Sherlock Holmes: Alle Mordindizien wurden dem Philipp Jaworowski untergeschoben! / z.K. Philipp Zobel, Jana Kipsieker, Julia Recke, Celia Recke, TUS WENGERN, Kinderschutzbund Wetter Ruhr


Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Sie sagen in einer Ihrer Geschichten: „Indizien sind immer eine verzwickte Sache. Sie verweisen oft scheinbar eindeutig auf etwas, aber wenn man die Perspektive ein klein wenig verändert, stellt man möglicherweise fest, dass sie genau so unmissverständlich auf etwas ganz anderes hindeuten.“ („Das Rätsel von Boscombe Valley“). Ich habe den Eindruck, das gelte ganz besonders auch im Mordfalle Nadine Ostrowski, geschehen im August 2006 in Wetter an der Ruhr?“

Sherlock Holmes: „In keinem anderen Falle dürfte das mehr gelten als in dem von Ihnen genannten Mordfall. Polizei und Gericht behaupten, man habe bei Philipp Jaworowski das Telefonkabel der Ostrowskis gefunden, und es sei mit Opferblut und mit DNA des Philipp kontaminiert gewesen. Ferner behaupten sie, an einem Lichtschalter am Tatort DNA von Philipp gefunden zu haben. Ferner behaupten sie, bei Philipp auch das Tatmesser gefunden zu haben, ferner, Spuren seiner Autoreifen am Tatort gefunden zu haben, ferner, Blutschuppen des Opfers in seinem PKW gefunden zu haben.

Das ergibt für 99,99 % der Leute ein klares Bild, nach dem die Täterschaft des Philipp außer Frage steht. Dabei sind es gerade diese Indizien, die überdeutlich darauf hinweisen, dass andere gemordet haben und ihm die Tat anzuhängen versuchten, bisher leider erfolgreich:

Selbst in den Medien war darauf hingewiesen worden, dass unter der Leiche ein abgerissenes Stück Telefonkabel gelegen habe, das nichts mit dem bei Philipp gefundenen Kabel zu tun gehabt habe. Sieht man von völlig abenteuerlichen Erklärungsmöglichkeiten einmal ab, dann gehörte der unter der Leiche gefundene Kabelrest zum Drosselkabel, damit kann das bei Philipp gefundene Kabel nicht das Drosselkabel gewesen sein. Dass es dennoch nur angeblich oder tatsächlich Spuren sowohl vom Mordopfer als auch von Philipp aufwies, ist damit ein deutlicher Hinweis darauf, dass man dem Philipp die Tat nur unterschieben wollte. Näheres dazu mit Verweis auf die Belege unter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/28/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-doppelt-vorhandene-drosselkabel-hannelore-kraft-kirsten-heisig-annika-joeres-womblog-polizei-herdecke-gunter-wallraff-gunter-grass/

Dann der Lichtschalter. Da sich nachvollziehen ließ, dass alle zum Zeitpunkt der Rückkehr der Eltern der Nadine brennenden Lichter von Nadine selbst eingeschaltet worden sein müssen, wenn das Tatszenario, demnach Philipp der Täter sein soll, stimmte, kann es für Philipp keinen Grund gegeben haben, einen Lichtschalter zu betätigen. Doch viel mehr zählt es, dass man ansonsten keine noch so kleine Mikrospur von ihm gefunden haben will, was, wenn er dort gewesen und gemordet hätte, jedenfalls dann ausgeschlossen gewesen wäre, wenn die Polizei Spuren ernsthaft aufgenommen hätte. Also kann Philipp gar nicht dort gewesen sein, also muss die Spur am Lichtschalter ein weiterer Baustein sein, mit dem man versuchte, ihm die Tat unterzuschieben. Näheres dazu siehe unter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/30/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-das-wunder-des-lichtschalters-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-cvjm-volmarstein-evangelische-kirchengemeinde-wengern/

Dann das Messer. Es wurde nicht bei der ersten Durchsuchung des Zimmers gefunden, sondern bei einer späteren, obwohl man bei der ersten Durchsuchung bereits das Ostrowski-Telefon und ein blutverschmiertes Kabel gefunden haben will. Dabei handelt es sich bei dem Messer um ein Brotmesser, die üblicherweise mindestens 25 cm lang sind, mithin in einem normalen Zimmer nicht so versteckt werden können, dass sie eine gründliche Untersuchung ungefunden überstehen könnten, näheres siehe unter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/02/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-verspatete-messer-ralf-jager-spd-duisburg-polizei-hagen-westfalenpost-hagen-polizei-wetter-westfalenpost-wetter-cvjm-volmarstein/

Aufgrund eines polizeilichen Raubüberfalles Ende 2007 und aufgrund einiger erfolgreicher Hackerangriffe ging Ihnen einiges an Material verloren, aber Sie haben noch eine ergänzende Erinnerung an die Messersuche der Polizei?“

Winfried Sobottka: „Allerdings. Die Polizei Hagen hatte öffentlich getönt, sie habe nun auch Vorstellungen, wo das Messer sei, und verwies dabei auf ein Waldstück im Raume des Tatortes. Daraufhin veröffentlichte ich im Internet einen Artikel, der die Polizei beschuldigte, in dem Mordfall nicht nur einen Unschuldigen mit gezinkten Beweismitteln zu belasten, sondern mit faulen Tricks nun auch auch noch besondere Cleverness in Sachen Polizeiarbeit vorzugaukeln. Das Messer suchten sie dann offenbar doch lieber noch einmal im Zimmer des Philipp…“

Sherlock Holmes: „Das erinnert ein wenig an Feuerteufel in der Feuerwehr… Dann die Reifenspuren, die angeblich dem Auto des Philipp konkret zuzuordnen gewesen sein sollen, obwohl es mehr als fraglich ist, dass ein Parken seines Autos auf den infrage kommenden Flächen zu solch eindeutiger Zuordnung hätte führen können, siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/03/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-reifenspuren-philipp-zobel-griechische-botschaft-berlin-dimitris-rallis-staatsanwalt-christian-katafias-leitende-oberstaatsanwaltin-birgit/

Dann noch die angeblich im Auto gefundenen Blutschuppen der Nadine. Jeder, der Zugang zum Autoinneren hatte und über einen getrockneten Tropfen Blutes der Nadine verfügte, hätte solche Blutschuppen im Auto verteilen können. Doch wenn das Tatszenario stimmen würde, nach dem Philipp gemordet und sich vom Tatort entfernt haben soll, dann hätte noch flüssiges Blut in Polsterfasern seines Sitzes und in Fasern des Autoteppichbelages eindringen müssen, das hätte später dann auch einwandfrei nachgewiesen werden können. Von einem solchen Nachweis ist nicht die Rede, aber davon, dass man Blutschuppen gefunden habe, die höchstens in einem Auto herumliegen können, ohne eine Verbindung zu dem sie umgebenden Material eingegangen zu sein. Das ist völlig weltfremd, dass so kurze Zeit nach einem Mord alles Blut an der Täterkleidung schon völlig ausgetrocknet ist und sich Blutschuppen um den Täter herum streuen, zudem würde von der Täterkleidung aufgenommenes und an ihr getrocknetes Blut auch sehr gut an ihr haften.. Auch hier ist die Manipulation eindeutig, hier wurden ihm belastende Spuren untergeschoben, Näheres siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/04/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-unglaublichen-blutschuppen-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-spd-essen-polizei-hattingen-polizei-witten-polizei-wetter-ruhr-manfred-ostrows/

Was auf den oberflächlichen Blick aussieht wie ein insgesamt unzweifelhafter Hinweis auf die Täterschaft des Philipp, sieht bei Auswertung der uns verfügbaren Informationen und genauem Hinsehen tatsächlich ganz anders aus: Ihm ist der Mord eindeutig untergeschoben worden.“

Winfried Sobottka: “Sie haben aber noch einiges in der Sache aufzuklären?“

Sherlock Holmes: „Zweifellos. Die Sache ist zu 100% faul, und bisher habe ich mich nur den Indizien gewidmet. Es bleibt also noch so einiges zu tun, und die Dinge stellen sich ganz anders dar, wenn man nur genau hinsieht. Auch betreffend die nachweisliche Arbeit der Polizei.“

Winfried Sobottka: „Ein kleines Beispiel als Vorgeschmack?“

Sherlock Holmes: „Zum Beispiel, dass die Polizei es sehr früh nach dem Mord bereits über die Medien verkünden ließ, dass sie den Täter anhand der Internetverbindungen der Nadine suche, BELEG, ist, zurückhaltend ausgedrückt, nicht verständlich, wenn es tatsächlich um Tätersuche gegangen sein soll. Das war doch die beste Aufforderung an den Täter, bei ihm ggfs. noch vorhandene Spuren zu beseitigen, die man sich denken kann – wenn der Täter tatsächlich Internetkontakt mit Nadine gehabt haben sollte. Es gibt noch mehrere Außergewöhnlichkeiten, doch ich denke, es sollte all diesen Außergewöhnlichkeiten der nachweislichen Polizeiarbeit ein eigener Artikel gewidmet werden.“

Winfried Sobottka: „Ihr Urteil über die Polizei Hagen wird nicht positiv ausfallen?“

Sherlock Holmes: „Schwerverbrecher kannte ich bisher nur außerhalb der Reihen der Polizei, und die einfältigsten und phantasielosesten Trottel hatte ich bisher im Verdacht, sich in den Reihen des Scotland Yard zu tummeln.“

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Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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