Winfried Sobottka über perfekten Journalismus und die Person des Philipp Jaworowski /Annika Joeres, Steffen Hebestreit, BILD DÜSSELDORF,Junge Journalisten, Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, WAZ Hagen


Belljangler: „Winfried, über ein Modell des perfekten Journalismus hast Du Dich bereits geäußert:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/10/winfried-sobottka-uber-journalismus-und-anarchistischen-journalismus-ccc-berlinannika-joeres-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-dresden-polizei-braunschweig-polizei-stuttgart-polizei-olde/

Es gibt aber auch noch anderes Modell des perfekten Journalismus, wie Du meinst?“

Winfried Sobottka: „Ja. Es kommt immer auf das Ziel an. Ich strebe es an, möglichst objektiv zu berichten und alles durch Belege überprüfbar zu machen, so weit es geht, wozu die Präsentation im Internet ja hervorragende Möglichkeiten bietet (Belegbuttons).

Andererseits ist das völlig entgegengesetzte Vorgehen der BILD allerdings auch perfekt: Mit wenigen Unwahrheiten, Halbwahrheiten und tendenziös selektierten Wahrheiten schafft sie es z.B., aus einem harmlosen jungen Mann eine brandgefährliche Metzelmordmaschine zu machen. Das ist vor dem Hintergrund teuflischer Zielsetzung zweifellos perfekt.“

Belljangler: „Inwiefern haben Schmierenjournalisten es leichter als Du?“

Winfried Sobottka: „Sie können ihre Artikel ohne tiefgründige Recherche auf dem Klosett schreiben. Meine Vorgehensweise ist demgegenüber sehr arbeitsintensiv. Es muss so gründlich wie möglich recherchiert und alles wichtige entsprechend präsentiert werden. Das sieht im Ergebnis nicht unbedingt nach viel Arbeit aus, weil ja aus vielen Quellen nur das wesentliche zusammengetragen wurde, aber es sind eben viele Quellen zu sichten und immer noch viele Belege aufzubereiten und zu präsentieren. Betreffend die Person des Philipp Jaworowski sieht ein Teil (!) z.B. so aus:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/ueber-philipp/000-ANDERE-UEBER-PHILIPP.HTM

Daran habe ich länger gearbeitet als ein BILD-Journalist an fünf oder sechs Schmierenartikeln, wenn ich die Präsentation mitrechne.“

Belljangler: „Inwiefern hast Du es leichter als die Schmierenjournalisten?“

Winfried Sobottka: „Ich kann ohne Magenschmerzen in den Spiegel sehen.“

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Hannelore Kraft, am Landgericht Hagen werden Beweismittel in Mordverfahren umgelogen! /wir in nrw, annika joeres, ruhrbarone,womblog, altermedia, waz lünen, polizei hagen,kirsten heisig


Hannelore Kraft, am Landgericht Hagen werden Beweismittel in Mordverfahren umgelogen!

Dafür liegen erstklassige Beweise auf dem Tisch, und sie stehen schon im Internet – auf einem Server in Kopenhagen, Dänemark.

Ich habe Ihnen, Ihrem Justizminister Thomas Kutschaty, Ihrem Innenminister Ralf Jäger und Ihrem Staatsschutz etwas versprochen, Hannelore Kraft. Ich werde es halten.

So fängt der Anfang von Ihrem politischen Ende an:

Kurzes Vorwort

Wir lernen es durch Fernsehen und Medien: Richter und Polizisten sind durchweg anständige Menschen, denen man blind vertrauen kann. „Richterin“ Barbara Salesch und andere Fernseh-„Richter“, die Kommissare von „Tatort“, „Polizeiruf 110“ und so weiter – sie alle sind so, wie man es sich nur wünschen kann. Zu solchen Richtern und Polizisten kann man absolutes Vertrauen haben, sie wünscht man sich als Nachbarn, Freunde, Schwiegereltern, mit ihnen würde man gern in den Urlaub fahren.

Tatsächlich liefert man uns diese Serien, damit wir alle die Meinung entwickeln, Richter und Polizisten seien in Deutschland so. Man kann das „Hirnwäsche“ nennen. Wer die Realität also nicht kennt, lebt in der „Barbara Salesch“- und „Tatort“-Welt, und die Politiker bestärken uns darin, so gut sie können, indem sie Polizei und „Rechtsstaat“ immer wieder loben. Die Medien machen mit – sie unterdrücken kritische Informationen und Lesermeinungen, verfälschen durch tendenziöse Berichterstattung, und lügen gelegentlich wie gedruckt.

Ich hatte die „Höhepunkte“ ursprünglich dem Zeitablauf des Geschehens nach ordnen wollen, bin davon aber abgerückt, weil ich es für notwendig halte, zunächst die Dinge aufzuzeigen, die besonders aussagekräftig sind. Das scheint mir notwendig zu sein, um dann auch die Dinge erfolgreich vermitteln zu können, die sich nicht auf den ersten, sondern erst auf den tiefen zweiten Blick hin erkennen lassen. Dipl.-Kfm-Winfried Sobottka, Lünen im August 2011.

Dann kommen die Anklagen gegen das Landgericht Hagen inklusive der Beweise.

Ganzen Artikel aufrufen, um Anklage und Beweise gegen das Landgericht Hagen lesen zu können:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Order of the Last Fight of Mankind

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Winfried Sobottka: Ich bin der angekündigte Messias, weil: / evangelische Kirche Wien, katholische Kirche Wien, Innsbruck, Salzburg, Graz, Linz, Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen


Belljangler: „Winfried, Du behauptest, deshalb der angekündigte Messias zu sein, weil Du die Erlösungsbotschaft verkündet und erklärt habest, nämlich die folgende:

Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in allem!“

Die Hintergründe kann man hier nachlesen:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

Du erklärst zudem eindeutig, dass Du weder ein Gott oder Halbgott seiest, noch irgendwelche Wunder vollbringen könnest. Außerdem sagst Du klipp und klar,  dass es Unsinn wäre, aufgrund Deiner Rolle Sonderrechte zu beanspruchen, oder irgendwem etwas befehlen zu wollen  und so weiter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/08/05/winfried-sobottka-ich-bin-der-angekundigte-messias-und-uberbringe-die-wahre-botschaft-jesu-zentralrat-der-juden-hannelore-kraft-ex-k3-berlin-altermedia-ruhr-nachrichten-lunen-waz-lunen-winfri/

Winfried Sobottka: „So gut wie alle Religionen haben einen Messias angekündigt, was einen tiefen Sinn hat: Die Menschheit ist in Teilen seit Jahrtausenden auf Abwegen, mit schlimmen Folgen nicht nur, aber auch für sich selbst. Würde alles zur Zufriedenheit aller laufen, dann würde sich niemand nach einem Messias sehnen. Das Warten auf den Messias ist also ein Warten auf die Erlösung, auf ein Ende der Abwege, auf denen die Menschheit sich bewegt. Im Christentum ist das ganz eindeutig mit dem Begriff des „Himmelreichs auf Erden“ verknüpft, was nicht mehr sein kann als wunschloses Glücklichsein der Menschheit.  Darauf also wartet die Menschheit.

Nun bin ich tatsächlich auf den Schlüssel zum Himmelreich auf Erden gestoßen, siehe oben, und nun ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen das verstehen, dass die Formel mit ihren Hintergründen der Schlüssel zum Himmelreich auf Erden ist, dass es niemals einen Messias geben kann, der etwas Besseres zu bieten hätte als diese Formel samt ihrer Erklärungen, dass alle, die tatsächlich auf den Messias warten, nicht mehr länger warten und schon gar nicht auf ein Wunder hoffen sollen: Wer den Himmel auf Erden wirklich will, verbreitet die Formel und ihre Erklärungen und gibt sein Bestes, danach zu leben. Die Erlösungsbotschaft ist auch die Errettungsbotschaft: Wird sie schnell durchgesetzt, hat die Menschheit noch eine Überlebenschance, ansonsten ist die Erde binnen von 100 Jahren ein fast toter Planet. Es gibt keine Alternative zur Umsetzung der Errettungsbotschaft, wenn nicht alle höheren Lebewesen auf Sicht aussterben sollen.

Der ungezügelte Wachstumswahn auf Teufel komm´ heraus wird, wenn fortgesetzt, die Ozeane binnen von hundert Jahren umkippen lassen, und dann werden alle höheren Lebewesen sehr kurzfristig ersticken, die Säuger besonders qualvoll.“

Belljangler: „Es ist also kein Narzismus, der Dich dazu treibt, zu sagen: „Ich bin der angekündigte Messias!“, sondern der Wille, der Erlösungsbotschaft die gebotene Beachtung zu verschaffen?“

Winfried Sobottka: „Ganz genau so ist es. Es lässt sich wissenschaftlich begründen, dass die Erlösungs- und Errettungsbotschaft, wenn umgesetzt, die Menschheit rettet und in den Himmel auf Erden führt, es lässt sich wissenschaftlich begründen, dass es keinen anderen Weg zu diesen doch  segensreichsten Zielen geben kann, und damit ist es defintiv die höchste Botschaft, die ein Messias bringen kann, es ist unmöglich, dass ein Messias kommen könnte, der mehr zu bringen hätte als diese Botschaft und die Erklärung ihrer Hintergründe. Das alles behaupte ich, indem ich sage: „Ich, Winfried Sobottka, bin der angekündigte Messias der schöpfenden Gottheit, und hier ist die Botschaft, die ich zu bringen habe!“

Belljangler: „Du meinst aber nicht nur, die Botschaft gebracht zu haben, die wissenschaftlich begründbar alternativenlos die Erlösungs- und Errettungsbotschaft sei, Du bist auch überzeugt, dass die höchste Gottheit es wolle, dass Du diese Botschaft verkündest. Warum?“

Winfried Sobottka: „Ich war immer schon ein sehr religiöser Mensch, wenn auch nie den kirchlichen Dogmen verfallen. In meinem Strafverfahren, das wird den Gerichtsgutachter interessieren, werde ich es näher erläutern, warum ich überzeugt bin, die schöpfende Gottheit auf meiner Seite zu haben, solange ich aufrichtig bemüht bin, ihr zu dienen. Wer meine Internetbeiträge seit längerem verfolgt, hat schon ein paar Erklärungen insofern gelesen.

Es begann mit einem Trauma, das ich als Kleinkind selbst überwand, und am Tage meines 3. Geburtages wusste ich, dass sich auf der Welt eine Menge ändern musste, wusste ich, dass Frauen vernünftig sein konnten, Männer normalerweise nicht, und ich wusste, dass ich eines Tages den Schlüssel finden würde, mit dem man alles passend ändern könnte. Tatsächlich sah ich damals auch voraus, dass ich mit diesem Schlüssel in der Hand die Unterstützung anderer, zunächst der besonders Klugen, gewinnen würde.

Hier bin ich an meinem 3. Geburtstag, ich kann mich an den Tag noch recht gut erinnern, auch daran, wie die Fotos gemacht wurden. An den Tagen zuvor war einiges passiert, und es hatte in mir den Entschluss gezündet, eines Tages den Anstoß zu geben, mit allem Irrsinn und allem Bösen aufzuhören und dann dafür zu kämpfen:“

Zu dem Zeitpunkt war ich deutlich anders als übliche Jungen an ihrem 3. Geburtstag: Ich konnte schon sehr gut sprechen und verstand schon so manches, was viele  Erwachsene nicht einmal verstehen. Mit sechs anderen Personen, Eltern und vier Geschwister, alle deutlich älter als ich, lebte ich damals auf höchstens 75 Quadratmetern. Ich erlebte eine beschleunigte Sozialisation und lernte jeden Tag eine Menge hinzu. Diese Anmerkung nur, damit es für manche überhaupt vorstellbar wird, was sich im Kopfe eines kaum dreijährigen Kindes bereits abspielen kann, wenn es klug und ideal gefördert ist. Ich erzähle auch an der Stelle keine Märchen.“

Belljangler: „Was war das Wichtigste?“

Winfried Sobottka: „Die Mischung. Ich habe Hölle und Himmel erlebt, ich hatte einen Bruder, der alles wusste, einen Bruder, der fast alles wusste und in Sachen Originalität und Humor Maßstäbe setzte, einen Bruder, der clever darin war, andere für sich einzusetzen, dabei Charme ohne Grenzen versprühen konnte, eine Schwester, die sehr lieb und klug war, sich aber absolut nichts gefallen ließ, dazu eine wundervolle Mutter, die gelegentlich überfordert war, und einen Vater, der mit sich selbst nicht klarkam. Zudem spielten zwei andere Frauen eine sehr wichtige Rolle. Über uns wohnte in einer Dachmansarde eine Kriegerwitwe, Frau Feuersenger. Sie freute sich immer, wenn sie Besuch von mir bekam, und ich konnte mit ihr über meine Pläne reden und mich auf kurzem Wege aus der elterlichen Wohnung flüchten, wenn ich es wollte. Zu dem Zwecke ging ich dann mit einer leeren Tasse nach oben, und fragte Frau Feuersenger, ob sie uns etwas Zucker oder Salz leihen könne. Beim nächsten Mal kam ich dann mit einer vollen Tasse Zucker oder Salz, um es zurückzugeben.  Auf den Trick hatte meine Mutter mich gebracht. Dann war da noch Tante Maria, die Frau meines ältesten Onkels väterlicherseits, deren eigene Kinder schon erwachsen waren, bei der ich auch gelegentlich war und mich sehr wohl fühlte.  Es war für mich krass erlebbar, dass man mit Frauen vernünftig reden konnte, mit Männern hingegen nur begrenzt, das war mir an meinem dritten Geburtstag bereits klar. Und mir war auch klar, dass ich damit schon weiter sah als alle Männer, die ich kannte. Vor all den geschilderten Hintergründen musste ich auf die Lösung stoßen, es war nur eine Frage der Zeit.“

Belljangler: „Du fühlst Dich aber auch berufen, bist davon überzeugt, berufen zu sein…“

Winfried Sobottka: „Nach den Gesetzen natürlichen Soziallebens ist jeweils der gefordert, der etwas am Besten kann. Das ist im Grunde für fast jeden selbstverständlich, dass zum Beispiel die Männer ´ran müssen, wenn es um harte Knochenarbeit geht. Die Erlösungsbotschaft wird von den Mächtigen als Kriegserklärung aufgefasst, ihre Umsetzung wird letztlich jede Herrschaft von Menschen über Menschen beseitigen und einen basisdemokratischen vernünftigen Kommunismus schaffen, der absolut nichts mit dem rot lackierten Faschismus zu tun hat, wie man ihn aus sog. kommunistischen oder sozialistischen Ländern kennt. Die Umsetzung der Erlösungsbotschaft führt letztlich zu einem basisdemokratischen Kommunismus, der das bereit stellt, was für glückliches Leben aller benötigt wird.

Das war der Grund dafür, dass man Jesus grauenhaft folterte und letztlich mordete – er stand den Interessen der Mächtigen absolut im Wege. Es bedarf also eines sehr hohen Maßes an Mut und Zuversicht, um die Rolle des Messias ausüben zu können. Da, wo andere sagen: „Das und das kann doch nicht gutgehen!“, muss man sich, wenn man eine realistische Chance begründen kann, sagen: „Das wird gutgehen!“ Das kann man sich nicht einfach so sagen, das klappt nur, wenn man die Erfahrung hat, dass man Dinge schaffen kann, die andere sich nicht zutrauen, oft für unmöglich halten.

Man benötigt das Selbstvertrauen, das Machbare zu schaffen, wenn man sich dafür einsetzt, man muss auf sich selbst und auf die höchste Gottheit vertrauen. In meinem Falle ist das gegeben, das hatte auch Oberarzt Schäfer 1993 treffend erkannt, der eine sehr hohe Selbsteinschätzung in meinem Falle als „auffällig“ bewertete. Immerhin habe  ich es bereits geschafft, die hochintelligenten InternethackerINNEN zu Mitstreitern für die Durchsetzung der Erlösungsbotschaft zu machen, sie setzen nicht auf irgendwelche bekannten Philosophen, sondern auf die Erlösungsbotschaft. Mit ihrer Hilfe habe ich es geschafft, an viele Oberstübchen anzuklopfen – mit der Erlösungsbotschaft. Und ich lebe noch, ich bin nicht in der Psychiatrie, ich bin nicht im Knast. Das hatten sich so manche ganz anders vorgestellt, hier zwei kurze Zitate aus dem damaligen winsobo.de – Forum des Thomas Vogel, Tengen (mit „Zoppo“ war ich gemeint), die Bilder können durch Anklicken in voller Größe angezeigt werden:

Das sind Worte von Leuten, die mich jahrelang mit enormem Eifer bekämpft hatten, wegen der Erlösungsbotschaft und wegen meiner Aufklärung im Mordfalle Nadine Ostrowski, nicht Worte von Leuten, die ich als meine Schmeichler betrachten könnte.“

Belljangler: „OK, Du proklamierst nachvollziehbar die Erlösungsbotschaft, hast das Wunder vollbracht, die Internet-Anarchisten im Hinblick auf ein machbares Idealziel zu überzeugen, und Du hast Dich bisher  außerordentlich resistent gegen Deine Feinde gezeigt. Du hast bewiesen, dass Du auf Deinem Wege Außergewöhnliches leisten kannst. Reicht das dafür, sich zum Messias der schöpfenden Gottheit berufen zu fühlen?“

Winfried Sobottka: „Die Erlösungsbotschaft beinhaltet das Denk- und Entscheidungsschema, auf das wir Menschen genetisch eingestellt sind – also von der Schöpfung. Damit ist die Durchsetzung der Erlösungsbotschaft von der schöpfenden Gottheit gewollt. Unterstellt man, und das ist nicht gewagt, wenn man sich de Perfektion der Natur vor Augen hält, eine vernunftbegabte schöpfende Gottheit, dann sind auch ihr die Zusammenhänge klar: Ihr Messias muss besondere Fähigkeiten und höchstes Selbstvertrauen haben, und er ist natürlich sehr oft auch darauf angewiesen, in entscheidenden Situationen das notwendige „Glück“ zu haben, das sich auch als göttliche Unterstützung deuten lässt.

Ich wurde mit blauem Kopf geboren, weil die Nabelschnur mich strangulierte, wäre um ein Haar zu einem Geisteskrüppel geworden oder gestorben. Seitdem gab es eine zweistelllige Anzahl von Fällen, in denen mein Leben vergleichbar auf der Kippe stand. Ich habe sie alle unbeschadet überstanden. Das führte irgendwann dazu, dass ich die Überzeugung gewann, dass ich bis zur Erreichung  eines bestimmten Zieles überleben soll, wenn ich dem Ziele zustrebe. Und mir war immer klar, welches Ziel es sein musste: Weg mit Irrsinn, Perversionen und Bösartigkeit, her mit Vernunft, Gerechtigkeit und natürlicher, wahrer Lebensfreude für alle.

Ich bete nicht nach Zeitplan, doch wenn ich bete, dann inbrünstig. Nicht selten gibt mir das Beten eine Kraft, die wie aus dem Nichts zu kommen scheint.  Ich bin überzeugt, nicht nur die Erlösungsbotschaft zu proklamieren, sondern auch, der berufene Messias zu sein, seit dem Tage,  an dem ich meinen dritten Geburtstag erlebte, an dem ich bereits um den wahren Wert der Frauen wusste, und an dem mir bereits klar war, dass ich den Anstoß geben und kluge Verbündete finden würde, für den wirksamen Kampf für den Himmel auf Erden.“

Winfried Sobottka, der angekündigte Messias und Diener der Göttin der Schöpfung

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Winfried Sobottka zur Revision im Strafprozess, Teil 2 / UNITED ANARCHISTS, Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen, Gerd Kestermann


So, nun ist der Revisionsantrag gestellt, siehe Scan am Ende dieses Artikels. Mein Apotheker war so freundlich, es selbst zu faxen, Datum und Uhrzeit mit seiner Unterschrift zu bestätigen. Zudem gab er mir sein  FAX-Tagesprotokoll, in dem der Ausgang an 0231 926 10200 auch noch einmal bestätigt wird. Das Tagesprotokoll veröffentliche ich natürlich nicht, schließlich enthält es ja auch auch alle anderen seiner Faxverbindungen am 26.11. 2010.

Die Internetmobber der SS-Satanisten kochen derweil vor Wut:

Da es ein Verschlechterungsverbot gibt, kann es aufgrund von mir eingelegter Revision gar nicht zu einer höheren Strafe kommen. Dennoch versuchen diese niederträchtigen Idioten, mir Angst vor dem Einlegen einer Revision einzujagen, damit ich darauf verzichte. Sie sind eben mit ihren Nerven am Ende.

Im Übrigen stehen mir zwei hochkarätige Volljuristen zur Vergügung, um mich zu beraten, einen von beiden werde ich womöglich mandatieren. Ich habe eine Revisionsschrift von ihm gelesen, die wirklich ein Leckerbissen ist. Auch darin ging es vor allem um Verstöße gegen materielles Recht im Zusammenhang mit den §§ 20, 21 StGB. Hätte ich die Revisionsschrift nicht gelesen, dann wäre das hier: LINK nicht so gut geworden. Man muss schon wissen, worauf die BGH Richter anspringen.

Jedenfalls kennt der Rechtsanwalt meine finanzielle Situation, und in irgendeinem Umfange werde ich ihn mir in Anbetracht der Bedeutung der Sache auch leisten können. Wenn es um die Wurst geht, bin ich nicht völlig sozial isoliert, und er ist grundsätzlich an einer Mandatierung interessiert. Natürlich weiß er, dass seine Arbeit in dem Falle auch Öffentlichkeits wirksam in Szene gesetzt würde, und er weiß auch, dass ich ihn in Strafsachen jederzeit empfehlen würde, weil er wirklich gut ist und für den Mandanten arbeitet.

Ich sagte ihm mit Hinweis auf die Revisionsschrift, die ich von ihm im Falle X gelesen hatte: „Bereits in meinem schriftlichen  Urteil selbst wird der Richter nicht daran vorbeikommen, Revisionsgründe zu erzeugen, mein Fall ist fast genauso wie der des X…“

Darauf meinte er: „Nur, dass Sie niemanden erschossen haben…“ Darauf ich: „Aber auch mein Richter hat ein paar Gesetze erschossen…

Tatsache ist, dass Dr. med. Michael Lasar und die ganze Justizbande es eindeutig nicht wollen, dass dieser schöne Artikel:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/kritik-an-der-arbeit-von-dr-med-michael-lasar-dortmund/

auf irgendeiner Google-Seite Nr. 1 für Dr. (med.) (Michael) Lasar (Dortmund) auftaucht. Weshalb sonst sorgen Staatsschutz-Hacker dafür, dass er dort immer wieder verschwindet?

Ab einem bestimmten Punkte verspüren sie tatsächlich Scham – wer hätte das gedacht?

🙂

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Schmierenjournalist Gerd Kestermann, WAZ LÜNEN, WAZ COESFELD, WAZ DORTMUND, Polizei Lünen, Polizei Dortmund


Dass die WAZ ein Schmutzorgan ist, das das Volk im Sinne der Verbrecher am Volke in die Irre führt, ist für viele nichts neues. Aber nicht alle denken darüber nach, diesem Schmutzblatt keine Unterstützung mehr zukommen zu lassen, es nicht mehr zu kaufen, keine Anzeigen mehr darin zu schalten. Doch genau das wäre das einzige, um diesem Schmutzblatt die passende Antwort zu geben, um es zu schwächen, damit es sein Lügengift nicht mehr verbreiten kann.

Ich möchte das am Falle des WAZ-Journalisten Gerd Kestermann darlegen, der dem letzten Prozesstag in einem gegen mich gerichteten Strafverfahren am Landgericht Dortmund beiwohnte, mit dem ich in einer Verhandlungspause ein Gespräch führte, in dem ich ihm Informationen gab, die er unterschlug. Aber nicht nur das: Auch Informationen, die der Richter gab, gibt er verfälscht wieder – so verfälscht, dass man sich leicht sagen kann: „Ja, der Angeklagte tickt ja wirklich nicht richtig…“

Das möchte ich im folgenden darlegen, hier zunächst zwei Screenshots, die den von Gerd Kestermann geschriebenen Artikel wiedergeben, einmal anklicken zum Aufruf, ein weiteres Mal ggf. zur Vergrößerung:

Gerd Kestermann scheibt, ich hätte behauptet:

„Das organisierte Judentum sei faul, wolle nur reich werden und sei eine Nachfolgeorganisation der „Himmler-SS“.“

Dass ist falsch. Ich habe niemals behauptet, das organisierte Judentum sei faul, ich habe auch niemals behauptet, es sei eine Nachfolgeorganisation der Himmler-SS. Behauptet habe ich wohl, und dazu stehe ich auch, dass das organisierte Judentum mit den Nachfolgern der Himmler-SS kooperiere. Dazu kann man hier etwas sehr fundiertes nachlesen, mit besten Belegen:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-9/artikel.html

Die Verfälschungen sind so massiv, dass tatsächlich der Einrduck erweckt wird, ich sei primitiv im Denken und zudem verrückt.

Gerd Kestermann schreibt:

Unter anderem hatte der gelernte Kaufmann einem Lüner Richter in einem früheren Prozess gedroht, er müsse im Fall einer Verurteilung lebenslang aufpassen, dass ihm nichts passiere.

Das ist falsch. Erstens wird der Vorwurf so, wie er geschildert wird, nach wie vor von mir bestritten;  Zeugen sind ein Richter und ein mittlerweile pensionierter Oberamtsrat der Staatsanwaltschaft, die sich beide nicht einmal mehr erinnern können, was ich genau gesagt habe!  Zweitens, nur am Rande, bin ich nicht „gelernter Kaufmann“, sondern Diplomkaufmann (BWL Uni Münster).

Gerd Kestermann schreibt:

Verstärkt worden sei das nach einem Streit über das Umgangsrecht mit seinen Kindern nach der Trennung von seiner Partnerin. Der Staat habe als Sündenbock herhalten müssen.

Das ist falsch. Der Staat hatte schwere Misshandlungen an meinen Kindern unterstützt, das habe ich dem WAZ-Journalisten Gerd Kestermann auch in einer Verhandlungspause erzählt, und habe ihn auch darauf hingewiesen, dass ich ihm gern per Email den LINK zu einem Artikel aus den Ruhr Nachrichten Lünen zukommen lassen wolle, Gerd Kestermann lehnte ab. Hier ist der LINK

Zu bemerken noch, dass die Ruhr Nachrichten Lünen heute auch nicht mehr das sind, was sie 1995 noch waren. Michael Baus, der damals den Artikel schrieb, wurde in die Verwaltung versetzt, in der Redaktion sitzen heute Schmierenjournalisten wie Gerd Kestermann.

Gerd Kestermann schreibt:

Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung hatte der 52-Jährige eine Fensterscheibe eingeschlagen und eine Beamtin geschubst, dies sei aber nicht als Widerstandshandlung zu werten.

Das ist falsch und tendenziös unvollständig. Ich war mit der Polizei nur im Treppenhaus, und der Richter wies darauf hin, dass es Verletzungen auf meiner Seite gegeben habe, aber nicht auf Seiten der Polizisten. Vor dem Hintergrund, dass es zu einem Gerangel mit einer Polizistin gekommen war, was auch ich nicht bestreite, dürfte allen grundsätzlich klar sein, was es heißt, wenn ich des Widerstandes gegen Staatsgewalt freigesprochen werde, aber Verletzungen davon trug:  LINK

Der Vorsitzende Richter schloss sich in der Urteilsbegründung wesentlich den Argumenten des Staatsanwaltes Christian Katafias und der beiden Verteidiger Henriette Lyndian und Dr. Norbert Plandor an. Der Angeklagte sei allen „mächtig auf den Keks gegangen“, sagte Plandor. Er habe sich staatlicher Willkür ausgesetzt gefühlt, einen Verfolgungswahn bekommen und zur Überreaktion geneigt. Die Kammer hatte am Vormittag Befangenheits- und zusätzliche Beweisanträge abgelehnt.

Warum schreibt Gerd Kestermann nichts von dem, was ich gesagt habe? Stattdessen werden alle anderen zitiert, auch zwei Pflichtanwälte, gegen die ich zigfach erfolglos Entpflichtungsanträge gestellt habe, weil ihnen objektiv schwere Pflichtverstöße vorzuwerfen waren und, zuletzt im Falle vor allem des Norbert Plandor,  sich immer deutlicher abzeichnete, dass sie vor allem dem Vorsitzenden Richter gefällig sein wollten.

Gerd Kestermann, Sie sind ein Schmierenjournalist, aber ich gehöre zu UNITED ANARCHISTS, meine Artikel werden von der Intelligenz gelesen, übrigens auf beiden Seiten, und meine Artikel werden von den besten IT-Experten der Welt in den Suchmaschinen gepusht – schauen Sie z.B. mal hier nach:

https://belljangler.wordpress.com/2010/10/27/exzellente-arbeit-der-united-anarchists-internetforce-und-nachstes-etappenziel-winfried-sobottka-freegermany-spd-lunen-spd-dortmund-hannelore-kraft/

Im Übrigen ist das Verfahren am LG Dortmund, das vergleichbar schmierig lief, wie Ihr Artikel es ist, noch nicht zu Ende. Ich werde Revision nicht nur einlegen, sondern habe auch alles dafür in der Hand, dass der BGH sie ohne massive Rechtsbrüche gar nicht ablehnen können wird.

Was in dem Verfahren wirklich lief, warum eine Revision beste Erfolgsaussichten hat, was mit dem NRW-Staat wirklich los ist – das kann man hier nachlesen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/23/u-a-tiefe-einblicke-in-den-rechtsstaat-der-hannelore-kraft-des-thomas-kutschaty-und-des-ralf-jager-spd-nrw-z-k-annika-joeres-gunter-wallraff-womblog-ruhrbarone-wir-in-nrw-waz-dortmund/

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Winfried Sobottka über den Schmierengutachter Dr. med. Michael Lasar, den Schmieren- Richter Helmut Hackmann u.a. / Thomas Kutschaty, Staatsanwaltschaft Dortmund, WAZ Lünen, WAZ Dortmund, Ruhrnachrichten Lünen, Ruhrnachrichten Dortmund, Winfried S., Lünen


Belljangler: „Winfried, Du hast noch nicht einmal angefangen, zu schreiben….“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Nein, aber ich habe vorbereitende Arbeiten gemacht. Außerdem ist es sehr einfach, was ich bis Montag zu tun habe. Keine echte Herausforderung.“

Belljangler: „Richter Hackmann will am Montag, so seine erklärte Absicht, die Beweisaufnahme abschließen. Rechtsanwältin Lyndian muss zwischen zwei Prozessen hin und her, aus terminlichen Gründen, und hat Dir erklärt, sie wolle ihr Plädoyer halten, und dann sei ja Rechtsanwalt Plandor mit seinem Plädoyer dran, da müsse sie ja nicht dabei sein…“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Na dann sollen sie mal schön ihre Plädoyers schreiben. Die werden sie in die Tonne kloppen können….“

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Belljangler: „So sicher bist Du Dir?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Die Alternative wäre die beste Revisionsbegründung, die ich mir wünschen könnte. Mit nahezu jedem Wort und vor allem insgesamt hat Dr. Lasar gegen ständige Rechtsprechung des BGH verstoßen, und das ist nur EIN Revisionsgrund.“

Belljangler: „Kannst Du das Versagen Dr. med. Michael Lasars näher erläutern?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Es umfasst verschiedene Aspekte. Einerseits hat er z.B. erklärt, eine fundierte psychiatrische Untersuchung sei in Anwesenheit von Zeugen nicht möglich, und weil ich unter anderen Umständen kein Gespräch mit ihm gewollt hätte, sei es nicht zu einer solchen Untersuchung gekommen.

Damit verstößt er u.a. gegen BGH-Rechtsprechung, die das ganz anders sieht, aber auch gegen die Ansichten namhafter Psychiater und Psychologen – die allesamt fordern, dass Zeugen auf Wunsch des Probanden zugelassen werden müssten, und die, soweit „Fachleute“,  auch sagen, dass dies die Untersuchungsatmosphäre und damit die Ergebnisse verbessere. Entsprechende Urteile und Stellungnahmen habe ich.

Doch das ist nicht das Einzige: Dr Lasar widerspricht sich selbst – schließlich baut sein mündliches „Fachgutachten“ auf nichts anderem als auf zwei Gesprächen in Gegenwart von Zeugen, auf Akten und auf Beobachtung meines Verhaltens im Prozess. Letzteres kann so schlecht nicht gewesen sein, wenn er mir, wie wörtlich geschehen,  Prozessfähigkeit „in höchstem Maße“ attestierte. Also bleiben als seine Beurteilungsbasis für Psychose zwei Gespräche im Beisein von Zeugen, die nach seinen eigenen Worten ja ungeeignet zur Treffung psychiatrischer Feststellungen seien, und eine nachweislich liderliche Aktenauswertung…..

Was soll man dazu noch sagen?

In seiner „Aktenauswertung“ bezieht er  sich u.a. auf ein (nach seinen Worten!) von Dr. Cleef „gespürtes“ Urteil, ferner missachtet er einen Befundbericht, der vom Oberarzt Schäfer,  LWL-Klinik Dortmund, 1993 gefertigt wurde, nachdem dieser im Laufe von Wochen zig Gespräche mit mir geführt hatte und zu dem Ergebnis gekommen war, dass bei mir keinerlei Hinweise auf psychiatrisch fassbare Erkrankungen zu finden seien – und behauptet stattdessen, ein Blick in die Akte hätte ihn (so sagte er es!) „spüren“ lassen, dass man damals auch anderes für möglich gehalten hätte und wertet das als Hinweis auf psychiatrische Störung…

Nichts, wirklich absolut gar nichts hat er geboten, um sein Urteil stichfest zu fundieren, und was er im Ergebnis bringt, ist außerdem nicht in der Lage, mein Verhalten zu erlären.“

Belljangler:„Wieso nicht?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Z.B., weil ich  im 2. Halbjahr 2007 ein Verhalten zeigte, dass ich nachher nicht annähernd gezeigt habe. Da nach Dr. Lasar eine endogene Erkrankung bei mir vorliege, die grundsätzlich nur schlimmer werden könne, stellt sich die Frage, wieso ich seitdem fast drei Jahre lang ein deutlich anderes Verhalten zeige. Diese Frage hätte ein Gutachter u.a. klären müssen, denn offensichtlich reicht ja selbst die von Dr. Lasar behauptete endogene Erkrankung an der Stelle nicht zur Erklärung meines Verhaltens in 2007. Auch solche differenzierten Klärungen fordert der BGH u.a. explizit in seinen Urteilen, siehe z.B BGH, Beschluss vom 12.11.2004, 2 StR 367/04, weiter unten im Wortlaut.

Erbärmlicher und jämmlicher könnte „gutachterliche“ Arbeit tatsächlich nicht mehr sein als das, was Dr. Lasar bisher geboten hat. Ich werde morgen wohl einen einleitenden Befangenheitsantrag stellen, bevor es dann weitergeht…“

Belljangler: „Das ist nicht  alles, was Du zur Revisionsvorbereitung tun wirst?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Nein. Ich werde jedenfalls die Hinzuziehung eines anderen Gutachters beantragen, außerdem einige andere Beweisanträge stellen. In einem Anklagepunkt erwägt das Gericht z.B. meine Verurteilung, obwohl beide bisher angehörten Zeugen nicht mehr wissen, was ich überhaupt gesagt habe und sich ansonsten auch noch widersprechen. Das hat Sensationsgehalt, auch wenn ein Zeuge ein Richter, der andere ein pensionierter Staatsanwalt ist – oder besser wohl: Deshalb hat es noch mehr Sensationsgehalt…..“

Belljangler: „Wie kommen sie auf die Idee, bei Dir so fundamental zu pfuschen?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Erstens, weil sie die von ihnen angestrebten Ziele anders nicht verwirklichen können, zweitens, weil sie dachten, ich sei zermürbt und heilfroh, dass Dr. Lasar die Anwendung des § 63 StGB nicht empfahl.“

Belljangler: „Hast Du gedreht?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Erst habe ich sie zermürbt, und dann habe in ihnen den Eindruck erzeugt, ich sei zermürbt. Ich wusste, dass ich auf dem Wege die besten Revisionsgründe bekommen würde. Aber verrate das bitte nicht weiter, Belljangler.“

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Anforderungen an ein psychiatrisches Sachverständigengutachten zur Schuldfähigkeit
BGH, Beschluss vom 12.11.2004, 2 StR 367/04

a) Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann für die Anwendung der §§ 20, 21 StGB regelmäßig nicht offen bleiben, welche der Eingangsvoraussetzungen des § 20 StGB vorliegt. Das gilt gleichermaßen für die Anordnung des § 63 StGB (vgl. BGH NStZ-RR 2003, 232; BGH StraFo 2003, 282; Beschl. vom 21. September 2004 – 3 StR 333/04), denn dieser setzt einen länger dauernden psychischen Defektzustand des Betroffenen voraus, auf welchem dessen Gefährlichkeit beruht (vgl. etwa BGHSt 34, 24, 28; 42, 385, 388; BGH NStZ 1991, 528; BGH NStZ-RR 1997, 166; 2000, 298; Hanack in LK StGB 11. Aufl. § 63 Rdn. 66; Tröndle/Fischer StGB 52. Aufl. § 63 Rdn. 6 f., 12, jeweils m.w.N.). Selbst wenn im Einzelfall die Grenzen zwischen diagnostischen Zuordnungen nach einem der gängigen Klassifikationssysteme fließend und die Einordnung unter eines der Eingangsmerkmale des § 20 StGB schwierig sein mögen, weil z. B. mehrere Merkmale gleichzeitig vorliegen oder keines in „reiner“ Form gegeben ist, ist das Tatgericht gehalten, zum einen konkrete Feststellungen zu den handlungsleitenden Auswirkungen der Störung zum Zeitpunkt der Tat (vgl. § 20 StGB) zu treffen und zum anderen auf der Grundlage einer umfassenden Würdigung von Persönlichkeit, Lebensgeschichte, Lebensumständen und Verhalten des Angeklagten und der Anlaßtat in nachprüfbarer Weise darzulegen, worin der „Zustand“ des Beschuldigten besteht und welche seiner Auswirkungen die Anordnung der gravierenden, unter Umständen lebenslangen Maßregel nach § 63 StGB gebieten. Die bloße Angabe einer Diagnose im Sinne eines der Klassifikationssysteme ICD-10 oder DSM-IV ersetzt weder die Feststellung eines der Merkmale des § 20 StGB noch belegt sie für sich schon das Vorliegen eines Zustands im Sinne des § 63 StGB (vgl. BGH, Beschl. vom 21. September 2004 – 3 StR 333/04 m.w.N.).

b) Das Gericht, das sich zur Prüfung der genannten Voraussetzungen der Hilfe eines Sachverständigen zu bedienen hat (§ 246 a StPO), muß dessen Tätigkeit überwachen und leiten. Dazu gehört insbesondere auch die Prüfung, ob Grundlagen, Methodik und Inhalt des Gutachtens den anerkannten fachwissenschaftlichen Anforderungen genügen (zur Sachleitungs- und Prüfungspflicht des Gerichts vgl. Jähnke in LK 11. Aufl., § 20 Rdn. 89, 92 f.; Tröndle/Fischer aaO § 20 Rdn. 63, 64 a ff. mit Nachweisen zur Rechtsprechung).

Vorliegend hatte die Verteidigung mit dem Antrag auf Einholung eines weiteren Sachverständigengutachtens zutreffend auf erhebliche Mängel jedenfalls des vorbereitenden schriftlichen Gutachtens des Sachverständigen Dr. B. hingewiesen. Daß der Sachverständige diese im Beweisantrag und im Gutachten des Sachverständigen Dr. W. konkret angesprochenen Mängel in seinem mündlichen Gutachten behoben oder die Einwände ausgeräumt hat, hat das Landgericht in dem den Antrag zurückweisenden Beschluß nicht dargelegt. Die Urteilsgründe belegen eher das Gegenteil.

Das Gutachten entsprach in formaler und inhaltlicher Hinsicht nicht den Anforderungen, die in der Rechtsprechung und forensisch-psychiatrischen wissenschaftlichen Literatur an entsprechende Gutachten gestellt werden (vgl. dazu im einzelnen etwa Foerster/Venzlaff, in: Venzlaff/Foerster, Psychiatrische Begutachtung, 4. Aufl. 2004, S. 31 ff.; Foerster/Leonhardt, ebd. S. 43, 47 f.; Nedopil, Forensische Psychiatrie, 2. Aufl. 1996, S. 274, 282 ff.; Rasch, Forensische Psychiatrie, 2. Aufl. 1999, S. 313 ff.; Heinz, Fehlerquellen forensisch-psychiatrischer Gutachten, 1992; Venzlaff, Fehler und Irrtümer in psychiatrischen Gutachten, NStZ 1983, 199; Maisch, Fehlerquellen psychologisch-psychiatrischer Begutachtung im Strafprozeß, StV 1985, 517; jeweils m.w.N.).

aa) In formaler Hinsicht war auffällig, daß das schriftliche Gutachten weder eine Sexualanamnese noch eine detaillierte Beziehungsanamnese enthielt. Auch die bewertenden Darlegungen zur Biographie und zur psychiatrischen Entwicklung (Gutachten S. 36 ff.) erscheinen teilweise auf formale Aspekte beschränkt.

bb) Soweit der Sachverständige hier zu Bewertungen gelangte, sind diese teilweise auch im Zusammenhang nur schwer verständlich, etwa wenn von „einer gewissen magisch-mystischen Sicht- und Denkweise“, von „umfassender Exzentrizität“, „großen soziointegrativen Fähigkeiten“ u.s.w. die Rede ist (ebd. S. 44 f.), ohne daß diese zusammenfassenden, stark subjektiv wertenden Beschreibungen hinlänglich konkretisiert werden. Die Zusammenfassung, wonach „man hier allenfalls an eine sogenannte vor sich hindümpelnde psychische Erkrankung denken (würde), die mit einer gewissen sozialen ‚Unmöglichkeit‘, bizarr manirierten Verhaltensmustern und einer gewissen affektiven (…?) inadäquat vergesellschaftet als sogenannte schizophrenia simplex … in Erscheinung treten könnte“ (ebd. S. 47), macht die Diagnose nach ICD-10, F 20.6, auf welche hingewiesen wird, kaum nachvollziehbar.

cc) Hinzu kommt, daß das Gutachten im Zusammenhang mit der Wiedergabe der Explorationsgespräche eine Vielzahl abwertender Beschreibungen und Bewertungen der Person und des Verhaltens des Angeklagten enthält, die durch die Notwendigkeit diagnostisch-wertender Beschreibung nicht stets geboten erscheinen.

Beispielhaft hierfür sind etwa die Beschreibungen, es hätten sich „immer wieder süffisante Grinseinlagen (gefunden)“; der Angeklagte habe „pathologische Witzelsüchtigkeit mit sarkastischer Unterlegung“ (S. 29) und „ein von Theoretisierereien und persönlichen Interpretationen geprägtes Schildern der Tat“ (S. 30) gezeigt; er habe sich „in läppisch distanzloser Art auf den Schreibtisch positioniert, eine Zigarette rauchend, den Rauch aus den Mundwinkeln ausblasend (…), sichtlich die Macht genießend, eine gewisse Hilflosigkeit bei Unterzeichner auszulösen …“ (S. 28); er habe sich „in seiner Informationspolitik wenig durchsichtig“ und „sich in der Verweigerung suhlend“ gezeigt (S. 29). In ihrer Häufung konnten diese Beschreibungen, welche die Grenze zwischen der Darstellung von Befundtatsachen und allgemein persönlichen Abwertungen teilweise überschritten, nicht nur die Objektivität des Gutachters in Frage stellen (vgl. Nedopil aaO S. 282). Sie konnten damit auch die Besorgnis begründen, daß der Sachverständige den Erfordernissen einer differential-diagnostischen Befunderhebung möglicherweise nicht die gebotene Aufmerksamkeit hatte zukommen lassen. Soweit von einem „Schildern der Tat“ die Rede war, war dies schon mit dem Umstand nicht vereinbar, daß der Angeklagte die Tat stets – auch gegenüber dem Sachverständigen – bestritten hat.

Das zur Frage der Schuldfähigkeit und zu den Voraussetzungen des § 63 StGB einzuholende Gutachten wird zwar, um die Diagnose rational nachvollziehbar und für das Gericht verständlich und überprüfbar zu machen, auf Verhaltensbeschreibungen, wertungsbehaftete Charakterisierungen und alltagssprachliche Umsetzungen klinischer Befunde nicht verzichten können. Dies ergibt sich auch aus den Merkmalsbeschreibungen der Klassifikationssysteme, so wenn etwa die Diagnose der „schizotypen Störung“ (ICD-10, F 21) durch die Feststellung „eigentümlichen Verhaltens“, „seltsamer Glaubensinhalte“, der Exzentrizität oder von gekünstelter Sprache getragen werden kann. Eine solche Darstellung ist aber kein Selbstzweck.

dd) Inhaltliches Ziel des Gutachtens ist es, dem Gericht eine Beurteilung zu ermöglichen, ob zum Zeitpunkt der Tat eine der Eingangsvoraussetzungen des § 20 StGB vorgelegen hat und ob, ggf. wie diese sich auf die Unrechtseinsicht des Beschuldigten oder auf seine Steuerungsfähigkeit ausgewirkt hat. Für die Frage einer möglichen Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus ist darüber hinaus zu klären, ob aufgrund der die Schuldfähigkeit bei der Anlaßtat beeinträchtigenden psychischen Störung ein längerfristiger Zustand des Beschuldigten besteht, welcher dessen Gefährlichkeit im Sinne von § 63 StGB begründet und daher die Unterbringung gebietet.

Hierfür können in der Regel die Diagnose der psychischen Störung sowie ihre Einordnung unter die Eingangsmerkmale des § 20 StGB nicht offen bleiben. Vorliegend hatte der Sachverständige in seinem vorbereitenden schriftlichen Gutachten offen gelassen, ob bei dem Angeklagten eine „schizotype Störung“ (ICD-10, F 21) oder eine „schizophrenia simplex“ (ICD-10, F 20.6) vorliege, die beide dem Merkmal „krankhafte seelische Störung“ im Sinne von § 20 StGB zuzuordnen seien; eine Persönlichkeitsstörung im Sinne einer „schweren anderen seelischen Abartigkeit“ (SASA) liege nicht vor (Gutachten S. 47 ff., 51). In seinem in der Hauptverhandlung erstatteten mündlichen Gutachten kam er dagegen zu der Ansicht, es sei „die festgestellte schizotype Persönlichkeitsstörung entweder unter das Eingangsmerkmal der krankhaften seelischen Störung oder unter das der anderen seelischen Abartigkeit zu fassen“ (UA S. 38); eine schizophrene Psychose liege nicht vor (UA S. 37). Eine Persönlichkeitsstörung sei gleichfalls nicht gegeben (UA S. 36/37), vielmehr eine in der Persönlichkeit verankerte Störung mit schizophrenietypischen Zügen, für welche ein Suchtmittelmißbrauch symptomatisch sei (UA S. 37).

Die letztgenannte Diagnose ist – gerade auch unter Heranziehung der Beschreibungen in den Klassifikationssystemen – schon aus sich heraus kaum nachvollziehbar. Sowohl im Ablehnungsbeschluß des Landgerichts als auch im Urteil fehlt jede Darlegung, aus welchen objektivierbaren Gründen der Sachverständige in der Hauptverhandlung von seinem vorbereitenden Gutachten abwich und ob diese Gründe mit ihm erörtert worden sind.

ee) Feststellung und Begründung der Diagnose einer Störung belegen nicht deren strafrechtliche Relevanz im Sinne von §§ 20, 21 StGB (st. Rspr.; vgl. etwa BGH, Urteil vom 21. Januar 2004 – 1 StR 346/03 = NJW 2004, 1810, zur Veröffentlichung in BGHSt vorgesehen; BGH, Beschluß vom 21. September 2004 – 3 StR 333/04; vgl. auch Tröndle/Fischer StGB 52. Aufl., § 20 Rdn. 44; Jähnke in LK 11. Aufl., § 20 Rdn. 34 f.; jew. m.w.N.). Entscheidend für die inhaltliche Brauchbarkeit des Gutachtens ist, ob es wissenschaftlich hinreichend begründete Aussagen über den Zusammenhang zwischen einer diagnostizierten psychischen Störung und der Tat enthält, welche Gegenstand des Verfahrens ist. Es ist also – unabhängig von der Einordnung unter ein Eingangsmerkmal des § 20 StGB – im einzelnen konkret darzulegen, ob und ggf. wie sich die Störung auf das Einsichts- oder Hemmungsvermögen des Beschuldigten tatsächlich ausgewirkt hat (vgl. Schreiber/Rosenau, in: Venzlaff/Foerster aaO, S. 51, 77 f.; Lenckner/Perron in Schönke/Schröder, StGB 26. Aufl. § 20 Rdn. 31). Nichts anderes gilt für die Beurteilung des „Zustands“ im Sinne von § 63 StGB, denn es gibt weder eine abstrakte „Schuldunfähigkeit“ ohne Bezug zu einem konkreten Delikt noch einen abstrakten „Zustand“ ohne diesen Bezug, aus welchem sich symptomatisch die die Unterbringung erfordernde Gefährlichkeit des Beschuldigten ergibt.

An einer Darlegung dieses Zusammenhangs fehlte es in dem schriftlichen Gutachten des Sachverständigen Dr. B. gänzlich; ein solcher Zusammenhang ergibt sich auch aus der Wiedergabe des mündlich erstatteten Gutachtens im angefochtenen Urteil nicht. Hier bleibt schon offen, in welchen forensisch relevanten Eigenschaften, Dispositionen oder Einschränkungen der Einsichts- oder Steuerungsfähigkeit die festgestellte „chronische Krankheit“ (UA S. 39) des Angeklagten sich überhaupt ausdrückt. Als „symptomatisch“ wird insoweit allein der Suchtmittelmißbrauch genannt; Feststellungen zu Ausmaß oder Auswirkungen des Konsums von Haschisch oder anderen Rauschmitteln am Tattag fehlen jedoch. Auch im übrigen ergibt sich weder aus dem schriftlichen Gutachten noch den Darlegungen im Urteil, in welcher konkreten Weise sich die beim Angeklagten festgestellten psychischen Auffälligkeiten bei der Tat ausgewirkt haben könnten. Zutreffend hat der Sachverständige Dr. W. in seinem von der Verteidigung zur Begründung des Beweisantrags vorgelegten Gutachten darauf hingewiesen, das Gutachten des Sachverständigen Dr. B. zeige eine gewisse Zirkelschlüssigkeit und habe einen „eigentümlich spekulativ-beliebigen Charakter“.

ff) Eine kritische Beurteilung des Gutachtens und der Sachkunde des Gutachters lag jedenfalls unter Berücksichtigung der Begründung des Beweisantrags für den Tatrichter auch deshalb nahe, weil das Gutachten ausschließlich zu Diagnosen (entweder „schizophrenia simplex“ oder „schizotype Störung“) gelangte, von deren Verwendung im Klassifikationssystem ICD-10 ausdrücklich abgeraten wird. Überdies lagen wichtige Merkmale der festgestellten „schizotypen Störung“, namentlich zeitlich überdauernde Auswirkungen auf Biographie, Verhalten oder Auffälligkeiten des Betroffenen, gerade nicht vor; das Gutachten befaßte sich damit nur vage und unklar. Darüber hinaus ließ das Gutachten eine hinreichende differenzialdiagnostische Erörterung vermissen; die diagnostischen Schlußfolgerungen waren letztlich auf wenig mehr gestützt als die (unterstellte) Begehung der Tat selbst.

gg) Auch die Schlußfolgerungen, die der Sachverständige aus diesen eher unklaren und unsicheren Feststellungen auf die Einsichts- und Steuerungsfähigkeit des Angeklagten vom Tatzeitpunkt gezogen hatte, hätten dem Gericht Anlaß zur kritischen Überprüfung geben müssen. In seinem schriftlichen Gutachten hatte der Sachverständige ausgeführt, der Angeklagte sei zwar „grundsätzlich als psychisch gestört und geisteskrank zu betrachten“. Die Auffälligkeiten hätten aber mangels akuter paranoider Symptomatik und akuter Derealisation „eben nicht einen vollumfänglichen Verlust seiner Einsichtsfähigkeit nach sich gezogen“ (Gutachten S. 52). Es sei jedoch festzustellen, daß der Angeklagte in seiner Wahrnehmung und Interpretation von Sicht- und Denkweisen des alltäglichen Lebens und seiner Beziehung zu dem Tatopfer „beeinträchtigt gewesen sein muß“. Das habe „eine gewisse Verzerrung der Realität“ nach sich gezogen, was wiederum „zu einer Uminterpretation von realen Begebenheiten führte“; dadurch seien „die Sicht- und Denkweisen beeinträchtigt“ worden. Daher sei die Steuerungsfähigkeit erheblich vermindert gewesen (ebd.).

In seinem mündlichen Gutachten führte der Sachverständige ausweislich des Urteils dann im ausdrücklichen Gegensatz hierzu aus, hinsichtlich der Einsichtsfähigkeit des Angeklagten sei „von dessen vollem Erhalt bis hin zu dessen völligem Verlust alles denkbar“ (UA S. 37). Für diesen grundlegenden Wechsel in der Beurteilung findet sich keine Begründung; aus der Wiedergabe des Gutachtens kann auch nicht nachvollzogen werden, wie die von dem Sachverständigen für möglich gehaltenen Alternativen der Unrechtseinsicht mit dem psychodiagnostischen Krankheitsbild des Angeklagten in Einklang zu bringen sein könnten. Die hypothetische Feststellung, entweder die Einsicht oder die Steuerungsfähigkeit habe gefehlt, würde voraussetzen, daß der psychische Defekt des Betroffenen sich tatsächlich in einer solchen alternativen Weise konkret auswirken konnte. Zur Begründung dieser Feststellung bedürfte es jedenfalls eingehender Darlegungen zur Diagnose der Störung und zu ihrer konkreten Auswirkung auf die Tatbegehung. Hieran fehlte es hier offensichtlich; die vage Aussage des Sachverständigen zur Auswirkung der Störung beruhte vielmehr gerade auf der Unschärfe der diagnostischen Zuordnung.

c) Angesichts dieser erheblichen Mängel und Unklarheiten des vorbereitenden schriftlichen und des mündlich erstatteten Gutachtens durfte das Landgericht den Beweisantrag auf Einholung eines weiteren medizinisch-psychiatrischen Sachverständigengutachtens nicht mit der Begründung ablehnen, das Gegenteil der behaupteten Tatsache sei bereits erwiesen, und die Sachkunde des Sachverständigen Dr. B. sei nicht zweifelhaft, ohne sich eingehend mit den erhobenen Beanstandungen auseinanderzusetzen. Die gravierenden Einwände, welche das Gutachten des Sachverständigen Dr. W. gegen Methodik und Ergebnisse des schriftlichen Gutachtens erhob, mußten Anlaß sein, die vom Sachverständigen mündlich vorgetragenen Ergebnisse sowie die Abweichungen und ggf. deren Begründung besonders kritisch zu prüfen. Dies hat das Landgericht nicht getan; vielmehr hat es die in vielfacher Hinsicht zweifelhaften Ausführungen des Sachverständigen allein dahingehend gewürdigt, sie seien „gut verständlich und nachvollziehbar“ gewesen und die Kammer schließe sich ihnen an (UA S. 37, 40). Mit der im Ablehnungsbeschluß gegebenen Begründung hat sich das Landgericht daher seiner Aufgabe einer kritischen Überprüfung und Würdigung des Sachverständigengutachtens gerade entzogen, indem es die Mängel des vorbereitenden schriftlichen Gutachtens mit dem Hinweis auf das mündliche Gutachten beiseite schob. Dies wäre nur dann tragfähig, wenn das mündlich erstattete Gutachten seinerseits fehlerfrei gewesen und wenn die Abweichungen zum schriftlichen Gutachten nachvollziehbar erklärt wären. Hieran fehlte es; nach der Wiedergabe des Gutachtens in den Urteilsgründen setzten sich die von dem Sachverständigen Dr. W. angesprochenen Fehler vielmehr im mündlichen Gutachten fort und führten darüber hinaus zu neuen Widersprüchen (vgl. BGHSt 23, 176, 185; BGH NStZ 1990, 244; 1991, 448; Meyer-Goßner, StPO 47. Aufl., § 244 Rdn. 76 m.w.N.).

d) Danach war hier die Sachkunde des früheren Gutachters zweifelhaft; die Beweiserhebung war daher erforderlich. Eigene, unter Umständen durch das erste Gutachten vermittelte Sachkunde des Gerichts, welche die Ablehnung hätte tragen können, lag nicht vor.

@ United Anarchists: Der Dreckstall des Thomas Kutschaty wird Baden gehen. / Staatsanwalt Christian Katafias, Hannelore Kraft, Ralf Jäger, SPD Mülheim, SPD Dortmund, SPD Lünen, WAZ LÜNEN, WAZ DORTMUND


Hallo, Leute!

Die meinen, sie könnten mich reinlegen. Sie täuschen sich. Ich weiß nicht nur, was sie wollen, sondern auch, warum sie es wollen, und den Dr. Lasar werden sie sich quer in den Arsch schieben können, auch wenn er den §63 sogar doppelt ausgeschlossen hat: Er hat nicht nur ausdrücklich verneint, dass die Anwendungserfordernisse vorlägen, sondern auch gesagt, dass eine solche Maßnahme bei mir sinnlos sei, und das auch begründet: Erstens würde ich sowieso keine Psychopharmaka einnehmen, zweitens hätte ich das System dort nach wenigen Tagen durchschaut, und würde es dann bekämpfen. Der Mann weiß ganz genau, woran er mit mir ist – und gibt dennoch soviel gutachterlichen Stuss von sich.

Tatsächlich übrigens – in Dortmund Aplerbeck war man beim letzten Male durchaus froh, dass man mich los war, und beim ersten Mal (1992) durchaus auch. Nicht jedem mag es beim oberflächlichen Lesen auffallen, was Oberarzt Schäfer AUCH sagte, indem er in der Epikrise u.a. sinngemäß schrieb, dass ich mich nicht nur für meine Angelegenheiten eingesetzt hätte, sondern auch für die von Mitpatienten, und so habe man dann auch keine Gründe mehr gesehen, mich länger dort zu behalten. Im Zusammenhang liest sich das wie: „Der kommt ja zurecht.“ Näheres Hinsehen führt zu: „Wir kommen besser ohne ihn aus, weil er eine Gefahr für unsere Scharlatanerie ist.“

Die Bande weiß genau, wieviel Dreck sie am Stecken hat, meint aber, mich ins Bockshorn jagen zu können.

Der wordpress-Idiot kann von mir aus schreiben, was er will, ich werde morgen eine Gliederung machen und dann danach arbeiten. Denen komme ich am Montag mit Sachen, dass sie sich alle überschlagen.

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Ehrlich gesagt, in den letzten Wochen habe ich dafür gar nichts gemacht. Ich wollte erst einmal die Sache mit den Bullen bis zum Ende abwarten. Darauf werde ich noch zurückkommen – es ist schon sensationell….

Außerdem brauche ich für Sachen, die mir ansonsten keinen allzu großen Spaß machen, tatsächlich Druck. Nun weiß ich, dass es nach ihren Regeln laufen wird, wenn ich bis Montag nichts tue. Und ich weiß, dass es jedenfalls dann nach meinen Regeln laufen wird, wenn ich erstklassige Arbeit mache.

Unter genau diesen Umständen ist es mir bisher immer gelungen, das Beste auch dann zu geben, wenn ich an der Arbeit selbst eigentlich keinen Spaß hatte. Das geht bei mir dann soweit, dass ich unter hohem Druck sogar plötzlich Spaß an Arbeit finde, die ich ohne Not lieber gar nicht anfassen würde.

Ich denke, es so machen zu können, dass ich es zugleich nahezu unverändert als Revisionsbegründung verwenden können werde. Jedenfalls habe ich keine Lust, mir mehr Arbeit zu machen, als nötig. ; )

Also – dieses Mal werde ich wirklich erst dann etwas schreiben, wenn das Tagespensum im Kasten ist, u.U. erst Montag wieder.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

@ die SS-Satanisten:

Ich weiß ja, dass Ihr mich sehr gern als Regierungssprecher für die Kraft Regierung oder als Chefredakteur der BILD hättet, denn nach Eurer Ansicht bin ich ja der Super-Demagoge, der größte Denunziant, Intrigant, Verleumder, Diffamierer, Demagoge und Volksverhetzer des Internets:

Damit entspreche ich absolut Eurem Ideal, nach dem Ihr die Top-Positionen in Presse und Politik besetzt.

Allerdings: Ich täuscht Euch, Ich bin kein Demagoge usw., sondern einfach nur ehrlich. Und darum könntet Ihr mich auch nicht gebrauchen.

Winfried Sobottka über „Übersinnliches“ /evangelische Kirche Wien, katholische Kirche Wien, Innsbruck, Salzburg, Graz, Linz, Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen


Belljangler: „Winfried, die Artikel über Satanismus:

Satanismus 01

Satanismus 02

wurden und werden von den SS-Satanisten in den SE (Suchmaschinen) mit ungeahnter Heftigkeit bekämpft. Wundert Dich das?“

Winfried Sobottka, UNITED-ANARCHISTS: „Es würde mich wundern, wenn das nicht so wäre. Man muss sich doch nur einmal vor Augen halten, was sich so allmählich zusammenbraut:

Und das ist ja nur ein Aspekt von vielen. Wenn die Leute wirklich wüssten, was da im Hintergrund abgeht und was diese Leute letztlich wollen – mein lieber Schwan….“

Belljangler: „Du hast mehrfach erklärt, bereits im Jahre 1984 mit einem knallharten Polizeistaat oder einem Bürgerkrieg um das Jahr 2010 herum gerechnet zu haben. Prophezeiung?“

Winfried Sobottka, UNITED-ANARCHISTS: „Grundsätzlich Prognose. Damals wusste ich sehr gut in der volkswirtschaftlichen Kreislaufanalyse Bescheid, ich hatte mein Diplom ziemlich frisch in der Tasche, und damals betrieben KOHL und LAMBSDORFF trotz zunehmender Nachfrageschwäche die sog,. Angebotspolitik – volkswirtschaftlich absolut irrsinnig, machte aber die Reichen reicher. Außerdem war mir natürlich klar, dass die Arbeitsproduktivität aufgrund des technologischen Fortschrittes in den kommenden Jahrzehnten massiv zunehmen würde, und so war es kein Kunststück, die grundsätzliche Entwicklung zu prognostizieren. Dass ich auf die Jahre 2010 bis 2015 tippte, was einen Knall angeht, war allerdings eine Daumenschätzung.“

Belljangler: „Du glaubst aber auch an das Übersinnliche?“

Winfried Sobottka, UNITED-ANARCHISTS: „Nein. Aber ich weiß, dass wir Sinne haben, die zumindest nicht zur öffentlichen Kenntnisnahme erforscht sind. Ich war selbst zweimal Zeuge, als meine Mutter etwas sah, was ganz woanders stattfand, sich später dann als zutreffend herausstellte. Diese Gabe scheinen Frauen in ausgeprägterem Maße zu besitzen, womöglich so weitgehend, dass echte Naturfrauen kein Handy brauchen, siehe hier unter Teil 3  (innerhalb des Textes beginnend)

http://sexualschema.blogspot.com/2008/07/gttin-frau-teil-2-und-teil-3.html

Belljangler: „Du hattest einmal ein bemerkenswertes Erlebnis mit einem Raubvogel, vermutlich einem Sperber, bei dem Erlebnis würde so manch anderer auf eine Begegnung mit dem Teufel schließen…“

Winfried Sobottka, UNITED-ANARCHISTS: „Ja, die SatanistINNen, denen ich das erzählte, meinten das. Es dürfte im Jahre 1997 oder 1998 gewesen sein. Schwere Verbrechen des satanischen Staates an meinen Kindern hatten zu Folgen geführt, die schrecklich waren und sind: LINK und darüber dachte ich voller Wut nach, als ich in einer Vollmondsommernacht mit meinem Audi 80 auf einer Landstraße unterwegs war, um ein abgelegenes Haus in der Nähe des Dattelner Hafens aufzusuchen, in dem ich Samstags nachts gelegentlich mit einigen Leuten dartete. Es war nicht nur so schrecklich, was man meinen Kindern angetan hatte, sondern auch – nach vernünftigen Maßstäben – völlig sinnlos. Mir war damit klar, dass es eine Kraft des Bösen geben musste. Und ich konzentrierte meine ganze Wut und forderte diese Kraft des Bösen, sie solle sich mir zeigen, und ich schwor ihr, dass ich ihr den Garaus machen würde, in welcher Form sie mir auch entgentreten würde.

Ich war zu hundert Prozent geladen und innerlich auf alles eingestellt, ich hätte dem Grafen Dracula persönlich den Hals umgedreht. Der Vollmond erhellte Straße und Felder, man konnte wirklich gut sehen, und die Landstraße war von Alleebäumen umsäumt – zumindest an einer Seite. Es waren wohl Platanen oder Ahornbäume, ca. 7 bis 10 Meter hoch, aber mit sehr dichten Laubkronen. Kaum hatte ich das Böse gefordert, da stieß ein Greif, der Größe nach ein Sperber, aus einem Baum vor mir hervor, Richtung der stark schrägen Winschutzscheibe meines Autos, breitete seine Schwingen über die gesamte Frontscheibe,  sah mich mit seinen gelben Augen an und zog über das Auto hinweg.

Natürlich kann es Zufall gewesen sein: Sehr gute Sichtverhältnisse trotz der Nachtzeit, vielleicht hatte er eine Maus gesehen, das mit ca. 70 km/h herannahende Auto aber erst sehr spät bemerkt. Aber ich halte etwas anderes für wesentlich wahrscheinlicher, dass er nämlich das von mir ausgehende Emotionsfeld wahrgenommen und instinktiv richtig interpretiert hatte. Die Tiere haben enorm unter dem Raubbau zu leiden, den wir an der Natur betreiben, wir verknappen ihre Lebensräume, Jäger schießen Raubvögeln die Beute weg usw.  Ich denke tatsächlich, dass er mir sagen wollte: „Mach das! Wir Tiere können uns nicht wehren, der menschliche Irrsinn muss von Menschen beendet werden!“ Ich empfand ihn auch überhaupt nicht als bedrohlich, aber es war ein sehr bewegendes Ereignis.“

Winfried Sobottka: Ich bin der angekündigte Messias. / evangelische Kirche Wien, katholische Kirche Wien, Innsbruck, Salzburg, Graz, Linz, Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen

Das SPD Lügen- und Zensur-Imperium und die traurige Annika Joeres, 2. Teil / Hannelore Kraft, Pressefreiheit, Presseunfreiheit, Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, CVJM Mülheim, katholische Kirche Mülheim, evangelische Kirche Mülheim, AWO Mülheim


Diesem Artikel geht voraus:

https://belljangler.wordpress.com/2010/10/28/das-spd-lugen-und-zensur-imperium-und-die-traurige-annika-joeres-1-teil-hannelore-kraft-pressefreiheit-presseunfreiheit-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-cvjm-mulheim-katholische-kirche-mulhe/

Dieser Artikel wird noch sehr sorgfältig ausgearbeitet werden, im Grundsatz wird es um das hier gehen:

http://kritikuss.over-blog.de/article-united-anarchists-betr-hannelore-kraft-und-annika-joeres-59858679.html

und was nun folgt, sind Belege:

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https://belljangler.wordpress.com/2010/10/25/sensationelle-einblicke-in-schmutzpolitik-dank-alfons-pieper-wir-in-nrw-blog-de-hannelore-kraft-sylvia-lohrmann/

 

Winfried Sobottka, United Anarchists

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/

 

Das SPD Lügen- und Zensur-Imperium und die traurige Annika Joeres, 1. Teil / Hannelore Kraft, Pressefreiheit, Presseunfreiheit, Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, CVJM Mülheim, katholische Kirche Mülheim, evangelische Kirche Mülheim, AWO Mülheim


Annika Joeres ist eine wundervolle Frau. Sie hat Herz und Verstand, und ist im Grunde genau der Typ Journalistin, wie eine  Gesellschaft ihn braucht. Sie recherchiert sehr aufwändig, wenn es nötig ist, sie durchdringt die Themen, an denen sie arbeitet, sie bewertet nach gesundem Menschenempfinden, nach dem, was man auch unseren angeborenen Gerechtigkeitssinn nennen kann. Wollte man Annika Joeres mit wenigen Worten beschreiben, könnte man sagen: Sie hat die Eigenschaften einer klugen und guten Mutter.

Doch Annika Joeres ist traurig. Sie kann nämlich nicht so schreiben, wie sie gern schreiben würde, zumindest kann sie das nicht immer. Wirklich kritische Beiträge bekommt sie nur dann durch, wenn es mächtigen Interessensgruppen gerade genehm ist, dass die bestimmte Art von Kritik, die sie äußert bzw. gern äußern möchte, auch an die Öffentlichkeit dringt.

Und damit hat sie derzeit ein Problem. Auch ihr ist aufgegangen, dass Hannelore Kraft nur eine Kunstfigur höherer Interessen ist, eine Marionette der wahren Machthaber im Hintergrund, denn schließlich lässt es sich ja nicht mehr leugnen, dass Hannelore Kraft auf totalitäre und extrem unmenschliche Zustände zielt:

Bilder anklicken, um zu den Belegen für diese harte, aber wahre Bewertung zu kommen, zurück hierher dann bitte jeweils mit der Zurück-Taste Ihres Browsers:

 

 

 

Tatsächlich spiegeln diese Dinge die Wahrheit über Hannelore Kraft und ihre Minderheitsregierung wieder. Und natürlich würde Annika Joeres sehr gern darüber schreiben, weil es sie empört – nachdem sie zunächst große Hoffnungen auf Hannelore Kraft gesetzt hatte.

Doch Annika Joeres darf nicht darüber schreiben. Das heißt, sie darf zwar darüber schreiben, aber sie bekommt es dann nicht veröffentlicht.

Denn tatsächlich wollen die wahren Machthaber, die Superreichen, dass dem Volk eine faustdicke Lügengeschichte aufgetischt wird: Hannelore Kraft soll dem Volk als Kämpferin für eine ehrliche und menschliche Politik verkauft werden, weil man in der Politikverdrossenheit eine Gefahr sieht.

Mit welcher Macht die wahren Machthaber dafür sorgen, dass Annika Joeres und andere es nicht wagen, die schmutzige Wahrheit über die Marionette Hannelore Kraft und ihre SPD/Die Grünen-Minderheitsregierung zu verbreiten, das wird in Folge 2 nicht nur erklärt, sondern mit besten Belegen auch fundiert. Folge 2 erscheint in spätestens 3 Stunden.

 

Winfried Sobottka, United Anarchists

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/