z.K. Hannelore Kraft: Reaktionen Mordfall Nadine /Polizei Hagen,Philip Jaworowski,Justizminister Thomas Kutschaty, Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, SPD Mülheim, SPD Essen, SPD NRW


Die letzten Stunden haben gezeigt, dass meinen Darlegungen, dass mit Philip Jaworowski ein Unschuldiger wegen Mordes verurteilt worden sei, absolut gar nichts entgegen zu setzen ist.

In den Beiträgen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/08/winfried-sobottka-ich-werde-sehr-gut-aufgestellt-an-den-start-gehen-die-wichtigkeit-des-doppelten-drosselkabels-justizminister-thomas-kutschaty-innenminister-ralf-jager-spd-nrw-spd-dusseldorf/

und

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/08/sherlock-holmes-uber-die-vorarbeiten-fur-spiritfire-01-staatsschutz-polizei-hagen-dr-roggenwallner-karen-haltaufderheide/

habe ich dargelegt, auf welchen Belegen meine Argumentation baut, und die Reaktionen der Staatsschützer und des von mir der Beteiligung am Mord an der Nadine verdächtigten Dr. med. Bernd Roggenwallner waren Konfusion und Wut.

Staatsschützer Daniel Eggert aus Süddeutschland, der schon vor mehr als drei Jahren schrieb, wenn ich es einsehen würde, dass Philip der Mörder der Nadine sei, dann würde vielleicht noch alles gut:

http://winfried-sobottka.de/winsobo/3/eggert-krieger-falschzitat-nadine-o.jpg

hat nun wutenbrannt den Verstand verloren, wie sein aktuell neuester Kommentar hier zeigt:

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/07/winfried-sobottka-keine-lust-mehr-2/#comment-6272

Dr. med. Bernd Roggenwallner, der den gegen mich gerichteten Schmutzblog unter dasgewissen.wordpress.com betreibt, zeigt blanke Nerven: Vor ein paar Wochen war das hinter Philips Schrank gefundene Kabel noch sein Paradebeweis, vor Kurzem war es für ihn nebensächlich:

und nun sagt er, es würde überhaupt nichts beweisen:

An anderer Stelle zitiert er Lügen der Hagener Landrichter aus dem Urteil, die durch Artikel aus der Prozessbeobachtung als Lügen erwiesen sind.

Dann kommt er noch mit Reifenspuren, die niemals wirklich auf den Prüfstand gestellt wurden, dann noch mit dem Hinweis, Philips Handy sei zur Tatzeit am Tatort gewesen – was absoluter Unsinn ist: Der Tatzeitpunkt (Todeszeitpunkt des Opfers) wurde niemals festgestellt, und die Sendezelle am Tatort umfasst u.a. Teile mehrerer Straßen, u.a. einer Bundesstraße, weshalb das Landgericht selbst vermutlich auch darauf verzichtet hat, auf dieses „Indiz“ im Urteil hinzuweisen.

Kurzum: Argumente gibt es keine Argumente gegen meine Darlegungen, an dem Punkte sind wir nun unzweifelhaft.

Es ist noch einiges zu tun, aktuell habe ich die folgende Seite vollendet:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/000-SARAH-FREIALDENHOVEN-AUSSCHNITTE.HTM

Advertisements

Winfried Sobottka: Ich werde sehr gut aufgestellt an den Start gehen – die Wichtigkeit des doppelten Drosselkabels /Justizminister Thomas Kutschaty, Innenminister Ralf Jäger, SPD NRW, SPD Düsseldorf, SPD Essen, Polizei Witten, Polizei Bochum, Polizei Wattenscheid


Anhand veröffentlichter Informationen war schon im Jahre 2006 klar, dass Polizei und Justiz Hagen im Mordfalle Nadine Ostrowski absichtlich an den wahren Mörderinnen vor bei ermittelten und absichtlich einen Unschuldigen verfolgten:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/swordbeach/000-GENERALBUNDESANWALTSCHAFT-MONIKA-HARMS.HTM

Heute ist meine Beweislage dennoch deutlich besser, weil mir mit dem mir mittlerweile vorliegenden Strafurteil:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doku-urteil/DOKU-001.HTM

und dem Quasi-Geständnis der Sarah Freialdenhoven, dem Philipp die Mordindizien untergeschoben zu haben:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/000-SARAH-FREIALDENHOVEN-AUSSCHNITTE.HTM

zusätzliche Argumente geboten sind, die es auch den Denkfaulen leicht machen können, die Unschuld Philipps zu begreifen.

Das „doppelt vorhandene Drosselkabel“ ist da an erster Stelle zu nennen, denn mit dem Urteil ist u.a. der Beweis gegeben, dass die Richter zwei wichtige Beweismittel „umgelogen“ haben:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight01

Was gewesen wäre, wenn sie das nicht getan hätten, woran man auch ablesen kann, warum sie es taten – das habe ich schon dargelegt:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES-02.HTM#sprung

werde es aber noch besser und leichter verständlich darlegen.

Doch das ist nicht der einzige Vorteil, den das „doppelte Drosselkabel“ für den Beweis der Unschuld Philipps bedeutet, denn schließlich wurde aufgrund des „doppelten Drosselkabels“ auch zweifelsfrei deutlich, dass Philipp unter dem Druck, ansonsten „lebenslänglich“ zu riskieren, zu einem Geständnis gezwungen wurde, innerhalb dessen er zu erklären hatte, wie die Tatsachen zu seiner Täterschaft passten:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM#Nr.3

Dass Philipp diesen Anforderungen, nämlich passend zu festgestellten Tatsachen seine Täterschaft zu behaupten, bestmöglich gerecht wurde, wurde wiederum anhand des „doppelt vorhandenen Drosselkabels“ klar:

Solange man davon ausgehen konnte, der Kabelrest unter der Leiche und das hinter dem Schrank gefundene Kabelstück seien ursprünglich ein Kabel gewesen und hätten zum Ostrowski-Telefon gehört, hatte Philipp erklärt, der Stecker sei ihm wohl beim Drosseln abgerissen, den Rest habe er mit nach Hause genommen und dort versteckt.

Doch nach der Aussage Minzenbachs änderte Philipp seine Aussage dahingehend, er habe das ganze Kabel mit nach Hause genommen und dort dann den Stecker abgeschnitten:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.11

Neben diesen beiden Erklärungsanteilen, die das „doppelte Drosselkabel“, belegt durch Urteil und Artikel aus der Prozessbeobachtung, zu bieten hat, bestehen auch Bezüge zu anderen Tatsachen, die es noch leichter verständlich machen, dass das hinter dem Schrank gefundene Kabel ungeklärter Herkunft dem Philipp unter geschoben worden sein muss:

1. Philipp informierte sich laut Zeugenaussagen (wie vermutlich alle in Wetter) von Anfang an bestmöglich über die Hintergründe des Mordes und das Vorgehen der Polizei:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/PHILIPP-INFORMIERTE-SICH-URTEIL.HTM

2. Bereits zwei Tage nach dem Auffinden der Leiche hatte die Polizei öffentlich erklärt, sie suche den Täter anhand der Internetverbindungen der Nadine:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/presse/bild-zeitung/000-SUCHE-IM-INTERNET.HTM

3. Bereits drei Tage nach dem Auffinden der Leiche hatte die Polizei erklärt, sie suche nach dem Telefon der Ostrowski und nach dem Messer:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/polizeipresse/00-PRESSEMITTEILUNG-TELEFON.HTM

4. Philipp wird vom Gericht als planvoll handelnder Täter eingestuft:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/angeblich-planvolles-vorgehen/000-ANGEBLICH-PLANVOLLES-VORGEHEN.HTM

Die Tatsachen 1. bis 4. belegen zusätzlich, dass nicht davon auszugehen ist, dass Philipp Mordindizien wochenlang hinter dem Schrank versteckt gehalten hätte, zumal er das Original-Drosselkabel und einen Kochtopf ja sogar entsorgt gehabt haben müsste, falls er der Täter wäre. Einfache Rechnung: Wer einen Kochtopf und ein Kabel „entsorgt“, ohne dass sie wieder auftauchen, kann das auch zusätzlich mit einem Telefonapparat und einem Messer tun.

Zu berücksichtigen ist dabei auch, das Philipp vor Ort hervorragende Möglichkeiten gehabt hätte, Mordindizien unauffällig und leicht zu „entsorgen“:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/angeblich-planvolles-vorgehen/WETTER-RUHR-SATELLIT.HTM

und dass Philipp am 20. August 2006 um 1.30 Uhr, als er Nadine bereits gemordet haben sollte, schon wieder im Auto gesehen wurde:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/angeblich-planvolles-vorgehen/000-ANGEBLICH-PLANVOLLES-VORGEHEN.HTM#Nr.25

Warum also hatte Philipp, wenn er denn der Täter wäre, die Mordindizien praktisch zum Abholen für die Polizei in seinem Zimmer versteckt, anstatt sie sofort am 20. August nachts in die Ruhr oder in den Hakortsee zu werfen?

Warum, wenn er der Täter wäre, hatte er zwar Kochtopf und Original-Ostrowski-Kabel entsorgt, aber nicht das Ostrowski-Telefon und das Messer, und warum hatte er ein Kabel präpariert mit Opferblut und eigener DNA hinter seinem Schrank, das mit dem Mord nichts zu haben kann? Und wie soll er an eine Tüte mit dem Aufdruck „Patienteneigentum“ gekommen sein?

Das ist noch nicht alles: Alles, was dafür spricht, dass irgendein anderes Mordindiz zu Philipps Lasten getürkt worden sein müsste oder dürfte, das gilt für die DNA-Spuren am Lichtschalter, das gilt für das erst im zweiten Anlauf und nach Philipps Verhaftung gefundene Brotmesser, das gilt für Blutplättchen im Auto anstelle von Blutspuren, die in Teppich- oder Polsterfasern eingedrungen wären, spricht ebenfalls dafür, dass alle Indizien und damit auch das Drosselkabel getürkt sein müssen. Das Selbe gilt für das Quasi-Geständnis der Sarah Freialdenhoven.

Ich werde sehr gut aufgestellt an den Start gehen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Hannelore Kraft, die deutsche IT-Intelligenz will Gerechtigkeit für Philipp Jaworowski! / Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD Mülheim, SPD Essen, SPD Duisburg, SPD NRW, Die LINKE NRW, FDP NRW, CDU NRW, DIE GRÜNEN WETTER RUHR, Karen Haltaufderheide


Hallo, Hannelore Kraft!

Die besten Internet-Cracks Deutschlands wollen Gerechtigkeit für Philipp Jaworowski, deshalb findet man das Schwerverbrechen der Polizei Hagen aktuell als Downloadangebot auf den Google-Seiten #1 für

POLIZEI HAGEN

und

POLIZEI HAGEN HASPE.

Anlicken führt jeweils zum Aufruf eines Bildes, nochmaliges Anklicken dann zur Vergrößerung:

Hannelore Kraft, diese Jungs und Mädels werden zunehmend das gesamte deutsche Internet penetrieren, und das ist nicht alles, was in dem Falle noch auf Sie zukommt. An Ihrer Stelle würde ich mir allmählich über Ihre Dienstpflichten Gedanken machen, und auch über die Dienstpflichten Ihres NRW-Justizministers Thomas Kutschaty und Ihres NRW-Innenministers Ralf Jäger, denn sehr viel Zeit haben Sie nicht mehr: Bisher ist alles nur Vorgeschmack, weil ich die Doku noch nicht fertig habe, doch wenn sie fertig sein wird, dann wird ein PR-Blitzkrieg starten, dass auf allen NRW-Polizeiwachen und in allen NRW-Ministerien die Drähte heiß laufen werden.

Ich riskiere nicht alles für halbe Sachen, Hannelore Kraft.

Hier ist übrigens der Inhalt des Artikels, der derzeit auf den Googleseiten Nr.1 für Polizei Hagen und Polizei Hagen Haspe anzuklicken ist:

Als DOWNLOAD: Das Schwerverbrechen der Polizei Hagen /Polizei Hagen Haspe, DIE GRÜNEN HAGEN, KAREN HALTAUFDERHEIDE, Ruhrbarone, wir in nrw,Annika Joeres

by freegermany on September 29, 2011

DEN kostenlosen DOWNLOAD aller Belege usw. gibt es hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/winfried-sobottka-aktueller-download-der-doku-mordfall-nadine-ostrowskipolizei-hagen-polizei-hagen-haspe-polizei-sport-verein-hagen-1927-e-v-psv-hagen-annika-joeres-philipp-jaworowski/

und um das geht es:

Zum Schutze von satanischen Mördern vor Strafverfolgung die absichtliche Verfolgung eines Unschuldigen betreiben und ihn in ein Strafurteil wegen Mordes treiben?

Kein Problem für KHK Thomas Hauck:

Leiter einer Mordkommission der Polizei Hagen, der macht so etwas:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

In verschiedenen Hinsichten – noch nicht vollständig in allen Hinsichten – ist von mir nachgewiesen, dass Philipp Jaworowski nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein KANN. Dabei präsentiere ich Belege aus dem Strafurteil (das auch in Gänze einsehbar ist), aus der Prozessbeobachtung und anderes:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

Doch es gibt noch weitere z.T. Beweise, z.T. Indizien dafür, dass Philipp nicht der Mörder sein kann: So will man nur an einem Lichtschalter im Hausflur, doch sonst am ganzen Tatort keinerlei Spuren von Philipp gefunden haben, obwohl er dort einen Metzelmord begangen haben soll. Es ist praktisch unmöglich, so „spurenfrei“ zu metzeln, wie ich noch dezidiert darlegen werde.

Weiterhin erklärt das Modell, nach dem Philipp der Täter sein soll, auch viele andere Dinge nicht (s. LINKS oben), aber auch eines nicht:

Obwohl er, der niemals wegen Gewalttätigkeit auffällig war, plötzlich wie aus dem Nichts und wegen Nichts einen an Brutalität kaum noch zu überbietenden Mord begangen haben soll, ist Presseberichten zu entnehmen, dass er mit dem Vorwurf emotionslos umgehe und sich nicht um Aufarbeitung bemühe.

Auch das kann man sehr leicht verstehen, wenn man davon ausgeht, dass er den Mord gar nicht begangen hat, doch wenn man davon ausgeht, dass er den Mord begangen hat, obwohl Gewalttätigkeit ihm sonst stets fremd war, dann kann man es nicht verstehen.

Schwerverbrechen der Polizei Hagen!!! / GdP NRW, SPD NRW, Ralf Jäger, SPD Duisburg, Thomas Kutschaty, SPD Essen,Polizei Heinsberg, Polizei Haspe, Polizei Emden


Die Ausarbeitungen über das gräßliche Verbrechen des Hagener Kriminalhauptkommissars Thomas Hauck, siehe:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

schreiten langsam, aber sicher voran, versehen mit komfortabel einsehbaren besten Belegen:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

Polizei Hagen: Polizeiliche Schwerstkriminalität / z.K. Innenminister Ralf Jäger, SPD NRW, Cornelia Leppler,Ewald Weinberger, Stefan Brandt, Alexander Frede a.frede@kernpunkt.de,TTG Vorhalle,Polizei Hagen


 

http://swordbeach.wordpress.com/2011/09/07/winfried-sobottka-an-polizei-hagen-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-grete-z-k-karen-haltaufderheide-die-grunen-wetter/

 

http://kritikuss.over-blog.de/article-dringende-aufforderung-an-polizei-hagen-ursula-steinhauer-regierungsdirektor-dr-dirk-grete-z-k-h-84682248.html

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=-B3UrB_dex8&feature=fvwrel

 

Winfried Sobottka an Polizei Hagen: Der erste Zünder für die Bombe. /Innenminister Ralf Jäger, SPD NRW,SPD Duisburg, SPD Lünen, SPD Hagen


Polizistinnen und Polizisten!

Niemand kann Wahrheit und Recht letztendlich unterdrücken. Sie sind stärker als alles andere zusammen. Niemand wird das aufhalten können, wofür ich kämpfe. Seid klug, und versucht es erst gar nicht! Es gibt Kräfte, gegen die wir alle bedeutungslos sind.

Ich werde auch in Hagen Flugblätter verteilen, um das durch die Verfassung geschützte Recht auf Meinungs- und Informationsfreiheit eindrucksvoll wahrzunehmen. Um zu zeigen, dass ich keine Angst habe, für das Recht einzutreten, werde ich sogar allein kommen. Und nicht nur das: Ich werde es vorher bei Ihnen anmelden, als eine Einmann-Demonstration, Ihnen zuvor zur Verfügung stellen, was ich zu verteilen gedenke, Ihnen ein paar Tage Reaktionszeit gewähren, so dass Sie mich rechtzeitig informieren könnten, falls Sie Einwände rechtlicher Natur sehen sollten.

Ich werde also um eine kooperative Haltung gegenüber der Staatsmacht bemüht sein, um Rechtsverstöße auszuschließen. Allerdings rate ich davon ab, mir im Unrecht entgegen zu treten.

Die Anständigen unter Ihnen fordere ich auf, mein Eintreten gegen schmutzigste Verbrechen von Teilen der Staatsmacht zu unterstützen!

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

*********************************************************

Der erste Zünder für die Bombe.

Um Missverständnissen, zu denen sich manche geneigt fühlen könnten, auch hier klar und deutlich entgegen zu treten:

Es geht um eine PR-Bombe auf dem Boden der verfassungsrechtlich geschützten Informationsfreiheit, nicht um einen wie auch immer gearteten Sprengsatz zur Herbeiführung einer physikalischen Explosion:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/10/ich-baue-zuhause-eine-bombe-um-den-staat-anzugreifen-wir-in-nrw-blog-deruhrbaronepolizei-berlin-bka-staatsterrorismus-hannelore-kraft-udo-jurgens/

Ich bin mir aber darüber im Klaren, dass in jeder Art von Auseinandersetzung die selben Regeln gelten, was die Prinzipien von Strategie, Taktik und operativem Verhalten angeht.

Seit Jahren brüte ich immer wieder darüber, wie man aufklärende Informationen am besten präsentieren und verbreiten kann. Da ich mit bisherigen Ergebnissen nie zufrieden war, dachte ich immer wieder von neuem nach. Dabei stellte ich fest, dass der bisherige Fehler ein im Grunde sehr dummer war, den ich aber immer wieder begangen hatte: Ich schrieb einen Artikel, lud notwendige Belege hoch und verlinkte zu ihnen. Das wurde bereits dann zu einem Problem, wenn ich einen neuen Artikel schrieb, der auf die Belege von zwei oder drei anderen Artikeln zurückgriff.

Entsprechend gehe ich nun erstmals anders vor: Ich schaffe eine gut organisierte Basis von Belegen im Internet, und kann dann immer wieder neu auf sie zurückgreifen.

Betreffend den Fall Mord an Nadine Ostrowski / absichtliche Falschverurteilung des Philipp Jaworowski ist die Belegbasis nun schon sehr weit gediehen, so dass ich mir auch bereits erste Gedanken über Exposés mache, mittels derer ich prägnante Sachverhalte kurz und bündig abhandeln kann, dabei auf die Belegbasis zurück greifend.

Der schematische Grundentwurf für das erste Expose steht. Das Expose wird sich mit allem auseinandersetzen, was laut Urteil für die Täterschaft des Philipp Jaworowski spricht, jedoch nicht mit mehr:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/exposes/000-INDIZIEN-U-GESTAENDNIS.HTM

Natürlich gibt es weitere Gründe, eine Täterschaft Philipps zu bestreiten, als sie im Rahmen der Auseinandersetzung mit den Gründen der Täterschaft lt. Urteil geboten werden können, doch das wird erst durch spätere Exposés behandelt werden.

z.K. Hannelore Kraft, SPD NRW, SPD Mülheim: Winfried Sobottka an die SS-Satanisten /z.K. Christian Bader, Bäckerei Hellbach Lünen Brambauer


Na, seid Ihr auch dahinter gekommen, dass meine neuen Abschirmungsmaßnahmen zwar noch nicht alles abschirmen, was Ihr an gepulsten hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen in Richtung meiner Wohnung schicken könnt, aber eine Menge davon in das Eckhaus Reichsweg/Karl-Haarmann-Straße und in das Haus der Bäckerei / Konditorei Hellbach reflektieren? 🙂

Es ist sehr dumm von Euch, die Strahlenangriffe fortzusetzen. Für zwei Tage lasse ich diesen Belljangler-Blog nun wieder öffentlich.

Betreffend die-volkszeitung habe ich die generelle Sperre aufgehoben, aber das Verzeichnis mit den Belegen für Euer unübertreffliches Schmutzverbrechen betreffend Nadine Ostrowski und Philipp Jaworowski gesperrt.

Ich will Euch etwas sagen: Ich bin mir absolut sicher, dass man denen, die ihre Pfoten in den Strahlenangriffen haben, nicht nur die Haut, sondern auch die Knochenhaut bei lebendem Leibe entfernen wird. Vielleicht dauert es Jahre, bis man den einen oder anderen hat, vielleicht sogar Jahrzehnte. Aber sie werden sich alle holen, unabhängig davon, ob ich es will, oder nicht. Sie haben ihre eigenen Regeln.

Sollte in mir ein Tumor ausgebrochen sein oder noch ausbrechen, dann könnt Ihr etwas erleben, was Ihr Euch gar nicht vorstellen könnt.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Winfried Sobottka: Die Grenzen zum Paradies, Tool-Programmierung, Basic und anderes /Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD NRW, Die Linke NRW, Die Grünen NRW


Der Grund dafür, dass ich Basic derzeit für die Erstellung von Tools benutze, ist natürlich der, dass ich die Möglichkeiten des Basic in Fleisch und Blut sitzen habe und Abläufe sehr leicht in Programmcodes umsetzen kann.

 

Würde ich Tools nur für mich erstellen, dann wäre das jeweils schneller zu erledigen als derzeit, weil ich natürlich auf vieles Dinge verzichten könnte. So aber sieht ein immer noch einfaches Programm zur einfachen Abfrage, wie viele Seiten eine Dokumentenpräsentation mittels-HTML-Dateien denn habe solle, so aus wie das erste Programm, init01.bas, auf folgender Seite:

 

http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/basic-tools.html

 

Dabei ist von höchstem Bedienerkomfort noch keine Rede: Die Eingabe der Seitenzahl erfolgt über den Basic-Input-Befehl, der das sofortige Abfangen/die Ausschließung von Fehleingaben nicht möglich macht. Zwar verfüge ich über eine eigene Eingabenroutine, die alles bietet, was eine solche bieten kann, bekomme sie derzeit aber nicht herüber (muss mir demnächst auch noch ein USB-Diskettenlaufwerk kaufen).

 

Ansonsten programmiere ich derzeit mit dem Bewusstssein, dass es egal ist, ob ich 2 Byte-Variablen dort einsetze, wo es auch eine 1 Byte-Variable täte – das geht schneller beim Schreiben, und bei den zugrundeliegenden Anwendnungen spielt das bei heutiger Rechnerleistung auch keine Rolle mehr, solange Programme nicht massenhaft eingesetzt werden ( Strom sparen! 🙂 ).

 

Nur in einer einzigen Subroutine habe ich es mir nicht verkneifen können, etwas anderes als die primitivste Möglichkeit der Umsetzung zu wählen (todo% in init02.bas auf der selben Seite). Die heutige Rechnerleistung ermöglicht in vielen Bereichen den Einsatz von primitiven, betreffend Beanspruchung der Rechnerkapazität weit von der Optimalität entfernten Programmabläufen, weil das im Betrieb von der hohen Rechnergeschwindingkeit so überspielt wird, dass der Anwender es gar nicht merkt. Das bedeutet natürlich nicht, dass das egal wäre: Massenhaft eingesetzte Programme sollten natürlich weiterhin hinsichtlich der Abläufe optimiert werden, weil selbst der beste Rechner nicht den kleinsten unnötigen Zusatzaufwand leisten kann, ohne zusätzlich elektrische Energie zu fressen. Sicherlich könnte man weltweit mehr als nur ein KKW überflüssig machen, wenn solche Gedanken in der Entwickung der Massenprogramme eine Rolle spielten, aber da geht es eben nur um Performance und schnelle Kohle, es ist nicht anders als bei den deutschen Autobauern.

 

Eine avantgardistische Idee wären da Compiler, die die Optimierung bestimmer Abläufe unterstützen, Voraussetzung wären Programmiersprachen, die neben Befehlen für Einzelaktionen Aufrufe/Calls für in Maschinensprache optimierten Standardabläufen enthielten.

 

Sieht man von diesen Dingen ab, dann kann man mit Basic nach wie vor sehr weit kommen, obwohl Bill die Möglichkeiten stark beschnitten hat – in seinen Windows-Systemen. Unter XP bekomme ich den Eingabebildschirm nur im Miniformat geboten, zudem war es mir nicht möglich, mit Basic oder von der Befehlszeile aus eine einfache Batch-Datei anzulegen (.bat). Mit einem kleinen Trick war ich früher in der Lage, mit Rückgriff u.a. auf diese Batch-Dateien das längste Basic-Programm der Welt zu schreiben:

 

Ich rief das Startprogramm jeweils von einer .bat-Datei („1.bat“) auf, die zuletzt eine andere .bat-Datei („2.bat“) aufrief. Zwar konnte das Basic -Programm nicht die 1.bat beliebig manipulieren, ohne dass sich das in einem falschen Ablauf niedergeschlagen hätte. Aber es konnte die 2.bat, doe ja gerade nicht aktiv war, beliebig verändern und zurückschreiben. Damit konnte letztlich über jede Basic-Program bestimmen, welche andere Basic-Programm nach ihm aufgerufen werden sollte – ohne dass es selbst zu diesem Programm gelinkt hätte.

Das war durchaus von Vorteil, denn wenn komplizierte compilierte Basic-Programme andere wiederum komplizierte Programme direkt aufriefen, wobei alle Programme große Variablen-Bereiche beanspruchten und z.T. Aus zig-Subroutines bestanden, die in komplexen Abläufen Verwendung fanden, gab es gelegentlich irgendwann Probleme mit dem Basic-Stack. Das Problem war ausgeschlossen, wenn jedes Programm einfach mit SYSTEM beendet wurde und das nächste Programm von einer Batch-Datei aus aufgerufen wurde.

 

Mir war insgesamt folgendes möglich:

 

  • Allein über die Nutzung eines mit VDISK/RAMDRIVE allokierten Speichers konnte ein Basic Programm mindestens 200 KB an Daten an Folgeprogramme weitergeben, OHNE auf die Festplatte zuzugreifen.
  • Eine „.job“-Textdatei sorgte dafür, dass jedes Basicprogramm dem Programm, das nach ihm laufen sollte, im aktuellen Falle nötige Inputs übergeben konnte – soweit vorhanden.
  • Bereits diese beiden Bedingungen sorgten dafür, dass mir bei der Gestaltung von Abläufen kaum noch Grenzen gesetzt waren, ich konnte eine große Subroutine zu einem eigenen Basic-Programm machen, solange der Basic-Stack nicht auseinander flog.
  • Wie alle Bill-Gates Programme waren auch Basic-Interpreter und Basic-Compiler in ihrer Leistung nicht 100-%-tig fehlerfrei, und offenbar war es nur eine Frage der Zeit, wann es mit dem Basic-Stack Probleme gab, wenn an die Grenzen gehende Basic-Programme sich gegenseitig aufriefen, darum setzte ich dann das Verfahren der zwei Batch-Dateien ein, seitdem gab es bei gar nichts mehr Probleme mit dem Basic-Stack.

     

    Außerdem konnte ich so Betriebssystemsfunktionen nutzen: Der Basic-Befehl „Files“ zeigt Verzeichnisinhalte am Bildschirm an und blättert dabei solange, bis er alles angezeigt hat, was angezeigt werden soll – so dass die ersten Einträge oft wieder vom Bildschirm verschwunden sind. Aber da man (damals…) mit einem Basic-Programm in .bat-Dateien schreiben konnte, konnte ich mit dem DIR > Datei – Befehl des DOS von Basic aus arbeiten: Programm stellt gewünschten Befehl in .bat Datei und ruft sich anschließend wieder selbst auf durch einen weiteren Befehl in der .bat-Datei, wobei es alle wichtigen Variablen-Inhalte im Übergabe Speicher zugriffsbereit hält. Anschließend konnte es dann aus der Inhaltsdatei, die mit dem DIR-Befehl erzeugt war, die Verzeichnisinhalte sequentiell lesen und nutzen. Aber auch SORT-Befehl und alle andere konnten so genutzt werden, in der Weise hätte ich einen eigenen „Explorer“ für die Festplatte schreiben können, der alles anzeigte und alle Operationen ermöglichte.

 

Diese Dinge sind heute sicherlich nicht von konkretem praktischen Belang, aber vielleicht sind sie für die eine oder den anderen ein Hinweis darauf, dass man Grenzen gelegentlich auch unkonventionell umschiffen kann, dass man sich nicht einfach abfinden muss, weil die halbe Welt sagt: „Das und das geht nicht!“, wobei die meisten das nur sagen, weil andere es sagen.

 

Das gilt auch heute noch, in der Programmierung und in allen anderen Bereichen des Lebens und Schaffens, und wer sich vor Augen hält, was normale „Basic“-Programmierer aus basic herausholten, und sich andererseits nach meinen Ausführungen auch nur in etwa vorstellen kann, was man unterm den von mir oben dargelegten Bedingungen aus Basic heraus zu holen vermag, dem müsste eigentlich klar werden, welche wahre Pracht sich oft hinter den Grenzen normaler Ansichten verbirgt. Mit den kleinen von mir eingesetzten Tricks schaffte ich es unter anderem, eine Textverarbeitung in Basic zu programmieren, die bis zu 25 bis 30 Seiten lange Texte verarbeiten konnte, dabei selbst auf einem 80286-DX mit 8 MHZ beliebiges Löschen und Einfügen von Zeilen und Abschnitten zu ermöglichen – blitzschnell. Die Texte konnten Markierungen für fett, kursiv und beides zugleich beinhalten, im Text am Bildschirm durch Hintergrund- und Vordergrundfarbe erkennbar berücksichtigt, beliebig viele Tabulatoren konnten gesetzt werden, eine Zentrierung des Textes, der jeweiligen Ränder rechts und links und anderes waren möglich, wenn auch im eingesetzten Textmodus natürlich nicht echtes Wysiwyg erreichbar war, Sonderzeichen konnten zur Ausgabe über F-Tasten bestimmt werden und einiges anderes an angenehmen Features wurde geboten. Jedenfalls wäre damals kein Programmierer darauf gekommen, dass hinter dem, was da am Bildschirm und im Druck zu sehen war, Basic hätte stehen können; jeder hätte auf C oder Turbo-Pascal getippt, die meisten es nicht annähernd für möglich gehalten, dass compiliertes Basic dahinter stehen konnte.

 

Das schnelle Zeileneinfügen auch bei längeren Texten hatte ich im Grunde äußerst primitiv gelöst: Ein Text wurde als eine Aneinanderreihung einzelner Zeilen behandelt, wobei ich für die Reihenfolge der Zeilen die denkbar primitivste Indexverwaltung einsetzte:Für jede Zeile einen -Byte-Schlüssel, der die Satznummer der Zeile in einer Dateien enthielt. Die Reihenfolge dieser Schlüssel in der Indexdatei betimmte dann z.B., wo Zeile 96 eines Textes zu finden war: Der 96. Schlüssel in der der Indexdatei verwies auf den Datensatz, in der der Inhalt der Zeile 96 zu finden war. Eine Indexverwaltung ohne jeden Ordnungsbegriff, die nur durch Datenbaggerei im RAM-Speicher verändert wurde – bei bis zu 256*256-1 Zeilen blitzschnell, es machte schon auf dem 80286-DX nur noch „paff“. Ein ganz primitives System, aber eben ausreichend für die meisten Texte, die man so schreibt. Mit einer sehr ähnlichen Indexverwaltung erlaubte ich – aus dem Hauptprogramm selbst – die Verwaltung der Texte mit zwei verschiedenen Ordnungsbegriffen, nach denen nicht nur mit Direkt-Match, sondern auch nach dem PgUp-PgDn-Prinzip geblättert werden konnte, womit immerhin auch ein paar tausend Texte verwaltet werden konnten.

 

Bei allem hatte ich zu einfachsten Tricks gegriffen, mich nicht einmal mit Dingen wie Bubble-Sort, B-Tree oder ähnlichem befasst. Wie weit würden erst wahre Genies kommen, wenn sie sich mühten, ais allem das Beste zu machen? Wo also überall sind noch ungeliebte Grenzen, an denen man mit billigen Tricks vorbeikommt? Und wo kann man vielleicht sogar mit primitiven Mitteln viel erreichen? Sind primitive Mittel nicht „gesellschaftsfähig“, wenn sie zu erstklassigen Ergebnissen führen? Programmierer sollten den Fehler des Claus Plantiko, der nicht schreiben kann, ohne den Zwang zu höchst elaboriertem Ausdruck in sich zu verspüren. Zwar kann Claus Plantiko sich entsprechend ausdrücken – aber wozu ist es gut? Dazu, dass 90% ihn nicht verstehen? Ich habe ihm gesagt, er solle so schreiben, wie er rede, dann wären die Inhalte nicht im geringsten schlechter, aber dann würden ihn alle verstehen.

 

Wer sich diese Fragen wahrer Effzienz überall stellt, wo es für ihn darauf ankommt, wird seine eigenen Möglichkeiten in der Regel erheblich vergrößern, und natürlich ist das keineswegs ein Plädoyer gegen nach den Sternen greifende Programmierung, sondern nur dagegen, das nach den Sternen Greifen zum reinen Selbstzweck werden zu lassen. Die Vergeudung menschlicher Hochintelligenz, egal, in welcher Weise, ist im Grunde eine ebenso große Todsünde wie der Missbrauch menschlicher Hochintelligenz, das kann niemand bestreiten, der sich die Art und die Anzahl so oder so Leben zerstörender Probleme ansieht.

 

Ich werde später noch programmieren, die Publizierung des ersten Paketes könnte sich um einen Tag verzögern, weil mir erst im Zuge der Programmierung aufgefallen ist, was im Detail noch so alles dazu gehört. So ist es zum Beispiel nötig, für eine reihe von HTML-Seiten zu einem Dokument auch eine Reihe von Standardtexten angeben zu können, die für jeweils mehr als eine Formularseite übernommen werden. Natürlich kann ein Anwender das auch machen, indem er einen Texteditor einsetzt und die selbe Datei für verschiedene Dokumentenseiten abspeichert – aber es geht eben auch mit deutlich weniger Arbeitsaufwand, wenn das Tool entsprechend programmiert ist.

 

Außerdem muss die Parametersetzung z.T. über Kommentare laufen, weil die sich ja nicht verändern müssen. Das ist von Bedeutung, wenn ein Text nachträglich geändert werden soll. Und außerdem muss es natürlich auch ein Grundgerüst für die einseitige Präsentation geben, für Fälle, in denen ein Dokument eben nur aus einer Seite besteht. Na ja, bei mir gehen die Lampen immer erst dann an, wenn ich mit einem Problem wirklich befasse…. 😦

 

Ich will ganz ehrlich sein: Den Bubble-Sort habe ich bis heute nicht verstanden, was womöglich an den Darstellungen gelegen haben kann. Ich hoffe zumindest, das es das Letztere gewesen sei, und derzeit habe ich leider nicht die Zeit, um insofern die Wahrheit heraus zu finden. 😉

 

Gruß

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Vorermittlungsverfahren gegen Winfried Sobottka / Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD NRW,Philipp Jaworowski,Wolfgang Schepp,Antonios Kassaskeris,Polzei Hagen, Staatsschutz Polizei Hagen, Rüdiger Dohmann


Ladies and Gentlemen!

Im Rahmen eines von der Staatsschutz Polizei Hagen gegen mich geführten Vorermittlungsverfahrens versucht man offenbar, mich zur Löschung des folgenden Artikels zu bewegen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/05/17/warnung-vor-kriminaldirektor-rudiger-dohmann-polizei-hagen-und-suche-nach-opfern-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-linksautonome-hamburg-und-berlin/

Immerhin ist man mittlerweile auch bei der Staatsschutz Polizei Hagen soweit, dass man es sich abgeschminkt hat, mich als eine öffentliche Gefahr einzustufen, so schreibt der Sachbearbeiter wörtlich: „Von Herrn Sobottka geht keine Gefahr aus.“ Ferner ist dem Schreiben erwartungsgemäß zu entnehmen, dass mein Name bei der Staatsanwaltschaft Hagen und der Polizei Hagen bekannt sei, ich werde typisiert als jemand, der sich oft über alles mögliche aufrege und dann Aufrufe ins Internet setze.

Nun, bewehrt u.a. mit dem Strafurteil in Sachen Philipp JaworowskiLINK – und einem erstklassigen Artikel von Annika Joeres – LINK – , ermutigt aber auch durch Kontakte, die ich u.a. in den Fällen Antonios Kassaskeris und Wolfgang Schepp hatte, sehe ich keinerlei Rechtsgrund dafür, den von der Polizei Hagen ungeliebten Artikel zurückzuziehen; ich halte es vielmehr für notwendig, dass er im Netz stehen bleibt, weil ich ihn als ein sinnvolles Mittel ansehe, der Polizei Hagen zukünftiges Morden und zukünftige absichtliche Mitwirkungen an Falschverurteilungen ein wenig schwerer zu machen.

Was ich selbst im Umgang mit NRW-Polizei erlebt habe, u.a. – LINK -, was Barbara Kühn und ihr Vater Hans PytlinskiLINK – im Umgang mit NRW-Polizei erlebt haben, kann mich nicht geneigt machen, die NRW-Polizei entlarvende Informationen zu unterdrücken.

Winfried Sobottka

Hannelore Kraft,Thomas Kutschaty, ihre Polenmafia und Winfried Sobottka/ Michael Makiolla,SPD UNNA,Barbara Kühn, SPD NRW, Fukushima Zeolith-Filter, Vollbeschäftigung


Ladies and Gentlemen!

Meine Überzeugung hat sich nicht geändert:

Eine wirklich menschliche und in allem vernünftig handelnde Gesellschaft ist ohne grundlegende Änderungen des Soziallebens nicht möglich – Stichwort SEXUALSCHEMA (Googlebegriff) und in Verbindung damit:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

aus verschiedenen Gründen ist es mir in fünf Jahren nicht gelungen, dieses zum Thema einer öffentlichen Diskusssion zu machen, bis heute wird das Thema ansonsten von niemandem aufgegriffen – abgesehen von perversen und geisteskranken Spammern der herrschenden Satanisten, die auch dieses Thema auf ihren mich verleumdenden und beleidigenden Blogs durch den Dreck ziehen. Damit ist mein Interesse entfallen, mich noch politisch zu engagieren.

Was ich gestern erlebte, dass Barbara Kühn rein „prophylaktisch“ von einem SEK-Kommando der NRW-Polizei überfallen und festgenommen wurde:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/03/barbara-kuhn-von-sek-kommando-verhaftet-warnung-an-polizei-und-justiz-schwalmtal-viersen-monchengladbach-z-k-annika-joeres-thomas-kutschaty-spd-nrw/

man konnte ihr für die Verhaftung keinen einzigen stichhaltigen Grund nennen, ihr eigener Anwalt erklärte ihr am Telefon, die Polizei wolle ja nur mit ihr reden, hat im Gesamtkontext allerdings wieder für ein hohes Maß an Wut gesorgt. Während Thomas Kutschaty, SPD NRW und aktueller Justizminister in der von Hannelore Kraft geführten NRW-Regierung, über die Medien verkünden lässt, Polen und NRW wollten gemeinsam gegen Korruption usw. kämpfen:

ist es in Wahrheit offenkundig zu, dass NRW-POLIZEI, NRW-Justiz und sonstige NRW-Behörden zu gegenseitigem Nutzen mit der Polenmafia auf Tasche spielen, wobei absolut nicht mehr zu überbietende Rechtsbrüche zu schweren Lasten deutscher BürgerINNNEN praktiziert werden. Wer unter RICHTER LOTHAR BECKERS oder STAATSANWALT STEFAN LINGENS oder unter JOESEF TWICKLER googelt und den Beiträgen auf Seite 1 nachgeht, stößt auf Belege.

Zu meinem Bedauern halten mich drei Gründe davon ab, diesen Komplex gründlichst zu behandeln:

  1. Natürlich würde auch das von niemandem aufgegriffen, weil die Gesellschaft ja nur aus Feiglingen besteht, tatsächlich gibt es in Deutschland keinen einzigen mutigen Journalisten, kein einziges vom Mut geführtes Medium.
  2. Der Gesamtstoff ist enorm umfangreich, weitaus umfangreicher als der staatlich gewollte Grauensmord an NADINE OSTROWSKI und die staatlich durchgeboxte Falschverurteilung des PHILIPP JAWOROWSKI (Google-Begriffe), weil sehr viele Verfahren und Einzeltaten vieler Behörden eine Rolle spielen.
  3. Barbara Kühn ist – wie die meisten Opfer von Unrecht – aufgrund emotionaler Grüne nur kaum in der Lage, alles Vorgefallene im Gesamtkontext gut strukturiert, knapp und präzise vorzutragen – was sie emotional am meisten bewegte, ist aus ihrer Sicht verständlicherweise das Wichtigste, und ohne sie kann man kaum explorieren: Es dürften mehr als 3 Meter Akten sein, um die es geht und die auch nicht alles Wichtige enthalten.

Ich sehe in dem Falle also einen Riesenberg an Arbeit, gehe davon aus, dass niemand unterstützen würde, weder in der Exploration noch in der Verbreitung – abgesehen von SEO. Damit werde ich das Thema also nicht so behandeln, wie es eigentlich behandelt werden sollte.

Weiterhin sehe ich es auch nicht, dass ich weiterhin über Wirtschaft schreiben sollte: Die von mir aufgezeigten Probleme (EU-Krise, z.B. Griechenland, Kapitalismuskritik, Grundfehler der Fiskalpolitik):

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/27/spiegel-brd-betreibt-wirtschafts-vampirismus-in-der-eu-z-k-simon-mcdonalddan-mulhallangela-merkelhans-werner-sinndaniel-d-eckertjurgen-dunsch-sven-boll-rainer-bruderle-wolfgang-schauble/

http://lug-kirche-wissenschaften.blogspot.com/2008/07/pseudowissenschaft-3.html

http://kapitalismus-kritik-united-anarchists.blogspot.com/2010/05/artikel-uber-das-sterben-der.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/26/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-uber-fiskalpolitik-und-irland-angela-merkel-wolfgang-schauble-gerhard-schroder-proteste-grosbritannien-raubtierkapitalismus-womblog-prof-dennis-snower-han/

verschärfen sich zunehmends, so bin ich auch längst nicht der Einzige, der vor einem steten Anwachsen der Griechenland-Portugal-usw-Probleme in der EU warnt, auch nicht der Einzige, der im Falle Griechenlands vor einem Schuldenschnitt warnt.

Allein das Gerede über einen Schuldenschnitt hat dazu geführt, dass das vor dem Finanzkollaps stehende Griechenland nun Rekordzinsen zahlen muss, was im Grunde so ist, als würde man einem Verhungernden die Nahrungsgaben noch weiter kürzen. Die Politik wird von ihren ungelösten Problemen also überrollt werden, dass es letztlich zu sinnvollen Lösungen kommen könnte, halte ich für ausgeschlossen, weil es über sinnvolle Lösungen nicht einmal öffentliche Diskussionen gibt.

Betreffend Japan stelle ich fest, dass meine ursprünglichen Einschätzungen, etwa vom 15. März:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/15/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-wirtschaftliche-folgen-der-japan-katastrophe-erdbeben-tsunami-kernschmelze-fukushima-wolfgang-schauble-atomkraftwerk/

mittlerweile durch offzielle Zahlen bestätigt werden, u.a. durch einen Einbrich der Autoproduktion um rund 50%. Demgegenüber sieht so mancher „renommierte Experte“ wie etwa Prof. Dennis Snower vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/17/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-japan-ifo-ifw-und-das-knallen-der-champagnerkorken-institut-fur-weltwirtschaftwirtschaft-in-kiel-hans-werner-sinn-dennis-snower-ifw-kiel-japan-tsunamie/

schon jetzt sehr schlecht aus, was seine Vorhersagen angeht.

Auch dass Tepco unsinnig herum hampelt, weil man akut stets alles vermeiden will, was Geld kostet, hatte ich u.a. betreffend Verseuchung Küstengewässer dargelegt, denn tatsächlich wäre das verseuchte Wasser praktisch unschädlich in den Weiten und Tiefen des Pazifik zu entsorgen gewesen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/04/05/die-losung-fur-japan-pazifik-als-abflussbecken-der-radioaktivitat-fukushima-naoto-kan-dr-takahiro-shinyo-womblog-greenpeace-die-grunen-berlin-ruhr-barone/

Nun kommen sie mit der Idee eines Zeolith-Filters, durch den sie das Pazifikwasser vor Fukushima pumpen wollen:


Zwar kann man so Radioaktivität aus dem Wasser herausfiltern, allerdings nur zu immensen Kosten und Zusatzschäden (Auhungern von Fauna und Flora):

Erstens: Zeolith bindet nicht nur Radioaktivität, sondern auch viele andere Substanzen, wobei in den Küstengewässern vor Fukushima mengenmäßig vor allem Plankton-Eisweiß und Eiweißabbau-Produkte (Stickstoffe vor allem) eine Rolle spielen dürften. Das bedeutet erstens, dass es völlig unmöglich sein dürfte, Wasser in großen Mengen zu filtern, ohne zugleich das im Wasser schwebende Plankton in großem Stile mit auszufiltern. Dieses Plankton ist aber die Basis der Nahrung letztlich aller anderen Lebewesen im Küstenwasser, man würde also die Flora und Fauna dort aushungern – wenn man es in einem Stile betriebe, der die Radioaktivität spürbar senken würde.

Weiterhin werden die Zeolith-Filter sehr schnell durch Plankton, Ammoniak,Nitrit und Nitrat (Stickstoffe) zugesetzt sein – und müssten dann kostspielig recycelt (Auswaschung etwa mit Salzsäure) oder durch teures neues Zeolith ersetzt werden.

Zweitens: Betrachtet man die Küstengewässer in einem Umkreis von nur 10 Kilometern um das Fukushima-Kraftwerk, geht dabei von einem Halbkreis aus (der andere Halbkreis wäre japanisches Hinterland) geht man ferner – sehr niedrig angesetzt – von einer durchschnittlichen Wassertiefe von nur 10 Metern aus, so hätte man es bereits mit einem Wasservolumen von 392.687.500 Kubikmetern zu tun. Das ist soviel Wasser, wie in 104.717 Schwimmbecken je 50 Meter Länge, 25 Meter Breite und 3 Meter Tiefe enthalten ist. Welche Pumpleistung soll der „Tepco-Filter“ dann schaffen? Eine Filterleistung von 100 Tonnen Wasser pro Stunde (das schafft keine einzige Hochleistungspumpe – ohne Filterwiderstand müsste sie wohl 1000 Tonnen Wasser je Stunde schaffen) würde bedeuten, dass der Tepco-Filter fast 4 Millionen Stunden bzw. rund 456 Jahre brauchte, um die äußerst niedrig geschätzte Wassermenge rechnerisch einmal zu filtern.

Dabei würde auch noch ein so starker Ansaug-Unterdruck entstehen, dass es kaum noch möglich wäre, das Ansaugen nah passierender Fischschwärme usw. zu verhindern, selbst Fischerboote müssten einen großen Bogen um den Ansaugbereich machen.

Maßgeblich erschwert würde die Filterung auch u.a. auch noch dadurch, dass erstens permanent Wasser über Meeresströmungen in die Küstengewässer eindringt, das zwangsläufig mit gefiltert werden muss (Plankton und Stickstoffe), zweitens dadurch,dass alle Flachwasser mit Bio-Filtern (Algen, Blumentiere usw.) besiedelt sind, die die radioaktiven Substanzen zunächst „bunkern“, sie also einem Tepco-Filter vorenthalten, sie aber irgendwann wieder an das Wasser abgeben. Die Filterleistung dieser Bio-Filter und auch der natürlichen Gesteinsfilter kann ein Tepco-Filter gar nicht erreichen – damit bleibt seiner Filterleistung auf absehbare Zeit der größte Teil der Radioktivität entzogen.

Der angebliche Tepco-Plan zur Entseuchung der Küste vor Fukushima ist also eine Schnapsidee, eindeutig geht es nur darum, das Volk zu beruhigen. Aber natürlich wird die Radioaktivität aufgrund von Verdünnungseffekten allmahlich geringer werden – so dass Tepco das dann als eigenen Erfolg verkaufen kann.

Weiterhin möchte ich bei der Gelegenheit noch auf einen anderen Punkt eingehen: Die sog. Wirtschaftsexperten verkünden vollmundig Vollbeschäftigung für 2013:

Das ist eine in mehreren Punkten eklatante Lüge: Die Auswirkungen der EU-Freizügigkeit für Arbeitnehmer, die ab dem 01. Mai 2011 auch in Deutschland gilt, lassen sich noch gar nicht seriös einschätzen. Zweitens meint marktwirtschaftliche Vollbeschäftigung eine Vollbechäftigung durch den Markt – und dazu gehören weder 1-Euro-Jobs, noch Statistik-Tricks, noch „Kombilohn-Modelle“. Ohne all das wäre die Arbeitslosigkeit aber um mindestens 2 Millionen höher als ausgewiesen, und das wissen die Lügen-Experten natürlich auch.

Weiterhin, siehe Artikel, wird selbst eine Arbeitslosigkeit von bis zu 5% von den „Experten“ noch als Vollbeschäftigung verstanden, und das ist wirtschaftswissenschaftlich ebenfalls falsch: Zwar kann Vollbeschäftigung in einem Lande nicht bedeuten, dass absolut niemand arbeitslos ist, aber Langzeitarbeitslose widersprechen wissenschaftlich definierter Vollbeschäftigung jedenfalls: Im Rahmen von Vollbeschäftigung ist nur vorübergehende Arbeitslosigkeit zulässig, wie sie etwa Schulabgänger trifft, die ein paar Wochen auf ihre erste Stelle warten müssen, oder Leute, die nach Verlassen eines Arbeitsverhältnisses ein paar Wochen oder Monate Leerlauf haben, bevor sie in ein anderes Beschäftigungsverhältnis eintreten. Dass aber nun ein Langzeitarbeitslosigskeitsockel mit Vollbeschäftigung auf einen Nenner gebracht werden soll, ist nichts anderes als das politische Akzeptieren von Langzeitarbeitslosigkeit und eine Prostitution von „Wirtschaftswissenschaftlern“. Diese Leute wären auch bereit, auf einen Haufen Hundescheiße das Etikett „Wertvolle Bio-Kost“ zu kleben.

Barbara Kühn hatte meinen Abschied durcheinandergebracht. Das ist nun vorbei, nun beginnt eine Hirnwäsche am lebenden Objekt – an mir selbst. Es ist höchst fragwürdig, ob der Spruch:

in solchen Fällen gilt: Nach einer fachgerechten Hirnwäsche ist man in dem Punkte, den die Hirnwäsche betrifft, ein anderer. Ich habe dazu keine Wahl.

Winfried Sobottka