Sherlock Holmes: Satansmord in Wetter-Wengern und die Reifenspuren / Philipp Zobel, Griechische Botschaft Berlin, DIMITRIS RALLIS, Staatsanwalt Christian Katafias, Leitende Oberstaatsanwältin Birgit Cirullies, Staatsanwaltschaft Hagen, Polizei Hagen, Polizeipräsidentin Ursula Steinhauer, Westfalenpost Wetter Ruhr, WAZ Bochum


Winfried Sobottka: „Guten Abend, Mr. Holmes. Anhand zweier Hauptindizien, doppelt vorhandenes Drosselkabel und angebliche Spuren an einem Lichtschalter im Flur, konnten Sie unter Rückgriff u.a. auf Urteilsinhalte und Aussagen des LKA-Experten Thomas Minzenbach nachweisen, dass bei diesen beiden Hauptindizien zu Lasten des Angeklagten Philipp Zobel „getürkt“ worden sein musste. Bereits damit werden alle Indizien wertlos, die von der Polizei vorgebracht wurden und theoretisch von ihr manipuliert sein können.

Aber dennoch haben Sie auch im Falle des Brotmessers dargelegt, dass die nachweisbaren Umstände des Fundes für Manipulation sprechen:“

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/02/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-verspatete-messer-ralf-jager-spd-duisburg-polizei-hagen-westfalenpost-hagen-polizei-wetter-westfalenpost-wetter-cvjm-volmarstein/

Heute wollen Sie sich aus der Gesamtheit der Indizien, aufgelistet hier:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/alle-indizien/alle-indizien-S30.html

den Reifenspuren widmen, Reifenspuren, die man am Hause des Mordopfers von Philipps rotem Golf gefunden haben will.“

Sherlock Holmes: „Ja, wobei die Tatsachenschau natürlich durch die mangelhaft vorliegenden Informationen in diesem Falle besonders schwierig ist. Aus dem Urteil ist lediglich zu erfahren, dass Philipp seinen Wagen im Bereich der linken von zwei Zufahrten zum Haus geparkt haben soll – BELEG , ferner, dass Polizei eine Überstimmung von dort gefundenen Reifenspuren mit den Reifen des PKWs von Philipp festgestellt haben soll – BELEG. Anhand dieser Angaben ist wirklich nichts sicher zu beurteilen, so dass man nur von Wahrscheinlichkeiten ausgehen kann.

Von den Zufahrten zum Haus liegen zwei Fotos vor, die zumindest gewisse Einblicke geben, eines von der rechten Zufahrt zum Haus, eines von der linken, BELEG.

Auf dem Foto von der rechten Zufahrt sieht man einen PKW parken, und zwar auf der Straße, die in die linke Zufahrt mündet. Man kann ohne weiteres erkennen, dass der PKW zumindest fast vollständig auf dem Asphalt steht, d.h., Philipp hätte jedenfalls nicht auf einem Lehmweg geparkt, sondern zumindest mit einer Hälfte der Reifen auf dem Asphalt, höchsten mit zwei Reifen auf einem Grünstreifen.

Nun bedeutet der Umstand, dass ein Auto irgendwo geparkt hat, keineswegs zwingend, dass es kriminaltechnisch verwertbare Reifenspuren hinterlassen haben muss. Die Verwertbarkeit von Reifenspuren setzt verschiedene Dinge voraus, und eine eindeutige Zuordnung von Reifenspuren zu einem PKW stellt sehr hohe Ansprüche:

  1. Entweder müssen die Reifen mit einem färbenden Stoff (flüssiger Straßenteer, z.B.) kontaminiert gewesen sein, oder der Untergrund muss weich und Abdruck geeignet gewesen sein – BELEG, BELEG2 . Ein weicher Untergrund allein reicht nicht: Steht auf weichem Grund Gras, so kann es sich wie ein Teppich zwischen den Reifen und dem Erdreich legen, so dass es gar nicht zu brauchbaren Profilspuren im Erdreich kommt.
  2. Geht man davon aus, dass es verwertbare Abdrücke gibt, so kann man zwar den Typ des Reifens bestimmen, aber längst noch nicht zwingend eine konkrete Zuordnung zu einem bestimmten PKW. Eine konkrete Zuordnung ist nur dann möglich, wenn ein Reifen nicht nur verwertbare Spuren hinterlassen hat, sondern auch noch spezifische Merkmale aufweist, die ihn von anderen Reifen des gleichen Produktionstyps unterscheiden und die sich in den aufgenommenen Spuren dokumentiert haben. Wenn z.B. das Profil durch einen Schnitt oder einen eingefahrenen Nagel beschädigt ist, dann kann dieser Schaden zumindest eine gewisse Einzigartigkeit bedeuten, die eine mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit korrekte Zuordnung von Reifenspur und Reifen ermöglicht. Mehr ist nicht machbar, Reifenspuren besitzen nicht automatisch die Einzigartigkeit von Fingerabdrücken.

Geht man von den Fotos aus, dann erscheint es als wahrscheinlich, dass Philipp auf der rechten Fahrbahnhälfte an der Hecke geparkt hatte. Das würde bedeuten, von seinen linken Reifen konnte man gar keine verwertbaren Spuren haben, weil sie den Asphalt nicht verließen und es sehr weit hergeholt schiene, dass sie etwa mit Farbe kontaminiert gewesen wären.

Soweit das Foto Eindrücke zulässt, befindet sich zwischen Asphalt und Hecke ein schmaler Grasstreifen. Es war Ihnen bisher nicht möglich, an genaue Daten über das Wetter in Wetter-Wengern in den letzten Tagen bis zum 20. August 2006 zu gelangen, aber Sie können sich aus einem besonderen Grund sehr genau daran erinnern, welches Wetter am 19. / 20. August 2006 in Lünen-Brambauer und Dortmund Innenstadt herrschte – Sie hatten am Abend des 19.08. ein Sie stark beschwerendes Gefühl, das Sie so wahrnahmen, als würde ein Mord an einem Mädchen geschehen, den man Ihnen mit falsch gelegten DNA-Spuren unterschieben würde, um Sie als Staatskritiker auszuschalten. Das war der Grund dafür, dass Sie den Mordfall Nadine Ostrowski von Beginn an hoch sensibel wahrnahmen, und das ist auch der Grund dafür, dass Sie an den Abend des 19. August 2006 und an die Nacht zum 20. August 2006 noch sehr konkrete Erinnerungen haben.  Sie fuhren letztlich zu einem Internetcafé in Lünen Brambauer, kamen um 23.30 Uhr dort an, als der Inhaber gerade schließen wollte. Dann fuhren Sie Richtung Dortmund Innenstadt, machten aber am Rand der Innenstadt kehrt, weil Ihnen einfiel, dass ein Auffangbehälter für Osmosewasser überlaufen könnte.

Dortmund Innenstadt ist ca. 20 km von Wetter-Wengern entfernt, es ist demnach nicht vermessen anzunehmen, dass die Wetter-Verhältnisse an beiden Orten gleich waren, auch wenn das natürlich nicht zwingend ist. Wie war das Wetter in Dortmund?“

Winfried Sobottka: „Sowohl in Lünen als auch in Dortmund war es jedenfalls am 19. August trocken und warm. Allerdings soll der August 2006 verhältnismäßig kühl und nass gewesen sein.“

Sherlock Holmes: „Der August ist ein typischer Sommermonat, und wenn er verhältnismäßig kühl und nass war, dann heißt das nicht, dass es jeden Tag geregnet haben muss. Allerdings muss man dann wohl annehmen, dass das Erdreich im Allgemeinen nicht völlig ausgetrocknet war. Aber ebenfalls ist kaum anzunehmen, dass es, wenn es am 19. August am Tatort nicht geregnet haben sollte, im unmittelbaren Bereich der Hecke einen schlammigen Untergrund gegeben haben könnte, der für Reifenspuren ideal gewesen wäre: Wer mit der Pflege von Hecken zu tun hat, und sei es nur innerhalb eines kleinen Gartens oder Vorgartens, der weiß, dass Hecken im Sommer sehr viel Wasser ziehen, weil sie sehr stark wachsen und auch viel verdunsten. Der Streifen um eine Hecke herum gehört zu den Teilen eines Gartens, die im Sommer am stärksten und schnellsten austrocknen. Die große Hecke auf dem Bild zur linken Zufahrt muss im Sommer ein beachtlicher Wasserkonsument sein, und zumindest auf einer Seite der Hecke ist sie, bis auf einen schmalen Grasstreifen, von versiegelter Fläche umgeben. Das bedeutet, dass der kleine Grasstreifen zwischen Fahrbahn und Hecke im Sommer kaum matschig werden kann, weil die Hecke einen künstlich verknappten Zugriff auf Regenwasser hat und im Sommer enorm viel Wasser verbraucht. Selbst, wenn es am 18. August Niederschläge gegeben hätte, am 19. August aber keine, das Wetter zudem warm gewesen sein sollte, dann wäre der Rasenstreifen wohl wieder trocken und hart gewesen.

Zudem wachsen auch das Gras und andere Kleinpflanzen im August besonders schnell, und es ist nicht sicher anzunehmen, dass es gerade am 19. August im Heckenbereich kurz gemäht worden war. Wahrscheinlicher ist es, dass man davon ausgehen muss, dass sich eine Grasschicht zwischen Reifen und Erdreich gelegt hätte, wenn ein Auto dort geparkt hätte.

Soweit ich aufgrund der dürftigen Informationen blicken kann, spricht sehr wenig dafür, dass ein Parken in dem infrage kommenden Bereich zur Aufnahme brauchbarer Reifenspuren hätte führen können. Sie haben die erste Meldung über den Mordfall nachts im Fernsehen gesehen, dabei wurden Bilder gezeigt. Was sahen Sie?“

Winfried Sobottka: „So, wie ich es in Erinnerung habe, alles voller Polizei- und Rettungsfahrzeuge. Die Straße war hell, und überall waren Blaulichter.“

Sherlock Holmes: „Diese Trampeltiere. Jedem Polizisten versucht man es schon in der Grundausbildung einzubimsen, dass Spurenvernichtung am Tatort mit größter Umsicht zu vermeiden ist. Und was machen sie, wenn irgendwo gemordet wurde? Massenaufmärsche! Jedenfalls sprechen auch die von Ihnen geschilderten Eindrücke nicht dafür, dass im Umfeld des Tatortes überhaupt noch eine Sicherung brauchbarer Reifenspuren möglich gewesen sein könnte.“

Winfried Sobottka: „Sie gehen nicht davon aus, dass man brauchbare Reifenspuren habe finden können?“

Sherlock Holmes: „Soweit ich es im Rahmen der dürftigen Informationen beurteilen kann, gehe ich nicht davon aus, dass es möglich gewesen sein könnte, so gute Profilabdrücke zu nehmen, dass z.B. die sichere Feststellung, das Auto des Philipp habe am Tatort geparkt,  möglich gewesen sein könnte. Ich gehe allerdings von etwas anderem aus.“

Winfried Sobottka: „Nämlich wovon?“

Sherlock Holmes: „Es wurde hinsichtlich des Drosselkabels getürkt, es wurde hinsichtlich des Lichtschalters getürkt, es gibt bedeutsame Hinweise darauf, dass auch hinsichtlich des Brotmessers getürkt wurde, wie ich in den drei Fällen anhand von Belegen darlegen konnte. Damit liegt es nahe, dass auch im Falle der Reifenspuren einfach getürkt worden war. Und dieses Türken müsste sich nachweisen lassen: Zweifellos haben sie einen sehr hervorragenden Abdruck – so gut, dass sie es nicht erklären können werden, wo sie ihn unter den am 19.08. 2006 im Tatortbereich herrschenden Umständen genommen haben wollen.“

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Wie wurde Philipp Jaworowski zum falschen Mordgeständnis getrieben? Eine Antwort dazu. /Polizei Wetter Ruhr, Wetter Wengern, Caritas Wetter Ruhr, AWO Wetter Ruhr, SPD Wetter Ruhr, CDU Wetter Ruhr, Die Linke Wetter Ruhr, FDP Wetter Ruhr, Westfalenpost Wetter Ruhr


Es ist – belegt durch Scans aus dem Original-Strafurteil gegen Philipp Jaworowski, Mordfall Nadine Ostrowski im Jahre 2006 in Wetter Ruhr, absolut sicher, dass er nicht der Täter sein kann: 
 
 
dass er zudem ein völlig unstimmiges „Geständnis“ abgelegt hat: 
 
 
 

Das wirft natürlich die Frage auf, warum er einen Mord gestanden hat, den er gar nicht begangen hatte, wohlwissend, dass dies zu langer Haft und erheblichem Rufschaden führen, sein Leben weitgehend zerstören würde. 

Philipp Jaworowski hatte ab Festnahme bis hin zur Hauptverhandlung, also rund ein halbes Jahr lang, bestritten, mit dem Mord irgendetwas zu tun zu haben.Pünktlich zum Beginn der Hauptverhandlung wurde dann öffentlich verkündet, dass er nun gestanden habe.

Was also kann ihn dazu getrieben haben?

Wenn man sich ansieht, dass der hochkarätige Kriminalistik-Experte Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, der dem Philipp Jaworowski als Pflichtverteidiger beigeordnet war, trotz deutlichster Hinweise auf die Unschuld des Philipp zu keinem Zeitpunkt zu erkennen gab, dass er an Philipps Täterschaft zweifle, dann kann man sicherlich annehmen, dass er dem Philipp bis zum Prozess gesagt haben dürfte: „Du warst es, das ist bewiesen. Also gestehe auch, das ist für Dich besser!“

Wenn einem im Gefängnis eingesperrten jungen Mann, der selbst seine Mutter höchstens 2 Stunden im Monat und auch nur unter Bewachung sehen kann, von allen Seiten immer wieder gesagt wird: „Du warst es. Das ist bewiesen. Also gestehe!“ , dann kann ihn das sicherlich zermürben.

Zudem ist es keineswegs ausgeschlossen, dass man ihn in der U-Haft mit Gefangenen zusammenbrachte, die heimlich mit der JVA-Leitung und damit mit dem Staat kooperieren. Und so ist es durchaus auch möglich, dass ihm der eine oder andere Gefangene gesagt haben könnte: „Höre mal, Du Mädchenmörderschwein: Wenn Du nicht wenigstens gestehen solltest, dann werden wir Dich in der Haft umbringen!“

Es dürfte nicht allzu viel dazu gehören, einen Jungen wie Philipp Jaworowski in Angst zu versetzen, und im Knast gibt es Leute, die fast allen Angst machen können, schreckliche Angst sogar.

Tatsache ist, dass die Staatsgewalt Philipp Jaworowski eindeutig mit gezinkten Beweisen belastet hat, Tatsache ist, dass der ganze Prozess ein abgekartetes Spiel war, bei dem alle gegen Philipp Jaworowski spielten.

Unter diesen Umständen kann man sich sicher sein, dass sie auch alle in ihrer Reichweite liegenden Möglichkeiten nutzten, um ihn zum falschen Geständnis zu bewegen.

Neue Infos zum Mordfall Nadine Ostrowski / Philipp Jaworowski, Westfalenpost Wetter Ruhr, GSG Wetter Ruhr, Geschwister Scholl Gymnasium Wetter Ruhr


Aus der Strafakte im Mordfall Nadine Ostrowski wurde mir am 04. August 2010 in meinem Strafverfahren am LG Dortmund in öffentlicher Verhandlung unter anderem vorgelesen:

1.    Philipp J. heißt Philipp Jaworowski

2.    Philipp J. und Nadine Ostrowski seien einander bekannt gewesen, aber das Verhältnis sei von gegenseitiger Ablehnung geprägt gewesen.

3. Nadine Ostrowski sei sehr ängstlich gewesen, wenn sie allein zuhause gewesen sei. So habe sie dann in mehreren Zimmern Licht brennen und auch den Fernseher laufen lassen, um nach Außen  den Eindruck zu erwecken, es sei Leben im Hause.

4. Ferner habe Nadine Ostrowski die Haustüre von innen abgeschlossen und den Schlüssel stecken lassen, wenn sie allein zuhause gewesen sei.

( Bereits unter diesen Umständen scheint es höchst fraglich zu sein, dass sie Philipp Jaworowski gegen 0.00 Uhr, wie behauptet, ins Haus gelassen hätte: Man stand sich ablehnend gegenüber, Philipp war nicht erwartet, Nadine sei bereits im Schlafanzug gewesen und zudem sehr ängstlich.)

5. Angebliches Zeitfenster 1:  Die Besucherinnen seien ab 18.30 eingetrudelt, Nadines Eltern hätten das Haus um 19.30 verlassen, zu dem Zeitpunkt seien alle fünf Besucherinnen im Hause gewesen.  Um 22.30 Uhr soll die letzte Besucherin das Haus verlassen haben.

Angebliches Zeitfenster 2:  Philipp J. soll kurz nach 0.01 Uhr am Haus der Nadine O. gewesen und dort eingelassen worden sein, um 0.41 Uhr sei er schon wieder fort gewesen.

6.  An der Oberstirn der Nadine O. am Haaransatz drei Wunden von Schlägen mit stumpfen Gegenstand, Verletzung bis zur Schädigung der Knochenhaut, Knochen selbst unverletzt.

7.  Wenige Minuten nach den Schlägen soll Nadine Ostrowski ins Gäste-WC gegangen sein und versucht haben, die Wunden auszuwaschen. Dabei soll Philipp Jaworowski von hinten ein Telefonkabel um ihren Hals geschlungen haben und sie gedrosselt haben.

8. Im Hause und an der Leiche fanden sich keinerlei Spuren von Philipp Jaworowski, außer angeblich an einem Lichtschalter, den die Polizei (aufgrund göttlicher Eingebung?) ausgebaut hatte. Angeblich habe Philipp Jaworowski alle übrigen Spuren beseitigt, indem er einen Kochtopf aus der Küche, ca. 1,5 l bis 2 l Fassungsvermögen, zweimal mit Wasser gefüllt und dieses Wasser dann vergossen habe.

9. Eindeutige Abwehrverletzungen zeigte die Leiche der Nadine O. nicht, genannt werden lediglich dunkle Stellen an Armen und Händen, die Abwehrverletzungen „sein könnten“ – aber vermutlich ebensogut Leichenflecken oder Stauflecken, die beim Liegen der leiche entstanden sind. Schläge wie die an den Kopf ausgeführten hätten, mit Armen abgewehrt, jedenfalls zu starken Hämatomen geführt.

Ich werde noch ausführlicher berichten, und natürlich werde ich es noch kommentieren. Aber diese Dinge wollte ich vorab schon einmal publizieren, und einiges möchte ich jetzt schon zu denken geben:

1. Wasser kann keine DNA-Spuren vernichten:

http://www.sexualaufklaerung.at/nadine-o/knife-in-the-water.html

=> Philipp Jaworowski kann gar nicht am Tatort gewesen sein!

2. Dass drei schwere Schlagverletzungen fast exakt die selbe Stelle am Kopf trafen, kann nur bedeuten, dass Nadine Ostrowski zur Gegenwehr nicht fähig war (=gefesselt gewesen sein musste).

3. Völlig abwegig wäre es auch, dass man einem Menschen, der einem drei so schwere Verletzungen praktisch grundlos beigebracht hätte, anschließend den Rücken zuwenden würde. Als ich meinen Apotheker damit konfrontierte, ihn fragte, ob er so handeln würde, brach er in ein Lachen aus, und sagte: „“Unter Garantie nicht!“ Zu bemerken: Gäste-WCs lassen sich von innen abschließen – darauf müsste Nadine O. verzichtet haben!

4. Abwegig ist es auch, dass man jemandem so einfach ein Kabel von hinten um den Hals schlingen kann, während er sich Gesichtswunden auswäscht: Wenn man es auf die Schnelle machen will, hat man seine Unterarme ebenfalls in der Schlinge, macht man es langsam, dann kann und wird er sich wehren!

Das ist noch längst nicht alles, und das „Geständnis“ des Philipp J. hört sich an wie eine Klamotte aus Clever & Smart: So soll Nadine nach den drei Schlägen an den Kopf sich nicht etwa über die Schläge bestürzt gezeigt haben, sondern sich darüber beschwert haben, dass Philipp J. unter falschem Namen mit ihr gechattet habe!

Und weil ich das alles nicht als Beweis für die Täterschaft des Philipp J. ansehen kann, soll ich wahnsinnig sein!

Ich komme mir vor wie Galileo Galilei, als er vor der der päpstlichen Inquisition schwören sollte, dass die Sonne sich um die Erde drehe und dass die Erde eine Scheibe sei!

In etwa so muss Nadine Ostrowski gemordet worden sein, wenn man die nun auch von der Gerichtsakte im Mordverfahren erklärte Spurenlage zugrunde legt:

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html