Winfried Sobottka an die SS-Satanisten, 11. Januar 2011 / z.K. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger,Annika Joeres, Hannelore Kraft, Karen Haltaufderheide, ex-K3-Berlin, Günter Wallraff, Günter Grass, Bodo Ramelow, Katja Kipping, Kirsten Heisig


Böse Schwestern und Brüder!

Dass Philipp Jaworowski nicht der Mörder der Nadine Ostrowski ist, ist absolut sicher:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Dass sein „Geständnis“ durch und durch faul ist und eindeutig unter Druck zustande gekommen sein muss, ist auch sicher: Weshalb sonst hätte er unglaubliche Lügengeschichten von sich geben sollen, um sich in einem Mordfalle falsch selbst zu belasten?

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-01.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-02.html

Für Leute, die Philipp wirklich kannten, war die Vorstellung, er könne der Täter sein, so unfassbar, wie es für mich wäre, wenn man behauptete, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fresse kleine Kinder:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/aussagen-anderer-ueber-ihn.html

Ihr, SS-Satanisten, seid nun sauer auf mich, manche von Euch wollen mich sogar weggesperrt sehen, obwohl ich doch aufrufe, Gewalt an Menschen nicht einzusetzen, sogar sehr entschieden dazu aufrufe, auf Gewalt an Menschen zu verzichten.

Ihr seid undankbar. Ihr verkennt, dass ich nicht, was ich durchaus könnte, Gemüter gegen Euch zum Schäumen bringen will, sondern tatsächlich sehr behutsam in Eurem Sinne vorgehe. Ich weiß es schließlich, warum Ihr Nadine Ostrowski umgebracht und Philipp Jaworowski unschuldig eingebuchtet habt – soll ich das einmal so ausführen, dass die Wut gegen Euch zum Aufschäumen kommt? Ich könnte das ohne weiteres.

Das ist nicht einmal meine Absicht, wie es auch nicht meine Absicht ist, Dinge schneller ablaufen zu lassen, als es einer Entwicklung in die richtige Richtung förderlich wäre. Ich habe die PCI Karte mit der Fritz-Software, und ganz unten in diesem Beitrag könnt Ihr Euch ansehen, was ich noch habe. Damals habe ich binnen 24 Stunden bis zu 1.500 Faxe versendet, das könnte ich, mit Texten, die mir keine Probleme bereiteten, jederzeit wieder tun.

Auch würde es mich keine zwei Stunden täglich kosten, durch Kommentare auf irgendwelchen Blogs und Beiträge in Foren dafür zu sorgen, dass die Hitzahlen auf Belljangler sich verdoppeln oder verdreifachen würden. Mir wäre ein zu hohes Tempo aber nicht lieb, mir ist die Richtung wichtiger als das Tempo. Und die Richtung heißt: Hin zum Generalkonsens, so dass letztlich alle froh sein werden, auch Ihr.

Eine so vorzügliche Haltung meinerseits ist nicht Gegenstand beliebiger Entscheidung meinerseits, sondern nicht zuletzt dem Umstand zu verdanken, dass ich nicht selbstherrlicher Befehlsgeber bin, sondern meine Rolle nur spielen kann, solange ich maßgeblichen Vorstellungen gerecht werde.

Dazu gehören die Ziele von UNITED ANARCHISTS, aber nicht nur die: so manchen in den Reihen der Anarchisten würden nicht unbedingt die Tränen fließen, wenn man so manche von Euch in Stücke hacken würde. Aber es gibt Leute, die es partout nicht wollen, dass es zu einer Bartholomäusnacht kommt, denen andererseits aber klar ist, dass es nicht wie bisher weitergehen kann und darf. Die Anarchisten sind samt und sonders klug genug, um zu wissen, dass wir gemeinsam mit diesen Leuten weiterkommen als ohne oder gar gegen sie. Da es ihnen im Grunde auch noch lieber ist, die angestrebten Ziele in möglichst sauberer Weise zu erreichen, sehe ich nicht das geringste Problem darin, die Wünsche der einen mit denen der anderen zu verbinden, als Katalysator all dieser Wünsche zu wirken.

Ich habe Euch dieses Mal mit Schwestern und Brüder angeschrieben, wir gehören zur selben Art, auch wenn Ihr nicht gerade artig seid. Das, wofür ich besonnen und entschlossen kämpfe, ist Eure einzige Chance der Rettung, und maßgebliche Leute in Eurem Lager wissen das.

Seht Euch doch an, was aus allen Versuchen wurde, mich fertig zu machen. Wie oft schickte man mir Psychiater an den Hals, wieviele Strafanzeigen und Anklagepunkte gab es gegen mich, und was ist nun der Zwischenstand? Der sieht so aus, dass Eure Hardliner nun Richter und Gerichtspsychiater verfluchen.

Meint auch nur ein Einziger von Euch im Ernst, das sei alles Zufall?

War es auch Zufall, dass ich das Strafurteil im Mordprozess Nadine Ostrowski im November 2010 in meine Hände bekam, dass im selben Monat Philipp Jaworowski von Hagen nach Bochum verlegt wurde, so dass er aus der unmittelbaren Schusslinie herauskam?

So manche, auf die ich mit Internetbeiträgen einhacke, dass man denken könnte, ich würde sie am liebsten zum Mond schießen, stehen auf unserer Seite. Das schreiben sie nicht an irgendwelche Wände – sie agieren verschworen unter besten Tarnungen. Die Überlegenheit des irrationalen Satanimus ist nichts anderes als eine faule Illusion, und dass der irrationale Satanismus beseitigt werden muss, haben schon vor längerer Zeit auch einige hochstehende Satanisten erkannt: Die perfekte Weisheit ist genau an dem Punkte zu finden, wo auch die perfekte Gerechtigkeit liegt. Die Botschaft des Luzifers ist die selbe wie die des Jesus von Nazareth.

Mit geschwisterlichen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Seht selbst, wie erbärmlich das hier ist:

Und hier die Doku für das Massenfaxprogramm, vor rund drei Jahren so im winsobo-forum veröffentlicht:

Das Massenfax-Programm aus AVM/FRITZ und KLICKTEL

Ich stelle eine erprobte Möglichkeit vor, Faxnummern, verbunden mit Adressatenbezeichnung, recht schnell aus der Klicktel-Datei in eine AVM/FRITZ-Adressdatei zu überspielen, so dass man dann Einheitsfax-Schreiben an beliebig viele

Adressen aus dieser Datei versenden kann.

Dieser erste Beitrag in diesem Thread erklärt Problemstellung, Stolpersteine und Problemlösung, soweit von mir auf die Schnelle erzielt. Wer zumindest mit dem Windows-Explorer Dateien kopieren kann, versteht genug von EDV, um alles zu verstehen. Wer absolut keinen geistigen Bezug zur EDV hat, für den kann in diesem Thread nur der letztlich letzte Beitrag, der dritte ist dafür vorgesehen, interessant sein: In dem Beitrag werde ich vorführen, wie es jede und jeder hinbekommen kann, von der Installation von AVM/FRITZ bis zum Absenden der Massenfaxe. Zu jedem Vorgang werde ich einen Bildschirmausdruck anbieten, es ist wirklich nichts dabei, wenn man den Schritten dort dann folgt. Allerdings: GWBASIC/BASICA oder QUICKBASIC benötigt man, müsste es aber beschaffen können: GWBASIC (bei IBM: BASICA) war fester Bestandteil von jedem MS-DOS-Betriebssystem, QUICKBASIC müsste Bestandteil von MS-WINDOWS bis MS-WINDOWS 97 gewesen sein. Wirklich bedauerlich, dass ein funktionsreiches und einfach zu erlernendes BASIC gerade in dem Moment abgeschafft wurde, als enorm gestiegene Rechnerleistung und zuverlässige leistungsstarke Compiler die Nachteile von BASIC weitestgehend aufgehoben hatten. NIEMAND SOLL ETWAS PROGRAMMIEREN, OHNE DIE VON GATES GEWOLLTEN RESTRIKTIONEN UND UMSATZZIELE ZU AKZEPTIEREN! Bevor man programmieren lernen kann, muss man erst einmal die verrückte WINDOWS-OBERFLÄCHE erlernen! MIT GWBASIC kann man im Prinzip sofort programmieren, wenn man ein Übersichtsblatt über die Befehle in der Hand hält! So etwas brauchen Leute, die Programme nach ihren Wünschen notfalls selbst erstellen wollen! Auch so etwas ist eine notwendige Voraussetzung für Freiheit in der EDV und in der Gesellschaft! Kein Bereich der EDV darf eine Exklusivsache für unkritisch geschulmeisterte Software-Engineeringidioten sein! Was die EDV-Hardware kann, muss sich jeder in vollem Umfange mit einer einfachen Sprache erschließen können, wenn ihm die logische Lösung vor Augen steht.

Das beste Programm würde natürlich direkt auf die Klick-Tel-Datenbasis zugreifen, ideales Auswählen und Zusammenfassen von Faxadressaten und die direkte Übergabe als Auftrag an das FRITZ-JOURNAL ermöglichen. Mich hätte das womöglich wochenlanges Arbeiten inklusive D-BASE-Grundstudium gekostet, auch weil die Bedienungsfeatures hohen Aufwand versprechen, wenn man sie vernünftig machen will. Darüber würde ich nachdenken, wenn ich Zeit zum Wegwerfen hätte, weil ich mit meiner einfach gestrickten Lösung und bestmöglicher Ausnutzung der Programme von KLICKTEL und AVM/FRITZ im Grunde habe, was ich an der Stelle brauche: Bei eingefahrenem Prozedere und benötigt man weniger als eine halbe Stunde, um zwei ISDN-Kanäle 24 Stunden auf Hochtrab zu halten, und selbst die komfortabelste Programmlösung würde nicht zu einem Zeitaufwand nahe null führen können, solange man nicht einfach sagen will: Alles anfaxen, was in der Klicktel Datei ist und eine Faxnummer hat, basta! In dem Falle wäre ein solches Programm gegenüber der von mir praktizierten Lösung natürlich weit voraus, das kann man nicht in Frage stellen.

Ich stelle die Programme schon einmal vorab hier ein, wer programmieren kann und GWBASIC/BASICA oder QUICKBASIC verfügbar hat, kann sie sich hier schon einmal ansehen, die endgültige Fassung wird im zweiten Beitrag in diesem Thread veröffentlicht werden, zusätzlich ein Programm, dass benötigte Dateien aufbaut (könnte auf Umwegen jeder selbst, doch das Programm macht es eben leichter).

Die Basic-Programme können dann mit der Markierfunktion hier herauskopiert werden und mit dem einfachen TEXTEDITOR von MS-WINDOWS als Textdateien gespeichert werden, wobei man die Endung .BAS verwenden sollte. In dem Format können die Programme dann sowohl unter GWBASIC/BASICA als auch unter QUICKBASIC aufgerufen und gestartet werden. Wer einen passenden Compiler hat, kann diese ASCII-DATEIEN mit der Endung .BAS auch compilieren.

Der Weg ist nicht ganz ohne Holpersteine, und so halte ich es für das beste, den Weg von A bis Z in diesem Forum zu dokumentieren. Sowohl das Klicktel-Programm als auch das AVM/FRITZ-Programm arbeiten nicht so, wie Anwender es zurecht erwarten dürfen sollten, und eine direkter Export von Klicktel-Daten in das AVM-Adressbuch ist nicht möglich, obwohl beide Programme sowohl D-Base- als auch Textformat exportieren wie importieren.

Mir schien es das einfachste zu sein, Klicktel-Textformat in AVM/FRITZ-kompatibles Textformat umzuwandeln, das war kein akademisches Problem, entsprechend kurz und einfach ist das Programm, das dieses leistet. Hacker, die die bisher veröffentlichte Version sahen, fragten sich vermutlich, ob ich als Autofahrer auf die Bremse verzichtete und stattdessen vor Bäume oder Hauswände führe, um anzuhalten.

Dank umfangreicher Arbeiten mit dem Programm stellte sich schnell heraus, was manch anderem vorher aufgegangen wäre, dass das Programm auf einen praktisch selten vorkommenden Satztypen nicht eingerichtet war und damit einen anderen als den erwarteten End-of-File Fehler produzierte, was praktisch zum „Verschlucken“ von Adressen führte, sobald dieser Satztyp auftrat. Das Problem ist nun primitiv und damit gründlich gelöst, denn auf die Inhalte in diesen Satztypen kann verzichtet werden: Diese Sätze enthalten Zusatzangaben, die für das Massen-Einheitsfax nicht benötigt werden, treten sie auf, so werden sie praktisch ignoriert.

Die Tests für die Funktion des Programmes deckte auch Schwächen im Klick-Tel_Programm

auf: Das Klick-Tel-Programm kann hinter den Kulissen offenbar schwer durcheinandergeraten, es scheint, als würden Zähler nicht fachgerecht zurückgesetzt o.ä. So kam es vor, dass eine Faxadresse unter Klicktel plötzlich verschwunden war und auch solange verschwunden blieb, bis das Programm beendet und neu gestartet worden war.

Auch kam es vor, dass zwar 75 Adressen als übergeben gemeldet wurden, sich in der Klicktel-Export-Datei nur 55 bis 65 Sätze befanden.

Dieses Problem kann man im Griff haben, wenn man möglichst sauber die Eingaben vornimmt, die man benötigt. Sobald man den Eindruck hat, diesen Weg nicht mehr halten zu können, weil das Programm etwa fragt, ob man löschen wolle o.ä., ist garantiert die Beendung des Programmes lohnenswert.

Auch bei AVM/Fritz lässt sinnvoller Bedienungskomfort zu wünschen übrig. Die grundsätzlich mögliche Massenmarkierung von Adressaten bei der Erteilung von Massenfaxaufträgen ist lange nicht so sicher und einfach zu machen, wie man es ansonsten aus anderen Programmen kennt. Hier scheinen Einfühlsamkeit, Geduld und Glück den Erfolg zu bringen. Fehlen sie, muss man die Adressen scheinbar einzeln markieren, kann sie aber immerhin noch gemeinsam an das FAX-Journal übergeben, das zugleich die Spooler-Datei ist. Sind sie dort, erfolgt ihre Abbarbeitung immer dann, wenn das Programm Fritz-FAX /FAX läuft. Will man unterbrechen, muss man die Vorgänge ordnungsgemäß beenden und das Programm Fritzfax auch, wenn man zudem die Leitungen wieder frei haben oder den PC ausschalten will. Beim nächsten Programmstart geht es dann weiter.

Solange Klicktel sauber arbeitet, ist es das sinnvollste Vorgehen, Adressen im 75-er Takt zu exportieren. Diese 75-ger Grenze ist Standard, um die Verwendung solcher Daten für Massenaktionen zu erschweren.

Jedenfalls müssen die Klicktel-Daten nach dem Merkmal TELEFAX gefiltert werden, bevor man die Übergabe im 75-erTAkt vornimmt: Dann Markieren, dann Exportieren in eine Textdatei, die man z.B. DO01.TXT nennt, wenn es die erste aus Dortmund ist, die man aber auch TEST01.TXT oder anders nennen kann. Die zweiten 75 speichert man dann in einer Datei DO02.TXT oder TEST02.TXT und so weiter bis maximal z.B. DO99.txt.

Dann verlässt man Klicktel, ruft das Basic-Programm auf, gibt den Namen der ersten Datei ein, gibt ein, wie viele Dateien insgesamt (höchste Nummer unter diesen Dateien), dann fasst das Programm die maximal 99 Einzeldateien zu einer Gesamtdatei zusammen (mit maximal 7425 Datensätzen). Je nachdem, ob man das Programm unter GWBASIC/BASICA oder unter QUICKBASIC oder gar compiliert laufen lässt, dauert es zwischen wenigen Sekunden und ein paar Minuten, bis ein paar Tausend Datensätze zusammengefasst sind, vergleichbar schnell wird dann die Konvertierung in eine AVM/FRITZ-kompatible Textdatei ausgeführt, die im Programm den Namen KONVERT.TXT hat. Diese Datei kann dann vom Programm FRITZ-ADRESSBUCH in das aktuelle FRITZ-ADRESSBUCH eingelesen werden, das wiederum von FRITZ-FAX genutzt wird.

Für den Aufbau der Standarddateien werde ich noch Programme nachliefern, hier die beiden bisher noch einzeln arbeitenden Komponenten des Hauptprogrammes:

  1. Das Programm zur Zusammenfassung von Klicktel-Export-Textdateien, die nummeriert sind von NNNNNN01.TXT bis NNNNNN99.TXT, wobei NNNNNN für einen MAXIMAL sechsstelligen Namen steht. Die Zusammenfassung findet sich dann in der DATEI NNNNNNXX.TXT.

10 INPUT „name der ersten Klicktel bergabe Datei (z.B. Muster01.txt):“,NAMEN$

20 PRINT: AUSGABE$=LEFT$(NAMEN$,LEN(NAMEN$)-2)+“xx“:OPEN AUSGABE$+“.txt“ FOR OUTPUT AS #1:

22 START%=VAL(RIGHT$(NAMEN$,2))

30 INPUT „k”chste Nummer der Dateien gleichen Namens?“,N%

40 FOR I=START% TO N%:I$=“0″+RIGHT$(STR$(I),LEN(STR$(I))-1):IF LEN(I$) >2 THEN I$=RIGHT$(I$,2)

50 NAMEN1$=LEFT$(NAMEN$,LEN(NAMEN$)-2):DATEI$=NAMEN1$+I$

60 ON ERROR GOTO 5000

61 CLOSE #2:OPEN DATEI$+“.txt“ FOR INPUT AS #2:

70 LINE INPUT #2,D$:PRINT #1,D$:SAETZE=SAETZE+1:GOTO 70

71 REM

80 PRINT I:PRINT :PRINT SAETZE:PRINT

81 NEXT I

85 STOP:END

5000 CLOSE #2:RESUME 71

  1. Das eigentliche Konvertierungsprogramm, baut die Datei KONVERT.TXT auf, die von AVM/FRITZ-ADRESSBUCH importiert werden kann. In der Endfassung wird diese Datei NNNNNNZZ.txt heißen, um den Überblick zu erleichtern.

0 OPEN „fritz0.txt“ FOR INPUT AS #1:INPUT #1,D$:FRITZDUMMY$=D$:CLOSE #1:REM ein beispielsatz nur mit bezeichnung und faxnummer wird im Fritzformat gelesen

10 OPEN NAMEN$+“XX“+“.txt“ FOR INPUT AS #1: REM Datei der gesammelten S„tze aus Klicktel

20 ON ERROR GOTO 20000

40 CC%=0:LINE INPUT #1, D$

41 FOR J%=1 TO LEN(D$):IF MID$(D$,J%,1)=CHR$(34) THEN CC%=CC%+1:IF CC%=5 THEN A=A:GOSUB 10000:GOSUB 11000:GOSUB 12000:GOSUB 31000:J%=10000

51 NEXT J%:GOTO 40

10000 REM J% = Stelle des 5. “ im String D$, Namensfeld beginnt und wird gelesen bis zum zweiten “ =Chr$(34)

10010 XX$=““:FOR XXC%=J%+1 TO LEN(D$)-1:IF MID$(D$,XXC%,1)=CHR$(34) THEN XXC%=1001:GOTO 10200

10050 XX$=XX$+MID$(D$,XXC%,1)

10200 NEXT XXC%

10300 BEZEICHNUNG$=XX$+SPACE$(33):XX$=LEFT$(XX$,33):

10400 RETURN

11000 REM FELD FAXNR. IST AM RECHTEN RANDE DES D$, D$ WIRD VON RECHTS BIS ZUM ZWEITEN CHR$(34) GELESEN

11010 XX$=““:CCX%=0:FOR XXC%=LEN(D$) TO 1 STEP -1:IF MID$(D$,XXC%,1)=CHR$(34) THEN CCX%=CCX%+1:IF CCX%=2 THEN XXC%=0:GOTO 11200

11050 XX$=XX$+MID$(D$,XXC%,1)

11200 NEXT XXC%

11300 FAXNR$=““:FOR XXC%=LEN(XX$) TO 1 STEP -1:ZEICHEN$=MID$(XX$,XXC%,1)

11305 IF ZEICHEN$=CHR$(34) THEN 11400

11310 IF INSTR(„01234567890“,ZEICHEN$)=0 THEN 11400

11350 FAXNR$=FAXNR$+ZEICHEN$

11400 NEXT XXC%:

11451 REM diverse Filter fr faxnummern

11452 IF LEFT$(FAXNR$,4)=“0231″ THEN FAXNR$=RIGHT$(FAXNR$,LEN(FAXNR$)-4):GOTO 11500

11453 IF LEFT$(FAXNR$,4)<„0200″ THEN FAXNR$=“XXXX“:GOTO 11500

11454 IF LEFT$(FAXNR$,4)=“0900″ THEN FAXNR$=“XXXX“:GOTO 11500

11500 RETURN

12000 PRINT „Bezeichnung:“;BEZEICHNUNG$

12100 PRINT „FAx-Nummer :“;FAXNR$

12200 PRINT D$:

12300 RETURN

20000 STOP:RESUME 30000

30000 CLOSE #1,#2:END

30001 STOP

31000 FRITZ$=LEFT$(FRITZDUMMY$,43)+FAXNR$+RIGHT$(FRITZDUMMY$,LEN(FRITZDUMMY$)-50)

31001 BEZEICHNUNG$=LEFT$(BEZEICHNUNG$,33):FRITZ$=BEZEICHNUNG$+RIGHT$(FRITZ$,LEN(FRITZ$)-33)

31002 OPEN „konvert.txt“ FOR APPEND AS #2:PRINT #2,FRITZ$:CLOSE #2:KONVERTITEN=KONVERTITEN+1:RETURN

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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