Annika Joeres, warum lügen Sie betreffend die Ruhrbarone?


Annika Joeres, Sie schreiben auf Ihrer eigenen HP über die Ruhrbarone:

Die Ruhrbarone haben es innerhalb von drei Jahren geschafft, in die Top Ten der meistgeklickten Blogs zu kommen. Hier schreiben Journalisten und Journalistinnen über Unerhörtes, Verschwiegenes und Angenehmes.

und:

Den Ruhrbaronen ist nichts heilig, aber vieles erzählenswert. Schließlich sind wir unabhängig von Medienhäusern und aldigroßen Anzeigenkunden und schreiben das auf, was uns interessiert.

Ich stelle fest, dass Sie an der Stelle schlichtweg lügen. Tatsache ist, dass systemkritische Kommentatoren auf den Seiten der Ruhrbarone, auch dann, wenn sie die Nettiquette perfekt einhalten, von Leuten wie Stefan Laurin, Dr. Werner Jurga und Arnold Voss durch Gegenkommentare in einer Weise gemobbt werden, die keine Gürtellinie mehr kennt. Nicht nur ich musste das am eigenen Leibe erfahren. Anschließend wird dann alles gelöscht, damit das schmutzige Treiben nicht der Allgemeinheit ins Auge fällt. Dafür stehen die Ruhrbarone, Annika Joeres.

Andererseits machen die Ruhrbarone um schwerwiegende Themen in der Regel weite Bögen. Einen Hinweis darauf, dass die deutsche Justiz oder die deutsche Polizei systematisch kriminell sind, bekommt man in den Kommentaren der Ruhrbarone absolut nicht untergebracht, obwohl es doch sehr viele klare Belege dafür gibt, z.B.:

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

und weitere massenhaft auffindbar unter Google-Begriffen wie:

KINDERKLAU

JUSTIZWILLKÜR

POLIZEIGEWALT

usw. usf.

Absolut völlig undenkbar wäre es, dass die Ruhrbarone über schlimmste Staatsverbrechen berichten, wie z.B. über:

http://freegermany.wordpress.com/2011/09/29/als-download-das-schwerverbrechen-der-polizei-hagen-polizei-hagen-haspe-die-grunen-hagen-karen-haltaufderheide-ruhrbarone-wir-in-nrwannika-joeres/

Stattdessen hat sich Dr. Werner Jurga schon als Schmierenpublizist gegen mich in einem mittlerweile zurückgezogenen Artikel eingesetzt, dabei vor übler Nachrede und Beleidigung nicht zurück geschreckt.

Annika Joeres, ich hatte einmal auf Journalisten wie Sie gehofft. Das habe ich nun völlig abgehakt. Im Falle eines Falles schmeißen Sie alle die Moral über Bord, sind feige und opportunistisch, und fangen an zu lügen, sich selbst schön zu lügen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

PS.: Dieser Artikel wird auch dem Artikel „Bundespräsident wird…“ vorangestellt.

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Winfried Sobottka: Bisheriges Fazit am 30.09. 2011 / Militante Gruppe Berlin,CCC Berlin, Anonymous Hamburg, CSU München, Kirsten Heisig


Seit Jahren kämpfe ich im Internet für eine bessere Gesellschaft, mutiger als jeder andere, weitaus mutiger sogar. Entsprechend wurde und werde ich von denen, die aus fehlgeleiteten Motiven ein perverse und kaputte Gesellschaft wollen, im Grunde geht es dabei um Macht, mit allen denkbaren Mitteln bekämpft, soweit ich ihren Mitteln nicht aus dem Wege gehen oder sie ggf. abwehren kann.

 

An der Stelle wird sich zukünftig etwas ändern, denn leider sehe ich mich gezwungen, Risiken auf mich zu nehmen, die zu einer beträchtlichen Erhöhung meiner persönlichen Gefahrenlage führen werden:

 

http://wsmessageboard.wordpress.com/2011/09/29/winfried-sobottka-die-hacker-am-29-09-2011-robert-henderson-and-charles-s-eaglestone/

 

Und so möchte ich heute ein Fazit ziehen:

 

Es ist nicht gelungen, die notwendigen und zugleich hinreichenden Voraussetzungen für eine tatsächlich intakte menschliche Gesellschaft zu öffentlich diskutierten Themen zu machen. Grund: Enormer Gegenwind von den herrschenden Kreisen, der sich im Internet als Mobbing und Zensur (in Fremdforen) bemerkbar machte, andererseits natürlich der Umstand, dass niemand es wagte, diese Dinge aufzugreifen.

 

Worum es geht, findet man überwiegend unter dem Google-Begriff SEXUALSCHEMA, ansonsten sind u.a. noch folgende aktuell vorhandene Internetinhalte bedeutsam, die das Wichtigste erklären:

 

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

 

http://www.sexualaufklaerung.at/

 

Auch wenn mir eine starke Verbreitung nicht möglich war, so konnte ich es doch gewährleisten, dass diese Dinge seit Jahren die Aufmerksamkeit anarchistischer Hacker fanden und somit tief vergrabenes Wissen über den Menschen selbst zumindest in kleinen Kreisen wieder verbreitet werden konnte.

 

Zudem muss ich feststellen, dass auch permanentes Publizieren über unerträgliche Staatskriminalität nicht dazu führte, dass sich irgendwelche von mir als aussichtsreich eingestuften Kräfte formiert hätten, um wirksam gegen die Missstände anzugehen. Auch hier ist Angst der Grund, wie ich heute in Telefonaten mit einigen Journalisten erfahren musste.

 

Andererseits liegt es allerdings auf der Hand, dass Publikationen von Annika Joeres:

 

http://www.ruhrbarone.de/der-namenlose-tote-von-hagen-eine-unglaubliche-enthullung/

 

und massiver Internetdruck von mir, u.a.:

 

https://belljangler.wordpress.com/2010/05/17/warnung-vor-kriminaldirektor-rudiger-dohmann-polizei-hagen-und-suche-nach-opfern-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-linksautonome-hamburg-und-berlin/

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

die ansonsten ungezügelte Mordlust eines Teiles der Hagener Polizei ein wenig eingedämmt haben mag, dass man zumindest geschickter mordet, nicht mehr ganz so ungeniert offen.

 

Das ist im Wesentlichen die Bilanz, mehr war zu keinem Zeitpunkt drin, mehr ist auch jetzt nicht drin, doch für einen einzigen mutigen Menschen ist das ja schon etwas.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

@ Staatsschutz BRD, Staatsschutz NRW, Polizei Hagen:Zu einem Kommentar von Daniel Eggert, Konstanz /z.K. Thomas Kutschaty, Steffen Hebestreit,Polizei Lünen,Kopp Nachrichten


OK, Daniel Eggert war unter „Kindergärtner“ auftretend wesentlich angenehmer als die Rotte aus Dortmund, beginnend schon in den Vogel-Foren, dann auch überall dort, wohin meine Mobber mir im Internet folgten.

Allerdings ist er unter anderen Pseudos auch nicht unbedingt ein angenehmer Kerl, und vor allem ist er ein Staatsschutzagent.

Nun hat er mir wieder einen ellenlangen Kommentar eingestellt, den ich allerdings nicht zu veröffentlichen gedenke:

Ich würde mindestens eine halbe Stunde brauchen, um auf alle Statements einzugehen, wobei die Statements an bewiesenen Tatsachen vorbei steuern, er beliebige Behauptungen von wem auch immer aus dem Urteil dann als Wahrheit nimmt, wenn es ihm passt.

Meine Zeit ist zu kostbar, wer weiß, wie lange ich noch lebe, um auf Unsinn einzugehen. Ich möchte das verdeutlichen anhand der ersten Zeilen des neuen Kommentares von Daniel Eggert, dieses Mal unter „Clear“:

Zunächst zitiert er mich:

Er muss ja auch gar nicht bei ihr geklingelt haben, da ihm die Indizien untergeschoben wurden und da das erzwungene Geständnis erlogen ist. (Winfried Sobottka)“

Dann bewertet er diese Aussagen so:

Der zweite Teil des Satzes ist eine Tatsachenbehauptung, auf die ich nicht eingehen kann, zumal nicht einmal ansatzweise Belege dafür bekannt sein dürften.

Nun, zunächst einmal enthält der zweite Teil, womit er wohl alles ab dem Komma meint, also zwei Nebensätze, nicht nur eine Tatsachenbehauptung, sondern deren drei:

  1. Dem Philipp wurden Indizien unter geschoben.
  2. Das „Geständnis“ ist erlogen.
  3. Das erlogene Geständnis wurde ihm abgezwungen.

Ich erhalte diese drei Tatsachenbehauptungen aufrecht!

Zu 1.

Beispiel Drosselkabel: Unter der Leiche fand man ein Stück abgerissenes Telefonkabel, es gibt keine andere plausible Erklärung als die, dass dieses Kabelstück ein Stück vom Drosselkabel gewesen sei und dass das Drosselkabel beim Drosseln oder beim Versuch, das Drosselkabel von der Leiche zu entfernen, gerissen sei.

Das unter der Leiche verbliebene Kabelstück mit Stecker war ein Stück des Telefonkabels des Festnetztelefones am Tatort, des Festnetztelefones der Familie Ostrowski, siehe Aussage des LKA-NRW Kriminaltechnikers Thomas Minzenbach:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.4

Das „Mordindiz“, das man bei Philipp fand, war aber nicht etwa der größere Rest vom Drosselkabel, von dem ja ein Teil unter der Leiche gefunden worden war, sondern ein ganz anderes Kabel:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.4

Und so kommt die Frage auf, wie denn Opferblut an das bei Philipp gefundene Kabel gekommen sein könne, da jenes Kabel doch gar nicht das beim Mord verwendete Drosselkabel ist!

Es kommt tatsächlich nur eine Lösung in Betracht: Das bei Philipp gefundene Kabel wurde nachträglich mit Opferblut präpariert, war zu keinem Zeitpunkt am Tatort gewesen.

Wer aber hätte so etwas tun sollen? Philipp selbst? Wozu? Infrage kommt aber, dass jemand, der mit den wahren Mördern in Verbindung steht, das getan haben könnte, um den Verdacht auf Philipp zu lenken. Es gibt tatsächlich keine andere plausible Möglichkeit. Für diese Möglichkeit spricht übrigens auch, dass auch das bei Philipp gefundene Kabel um den Stecker gekürzt war:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.11

dass es auf den ersten Blick also aussah, als ob es der größere Rest von dem Kabelstück sei, das man unter der Leiche gefunden hatte. Also war mit Täterwissen präpariert worden, so, dass es aussah, als ob Philipp das größere Stück des Drosselkabels bei sich zu Hause hätte, so, dass es aussah, als müsse Philipp der Täter sein.

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.11

Aber es war eben nicht das größere Stück des Drosselkabels, sondern ein größeres Stück eines gänzlich anderen Telefonkabels, von dem man nicht weiß, woher es kommt!

Warum sollte Philipp selbst ein Kabel, das mit dem Mord nichts zu tun hatte, selbst so präpariert haben, dass es auf ihn den Verdacht warf, er sei der Mörder der Nadine?

Weiterhin müsste Philipp, wenn er der Täter wäre, das Original-Drosselkabel schließlich selbst entsorgt haben – es konnte ja bisher nirgendwo gefunden werden.

Warum hätte Philipp also ein echtes Mordindiz beseitigen sollen, stattdessen ein künstliches schaffen und hinter seinem Schrank verstecken sollen?

Ich sehe dafür keine einzige plausible Erklärung.

Gehe ich aber davon aus, dass die Besucherinnen der Nadine die Mörderinnen waren, dass man von Anfang an beabsichtigte, dem Philipp den Mord unter zu schieben, dann finde ich eine plausible Erklärung: Es war nicht geplant gewesen, dass ein Rest des Drosselkabels unter der Leiche blieb, das war ein „Betriebsunfall“. Und so hatte man beim Morden auch nicht sonderlich darauf geachtet, ob man selbst Spuren am Drosselkabel hinterließ, oder nicht: Man wollte das Kabel einfach ganz verschwinden lassen, und dem Philipp einfach ein täuschend ähnliches Kabel, präpariert mit Opferblut und DNA, unter schieben.

Hätte es keinen Kabelrest unter der Leiche gegeben, dann wäre es vermutlich nicht zu einer kriminaltechnischen Untersuchung gekommen, ob das bei Philipp gefundene Kabel tatächlich zum Ostrowski-Telefon gehört hatte, es wäre einfach so angenommen worden, weil ja alles andere so gut gepasst hätte.

Doch da nun zwei Kabel im Spiele waren, fiel die Sache auf. Das größere Stück des echten Drosselkabels wiederum konnten die Täter nicht verwenden: Beim Drosseln werden aufgrund der nötigen Kräfte sehr viele Spuren abgegeben, das Kabel schneidet auch ins Fleisch der drosselnden Hände, kleinste Hautpartikel setzen sich in kleinsten Rissen des Kabelmantels fest und so weiter.

Wenn man es will, kann man es durchaus feststellen, erstens ob mit einem Kabel überhaupt gedrosselt wurde (Materialermüdung durch untypischen Gebrauch), zweitens, ob eine bestimmte Person das Kabel nur angefasst hat, oder fest mit ihm gedrosselt hat.

Es war daher anzunehmen, dass das Drosselkabel Spuren vom echten Mörder bzw. der echten Mörderin(nen) trug, die man bestenfalls sehr aufwändig hätte sicher beseitigen können – aber nicht, ohne deutliche Spuren der Spurenbeseitigung selbst zu hinterlassen, die jedenfalls bei einer kriminaltechnischen Untersuchung mit modernen Methoden aufgefallen wären.

Das wiederum hätte verdächtig gemacht: Der Kabelrest unter Leiche hätte dann eine andere Oberflächenstruktur gehabt als das von den Spuren gründlich gereinigte Restkabel, die „Reinigung“ wäre also erkannt worden.

Im Grunde war es eine Notlösung, dem Philipp dann ein präpariertes Kabel unter zu schieben, von dem man zuvor den Stecker abgerissen oder abgeschnitten hatte. Jedenfalls fiel es auf, dass es nicht ein Teil des selben Kabels war wie der Kabelrest unter der Leiche.

@ Daniel Eggert und alle anderen Staatsschutzagenten: Mir ist es egal, unter welchen Pseudos und IPs Ihr hier ggf. schreibt. Aber wenn Ihr sagt, es sei nicht erwiesen, dass dem Philipp das mit Opferblut und Philipp-DNA kontaminierte Kabelstück unter geschoben worden sei, dann beantwortet auch folgende Fragen:

1. Wieso soll Philipp ein Kabel, das nichts mit dem Mord zu tun gehabt hatte, so präpariert haben, dass es schien, als sei es das Drosselkabel, während er das echte Reststück vom Drosselkabel weg geworfen haben müsste?

2. Wenn man nicht davon ausgeht, dass Philipp das Kabel selbst präpariert hatte – welche Möglichkeit(en) gibt es dann noch, außer der, dass es ihm untergeschoben wurde?

Zu 2. Dass das Geständnis durch und durch erlogen ist, ist nachgewiesene Tatsache und war von mir schon 2006 vorausgesagt worden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight04

Zu 3. Dass dem Philipp die Anwendung von Erwachsenenstrafrecht und damit lebenslange Haft und womöglich folgende Sicherungsverwahrung angedroht war, falls er nicht „gestehe“, ist ebenfalls nachgewiesene Tatsache:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM#Nr.3

Staatsschützer, wenn Ihr echte Argumente habt, dann raus damit. Aber ich habe keine Lust, meine Zeit mit Eurem Geschwafel zu verplempern. Was ich oben ausgeführt habe, habe ich in ähnlicher Weise schon öfter als einmal ausgeführt. Wenn Staatsschutzagent Daniel Eggert, Konstanz am Bodensee, dann noch schreibt:

Ich sehe weder Belege noch kenne ich Zeugenaussagen, die für untergeschobene Indizien noch für ein erzwungenes Geständnis sprechen. Insofern es Belege oder Aussagen gibt, sollten diese von Ihnen veröffentlicht werden, damit sie diskutiert werden können.

dann ist das eine Unverschämtheit, denn dieser Daniel Eggert gehört zu den Leuten, die wirklich alles lesen, was ich im Internet veröffentliche, und das seit Jahren.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Winfried Sobottka: Aktueller DOWNLOAD der Doku Mordfall Nadine Ostrowski/Polizei Hagen, Polizei Hagen Haspe, Polizei-Sport-Verein Hagen 1927 e.V, PSV Hagen, Annika Joeres, Philipp Jaworowski


Um Dokumentation und Beweise betreffend den folgenden Skandal geht es, wobei Polizei Hagen und KHK Thomas Hauck ein sehr übles Bild abgeben:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

 

 

Da ich „kostenloser“ User der Uploadmöglichkeiten von MegaUpload bin,

ist es nicht möglich, dass mehr als ein Internetuser zur selben Zeit das unten erreichbare Download-Angebot nutzt. Wenn Sie die Nachricht erhalten, dass der Download derzeit nicht möglich sei, dann steckt also z.B. dahinter, dass jemand anderes als Sie den Download ausführt. Auch ist die Anzahl der Downloads im Falle kostenlosen Hostings z.T. Begrenzt, wird also in Zeiten hoher Traffic auf Angebote bezahlten Hostings unter Umständen verwehrt. Aber: Grundsätzlich klappt der Download, er enthält (als ZIP-Datei) das komplette Verzeichnis mit dem Namen:

 

0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski

 

Was Programmcode angeht, so gibt es nur reinen HTML- und CSS-Code, so dass man die .HTM-Dateien auch dann, wenn man keine Internetverbindung hat, mit jedem Browser aufrufen kann (aus dem Windows-Explorer bzw. dem Pendant unter Linux).

 

Es sind insgesamt rund 23 MB als ZIP-Datei, enthalten sind alle Dokumente inkl. des Urteils usw.:

 

http://www.megaupload.com/?d=ESDCD5SU

@ Hannelore Kraft: Das „doppelte Drosselkabel“ beweist Philipps Unschuld! /Steffen Hebestreit,Birgit Jennen, Annika Joeres, Claas Möller, Dirk Rheker, Anja Tiedge, Merten Worthmann


Vorbemerkung: Ich nehme an, dass es noch nicht allen wirklich klar ist, dass das doppelte Drosselkabel praktisch der Beweis dafür ist, dass dem Philipp Mordindizien untergeschoben wurden.

Abgesehen davon, dass ich unten noch einmal insoweit ausführe und zu detaillierten Ausführungen verlinke, will ich allen zwei Dinge zu denken geben:

Die Richter der Strafkammer, die das Urteil gegen Philipp Jaworowski gesprochen hat, waren bzw. sind sicherlich keine Dummköpfe, und sicherlich haben sie auch viele Möglichkeiten, sich Rat von Kriminalisten usw. zu holen.

Wenn es eine plausible Erklärung für das zweite / „doppelt vorhandene“ Drosselkabel gäbe, die man mit Philipps Täterschaft in Einklang bringen könnte, so müsste man also annehmen, dass den Richtern diese Erklärung letztlich eingefallen wäre und dass sie sie auch präsentiert hätten, denn schließlich lag dieser Punkt allen Prozessbeteiligten ja nachweislich sehr am Herzen, und drückte vom 24.04.2007 (Aussage des Kriminaltechnikers Thomas Minzenbach, LKA NRW) bis zum letzten Prozesstag am 21.06. 2007 als die große ungelöste Frage, also rund zwei Monate lang.

Dass den Richtern dann nichts Besseres einfiel, als die Aussagen des Thomas Minzenbach ins Gegenteil zu verkehren und einem unter einer gedrosselten Leiche gefundenen Kabelstück absolut keine Bedeutung beizumessen, hat mir tatsächlich sofort gesagt, dass es keine plausible Erklärung für die Existenz zweier „Drosselkabel“ geben kann, die mit Philipps Täterschaft in Einklang zu bringen wäre.

Dann habe ich angefangen, nach dem Schema: „Was wäre gewesen, wenn?“

alle Möglichkeiten abzuklopfen, sie bis zum jeweiligen Ende (was war noch am Tatort /was wurde noch vermisst/ was fand man bei Philipp?) durchzuspielen und sie auf Plausibilität zu überprüfen. Und siehe da: Auch ich musste feststellen, dass man das „doppelte Drosselkabel“ NICHT PLAUSIBEL mit Philipps Täterschaft in Einklang bringen kann, denn welche Möglichkeit man auch verfolgt, man stößt stets auf größte Ungereimtheiten, tatsächlich soweit gehend, dass man sagen muss: „Also, bei aller Liebe, aber so kann das ja wirklich nicht gewesen sein.“

Wer dem Folgenden nachgeht, inklusive der Links, kann feststellen, dass es kein Zufall ist, dass weder der Strafkammer unter Dr. Frank Schreiber noch mir eine plausible Möglichkeit dafür blieb, die Tatsachen betreffend das „doppelte Drosselkabel“ mit Philipps Täterschaft in Einklang zu bringen.

Da ich alle Möglichkeiten „durchgerechnet“ habe, sieht man von Zauberei ab, steht mein Ergebnis absolut fest. Sollte jemand das anders sehen, so sollte er das in einem Kommentar zum Ausdruck bringen. Nicht, indem er mich beleidigt, sondern, indem er beschreibt, wie Philipps Täterschaft zum „doppelten Drosselkabel“ passen könnte.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Betreffend das „doppelte Drosselkabel“:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/22/winfried-sobottka-uber-das-doppelte-drosselkabel-im-mordfall-nadine-ostrowski-polizei-hagen-wir-in-nrw-alfons-pieper-annika-joeres-ruhrbarone/

(dort mit weiterführenden LINKS zu Einzelheiten und Belegen)

Habe ich mich im Grunde umfassend ausgedrückt:

Und es fehlt noch die für alle schlüssige und abschließende Erklärung, was es mit dem doppelten Drosselkabel tatsächlich auf sich hat. Das ist nur im Rahmen der vollständigen Enumeration aller infrage kommenden Möglichkeiten zu leisten, ausgehend von folgenden Alternativen:

  1. Philipp hatte ein zweites Kabel mitgebracht.
  2. Es war ein zweites Kabel am Tatort vorhanden gewesen.
  3. Die Mädchen hatten ein zweites Kabel mitgebracht.
  4. Das zweite Kabel war zu keinem Zeitpunkt am Tatort, sondern wurde außerhalb des Tatortes mit DNA Spuren von Nadine und Philipp kontaminiert.

Bereits auf den ersten Blick ist es offenkundig, dass die Alternativen 1. bis 3. nicht viel hergeben können, wenn man bedenkt, dass das Haustelefon ja unstrittig aus der Wand gerissen wurde, dass ferner ein Kabelrest von diesem Telefon unter der Leiche gefunden wurde. Hätte der Mörder ein eigenes Kabel mitgebracht oder ein anderes als das vom Festnetztelefon am Tatort vorgefunden, z.B. auf dem Küchentisch liegend, weshalb hätte er dann das Festnetztelefon aus der Wand reißen sollen? Und weshalb hätte man dann einen Kabelrest vom Festnetztelfon unter der Leiche finden sollen, wenn das „Tatkabel“ doch ein anderes gewesen sein soll?

Etwas differenzierter habe ich es nun auf Nachfrage (offenbar von Staatsschutzagent Daniel Eggert, der unter „Kindergärtner“ freundlich wirkende Kommentare schreibt, unter „Gast“ gelegentlich auch solche, die sein wahres Gesicht zeigen und daher nicht von mir veröffentlicht werden) noch einmal getan:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/28/das-zeitfenster-des-philipp-jaworowski-fur-den-mord-polizei-hagen-annika-joeres-nadine-kampmann-wetter-ruhr/#comment-6163

Das Zeitfenster des Philipp Jaworowski für den Mord / Polizei Hagen, Annika Joeres, Nadine Kampmann, Wetter Ruhr


Es geht um das hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/28/polizei-hagen-und-ihr-schwerverbrechen-steffen-hebestreitbirgit-jennen-annika-joeres-claas-moller-dirk-rheker-anja-tiedge-merten-worthmann/

Anhand des Urteils und Google-Map habe ich rekonstruiert, dass Philipp Jaworowski zwischen zwei-Smalltalk-Handy-Aktionen maximal 31 Minuten gehabt haben kann, um das Haus der Familie Ostrowski zu erreichen, dort anzuschellen, kurz mit Nadine zu reden, sie zu morden, aufzuräumen, Wasser zu vergießen und dort zu verschwinden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/zeitfernster/000-ZEITFENSTER-PHILIPP.HTM

Das ist eine ausgesprochen kurze Zeit für einen spurlos verübten Metzelmord (abgesehen von DNA-Spuren an einem Lichtschalter, sonst gab es ja keine Spuren), für den man sich die Mordwerkzeuge sogar noch aus dem fremden Hause besorgen muss, in dem man den Mord vollzieht.

Aber das ist nicht das einzige Bemerkenswerte: In diesen 31 Minuten müsste Philipp in sechs Punkten seine sonstigen Verhaltensweisen völlig über den Haufen geworfen haben:

  1. Ein ihm im Grunde fremdes Mädchen aufzusuchen, das ihm auch noch zu jung war und von dem er gar nichts wollte (zu dem Zeitpunkt wollte er etwas von einer Sarah Freialdenhoven und ersatzweise offenbar auch von einer Nadine Kampmann, die tatsächlich beide in seiner Altersklasse waren).
  2. Mitten in der Nacht bei ihm wildfremden Leuten anzuschellen, ohne einen wirklich triftigen Grund zu haben.
  3. Einem seiner Chatkontakte zu offenbaren, dass er sich hinter einem weiblichen Pseudonym verberge und unter diesem stets mit ihm gechattet habe.
  4. Exzessive Gewalt anzuwenden (wuchtige Schläge mit einer Stahltaschenlampe auf die Stirn), und dann noch, obwohl sie zu nichts Sinnvollem führen konnte.
  5. Noch exzessivere Gewalt anzuwenden (Drosseln mit einem Kabel bis zum Bruch des Kehlholmes).
  6. Metzelstechen in Gesicht und Hals eines Mädchens.

Ich finde das bemerkenswert, und noch bemerkenswerter finde ich es, dass er nach alldem ganz locker belanglose SMS mit Nadine Kampmann ausgetauscht habe.

Wohlgemerkt: Es geht hier um einen jungen Mann, der niemals als gewalttätig in Erscheinung getreten war, dem Leute, die ihn gut kannten, einen Mord absolut nicht zugetraut hatten:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/ueber-philipp/000-ANDERE-UEBER-PHILIPP.HTM

Nebenbei bemerkt: Nadine Kampmann ist Clubkameradin von Julia und Celia Recke. Allmählich sehe ich die Hexen von Eastwick vor mir: Während fünf junge Hexen mordeten, waren zwei junge Frauen eng an Philipp dran, obwohl sie von ihm im Grunde nichts wollten: Sarah Freialdenhoven, die ihm nach meiner Überzeugung die Mordindizien untergeschoben haben dürfte:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/17/winfried-sobottka-an-sarah-freyaldenhoven-polizei-hagen-ruhrbarone-annika-joeres-wir-in-nrw-polizei-wetter-polizei-wuppertal-polizei-herdecke/

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

und Nadine Kampmann, die sich mit ihm mehrfach in der Nacht austauschte, in der man ihm einen Mord unterschieben wollte, somit informiert war, ob er allein war, oder nicht (letzteres hätte ja bedeutet, dass er ein Alibi gehabt hätte).

Polizei Hagen und ihr Schwerverbrechen / Steffen Hebestreit,Birgit Jennen, Annika Joeres, Claas Möller, Dirk Rheker, Anja Tiedge, Merten Worthmann


Zum Schutze von satanischen Mördern vor Strafverfolgung die absichtliche Verfolgung eines Unschuldigen betreiben und ihn in ein Strafurteil wegen Mordes treiben?

Kein Problem für KHK Thomas Hauck:

 

Leiter einer Mordkommission der Polizei Hagen, der macht so etwas:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

In verschiedenen Hinsichten – noch nicht vollständig in allen Hinsichten – ist von mir nachgewiesen, dass Philipp Jaworowski nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein KANN. Dabei präsentiere ich Belege aus dem Strafurteil (das auch in Gänze einsehbar ist), aus der Prozessbeobachtung und anderes:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

Doch es gibt noch weitere z.T. Beweise, z.T. Indizien dafür, dass Philipp nicht der Mörder sein kann: So will man nur an einem Lichtschalter im Hausflur, doch sonst am ganzen Tatort keinerlei Spuren von Philipp gefunden haben, obwohl er dort einen Metzelmord begangen haben soll. Es ist praktisch unmöglich, so „spurenfrei“ zu metzeln, wie ich noch dezidiert darlegen werde.

Weiterhin erklärt das Modell, nach dem Philipp der Täter sein soll, auch viele andere Dinge nicht (s. LINKS oben), aber auch eines nicht:

Obwohl er, der niemals wegen Gewalttätigkeit auffällig war, plötzlich wie aus dem Nichts und wegen Nichts einen an Brutalität kaum noch zu überbietenden Mord begangen haben soll, ist Presseberichten zu entnehmen, dass er mit dem Vorwurf emotionslos umgehe und sich nicht um Aufarbeitung bemühe.

Auch das kann man sehr leicht verstehen, wenn man davon ausgeht, dass er den Mord gar nicht begangen hat, doch wenn man davon ausgeht, dass er den Mord begangen hat, obwohl Gewalttätigkeit ihm sonst stets fremd war, dann kann man es nicht verstehen.

01. April 1990 – Geheimtreffen am Werbellinsee / Angela Merkel, Prof. Hans Werner Sinn, Simon McDonald,Markus Wolf, SED,Euro, Griechenlandkrise,Titanic, Ruhrbarone,Standard & Poor


Es sah schlecht aus für den „real existierenden Sozialismus“. Hoch überschuldet war die DDR, und Gorbatschow hatte klar gestellt, dass russische Panzer einer Wiedervereinigung der beiden Teile Deutschlands nicht im Wege stehen würden.

Allen, die am 01. April 1990 an dem Geheimtreffen am Werbellinsee teilnahmen, stand die Frustration ins Gesicht geschrieben. Keiner sagte ein Wort. Doch plötzlich ging ganz hinten im Raume eine Hand hoch, und schüchtern sagte eine weibliche Stimme: „Ich hab‘ da eine Idee!“

Manfred Gerlach, vorübergehend Staatsratsvorsitzender der DDR, leise zum Geheimdienstchef Markus Wolf: „Wer hat die denn mitgebracht?“

Markus Wolf, leise zu Manfred Gerlach: „Die habe ich mitgebracht. Sie sieht zwar etwas unterbelichtet aus, ist aber durch und durch linientreu, und wird wegen ihrer äußeren Erscheinung leicht unterschätzt. Sie ist die intelligenteste Agentin, die wir haben. Sie heißt übrigens Angela Merkel.“

Manfred Gerlach war sich sicher: Es war schon alles verloren, also konnte man sie auch reden lassen.

Manfred Gerlach an Angela Merkel: „Treten Sie doch bitte hervor, und sagen Sie uns, was Sie meinen.“

Es ging ein leichter Ruck durch Angela Merkel, der Staatsratsvorsitzende der DDR wollte ihre Meinung hören! Und so ging sie nach vorn, und begann zu reden:

Liebe Genossinnen und Genossen! Wir alle wissen doch, dass der Kapitalismus zum Sterben verdammt ist, dass er direkt in die sozialistische Revolution und die Diktatur des Proletariats mündet. Darum ist es doch auch nicht schlimm, wenn die DDR vorübergehend zur kapitalistischen BRD gehört, denn irgendwann werden wir dann ja gemeinsam sozialistisch.“

Manfred Gerlach sah Markus Wolf an, als ob er an dessen Verstand zweifeln würde. Doch Angela Merkel fuhr fort: „Wenn wir erst einmal mit im BRD-Boot sitzen, dann geben wir uns einfach als Sozialismus-Feinde aus, und mischen im kapitalistischen Apparat so mit, dass er noch schneller untergeht als ohne unser Zutun. Wir werden den Kapitalismus durch Sozialabbau und Schuldenwirtschaft zum Bersten bringen, dabei so tun, als sei das Alles im Sinne des Großkapitals. Wir werden die Elite des Kapitalismus sein, damit wir ihn so schnell wie möglich beerdigen können.“

Zwei Minuten Stille im Saal. Dann begann Gregor Gysi zu klatschen. Und plötzlich klatschten alle.

Markus Wolf, leise zu Manfred Gerlach: „Wir bringen Sie an Helmut Kohl heran, und dann sorgen wir dafür, dass sie nach oben kommt. Alle, die ihr dabei in den Weg geraten, werden durch Skandale oder Intrigen abserviert, dafür können wir sorgen. Wenn sie ein paar Jahre Kanzlerin gewesen sein wird, dann wird der Kapitalismus nicht nur in Deutschland am Ende sein, sondern zumindest in ganz Europa.“

Winfried Sobottka: Dokumentation Mordfall Nadine Ostrowski 2 /Annika Joeres, Steffen Hebestreit, Gaby Ochsenbein


Ich habe die in folgendem Artikel:

http://wp.me/po3G2-27X

angegebene LINKSSAMMLUNG noch einmal um Wichtiges ergänzt. Ich werde in dieser Woche womöglich sehr wenig Zeit haben, aber ich weiß, dass eine sehr unsägliche Entwicklung nicht gestoppt werden kann, wenn dem Unrecht in Fällen wie dem des Mordes an Nadine / der absichtlichen Falschverurteilung des Philipp Jaworowski und im Falle des Hans Pytlinski, siehe:

http://schwalmtal.wordpress.com/2011/02/08/wie-polizei-und-staatsanwalt-verbrechensopfer-zum-tater-machten-hans-pytlinski-staatsanwalt-stefan-lingenspolizei-schwalmtal-polizei-viersen/

nicht entgegen getreten wird.

Was soll es denn bringen, verhältnismäßige Kleinigkeiten anzuklagen, doch vor der Anklage der schlimmsten Übel zurück zu schrecken?

Ich allein kann die Zustände nicht ändern, auch wenn ich es gern würde.

Winfried Sobottka

Dokumentation zum Mordfall Nadine Ostrowski /Annika Joeres, Steffen Hebestreit, Gaby Ochsenbein


Leider ist es tatsächlich so, dass Angriffe mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen mir in meiner eigenen Wohnung das Leben schwer machen, darunter leidet alles, auch die Geschwindigkeit meines Vorankommens hinsichtlich der Dokumentation zum Mordfall Nadine Ostrowski.

Abgesehen davon, dass die folgende Seite bereits zu guten (und bestens belegten) Einblicken führt:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

habe ich nun auch begonnen, zusätzliche Links auf der folgenden Seite aufzuführen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

diese Seite ist übrigens von der Seite „Höhepunkte“ aus erreichbar – über den Menüpunkt (Menü oben auf der Seite) „Zusammenfassung“ – provisorisch eben für Linkssammlung verwendet.