Danke, Hannelore Kraft: Demnächst offene Morde des Staates statt heimlicher! /Ruhrbarone, wir-in-nrw, annika joeres, westfalenpost hagen


Das Urteil im Mordfall Nadine Ostrowski ist durch und durch ein Dokument verkrampfter Justizkriminalität in einem besonders schweren Fall. Mir wäre es allmählich lieber, es würde nur 20% bis 50% des nachweislichen Irrsinns enthalten, den es enthält.

In einer der vielen Geschichten über die Fälle des Sherlock Holmes erklärt dieser, dass das beste Versteck für eine einzelne Stecknadel keineswegs der insofern immer wieder zitierte Heuhaufen sei, sondern vielmehr ein Haufen von Stecknadeln. Das zeigt sich tatsächlich im Umgang mit dem Urteil, denn enthält es soviel Unsinn und Widersprüchliches, dass man Gefahr läuft, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen.

Eine Chance, bei einmaligem Durchlesen des Urteils alle Unstimmigkeiten zu erkennen, dürfte nach meiner Einschätzung tatsächlich kein Mensch haben. Ich selbst kann im Grunde nur selektiv wahrnehmen: Bin ich auf einer bestimmten Spur, dann kann ich sie verfolgen. Was in dem Zusammenhang bedeutungslos ist, wird von mir dann aber nur oberflächlich betrachtet. So hatte ich schon mehrfach über die Stelle hinweg gelesen, an der geschrieben steht, Philipp habe nach dem Mord sein Auto auf dem Grundstück der Ostrowski gedreht. Kein einziges Mal dachte ich darüber nach, dass er dafür nicht einmal einen Grund gehabt haben kann: Das Haus der Ostrowski ist von einem Straßenring umgeben, egal, von welcher Seite man kommt, man kann fortfahren, ohne zu drehen.

Warum sollte ein Mörder also solche Fahrübungen dort machen, wo Polizei die Reifenspuren finden könnte? Ab ins Auto, Zündschlüssel rum, Handbremse raus und ab die Post im Vorwärtsgang scheint da doch die sinnvollere und vor allem die spontan naheliegende Alternative zu sein.

Es sei denn, dem Mörder geht es darum, möglichst gute Spuren zu hinterlassen…

Das Urteil ist ein Gräuel, es passt wirklich nichts richtig. Eines ist sicher: Wenn sie damit letztlich durchkommen sollten, dann brauchen sie auch nicht mehr heimlich zu morden, dann können sie es völlig offen tun. Beschwert sich ja sowieso keiner, außer Sobottka.

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

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Sherlock Holmes: Satansmord in Wengern und das verspätete Messer / Ralf Jäger, SPD Duisburg, Polizei Hagen, Westfalenpost Hagen, Polizei Wetter, Westfalenpost Wetter, CVJM Volmarstein


Winfried Sobottka: „Good evening, Mr. Holmes. Nachdem Sie auf die ersten beiden Indizien zur Belastung des Philipp Jaworowski, auf ein doppelt vorhandenes Drosselkabel und angebliche Spuren an einem Lichtschalter eingegangen sind, werfen Sie der Polizei und dem Gericht bereits mit sehr guten Belegen Manipulation und Lug zu Lasten des Philipp Jaworowski vor:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/31/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-faulen-indizien-z-k-annika-joeres-karen-haltaufderheide-doris-kipsieker-cvjm-vollmarstein-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-koln-w/

Nun werden aber noch mehr Indizien genannt, doch was können die überhaupt noch wert sein, wenn hinsichtlich zweier Hauptindizien bereits Manipulation und Lüge nachweisbar sind?“

Sherlock Holmes: „Sie können unter Umständen weitere Hinweise auf Manipulation und Lug ergeben, ansonsten können sie nichts mehr wert sein. Denn wenn eine Polizei in einem Falle mit offensichtlich getürkten Beweismitteln arbeitet, dann kann man es ihr ohne weiteres natürlich nicht mehr abnehmen, wenn sie sagt: „Ja, und dann haben wir dort noch ein Messer gefunden, dort hatten wir Reifenspuren genommen, und im Auto haben wir auch noch Blutschuppen gefunden.“ Solche Dinge dann noch ernst zu nehmen, wäre tatsächlich grotesk.“

Winfried Sobottka: „Laut vollständiger Aufzählung der Belastungsindizien im Urteil, siehe:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/alle-indizien/alle-indizien-S30.html

Dürfte nun das Messer an der Reihe sein, das man im Zimmer des Philipp Jaworowski gefunden haben will.“

Sherlock Holmes: „Ja. Das Messer will die Polizei im Zimmer Philipps gefunden haben, aber es soll gründlich gereinigt gewesen sein, also keine Spuren des Mordes mehr aufgewiesen haben. Leider wird nicht einmal erwähnt, ob an dem Messer zumindest Spuren von Philipp gewesen seien, als man es gefunden haben will. Solche Spuren hätten eigentlich an dem Messer zu finden sein müssen, wenn er es auch nur in der Hand gehalten hätte, nach dem Reinigen.

Aber das aufgeführte Messer verwundert in mehrfacher Hinsicht: Das Messer soll er gründlich gereinigt haben, um es von Spuren zu befreien, das Telefonkabel, das man bei ihm gefunden haben will, soll er blutverschmiert aufbewahrt haben. Das passt nicht zu einander.

Weiterhin meldete die BILD bereits am 15. September 2006 die Festnahme des Philipp Jaworowski und den Fund von Telefon und blutverschmiertem Kabel in seinem Zimmer BELEG , aber am 20. September 2006 las man noch, dass die Polizei immer noch auf der Suche nach dem Tatmesser sei BELEG, obwohl es im Urteil doch heißt, man habe auch das Tatmesser in Philipps Zimmer gefunden BELEG.

Auch das ist unglaubhaft: Wenn eine Mordkommission in einem solchen Fall ein Zimmer durchsucht, dann stellt sie es gründlich auf den Kopf. Ganz besonders gilt das nach einem ersten Fund. Nehmen wir einmal an, es wäre alles echt gewesen: Die Polizei findet im Zimmer des Verdächtigen also ein erstes Mordindiz, dann wäre die logische Folge doch, dass sie nicht nur das Zimmer gründlichst auf den Kopf stellen würde, um auch noch das Tatmesser zu finden, sondern alle Räume der Wohnung inklusive Keller, Garage usw.

Doch die Beamten der Mordkommission Hagen sollen sich wie die größten Trottel verhalten und trotz des wichtigen Fundes von Telefon und Kabel ein Messer mit langer Klinge bei der ersten Durchsuchung des Zimmers nicht gefunden haben? Das würde selbst dem beschränktesten englischen Dorfpolizisten nicht passieren. Und bei einer späteren Zimmerdurchsuchung wollen sie das Messer dann gefunden haben, wie man es damals auch in den Zeitungen nachlesen konnte…

Zudem – und das gilt auch zusätzlich für die Indizien des Telefons und Telefonkabels – erklärt das Gericht selbst, dass Philipp Jaworowski sich nach dem Mord an der Nadine Ostrowski sehr stark für den Fortgang der Ermittlungen interessiert und bestmöglich informiert habe BELEG.

Und bereits am 22. August 2006, höchstens also 3 Tage nach dem Mord, war in der BILD nachzulesen, dass die Polizei den Mörder anhand der Internetverbindungen der Nadine suche BELEG.

Das kann dem Philipp demnach nicht entgangen sein, auch andere Zeitungen schrieben das, und natürlich war der Mord an Philipps Wohnort Gesprächsthema Nr.1. Warum hat er die Zeit bis zu seiner Festnahme Mitte September, rund 4 Wochen, also nicht genutzt, um ein nahezu wertloses Brotmesser, ein für ihn wertloses Telefongerät und ein praktisch wertloses Telefonkabel zu beseitigen? Ihm hätte doch sonnenklar sein müssen, dass eines Tages Polizei vor seiner Tür stehen werde und dass er aufgrund dieser Dinge mit einer Anklage wegen Mordes rechnen musste. Es ergibt also überhaupt keinen Sinn, dass Philipp, wenn er der Mörder gewesen wäre und wenn er Internet-Kontakte zu Nadine gehabt haben sollte, ihn schwer belastende Beweismittel vier Wochen in seinem Zimmer aufbewahrt hätte, nachdem die Medien bekannt gegeben hatten, die Polizei suche den Täter anhand der Internetverbindungen der Nadine.

Auch in diesem Falle ergeben sich also sehr starke Zweifel daran, dass nicht getürkt wurde.

Es wäre interessant zu wissen, bei wie vielen Personen, die aufgrund ihrer Internetverbindungen zur Nadine zum Kreis der Verdächtigen gehört haben müssen, überhaupt eine Wohnungsdurchsuchung und eine Überprüfung der DNA vorgenommen worden war. Immerhin hatte Nadine ja eine Menge an Internetkontakten BELEG . Doch ich nehme aufgrund der offensichtlichen und sehr ungeschickten Manipulationen in diesem Falle auch an, dass man nur in einem Falle eine Wohnungsdurchsuchung vornahm, um mit möglichst geringem Aufwand einen Täter nicht zu suchen, sondern zu machen.“

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Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Mordfall Nadine Ostrowski: Erhebliche Widersprüche des Dr. Eberhard Josephi, Teil 1 / POLIZEI HAGEN, Westfalenpost Wetter, Westfalenpost Hagen, Staatsanwaltschaft Hagen, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD NRW, Hannelore Kraft


http://wp.me/po3G2-PB

Die Seite 31 des Urteiles im Strafprozess gegen Philipp Jaworowski, Mordfall Nadine Ostrowski, aus der im folgenden zitiert wird, kann hier eingesehen werden: LINK

Die Stabtaschenlampe, von der die Rede ist, ist eine 35 cm lange Maglite Taschenlampe, die inklusive Batterien mindestens 1,1 kg wiegt, aus starkwandigem Aluminium gefertigt ist und aufgrund ihrer Rohrform, des kleinen Rohrdurchmessers und ihrer Deckel  oben und unten  eine sehr hohe Verwindungssteifigkeit besitzt: Mit ihr ausgeübte Schläge führen nicht zu ihrer Verformung, sondern geben die Schlagenergie praktisch unvermindert ab. Weiterhin ist diese Stabtaschenlampe, wenn mit Batterien bestückt, vergleichbar massiv wie ein Vollmetall-Stab.

S. 31 des Urteils: „Es fänden sich mindestens drei auf stumpfe Gewalt zurückzuführende Verletzungen im Kopfbereich an der Behaarungsgrenze und Hautverfärbungen an den Armen und Händen, die bei der Abwehr stumpfer Gewalt entstanden sein könnten. Die Stabtaschenlampe des Angeklagten komme insofern als Tatwerkzeug infrage. Die Kopfverletzungen zögen starke, sichtbare Blutungen nach sich. Das Opfer bleibe aber handlungsfähig. Die Ausübung der stumpfen Gewalt sei mit Wucht erfolgt. Sie habe zu einer Durchtrennung der Kopfschwarte, jedoch nicht zu knöchernen Verletzungen geführt. Die Lage der Verletzungen deutet auf eine rasche Schlagfolge hin.“

=> Die Kopfverletzungen betreffen einen sehr kleinen Bereich, betreffen ziemlich punktgenau  die selbe Stelle.  Das machen die Worte des Gerichtsmediziners in doppelter Weise deutlich: Erstens weiß er nicht einmal genau, wie oft zugeschlagen wurde: „mindestens drei… Verletzungen“. Hätte jeder Schlag eine andere Stelle getroffen, so hätte der Gerichtsmediziner keine Probleme gehabt, genau zu sagen, wie oft eine Verletzung vorgelegen habe. (1)

Zweitens führt er aus: „Die Lage der Verletzungen deutet auf eine rasche Schlagfolge hin“. Aus dem Umstand, dass alle Verletzungen eine bestimmte Stelle betrafen, schloss Dr. Eberhard Josephi also, dass weder Täter noch Opfer im Verlauf der Angriffe ihre Positionen geändert hätten und der Täter mehrfach nacheinander eine stets gleichförmige Angriffsbewegung ungestört ausgeübt habe (2) – nur so ist es wahrscheinlich, dass stets die selbe Stelle getroffen werden konnte.

Drittens hält er es für möglich, dass Hautverfärbungen an Armen und Händen Abwehrverletzungen solcher Angriffe sein könnten: „Hautverfärbungen an den Armen und Händen, die bei der Abwehr stumpfer Gewalt entstanden sein könnten. Die Stabtaschenlampe des Angeklagten komme insofern als Tatwerkzeug infrage.“ (3)

Viertens sagt er, die Schläge seien mit Wucht ausgeführt worden, was er zweifellos aus der Stärke der Verletzungen schließt: „Die Ausübung der stumpfen Gewalt sei mit Wucht erfolgt.“ (4)

Fünftens sagt er: „Das Opfer bleibe aber handlungsfähig.“ (5)

Bis hierher enthalten die Ausführungen des Gerichtsmediziners Dr. Eberhard Josephi die folgenden Widersprüche:

Widerspruch 1: Wenn Dr. Eberhard Josephi angenommen haben sollte, dass Nadine sich gegen die Schläge gewehrt habe, siehe (3), dann ist es nicht nachvollziehbar, dass er zugleich von einer Schlagfolge ausgeht, bei der weder Täter noch Opfer ihre Positionen veränderten und der Täter mindestens dreimal nacheinander mit einem stets gleichen Bewegungsablauf erfolgreich sein konnte, siehe (2). Was also nun?

Hat sie sich gewehrt? Dann wäre es nicht nachvollziehbar, dass mehrfach passgenau die selbe Stelle am Kopf getroffen wurde. Hat sie sich nicht gewehrt? Dann muss man sich zwingend die Frage stellen, warum sie sich nicht gewehrt habe! Wer bleibt schon, obwohl er permanent handlungsfähig bleibt, siehe (5),  wie eine einzementierte Schaufensterpuppe stehen, während ihm mehrfach von vorn ein stumpfer Gegenstand mit Wucht an den Kopf geschlagen wird?

Widerspruch 2: Während Dr. Eberhard Josephi einerseits andeutet, „Hautverfärbungen“ an Armen und Händen könnten Verletzungen der Abwehr gegen Schläge mit der Taschenlampe gewesen sein, siehe (3), redet er andererseits von mit Wucht ausgeführten Schlägen, siehe (4), die mit einem verwindungssteifen und massiven Gegenstand, der mindestens 1,1 kg wiegt, ausgeführt worden sein sollen und starke Verletzungen am Kopfe herbeigeführt haben. Auch das passt nicht: Die erfolgreiche Abwehr solcher Schläge führt nicht unspezifizierten Hautverfärbungen, sondern zu deutlichen Hämatomen, wobei die Schlagstellen auch sehr spezifisch abgegrenzt sind, möglicherweise auch zum Bruch von Fingerknochen oder zu Muskelabrissen.

Bereits das, was zu dem Widerspruch 1 aufgeführt ist, macht deutlich, dass Nadine Ostrowski die Schläge hingenommen haben muss, während sie selbst bewegungsunfähig war. Da sie infolge der Schläge ihre Handlungsfähigkeit nicht verlor, siehe  (5), da sie ferner zuvor unverletzt war, nicht unter Drogen stand usw., bleibt nur eine Erklärung: Sie muss gefesselt gewesen sein. Davon aber ist in dem Tatszenario, das dem Urteil zugrunde liegt und demnach Philipp Jaworowski und Nadine Ostrowski sich ganz normal gegenüber gestanden haben sollen, nicht die Rede!

Hier noch einmal die S. 31 des Urteils, Anklicken führt zum Aufruf des Scans, nochmaliges Anklicken zur Ansicht des Scans in Vergrößerter gegenüber der Darstellung unten:

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS.: Hallo, Marco. Siehe sie Dir an. Sie wird Dir im Traum ihr Gesicht zeigen, aber nicht so, wie es unten auf dem Foto ist:

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Das Urteil im Mordfalle Nadine Ostrowski und die Stalker der SS-Satanisten / Westfalenpost Hagen, Westfalenpost Wetter, Marco Witte Soest, Dr. med. Bernd Roggenwallner


Auch wenn  viele es immer noch nicht verstehen können, so gehört die Stalker-Bande, die mich seit Jahren mit unglaublicher Niedertracht im Internet bekämpft, siehe u.a.:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/10/warnung-vor-marco-witte-marcomedia.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/ua-betreffend-dr-roggenwallner-und-mich.html

ebenso zu unserem „demokratischen Rechtsstaat“ wie Bundespräsident Christian Wulff, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, das Bundesverfassungsgericht, der BGH usw. usf.

Es ist ein einziges SS-satanisches System, und so kommt es nicht von ungefähr, dass ich den Internetstalkern seit Jahren schutzlos ausgesetzt bin, wenn man davon absieht, dass ich Dank der United Anarchists Internetforce prächtig zurückschlagen kann (Googeln z.B. unter: DR. ROGGENWALLNER  und unter MARCO WITTE SOEST).

Hinter der polierten Maske der BRD verbirgt sich tatsächlich diese Fratze:

des größten Satanistenbundes, den es in Deutschland jemals gab – wofür Himmler mit aller Kraft gesorgt hatte, bevor er von der Bildfläche verschwand. Nicht nur in D, auch in den Niederlanden,  Belgien (Marc Dutroux…), Luxemburg und Österreich hatte Himmler die Grundbasen eindrucksvoll anlegen können, und entflohene Nazischwerverbrecher haben im Ausland längst prosperierende Kolonien angelegt – wie z.B. in Vancouver, Kanada, die mit dem deutschen Bund kooperieren und Austausch pflegen.

Es ist keine Legende, was man hier nachlesen kann:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/11/hannelore-kraft-handelt-im-auftrage-der-satanisten-annika-joeres-ruhrbarone-womblog-michael-makiolla-spd-berlin-die-linke-berlin-die-grunen-berlin-polizei-berlin-kirsten-heisig/

Dr. Roggenwallner und Marco Witte haben allerdings aus Sicht des Satansbundes unverzeihliche Fehler begangen: Sie sind aufgeflogen. Das mag der Bund gar nicht.

Und so ist es auch kein Wunder, dass sie keine Informationen mehr darüber erhalten, was in meinem Strafverfahren überhaupt läuft.

Und so ist es auch kein Wunder, dass sie von „Gitterbettchem“ und ähnlichem herumspinnen und sich nicht vorstellen können, dass ich nun über eine Kopie des Urteils aus dem Prozess gegen Philipp Jaworowski im Mordfalle Nadine Ostrowski verfüge. Beide Bilder durch Anklicken aufrufbar, nochmals anklicken vergrößert sie:

Dabei hätten sie ihre vorsorglichen Flüche über Henriette Lyndian auch noch über den Vorsitzenden Richter Helmut Hackmann ergießen müssen, denn Lyndian hatte das Urteil gar nicht in ihrer Akte, sondern musste sich an Hackmann wenden, der es ihr zukommen ließ, damit sie es mir zukommen lassen konnte:

Natürlich gibt es Interessensgegensätze, aber so, wie die geisteskranken Stalker es gern hätten, sieht mich niemand. Keiner von denen hätte Angst davor, mir allein im Walde zu begegnen, und sie wissen auch, dass ich keine Namen von Zeugen veröffentlichen werde, wenn ich das zugesagt habe. Die Vorstellung, mich in die Psychiatrie einzuweisen, hat auch niemand von ihnen, sie ließe sich auch nicht durchsetzen, ohne wildeste offenkundige Rechtsbrüche bis hinauf zum BGH zu begehen, und die Vorstellung, eine Haftstrafe ohne Bewährung zum Ergebnis zu machen, hat weder die Staatsanwaltschaft, noch halten meine Pflichtverteidiger so etwas für realistisch.

Mit einer Bewährungsstrafe hätte ich das Verfahren längst beenden können, aber ich habe Gründe, auf Straffreiheit zu plädieren, ohne mir von einem Schmierengutachter seelische Abartigkeit und Wahnkrankheit unterschieben zu lassen.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Aufruf zum Kampf gegen staatliche Morde / Altermedia, ex-K3-Berlin, Hannelore Kraft, Ole von Beust, Polizei Hagen, GSG Wetter Ruhr, Westfalenpost Hagen, Nadine Ostrowski


Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Es besteht nicht der geringste Zweifel, dass der BRD Staat in grauenvolle Morde verquickt ist: LINK

Es gibt nur eine Möglichkeit, ihm das abzugewöhnen: Man muss es ihm in einem Fall nachweisen und in diesem Falle soviel Druck machen, dass es zu sachgerechten Konsequenzen führt.

Wir haben einen Fall, in dem es ihm nachzuweisen ist. Nachweisbar aufgrund von Aussagen der Polizei, der Staatsanwaltschaft und des Landgerichtes, an dem ein Unschuldiger zum Schutze der wahren Täterinnen und ihrer Hintermänner wegen Mordes verurteilt wurde – mit Beweismitteln, die defintiv verfälscht gewesen sein müssen.

Der Beweis ist im Grunde einfach: Nach den Aussagen der genannten staatlichen Stellen kann der Verurteilte nicht einmal am Tatort gewesen sein!

Ferner muss es ihm zusätzlich unmöglich gewesen sein, das Opfer zu morden, ohne dass es sich überhaupt wehrte –  während das Opfer keinerlei Abwehrverletzungen zeigte!

Siehe u.a.: http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer! Dieser Mordfall ist der Grund dafür, dass man von Polizei und Staatsanwaltschaft heutzutage gar nichts mehr erfährt, wenn jemand unter mysteriösen Umständen umkommt, wie zum Beispiel neulich die Richterin Kirsten Heisig!

Es gibt derzeit keinen anderen Fall, in dem es so eindeutig klar ist, dass der Staat mit Mördern gemeinsame Sache macht, wie im Falle Mord an Nadine O.!

Es wird auch so schnell keinen anderen mehr geben, weil der Staat keine Informationen mehr herausgibt! Er hat gelernt!

Aus diesem Grunde muss der Mordfall Nadine Ostrowski genutzt werden, um möglichst viel Druck zu machen – wobei möglichst viele Leute mithelfen müssen!

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen



Hetzblatt Tagesspiegel und Artikel 20 IV GG/ z.K. Westfalenpost Hagen, BILD Berlin, BILD Hamburg, Neues Deutschland, TAZ, Süddeutsche Zeitung, FAZ, Fußball WM 2010


Belljangler: „Winfried, Du willst heute zu gewaltfreiem Widerstand aufrufen, zumindest, was Gewalt gegen Menschen betrifft, zugleich aber auch erklären, wie effizientes Morden im Falle von  Widerstand nach Artikel 20 GG Deiner Meinung nach auszusehen hätte. Wie passt das zusammen?“

Winfried Sobottka: „Das passt sehr einfach zusammen. Effizientes Morden zur Destabilisierung und letztendlichen Abschaffung des Systems setzt sehr viel voraus – weitaus mehr als das Werfen von Chinakrachern in eine Menge gepanzerter Polizisten, nachdem man womöglich schon ein paar Bierchen intus hat. Wer sich die Dinge vor Augen hält, der überlegt es sich mindestens zwanzig Mal, ob er Gewalt gegen Menschen einsetzt, um politisch etwas zu erreichen.“

Belljangler: „Du vertrittst nach wie vor die Auffassung, Gewalt gegen Menschen sei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht nötig, es stünden wirksame friedliche Mittel zur Verfügung, die man nur einsetzen müsste: LINK

Aber Du meinst zugleich, dass Gewalt gegen Menschen, wenn sie nach Artikel 20 4 GG angebracht wäre, anders aussehen müsste als die Gewalt auf den Demos?“

Winfried Sobottka: „Man muss die psychologischen Effekte sehen, weil man ja psychologische Wirkungen erzielen will, wenn man Gewalt aus politischen Gründen einsetzt. Betrachte ich den Vorfall „Splitterbombe“, der höchstwahrscheinlich von der Polizei selbst gefaked wurde, LINK, dann ist die Wirkung, dass alle nur noch darüber reden und dass die Linken und die Anarchisten als irre Teufel an die Wand gemalt werden, zum Beispiel vom Tagesspiegel.

Dabei geht völlig unter, dass erstens viel für ein von der Polizei selbst gemachtes Fake spricht, zweitens, worum es in der Massendemonstration überhaupt ging, drittens, dass die Polizei wieder einmal mit brachialer Gewalt gegen friedliche Demonstranten vorgegangen ist LINK.

Innensenator Ehrhart Körting nimmt den Vorfall gleich zur Rechtfertigung dafür, sich über ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes hinwegzusetzen; ein beispielloser unerhörter Vorgang LINK , doch selbst das geht unter.

Wenn man die Wirkung betrachtet, dann geht der Vorfall entweder auf das Konto von Dummheit, oder auf das Konto der Polizei und des Innensenators Körting.“

Belljangler: „Nelson Mandela hat „Clausewitz“ gelesen, als er sich für gewaltsamen Widerstand interessierte. Du hast Dich mit dem 2. Weltkrieg ein wenig befasst. Lässt sich so etwas übertragen?“

Winfried Sobottka: „Die Grundlagen von Kampf sind stets die selben. Das weiß auch unsere Internetforce, die sich im Kampf mit einer technisch und personell hochgerüsteten Gegenseite jeden Schwachpunkt des Gegners zunutze machen muss, um so erstklassige Ergebnisse zu erzielen. Sie wären für jeden militärischen Stab eine Bereicherung, weil die Prinzipien tatsächlich die selben sind.“

Belljangler: „Was würde das im Falle von Gewalt nach Artikel 20 GG bedeuten?“

Winfried Sobottka: „Dass man erstens die „Lufthoheit“ haben muss, das bedeutet im übertragenen Sinne: Die öffentliche Meinung. Das bedeutet, wesentliche Teile des Volkes müssen erst einmal verstanden haben, warum Gewalt gegen Menschen, die man unter anderen Umständen nur entschieden ablehnen kann, nun plötzlich unbedingt nötig und aus diesem Grunde auch akzeptabel ist. Man kann nicht einfach Leute umlegen und sich sagen: „Nach Artikel 20 GG war das für meinen Geschmack fällig, ob andere das kapieren, interessiert mich nicht.““

Belljangler: „Das würde eine groß angelegte Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld nötig machen?“

Winfried Sobottka: „Sie wäre wünschenswert, weil nur sie zu Änderungen auf friedlichem Wege führen könnte, aber nicht unter allen Umständen nötig. Wird wirksame Öffentlichkeitsarbeit wie bisher stark bekämpft, dann kann man sie nicht in groß angelegtem Stil betreiben. Das Verständnis des Volkes für gewaltsamen Widerstand kann allerdings auch dadurch hergestellt werden, dass die Verhältnisse hinreichend unerträglich werden, ohne dass PR  betrieben wird.“

Belljangler: „Nehmen wir einmal an, die Bedingungen des Artikels 20 IV GG wären erfüllt, das Verständnis des Volkes läge zudem vor. Wie würde sinnvoller gewaltsamer Widerstand dnn aussehen?“

Winfried Sobottka: „Es müssten im Grunde alle Gruppen von Wasserträgern des Systems in Angst und Schrecken versetzt werden, sie alle müssten Angst davor bekommen, sich dem System dienlich zu machen. Dabei müsste man die Rollen, die einzelne Gruppen von Wasserträgern spielen, sehr genau analysieren, um jedenfalls die wirkungsvollsten Gruppen angreifen zu können. Natürlich gehörten Polizisten, Willkürjuristen, egal, ob Richter, Staatsanwälte oder Rechtsanwälte, zu einer sehr wichtigen Gruppe, weil die  Judikative wie auch die Exekutive  wichtige Rollen für Recht oder Unrecht spielen. Ebenfalls wären Politiker bedeutsam, bis hinab zu den Kommunalpolitikern. Aber die womöglich wichtigste Gruppe dürfte die Gruppe der Journalisten sein, weil sie eine enorme Macht hinsichtlich der „Lufthoheit“, hinsichtlich der Manipulation der Volksmeinung haben. Im Falle eines Falles müssten Journalisten Angst davor haben, sich schräger Hetze zugunsten der Mächtigen dienstbar zu machen.“

Belljangler: „Müsste man dafür Journalisten töten?“

Winfried Sobottka: „Theoretisch würde es reichen, ihnen einmal eine Folterkammer zu zeigen und ihnen glaubhaft zu sagen, was man alles mit ihnen machen könne und demnächst auch machen werde, wenn….  Die Frage ist, ob das praktisch umsetzbar wäre.  Deutsche Kaiser des Ersten Reiches ließen abtrünnigen Norditalienern die Hände abhacken und die Augen ausstechen, um Stadtbevölkerungen auf Linie zu bringen, arabische Truppen des Faschisten Franco hackten gefangenen Gegnern die Hände ab. Man muss nicht unbedingt töten, es gibt vieles viel Schlimmeres.“

Belljangler: „Das hört sich schaurig an.“

Winfried Sobottka: „Was die Westgermanen unter militärischer Führung Armins taten, war auch äußerst schaurig. Sie nagelten alle Gefangenen, womöglich einschließlich Frauen und Kindern, denn auch die Trosse wurden zumindest umgebracht, an Bäume und folterten sie zu Tode. Ein paar blieben unbehelligt, mussten sich alles mit ansehen, wurden dann nach Rom zurück geschickt, mit der Botschaft, dass die Westgermanen keine römische Knechtschaft wollten. Erwartungsgemäß reichte das den Römern, um Westgermanien niemals wieder besetzen zu wollen.

Wer aus deutlich unterlegener Position heraus siegen will, der muss zu extremer Grausamkeit bereit sein, denn er muss auf Angst und Schrecken setzen. Das ist die wahre Schranke für sinnvollen Widerstand nach Artikel 20 IV GG in einem Land, in dem der Bevölkerung Waffen verboten sind, während der Staat über beste Waffentechnik  in großer Menge verfügt.“

Belljangler: „Keine Angst, dass nun Leute meinen, so vorgehen zu müssen?“

Winfried Sobottka: „Überhaupt keine. So geht niemand vor, der nicht entweder so stark psychotisch ist, dass er es sowieso macht, oder der nach reiflicher Überlegung vor dem Hintergrund erkannter höchster Notwendigkeit so handelt. Niemand soll meinen, die Westgermanen hätten die Römer aus Jux und Dollerei zu Tode gefoltert. Es war ihre einzige Chance, den Römern jedes Interesse an einer Besetzung Westgermaniens auszutreiben, den Römern, wegen derer ihre eigenen Kinder hungerten und oft verhungerten.“

Belljangler: „Faustregel?“

Winfried Sobottka: „Man darf nicht grausam sein, wenn man nicht soweit ist, dass man dem Opfer dabei in die Augen sehen könnte.“

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