Winfried Sobottka: Naturgesetze


Belljangler: „Winfried, die Hacker der Anarchisten sind wegen des folgenden Satzes ein wenig angesäuert, mit dem Du Dich praktisch an alle richtest, die gerechte Verhältnisse wollen:

Ihr seid alle feige, blöde und asoziale Arschlöcher, und Ihr werdet von den Satanisten zurecht als solche behandelt.

Winfried Sobottka: „Den Satz kann ich nur dick und fett unterstreichen, er gibt die Wahrheit wieder. Innerhalb der Menschheit läuft ein Verdrängungskampf, ausgelöst durch ausufernde Bevölkerungsexplosion. Natürlich könnte man theoretisch die Bevölkerungsexplosion stoppen und allgemein verträgliche Zustände herbeiführen, doch dagegen stemmen sich die Satanisten mit allen Mitteln, während dafür niemand außer mir eintritt. Also: Abhaken. Damit sind wir dann wieder beim Verdrängungskampf.

In Verdrängungskämpfen unter Menschen sind übliche Regeln menschlichen Umganges ausgeschaltet – das ist Naturgesetz. Bevor ein Naturmensch verhungert, schlägt er lieber einem anderen Naturmenschen heimtückisch den Schädel ein, wenn er nur dadurch seinen eigenen Hungertod abwenden kann.

Auch in Verdrängungskämpfen gelten natürlich die Naturgesetze. Kämpft eine Gruppe unter Einsatz aller Mittel, die andere Gruppe aber praktisch gar nicht,weil sie zu blöd, zu feige oder nicht hinreichend gut vernetzt /sozialisiert ist, um kooperativ effizient zu handeln, dann ist es nach den Maßstäben der Natur das Recht der ersten Gruppe, die andere zu verdrängen. Tatsächlich berufen die Satanisten sich exakt darauf, und tatsächlich haben sie damit recht – solange die anderen zu blöd, zu feige und zu asozial sind. Es geschieht nichts, was die Natur nicht will.“

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/07/winfried-sobottka-ich-bin-in-hochster-gefahr-z-k-hannelore-kraft-ccc-berlin-annika-joeres-altermedia-spd-lunen-polizei-berlin-polizei-hagen-polizei-munchenpolizei-hamburg/

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Winfried Sobottka: Ich bin in höchster Gefahr / z.K. Hannelore Kraft, CCC Berlin, Annika Joeres, Altermedia, SPD Lünen, Polizei Berlin, Polizei Hagen, Polizei München,Polizei Hamburg


Vorab: Die Staatsschutzschweine der Hannelore Kraft arbeiten nach wie vor konsequent an meiner Ermordung auf Raten:

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/21/hannelore-kraft-strafanzeige-wegen-versuchten-mordes-gegen-christian-bader-lunen-und-staatsschutz-nrw-mikrowellenterror-strahlenterror-staatsschutz-polizei-recklinghausen/

Nach meiner felsenfesten Überzeugung liegt der Grund dafür vor allem in meinem Wissen über den Mordfall Nadine Ostrowski und die im Zusammenhang damit begangene unzweifelhaft absichtliche Falschverurteilung des Philipp Jaworowski zur Verdeckung der wahren Täterschaft in jenem Falle:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Aber auch der Umstand, dass ich andere Fälle öffentlich anfasse, die es letztlich tatsächlich klar werden lassen, dass der BRD-Staat von unten bis oben eine schwerverbrecherische Organisation ist, wie zum Beispiel den Fall Hans Pytlinski / Barbara Kühn:

http://schwalmtal.wordpress.com/2011/02/08/wie-polizei-und-staatsanwalt-verbrechensopfer-zum-tater-machten-hans-pytlinski-staatsanwalt-stefan-lingenspolizei-schwalmtal-polizei-viersen/

machen mich aus Sicht der staatlichen Schwerverbrecher zumindest zu einem erheblichen Ärgernis, wobei sie vor allem eines fürchten: Dass irgendwann auch andere als ich zu Klägern in den Sachen werden könnten. Ich muss aus deren Sicht weg, das geben anonym auftretende Staatsschutzagenten und deren Umfeld im Internet ja auch immer wieder zu verstehen.

Nun, es ist mir leider nicht wirklich möglich, umfangreiche Dinge vorzubereiten, ohne dass der lauschende Staatsschutz es mitbekommt. Natürlich überwachen sie meine Internetleitung, hocken vermutlich in meinen PC-Systemen, überwachen meine Telefonkontakte usw.

Entsprechend dürften ihnen die Haare zu Berge stehen, bei dem, woran ich arbeite:

  1. Bestmögliche Präsentation diverser Superskandale innerhalb eines jeweils eigenen Dateisystems auf HTML-Basis. Ein solches System wird sich jeder als Zip-Datei herunterladen können, samt der Scans aller Belege, und es auf seinem PC sogar ohne Internetverbindung ansehen können. Auch wird es natürlich möglich sein, eine solche ZIP-Datei auf CD/DVD zu brennen, auf einem USB-Stick zu speichern, per Email zu verbreiten.
  2. Selbstverständlich werden diese Präsentationen auch über verschiedene Internetpräsenzen aufrufbar und einzusehen sein.
  3. Ein spezieller dafür vorgesehener PC wird kurzfristig zu einer Massenfax-Maschine umgebaut werden.

Im Mordfalle Nadine Ostrowski habe ich bereits das komplette Strafurteil gegen Philipp Jaworowski für User komfortabel ins Netz gestellt:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/urteil-philipp-jaworowski/doku-001.php

Eine Overlay-Seite muss ich noch gestalten, ein erster schematischer Entwurf sieht so aus:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/urteil-philipp-jaworowski/00-overlay.html

einige andere Dinge, die ich allerdings schon anderweitig ins Netz geladen habe, sind noch sinnvoll hinzuzufügen.

Der aktuelle Ordner zu dem Fall, also inklusive des kompletten Strafurteils, ist schon als Zip-Datei zu laden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/urteil-philipp-jaworowski.zip

Achtung: Enthalten ist auch das Tool zur Dokumentenpräsentation, und auch eine Datei bb.exe (umbenanntes gwbasic.exe), wobei die bb.exe vom Windows-Zip- System offenbar als Microsoft-Datei erkannt und unbrauchbar gemacht wurde: Man kann sie zwar aufrufen, aber sie schließt sich sofort wieder selbst.

Weiterhin sind die Seiten zur Dokumentenanzeige noch als .php Dateien abgespeichert, enthalten auch im Grunde überflüssigen PHP-Code. Das bedeutet, diese Seiten können nur angezeigt werden, wenn sie von einem PHP-fähigen Server geladen werden – anders als HTML-Seiten, die man auch einfach aus dem Windows-Explorer aufrufen kann. Ich werde das noch ändern, aber aktuell ist es eben noch so.

Allerdings: Im Unterordner BILDER befinden sich die Seiten des Strafurteiles als .jpg-Dateien, die man sich auch mit jedem Bildbetrachtungsprogramm ansehen kann.

Sie werden alles tun, um es zu verhindern, dass ich mit diesen Dingen richtig zum Zuge komme. Ich muss damit rechnen, dass der BGH sehr kurzfristig den Antrag auf Revision abweist, auch wenn er das nur mit rigiden Rechtsbrüchen tun kann. Ich muss damit rechnen, dass die Bewährungsstrafe dann sehr kurzfristig in eine Haftstrafe umgewandelt wird, auch wenn das ebenfalls nur unter Ausblendung erheblicher Tatsachen und mit rigiden Rechtsbrüchen möglich wäre.

Haben sie mich – egal, wie – aus dem Verkehr gezogen, dann werde ich für die Öffentlichkeit lahm gelegt sein. Dann werden sie nach meiner Überzeugung auch die Mittel haben, um alle meine Veröffentlichungen im Internet kurzfristig zu löschen.

Ich habe Jahre lang darauf gewartet, dass irgendwer außer mir sich aufschwingt, in Fällen wie Mord an Nadine Ostrwoski /Falschverurteilung des Philipp Jaworowski und „Amoklauf Schwalmtal“ zu Mitanklägern zu werden. Vergeblich.

Dieser Missstand hat für mich zu einer extremen Risikoerhöhung geführt – sie brauchen ja nur mich auszuschalten. Aber dafür können andere wenigstens Geld verdienen und ihren Urlaub in Monaco verbringen.

Sollte ich, und sie haben ein kaum noch zu steigerndes Interesse daran, von den Schweinen wie auch immer abserviert werden, dann wird alles verloren sein, denn zweifellos sichert niemand meine Sachen, und wenn doch, dann wird zumindest niemand es wagen, sie zu publizieren.

Ihr seid alle feige, blöde und asoziale Arschlöcher, und Ihr werdet von den Satanisten zurecht als solche behandelt.

Ich werde mich weder umbringen, noch freiwillig spurlos verschwinden, ich werde auch keine Gewalt verüben, ohne durch unmittelbare Not zur Gegenwehr gezwungen zu sein.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Winfried Sobottka über Dokumentenpräsentation im Internet und Tooltechnik


Ich habe es noch nie vermocht, erstklassige Tools in einem Zuge am Reißbrett zu entwickeln und auf diesem Wege Tools zu erstellen, die nichts mehr zu wünschen übrig ließen. Ich bezweifle es auch, dass es Menschen möglich sein könnte, in dieser Weise erstklassige Tools zu erstellen. Das Selbe gilt nach meiner Überzeugung für komplexe Software generell.

 

Natürlich muss man sich zunächst fragen, was soll ein Tool oder ein Programm eigentlich leisten, sozusagen ein Pflichtenheft bzw. Anforderungsprofil erstellen. Doch nach meiner Erfahrung – vielleicht sind andere da klüger als ich – hat sich selbst bei noch so sorgfältiger Vorarbeit in diesem Sinne letztlich immer gezeigt, dass an irgendetwas nicht gedacht worden war. Das Selbe gilt für den Programmablauf, wenn Anforderungen wirklich klar sind. Spätestens bei der Umsetzung erlebte ich es immer wieder, dass der Teufel im Detail lag – in einem Detail, über das ich zuvor nicht nachgedacht hatte.

 

Im Grunde war es bei mir letztlich immer so, dass es eine Version 1.0, eine Version 2.0, eine version n.0 gab, bis ich mir wirklich sagen konnte: „Jetzt ist es so, wie es sein sollte!“

 

Scheinbar stehe ich in dieser Hinsicht nicht allein, denn schließlich findet man dieses Prinzip ja praktisch überall: 1.0 , 2.0,…, n.0.

 

Um auf diesem Wege letztlich zu wirklich guten Ergebnissen zu kommen, ist nach meiner Überzeugung eines unverzichtbar: Der / die Programmierer muss/müssen selbst als Anwender seines/ ihrer Programme / Tools auftreten, muss / müssen selbst im Umgang damit erlernen, wo es Dinge gibt, über die man sich als Anwender ärgert, wo es Lücken gibt, die aus Anwendersicht zu füllen sind, wo es Kanten gibt, die man noch abschleifen könnte usw. Genau daran fehlt es nach meiner Überzeugung in der kommerziellen Programmierung zumeist – sonst wäre vieles nicht erklärbar. Ebenso fehlt es an etwas anderem: Daran, dass Programmierer sich mit typischen Anwendern austauschen, um auch deren Vorstellungen und Möglichkeiten einzubeziehen. Wenn ich etwas programmiere, dann habe ich es letztlich in Fleisch und Blut sitzen, welche Funktionen das Programm hat und wie ich sie abrufen kann. Ein gutes Anwendungsprogramm muss aber so geartet sein, dass ein typischer Neuanwender, der das Programm nicht kennt, die Funktionalität des Programmes möglichst leicht ausnutzen kann.

 

Nun, die von mir als alternativlos betrachtete Art der Programmentwicklung ist sehr arbeitsintensiv, führt aber letztlich zu erstklassigen Ergebnissen. Zu Ergebnissen, mit denen man dann Jahre lang bestens leben kann, anstatt immer wieder etwas neues zu kaufen, was ein wenig besser als das alte, aber immer noch nicht gut genug ist.

 

Die Dokumentenpräsentation in HTML stellte mich zum Teil vor mir unbekannte Probleme. Wer sich das Basic-Tool ansieht:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/internet-programmierung/init90.html

 

 

das aus einer Parameterdatei, vier Grunddateien, einer CSS-Datei und ein paar Button-jpgs eine Dokumentenpräsentation in folgendem Stile macht:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/urteil-philipp-jaworowski/doku-047.php

 

kann nachvollziehen, was ich meine: Innerhalb des Basic-Programmes kann ich Vektoren und Matrizen mit Variablen dimensionieren, die das Programm zuvor erarbeitet hat, ich kann Stringvariable als Linkadressen nutzen, wobei die Stringvariablen zuvor stets den gewünschten Inhalt zugewiesen bekommen.

 

Diese Mächtigkeit von Basic erlaubt Dinge, die mit HTML und PHP so gar nicht möglich sind. Einfaches Beispiel: Der Anwender befindet sich auf Seite 47 des Dokumentes. Nun möchte er auf Seite 5 des Dokumentes wechseln. Sinnvoll wäre es also, der Anwender könnte in ein Feld klicken, in dem er die Zahl 5 eingeben und dann einfach auslösen würde. Das ist zwar unter HTML wie unter PHP machbar, kann aber nicht ohne weiteres in das Anlinken der Seite 5 umgesetzt werden.

An der Stelle muss entweder Java hinzugezogen, oder nach einem sinnvollen Ausweg gesucht werden. Java hat den Nachteil, dass es von vielen deaktiviert wird – und Seiten mit Java-Inhalten daher nicht richtig angezeigt werden. Bleibt der sinnvolle Ausweg – die Suche danach, wie man in anderer Weise ein möglichst ähnliches Ergebnis erzielen kann. Das kostet Zeit und Phantasie.

 

Was ich bisher habe, die seitenweise Dokumentenpräsentation, die ein komfortables Blättern ermöglicht, führt bereits zu enormer Zeitersparnis, wenn man Dokumente in dieser Form präsentieren will. Ob 20, 50 oder gar hunderte von HTML-Seiten einzeln erstellt werden müssen, oder nach Aufruf des Tools in weniger als einer oder in ein paar Sekunden von dem Programm erstellt werden, ist natürlich ein enormer Unterschied.

 

Auch, das spätere Ergänzungen oder Änderungen selbst bei umfangreichen Dokumenten möglich sind, indem lediglich die CSS-Datei oder die Grundgerüste verändert, die Seiten anschließend vom Tool völlig neu erstellt werden, ist ein beträchtlicher Vorteil gegenüber der Verfahrensweise zog einzelne HTML-Seiten ändern zu müssen.

 

Andererseits ist es klar, dass ein Overlay her muss, eine Art Inhaltsverzeichnis, das mit jeder Seite verknüpft ist, so dass man bei umfangreichen Dokumenten auch leicht zwischen verschiedenen Teilen hin- und her springen kann. Aber was muss noch her? Wie sollte das Overlay gestaltet sein?

Welche Änderungen sind in den Grundgerüsten nötig, um die Verkettung zwischen Overlay und einzelnen Seiten ideal zu gestalten? Diese Fragen müssen beantwortet sein, bevor die Anpassung des Tools an sie erfolgen kann. Und was ist noch nötig? Sinnvoll erscheint es mir, Verkettungen einzelner Seiten zu speziellen Unterseiten vorzusehen. Beispiel: In einem Gerichtsurteil wird darauf hingewiesen, dass unter einer Mordleiche ein Rest Telefonschnur zu finden gewesen sei. Nehmen wir einmal an, betreffend diesen Rest einer Telefonschnur habe es informative Presseartikel gegeben, die den Umgang des Gerichtes mit diesem Kabelrest laut Urteil sehr infrage stellen würden – dann wäre es doch sinnvoll, einen direkten Link zu einer Seite einzubauen, in der diese Presseartikel einsehbar sind und auf der eine kurze Erläuterung geboten wird.

 

Was im Einzelnen alles sinnvoll wäre, kann ich im Grunde nur feststellen, wenn ich ein geeignetes Dokument habe, dass ich unter verschiedenen Aspekten beleuchten will. Glücklicherweise habe ich ein geeignetes Dokument, das Strafurteil im Mordfalle Nadine Ostrowski, das einen eindeutig Unschuldigen als Mörder verurteilt.

 

Wenn ich mit diesem Urteil durch bin, dann wird die Dokumentenpräsentation erste Sahne sein, und ich werde das Tool allen Universitäten (und allen anderen auch) kostenlos zur Verfügung stellen.

 

Natürlich hoffe ich auch darauf, von den Universitäten Unterstützung zu erhalten. Schließlich mehreren sich dort ja die Stimmen, die Plagiats-Tests für alle Promotionen fordern, und dazu könnte ein Dokumentenpräsentationsprogramm für das Internet natürlich beitragen, so dass ich mich nach speziellen Anforderungen erkundigen werde.

 

Festgestellt habe ich erwartungsgemäß, dass eine Formatierung der Seiten-jpgs auf die in den Formularen genutzte Breite von 700 Pixel zu einem wesentlich schnelleren Hochladen führt als die Verwendung von jpgs mit einer Seitenbreite von 980 Pixel:

 

jpgs 700 Pixel breit abgebildet auf Breite 700 Pixel:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/urteil-philipp-jaworowski/doku-047.php

 

jpgs 980 Pixel breit abgebildet auf Breite 700 Pixel:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/urteil-jawo/doku-047.php

 

Leider kenne ich kein Programm, das jpgs serienweise auf 700 Pixel Breite skalierte, und völlig undenkbar ist es für mich, eine solche Sache selbst nebenher zu programmieren – dafür verstehe ich viel zu wenig von dieser komplexen Materie, beherrsche auch nicht einmal eine Programmiersprache, mit der man das machen könnte. Sollte jemand einen brauchbaren Tipp liefern können, dann würde ich mich freuen, wenn er es täte.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/