Winfried Sobottka über perfekten Journalismus und die Person des Philipp Jaworowski /Annika Joeres, Steffen Hebestreit, BILD DÜSSELDORF,Junge Journalisten, Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, WAZ Hagen


Belljangler: „Winfried, über ein Modell des perfekten Journalismus hast Du Dich bereits geäußert:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/10/winfried-sobottka-uber-journalismus-und-anarchistischen-journalismus-ccc-berlinannika-joeres-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-dresden-polizei-braunschweig-polizei-stuttgart-polizei-olde/

Es gibt aber auch noch anderes Modell des perfekten Journalismus, wie Du meinst?“

Winfried Sobottka: „Ja. Es kommt immer auf das Ziel an. Ich strebe es an, möglichst objektiv zu berichten und alles durch Belege überprüfbar zu machen, so weit es geht, wozu die Präsentation im Internet ja hervorragende Möglichkeiten bietet (Belegbuttons).

Andererseits ist das völlig entgegengesetzte Vorgehen der BILD allerdings auch perfekt: Mit wenigen Unwahrheiten, Halbwahrheiten und tendenziös selektierten Wahrheiten schafft sie es z.B., aus einem harmlosen jungen Mann eine brandgefährliche Metzelmordmaschine zu machen. Das ist vor dem Hintergrund teuflischer Zielsetzung zweifellos perfekt.“

Belljangler: „Inwiefern haben Schmierenjournalisten es leichter als Du?“

Winfried Sobottka: „Sie können ihre Artikel ohne tiefgründige Recherche auf dem Klosett schreiben. Meine Vorgehensweise ist demgegenüber sehr arbeitsintensiv. Es muss so gründlich wie möglich recherchiert und alles wichtige entsprechend präsentiert werden. Das sieht im Ergebnis nicht unbedingt nach viel Arbeit aus, weil ja aus vielen Quellen nur das wesentliche zusammengetragen wurde, aber es sind eben viele Quellen zu sichten und immer noch viele Belege aufzubereiten und zu präsentieren. Betreffend die Person des Philipp Jaworowski sieht ein Teil (!) z.B. so aus:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/ueber-philipp/000-ANDERE-UEBER-PHILIPP.HTM

Daran habe ich länger gearbeitet als ein BILD-Journalist an fünf oder sechs Schmierenartikeln, wenn ich die Präsentation mitrechne.“

Belljangler: „Inwiefern hast Du es leichter als die Schmierenjournalisten?“

Winfried Sobottka: „Ich kann ohne Magenschmerzen in den Spiegel sehen.“

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Superleistung der United Anarchist´s Internetforce und anderer! / z.K. Westfalenpost Wetter, Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, WAZ Hagen, Altermedia, Linke Presse Ostfriesland


Belljangler: „Winfried, der Belljangler-Blog war vor wenigen Wochen noch so gut wie tot. Exzellenter und harter Kampf der United Anarchist´s Internetforce brachte ihn super in die Suchmaschinen, und die Ergebnisse, siehe unten, sind hervorragend. Woran liegt es noch, dass der Belljangler-Blog solchen Zuspruch erfährt?“

Winfried Sobottka: „Ich bin davon überzeugt, dass immer mehr Leute aus wirklich allen politischen Lagern erkennen, dass wir, United Anarchists, für Dinge kämpfen, die ihnen selbst sehr am Herzen liegen. Diese Leute wissen auch, dass unser Kampf sehr mutig ist, und sie wissen auch, dass unsere Internetforce absolute Spitze ist.“

Belljangler: „Immer mehr Leute aus wirklich allen politischen Lagern? Wie bedienst Du diesen Variantenreichtum?“

Winfried Sobottka: „Ich bin davon überzeugt, dass alle im Grunde das Selbe wollen, dass es nur auf der Oberfläche bestehende Un- und Missverständnisse sind, die eine im Grunde nur scheinbare politische Vielfalt begründen. Und bisherige Erfahrungen zeigen, dass ich damit nicht falsch liegen kann. Jedenfalls weiß ich, dass von mir in einigen Punkten von verschiedenen Seiten entschiedener Kampf erwartet wird. Ich werde mein Bestes geben, niemanden zu enttäuschen, und hoffe auf viele BesucherINNEN und andere UnterstützerINNEN, z.b. freundliche Blogs…“

Die Daten des Belljangler-Blogs bis zum 15. Juli 2010 um 17.44 Uhr, gebündelt nach Monaten (Bild Anklicken => Originalgröße):

Die Alexa-Daten des Belljangler-Blogs am heutigen Tage, dem 15. Juli 2010 (Bild Anklicken => Originalgröße):

Vergleichbare Entwicklung auch im Falle des Kritikuss-Blogs: