Sherlock Holmes, Satansmord in Wetter-Wengern und das Wunder des Lichtschalters / Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, CVJM Volmarstein, evangelische Kirchengemeinde Wengern


Winfried Sobottka: „Good evening, Mr. Holmes. Sie finden es erstaunlich, dass man im ganzen Haus, in dem der Mord an Nadine Ostrowski stattfand, keine einzige Spur von Philipp Jaworowski finden konnte, außer angeblich an einem Lichtschalter, den die Polizei zur Untersuchung ausgebaut hatte?“

Sherlock Holmes: „In der Tat, das ist aus verschiedenen Gründen sehr erstaunlich. Noch erstaunlicher wird es, wenn man bedenkt, dass allein 20 Spezialisten der Polizei Hagen 2 Monate lang an dem Fall gearbeitet haben sollen:“

Winfried Sobottka: „Ja, es ist manchmal nicht so einfach, einen Lichtschalter im Flur zu finden… Und wenn es dann noch Polizisten aus Hagen sind, die danach suchen… Mr. Holmes, welche Spuren wären zu erwarten gewesen, wenn das im Gerichtsurteil angenommene Mordszenario sich so ereignet hätte?“

Sherlock Holmes: „Wenn Sie es mir gestatten, dann fange ich mit dem Lichtschalter an, bevor ich auf anderes eingehe. Am Lichtschalter waren nämlich gar keine Spuren zu erwarten, wenn man den Ausführungen im Urteil folgt: Nadine hatte die Angewohnheit, bei Dunkelheit alle Lichter im Hause brennen zu lassen, wenn sie allein zuhause war: BELEG

Als die Eltern der Nadine zurückkehrten, brannten die Lichter im Haus: BELEG

und auch im Gäste WC: BELEG

Nach dem Tatszenario des Urteils habe Nadine den Philipp im Flur empfangen, sicherlich dann auch bei Beleuchtung: BELEG

In der Küche hatte das Licht zweifellos aufgrund der Gewohnheiten der Nadine gebrannt, jedenfalls sollen Philipp und Nadine sich dort gemeinsam aufgehalten haben, sicherlich nicht im Dunkeln, im Gäste-WC hat Nadine das Licht, wenn man dem Tatszenario folgt, selbst eingeschaltet, denn sicherlich hätte sie sich nicht im Dunkeln an das Waschbecken und vor den Spiegel gestellt.

Zusammengefasst: Es brannten jedenfalls in dem Bereich, in dem Philipp sich aufgehalten haben soll, Flur, Küche, Gäste-WC,  alle Lichter, als die Eltern der Nadine zutrückkehrten, und alle diese Lichter waren von Nadine eingeschaltet worden.

Es sieht demnach gar nicht danach aus, dass Philipp überhaupt einen Lichtschalter betätigt habe, er hätte, wenn er im Haus gewesen wäre, das brennende Licht höchstens ausschalten können, aber das hat ja offenbar niemand getan.“

Winfried Sobottka: „Es gibt noch ein Außenlicht am Haus, und das brannte nicht, als die Eltern der Nadine zurück kamen. Da wir nicht wissen, welchem Licht der Lichtschalter zugeordnet war, kann es doch sein, dass zunächst auch das Außenlicht gebrannt hatte, dass es aber jemand ausgeschaltet hatte, um beim Verlassen des Hauses nicht gesehen zu werden?“

Sherlock Holmes: „Die Gewohnheiten der Nadine, Lichter einzuschalten, wenn sie abends allein war, sind im Urteil beschrieben, und dabei war nur die Rede von Lichtern im Haus. Ich gehe davon aus, dass diese Beschreibung im Urteil vollständig war: Nadine wollte eine möglichst volle Besetzung des Hauses vortäuschen, und dazu hätte ein brennendes Außenlicht kaum gepasst. Das Außenlicht lassen Leute meist nur dann brennen, wenn sie vorübergehend außer Hauses sind und in der Dunkelheit nicht über die eigenen Treppenstufen stolpern wollen. Kaum jemand lässt ein Außenlicht die ganze Nacht brennen, wenn alle daheim sind und kein Besuch erwartet wird.

Jedenfalls ging das Gericht eindeutig davon aus, dass Philipp aufgrund des nach Außen scheinenden Innenlichtes von Nadine erkannt worden sei, als er vor der Tür gestanden haben soll: BELEG

Das heißt, dass auch das Gericht meinte, dass das Außenlicht auch beim behaupteten Erscheinen des Philipp nicht gebrannt habe. Auch in diesem Falle soll beim behaupteten Erscheinen des Philipp demnach der selbe Zustand wie bei der Rückkehr der Eltern der Nadine gegolten haben.“

Winfried Sobottka: „Sie finden es also ungewöhnlich, dass Spuren von Philipp auf einem Lichtschalter gewesen sein sollen?“

Sherlock Holmes: „Nicht nur ich, auch das Gericht hätte das ungewöhnlich finden müssen, denn es ging ja eindeutig selbst davon aus, dass bei Ankunft der Eltern Nadines genau die Lichter brannten, die Nadine selbst eingeschaltet hatte. Warum hätte ein Mörder also einen Lichtschalter im Flur betätigen sollen? Um brennendes Licht einmal aus-, dann wieder einzuschalten?“

Winfried Sobottka: „Einen Sinn kann man darin tatsächlich nicht erkennen. Wo hätten Sie nach Spuren gesucht?“

Sherlock Holmes: „Überall, wo es möglich gewesen wäre, welche zu finden. Schließlich wusste man angeblich ja nichts über den Täter, schließlich ging es um Mord, schließlich hatte man alle Mittel moderner Kriminaltechnik und einen großen Stab von Hagener und LKA-Polizei zur Verfügung.

Jedenfalls hätte ich an dem Schrank gesucht, der die Kochtöpfe enthielt und offenstand BELEG. Denn den hatte zweifellos jemand geöffnet, und wenn er es nicht geschickt getan hatte, dann mussten an der Stelle Spuren zu finden sein. Es ist äußerst merkwürdig, dass an einem Lichtschalter, den zu betätigen der Mörder gar keinen Anlass haben konnte, Spuren von Philipp sein sollten, aber an einem Schrank, der jedenfalls vom Mörder geöffnet worden war, keine Spuren zu finden gewesen sein sollen.

Zudem soll Philipp sich rund 40 Minuten im Haus aufgehalten und sich dabei zum Teil sehr heftig bewegt haben. Dabei werden praktisch immer DNA-Spuren verstreut BELEG, aber auch andere Spuren. Der Mord fand im August statt, und es war trockenes Wetter am Tag des Mordes. Das heißt, dass praktisch jeder Pollen mit sich herum trug – die sich sehr leicht streuen und oft wichtige Anhaltspunkte darüber geben, wo der Täter sich zuvor aufgehalten hatte. Hat jemand einen Hund, dann ist es nicht ungewöhnlich, dass er DNA von seinem Hund an der Kleidung haften hat, auch die kann er verlieren. Und natürlich können selbst kleinste Faserabriebe von der Kleidung wichtige Beweisstücke sein, wenn man erst einmal Zugriff auf einen Verdächtigen hat. Verlorene Hautschuppen, verlorenes Haar, Schweiß, der vom Täter an die Kleidung des Opfers abgegeben wird usw. kommen als wichtige Spuren infrage.

Es gibt also eine Menge möglicher Mikrospuren, und am Anfang weiß man nie, was alles wichtig sein kann. Geht es um Mord, weiß man noch nichts über den Täter, verfügt aber über alle Möglichkeiten der Kriminaltechnik, dann jagt man jeder Mikrospur nach, die man bekommen kann, weil sie womöglich wichtig sein könnte.

So geht man vor, wenn man die Aufgabe ernst nimmt, überall dort, wo der Täter auch nur gewesen sein könnte. Im Gäste-WC wäre man sicherlich fündig geworden, wenn Philipp die Nadine dort gedrosselt und fast 20 Mal gestochen hätte: Ein gefliester Raum, in dessen Enge man sich zu zweit kaum bewegen können wird – seine Größe wird mit ca. 1 qm angegeben, ein WC und ein Waschbecken inklusive. Zudem wäre auch ein Drosseln der Nadine kaum möglich gewesen, ohne dass es zu körperlichen Berührungen gekommen wäre, wobei auf beiden Seiten heftige Bewegungen im Spiel gewesen sein müssten. Nicht nur im Gäste-WC, auch an der Leiche und am Schlafanzug von Nadine hätte man Mikrospuren von Philipp finden müssen, wenn er in normaler Alltagskleidung und ohne Handschuhe hantiert haben soll, wie man es ja annimmt.“

Winfried Sobottka: „Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer behauptete, Philipp habe die Spuren systematisch durch Vergießen von Wasser beseitigt: BELEG . Kann das eine Erklärung dafür sein, dass man abgesehen vom Lichtschalter keine Spuren von Philipp fand?“

Sherlock Holmes: „Da das Vergießen von Wasser nur in Küche und Flur stattgefunden hatte, BELEG , kann es jedenfalls keine Spuren im Gäste-WC und an der Leiche und ihrer Kleidung beseitigt haben. Zudem werden Mikrospuren sehr weit gestreut, wenn heftige Bewegungen im Spiel sind, und es ist nicht die Rede davon, dass Küche und Flur gänzlich im Wasser gestanden hätten. Außerdem ist Wasser zur Beseitigung von Mikrospuren nicht geeignet BELEG . Die Aussage von Rahmer ist also Unsinn.“

Winfried Sobottka: „Ihr Gesamturteil?“

Sherlock Holmes: „Manipulation des Lichtschalters. Es ist völlig unverständlich,  dass man abgesehen vom Lichtschalter nirgendwo Spuren von Philipp finden konnte, wenn Philipp im Hause gewesen sein sollte und dort wie angenommen gemordet hätte. Er kann demnach nicht im Haus gewesen sein, und damit kann er weder den Lichtschalter berührt noch dort gemordet haben. Die Teilnehmerin unter „Danu“ im IOFF-Forum hatte in diesem Falle recht, wenn man nicht die Besucherinnen für die Mörder halten will:

„Irgendwo müssten doch Spuren sein, die nicht zu den Hausbewohnern und Besuchern gehören? Wer nicht im Kriminalisten-Ganzkörperanzug herumläuft, hinterlässt immer irgendwelche DNA-Spuren.“Spuren.“

Quelle: http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/forum-nach-tat/screenshot-irgendwo-muessten-spuren.html

So klug gab sich die Polizei eindeutig nicht, sie suchte lieber im angrenzenden Wald nach Zigarettenschachteln, angeblich in der Hoffnung, darauf Spuren vom Täter zu finden: BELEG

Das ist praktizierter Unfug, und demnach ging es um etwas anderes als darum, die Spuren eines Mordes gründlich aufzunehmen und sachdienlich auszuwerten.“

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Sherlock Holmes, Satansmord in Wetter-Wengern und das doppelt vorhandene Drosselkabel:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/28/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-doppelt-vorhandene-drosselkabel-hannelore-kraft-kirsten-heisig-annika-joeres-womblog-polizei-herdecke-gunter-wallraff-gunter-grass/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Satansmord in Wengern – die Indizien im getürkten Mordprozess / z.K. Osterfeldschule Wengern, Landhaus Wengern Cornelia Meierkord in Wetter, Sauna Wengern, Kindergärten Wengern, Wetter an der Ruhr, Wetter-Wengern, Frank Hasenberg, Rainer Zimmermann Wirtschaftsförderung, Stadt Wetter, Malerbetrieb Bauerreis


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Nach Tatsachen zu schließen, die ich belegen kann, war der Mord an Nadine Ostrowski im August 2006 ein satanischer Mord / Satansmord, für dessen Verdeckung Philipp Jaworowski absichtlich falsch verurteilt wurde.

Gemeinsam mit der Internetforce von UNITED ANARCHISTS kämpfe ich seit Jahren dafür, dass die Dinge richtig gestellt werden – gegen erhebliche Widerstände.

Da mir nun das Strafurteil gegen Philipp Jaworowski vorliegt, öffentlich einsehbar unter:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/urteil/s03-s30.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/urteil/s31-s56.html

ist meine Argumentationsbasis noch deutlich breiter geworden als zuvor.

Wir, UNITED ANARCHISTS, werden die Klärung erzwingen, werden zudem über Vorgehensweisen der Satanisten aufklären, die für alle anderen zu erheblichen Problemen führen, s.u. a.:

http://kritikuss.over-blog.de/article-aufruf-karen-haltaufderheide-doris-kipsieker-pfarrer-uli-morchen-z-k-die-grunen-wetter-evangelische-gemeinde-wengern-kinderschutzbund-wetter-wetter-ruhr-bestattungsunternehmen-wetter-ruhr-63847363.html

Der zunehmende Druck im Internet wird zur Folge haben, dass die Bereitschaft, sich in Wetter anzusiedeln, zunehmend sinken wird, zudem werden wir zum Boykott von Organisationen und Unternehmen aufrufen, die deutliche Hinweise darauf geben, von Satanisten geleitet / beherrscht zu werden.

Doch zunächst steht die Aufklärung im Mordfalle Nadine Ostrowski im Vordergrund, lesen Sie dazu bitte:

http://swordbeach.wordpress.com/2010/12/28/pfarrer-uli-morchen-betreffend-satansmord-in-wetter-wengern-z-k-evangelische-gemeinde-wengern-evangelische-kirchengemeinde-wetter-wenger-karen-haltaufderheide-doris-kipsieker-rotary-club-her/

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Zwei Telefonkabel, die als Drosselwerkzeug im Mordfalle Nadine infrage kommen, wie sich sowohl aus Ausführungen eines LKA-Experten, wiedergegeben von der Presse, als auch aus dem Urteil ergibt. Von einem der beiden Kabel fand man einen Rest unter der Leiche, das andere Kabel will man im Zimmer des Philipp Jaworowski gefunden haben.

Allerdings gibt es zwischen den Ausführungen des LKA-Experten und denen des Gerichtes einen Widerspruch:

Während der LKA-Experte behauptete, der unter der Leiche gefundene Kabelrest gehöre zum Festnetztelefon der Familie Ostrowski, das bei Philipp gefundene Kabel hingegen nicht, behauptet das Gericht genau das Gegenteil, wobei es nicht klar wird, warum es sich gegen die Feststellungen des LKA-Experten entschieden hat.

Zunächst die Ausschnitte, die die Worte des LKA-Experten Thomas Minzenbach wiedergeben, darunter dann die Worte des Gerichtes.

Ausschnitt aus Presseartikel 1 – der ganze Presseartikel ist einsehbar unter: LINK

Ausschnitt aus Presseartikel 2 – der ganze Presseartikel ist einsehbar unter: LINK

Ausschnitt aus Urteilsseite 21  – die ganze Urteilsseite 21 ist einsehbar unter: LINK

Ausschnitt aus Urteilsseite 37  – die ganze Urteilsseite 37 ist einsehbar unter: LINK


@ Pfarrer Uli Mörchen betreffend Satanismus in Wetter-Wengern /Evangelische Kirchengemeinde Wetter-Wengern


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS


Hallo, Pfarrer Uli Mörchen!


Das hier sind Sie, zur Vergrößerung bitte anklicken:


Das hier bin ich, zur Vergrößerung bitte anklicken:


Uli Mörchen, Sie werden es mir hoffentlich verzeihen, dass ich unter dem falschen Namen Rafalski bei Ihnen anrief und so tat, als ob mir der Name des Philipp Jaworowski nicht geläufig sei. Ich wollte keine Voreingenommenheiten in Ihnen wecken.

Ich fasse mal kurz zusammen:

  1. Sie sagten auf Nachfrage, von Satanismus in Wetter und in Wetter-Wengern sei Ihnen nichts bekannt.
  2. Sie sagten, Sie würden Philipp kennen und Sie würden auch die Mädchen kennen, und Philipp sei ganz bestimmt der Mörder. Auf Nachfrage wiederholten Sie, er sei ganz bestimmt der Mörder, er habe ja auch gestanden.
  3. Ich konfrontierte Sie damit, dass aufgrund von Tatsachen, die im Strafurteil nachlesbar seien, mit Sicherheit auszuschließen sei, dass Philipp Jaworowski der Mörder der Nadine Ostrowoski sei. Diese Tatsachen kann man mit Belegen hier nachlesen: LINK-01, LINK-02LINK 03 , LINK-04, Link-05
  4. Auf diese Tatsachen gingen Sie nicht ein, Sie wiederholten stattdessen, dass Philipp ja gestanden habe.
  5. Daraufhin erklärte ich nochmals, dass Philipp bis zur Hauptverhandlung bestritten habe, dass ferner sein „Geständnis“ voller nachweislicher Lügen sei und damit völlig unglaubhaft, da es ja schon öfter als einmal Fälle falscher Geständnisse gegeben habe.
  6. Daraufhin erklärten Sie, dass Philipp so hervorragende Verteidiger gehabt habe, dass es denen doch hätte auffallen müssen, wenn irgendetwas nicht stimme. Und Sie stellten die rhetorische Frage, ob ich denn mehr wisse, als die Richter und die Anwälte gewusst hätten.
  7. Daraufhin entgegegnete ich, Sie sollten einmal unter Übelster Mandantenverrat Dr. Neuhaus googeln und sich die Frage stellen, warum dieser sich nicht mit Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung wehre.
  8. Daraufhin meinten Sie, das höre sich ja schon nach Vesrchwörungstheorie an. Darauf entgegnete ich: „Nein, nach Verschwörungspraxis.“
  9. Daraufhin fiel Ihnen nichts mehr ein, worauf ich Ihnen noch sagte, dass auch Ihre Kirche im Verdacht stehe, zum Satansbund zu gehören. Dann wünschte ich Ihnen noch einen guten Abend und legte auf.

Uli Mörchen, auf vorgebrachte Sachargumente nicht einzugehen, stattdessen zu sagen: „Den kenne ich, die kenne ich, und das ist ganz bestimmt so und so! Und alles andere ist Verschwörungstheorie!“, das, Uli Mörchen, ist die übliche und nicht nur mir bekannte Masche von Satanisten.

Ich werde alles noch einmal schriftlich an Sie und einige andere Ihrer Kirche senden, und sollten dann nicht bessere oder gar keine Antworten kommen, dann wird das für mich und nicht nur für mich eine ganz klare Antwort sein.

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

zusätzlich zur Kenntnisnahme: Klaus-Hermann Külpmann, Bärbel Grosse, Ricarda Hecht, Jutta Hasenberg,  Esborn, Werner Böving, Esborn, Bärbel Böving, Ulrike Lenkenhoff, Esborn, Anke Plachetka, Esborn, Horst Schulte, Marianne Wils, Pfarrer Martin Treiche, Karen Haltaufderheide

Über die Hintergründe des Satanismus / z.K.: Kinderschutzbund Wetter, dpsg Wetter, Caroline Mlynarcik, Jan Michael Schmitz, Isabelle Schommer, Janusz Korczak, Jessica Kurzhals, Heike Schneider, Wetter-Wengern, Wetter an der Ruhr, robert henderson und charles s. eaglestone, geflügelte Lanzenreiter


Nadine Ostrowski wurde nicht von Philipp Jaworowski umgebracht, das lässt sich nun auch mit Tatsachen aus dem Gerichtsurteil belegen, das mir vorliegt:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/21/der-linkshander-philipp-jaworowski-und-der-mord-an-nadine-ostrowski-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-spd-duisburg-spd-essen-spd-muhlheim/

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/07/philipp-jaworowski-und-das-marchengestandnis-polizei-wetter-ruhr-mord-nadine-ostrowski-rechtsanwaltin-heike-tahden-farhat-gevelsberg-rechtsanwalt-roland-pohlmann-iserlohn/

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/

Sie wurde von einem Satanistenbund umgebracht, der in Deutschland sehr mächtig ist, nach außen aber geheim gehalten wird. Auf den hier geht er in der heutigen Form zurück:

Es war schon immer so, dass die Spitzen hierarchischer Systeme letztlich satanisch entgleisten, nur sehr selten wurde das in größerem Stile bekannt:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/satanismus/stichwort-satanismus/00-overview.html

Um den Satanismus, den man u.a. durchaus als die Vollendung von Machtstreben definieren kann, ein wenig zu verstehen, kann auch das hier etwas helfen:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/satanismus/ulla-froehling/00-overview.html

Im Ennepe Ruhr Kreis und Umgebung wird nun ein Kreis von Mitgliedern des Satansbundes auffliegen – wegen des Mordes an Nadine Ostrowski. So manche werden sich wundern, welche „ehrenwerten Mitglieder“ der Gesellschaft so alles dazu gehören:

http://swordbeach.wordpress.com/2010/12/26/satansbund-in-wetter-ruhr-herdecke-hagen-dortmund-kurz-vor-offentlicher-aufdeckung-z-k-hannelore-kraft-karen-haltaufderheide-doris-kipsieker-kinderschutzbund-wetter-ruhr-die-grunen-wetter-ru/

Allen wird zur Vorsicht geraten. Sollte es zu Zwischenfällen kommen, so könnte es in Morde von zwei Seiten münden: Seitens der Satanisten, seitens militanter Antisatanisten / Hexenjäger.

Wer als anständiger Mensch ein schlechtes Gefühl im Umgang mit irgendwem hat, sollte den Kontakt zu ihm möglichst unauffällig abbrechen, wenn möglich.

Es wird eine gewaltfreie Bereinigung des Problems versucht, doch das setzt ein gewisses Maß an Vernunft auf allen Seiten voraus.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Wie wurde Philipp Jaworowski zum falschen Mordgeständnis getrieben? Eine Antwort dazu. /Polizei Wetter Ruhr, Wetter Wengern, Caritas Wetter Ruhr, AWO Wetter Ruhr, SPD Wetter Ruhr, CDU Wetter Ruhr, Die Linke Wetter Ruhr, FDP Wetter Ruhr, Westfalenpost Wetter Ruhr


Es ist – belegt durch Scans aus dem Original-Strafurteil gegen Philipp Jaworowski, Mordfall Nadine Ostrowski im Jahre 2006 in Wetter Ruhr, absolut sicher, dass er nicht der Täter sein kann: 
 
 
dass er zudem ein völlig unstimmiges „Geständnis“ abgelegt hat: 
 
 
 

Das wirft natürlich die Frage auf, warum er einen Mord gestanden hat, den er gar nicht begangen hatte, wohlwissend, dass dies zu langer Haft und erheblichem Rufschaden führen, sein Leben weitgehend zerstören würde. 

Philipp Jaworowski hatte ab Festnahme bis hin zur Hauptverhandlung, also rund ein halbes Jahr lang, bestritten, mit dem Mord irgendetwas zu tun zu haben.Pünktlich zum Beginn der Hauptverhandlung wurde dann öffentlich verkündet, dass er nun gestanden habe.

Was also kann ihn dazu getrieben haben?

Wenn man sich ansieht, dass der hochkarätige Kriminalistik-Experte Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, der dem Philipp Jaworowski als Pflichtverteidiger beigeordnet war, trotz deutlichster Hinweise auf die Unschuld des Philipp zu keinem Zeitpunkt zu erkennen gab, dass er an Philipps Täterschaft zweifle, dann kann man sicherlich annehmen, dass er dem Philipp bis zum Prozess gesagt haben dürfte: „Du warst es, das ist bewiesen. Also gestehe auch, das ist für Dich besser!“

Wenn einem im Gefängnis eingesperrten jungen Mann, der selbst seine Mutter höchstens 2 Stunden im Monat und auch nur unter Bewachung sehen kann, von allen Seiten immer wieder gesagt wird: „Du warst es. Das ist bewiesen. Also gestehe!“ , dann kann ihn das sicherlich zermürben.

Zudem ist es keineswegs ausgeschlossen, dass man ihn in der U-Haft mit Gefangenen zusammenbrachte, die heimlich mit der JVA-Leitung und damit mit dem Staat kooperieren. Und so ist es durchaus auch möglich, dass ihm der eine oder andere Gefangene gesagt haben könnte: „Höre mal, Du Mädchenmörderschwein: Wenn Du nicht wenigstens gestehen solltest, dann werden wir Dich in der Haft umbringen!“

Es dürfte nicht allzu viel dazu gehören, einen Jungen wie Philipp Jaworowski in Angst zu versetzen, und im Knast gibt es Leute, die fast allen Angst machen können, schreckliche Angst sogar.

Tatsache ist, dass die Staatsgewalt Philipp Jaworowski eindeutig mit gezinkten Beweisen belastet hat, Tatsache ist, dass der ganze Prozess ein abgekartetes Spiel war, bei dem alle gegen Philipp Jaworowski spielten.

Unter diesen Umständen kann man sich sicher sein, dass sie auch alle in ihrer Reichweite liegenden Möglichkeiten nutzten, um ihn zum falschen Geständnis zu bewegen.

Wetter Wengern: Die faulen Indizien im Mordprozess gegen Philipp Jaworowski, Teil 1 / Polizei Wetter, Polizei Wetter Ruhr, Feuerwehr Wetter Ruhr, Caritas Wetter Ruhr, AWO Wetter RUHR, OStA Wolfgang Rahmer


Philipp Jaworowski ist, belegten Angaben aus dem Gerichtsurteil folgend, definitiv NICHT der Mörder der Nadine Ostrowski, Tatzeit August 2006!

Er ist nach Lage der Dinge einwandfrei unschuldig:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/

Natürlich wird das noch umfassend dargestellt werden, ich werde auf alles eingehen.

Hier, im Belljangler’s Blog, bereite ich nur vor. Wie auch jetzt, betreffend das Indiz (vom Gericht selbst so genannt), dass Philipp Jaworowskis Handy zur angeblichen Tatzeit  am Tatort geortet wurde.

Hier sieht man zweimal den Tatort, die Straße „Im Kühlen Grund“ in Wetter-Wengern, in 2 verschiedenen Maßstäben als Satellitenfoto unter Google-Maps:

Man kann ohne weiteres erkennen, dass die drei oder vier Häuser Im Kühlen Grund keine eigene Handy-Funkzelle bilden werden – um in der Funkzellenstatistik aufzutauchen, muss es offensichtlich gereicht haben, z.B. auf der Landstraße L527 zu fahren.

Das soll ein Indiz für Täterschaft bei Mord sein?

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS