Der Sherlock Holmes des Winfried Sobottka – ein Medium der Nadine Ostrowski? / Göttin der Schöpfung, Endkampf zwischen Gut und Böse, Gute Geister, Gespräche mit dem Jenseits


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Sherlock Holmes: „Good Evening, Mr. Sobottka. Sie haben ein Rätsel im Mordfalle Nadine noch nicht klären können. Nach einer Ihnen berichteten Zeugenaussage soll Nadine bereits einen Schlafanzug getragen haben, als die Mädchen noch bei ihr waren, und als sie ermordet gefunden wurde, trug sie ein Nachthemd. Die Mädchen müssten sie also dazu bewegt haben, sich selbst aus- und ein Nachthemd anzuziehen, oder sie selbst müssten Nadine umgezogen haben, bevor sie sie mordeten….“

Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Bei satanischen Ritualmorden trägt das Opfer ein weißes Kleid, als Symbol der Unschuld. Vielleicht musste im Falle Nadines auch ein farbiges Nachthemd den „Dienst“ tun. Tatsache ist, dass man fast jeden Menschen zu nahezu allem zwingen kann, wenn man die Möglichkeit hat, ihm mit einem harten und schweren Gegenstand beliebig oft und hart immer wieder auf die selbe Stelle an der Oberstirn zu schlagen. Und genau das hatte man mit Nadine ja gemacht, mindestens 3 Male. Für mich ist das Rätsel nun gelöst:

Man überfiel sie, indem 4 Mädchen, 2 rechts, zwei links, ihre Arme und Hände fassten, daher auch die dunklen Verfärbungen an Armen und Händen, dann wurden ihre Kniegelenke von dem fünften Mädchen ein paar Male mit Frischhaltefolie umwickelt, so dass Nadine sich mit den Beinen nicht mehr wehren konnte, und dann gab es den ersten Hammer harten Schlag auf die Stirn, verbunden mit den Worten: „Ab jetzt tust Du das, was wir Dir sagen, verstanden?“ In der Lage muss Nadine bereits gespürt haben, worauf es hinauslaufen würde, und wegen ihrer deshalb verständlichen immensen Angst muss sie trotz der rohen Drohung noch mindestens zweimal versucht haben, sich dem Willen der Mörderinnen zu widersetzen, war aber letztlich im Nachthemd gekleidet, und ihre Arme sowie ihre Beine waren mit Frischhaltefolie gefesselt, so dass sie völlig wehrlos war, ohne, dass man später Fesselungsspuren finden konnte. Und dann begann der satanische Ritualmord. So einfach ist das Rätsel zu lösen.“

Sherlock Holmes: „Es wird Ihnen kaum jemand glauben, dass Sie das Rätsel, obwohl einfach zu lösen, erst beim Schreiben dieser Zeilen lösten…“

Winfried Sobottka: „Ja, ich hatte lange darüber nachgedacht, wie die Mörderinnen es hinbekommen hatten, dass Nadine ein Nachthemd trug, obwohl die Lösung doch auf der Hand lag. Ich weiß es nicht, woran es liegt, aber es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass mir eine Lösung wie selbstverständlich einfällt, wenn ich ein fiktives Gespräch mit Ihnen führe. Wie sollen andere das verstehen, wenn ich es selbst nicht verstehe?“

Sherlock Holmes: „Auch wenn ich rein fiktiver Natur bin, so machen Sie mich doch zu einem Medium, wenn Sie Ihre Scheingespräche mit mir führen. Nach den mehrfach von Ihnen geschilderten Empfindungen und Gedanken, die Sie am 19. August 2006 abends spürten bzw. in ihrem Kopf hatten, müssen Sie Signale von Nadine empfangen haben. Möglicherweise könnte ich also nun nicht nur Ihr Medium sein, sondern auch das von Nadine Ostrowski.“

Winfried Sobottka: „Was mir am 19.08. 2006 im Kopfe umging und mich aufwühlte, war in wesentlichen Einzelheiten das, was mit Nadine geschah, aber eines war anders: ich selbst war der falsch Verdächtigte, dem manipulierte Indizien untergeschoben wurden, wobei der DNA-Beweis eine Rolle spielte.“

Sherlock Holmes: „Vielleicht war das nötig für Ihr späteres Handeln, dass Sie sich unter hohem emotionalen Druck vollständig mit dem Opfer einer solchen Falschverdächtigung identifizierten? Geben Sie es auf, sich als etwas anderes als ein Werkzeug zu wähnen, und versuchen Sie nicht, die Rätsel zu lösen, die es zwischen dem Diesseits und dem Jenseits gibt…“

Winfried Sobottka: „Doch. Ich kann ungelöste Rätsel nicht ausstehen.“

Sherlock Holmes: „Dann werden Sie womöglich bald dem Tod begegnen.“

Winfried Sobottka: „Meine Adresse müsste er haben…“

Sherlock Holmes: „Er kann Ihnen überall begegnen. An dem, was im Mordfall Nadine insgesamt geschah, lässt sich auch ablesen, wie mächtig der Satansbund ist, dessen Wut Sie auf die Spitze treiben. Sollten die Leute Sie in die Finger bekommen, dann wird man mit Ihnen noch ganz anders verfahren als mit Nadine.“

Winfried Sobottka: „Das weiß ich. Ich würde ihnen so wenig Freude machen, wie möglich…“

Sherlock Holmes: „Geben Sie Ihr Bestes, um denen nicht in die Hände zu fallen.“

Winfried Sobottka: „Danke, das werde ich tun. Und ich hoffe darauf, dass mir die guten Geister und die Göttin gewogen bleiben.“

Anmerkung: Es ist Tatsache, dass ich noch vor dem Schreiben dieses Artikels in der Küche gestanden hatte und ergebnislos überlegt hatte, wie die Mörderinnen es am einfachsten geschafft haben konnten, Nadine in ein Nachthemd hinein zu bekommen. Die Lösung fiel mir beim Schreiben ein, als ich die Antwort auf „Holmes'“ ersten Beitrag schrieb. 

Tatsächlich ging es mir schon mehrfach so, wenn ich „Gespräche“ mit „Holmes“ für den Belljangler-Blog führte. Tatsächlich war ich vor dem Schreiben dieses Beitrages nie auf die Idee gekommen, dass er ein Medium der Nadine Ostrowski sein könnte.

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

One Response to Der Sherlock Holmes des Winfried Sobottka – ein Medium der Nadine Ostrowski? / Göttin der Schöpfung, Endkampf zwischen Gut und Böse, Gute Geister, Gespräche mit dem Jenseits

  1. gasti sagt:

    Warum wurde denn, wenn N. mit Folie fixiert worden ist, keine Spuren dieser gefunden. Folie hinterlässt sehr wohl Spuren auf der Haut. Zudem müsste die Fixierung sehr fest gewesen sein, da N. ja angeblich bewgungsunfähig gewesein sein soll, damit man ihr etwas antun könnte.

    Winfried Sobottka: Daniel Eggert, wenn durch Umwicklung mit Frischhaltefolie gefesselt wird, dann hat man eine sehr großflächig aufliegende Fesselung mit weichem Material, das gibt absolut keine Spuren. Ich habe es an meinen eigenen Knien ausprobiert, während ich auf einem Stuhle saß, fünfmaliges Umwickeln reichte, und ich bekam die Knie nicht mehr auseinander – ohne, dass die Blutzirkulation irgendwie spürbar beeinträchtig gewesen wäre, ohne anschließende Fesselungsspuren. Dabei hatte ich mit aller Kraft versucht, die die Beine auseinander zu bekommen. Den Versuch kann völlig gefahrlos und sehr billig jeder selbst machen, man sollte aber darauf achten, eine Schere in Reichweite zu haben, damit man diese nicht erst holen muss, wenn man seine Beine anschließend befreien will.(Ende Winfried Sobottka)

    Eine dermaßen feste Fixierung -auch mit Folie- hinterlässt sehr deutliche Spuren (Blutzirkulation wird z.T. gänzlich in den Extremitäten abgestellt, Hämatome und dergleichen) womit also dieses doch eher nicht in Betracht kommt.

    Winfried Sobottka: Sie erzeugt eben nicht die von Dir genannten Probleme, Eggert, siehe oben, es ist die spurenlose „High-Tech“-Fesselung, die jedes Mördermädchen bequem in der Handtasche mit sich führen kann.(Ende Winfried Sobottka)

    Geht man also von ihrem Vermutungen aus, das es die Mädchen gewesen sien sollen (wo bis heute jede ohne jegliches Gewissen angeblich stillschweigen wahren kann), war also N. nicht fixiert und die Mädchen müßten die Tat ohne Fixierung vollbracht haben.

    Winfried Sobottka: „Nadine muss fixiert gewesen sein, sonst hätten ihre Verletzungen ein anderes Bild abgegeben:

    http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight05

    Da keine Spuren von Fesselung zu erkennen waren, kann sie nur mit großflächig aufliegendem und weichem Material gefesselt gewesen sein. Insofern ist die Haltbarkeitsfolie für Lebensmittel die erste Wahl: Billig, zuverlässig, leicht mit zu führen, nach Gebrauch auf kleinstes Format zusammen zu knüllen und auch leicht zu verbrennen. Warum sollten die Mördermädchen ihren geplanten und lange vorbereiteten Mord mit Mitteln zweiter Wahl ausgeführt haben, wenn die erste Wahl doch so billig überall zu haben ist?(Ende Winfried Sobottka)

    Dieses würde bedeuten, das an keinem der Mädchen Spuren hätten vorzufinden sein dürfen. Und das gleich bei einer solchen Tat bei 5 Personen ?!?!

    Winfried Sobottka: Daniel Eggert, sie war doch fixiert….(Ende Winfried Sobottka)

    Hinzu kommt, das P. ja wahrhaft erklärte (und bis dahin ist ja auch noch nichts passiert gewesen) das N. ihm ja die Tür aufgemacht hätte. Also hat sie zu diesem Zeitpunkt noch gelebt.

    Winfried Sobottka:Daniel Eggert, Du musst wirklich am Ende sein. Man merkt es, dass Du völlig lustlos versuchst, an den Tatsachen vorbei zu argumentieren. Kannst Du dem Staatsschutz nicht sagen, er solle Dir eine andere Aufgabe zuweisen? (Ende Winfried Sobottka)

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