:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-ich-bin-der-angekundigte-messias-evangelische-kirche-wien-katholische-kirche-wien-innsbruck-salzburg-graz-linz-ruhr-nachrichten-lunen-waz-lunen-55623537.html

Nun hast Du auch in einem Artikel „An die britische Regierung“, der längere Zeit auf der Google-Seite #1 für Simon McDonald, britischer Botschafter in Berlin, gestanden hatte, erklärt, Mitglied eines Ordens zu sein, der von der geistigen Weltelite gegründet worden sei:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-an-die-britische-regierung-simon-mcdonalds-griechenland-davos-umschuldung-schuldenschnitt-angela-merkel-klaus-peter-flosbach-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-koln-65970132.html

Dass z.B. die www.die-volkszeitung.de nachweislich auf ein beachtliches Interesse wichtiger Kreise in vielen Ländern stößt:

http://www.die-volkszeitung.de/statistics/00-overview.html

ist ein Hinweis darauf, dass wichtige Kreise in Großbritannien und anderswo dich nicht einfach als Verrückten abtun, obwohl du in Anspruch nimmst, zum Orden der Weltintelligenz zu zählen und dich dabei auf Namen wie Gallileo, Albert Einstein und Carl-Friedrich von Weizsäcker beziehst, auf Leute, die dir geistig haushoch überlegen waren.

Nun hast du jemanden ausgemacht, der nach deiner festen Überzeugung zum selben Orden gehörte: Eugen Kogon. Darauf kommen wir gleich zurück, vorab einige andere Fragen. Wie kommt jemand wie du in einen solchen Orden?“

Winfried Sobottka: Es ist ein Geheimorden, und die Geheimhaltung gehört zu den obersten Geboten. Wie bei satanischen Orden findet man keine Anlaufadresse, man kann nicht irgendwo hingehen und eine Mitgliedschaft beantragen. Sie gehen auf einen zu, wenn sie es für sinnvoll halten. Bevor ich aktiv ins Internet einstieg, hatte ich mich öffentlich bemerkbar gemacht, siehe z.B. den Artikel aus den Ruhr Nachrichten Lünen aus dem Jahre 1995:

http://www.freegermany.de/winfried-sobottka/ruhrnachrichten-artikel.html

Doch auch über Faxaktionen und über Anzeigen in Ruhrgebiets-Szene-Journalen war ich öffentlich bemerkbar geworden. Sie gingen auf mich zu.“

Belljangler: „Obwohl du ihnen geistig nicht das Wasser reichen kannst?“

Winfried Sobottka: „In meinem Falle war es entscheidend, dass ich klug genug war, das Wichtigste zu begreifen, dass ich absolut entschlossen war, gegen die herrschenden Missstände anzukämpfen und überzeugt war, dass ich diesen Gang irgendwie überstehen würde, also Zähigkeit erwarten ließ.“

Belljangler: „Wie viele lebende Ordensmitglieder kennst du persönlich, was haben sie dir gegeben, und was geben sie dir?“

Winfried Sobottka: „Ich kenne kein einziges anderes  Ordensmitglied persönlich.

Es läuft alles nach den Regeln eines Geheimordens, und da ich öffentlich offensiv unter meinem Namen auftrete, kann man es nicht für ausgeschlossen halten, dass irgendwer mich zum Reden bringen könnte. Ich wurde u.a. mit Material versorgt, u.a. auch mit solchem, mit dem ich mich selbst konditionieren kann, z.B. auch gegen Folter. Aber man geht in Sachen Geheimhaltung verständlicherweise ganz auf „Nummer Sicher“. Was sie im Einzelnen für mich tun, weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass sie ihr Bestes tun, um mich zu unterstützen, ohne die Geheimhaltung aufzugeben, solange ich die Linie vertrete, die uns eint. Es ist das Selbe, was auch meine Unterstützung durch die Internet-AnarchistINNen bestimmt.“

Belljangler: „Zurück zu Eugen Kogon. Wie sicher bist du dir, dass er zu eurem Orden gehörte?“

Winfried Sobottka: „Absolut sicher.“

Belljangler: „Woran machst du das fest?“

Winfried Sobottka: „Es gibt ausgeklügelte Systeme, mit denen die Weltelite der menschlichen Intelligenz sich verständigt, die von anderen praktisch nicht durchschaut werden können. Wer „Illuminati“ von Dan Brown gelesen hat, weiß in etwa, was ich meine.

Ich habe mir vor wenigen Tagen das Buch „Der SS-Staat“ von Eugen Kogion gekauft und begonnen, es zu lesen. Es wurde erstmals im Jahre 1946 publiziert, doch meine aktuelle Ausgabe enthält ein Vorwort vom Januar 1977, und die dann zunächst folgenden abstrakten Erklärungen zum Terror als Herrschaftssystem dürften seit 1946 überarbeitet worden sein. In ihnen fand ich, was ich als Beweis der Mitgliedschaft des Eugen Kogon in dem Orden erkenne, dem auch ich die Ehre habe, anzugehören.

Es ist nicht unüblich, dass vor allem Geisteswissenschaftler dazu neigen, hohe Ebenen der sprachlichen Elaboration und der inhaltlichen Abstraktion zu wählen, was sich u.a. in ausgeprägter Schachtelsatz-Technik niederschlägt. Das ist nicht unbedingt ein Beleg für Intelligenz; dieses Schema wird häufiger von Leuten versucht, die es geistig nicht zustande bringen, auf dieser Ebene noch irgendetwas vernünftig zum Ausdruck zu bringen. Die linke Szene quillt über von solchen Leuten. Auf geistige Durchschnittsmenschen können diese Leute aber möglicherweise den Eindruck machen, sie seien sehr intelligent – und wer sie nicht verstehe, brauche nur das zu glauben, was sie an einfachen Worten präsentieren.

Demgegenüber gibt es auch Leute, die es schaffen, auf so hoher sprachlich-abstrakter Ebene noch etwas Gescheites zu sagen. Diese Leute sind tatsächlich in sehr hohem Maße intelligent. Sie haben die Möglichkeit, eine der Mitteilungstechniken einzusetzen, mit denen die Weltelite der menschlichen Intelligenz sich geheim verständigt: Kaum jemand ist in der Lage, überhaupt zu verstehen, was sie schreiben, und bringen sie auch nur einen einzigen sinnlosen Satz, so sagen sich selbst normale Intelligenzler: „Es lohnt sich nicht, das zu lesen.“

Von da an können sie im Rahmen ihrer hoch elaborierten Sprache schreiben, was sie wollen – es fällt niemandem auf, dem es nicht auffallen soll. Deutsche Staatsschützer haben nicht einmal den Hauch einer Chance, auch meine jetzigen Ausführungen können sie nicht weiter bringen, die Botschaften solcher Leute irgendwie ausfindig zu machen oder gar zu begreifen.

Mehr will ich dazu nicht sagen, doch Eugen Kogon hat klar zu erkennen gegeben, dass er zum Orden gehört (er verstarb am 24.12. 1987).

Ein wenig möchte ich zitieren, es handelt sich dabei keineswegs um die Aussagen, die am schwersten zu verstehen sind:

Terrormittel in begrenzter Auswahl und meist abgeschwächter Form verschmähen zur Aufrechterhaltung von Vorherrschaftsverhältnissen auch andere Systeme als Despotien, ja sogar freiheitliche Regime nicht, die sie zuweilen wenigstens zulassen. Immer handelt es sich hierbei um die Wahrung von Privilegien, die anzustreben zwar theoretisch-formal allen möglich ist, die aber tatsächlich in der Hand weniger liegen, so dass sie unter dem Motto verfassungsrechtlich gesicherter Freiheiten unter Umständen auch mit terrorähnlichen, in der Wirkung auf Terror hinauslaufenden Methoden aufrechterhalten werden.“ („Der SS-Staat“, Eugen Kogon, 44. Auflage, München 2006, S. 33)

Gewiß, kein Terrorsystem kann es sich heute leisten und leistet es sich, diese Einrichtung völlig nackt in Erscheinung treten zu lassen. Zum Schrecken kommen die List und die Heuchelei. Man umkleidet den Terror mit einer Teilanonymität, die zureicht, um alles zu leugnen und doch genügend Furcht zu erwecken.“ (ebenda, S. 35)

Denn die Rolle des Menschen im Herrschaftssystem des Terrors ist erbärmlich, gleichgültig, wo er seinen Platz in ihm hat, oben oder unten, im Herrschaftsgefüge.“ (ebenda, S. 37).

Belljangler: „Du erwartest nun einiges davon, dieses Buch zu lesen?“

Winfried Sobottka: „Ich werde das Buch mindestens dreimal lesen und befürchte dennoch, nicht alles entschlüsseln zu können, was es enthält. Ich möchte aber darauf aufmerksam machen, dass der eigentliche Berichtsteil über die Konzentrationslager in einer einfachen Sprache verfasst ist: Den Hauptteil des Buches kann wirklich jeder lesen, und ihn sollte auch jeder lesen, weil er Menschsein und schrecklichste menschliche Abgründe nachvollziehbar macht, so dass man im positiven Sinne der Gegenwehr daraus lernen kann.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/


https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

Winfried Sobottka @ UNITED ANARCHISTS am 02. März 2011


Liebe Leute!

Die Zahlen der die-volkszeitung.de liegen nun für den abgeschlossen Monat Februar 2011 vor, und sind hervorragend:

http://www.die-volkszeitung.de/statistics/2011-02/2011-februar.html

Betreffend von und zu Guttenberg wird es zunehmend interessanter; in der UNION scheint sich politisch-suizidale Tendenzen breit zu machen:

http://www.die-volkszeitung.de/guttenberg/nach-ruecktritten/00-wirtschaft-reg-kriminelle-energie.html

Ich habe heute sehr viel zu tun, wenn ich das alles erledigt bekommen sollte, werde ich in den folgenden Tagen viel schreiben können.

Liebe Grüße

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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UNITED ANARCHISTS an Karl-Theodor von und zu Guttenberg / CSU Ulm, CSU Augsburg, CSU Hammelburg, CSU Gräfenberg, CSU Illertissen


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka für UNITED ANARCHISTS

Hallo, Karl-Theodor von und zu Guttenberg!

Für uns, UNITED ANARCHISTS, ist es schon lange klar, dass Sie zum Segen Deutschlands und der Welt aus der aktiven Politik verschwinden müssen. Dafür gibt es mehr Gründe, als ich sie hier nun aufzählen möchte,

auf einiges möchte ich allerdings hinweisen, zunächst auf das Wichtigste:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/25/staatskriminelle-touren-der-ursula-von-der-leyen-und-des-karl-theodor-von-und-zu-guttenberg-cdu-cvjm-niedersachsen-hannover-csu-gunzburg-csu-franken-csu-bamberg/

Karl-Theodor von und zu Guttenberg, das SS-satanische System hat wirklich alles im Griff, sieht man vom Internet ab. Wer der Freiheit des Internets zu nahe kommt, bedroht daher jede sinnvolle Reformierung existentiell, ist damit aus unserer Sicht ein unbedingtes Ziel politischer Bekämpfung. Sie sind ein solches Ziel unbedingter politischer Bekämpfung für uns.

Leute wie Sie sind, wenn mit politischer Macht ausgestattet, eine Gefahr für die ganze Welt:

http://www.die-volkszeitung.de/guttenberg/gesellschaftliche-u-militaerische-fuehrung/00-welt-artikel-13-jan-2011.html

http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/230-das-guttenberg-dossier-teil-1.html

http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/632-das-guttenberg-dossier-teil-2.html

Karl-Theodor von und zu Guttenberg, ich bereite derzeit noch vor:

http://www.die-volkszeitung.de/guttenberg/00-overview.html

und schon jetzt können Sie auch den Kommentar des Rechtsanwaltes s.D. Wolfgang Schrammen dazu zählen: http://wp.me/po3G2-1dB

Und das ist noch lange nicht alles.

Karl-Theodor von und zu Guttenberg, vor allem die Springer-Medien haben sich die Beine ausgerissen, um Sie und Ihre Frau als Fabelwesen an die Wand zu malen, worauf ich auch noch eingehen werde, denn das ging uns AnarchistINNen wirklich auf die Nerven und hat zudem beträchtliche politische Aussagekraft.

Ich will Ihnen eine für Sie unangenehme Wahrheit mitteilen, Karl-Theodor von und zu Guttenberg: Jede Frau und jedes Mädel, jeder Mann und jeder Junge in unserer UNITED ANARCHISTS‘ INTERNETFORCE hat weitaus mehr an Grips und Moral zu bieten, als Sie und Ihre Ehefrau zusammen.

Wie nötig muss man es haben, bei einer Promotionsarbeit im Fache Jura zu mogeln, wenn man sieben (!) Jahre Zeit hat? In der Zeit würde ich, und ich dürfte einer der Dümmsten unserer Gemeinschaft UNITED ANARCHISTS sein, taugliche Dissertationen in Jura, Wirtschaftswissenschaften und Mathe, Soziologie und Politik schreiben, ohne einen einzigen Regelverstoß.

Karl-Theodor von und zu Guttenberg, wir, UNITED ANARCHISTS, sind mit unserer Beurteilung Ihrer Person und dessen, wofür Sie stehen, längst nicht die einzigen. Das lässt sich ohne weiteres an Medien- wie Internetinhalten ablesen.

Aber wir haben allen anderen gegenüber eines voraus: Wir haben keine Angst. Wenn wir einen wichtigen Standpunkt vertreten, dann fragen wir nicht danach, ob es den Triaden, der Russenmafia, der Cosa Nostra, den Fundamental-Islamisten, dem Mossad, der CIA, den SS-Satanisten usw. gefalle, oder ob es ihnen überhaupt nicht gefalle.

Karl-Theodor von und zu Guttenberg, Sie wären besser CSU-Hinterbänkler geblieben, denn was jetzt auf Sie zukommt, das wird anders schmecken als die dümmlichen Lobhudeleien des satanischen Springer-Verlages.

Im Namen von UNITED ANARCHISTS


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,

UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/


https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

http://wp.me/po3G2-1dF

@ U.A. am 25. Februar 2011


Liebe Leute!

Nun gibt es auch die Springer-Presse zu, dass weibliche und männliche Hirne unterschiedlich ticken:

Man sollte das nicht überbewerten, aber immer, wenn ich solches lese, denke ich an Robert Henderson und Charles S. Eaglestone. Es ist vieles hinter den Fassaden anders, als es auf den ersten Blick nach Außen scheint, und wenn es um Geld und Gesellschaftsmacht geht, dann sind meine mächtigsten Unterstützer zumindest außerhalb des Internets keine AnarchistINNen, sondern tatsächlich SatanistINNen.

Das System der Satanisten ist nicht stabil, schon lange nicht mehr, kluge Köpfe unter den Satanisten wissen es ebenso gut wie Ihr, dass es so nicht mehr weitergehen darf. Natürlich würden sie – ebenso wie ihr – niemals offen zu erkennen geben, dass sie meinen Erfolg in der Sache wollen, und tatsächlich ist es so, dass ich die Art des von mir geführten Kampfes nicht einmal führen könnte, wenn ich nicht aus der Position eines armen Schluckers kämpfen würde: Ich darf durch nichts anderes überzeugen können als durch Inhalte, meine Aufgabe ist es nicht, Menschen Irrtümern einzuschleusen, sondern Menschen zu überzeugen und die Sache letztlich zum Selbstläufer zu machen. Eine wichtige Voraussetzung für meinen Kampfgeist ist es, dass mein Schicksal an den Erfolg oder Misserfolg in der Sache gebunden ist. Würde man mir viel Geld schenken, dann würde das meine Kampfmoral aufweichen.

Jedenfalls liegt Dr. Roggenwallner nicht restlos falsch, wenn er schreibt:

In Wahrheit bin ich nicht Satan, sondern der Luzifer, dessen Aufgabe es ist, irrende Satanisten zur Erleuchtung, zum Lichte zu führen, zur Vernunft und zur Gerechtigkeit. Leider ist es derzeit noch so, dass die meisten Satanisten ganz andere Vorstellungen vom Luzifer haben, dass sie eben meinen, er würde ihnen ein noch dunkleres Dunkel als die totale Dunkelheit vorführen. Insofern ist es mit der Erleuchtung nicht ganz so einfach, wie es aus Sicht vernünftiger Menschen sein könnte, aber gerade deshalb tut die Erleuchtung eben Not.

Ich hoffe, dass es Euch nichts ausmacht, dass ich zugleich für Satanisten und für Euch wirke, aber schließlich ist ja anzunehmen, dass Ihr die folgende Kurzgeschichte irgendwann einmal gelesen haben dürftet:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Liebe Grüße

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

Winfried Sobottka über Revision und politischen Kampf am 22. Februar 2011 / Simon McDonald, Annika Joeres, Neues Deutschland, TAZ, Polizei Berlin, Die Grünen Hagen


Belljangler: „Winfried, einen Teil der Revisionsbegründung hast Du nun veröffentlicht:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/revision/begruendung-endf/00-s-11-16-sachrue-volksverh.html

warum nicht alles auf einmal?“

Winfried Sobottka: „Weil das zu lange gedauert hätte. Ich scanne über eine Rolle, muss also jede Seite einzeln drehen, dann schneiden, dann verkleinern – das mache ich für die verschiedenen Teile der Revisionsschrift, hier die Inhaltsangabe, nach und nach:

Belljangler: „Hältst das Strafverfahren schon jetzt für einen politischen Erfolg?“

Winfried Sobottka: „Es ist schon jetzt ein politischer Erfolg, weil es sehr vieles sehr gut nachweisbar gemacht hat, beispielsweise die extrem schmutzigen Methoden, mit denen die SS-satanische BRD ihrerseits unerwünschte Personen fertig macht, in die Psychiatrie treibt, zu Straftaten provoziert, wegen derer sie dann verurteilt werden, und so weiter. Zudem hat das Strafverfahren, ein ungeheurer Gewinn, mir ja auch das Strafurteil gegen Philipp Jaworowski in die Hände gespielt:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/26/das-komplette-strafurteil-im-mordfall-nadine-ostrowski-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-gdp-nrw-gunter-wallraff-gunter-grass-spd-wetter-ruhr/

Das hätte ich nicht einmal zu träumen gewagt, und ich bin mir sicher, das ging auch allen Leuten unserer Internetforce nicht anders.“

Belljangler: „Du bist also ein ungeheuer cleverer Bursche, trickst sie alle aus?“

Winfried Sobottka: „Gerade das ist es erstaunlicherweise nicht. In der Rückschau betrachtet gab es fast nichts, was ich nicht wesentlich besser hätte machen können. Ich lag im Grunde stets nur im Mittelfeld zwischen Vollidiotem und Genius. Nüchtern betrachtet ist das meiste dem Umstand zu verdanken, dass ich enorme Unterstützung im Internet hatte, dass das Ausland nachweislich im Blick hat, was sich in Sachen Sobottka in Deutschland abspielt:

http://die-volkszeitung.de/statistics/2011-01-21-die-volkszeitung-countries.html

dass Leute wie Apotheker Stephan Göbel und Dr. med. Friedrich Vollmer mich kannten und nicht bereit waren, die These vom schwerkriminellen und irren Sobottka zu akzeptieren, dass ich Unterstützung von Claus Plantiko hatte und so weiter. Natürlich spielte es auch eine und sicherlich die größte Rolle, dass ich für die Wahrheit und das Recht eintrete, die SS-Satanisten aber auf Lüge und Unrecht bauen. Daran sind zum Beispiel die Dortmunder Staatsschutz Polizisten im Prozess gegen mich sehr kläglich gescheitert, genau daran. Und indem ich für Wahrheit und Recht eintrete, habe nach meiner Überzeugung die Göttin der Schöpfung hinter mir, weshalb dieser Punkt aus meiner Sicht der entscheidende ist, und nur diese Sichtweise scheint es mir erklären zu können, dass ich in den Besitz des Strafurteiles im Mordfalle Nadine Ostrowski gekommen bin.“

Belljangler: „Wird die Göttin Dich davor schützen, dass Dein Revisionsantrag zurückgewiesen wird?“

Winfried Sobottka: „Sie wird es wissen, welche von den drei grundsätzlichen Alternativen – Zurückweisung der Revision, Aufhebung des Strafurteiles oder teilweise Aufhebung des Strafurteiles – das Beste sein wird. Ich weiß das nicht, jede dieser drei Alternativen bietet ihre speziellen Vorteile.“

Belljangler: „Die Rechtskraft des Urteiles würde den speziellen Nachteil bieten, dass man Dich bereits wegen wahrer Kleinigkeiten in den Knast stecken könnte….“

Winfried Sobottka: „Ich glaube es absolut nicht, dass man das vorhabe. Wenn doch, so ginge es im Knast eben weiter.“

Belljangler: „Warum glaubst Du das nicht, dass man Dich im Falle der Rechtskraft des Urteiles mit allen Mitteln in den Knast zu bekommen versuchen wird?“

Winfried Sobottka: „Weil sie selbst besser damit fahren, mich nicht in den Knast zu stecken. Das Verfahren hat mir sehr viele Dinge in die Hand gespielt, und nicht nur das Verfahren, sondern auch Strafanzeigen, die ich gestellt hatte. Ich glaube es nicht, dass z.B. die Staatsanwaltschaft Dortmund es wirklich wissen will, welche Effekte es insgesamt hätte, wenn ich richtig vom Leder ziehen würde. Christian Katafias dürfte wissen, was ich so in etwa meine, und so manche anderen auch. Und all denen kann ich noch versichern, dass es noch um einiges mehr geht als um das, wassie vor Augen haben können. Natürlich kann ich mir deshalb längst nicht alles erlauben, aber das habe ich ja auch gar nicht vor.“

Belljangler: „Welche Vorteile böte die Ablehnung des Revisionsbegehrens?“

Winfried Sobottka: „Sie böte erstens hervorragenden politischen Stoff, denn dieses Mal wäre es nicht ein Landgericht, sondern der BGH, der in dem Falle eindeutig politisch bestimmte Willkür verübt haben müsste, zweitens böte es konzentrierten Stoff für Verfassungsbeschwerden in einer Auswahl von sehr interessanten Fällen. Diese Verfassungsbeschwerden würde ich natürlich erheben, und dann gälte es, dass das BVfG entweder den Schmutz von Landgericht und (in dem Falle) des BGH bestätigen, oder aber selbst politisch bestimmte Willkür beweisen müsste. Aus meiner Sicht wäre sowohl das eine als auch das andere ein beträchtlicher Gewinn für den politischen Kampf gegen den SS-Satanismus. Die Straße, auf der wir derzeit sind, und damit meine ich alle, die irgendwie mit mir gemeinsam kämpfen, führt in beide Richtungen zum Sieg.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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