Schmierenpresse Ruhr Nachrichten Lünen und WAZ Lünen / von Winfried Sobottka, Winfried S.


Ich, Winfried Sobottka,  hatte mir Presse für den Prozess gegen mich am Landgericht Dortmund gewünscht. Schließlich gibt es Hintergründe, die man nur als skandalös bezeichnen kann. Es kam übrigens zur massenhaften Vernichtung von Entlastungsmaterial, durch Staatsanwaltschaft Dortmund oder durch die Staatsschutzpolizei Dortmund, wie ich nach Überprüfung einiger Datenträger, die am 04.12.2007 beschlagnahmt wurden und die ich nun auf Antrag zurück erhalten habe, feststellen musste. Dennoch bin ich immer noch in der Lage nachzuweisen, dass ich von Staatsschutz und Behörden zu Äußerungen getrieben wurde, die ich sonst niemals getätigt hätte, dass Staatsschutz und Behörden mich dermaßen psychisch terrorisierten und in Existenznöte trieben, dass es für andere bereits ein Wunder war, dass ich mich weder selbst umbrachte noch den ständigen Bemühungen des Staates, mich in die Psychiatrie  zu stecken, letztlich erlag.

Dieter Hornemann aus Unna, einer derjenigen, die mich in offensichtlichem Staatsauftrag terrorisierten, schrieb zum  Beispiel:

Demgegenüber geben Ruhr Nachrichten und WAZ ihr Bestes, von mir das Bild eines Menschen an die Wand zu malen, der gefährlichb und verrückt ist.

So wird falsch  behauptet, ich hätte Menschen mit Mord bedroht. Das stimmt in keinem einzigen Falle, es wird auch niemals ein Beleg angeführt.

Weiterhin wird falsch behauptet, ich riefe zu Morden auf. Richtig ist, dass es bis zum 04.12.2007 Äußerungen von mir gab, die von manchen falsch als Mordaufrufe gewertet werden, die als solche aber untauglich waren und als solche auch nicht gedacht waren: Gedacht war daran, öffentliche Aufmerksamkeit zu erzeugen. Weiterhin wären die Äußerungen nicht so von mir geschrieben worden, wenn ich nicht mit allen Mitteln vom Staate und seinen Helfern in höchste Verzweiflung getrieben worden wäre.

Dass ich infolge des Polizeiüberfalls vom 04.12.2007 nur einen Tag in der LWL Klinik blieb, bei der richterlichen Überprüfung der Zwangseinweisung sofort wieder frei kam, haben alle anwesenden Journalisten mitbekommen.

Doch die Ruhr Nachrichten schreiben, dass ich „einige Zeit“ in der LWL-Klinik habe bleiben müssen, die WAZ schreibt, dass ich dort „einige Tage“ gewesen sei. Das ist Irreführung der Leserschaft mit der Intention, meinen Ruf zu morden, das ist der Versuch, einen Staatskritiker, der seine Kritiken sauber und argumentativ stichfest zu begründen weiß, als irren Querulanten abzustempeln.

Weiterhin schreiben die Ruhr Nachrichten über die Aussage einer Polizistin der Staatsschutz Polizei Dortmund:

Eine Polizistin erinnerte sich am Mittwoch als Zeugin: „Wir kamen noch nicht einmal dazu, ihm den Durchsuchungsbeschluss zu zeigen, da stürmte er schon die Treppe hoch zu einem Fenster.“

Erinnern kann man sich zweifellos nur an etwas, was wahr ist. Mit ihrer Formulierung behaupten die Ruhr Nachrichten also zugleich, die Aussage der Polizistin sei wahr.

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/luenen/Justiz-Kritiker-Neue-Vorwuerfe-gegen-Richter;art928,996473

Weiterhin schreiben die Ruhr Nachrichten, darüber, dass ich einen  Widerspruch in Polizeiaussagen ausgemacht hatte:

Nachdem er dabei vermeintliche Widersprüche aufgedeckt hatte, stellte er fast ein bisschen stolz fest: „Ich habe vor nichts mehr Angst, als ohne Zeugen mit Polizisten zusammen zu sein.“

Dabei war der vermeintliche Widerpruch ein sehr konkreter: Die Polizistin Suley Köppen hatte mehrfach dezidiert behauptet, in ihrer Mappe sei der Durchsuchungsbefehl gewesen und sie sei nicht dazu gekommen, mir diesen zu zeigen, obwohl ich (auch von ihr erklärt) danach gefragt gehabt hätte.

In der selben Verhandlung wurde ein Teil des Polizeiprotokolls des KOK Neuberg verlesen, darin erklärt dieser, er habe den Durchsuchungsbefehl bei sich geführt und habe mir diesen auch gezeigt.

Das ist kein vermeintlicher Widerspruch, sondern ein sehr bemerkenswerter handfester Widerpruch:   Köppen behauptet, sie habe den Durchsuchungsbefehl bei sich geführt, ich hätte ihr keine Gelegenheit gegeben, ihn zu zeigen, Ihr Vorgesetzter KOK Neuberg erklärt, er habe den Durchsuchungsbefehl bei sich geführt und er habe ihn mir gezeigt. Mindestens einer von beiden muss in einem sehr kritischen Punkt lügen, denn ohne Vorlage eines Durchsuchungsbefehles und Nennung eines Grundes hatte man nicht gegen mich einschreiten dürfen.

Auch an dieser Stelle täuschen Ruhr Nachrichten und WAZ ihre Leser, ein handfester Hinweis auf Lügen der Polizei wird verschwiegen, stattdessen wird der Eindruck erzeugt, es hätte lediglich einen „vermeintlichen“ Hinweis auf Widersprüche gegeben. Wer die Ruhr Nachrichten oder die WAZ kauft, unterstützt die geheimen Verbrecher in Staat und Gesellschaft.

Wir werden sehen, wie es ausgehen wird.

Winfried Sobottka

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/18/roland-fricke-jugendamt-wetter-ruhr-und-der-mord-an-nadine-ostrowski/

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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