An die Satanistenhure Hannelore Kraft /Königin Silvia von Schweden, Jaroslaw Kaczynski,Ruhrbarone, pottblog, extra dry, extra 3,wir in nrw, alfons pieper, Annika Joeres


Hallo, Satanistenhure Hannelore Kraft!

Während Sie Ihre PR-Schaumschlägereien betreiben und erzählen, dass Sie die Welt verändern wollten, bringt Ihr NRW-Staatsschutz mich mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen in meiner eigenen Wohnung um, wie es aussieht, stimmt mit meinem linken Innenohr bereits nicht mehr alles, abgesehen davon, dass ich in der Wohnung ständig atypische Kopfschmerzen habe, das „Mikrowellenhören“ deutlich empfinde und seit Monaten im Auto schlafe.

Während Sie Ihre PR-Schaumschlägereien betreiben, setzen mir Ihnen zugewandte Leute Kommentare wie den folgenden in diesen Blog (Anklicken zum Aufruf des Bildes wg. besserer Lesbarkeit):

Während Sie Ihre PR-Schaumschlägereien betreiben, ist die NRW-Polizei mit Schwerstverbrechern und Mördern durchsetzt, kann man die NRW-Justiz nur noch als eine verbrecherische Organisation begreifen, siehe unter anderem:

http://schwalmtal.wordpress.com/2011/02/08/wie-polizei-und-staatsanwalt-verbrechensopfer-zum-tater-machten-hans-pytlinski-staatsanwalt-stefan-lingenspolizei-schwalmtal-polizei-viersen/

http://kritikuss.over-blog.de/article-karen-haltaufderheide-der-sarg-der-nadine-ostrowski-ist-noch-nicht-zu-die-grunen-berlin-renate-k-83608043.html

Ich sage Ihnen etwas, Hannelore Kraft: Lieber krepiere ich wie der letzte Hund, als dass ich in Ihrer Haut stecken wollte. Ich bekomme das Kotzen, wenn ich Ihre dreckigen Lügen und Ihre Schaumschlägerei zur Kenntnis nehme:

http://hannelorekraft.wordpress.com/aa-das-teuflische-lugentheater-der-hannelore-kraft/

Und noch bin ich nicht am Ende, Satanistenhure:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/0000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Sherlock Holmes, das Geständnis der Sarah Freialdenhoven und die Frischhaltefolie /LKA NRW, BKA,Polizei Hagen, Die Grünen Hagen, Karen Haltaufderheide, Die Grünen Witten, Ruhrbarone, wir in NRW


Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Ich habe den Emailverkehr mit Sarah Freialdenhoven jetzt auch noch vollständig aufgeführt, so dass nicht nur ihre, sondern auch meine Emails in voller Länge einsehbar sind.

Dem Emailverkehr ging bekanntlich der folgende Kommentar der Sarah Freialdenhoven zu einem Artikel im Belljanglerblog voraus:

und hier ist nun der vollständige Emailverkehr zwischen ihr und mir einsehbar:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/000-EMAILS-SARAH-FREIALDENHOVEN.HTM

Was ist das Bezeichnende an dem, was Sarah Freialdenhoven von sich gab?“

Sherlock Holmes: „Good Evening, Mr. Sobottka. Zum einen war sie eindeutig von starkem Interesse getrieben, wollte unbedingt eine Antwort von Ihnen, wie ihr Kommentar zum Ausdruck brachte: „Sie würden mir einen großen Gefallen tun…“

Weiterhin kommt durch ihre Emails zum Audruck, dass Philipps Schicksal ihr absolut egal ist, dass es aber irgendetwas gibt, was mit Philipp zusammenhängt, womit sie noch nicht fertig geworden ist. Das bringt sie völlig unverblümt zum Ausdruck, dass es ihr nicht um Philipps Wohl, sondern um ihr eigenes Wohl gehe. Das kann man schon als kaltschnäuzig bezeichnen, da sie andererseits schreibt, sie sei bis zu Philipps Verhaftung seine beste Freundin gewesen, und er ihre Bezugsperson Nr.1.

Zudem widerspricht sie sich mehrmals in zentralen Punkten. So will sie sich einerseits lange und viel damit auseinandergesetzt haben, ob Philipp der Täter gewesen sei, andererseits schreibt sie, sie habe an seiner Täterschaft niemals gezweifelt, „warum auch immer“. Wenn sie niemals Zweifel hatte – wie will sich sich dann damit auseinandergesetzt haben, ob er es war, der Nadine mordete?

Und wenn sie sich lange damit auseinandergesetzt hätte, dann hätte sie doch sicherlich zu einem irgendwie fundierten Urteil gefunden, nicht zu einer Ansicht, die sie nicht einmal in Ansätzen begründen kann. Sie lügt an diesen Stellen also, dass sich die Balken biegen. Warum? Warum, wenn nicht deshalb, weil sie jede Diskussion darüber scheut, ob Philipp der Täter ist? Das stellt sie ja auch absolut klar, dass sie darüber nicht einmal nachdenken, geschweige denn reden will.

Das wäre völlig untypisch, wenn Philipp ihr jemals wirklich etwas bedeutet hätte. Sie, Mr. Sobottka, haben Mitgefühl mit Philipp, obwohl Sie ihn nicht kannten, doch seine „beste Freundin“ ist ihm gegenüber eiskalt eingestellt? Und denkt nur deshalb darüber nach, ihn womöglich zu besuchen, um ihr eigenes Wohl zu fördern?

Auch widerspricht sie sich in anderer Hinsicht. Zum einen will sie sich von der „Geschichte“ völlig abgewandt haben, zum andern hat sie Ihre Beiträge zum Mordfall Nadine offenbar mit Interesse verfolgt, und denkt sogar darüber nach, Philipp zu besuchen, um ihre eigenen Probleme mit der „Geschichte“ in den Griff zu bekommen.

Welche Probleme soll sie nach viereinhalb Jahren mit der „Geschichte“ gehabt haben, wenn Philipp ihr doch völlig egal ist und es ihr außerdem egal ist, ob er der Täter war, oder nicht?

Ich sehe da nur eine einzige Möglichkeit, und dass ist eben die, dass sie selbst dem Philipp die Mordindizien unter geschoben hat und seitdem fürchtet, sie könnte noch auffliegen. Und an der Stelle sieht sie die größte Gefahr von einer möglichen Verbindung zwischen Philipp und Ihnen ausgehen, weil Philipp weiß, wer alles Gelegenheit hatte, ihm Mordindizien unter zu schieben, und weil Sie sich wie ein Terrier an dem Fall fest gebissen haben und ein Rätsel nach dem anderen lösen.

Davor, dass Philipp auspacken könnte, hat nicht nur Sarah Angst, und es ist gut, dass Sie öffentlich vor der Ermordung des Philipp Jaworowski warnen und dass die Hacker den Mordfall heiß halten. Übrigens hätte vermutlich auch die Mutter des Philipp Auskunft darüber geben können, wer nach der Verhaftung ihres Sohnes noch Gelegenheit gehabt hatte, das Brotmesser in seinem Zimmer zu deponieren, und ob ihrem Tod nicht nachgeholfen wurde, um ihr Schweigen sicher zu stellen, ist durchaus eine berechtigte Frage.“

Winfried Sobottka: „Die Ausarbeitung der E-Korrespondenz mit Sarah Freialdenhoven wird mich noch viel Arbeit kosten, um es so hin zu bekommen, dass es im Gesamtkontext zu einer fundierten Strafanzeige reichen wird…“

Sherlock Holmes: „Das sollten Sie jedenfalls gründlich und gut machen, wobei es Ihnen ja zugute kommt, dass die Beweismittelmanipulation als solche ja nachgewiesen ist. Sie sollten auch versuchen, mit Philipp selbst Kontakt aufzunehmen.“

Winfried Sobottka: „Darüber habe ich schon oft nachgedacht, ich gehe aber davon aus, dass die Justiz es, wie auch im Falle des Hans Pytlinski, nicht zulassen wird. Es ist in Deutschland gang und gäbe, dass JVA-Verwaltungen für Häftlinge bestimmte Post nach ihrem Belieben unterschlagen, und es ist auch gang und gäbe, dass der Justiz nicht passende Häftlings-Kontakte von Richtern verboten werden. Es herrscht eben der satanische Saustall.“

Sherlock Holmes: „Dafür sind Sie in der Rekonstruktion des tatsächlichen Mordablaufes weiter gekommen?“

Winfried Sobottka: „Ja. Nadine muss, nachdem sie ergriffen worden war, zunächst vollständig in Frischhaltefolie einwickelt worden sein, damit infolge der Schläge auf ihre Oberstirn kein Blut auf ihre Kleidung tropfen konnte. Dann brach man ihren Willen gründlich mit mehreren Schlägen auf ein und die selbe Stelle an der Oberstirn, und schaffte damit zugleich eine extrem empfindliche Wunde, die man anschließend nur noch antippen musste, um unerträglichen Schmerz zu erzeugen.

Zu diesem Zweck verwendete man offenbar den „stark blutdurchtränkten grünen Kochhandschuh“, von dem auf Seite 20 des Strafurteiles gegen Philipp Jaworowski die Rede ist. Mit einem Gummihandschuh über ihrer Hand griff eines der Mädchen in diesen Kochhandschuh, und folterte Nadine damit, wenn sie unerwünschte Gegenwehr aufbringen wollte. Vermutlich wurde Nadine gedrosselt, bevor man ihr die Alltagskleidung aus- und das Nachthemd anzog, damit das Umziehen völlig problemlos vonstatten gehen konnte, ohne die Alltagskleidung mit Blut zu kontaminieren.

Vorübergehend hatte man dann sogar ihren Kopf dick in Frischhaltefolie eingewickelt, mit einem Wundtupfer auf der Wunde, damit keine Blutspuren dorthin gelangen konnten, wo sie nicht hin gelangen sollten. Es muss jedenfalls ein reges Treiben in Küche und Flur geherrscht haben, bei dem die Mädchen mit ihren Schuhen blutige Abdrücke hinterließen, weshalb sie dann eben auch Wasser verspritzten, um die blutigen Sohlenabdrücke zu tilgen.

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass die Vorgehensweise einstudiert war, und es ist nicht anzunehmen, dass eines der Mädchen zur Erarbeitung eines solchen Planes in der Lage gewesen wäre.“

Sherlock Holmes: „Nein, Letzteres ist nicht anzunehmen. Und Sarah Freialdenhoven hatte den Plan mit Sicherheit auch nicht ausgeheckt.“

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/02/z-k-hannelore-kraft-an-den-morder-dr-med-bernd-roggenwallner-polizei-hagen-polizei-dortmundannika-joeres-steffen-hebestreit-ruhrbarone-wir-in-nrw/

z.K. Hannelore Kraft: An den Mörder Dr. med. Bernd Roggenwallner / Polizei Hagen, Polizei Dortmund,Annika Joeres, Steffen Hebestreit, Ruhrbarone, wir in nrw


Roggenwallner, schon öfter als einmal habe ich erklärt, dass Ihre gegen mich gerichtete Kampfeswut nur dann noch verständlich sein könne, wenn Sie Ihre Finger ganz dick im Mordfall Nadine Ostrowski drin haben sollten, siehe u.a.:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/ua-betreffend-dr-roggenwallner-und-mich.html

Roggenwallner, je klarer mir der Mordfall der Nadine Ostrowski wird, man sehe sich zum plausiblen Tatablauf folgendes an:

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/01/der-sherlock-holmes-des-winfried-sobottka-ein-medium-der-nadine-ostrowski-gottin-der-schopfung-endkampf-zwischen-gut-und-bose-gute-geister-gesprache-mit-dem-jenseits/

desto klarer wird mir, dass ein abgrundtief verkommener satanischer Arzt, der heimlich gehaltene Erfahrungen mit kriminellen Menschenversuchen gemacht haben muss, seine Finger planend im Spiele gehabt haben muss:

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/01/winfried-sobottka-an-die-hacker-am-01-oktober-2011-gegen-23-uhr/

Roggenwallner, Sie haben sich nach dem selben Prinzip selbst verraten, wie Sarah Freialdenhoven es getan hat. Allerdings noch wesentlich gründlicher.

Außerdem kann ich es mir nicht vorstellen, dass es im Großraum Hagen/Dortmund, zu dem auch Wetter gehört, einen zweiten so perversen und geisteskranken Arzt geben könnte wie Sie. Verglichen mit Ihnen muss man für Ärzte wie Dr. Lasar tatsächlich noch dankbar sein.

Roggenwallner, an wie vielen Menschen haben Sie geforscht, mit welcher Art von Gewalt man am schnellsten gründlich den Willen eines Menschen bricht?

Roggenwallner, ich habe nun die Behauptung erhoben, dass Sie ein Mörder seien.

Los, zeigen Sie mich an, damit wir es ausfechten können.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/hannelore-kraft-das-doppelte-drosselkabel-beweist-philipps-unschuld-steffen-hebestreitbirgit-jennen-annika-joeres-claas-moller-dirk-rheker-anja-tiedge-merten-worthmann/

Noch in Arbeit:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL-BILDER.HTM

Sherlock Holmes über den irren Dr. Roggenwallner und die logische Deduktion/Thomas Kutschaty,Polizei Hagen, Annika Joeres, wir in nrw, alfons pieper, Polizei Lünen


Sherlock Holmes: „Good Morning, Mr. Sobottka. Ihr irrer Gegenspieler Dr. Roggenwallner schafft es erstaunlicherweise, von höchstem Niveau des Irrsinns immer noch irrsinniger zu werden. Ein Gutes Zeichen, so reagieren Schwerstverbrecher, wenn sie ihre Entlarvung auf sich zu kommen sehen.“

Winfried Sobottka: „ Good Morning, Mr. Holmes. Ja, und ich muss zugeben, dass Sie einer meiner Lehrmeister waren. Wie Sie das deduktive Denken im Roman „Eine Studie in Scharlachrot“ beschreiben, das ist wirklich ein Leckerbissen für kluge Köpfe.“

Sherlock Holmes: „Sie wissen nun, was Sie zu tun haben?“

Winfried Sobottka: „Der Fall ist gelöst:

Dem Philipp muss ein künstlich präpariertes Drosselkabel untergeschoben worden sein:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/hannelore-kraft-das-doppelte-drosselkabel-beweist-philipps-unschuld-steffen-hebestreitbirgit-jennen-annika-joeres-claas-moller-dirk-rheker-anja-tiedge-merten-worthmann/

wobei das nicht möglich gewesen wäre, ohne über Opferblut und Täterwissen zu verfügen. Also muss der Mord von jemand anderem als Philipp verübt worden sein.

Das bedeutet, dass dem Philipp auch die übrigen Indizien untergeschoben wurden.

Das bedeutet wiederum, dass es jemanden gegeben haben muss, der sie ihm untergeschoben hat. Für letzteres kommen sicherlich nicht viele Personen infrage, und so dürfte es so gut wie sicher sein, dass Sarah Freialdenhoven diese Person war, die ja offenbar auch sehr nervös auf meine Veröffentlichungen reagierte, in denen ich die Unschuld Philipps behauptete und begründete:“

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

http://swordbeach.wordpress.com/2011/09/30/z-k-hannelore-kraft-den-mutmaslichen-massenmorder-dr-med-bernd-roggenwallner-karen-haltaufderheideannika-joerespolizei-dortmund-cvjm-hagen/

Winfried Sobottka über das doppelte Drosselkabel im Mordfall Nadine Ostrowski / Polizei Hagen, wir in nrw, alfons pieper, annika joeres, ruhrbarone


Bereits die jetzigen Ausarbeitungen über das doppelte Drosselkabel sagen im Grunde schon alles, wobei beste Belege geboten werden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight01

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltesdrosselkabel/000-DOPPELTESDROSSELKABEL.HTM

Doch bisher ist noch alles eingebracht, es fehlen z.B. noch:

Und es fehlt noch die für alle schlüssige und abschließende Erklärung, was es mit dem doppelten Drosselkabel tatsächlich auf sich hat. Das ist nur im Rahmen der vollständigen Enumeration aller infrage kommenden Möglichkeiten zu leisten, ausgehend von folgenden Alternativen:

  1. Philipp hatte ein zweites Kabel mitgebracht.
  2. Es war ein zweites Kabel am Tatort vorhanden gewesen.
  3. Die Mädchen hatten ein zweites Kabel mitgebracht.
  4. Das zweite Kabel war zu keinem Zeitpunkt am Tatort, sondern wurde außerhalb des Tatortes mit DNA Spuren von Nadine und Philipp kontaminiert.

Bereits auf den ersten Blick ist es offenkundig, dass die Alternativen 1. bis 3. nicht viel hergeben können, wenn man bedenkt, dass das Haustelefon ja unstrittig aus der Wand gerissen wurde, dass ferner ein Kabelrest von diesem Telefon unter der Leiche gefunden wurde. Hätte der Mörder ein eigenes Kabel mitgebracht oder ein anderes als das vom Festnetztelefon am Tatort vorgefunden, z.B. auf dem Küchentisch liegend, weshalb hätte er dann das Festnetztelefon aus der Wand reißen sollen? Und weshalb hätte man dann einen Kabelrest vom Festnetztelfon unter der Leiche finden sollen, wenn das „Tatkabel“ doch ein anderes gewesen sein soll?

Ich werde es sehr sauber, möglichst knapp und elegant abhandeln müssen, aber fest steht, dass es keine andere plausible Möglichkeit gibt als die Alternative 4., und die ist wiederum nur dann plausibel, wenn dem Philipp der Mord untergeschoben wurde.

Ich erinnere daran, dass die Kammer mit drei Vollakademikern besetzt war, zwei davon mit Promotion, dass ferner vier Rechtsanwälte im Spiele waren, einer davon mit Promotion, ferner der Prof. Dr. med. Hebebrand, insgesamt also 8 Vollakademiker, 4 davon mit Promotion, einer von diesen zusätzlich mit Habilitation und Ernennung zum ord. Prof!

Und all diese Leute wussten, dass nicht nur ein, sondern zwei Telefonkabel im Spiele waren! Und niemand von ihnen scheint darauf anders reagiert zu haben, als den Philipp zu fragen: „Wie kommt denn das? Was hast Du denn da gemacht?“

Hochbezahlte Vollakademiker, die ihre Hirne gar nicht einschalteten, sofern sie nicht sogar absichtlich ein faules Spiel spielten!

Den Rechtsmediziner Dr. Eberhard Josephi muss man dabei wohl ausnehmen, denn er dürfte vermutlich nur an einem, höchstens an zwei Prozesstagen zugegen gewesen sein und die Verhandlung nur begrenzt auf die Gegenstände seiner Arbeit miterlebt haben.

Es ist klar, dass Philipp unschuldig ist, es ist klar, dass Jana Kipsieker, Ida Haltaufderheide, Julia Recke, Celia Recke und Janina Tönnes die Nadine gemordet haben müssen, es ist klar, dass Sarah Freialdenhoven dem Philipp die Mordindizien untergeschoben hat, aber ansonsten ist noch nicht alles klar: Was war auf selektive Wahrnehmung und dementsprechend eingeschränkte Informationsverarbeitung der Prozessbeteiligten zurückzuführen, und was auf deren Absicht?

Die Strahlenangriffe auf mich laufen weiter, doch ich habe es öfter als einmal gesagt: „Und wenn es das Letzte ist, was ich tue…“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Angela Merkels Erfolgsnachricht:“Ausverkauf Griechenlands beginnt im Oktober!“ /Giorgos Papandreou, Per Poulsen-Hansen,Zentralrat der Juden,wir in nrw, ruhrbarone, alfons pieper, Neues Deutschland


Liebes Volk!

Dass wir Griechenland und anderen Ländern hunderte von Milliarden Luftdarlehn gegeben haben, war nur zum Wohle der deutschen Wirtschaft: Banken konnten so hohe Zinsen abgreifen (von den Griechen usw.), ohne ein Kreditrisiko zu tragen, weil die Griechen mit neuen Schulden den Schuldendienst für die alten Schulden leisten konnten. Man kann sich das so vorstellen wie eine Geldmaschine, die sich selbst füttert.

Außerdem hat unsere Produktionswirtschaft gebrummt, weil die Griechen und andere Länder auch auf Pump bei uns einkaufen konnten.

Das war also alles toll.

Und jetzt wird es noch toller, jetzt kann die EU den Griechen nämlich das Messer an den Hals halten, und sie endlich dazu zwingen, ihren Staatsbesitz zu verkaufen. Damit bekommen deutsche Großinvestoren endlich mal wieder die Möglichkeit, echte Sachinvestitionen zu tätigen, anstatt immer nur an den Finanzmärkten herum zu spekulieren.

Leider hat die Sache auch einen klitzekleinen Schönheitsfehler, aber der ist nicht der Rede wert. Es wird letztlich höchstens um etwas mehr als eine Billion Euro gehen, für die der deutsche Steuerzahler gerade stehen müssen wird. Aber das macht ja nichts, wir können ja die Mehrwertsteuer erhöhen, die Sozialleistungen kürzen und Stellen in der öffentlichen Verwaltung abbauen.

Auf jeden Fall gehört uns, ähem, dem deutschen Großkapital, bald wieder Griechenland. Dafür habe ich gekämpft, und darauf bin ich stolz!

Ihre

Angela Merkel

( Stimmt alles, außer, dass die Worte von Angela Merkel selbst sind.)

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/19/winfried-sobottka-warnt-thomas-kutschaty-vor-der-ermordung-des-philipp-jaworowski-konigin-silvia-von-schweden-simon-mcdonald-marek-prawdapapst-benedikt-fdp-berlinpiratenpartei-berlin/

Winfried Sobottka zum Mordfall Nadine Ostrowski am 19. September 2011 /Hannelore Kraft,Polizei Hagen, KHK Thomas Hauck,Annika Joeres, wir in nrw, ruhrbarone


Die Ausarbeitungen zum Mordfall Nadine Ostrowski werden noch viel Zeit kosten. Ab einem bestimmten Punkt werde ich mit zusätzlichen PR-Maßnahmen beginnen, was dann kommt, würden Fußballtrainer als „Pressing“ bezeichnen.

Bereits jetzt sind grundlegende Dinge dokumentiert und erklärt, s. z.B.:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/gerichtsmediziner-dr-eberhard-josephi/000-JOSEPHI-LAUT-URTEIL.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

und auch das, was in folgendem Artikel dargelegt ist:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/17/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-17-september-2011-rechtsanwaltin-heike-tahden-ferhat-manfred-ostrowski-drk-wetter-ruhr-feuerwehr-wetter-ruhr/

sollte jeder und jedem zu denken geben.

Betreffend das Material von Sarah Freialdenhoven:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

dessen Interpretation bei mir nicht oben auf der Liste steht, möchte ich ein paar kleine Hinweise geben, die es erleichtern können, das Gewicht dieses Materials zu verstehen:

Man sehe sich alle Aussagen von Sarah an, und stelle sie in Beziehung zu allen anderen ihrer Aussagen. Es werden eklatante Widersprüche erkennbar.

Man stelle sich bei jeder ihrer Aussagen die Frage, wie plausibel sie in Anbetracht des Umstandes sei, dass sie bis zum Mord an Nadine die beste Freundin Philipps gewesen sein will, der ihre „Hauptbezugsperson“ gewesen sei.

Man stelle sich die Frage, was Sarah in Wahrheit wollte, als sie Kontakt mit mir aufnahm. In dem Zusammenhang sind zwei Fragen wichtig, die sie mir bereits in ihrer zweiten Email stellte:

Woher kommt dein Interesse an der Sache? Und weißt du, ob es möglich ist, Philipp im Gefängnis zu besuchen?“

Die zweite dieser Fragen ist vor dem Hintergrund zu betrachten, dass sie später deutlich zu erkennen gibt, dass sie weder bereit ist, sich noch Gedanken über Philipps Täterschaft zu machen, noch irgendein Interesse in seinem Sinne hat.

Die saubere Interpretation des Materials wird zwangsläufig umfangreich, wenn sie so erfolgen soll, dass jede und jeder es nachvollziehen können. Ich möchte das Ergebnis daher schon hier verkünden, in der Hoffnung, dass ein paar Gescheite es nachvollziehen können: Sarah hätte auf vielen anderen Wegen erfahren können, in welcher JVA Philipp sitzt und ob man ihn besuchen kann. Dass sie sich an mich wandte, muss daher einen besonderen Grund gehabt haben. Die Fragen, die sie an mich stellte, sind der Schlüssel zu dem besonderen Grund, wobei man nicht davon ausgehen sollte, dass sie es gewagt hätte, direkt nach dem zu fragen, was sie in Wahrheit wissen wollte: Sarah hat Angst davor, dass jemand mit Philipp Kontakt aufnehmen könnte, um in Gesprächen mit ihm herauszufinden, wer alles dafür infrage kommen kann / Gelegenheit gehabt haben kann, ihm die Mordindizien unter zu schieben, und wollte speziell wissen, ob ich bereits dabei sei!

Man sollte auch berücksichtigen, dass es kaum jemand wagt, mit mir Kontakt aufzunehmen. Könnte der Staat ja mitbekommen… Sarah hat es gewagt – und das macht es im Gesamtkontext wahrscheinlich, dass sie sich hatte sagen können: „Von den Staatssatanisten habe ich ja sowieso nichts zu befürchten…“

Ich habe diese Dinge jetzt klar gestellt, weil sich Ereignisse zukünftig überschlagen können und ich nicht weiß, ob ich selbst die Sache zu Ende führen können werde.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Winfried Sobottka an Sarah Freialdenhoven / Polizei Hagen, Ruhrbarone, Annika Joeres, wir in nrw, Polizei Wetter, Polizei Wuppertal, Polizei Herdecke


Hallo, Sarah Freialdenhoven!

Ich will Ihnen eine kleine Geschichte erzählen.

Es war einmal ein Junge namens Philipp Jaworowski, der lernte im Urlaub ein Mädchen kennen, mit dem er dann eine Wochenendbeziehung führte, drei Monate lang. Nennen wir das Mädchen einmal Sarah.

Philipp war unerfahren mit Mädchen und unerfahren in Sachen Sex, doch es gefiel ihm sehr gut, was er an diesen Wochenenden erlebte. Nach drei Monaten beendete das Mädchen die Beziehung, doch sie gab Philipp nicht auf. Sie hielt Kontakt mit ihm, wollte ihn nicht wirklich freigeben.

Philipp wusste nicht, dass das Mädchen eine Satanistin war.

Irgendwann planten Satanisten einen Mord, den sie aber jemand anderem unterschieben wollten. Nennen wir das Mordopfer einmal Nadine. Sie wurde von fünf jungen Hexen heimtückisch in eine Falle gelockt, plötzlich überfallen und dann rituell gemordet.

Schon zu dem Zeitpunkt war klar, dass man dem Philipp den Mord unterschieben wollte, und man hatte sich vorher etwas DNA-Material des Philipp besorgen lassen – von Sarah. Das trug man auf einem Lichtschalter am Tatort auf.

Außerdem nahm man die Mordwerkzeuge mit, und füllte etwas Blut vom Mordopfer in einer Einweg-Spritze ab.

Einen Teil der Tatwerkzeuge gab man dann Sarah, ebenso wie zerriebenes Trockenblut vom Opfer.

Als Philipps Eltern im Urlaub waren, machte Sarah ihm das Angebot, er könne sie abholen, und sie könnten dann einen schönen Tag und eine schöne Nacht verbringen.

Philipp war begeistert, und holte sie ab. So hatte Sarah die Gelegenheit, Tatwerkzeuge des Mordes in Philipps Zimmer zu verstecken, dort, wo er selbst kaum suchen würde: Hinter seinem Schrank. Aber irgendetwas kam dazwischen, Sarah schaffte es nicht mehr, auch das Tatmesser im Zimmer zu verstecken. Doch es  ergab sich auch die Gelegenheit, getrocknetes Blutpulver vom Mordopfer in Philipps Auto zu verstreuen. Außerdem hinterließ Sarah ein Teil in Philipps Zimmer, das ihr gehörte – z. B. ein Buch.

Einige Tage später stand dann die Polizei in Philipps Zimmer, fand dort Tatwerkzeuge des Mordes, verhaftete ihn sofort. Dann fanden sie auch die Blutplättchen in seinem Auto.

Nur eines hatten sie noch nicht gefunden: Das Tatmesser.

Das sollte dem Philipp nun auch noch untergeschoben werden, und auch das sollte Sarah erledigen.

So ging sie eines Tages zur Wohnung der Mutter des Philipp, in der Philipp in einem Zimmer gewohnt hatte, und sagte ihr, sie hätte noch ein Buch in Philipps Zimmer, und das würde sie gern zurück haben. Die Mutter war mit den Nerven am Ende, und verwehrte Sarah den Wunsch nicht, führte sie in Philipps Zimmer.

Dort führte man dann ein Gespräch über Philipp und seine schlimme Lage, nun als Mörder verhaftet zu sein. Plötzlich schellte das Telefon, und Philipps Mutter war gezwungen, das Zimmer zu verlassen. Das Telefon schellte nicht zufällig – es war arrangiert, dass es schellen würde, nachdem Sarah ein paar Minuten in der Wohnung sein würde.

Plötzlich allein in Philipps Zimmer, öffnete Sarah ihre Tasche, holte eine Plastiktüte heraus, in der das Tatmesser war, und ließ das Tatmesser schnell unter einem Schrank in Philipps Zimmer verschwinden. Als Philipps Mutter zurück war, hatte Sarah es ziemlich eilig. Sie verabschiedete sich. Nicht viel später stand wieder die Polizei in Philipps Zimmer, und dieses Mal fand sie das Tatmesser.

Wie gefällt Ihnen die Geschichte, Sarah Freialdenhoven?

z.K. Hannelore Kraft: @ die SS-Satanisten /Polizei Hagen, Polizei Herdecke, Polizei Wattenscheid, Polizei Witten, wir in nrw, Ruhrbarone


Was macht Ihr doch aus Mädchen, die so wundervolle Frauen sein könnten:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/15/winfried-sobottka-offene-worte-an-sarah-f-konigin-silvia-von-schwedenannika-joeres/

 

Ihr habt schon deshalb keine Chance, weil Ihr Eure eigenen Leute fertig macht.

 

Sarah ist nicht auf mich zu gekommen, weil sie blöd wäre. Sondern deshalb, weil sie mit dem, was sie getan hat, nicht fertig wird.

 

Und auch Rahmer wird damit nicht fertig, und auch Hauck wird damit nicht fertig, das hat man ihnen in bestimmten Situationen sehr deutlich angesehen, und es ist auch kein Wunder: Damit kann ein Mensch nicht fertig werden, ohne auszupacken und durch wahre Reue wahre Vergebung zu erzwingen.

 

Ihr wollt stark sein?

 

Der Mord an dem herzensguten Mädchen Nadine Ostrowski und die Falschverurteilung des Philipp Jaworowski sollten u.a. Euren eigenen Leuten beweisen, wie clever und mächtig Ihr doch seied.

 

Und jetzt? Ein zunehmendes Fiasko, und Euren eigenen Leuten könnt Ihr nicht mehr erklären, was in der Sache jetzt abgeht.

 

Für die Strahlenangriffe auf mich werdet Ihr extra zahlen, auch wenn sie mich nicht aufhalten können.

 

Death is Life.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Danke, Hannelore Kraft: Demnächst offene Morde des Staates statt heimlicher! /Ruhrbarone, wir-in-nrw, annika joeres, westfalenpost hagen


Das Urteil im Mordfall Nadine Ostrowski ist durch und durch ein Dokument verkrampfter Justizkriminalität in einem besonders schweren Fall. Mir wäre es allmählich lieber, es würde nur 20% bis 50% des nachweislichen Irrsinns enthalten, den es enthält.

In einer der vielen Geschichten über die Fälle des Sherlock Holmes erklärt dieser, dass das beste Versteck für eine einzelne Stecknadel keineswegs der insofern immer wieder zitierte Heuhaufen sei, sondern vielmehr ein Haufen von Stecknadeln. Das zeigt sich tatsächlich im Umgang mit dem Urteil, denn enthält es soviel Unsinn und Widersprüchliches, dass man Gefahr läuft, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen.

Eine Chance, bei einmaligem Durchlesen des Urteils alle Unstimmigkeiten zu erkennen, dürfte nach meiner Einschätzung tatsächlich kein Mensch haben. Ich selbst kann im Grunde nur selektiv wahrnehmen: Bin ich auf einer bestimmten Spur, dann kann ich sie verfolgen. Was in dem Zusammenhang bedeutungslos ist, wird von mir dann aber nur oberflächlich betrachtet. So hatte ich schon mehrfach über die Stelle hinweg gelesen, an der geschrieben steht, Philipp habe nach dem Mord sein Auto auf dem Grundstück der Ostrowski gedreht. Kein einziges Mal dachte ich darüber nach, dass er dafür nicht einmal einen Grund gehabt haben kann: Das Haus der Ostrowski ist von einem Straßenring umgeben, egal, von welcher Seite man kommt, man kann fortfahren, ohne zu drehen.

Warum sollte ein Mörder also solche Fahrübungen dort machen, wo Polizei die Reifenspuren finden könnte? Ab ins Auto, Zündschlüssel rum, Handbremse raus und ab die Post im Vorwärtsgang scheint da doch die sinnvollere und vor allem die spontan naheliegende Alternative zu sein.

Es sei denn, dem Mörder geht es darum, möglichst gute Spuren zu hinterlassen…

Das Urteil ist ein Gräuel, es passt wirklich nichts richtig. Eines ist sicher: Wenn sie damit letztlich durchkommen sollten, dann brauchen sie auch nicht mehr heimlich zu morden, dann können sie es völlig offen tun. Beschwert sich ja sowieso keiner, außer Sobottka.

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/