Winfried Sobottka: Mein Testament. /Alfons Pieper, David Schraven, Annika Joeres, Kirsten Heisig


Belljangler: „Winfried, Du hast nicht vor, Dich umzubringen?“

Winfried Sobottka: „Natürlich nicht. Ich werde die Mörder und Schwerverbrecher bekämpfen, solange ich es kann.“

Belljangler: „Dennoch arbeitest Du an Deinem Testament?“

Winfried Sobottka: „Das scheint ratsam, da die Mörder und Schwerverbrecher dabei sind, mich allmählich umzubringen.“

Belljangler: „Sie setzen die Strahlenangriffe fort?“

Winfried Sobottka: „Ja. Und auch heute habe ich es wieder wahrgenommen, dass sie fast auf null zurück gingen, als Christian Bader in seiner Wohnung unter meiner Wohnung war. Das spricht dafür, dass diese Strahlen nicht nur mich gefährden, sondern auch ihn selbst, wenn sie während seiner Anwesenheit mit hoher Energie gefahren werden. Das wiederum bedeutet, dass sie auch meine Nachbarin über mir schädigen, was Staatsschutz und Christian Bader offensichtlich billigend inkauf nehmen.“

Belljangler: „Wie wird Dein Testament aussehen?“

Winfried Sobottka: „Eine Doku als Downloadversion, die mindestens 3 Jahre nach meinem Tode erreichbar sein soll.“

Belljangler: „Du erwartest zu Deinen Lebzeiten nichts mehr von anderen?“

Winfried Sobottka: „Sie sind alle psycho-sozial deformiert. Von denen ist nichts zu erwarten.“

Belljangler: „Als Du neulich schriebest, Du würdest Dich auch gegen einen ausgewachsenen Grizzly wehren, und seine Chancen, einen Angriff auf Dich unverkrüppelt zu überstehen, wären nicht die besten, wird das kaum jemand verstanden haben…“

Winfried Sobottka: „Der Grizzly würde es verstehen, wenn er nicht gerade dem Hungertod nahe wäre. Natürlich hätte ich keine Chance, den Angriff eines ausgewachsenen Grizzlys zu überleben, wenn ich unbewaffnet wäre. Aber ich hätte eine Chance, ihm das Licht seiner Augen zu nehmen, wenn ich jeden Gedanken an Verteidigung aufgäbe und mich ganz und gar darauf konzentrierte, ihm das Augenlicht zu nehmen. Und so würde ich reagieren.“

Belljangler: „Du kannst Dich im Rahmen deiner Mittel nicht wirklich gegen die hinterhältigen Angriffe mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen wehren?“

Winfried Sobottka: „Nein. Aber ich kann mein Bestes geben, es so laut wie möglich in die Welt zu schreien, dass die BRD ein Eimer satanischer Scheiße ist, und kann das eben auch sehr gut belegen. Darum wird es in meinem Testament gehen.“

Belljangler: „Du wirst auch allgemeines Material verwenden?“

Winfried Sobottka: „Ein paar Sachen habe ich gerade probeweise hoch geladen, aus technischen Gründen werde ich einiges vierfach anbieten: Als externen Link, als .mht-Datei, als .html-Datei und in Form von Screenshots. Der „Namenlose Tote von Hagen“, Berichte über Frank Fahsels Leserbrief, Auszüge aus dem Bossi-Buch, Auszüge von justice-coolpage, sogar Videos aus dem Fernsehen – es gibt so einiges, was ich für sehr gut geeignet halte, absolut Ahnungslosen einiges klar zu machen, bevor sie sich mit dem befassen, was ich an Belegen zu bieten habe.“

Belljangler: „Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass Leute wie Schraven, Joeres, Pieper usw. längst wahrgenommen haben, was im Mordfall Nadine Ostrowski gelaufen ist, was der Staatsschutz mit Dir macht usw. Warum hat das keinerlei Konsequenzen?“

Winfried Sobottka: „Angst und Opportunismus. Pieper hat sogar den folgenden Artikel kurz nach Veröffentlichung wieder zurück gezogen:

http://die-volkszeitung.de/spd/regierungssprecher/search-regierungssprecher.html

Annika Joeres bietet im Impressum ihrer HP eine Adresse in Frankreich an, Pieper scheint nur noch sehr gelegentlich zu publizieren – diesen beiden passt es nach meiner Einschätzung nicht, dass wir in Deutschland Verhältnisse haben wie in Paraguay oder Norkorea. Aber solange sie nicht selbst betroffen sind…. Das selbe gilt ja auch betreffend die Hacker. Warum schließen sich nicht ein paar von denen zusammen, machen eine Internetpräsenz auf und fordern öffentliche Klärung bestimmter Dinge?

Die Gesellschaft ist eben durch und durch kaputt, Angst und Opportunismus beherrschen alles, und auf dieser Basis kann das satanische System wachsen und gedeihen.“

Belljangler: „Die Menschen bekommen, was sie verdient haben?“

Winfried Sobottka: „So ist das doch so gut wie immer. Wenn nicht für das Recht gekämpft wird, dann gibt es eben kein Recht.“

Belljangler: „Manche betrachten Deinen Kampf wie den Kampf eines Gladiators gegen eine klare Übermacht: Wann wird er untergehen? Wie wird das aussehen?“

Winfried Sobottka: „All diese Leute werden es noch erleben, dass sie selbst in der Arena stehen werden. Wie viele haben unter Hitler still gehalten, aus Angst und Opportunismus? Wie viele Millionen von ihnen wurden als Soldaten, HJ-Jungen, „Volkssturmmänner“ an der Front verheizt, wie viele von ihnen starben unter alliierten Bombenangriffen, wie viele von ihnen wurden als Zivilisten ermordet, als die Rote Armee von Osten einrückte, wie viele von ihnen wurden von Rache durstigen Tschechen und Polen erschlagen und erschossen, als der Krieg schon vorbei war? Was hatte es all denen gebracht, dass sie immer stille gehalten hatten, um den Nazis bloß nicht unangenehm aufzufallen?“

Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“[16]

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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