Die Japan-Lügen-Krise / Dr. Takahiro Shinyo,Toyota Lexus, altermedia, greenpeace japan, ccc berlin,womblog, Manfred Kriener, Annika Joeres


Belljangler: „Winfried, Kommentare zum Beispiel in der FAZ zeigen deutlich, dass du mit deiner Kritik an den Ursachen der japanischen Katastrophe und am Umgang damit nicht allein stehst:

 

 

Die Japaner haben das Leck, aus dem unkontrolliert Wasser auslief, nun mit Flüssigglas abdichten können. Aber sie entlassen weiterhin Wasser in den Pazifik, ferner denken sie darüber nach, für 3 Reaktoren ein externes Kühlsystem einzurichten…“

 

Winfried Sobottka: „Indem sie über ein externes Kühlsystem nachdenken, geben sie zum ersten Mal zu, was sich eigentlich auch so jeder denken konnte: Die wochenlang von ihnen angestrebte Lösung, die alten Kühlsysteme wieder in Gang zu bringen, ist nicht realisierbar, weil sie zweifellos zu stark beschädigt sind und Arbeiten im Reaktorinneren aufgrund von Hitze und Radioaktivität nicht möglich sind. Dass sie eine solche Lösung überhaupt als realistische Option ansahen, würde ich bereits als Dummheit bezeichnen, wenn man sie vor Augen hält, welche Schäden an den Reaktoren aufgrund von Bildern und feststellbaren Ereignissen (Wasserstoffexplosionen) bereits klar waren.

 

Dass die Japaner nun das Meer direkt vor Fukushima verseuchen, ist wiederum eine Todsünde, die auf nichts anderes zurückzuführen ist als darauf, dass man kurzfristig Geld sparen will. Die Beteuerungen der japanischen Regierung, man wolle den Pazifik vor kontaminiertem Wasser schützen, sind blanker Hohn: Es ist doch jedem klar, wo die Unmengen an Wasser, die seit Wochen für die Kühlung der Reaktoren eingesetzt wurden, letztlich bleiben, sofern sie nicht verdampfen.

 

Man kann auf die Kühlung nicht verzichten, demnach hat es man es zwingend mit radioaktiv verseuchtem Abwasser zu tun, aber man hätte es längst organisieren können, dass dieses Abwasser zumindest mehrheitlich nach vorheriger starker Verdünnung weit entfernt von allen Küstengewässern verklappt worden wäre, dort, wo es den geringsten Schadenanrichte würde. Stattdessen versaut man nun die Küstengewässer um Japan herum und im pazifischen Flachbecken zwischen Japan einerseits, Korea und China andererseits. Weil man Geld sparen möchte.

 

Ich werde später am Tage einen Artikel schreiben, in dem ich auf diese Dinge und auch auf die Idee eines externen Kühlsystems für drei Reaktoren eingehen werde.“

 

 

 

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

 

 

 

 

 

 

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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